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Der edle Koran in deutscher ??bersetzung Sahih Werk von Imam Buchari in deutscher Ãœbersetzung Riyaad usSalihin - G??rten der Tugendhaften von Imam an-Nawawi al-Bayaan Sammlung 1400 Hadithe Sammlung Sahih Bukhari englisch Sahih Muslim englisch Muwatta Imam Malik englisch

Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


16.44. (Wir haben sie gesandt) mit den klaren Beweisen und den Büchern der Weisheit. Und Wir haben zu dir die Ermahnung hinabgesandt, damit du den Menschen klar machst, was ihnen offenbart worden ist, und auf daß sie nachdenken mögen.

[ anNahl:44 ]


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Alle Suren anzeigen | Yunus | 11-20 von 109 Ayaat, Seite 2/11

 

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



10.11. Walaw yuAAadschdschilu Allahu lilnnasialschscharra istiAAdschalahum bialkhayri laqudiyailayhim adschaluhum fanadharu alladhiina layardschuuna liqaana fii tughyanihimyaAAmahuuna

10.11. If Allah were to hasten on for men the ill (that they have earned) as they would hasten on the good, their respite would already have expired. But We suffer those who look not for the meeting with Us to wander blindly on in their contumacy. (Pickthall)

10.11. Und wenn Allah für die Menschen das Böse beschleunigen würde, wie sie das Gute beschleunigen wollen, bestimmt wäre ihre Frist schon erreicht, und Wir lassen diejenigen, die nicht das Zusammentreffen mit Uns erwarten, in ihrer Auflehnung weiter irre sein. (Ahmad v. Denffer)

10.11. Wenn Allah den Menschen das Schlechte so beschleunigen würde, wie sie das Gute zu beschleunigen wünschen, wäre ihre Frist für sie bereits bestimmt. Aber Wir lassen diejenigen, die nicht die Begegnung mit Uns erwarten, in ihrer Auflehnung umherirren. (Bubenheim)

10.11. Wenn Gott die Bitten der Menschen um Heimsuchung so schnell erhören würde, wie sie bei den Bitten um Gutes in Eile sind, wären sie schon vernichtet. Wir gewähren ihnen aber eine Frist und lassen die Ungläubigen, die an die Auferstehung nicht glauben und Uns nicht zu begegnen hoffen, in ihrer Widersetzlichkeit herumirren. (Azhar)

10.11. Und würde ALLAH den Forderungen der Menschen nach dem Unglück so schnell entsprechen wie ER ihren Forderungen nach dem Gutem entspricht, wäre ihre Zeit längst abgelaufen. Aber WIR lassen diejenigen, die Unsere Begegnung nicht erhoffen, in ihrer Maßlosigkeit verblenden. (Zaidan)

10.11. Und wenn Allah den Menschen das Unheil (das für sie bestimmt ist, eben) so eilig zukommen ließe, wie sie es mit dem Guten eilig haben, wäre ihre Frist (schon) für sie entschieden (und sie wären dem Tod verfallen). Aber nun lassen wir diejenigen, die nicht damit rechnen, uns (am Tag des Gerichts) zu begegnen, in ihrer Widersetzlichkeit (verharren), so daß sie (zuletzt) weder aus noch ein wissen. (Paret)

10.11. Und wenn Allah den Menschen das Unheil so eilig zukommen ließe, wie sie es mit dem Guten eilig haben, so wäre ihre Lebensfrist schon zu Ende. Und so lassen Wir die, welche nicht mit der Begegnung mit Uns rechnen, in ihrer Widersetzlichkeit verblenden. (Rasul)



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10.12. Wa-idha massa al-insana alddurrudaAAana lidschanbihi aw qaAAidan aw qa-imanfalamma kaschafna AAanhu durrahu marra kaanlam yadAAuna ila durrin massahu kadhalikazuyyina lilmusrifiina ma kanuu yaAAmaluuna

10.12. And if misfortune touch a man he crieth unto Us, (while reclining) on his side, or sitting or standing, but when We have relieved him of the misfortune he goeth his way as though he had not cried unto Us because of a misfortune that afflicted him. Thus is what they do made (seeming) fair unto the prodigal. (Pickthall)

10.12. Und wenn den Menschen Schaden anrührt, ruft er Uns, auf seiner Seite oder im Sitzen oder im Stehen, und wenn Wir seinen Schaden von ihm genommen haben, geht er weg, als hätte er Uns nie gerufen wegen Schaden, der ihn angerührt hat. Derart wird den Übertretern schön gemacht, was sie getan haben. (Ahmad v. Denffer)

10.12. Und wenn dem Menschen Unheil widerfährt, ruft er Uns auf der Seite (liegend), im Sitzen oder Stehen an. Wenn Wir ihm aber sein Unheil hinweggenommen haben, geht er vorbei, als hätte er Uns nicht wegen eines Unheils, das ihm widerfahren ist, angerufen. So ist den Maßlosen ausgeschmückt, was sie tun. (Bubenheim)

10.12. Wenn der Mensch Not leidet, fleht er Uns im Liegen, im Sitzen oder im Stehen an. Haben Wir die Not von ihm abgewendet, geht er unbekümmert seinen Weg, als hätte er Uns nicht wegen erlittener Not angefleht. So lässt der Teufel die Maßlosen ihre üblen Taten für gut halten. (Azhar)

10.12. Und wenn dem Menschen Unglück zustößt, richtet er an Uns Bittgebete im Liegen, im Sitzen oder im Stehen. Und als WIR von ihm sein Unglück wegnahmen, fuhr er fort, als richtete er an Uns niemals Bittgebete wegen des Unglücks, das ihm zustieß. Derart wird den Maßlosen schön gemacht, was sie zu tun pflegten. (Zaidan)

10.12. Und wenn über den Menschen Not kommt, betet er zu uns im Liegen, Sitzen oder Stehen. Aber nachdem wir seine Not behoben haben, geht er dahin, wie wenn er (überhaupt) nicht zu uns deswegen gebetet hätte. So zeigte sich (von jeher) denen, die nicht maßhalten, im schönsten Licht, was sie (in ihrem Erdenleben an Bösem) getan haben. (Paret)

10.12. Und wenn den Menschen ein Schaden trifft, ruft er Uns an, ob er nun auf der Seite liegt oder sitzt oder steht; haben Wir aber den Schaden von ihm fortgenommen, dann geht er seines Weges, als hätte er Uns nie um (die Befreiung) vom Schaden, der ihn getroffen hat, angerufen. Also zeigt sich den Maßlosen das in schönem Licht, was sie begangen haben. (Rasul)



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10.13. Walaqad ahlakna alquruuna minqablikum lamma dhalamuu wadschaat-humrusuluhum bialbayyinati wama kanuuliyu/minuu kadhalika nadschzii alqawma almudschrimiina

10.13. We destroyed the generations before you when they did wrong; and their messengers (from Allah) came unto them with clear proofs (of His Sovereignty) but they would not believe. Thus do We reward the guilty folk: (Pickthall)

10.13. Und Wir haben schon Generationen vor euch vernichtet, als sie Unrecht taten, und ihre Gesandten waren zu ihnen gekommen mit den klaren Beweisen, und es war nicht an ihnen, daß sie geglaubt haben. Derart vergelten Wir dem Volk der Verbrecher. (Ahmad v. Denffer)

10.13. Wir haben bereits die Geschlechter vor euch vernichtet, als sie Unrecht taten, als ihre Gesandten mit den klaren Beweisen zu ihnen kamen, und sie nicht glauben mochten. So vergelten Wir dem übeltätigen Volk. (Bubenheim)

10.13. Wir haben Generationen vor euch vernichtet, als sie unrecht taten. Die für sie bestimmten Gesandten kamen zu ihnen mit eindeutigen Beweisen, aber sie wollten nicht an Gott glauben. So bestraften Wir die Frevler. (Azhar)

10.13. Und gewiß, bereits haben WIR frühere Generationen vor euch zugrunde gerichtet, als sie Unrecht begingen und ihre Gesandten zu ihnen mit deutlichen Zeichen kamen, doch sie pflegten (trotzdem) den Iman nicht zu verinnerlichen. Derart vergelten WIR es den schwer verfehlenden Leuten. (Zaidan)

10.13. Wir haben doch (seinerzeit) die Generationen vor euch zugrunde gehen lassen, nachdem sie gefrevelt hatten. Ihre Gesandten kamen mit den klaren Beweisen (baiyinaat) zu ihnen. Sie konnten jedoch unmöglich glauben. So vergelten wir dem Volk der Sünder. (Paret)

10.13. Und Wir vernichteten die Geschlechter vor euch, als sie frevelten; denn zu ihnen kamen ihre Gesandten mit deutlichen Zeichen, sie aber wollten nicht glauben. Also vergelten Wir (dies) der verbrecherischen Schar. (Rasul)



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10.14. Thumma dschaAAalnakum khala-ifafii al-ardi min baAAdihim linandhura kayfataAAmaluuna

10.14. Then We appointed you viceroys in the earth after them, that We might see how ye behave. (Pickthall)

10.14. Dann haben Wir euch Nachfolger auf der Erde gemacht, nach ihnen, damit Wir sehen, wie ihr handelt. (Ahmad v. Denffer)

10.14. Hierauf haben Wir euch nach ihnen zu Nachfolgern (auf) der Erde gemacht, um zu schauen, wie ihr handeln würdet. (Bubenheim)

10.14. Dann ließen Wir euch ihnen nachfolgen auf Erden, um zu sehen, wie ihr handeln würdet. (Azhar)

10.14. Dann setzten WIR euch als Nachfolger im Lande nach ihnen ein, um zu sehen, wie ihr handelt. (Zaidan)

10.14. Hierauf, nachdem sie nicht mehr da waren, setzten wir euch zu Nachfolgern auf der Erde ein, um zu sehen, wie ihr handeln würdet. (Paret)

10.14. Danach machten Wir euch zu ihren Nachfolgern auf der Erde, auf daß Wir schauten, wie ihr handeln würdet. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 11 bis 14

Had Allah ( 15 ) hastened in dealing out evil to people as they hastened in asking good of the world, the term allowed to them for action would have been terminated long before this. (But this is not Our Way:) We let wander in their rebellion those people who do not expect to meet Us. Strange is the behaviour of man! When he is in affliction, he calls Us, standing or sitting or lying down, but when We remove his .affliction from him, he behaves as if he had never called Us at the time when affliction came upon him. Thus the evil deeds of such transgressors have been made seeming fair to them. O mankind, We destroyed before you those communities ( 16 ) (which were in power in their time,) when they adopted the attitude of transgression, ( 17 ) for their Messengers came to them with clear signs but they would not believe in them. This is how We recompense the criminals for their crimes. Now We have appointed you in their place on the earth so that We may test how you conduct yourselves. ( 18 )

Desc No: 15
After the introductory verses (1-10), the Qur'an takes up admonition which is the main subject of the Surah. In order to understand this fully we should keep two things in view as its background:
First, a little before its revelation, the continuous horrible famine, which Had afflicted Makkah for seven long years and humbled the haughty Quraish, had come to an end. Naturally this had given a blow to idol-worship and acted as a stimulus to God-worship: for in their utter helplessness, they had to supplicate to Allah and cry meekly for help. So much so that Abu Sufyan had to approach the Holy Prophet with this request: "Please pray to Allah to rcmove this affliction from us. But when the famine was over, and rains began to fall, and prosperity returned, they began to show rebellion and do evil deeds and started their hostile activities against the believers. Thus the hearts that had fumed to Allah, again became neglectful of Him. (See XVI: 113, XXIII: 75-77, XLIV: 10-16).
Secondly, the Qur'an answered the question with which they confronted the Holy Prophet whenever he warned them of the consequences of rejecting the Truth. They would say, "You are always threatening us with Allah's wrath; why doesn't the Divine torment visit us and why is it being delayed?"
Keeping the above background in view, vv. 11-12 may be expanded like this: "Allah does not hasten in punishing and seizing the people for their sins as He hastens in showing kindness and compassion to them. Do they, then, want Him to hasten His torment for their rebellions, as He hastened to rcmove famine in answer to their supplications? As this is not Our Way, We give them time to mend their evil ways in spite of their transgressions and rebellions. We send warning after warning and give them respite until their term comcs to an end. Then the law of requital comes into force. In contrast to this, their way is the way of mean and narrow-minded people. When affliction comcs, they remember Allah, begin to cry and call Him meekly, but forget it all during the time of prosperity. Such bad ways as these arc leading them to Divine torment."  

Desc No: 16
The Arabic word (qarn ) is commonly used for "the people living during the same period." But from the way the Qur'an has used this word on different occasions, it is evident that by "qarn " is, meant the community which had been invested with power and authority and appointed wholly or partially to the position of leadership of the world. One way in which such a community is destroyed is that it is totally exterminated but there arc other forms of its destruction also 

Desc No: 17
Here the word (zulm) has not been used in its commonly known limited sense, but it covers all sorts of sins that are committed, when people transgress the boundaries of Allah's slavery. (Please refer to E.N. 49 of Al-Baqarah. ) 

Desc No: 18
vv. 13-14 have been pointedly addressed to the Arabs so as to say, "O Prophet of Arabia, learn a lesson from the communities that have passed before you. They were given an opportunity for doing good deeds in their time but instead of this they adopted the attitude of transgression and rebellion and rejected the teachings of the Messengers who had been sent for their guidance. As they failed in Ow test, We dismissed them from leadership. Now, O people of Arabia, yow turn has come and you have replaced them and have got the opportunity for doing the same work under the guidance of Our Prophet Muhammad. You must understand that you are undergoing the same test in which your predecessors have failed. If you do not want to meet with the end they met, you should make the right use of this opportunity by learning a lesson from their end and by avoiding the errors, which became the ultimate cause of their destruction. "  "




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10.15. Wa-idha tutla AAalayhim ayatunabayyinatin qala alladhiina layardschuuna liqaana i/ti biqur-anin ghayri hathaaw baddilhu qul ma yakuunu lii an obaddilahu min tilqa-inafsii in attabiAAu illa ma yuuha ilayyainnii akhafu in AAasaytu rabbii AAadhabayawmin AAadhiimin

10.15. And when Our clear revelations are recited unto them they who look not for the meeting with Us say: Bring a Lecture other than this, or change it. Say (O Muhammad): It is not for me to change it of my own accord. I only follow that which is inspired in me. Lo! If I disobey my Lord I fear the retribution of an awful Day. (Pickthall)

10.15. Und als ihnen Unsere klar beweisenden Zeichen verlesen wurden, haben diejenigen gesagt, die nicht das Zusammentreffen mit Uns erwarten: "Bringe einen anderen Koran als diesen, oder ändere ihn." Sag: Es ist nicht an mir, daß ich ihn selbstständig ändere, ich folge nur dem, was mir offenbart wird, ich fürchte ja, wenn ich meinem Herrn ungehorsam bin, die Strafe eines gewaltigen Tages! (Ahmad v. Denffer)

10.15. Wenn ihnen Unsere Zeichen als klare Beweise verlesen werden, sagen diejenigen, die nicht die Begegnung mit Uns erwarten: "Bringe einen anderen Qur´an als diesen oder ändere ihn ab." Sag: Es steht mir nicht zu, ihn von mir selbst aus abzuändern. Ich folge nur dem, was mir (als Offenbarung) eingegeben wird. Gewiß, ich fürchte, wenn ich mich meinem Herrn widersetze, die Strafe eines gewaltigen Tages. (Bubenheim)

10.15. Wenn ihnen Unsere eindeutigen Verse vorgetragen werden, sagen die Ungläubigen, die an die Auferstehung nicht glauben und Uns im Jenseits nicht zu begegnen hoffen: "Bringe einen anderen Koran oder ändere ihn unseren Wünschen entsprechend ab!" Sage: "Ich darf ihn von mir aus nicht abändern. Ich folge dem mir Offenbarten. Ich fürchte, wenn ich meinem Herrn trotzen würde, die Strafe eines gewaltigen Tages." (Azhar)

10.15. Und als ihnen Unsere Ayat verdeutlicht vorgetragen wurden, haben diejenigen, die Unsere Begegnung nicht erhoffen, gesagt: „Bringe einen Quran außer diesem oder forme ihn um!“ Sag: ‚Mir steht es nicht zu, ihn nach meinem Gutdünken umzuformen. Ich folge nur dem, was mir an Wahy zuteil wird! Ich fürchte, sollte ich meinem HERRN widersprechen, die Peinigung eines gewaltigen Tages!‘ (Zaidan)

10.15. Und wenn ihnen unsere Verse als klare Beweise (baiyinaat) verlesen werden, sagen diejenigen, die nicht damit rechnen, uns (am Tag des Gerichts) zu begegnen: "Bring uns einen Koran, der anders ist als dieser (den du uns eben vorgetragen hast), oder ändere ihn ab!" Sag: Ich darf ihn nicht von mir aus abändern. Ich folge nur dem, was mir (als Offenbarung) eingegeben wird. Wenn ich gegen meinen Herrn widerspenstig bin, habe ich die Strafe eines gewaltigen Tages zu fürchten. (Paret)

10.15. Und wenn ihnen Unsere deutlichen Verse verlesen werden, sagen jene, die nicht mit der Begegnung mit Uns rechnen: "Bring einen Qur'an, der anders ist als dieser oder ändere ihn." Sprich: "Es steht mir nicht zu, ihn aus eigenem Antrieb zu ändern. Ich folge nur dem, was mir offenbart wurde. Ich fürchte, falls ich meinem Herrn ungehorsam bin, die Strafe eines gewaltigen Tages." (Rasul)



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10.16. Qul law schaa Allahu matalawtuhu AAalaykum wala adrakum bihi faqadlabithtu fiikum AAumuran min qablihi afala taAAqiluuna

10.16. Say: If Allah had so willed I should not have recited it to you nor would He have made it known to you. I dwelt among you a whole lifetime before it (came to me). Have ye then no sense? (Pickthall)

10.16. Sag: Wenn Allah wollte, hätte ich ihn euch nicht verlesen, und Er hätte ihn euch nicht wissen lassen, und ich habe schon vorher ein Lebensalter bei euch verweilt. Also habt ihr keinen Verstand? (Ahmad v. Denffer)

10.16. Sag: Wenn Allah wollte, würde ich ihn euch nicht verlesen, und Er würde euch nicht davon Kenntnis geben. Ich habe doch vordem ein Leben lang unter euch verweilt. Begreift ihr denn nicht? (Bubenheim)

10.16. Sprich: "Wenn Gott gewollt hätte, hätte ich ihn euch nicht vorgetragen, und Er hätte euch nicht über ihn in Kenntnis gesetzt. Ich habe doch vorher ein Menschenalter unter euch gelebt, und ihr wißt, wie ich bin. Wollt ihr euch eures Verstandes nicht bedienen?" (Azhar)

10.16. Sag (weiter): ‚Hätte ALLAH es gewollt, hätte ich ihn euch nicht vorgetragen und hätte ER euch über ihn nicht in Kenntnis gesetzt. Ich lebte doch unter euch lange Zeit vor ihm - wollt ihr euch etwa nicht besinnen?!‘ (Zaidan)

10.16. Sag: Wenn Allah gewollt hätte, hätte ich ihn euch nicht verlesen, und er hätte euch nicht davon Kenntnis gegeben. Ich habe doch ein Leben (lang) unter euch verweilt, noch ehe er da war. (Erst nachträglich, durch einen besonderen Willensakt Allahs, bin ich zum Propheten berufen worden.) Habt ihr denn keinen Verstand? (Paret)

10.16. Sprich: "Hätte Allah es gewollt, so hätte ich ihn euch nicht verlesen, noch hätte Er ihn euch kundgetan. Ich habe doch wahrlich ein Menschenalter unter euch gelebt, bevor (der Qur'an da war). Wollt ihr denn nicht begreifen?" (Rasul)



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10.17. Faman adhlamu mimmani iftaraAAala Allahi kadhiban aw kadhdhababi-ayatihi innahu la yuflihualmudschrimuuna

10.17. Who doeth greater wrong than he who inventeth a lie concerning Allah and denieth His revelations? Lo! the guilty never are successful. (Pickthall)

10.17. Und wer tut mehr Unrecht als wer sich über Allah eine Lüge ausdenkt und Seine Zeichen als Lüge bezeichnet? Den Verbrechern ergeht es ja nicht wohl. (Ahmad v. Denffer)

10.17. Wer ist ungerechter, als wer gegen Allah eine Lüge ersinnt oder Seine Zeichen für Lüge erklärt? Gewiß, den Übeltätern wird es nicht wohl ergehen. (Bubenheim)

10.17. Wer ist ungerechter als der Lügner, der gegen Gott Lügen vorbringt oder Seine Zeichen verleugnet? Die Frevler erzielen gewiss keinen Erfolg. (Azhar)

10.17. Und keiner begeht mehr Unrecht als derjenige, der im Namen ALLAHs Lügen verbreitet oder Seine Ayat verleugnet! Gewiß, die schwer Verfehlenden werden nicht erfolgreich sein. (Zaidan)

10.17. Wer ist frevelhafter, als wer gegen Allah eine Lüge ausheckt oder seine Verse für Lüge erklärt? Den Sündern wird es nicht wohl ergehen. (Paret)

10.17. Wer ist wohl ungerechter als jener, der eine Lüge gegen Allah erdichtet oder Seine Zeichen für Lügen erklärt? Wahrlich, die Verbrecher haben keinen Erfolg. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 15 bis 17

When Our clear revelations are recited to them, those who do not expect to meet Us say, "Bring another Qur'an in its stead or make some amendment in it." ( 19 ) O Muhammad, say to them, "It is not for me to make any alteration in it of my own accord. I follow only what is revealed to me. Indeed, if I disobey my Lord, I fear the chastisement of a dreadful Day." ( 20 ) Say also, "Had Allah willed so, I would ncver have recited this Qur'an to you, nor would I have told you anything (about its existence). I have already lived a lifetime among you before its revelation. Do you not use your common-sense? ( 21 ) And Who can be a greater sinner than the one who himself forges a lie and then ascribes it to Allah or falsifies ( 22 ) His real Revelations? Indeed, criminals can ncver attain (true) success. " ( 23 )

Desc No: 19
They implied two things when they said these words. First, they meant that what Muhammad (Allah's peace be upon him) was presenting as Divine Revelation was really the product of his own mind but he was ascribing it to Allah merely to make his claim weighty. Secondly, they implied this: "If you want to be the leader of your people, present something that may make them prosperous in the world and give up the doctrines of Tauhid and the Hereafter and the moral restrictions you are prescribing in yow teaching. And if it be not possible, make some amendments in the Qur'an so that a compromise may be effected between you and us on the principle of give and take so that there should be some scope for ow shirk in yow Tauhid and for our self-worship and for our salvation in the Hereafter, irrespective of what we do in this world. You should also note it well that we cannot accept yow absolute morality: therefore you should make an allowance for ow prejudices, ow rites and customs, ow personal and national interests and ow lusts. We propose that with mutual agreement we should make a list of those religious demands which should be obligatory on us for the fulfilment of Allah's rights, and beyond that we should be free to conduct ow worldly affairs in any way we like. This compromise is necessary because we cannot accept yow demand that human life in all its aspects should entirely be led in accordance with the implications of the doctrines of Tauhid and the Hereafter and the regulations of the Islamic Code of life. " 

Desc No: 20
This is the answer to the two about-mentioned demands: "I have no authority of making any alterations in this Book for I am not its author but Allah is the One Who is sending it down to me. Therefore there is no question of any compromise about it. If you want to accept its Way, you will have to accept it as it is; otherwise you are free to reject it. " 

Desc No: 21
This is a very strong argument against their accusation that Muhammad (Allah's peace be upon him) was himself the author of the Qur'an but was ascribing it to Allah, and in support of the Holy Prophet's claim that it was being sent down to him by Allah, Who was its Author. The argument is this: "You yourselves have witnessed the forty years of his life before his appointment to Prophethood. He was born in yow own city and passed his boyhood, youth and middle age before yow very eyes. He lived among you and had all kinds of relations-social, marital, economic, etc. with you. So much so that no aspect of his life was hidden from you. Did you notice anything in his whole life that might show that he could be the author of this Book? Do you not use your commonsense?"
The question posed in the Qur'an implied two things which were well known to everyone in Makkah about the Holy Prophet:
First, during the forty years of his life before Prophethood, he had neither received any education nor training nor sat in any company that should have enabled him to become the author of such a Book as was full of unique things that were unknown to the people around him. No one had ever heard from him anything about the problems that had been dealt with in different Surahs of the Qur'an. So much so that not even a relative or close friend of his had ever noticed anything in his talk or in anything about him that might have shown any signs of gradual development towards it, before he made his great claim to Prophethood when he reached the age of forty. This was a clear proof of the fact that the Qur'an was not the invention of his own brain and that it must have been sent down to him from outside. For it is impossible for a human being to produce anything like this, all of a sudden and without ever manifesting any signs of its evolution and development in his earlier life. That is why when some intelligent people of Makkah felt the absurdity of this accusation, they began to say that it was some other person who taught these things to him. But this was even more absurd than the first thing because they could not point out specifically a single person in the whole of Arabia, not to say of Makkah, who had the ability of producing such unique things as were contained in the Qur'an. They also knew that a person of his high calibre could not have remained obscure in some unknown corner for forty years.
The second thing, that had distinguished him during those forty years of his life, was his noble character both from the negative and from the positive aspects. He was never known to have told a single lie or practised any kind of deceit, forgery, cunning, craftiness and the like in any way whatsoever, On the other hand, all those people with whom he had come into contact in any capacity bore witness to the fact that he had been truthful, honest, and trustworthy without any blemish whatsoever. As an instance, a most well-known historical fact may be cited. Only five years before his Prophethood, the Ka`abah was damaged by rains. When they were re-building it, a quarrel arose among the different clans of the Quraish as to who should have the honour of setting Hajr-I-Aswad (the Black Stone) in its proper place. Therefore it was agreed that the one who would be the first to enter into the Haram next morning should arbitrate in the quarrel. Next morning the first person who entered the Haram was Muhammad (Allah's peace be upon him). At this all the people cried out with joy, "He is an absolutely trust- worthy man, and we are fully satisfied with him; he is Muhammad. " This is how Allah had made that large gathering of the Quraish bear witness to the fact that he was "The Trustworthy", before appointing him as His Messenger. Therefore there was no justification for anyone to accuse the man who had never told a lie nor ever practised forgery nor craftiness in his whole life, of ascribing falsely to Allah his own literary creation, and claiming categorically and persistently that it was of ' Divine Origin.
That is why Allah has asked His Messenger to refute their absurd charge by saying, as it were, only this: "O my people, use your commonsense before making this absurd accusation, for I am not a stranger or a foreigner among you. I have lived a life-time of forty years among you before making a claim that I have received Revelation from Allah. How can you expect from my past that I would present the Qur'an to you as Allah's Book, without gaining knowledge from Him and without His Command?" (For further details sec Surah Al-Qasas, E.N. 109). 

Desc No: 22
That is, "If these Revelations arc not from Allah and I myself compose them and present them as Revelations from Him, there can be no greater sinner than I. On the other hand, if these Revelations are truly from Allah and you are falsifying these, then there can be no greater sinner than you. " 

Desc No: 23
Some foolish people draw wrong and misleading conclusions from this verse, by a fallacious reasoning. They confine the meanings of (falah) to "long lift" or "worldly prosperity" or "worldly success" and argue like this: This verse declares categorically that "criminals can never attain success." The converse of this proposition, that is, "anyone who is successful cannot be a criminal" must also be true. Hence, if a claimant should live a long life after his claim to Prophethood or prosper in the world or his claim receives a good response in the world from the people, he should be acknowledged as a true prophet. For they argue, if he had been a false prophet he could not have "prospered," but would have been killed or starved to death or rendered unsuccessful in his mission, as soon as he had claimed to be a prophet. But even a little thinking will show that this "argument" is fallacious on the face of it. Firstly, the converse of every proposition is not always true. Secondly, the Qur'an dces not use the word falah in this limited sense. Thirdly, Allah deals with the criminals according to His Divine Law of respite.
Now Iet us consider the matter in detail. The words "Indeed the criminals cannot attain success", have not been used, in the context they occur, to prescribe a criterion for judging a true Prophet from a false one, so that if a claimant is "successful", he should be accepted, and if he is not, he should be rejected. As a matter of fact, these words have been put in the mouth of the Messenger to make a declaration like this: "I know it for certain that the criminals cannot attain (true) success: therefore I cannot commit the crime of making a false claim to Prophethood. But as regards you, I am absolutely sure that you cannot attain true success because you are guilty of falsifying me who is a true Prophet of Allah. "
The other thing is that the word falah is not used in the limited sense of "worldly success", but it has been used to denote the permanent 'success' which never suffers any loss whatsoever irrespective of the fact whether the claimant gains or dces not gain any worldly success in the initial stage. Nay, it is just possible that a false "claimant" who invites people to misguidance should attain great worldly "success" and his misguidance might also prosper. This is, however, not success in the terminology of the Qur'an, but this would be an utter failure. On the other hand, it is also possible that the inviter to the Truth should suffer untold afflictions or fall a prey to the persecutions of the transgressors, and leave this world without winning over anyone to the side of the Truth, but this will be, in the terminology of the Qur'an, true success and not a failure.
The other thing that refutes the fallacy of these foolish people is that they do not take into consideration the "Divine Law of Respite", according to which the mere fact that a false prophet enjoyed a long "prosperous" life is not a proof that he was a true prophet. The Qur'an has made it clear at many places that Allah does not expedite the matter of the punishment of the criminals, but gives them respite to mend their ways; nay, He also lets them loose in their deviation if they abuse that respite and become more corrupt. Sometimes He makes them even more "prosperous" so that they should fully manifest all the evils they had hidden in their hearts and incur full punishment which they really deserve for their evil deeds. The "Divine Law of Respite" takes its due course in the case of false prophets as it dces in the case of other criminals. And there is no reason why they should be an exception to this. Satan, the greatest of all criminals, has been allowed to practice every kind of deception up to the Day of Judgement, and there is no mention of any exception to this effect that he will not be allowed to set up a false prophet.
As a last resort, such perverse interpreters of the Qur'an turn to vv. 44-47 of Surah AI-Haqqah: "If Muhammad had fabricated something himself and ascribed that to Us, We would have seized his hand and cut off his heart's vein." But these cannot serve their purpose, for what they imply is only this: "If the true Prophet appointed by Allah were to ascribe any false thing to Allah, he would be seized forthwith" . Therefore it is no more than a fallacy to argue from this to the erroneous conclusion that the impostor who is not seized is a true prophet, for this Divine principle applies only to a true Prophet and not to an impostor. In order to grasp this point, let us take the instance of the government servants. It is obvious that the rules and regulations which are prescribed for government servants apply only to those who are actually government servants and not to impostors. Those who pretend to be government servants are dealt with according to the criminal code like other criminals and villains and not according to the code of employment. Besides this, the context in which these verses occur clearly shows that these are not laying down any criterion of judging whether a claimant is a true Prophet or an impostor. For, in continuation of the preceding verse (43), the passage will, so to say, read like this: "This is the Revelation sent down from the Lord of the universe. If Muhammad had himself fabricated this and ascribed that to Us, We would have........" Moreover, a true Prophet can easily be distinguished from an impostor by his high character, his noble mission and the unique Message he presents. Hence there was no need of setting up such an irrational and unnatural standard of distinguishing a true Prophet from an impostor.  "




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10.18. WayaAAbuduuna min duuni Allahi mala yadurruhum wala yanfaAAuhum wayaquuluunahaola-i schufaAAaona AAinda Allahiqul atunabbi-uuna Allaha bima la yaAAlamufii alssamawati wala fii al-ardisubhanahu wataAAala AAamma yuschrikuuna

10.18. They worship beside Allah that which neither hurteth them nor profiteth them, and they say: These are our intercessors with Allah. Say: Would ye inform Allah of (something) that He knoweth not in the heavens or in the earth? Praised be He and high exalted above all that ye associate (with Him) ! (Pickthall)

10.18. Und sie dienen anstelle Allahs dem, was ihnen nicht schadet und ihnen nicht nutzt, und sie sagen: "Diese sind unsere Fürsprecher bei Allah." Sag: Teilt ihr Allah etwas mit, was Er nicht weiß in den Himmeln und nicht auf der Erde? Gepriesen ist Er und hoch erhaben über das, was sie Ihm an Mitgöttern geben. (Ahmad v. Denffer)

10.18. Sie dienen anstatt Allahs, was ihnen weder schadet noch nützt, und sagen: "Das sind unsere Fürsprecher bei Allah." Sag: Wollt ihr denn Allah kundtun, was Er nicht kennt, weder in den Himmeln noch auf der Erde? Preis sei Ihm! Erhaben ist Er über das, was sie (ihm) beigesellen. (Bubenheim)

10.18. Sie dienen anstelle Gottes Götzen, die ihnen weder schaden noch nützen können und behaupten: "Das sind unsere Fürsprecher bei Gott." Sage: "Lasst ihr etwa Gott etwas wissen, was sich Seiner Kenntnis in den Himmeln und auf Erden entzieht?" Gepriesen sei Er und erhaben über alles, was sie Ihm an Gottheiten beigesellen! (Azhar)

10.18. Und sie dienen anstelle von ALLAH dem, was ihnen weder Schaden noch Nutzen bringen kann, und sagten: „Diese sind unsere Fürbittenden bei ALLAH.“ Sag: ‚Setzt ihr ALLAH etwa (damit) in Kenntnis über etwas, was ER weder in den Himmeln noch auf der Erde kennt?!‘ Gepriesen-erhaben sei ER über das, was sie an Schirk betreiben. (Zaidan)

10.18. Sie verehren an Allahs Statt etwas, was ihnen weder schadet noch nützt. Und sie sagen: "Das (was wir neben Allah verehren) sind unsere Fürsprecher bei Allah." Sag: Wollt ihr (etwas) Allah Kunde geben von etwas, von dem er keine Kenntnis hat (weil es in Wirklichkeit überhaupt nicht existiert), weder im Himmel noch auf Erden? Gepriesen sei er! Er ist erhaben über das, was sie (ihm an anderen Göttern) beigesellen. (Paret)

10.18. Sie verehren statt Allah das, was ihnen weder schaden noch nützen kann; und sie sagen: "Das sind unsere Fürsprecher bei Allah." Sprich: "Wollt ihr Allah von etwas Nachricht geben, was Ihm in den Himmeln oder auf der Erde unbekannt ist?" Gepriesen sei Er, und hoch Erhaben ist Er über das, was sie (Ihm) zur Seite stellen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 18 bis 18

These people worship besides Allah those which can neither harm nor benefit them, and say, "These are our intercessors with Allah" . O Muhammed, say to them, "Do you presume to inform Allah of that thing which He knows not to be either in the heavens or in the earth ?" ( 24 ) He is absolutely free from and exalted above what they associate with Him.

Desc No: 24
This is a fine way of saying that no such intercessors exist as can plead their cases with Allah. For if "something" is not in the knowledge of Allah, it implies that it dces not exist at all, for everything that exists anywhere in the heavens and the earth is in His knowledge. 




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10.19. Wama kana alnnasuilla ommatan wahidatan faikhtalafuu walawlakalimatun sabaqat min rabbika laqudiya baynahum fiimafiihi yakhtalifuuna

10.19. Mankind were but one community; then they differed; and had it not been for a word that had already gone forth from thy Lord it had been judged between them in respect of that wherein they differ. (Pickthall)

10.19. Die Menschen waren nur eine einzige Gemeinschaft, dann waren sie uneinig, und wenn nicht ein Wort vorausgegangen wäre von deinem Herrn, bestimmt wäre zwischen ihnen schon entschieden, worin sie uneinig sind. (Ahmad v. Denffer)

10.19. Die Menschen waren nur eine einzige Gemeinschaft. Dann wurden sie uneinig. Wenn es nicht ein früher ergangenes Wort von deinem Herrn gäbe, so wäre zwischen ihnen wahrlich entschieden worden über das, worüber sie uneinig sind. (Bubenheim)

10.19. Die Menschen waren einst eine einzige Familie, doch dann stritten sie miteinander. Wäre nicht ein Wort von Deinem Herrn vorausgegangen, das Aufschub gewährt, wäre bereits ein vernichtendes Urteil über ihre Streitigkeiten gefallen. (Azhar)

10.19. Und die Menschen bildeten eigentlich nur eine einzige Umma, dann wurden sie uneins. Und gäbe es kein von deinem HERRN bereits gefälltes Wort, wäre zwischen ihnen gewiss über das gerichtet, worüber sie uneins sind. (Zaidan)

10.19. Die Menschen waren (ursprünglich) nur eine einzige Gemeinschaft (umma). Dann wurden sie uneins. Und wenn es nicht ein Wort von deinem Herrn gäbe, das bereits vorliegt (und das ihnen Aufschub gewährt), wäre zwischen ihnen über das, worüber sie uneins sind, (schon) entschieden worden. (Paret)

10.19. Die Menschen waren einst nur eine einzige Gemeinde, dann aber wurden sie uneins; und wäre nicht ein Wort von deinem Herrn vorausgegangen, wäre zwischen ihnen bereits über das, worüber sie uneins waren, entschieden worden. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 19 bis 19

In the beginning all the people were one community, but afterwards they invented different creeds and ways. ( 25 ) And had not your Lord ordained a decree, that thing in which they differ would have been resolved. ( 26 )

Desc No: 25
Please see E.N. 230 of AI-Baqarah and E.N. 24 of Al- An`am. 

Desc No: 26
The "decree" that. Allah has ordained is that "the Reality" shall be kept hidden from man's senses in order to test whether he recognizes this by using his common-sense, intelligence, conscience and intuition, and if he dces not, he shall be allowed to tread the wrong ways he chooses. That is why their differences about the Reality are not being resolved by uncovering it today.
This thing has been stated here to remove a common misunderstanding about the diversity of religions in the world.
At that time, there was a confusion in the minds of the people (and is even today) concerning this. They said, "Different people profess different religions, and the followers of each religion claim that their religion alone is the true one. How may then a seeker after truth judge which one of these is the true religion?" The answer is: "In the beginning all mankind had one religion only, and that was the true religion. Then people strayed away from it and invented different religions of their own with different creeds and ways. Now if you desire that Allah Himself should uncover the Truth and present it to you to enable you to decide which religion is the true one, you should know that this will not be done in this life, because you arc required to decide this by using your commonsense and intelligence. This worldly lift is a trial to sec whether or not you yourselves recognize the Truth by using your common-sense and intelligence."   "




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10.20. Wayaquuluuna lawla onzila AAalayhi ayatunmin rabbihi faqul innama alghaybu lillahi faintadhiruuinnii maAAakum mina almuntadhiriina

10.20. And they will say: If only a portent were sent down upon him from his Lord! Then say (O Muhammad): The Unseen belongeth to Allah. So wait! Lo, I am waiting with you. (Pickthall)

10.20. Und sie sagen: "Warum ist nicht auf ihn ein Zeichen herabgesandt worden von seinem Herrn?" So sag: Das Unsichtbare ist Allahs, also wartet ab, ich bin ja mit euch einer von den Abwartenden! (Ahmad v. Denffer)

10.20. Und sie sagen: "Wenn doch ein Zeichen von seinem Herrn auf ihn herabgesandt würde!" Sag: Das Verborgene ist nur Allahs. So wartet ab! Ich gehöre mit euch zu denjenigen, die abwarten. (Bubenheim)

10.20. Sie sagen: "Warum wird ihm kein wunderbares Zeichen von seinem Herrn herabgesandt?" Sprich: "Gott allein weiss um das Verborgene. Wartet nur! Ich werde mit euch warten." (Azhar)

10.20. Und sie sagten: „Wäre ihm doch eine Aya von seinem HERRN hinabgesandt worden!“ Also sag: ‚Das Verborgene kennt nur ALLAH, so wartet ab! Ich bin mit euch doch auch einer der Abwartenden.‘ (Zaidan)

10.20. Und sie sagen: "Warum ist (denn) auf ihn (zur Bestätigung seiner Sendung) kein Zeichen von seinem Herrn herabgesandt worden?" (Wenn sie diesen Einwand machen) dann sag: Das Verborgene (zu wissen) kommt Allah (allein) zu. Wartet nur ab! Ich warte mit euch ab. (Paret)

10.20. Und sie sagen: "Warum ist nicht ein Zeichen zu ihm von seinem Herrn herabgesandt worden?" Sprich: "Das Verborgene gehört Allah allein. Darum wartet ab; seht, ich warte auch mit euch ab." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 20 bis 20

As regards their saying, "Why has not a Sign been sent down to this Prophet from his Lord?" ( 27 ) tell them, "The unseen belongs wholly and solely to Allah. Well, wait (for it): I, too shall wait with you. " ( 28 )

Desc No: 27
That is, "Though they demanded a sign as a proof of the fact that he was a true Prophet and was presenting true Revelations, this was not based on a genuine desire for recognizing and accepting the Truth but was merely a pretext for rejecting it. For they had no intention of moulding their habits, their morality, their social system, in short, reforming every aspect of their life in accordance with the implications of the acceptance of the Message of the Prophet. As they did not intend to believe in it, they would say, even after seeing a Sign, that no Sign had been shown to them. Obviously, they would not give up that "freedom" which they were enjoying in following their desires and lusts, by accepting the Unseen (the creeds of Tauhid and the Hereafter), which would bind them to the absolute moral principles." 

Desc No: 28
That is, "I have presented before you what Allah has sent down to me; but what He has not sent down to me, is "unseen" both for me and for you, and it is entirely with Allah to reveal or not to reveal it. Now if you will not believe unless Allah sends down what He has not sent down, you may wait for it: I, too, shall wait and sec whether your persistent demand is or is not satisfied". 




11-20 von 109 Ayaat, Seite 2/11

 

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