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33.70. O die ihr glaubt, fürchtet Allah und sagt treffende Worte,

[ alAhzab:70 ]


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Alle Suren anzeigen | Hud | 111-120 von 123 Ayaat, Seite 12/13

 

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Medina-Musshaf Seite 234

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



11.111. Wa-inna kullan lammalayuwaffiyannahum rabbuka aAAmalahum innahu bimayaAAmaluuna khabiirun

11.111. And lo! unto each thy Lord will verily repay his works in full. Lo! He is Informed of what they do. (Pickthall)

11.111. Und allen bezahlt ja dein Herr unbedingt ihre Taten voll, Er ist ja dessen kundig, was sie tun. (Ahmad v. Denffer)

11.111. Und allen wird dein Herr ihre Werke in vollem Maß ganz sicher erstatten. Gewiß, Er ist dessen, was sie tun, Kundig. (Bubenheim)

11.111. Dein Herr wird alle ihren Taten entsprechend voll und ganz belangen. Er weiss genau um ihre Taten. (Azhar)

11.111. Und gewiß, allen wird dein HERR zweifelsohne ihre Taten voll vergelten. ER ist gewiss dessen, was sie tun, allkundig. (Zaidan)

11.111. Und allen wird dein Herr ihre Handlungen unweigerlich voll heimzahlen. Er ist wohl darüber unterrichtet, was sie tun. (Paret)

11.111. Und allen wird dein Herr sicher ihre Taten vergelten. Er ist gut über das unterrichtet, was sie tun. (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



11.112. Faistaqim kama omirta waman tabamaAAaka wala tatghaw innahu bima taAAmaluunabasiirun

11.112. So tread thou the straight path as thou art commanded, and those who turn (unto Allah) with thee, and transgress not. Lo! He is Seer of what ye do. (Pickthall)

11.112. Also bleibe beständig, wie dir aufgetragen ist, und wer mit dir reuig umkehrt, und übertretet nicht, Er hat ja im Blick, was ihr tut. (Ahmad v. Denffer)

11.112. So verhalte dich recht, wie dir befohlen wurde, (du) und diejenigen, die mit dir bereuen, und lehnt euch nicht auf. Gewiß, was ihr tut, sieht Er wohl. (Bubenheim)

11.112. Bleibe beharrlich auf dem geraden Weg, wie dir befohlen wurde und desgleichen den Gläubigen, die mit dir zu Gott gefunden haben. ?berschreitet die Grenzen der Gebote und Verbote nicht durch ?ber- oder Untertreibung! Er sieht genau, was ihr tut. (Azhar)

11.112. Also benimm dich geradlinig, wie es dir geboten wurde - auch jeder, der mit dir reumütig wurde; und übertretet nicht! ER ist dessen, was ihr tut, allsehend. (Zaidan)

11.112. Halte nun geraden Kurs (fa-staqim), wie dir befohlen worden ist, (du) und diejenigen, die mit dir umgekehrt sind (und Buße getan haben)! Und seid nicht aufsässig! Er durchschaut wohl, was ihr tut. (Paret)

11.112. Handle du darum aufrichtig, wie dir befohlen worden ist - und die (sollen aufrichtig handeln,) die sich mit dir bekehrt haben. Und seid nicht aufsässig; wahrlich, Er ist dessen ansichtig, was ihr tut. (Rasul)



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11.113. Wala tarkanuu ila alladhiinadhalamuu fatamassakumu alnnaru wamalakum min duuni Allahi min awliyaa thumma latunsaruuna

11.113. And incline not toward those who do wrong lest the Fire touch you, and ye have no protecting friends against Allah, and afterward ye would not be helped. (Pickthall)

11.113. Und stützt euch nicht auf diejenigen, die Unrecht getan haben, sonst rührt euch das Feuer an, und ihr habt anstelle Allahs keine Schutzfreunde, dann wird euch nicht geholfen. (Ahmad v. Denffer)

11.113. Und sucht nicht eine Stütze bei denen, die Unrecht tun, sonst berührt euch das (Höllen)feuer; ihr habt außer Allah keine Schutzherren. Dann wird euch keine Hilfe zuteil werden. (Bubenheim)

11.113. Haltet nicht zu den Ungerechten, sonst würde euch das Höllenfeuer erfassen! Euch wird dann keiner vor Gott Beistand leisten, und euch wird auch nicht zum Erfolg verholfen werden. (Azhar)

11.113. Und neigt nicht zu denjenigen zu, die Unrecht begingen, sonst wird euch das Feuer treffen. Und für euch gibt es anstelle von ALLAH keine Wali, dann wird euch nicht beigestanden. (Zaidan)

11.113. Und sucht nicht bei denen Anlehnung, die freveln! Sonst kommt ihr (dereinst) in das Höllenfeuer. Ihr habt außer Allah keine Beschützer. Und dereinst wird euch nicht geholfen werden. (Paret)

11.113. Und neigt euch nicht zu den Ungerechten, damit euch das Feuer nicht erfasse. Und ihr werdet keine Beschützer außer Allah haben, noch wird euch geholfen werden. (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



11.114. Waaqimi alssalata tarafayialnnahari wazulafan mina allayli inna alhasanatiyudhhibna alssayyi-ati dhalika dhikralildhthakiriina

11.114. Establish worship at the two ends of the day and in some watches of the night. Lo! good deeds annul ill deeds. This is a reminder for the mindful. (Pickthall)

11.114. Und richte das Gebet ein an den beiden Enden der Tageszeit und zu Zeiten der Nacht. Die guten Taten lassen ja die schlechten Taten davongehen, dies ist eine Erinnerung für die sich Erinnernden. (Ahmad v. Denffer)

11.114. Und verrichte das Gebet an beiden Enden des Tages und in Stunden der Nacht. Die guten Taten lassen die bösen Taten vergehen. Das ist eine Ermahnung für diejenigen, die (Allahs) gedenken. (Bubenheim)

11.114. Verrichte das Gebet an beiden Enden des Tages und zu Beginn der Nacht! Die guten Taten heben die bösen auf. Das ist eine Ermahnung, die den Gläubigen nützt, sofern sie sich ermahnen lassen. (Azhar)

11.114. Und verrichte ordnungsgemäß das rituelle Gebet an beiden Enden der Tageszeit und an einem dem Tag näher gelegenen Teil der Nacht! Gewiß, die gottgefälligen guten Taten tilgen die gottmißfälligen Taten. Dies ist eine Ermahnung für diejenigen, die sich ermahnen lassen. (Zaidan)

11.114. Und verrichte das Gebet (salaat) an den beiden Enden des Tages und zu frühen Zeiten der Nacht (? zulafan mina l-laili)! Die guten Taten lassen die schlechten Taten dahinschwinden. Das ist eine Mahnung für diejenigen, die (Allahs) gedenken. (Paret)

11.114. Und verrichte das Gebet an den beiden Tagesenden und in den Stunden der Nacht, die dem Tage näher sind. Wahrlich, die guten Taten tilgen die bösen. Das ist eine Ermahnung für die Nachdenklichen. (Rasul)



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11.115. Waisbir fa-inna Allahala yudiiAAu adschra almuhsiniina

11.115. And have patience, (O Muhammad), for lo! Allah loseth not the wages of the good. (Pickthall)

11.115. Und harre geduldig aus, - also Allah läßt ja nicht die Belohnung der Guthandelnden verlorengehen. (Ahmad v. Denffer)

11.115. Und sei standhaft; denn Allah läßt den Lohn der Gutes Tuenden nicht verlorengehen. (Bubenheim)

11.115. Sei geduldig! Gott belohnt die Standhaften, die das Gute tun und lässt ihren Lohn nicht verlorengehen. (Azhar)

11.115. Und übe dich in Geduld, denn ALLAH lässt die Belohnung für die Muhsin doch nicht verloren gehen. (Zaidan)

11.115. Und sei geduldig! Allah bringt diejenigen, die tun, was recht ist (al-muhsiniena), nicht um ihren Lohn. (Paret)

11.115. Und sei geduldig; denn wahrlich, Allah läßt den Lohn der Rechtschaffenen nicht verlorengehen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 110 bis 115

We gave the Book to Moses also before this and there arose differences regarding this ( just as they are arising regarding the Book We have given to you. ( 111 ) ) If a decree had not .been made beforehand by your Lord, a judgement would have been passed long before this on those who have created differences. ( 112 ) It is a fact that they are in doubt and uncertainty about this, and it is also a fact that your Lord will give them full measure for their deeds, for He is fully aware of what they are doing. So, O Muhammad, you and your companions, (who have turned back from unbelief and rebellion to Faith and obedience), should stick firmly to the Right Way, as you have been enjoined, and should not transgress the bounds of submission. Allah is watching over what you are doing. Do not incline even in the least towards the workers of iniquity lest you should come within the reach of the Fire. Then you will find no protector to defend you against Allah nor will you get any help from any quarter. And listen ! Establish Salat at the two ends of the day and in the early part of the night. ( 113 ) Indeed virtues remove evils. This is a reminder for those who remember Allah. ( 114 ) And practise fortitude, for Allah does not let go waste the reward of those who do good.

Desc No: 111
It means this: "There is nothing new in the different opinions expressed by different people regarding the Qur'an. They behaved in the same manner towards the Book that was given to Prophet Moses. Therefore, O Muhammad, do not be disheartened by their rejection of the Qur'an, though its teachings are simple and plain. " 

Desc No: 112
This is to reassure the Holy Prophet and the believers that they should patiently wait for the consequences of the misbehaviour of the unbelievers towards the Qur'an ways. But this will happen in due course as previously ordained by Allah for Allah does not make haste in passing judgement, though the people demand haste. 

Desc No: 113
This was to urge Salat at three times, that is, Morning, Evening and `Isha. This shows that this was revealed before Salat had been made obligatory foe five times a day during the Mi'raj. (For explanation, see E.N. 95 of XVII, E.N. 111 of XX, and E.N. 124 of XXX). 

Desc No: 114
This is the remedy for eradicating evil from the world: "Do good deeds and defeat evil with them. The best way of making you virtuous is to establish salat, which will remind you of Allah over and over again: which will produce those good characteristics in you that shall help you fight successfully against the systematic and united front of evil that has been formed against the Mission of the Truth. This will also enable you to establish practically the system of virtue and reform." (For explanation see E.N.'s 77-79 of XXIX). 




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11.116. Falawla kana mina alquruunimin qablikum oluu baqiyyatin yanhawna AAani alfasadi fiial-ardi illa qaliilan mimman andschayna minhumwaittabaAAa alladhiina dhalamuu maotrifuu fiihi wakanuu mudschrimiina

11.116. If only there had been among the generations before you men possessing a remnant (of good sense) to warn (their people) from corruption in the earth, as did a few of those whom We saved from them! The wrong doers followed that by which they were made sapless, and were guilty. (Pickthall)

11.116. Und warum waren nicht unter den Generationen vor euch solche mit nachbleibendem Guten, die das Verderbenstiften auf der Erde untersagen, -außer wenigen von denen, die Wir von ihnen gerettet haben? Und es folgten diejenigen, die unrecht handelten, dem, womit sie üppig ausgestattet waren, und sie waren Verbrecher. (Ahmad v. Denffer)

11.116. Wenn es unter den Geschlechtern vor euch doch nur Leute mit einem Rest (von Tugend) gegeben hätte, die verbieten, auf der Erde Unheil zu stiften - bis auf wenige unter denen, die Wir von ihnen retteten! Diejenigen, die Unrecht taten, folgten dem ihnen verliehenen üppigen Leben und wurden Übeltäter. (Bubenheim)

11.116. Warum gab es unter den Generationen vor euch keine Fähigeren, die den Menschen verboten hätten, auf Erden Unheil zu stiften? Nur wenige gab es, die Wir mit errettet haben. Die Ungerechten aber folgten ihren Gelüsten und waren ?beltäter. (Azhar)

11.116. Hätte es doch aus den Generationen vor euch manche gegeben, die einsichtig waren, welche Verderben auf Erden verboten! Ausgenommen davon sind die Wenigen aus denen, die WIR erretteten. Diejenigen, die Unrecht begingen, folgten jedoch dem, worin sie Luxus fanden, und sie waren schwer Verfehlende. (Zaidan)

11.116. Warum gab es denn unter den Generationen vor euch nicht Leute (begabt) mit (moralischer) Stärke, die dem Unheil auf der Erde Einhalt geboten, - abgesehen von (einigen) wenigen von ihnen, die wir erretteten? Diejenigen, die frevelten (- und das war die überwiegende Mehrzahl-) folgten dem Wohlleben, das ihnen zugefallen war (maa utrifuu fiehi), und waren sündig. (Paret)

11.116. Wären nur unter den Geschlechtern vor euch Leute von Verstand gewesen, die der Verderbtheit auf Erden hätten entgegensteuern können - ausgenommen die wenigen, die Wir aus ihrer Zahl erretteten! Doch die Frevler folgten dem, was ihnen Genuß und Behagen versprach, und sie übertraten (die Gebote). (Rasul)



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11.117. Wama kana rabbuka liyuhlikaalqura bidhulmin waahluha muslihuuna

11.117. In truth thy Lord destroyed not the townships tyrannously while their folk were doing right. (Pickthall)

11.117. Und es ist nicht an deinem Herrn, daß Er eine Ansiedlung in Unrecht vernichtet, und ihre Leute tun Rechtschaffenes. (Ahmad v. Denffer)

11.117. Und dein Herr hätte die Städte nimmer zu Unrecht vernichtet, während ihre Bewohner Heilstifter waren. (Bubenheim)

11.117. Dein Herr würde niemals die Städte zu Unrecht vernichten, wenn ihre Bewohner Gutes tun. (Azhar)

11.117. Und deinem HERRN gebührt es nicht, eine Ortschaft wegen Unrecht zugrunde zu richten, solange ihre Bewohner gottgefällig Gutes tun. (Zaidan)

11.117. Dein Herr konnte die Städte unmöglich zu Unrecht zugrunde gehen lassen, während ihre Bewohner taten, was recht ist (wa-ahluhaa muslihuuna). (Paret)

11.117. Und dein Herr ist nicht Der, Der die Städte zu Unrecht zerstören würde, wenn ihre Bewohner rechtschaffen wären. (Rasul)



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11.118. Walaw schaa rabbuka ladschaAAala alnnasaommatan wahidatan wala yazaluunamukhtalifiina

11.118. And if thy Lord had willed, He verily would have made mankind one nation, yet they cease not differing, (Pickthall)

11.118. Und wenn dein Herr wollte, bestimmt hätte Er die Menschen eine einzige Gemeinschaft gemacht, und sie hören nicht auf, uneinig zu sein, (Ahmad v. Denffer)

11.118. Und wenn dein Herr wollte, hätte Er die Menschen wahrlich zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Aber sie bleiben doch uneinig, (Bubenheim)

11.118. Wenn dein Herr gewollt hätte, hätte Er alle Menschen zu einem einzigen Volk gemacht. Doch Er hat sie verschieden gelassen, und so werden sie immer bleiben, (Azhar)

11.118. Und hätte dein HERR es gewollt, hätte ER doch die Menschen zu einer einzigen Umma gemacht - sie aber bleiben uneins (Zaidan)

11.118. Und wenn dein Herr gewollt hätte, hätte er die Menschen zu einer einzigen Gemeinschaft (umma) gemacht. Aber sie sind immer noch uneins, (Paret)

11.118. Und hätte dein Herr es gewollt, so hätte Er die Menschen alle zu einer einzigen Gemeinde gemacht; doch sie wollten nicht davon ablassen, uneins zu sein. (Rasul)



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11.119. Illa man rahima rabbuka walidhalikakhalaqahum watammat kalimatu rabbika laamlaanna dschahannama minaaldschinnati waalnnasi adschmaAAiina

11.119. Save him on whom thy Lord hath mercy; and for that He did create them. And the Word of thy Lord hath been fulfilled: Verily I shall fill hell with the jinn and mankind together. (Pickthall)

11.119. Außer wem sich dein Herr erbarmt, und dafür hat Er sie erschaffen, und das Wort deines Herrn ist erfüllt: Ganz bestimmt fülle Ich die Hölle von den Dschinn und den Menschen, insgesamt. (Ahmad v. Denffer)

11.119. außer denen, derer Sich dein Herr erbarmt hat. Dazu hat Er sie erschaffen. Und so erfüllt sich das Wort deines Herrn: "Ich werde die Hölle ganz gewiß mit den Ginn und den Menschen allesamt füllen." (Bubenheim)

11.119. außer denen, derer sich dein Herr erbarmt. Dafür hat Er sie erschaffen. Gottes Wort lautet: "Ich werde die Hölle mit Dschinn und Menschen allesamt füllen." (Azhar)

11.119. außer denjenigen, welchen dein HERR Gnade erwies - und dafür erschuf ER sie. Und die Bestimmung deines HERRN ist vollendet: ‚Gewiß, ICH werde Dschahannam mit Dschinn und Menschen, von beiden füllen. (Zaidan)

11.119. ausgenommen diejenigen, derer dein Herr sich erbarmt hat. Dazu hat er sie geschaffen. Und das Wort deines Herrn ist in Erfüllung gegangen (das besagt): "Ich werde wahrlich die Hölle mit lauter Dschinn (dschinna) und Menschen anfüllen. (Paret)

11.119. Ausgenommen davon sind jene, derer dein Herr Sich erbarmt hat, und dazu hat Er sie erschaffen. Und das Wort deines Herrn ist in Erfüllung gegangen: "Wahrlich, Ich werde Dschahannam mit den Dschinn und den Menschen insgesamt füllen." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 116 bis 119

Then, why were there not among the communities before you such righteous persons who should have forbidden the people to make mischief in the land? If there were any, they were very few whom We saved from among those communities. The wrong-doers, however, pursued their worldly pleasures for which they had been abundantly provided, and became confirmed criminals. Your Lord is not such a One as to destroy the habitations without just cause, the while their inhabitants are doing right. ( 115 ) Your Lord could have made mankind one community had He so willed, but now they will continue to follow different ways but only those on whom Allah has His mercy (escape wrong ways). It will be so because He has created them for this (very freedom of choice and action). ( 116 ) And the word of your Lord, that He will fill the Hell with Jinns and human beings, has been fulfilled.

Desc No: 115
In this passage, the real cause of the fall of the communities mentioned in vv. 25-99 has been pointed out in a very instructive manner. In reviewing their history Allah declares that the cause of the downfall of not only these but of all the former cammunities was this: when Allah bestowed His favours on them, they abused these favours and were so intoxicated with their own prosperity that they began to make mischief in the land. By and by their collective conscience became so corrupt that no righteous persons were left among them to forbid evil, and, if a few were left, their voice was so weak that they could not prevent them from causing mischief. As a result of this, evil became so strong and prevalent among them as to warrant the scourge of Allah. Otherwise Allah bears no enmity against His servants that He should destroy them without any just cause, while they were performing righteous works. This has been mentioned here for impressing the following three things:
First, it is imperative that there should be some persons who should invite the people to virtue and forbid evil. For Allah approves virtue only and tolerates evil for its sake so long as there is any potential good left in them. But when a community has no righteous persons left in it and contains only wicked ones, or even if there be some such righteous persons in it as are so weak that nobody pays any heed to them, and the community as a whole rushes headlong towards moral degradation, then Allah's scourge becomes its inevitable doom.
Second, a community, which tolerates everything and everyone except those few who invite it to righteous deeds seals its own doom and invites its destruction.
Third, it is clear from this passage that the destiny of a community is determined by the influence the righteous people can wield in it. If it contains such a number of good persons as may be able to eradicate evil and mischief and establish virtue and righteousness, a general scourge is withheld from it so as to afford an opportunity to them for carrying on their work of reform. On the other hand, if the number of the righteous persons in it remains too small to carry on the reform work, and the community does not tolerate them at all and dces not allow them to perform their 'reform work, then that community incurs its own destruction, for thus it proves itself to be a worthless community which has no justification for its existence. (For further explanation, See E.N. 34 of LI).  

Desc No: 116
This is the answer to the objection raised in the name of (taqdir) (destiny) against the principle that has been laid down in the preceding verse for the destruction of the wicked communities. It is this: Why should these communities be punished for lack of a sufficient number of righteous persons in them? Why didn't Allah Himself will to produce that sufficient number of righteous persons in it? Allah has answered this objection, so as to say: "It is not the will of Allah to .bind mankind inherently to a fixed course of life as He has bound the vegetable and animal ~I life. Had it been so, there would have been no need of sending the Messengers and the Books for inviting mankind to the Faith. For in that case all human beings would have been born-Muslims and bornBelievers and there would have been no unbelief and no disobedience. But it is the will of Allah to grant freedom of choice and action to man so that he may be free to choose and follow any way of life. That is why He has left open both the way to Paradise and the way w Hell for man and given every individual and every community the opportunity to choose and follow either of the two ways with full freedom and win any of the two abodes as a result of one's own efforts and exertions. It is obvious that this scheme of Allah demands that it should be based on the freedom of choice and the option to adopt Faith or unbelief. This is why Allah does not compel a community to the right way if it itself intends to follow the wrong way, and plans and works for it. Allah's scheme does not interfere with the plans and works of such a community. When it makes deliberate arrangements to mould the wicked, unjust, and sinful people, He dces not supply it with righteous persons by birth to set it right. Every community is free to produce good or bad people as it wills. And if a community wills to follow a wrong way as a community, leaving little room for the production and the development of the righteous people in order w raise up the standard of virtue, God does not will to coerce it to follow the righteous way. He will let it follow the way it chooses for itself with its inevitable consequences. On the contrary, Allah shows His mercy to that community which produces a sufficiently large number of such people as accept the invitation to virtue, and leaves room in its collective system for such people to work for its reform and purification. (For further explanation, See E.N. 24 of VI).   "




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11.120. Wakullan naqussu AAalayka min anba-ialrrusuli ma nuthabbitu bihi fu-adaka wadschaakafii hadhihi alhaqqu wamawAAidhatun wadhikralilmu/miniina

11.120. And all that We relate unto thee of the story of the messengers is in order that thereby We may make firm thy heart. And herein hath come unto thee the Truth and an exhortation and a reminder for believers. (Pickthall)

11.120. Und alles, was Wir Dir erzählen von den Nachrichten der Gesandten ist dazu, daß Wir damit dein Herz festigen, und hierin ist zu dir die Wahrheit gekommen und Ermahnung und Erinnern für die Gläubigen. (Ahmad v. Denffer)

11.120. Alles berichten Wir dir von den Nachrichten über die Gesandten, womit Wir dein Herz festigen. Darin ist dir die Wahrheit zugekommen, und eine Ermahnung und Erinnerung für die Gläubigen. (Bubenheim)

11.120. Diese Nachrichten über die Gesandten erzählen Wir dir, damit Wir deinem Herzen Halt geben. Darin ist dir die Wahrheit übermittelt worden, und darin liegt Belehrung und Ermahnung für die Gläubigen. (Azhar)

11.120. Und alles berichten WIR dir von den Berichten über die Gesandten, um damit dein Herz zu festigen. Und darin kam zu dir die Wahrheit, Ermahnung und Erinnerung für dieMumin. (Zaidan)

11.120. Und wir berichten dir lauter (solche) Geschichten von den Gesandten, um dir damit das Herz zu festigen. Und darin ist die Wahrheit zu dir gekommen, und eine Ermahnung (mau`iza) und Erinnerung (zikraa) für die Gläubigen. (Paret)

11.120. Und Wir berichten dir von den Geschichten der Gesandten, um dein Herz zu festigen. Und hierin ist die Wahrheit zu dir gekommen und eine Ermahnung und eine Erinnerung für die Gläubigen. (Rasul)



111-120 von 123 Ayaat, Seite 12/13

 

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