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Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


81.16. den Dahinziehenden und sich wieder Zeigende

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Medina-Musshaf Seite 230

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



11.81. Qaluu ya luutu innarusulu rabbika lan yasiluu ilayka faasri bi-ahlika biqitAAinmina allayli wala yaltafit minkum ahadun illaimraataka innahu musiibuha ma asabahuminna mawAAidahumu alssubhu alaysa alssubhubiqariibin

11.81. (The messengers) said: O Lot! Lo! we are messengers of thy Lord; they shall not reach thee. So travel with thy people in a part of the night, and let not one of you turn round (all) save thy wife. Lo! that which smiteth them will smite her (also). Lo! their tryst is (for) the morning. Is not the morning nigh? (Pickthall)

11.81. Sie sagten: "Lut, wir sind Gesandte deines Herrn, keinesfalls gelangen sie zu dir, also reise los mit deinen Angehörigen in einem Teil der Nacht, und es soll sich nicht einer von euch umwenden, außer deiner Frau, sie wird getroffen von dem, was sie trifft. Ihre festgesetzte Zeit ist der Morgen. Ist der Morgen nicht nahe?" (Ahmad v. Denffer)

11.81. Sie sagten: "O Lut, wir sind die Gesandten deines Herrn. Sie werden nicht zu dir gelangen. So zieh mit deinen Angehörigen in einem Teil der Nacht fort, und niemand von euch soll sich umwenden - außer deiner Frau! Gewiß, es wird sie treffen, was jene trifft. Der ihnen versprochene Zeitpunkt ist der Tagesanbruch. Ist nicht der Tagesanbruch schon nahe?" (Bubenheim)

11.81. Da sprachen die Gesandten: "O Lot! Wir sind Gottes Boten. Sie werden dir nichts antun können. Geh, wenn es nachts dunkel ist, mit deiner Familie fort! Keiner von euch darf sich umdrehen. Deine Frau aber wird erleiden, was sie alle erleiden werden. Die Strafe tritt am nächsten Morgen ein, zu einem genau bestimmten Zeitpunkt, der nicht auf sich warten lässt." (Azhar)

11.81. Sie (die Gäste) sagten: „Lut!Wir sind doch Gesandte deines HERRN, sie werden dir nichts antun können. Also brich nachts mit deiner Familie auf und keiner von euch soll sich umsehen - außer deiner Ehefrau, denn gewiß, 0sie wird das treffen, was diese trifft. Gewiß, das ihnen Angedrohte trifft am Morgen ein. Kommt der Morgen etwa nicht bald?!“ (Zaidan)

11.81. Sie sagten: "Lot! Wir sind die Gesandten deines Herrn. Sie werden dir nicht beikommen. Zieh nun mit deiner Familie zu nächtlicher Stunde (bi-qit`in mina l-laili) los, und keiner von euch soll sich umwenden mit Ausnahme deiner Frau! Sie wird dasselbe Schicksal erleiden wie deine Volksgenossen. Die Zeit, die ihnen gesetzt ist (mau`iduhum), ist der Morgen. Ist der Morgen nicht (schon) nahe?" (Paret)

11.81. Sie sprachen: "O Lot, wir sind Gesandte deines Herrn. Sie sollen dich nimmermehr erreichen. So mache dich mit den Deinen in einer Phase der Nacht auf; und niemand von euch wende sich um, außer deiner Frau. Gewiß, was jene dort treffen wird, das wird auch sie treffen. Siehe, am Morgen ist ihr Termin. Ist nicht der Morgen nahe?" (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 81 bis 81

Then the angels said, "O Lot, We are messengers sent by your Lord. They shall not be able to do you any harm. So depart from here with the people of your household in the last hours of the night. And look here: none of you should turn round to look behind; ( 89 ) but your wife (who will not accompany you) shall meet with the same doom as they. ( 90 ) The morning has been appointed for their destruction-the morning has almost come."

Desc No: 89
This meant to impress on them the urgency of the matter so that they should get out of the doomed place and should not even turn round to look behind to see what was happening there. They were warned lest they should be attracted by the loud noises caused by the explosions and by the wailing of the people and thus lag behind in the territory that had been marked for the scourge and was to be overtaken by it. 

Desc No: 90
The doom of the wife of Prophet Lot is the third incident related in this Surah to serve as a lesson that no relationship can deliver a people from the horrible consequences of their sin. 




Medina-Musshaf Seite 231

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



11.82. Falamma dschaa amrunadschaAAalna AAaliyaha safilahawaamtarna AAalayha hidscharatanmin sidschdschiilin manduudin

11.82. So when Our commandment came to pass We overthrew (that township) and rained upon it stones of clay, one after another, (Pickthall)

11.82. Und als Unser Befehl kam, haben Wir sie von unten nach oben gekehrt und Hessen auf sie Steine herabregnen, aus dicht geschichtetem Ton, (Ahmad v. Denffer)

11.82. Als nun Unser Befehl kam, kehrten Wir das Oberste von ihr zuunterst und ließen auf sie Steine aus vorbereitetem gebrannten Lehm regnen, (Bubenheim)

11.82. Als Unsere Entscheidung fiel, stellten Wir die Stadt auf den Kopf und ließen einen Regen von aufgeschichteten Steinen aus gebrannter Erde niederprasseln. (Azhar)

11.82. Als dann Unsere Bestimmung eintraf, haben WIR ihr Oberstes zuunterst gekehrt und ließen darüber hageln unablässig Steine aus Sidsch-dschil , (Zaidan)

11.82. Und als dann unsere Entscheidung (amr) eintraf, kehrten wir das Oberste ihrer Stadt zuunterst und ließen Steine von übereinandergeschichtetem Ton (? sidschiel manduud) auf sie regnen, (Paret)

11.82. Als nun Unser Befehl eintraf, da kehrten Wir in dieser (Stadt) das Oberste zuunterst und ließen auch brennende Steine niedergehen, die wie Regentropfen aufeinander folgten. (Rasul)



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11.83. Musawwamatan AAinda rabbika wama hiyamina aldhdhalimiina bibaAAiidin

11.83. Marked with fire in the providence of thy Lord (for the destruction of the wicked). And they are never far from the wrong-doers. (Pickthall)

11.83. Gekennzeichnet bei deinem Herrn, und sie ist von den Unrechthandelnden nicht weit. (Ahmad v. Denffer)

11.83. bei deinem Herrn gekennzeichnete (Steine). Und sie liegt den Ungerechten nicht fern. (Bubenheim)

11.83. Die Steine waren von Gott gekennzeichnet und auf sie gerichtet. Sie gehen an den Ungerechten nicht vorbei. (Azhar)

11.83. die bei deinem HERRN (für Peinigung) gekennzeichnet sind. Und diese sind nicht fern von den Unrecht-Begehenden. (Zaidan)

11.83. (Steine) bei deinem Herrn gezeichnet. Und sie liegt den Frevlern nicht fern. (Auch diese können einmal einem solchen Strafgericht zum Opfer fallen.) (Paret)

11.83. Und (dies war für sie) bei deinem Herrn aufgezeichnet. Und das gleiche liegt auch den Ungerechten nicht fern. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 82 bis 83

Accordingly, when the time of the execution of judgement came, We turned the habitation upside down and rained on it stones of baked clay, ( 91 ) and each one of these stones had been specifically marked ( 92 ) by your Lord. And such scourge is not far from the workers of iniquity. ( 93 )

Desc No: 91
Probably the scourge came in the form of a horrible earthquake which turned their habitations upside down and the explosion of a volcano which rained stones on them.
"Stones of baked clay" probably refers to the stones that are formed by the underground heat and lava in the volcanic regions. The signs of such a formation are found even today near the Lot Sea. 

Desc No: 92
That is, "Every stone had been specified by Allah to do some particular work of destruction there, and to hit a particular offender".  

Desc No: 93
This was meant to warn the workers of iniquity who were engaged in their evil work, as if to say, "You should not consider yourselves immune from scourge as though it were far from you. If it could visit the people of Lot, it could overpower you as well. Neither the people of Lot were able to defend themselves against Allah, nor can you frustrate Him now. 




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11.84. Wa-ila madyana akhahumschuAAayban qala ya qawmi oAAbuduu Allaha malakum min ilahin ghayruhu wala tanqusuualmikyala waalmiizana innii arakumbikhayrin wa-innii akhafu AAalaykum AAadhaba yawminmuhiitin

11.84. And unto Midian (We sent) their brother Shueyb. He said: O my people! Serve Allah. Ye have no other God save Him! And give not short measure and short weight. Lo! I see you well to do, and lo! I fear for you the doom of a besetting Day. (Pickthall)

11.84. Und zu Madjan ihren Bruder Schuaib, er sagte: "Mein Volk, dient Allah, es gibt für euch keinen anderen Gott als Ihn, und mindert nicht das Maß und das Gewicht. Ich sehe euch ja in guter Lage, und ich fürchte ja für euch die Strafe eines erfassenden Tages, (Ahmad v. Denffer)

11.84. Und (Wir sandten) zu Madyan ihren Bruder Su´aib. Er sagte: "O mein Volk, dient Allah! Keinen Gott habt ihr außer Ihm. Laßt an Maß und Gewicht nichts fehlen! Ich sehe, es geht euch gut. Aber ich fürchte für euch die Strafe eines umfassenden Tages. (Bubenheim)

11.84. Zu den Madyan entsandten Wir ihren Bruder Schu§aib. Der sprach: "O mein Volk! Dienet Gott! Ihr habt außer Ihm keinen Gott. Ihr sollt Maße und Gewichte nicht antasten. Ich sehe, euch geht es gut, und ich fürchte für euch die Strafe eines alle Frevler erfassenden Tages. (Azhar)

11.84. Und zu Madyan (entsandten WIR) ihren Bruder Schu'aib. Er sagte: „Meine Leute! Dient ALLAH! Ihr habt doch keine Gottheit außer Ihm und mindert nicht das Maß und das Wiegen. Ich sehe doch, dass es euch gut geht, auch gewiß, ich fürchte um euch die Peinigung eines alles umfassenden Tages. (Zaidan)

11.84. Und zu den Madyan (haben wir) ihren Bruder Schu`aib (als unseren Boten gesandt). Er sagte: "Ihr Leute! Dienet Allah! Ihr habt keinen anderen Gott als ihn. Und gebt nicht zu kleines Maß und Gewicht! Wie ich sehe, befindet ihr euch in guten Verhältnissen. Ich fürchte aber, daß euch (falls ihr in eurem Unglauben verharrt) die Strafe eines (alles) umfassenden Tages treffen wird. (Paret)

11.84. Und zu den Madyan (entsandten Wir) ihren Bruder Schu'aib. Er sagte: "O mein Volk, dient Allah. Ihr habt keinen anderen Gott außer Ihm. Und verkürzt nicht Maß und Gewicht. Ich sehe euch im Wohlsein, aber ich fürchte für euch die Strafe eines völlig vernichtenden Tages. (Rasul)



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11.85. Waya qawmi awfuu almikyala waalmiizanabialqisti wala tabkhasuu alnnasaaschyaahum wala taAAthaw fii al-ardimufsidiina

11.85. O my people! Give full measure and full weight in justice, and wrong not people in respect of their goods. And do not evil in the earth, causing corruption. (Pickthall)

11.85. Mein Volk, gebt volles Maß und volles Gewicht gemäß der Richtigkeit, und mindert nicht den Menschen ihre Sachen, und seid nicht frech auf der Erde als Verderbenstifter, (Ahmad v. Denffer)

11.85. Und, o mein Volk, gebt volles Maß und Gewicht in Gerechtigkeit und schmälert den Menschen nicht ihre Sachen und richtet auf der Erde nicht unheilstiftend Verderben an! (Bubenheim)

11.85. O mein Volk! Ihr sollt Maße und Gewichte gerecht und genau beachten, die Menschen nicht betrügen, und treibt euer Unwesen auf Erden nicht, um zu unrechtmäßigen Vorteilen zu gelangen! (Azhar)

11.85. Und meine Leute! Vervollständigt das Maß und das Wiegen in gerechter Weise, gebt den Menschen das ihnen Zustehende nicht inkomplett und übertreibt nicht auf der Erde als Verderben-Anrichtende! (Zaidan)

11.85. Und, ihr Leute, gebt volles Maß und Gewicht, so wie es recht ist (bil-qisti), und zwackt den Leuten nicht ab, was ihnen gehört! Und treibt nicht (überall) im Land euer Unwesen, indem ihr Unheil anrichtet! (Paret)

11.85. O mein Volk, gebt volles Maß und Gewicht nach Richtigkeit und betrügt die Menschen nicht um ihr Eigentum und treibt im Land nicht euer Unwesen, indem ihr Unheil anrichtet. (Rasul)



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11.86. Baqiyyatu Allahi khayrun lakum inkuntum mu/miniina wama ana AAalaykum bihafiidhin

11.86. That which Allah leaveth with you is better for you if ye are believers; and I am not a keeper over you. (Pickthall)

11.86. Das Nachbleibende Allahs ist besser für euch, wenn ihr Gläubige seid, und ich bin nicht Wächter über euch." (Ahmad v. Denffer)

11.86. Das Bleibende (an Lohn) von Allah ist besser für euch, wenn ihr gläubig seid. Und ich bin nicht Hüter über euch." (Bubenheim)

11.86. Der rechtmäßige ?berschuss, den Gott euch erzielen lässt, ist für euch besser, wenn ihr an Gott wirklich glaubt. Ich halte eure Taten nicht fest und bin nicht euer Hüter. (Azhar)

11.86. Das nach ALLAHs Gebot Übrigbleibende ist besser für euch, würdet ihr den Iman verinnerlichen. Doch bin ich kein Wachender über euch.“ (Zaidan)

11.86. Das, was Allah (bei euch) ließ, ist besser für euch, wenn (anders) ihr gläubig seid. Und ich bin nicht Hüter über euch." (Paret)

11.86. Das, was Allah (bei euch) ließ, ist besser für euch, wenn ihr Gläubige seid. Und ich bin nicht euer Wächter." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 84 bis 86

And to the people of Madian, We sent their brother Shu`aib. ( 94 ) He said. "O my people, serve Allah: you have no deity other than He. Do not give short measure and weight. Though I see you now in a state of prosperity, I fear for you the scourge of a day that will encircle you. And, O my people, give full measure and weight justly and do not defraud people of their goods, and do not spread mischief in the land. The residue (after giving full measure) left over by Allah is best for you, if you are believers. Anyhow I am not a guardian over you. " ( 95 )

Desc No: 94
Please keep in view E.N.'s 69-76 of Al-A'araf. 

Desc No: 95
That is, "I have no power over you. The most I can do for you is to admonish you as a well-wisher, but it rests with you to accept my advice or reject it. As you are accountable to Allah and not to me for your deeds, therefore you should fear Him and desist from your mischievous deeds, if you sincerely believe in Him." 




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11.87. Qaluu ya schuAAaybu asalatukata/muruka an natruka ma yaAAbudu abaonaaw an nafAAala fii amwalina ma naschaoinnaka laanta alhaliimu alrraschiidu

11.87. They said: O Shueyb! Doth thy way of prayer command thee that we should forsake that which our fathers (used to) worship, or that we (should leave off) doing what we will with our own property. Lo! thou are the mild, the guide to right behavior. (Pickthall)

11.87. Sie sagten: "Du, Schuaib, trägt dein Gebet dir auf, daß wir von dem ablassen, dem unsere Väter gedient haben, oder daß wir mit unseren Verrmögensgütern tun, was wir wollen? Du bist ja bestimmt der Milde, der Rechtbefolgende." (Ahmad v. Denffer)

11.87. Sie sagten: "O Su´aib, befiehlt dir denn dein Gebet, daß wir das verlassen, dem unsere Väter dienen, oder (davon absehen), mit unserem Besitz zu tun, was wir wollen? Du bist fürwahr der Nachsichtige und Besonnene!" (Bubenheim)

11.87. Sie sprachen "O Schu§aib! Gebieten dir deine Gebete, dass wir uns von dem abwenden, was unsere Väter angebetet haben oder dass wir mit unserem Vermögen nicht mehr machen dürfen, was wir möchten? Du bist doch sonst vernünftig und nachsichtig." (Azhar)

11.87. Sie sagten: „Schu'aib! Sind es etwa deine Gebete, die dir gebieten, dass wir das unterlassen, was unsere Ahnen angebetet haben, oder dass wir mit unserem Vermögen das tun, was wir wollen?! Gewiß, du bist doch der Nachsichtige, der Verständige. (Zaidan)

11.87. Sie sagten: "Schu`aib! Befiehlt dir dein Gebet, daß wir die Götter aufgeben, denen unsere Väter (von jeher) gedient haben, oder (verbietet es) daß wir mit unserem Vermögen tun, was wir wollen? Du bist (doch sonst immer so) mild und rechtlich." (Paret)

11.87. Sie sagten: "O Schu'aib, heißt dein Gebet, daß wir das verlassen sollen, was unsere Väter anbeteten, oder daß wir aufhören sollen, mit unserem Besitz zu tun, was uns gefällt? Du bist doch wahrlich der Milde und der Mündige!" (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 87 bis 87

They replied, "O Shu`aib! Does your Salat teach you this ( 96 ) that we should give up all those deities whom our forefathers worshipped or that we should have no right on our goads to dispense with them as we please? ( 97 ) Indeed you are the only generous and righteous man (left in the land)!"

Desc No: 96
This taunting question was an expression of the feelings of hatred those un-godly people cherished against the religious observances of Prophet Shu`aib and other God-fearing, pious people. They selected Salat as a target of their taunt because it is the first and foremost outwardly observance of true religion which naturally has always been strongly hated by all un-godly wicked people. This hatred may also be noticed today among those who deliberately intend to follow the wicked ways, for they consider religious observances to be the greatest threat to their evil ways. As they regard Salat to be a symbol of the corning trouble, they begin to taunt the one who observes it. For they know that the victim of the "disease" of religiosity will not rest content with his own reformation but will exert his utmost to reform others as well. They fear that he will preach piety and righteous ways to them and criticise their ungodly and immoral ways. That is why Salat becomes the target of the taunts of wicked people. And if the person who observes Salat actually begins to preach the observance of virtues and criticise their evil ways just as they had feared, then they condemn it even more vehemently as though it were the cause of the whole trouble. 

Desc No: 97
These two things clearly distinguish the theory of the way of "ignorance" from, the theory of the way of "Islam". The way of "ignorance" is based on the assumption that one should follow the way of one`s forefathers: and for the mere reason that it has been inherited from one's forefathers. Its second assumption is that one's faith and religion are concerned only with worship, and these have nothing to do with the worldly affairs of life, in which one is absolutely free to do as one pleases. On the other hand, the basic theory of Islam is that every way that is not founded on the submission to Allah is wrong, and, therefore, should not be followed, for no other way has got any proof of its truth from reason, knowledge and revelation. Besides, Islam is not confined to the worship of Allah but it covers in its entirety all aspects of life-cultural, social, economic and political. This is because all that man possesses really belongs to Allah and, therefore, man has absolutely no right to do as he pleases with his possessions.
Incidentally, this demand of the people of Prophet Shua'ib that they had every right to do as they pleased with their goods and possessions shows that there is nothing new about the theory of the division of life into separate compartments, religious and mundane. Some three thousand years or so ago they insisted on this division just as Western and Westernised people insist on it today. And they are absolutely wrong to presume that their division is the result of the `light' that had dawned upon humanity because of the "intellectual progress" that man has made as a result of the evolutionary process. Thus it is clear that it is not light but darkness which prevailed with the same intensity thousands of years ago as it is today and that the conflict of Islam against it is also as old as that.   "




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11.88. Qala ya qawmi araaytum inkuntu AAala bayyinatin min rabbii warazaqanii minhu rizqanhasanan wama oriidu an okhalifakum ilama anhakum AAanhu in oriidu illa al-islahama istataAAtu wama tawfiiqii illa biAllahiAAalayhi tawakkaltu wa-ilayhi oniibu

11.88. He said: O my people! Bethink you: if I am (acting) on a clear proof from my Lord and He sustaineth me with fair sustenance from Him (how can I concede aught to you) ? I desire not to do behind your backs that which I ask you not to do. I desire naught save reform so far as I am able. My welfare is only in Allah. In Him I trust and unto Him I turn (repentant). (Pickthall)

11.88. Er sagte: "Mein Volk, seht ihr, wenn ich auf einem klaren Beweis von meinem Herrn bin, und Er versorgt mich von Sich aus mit guter Versorgung? Und ich möchte nicht, daß ich mit euch im Widerspruch stehe betreffs dessen, wovon ich euch abhalte, ich möchte nur die Besserung, wie ich es vermag, und mein Gelingen ist nur bei Allah, auf Ihn vertraue ich und zu Ihm wende ich mich reumütig. (Ahmad v. Denffer)

11.88. Er sagte: "O mein Volk, was meint ihr, wenn ich mich auf einen klaren Beweis von meinem Herrn stütze und Er mir eine schöne Versorgung gewährt hat? Und ich will mich (dann in meinem Vorhaben) von euch nicht unterscheiden, indem ich das tue, was ich euch verbiete. Ich will nur Besserung, soweit ich (sie erreichen) kann. Das Gelingen wird mir nur durch Allah (allein) beschieden. Auf Ihn verlasse ich mich, und Ihm wende ich mich reuig zu. (Bubenheim)

11.88. Er sprach: "O mein Volk! Denkt darüber nach! Ich habe eindeutige Beweise von meinem Herrn, Der mich mit Seinen guten Gaben bedacht hat. Wie könnte ich anders handeln? Ich möchte nicht den verkehrten Weg gehen und mir nicht erlauben, was ich euch verbiete. Ich will nur das Beste für euch, soweit es mir möglich ist. Mir kann nichts ohne Gottes Beistand gelingen; auf Ihn verlasse ich mich, und zu Ihm wende ich mich mit der Bitte um Vergebung. (Azhar)

11.88. Er sagte: „Meine Leute! Wie seht ihr es? Wenn ich über ein eindeutiges Zeichen von meinem HERRN verfüge und ER mir schönes Rizq gewährte, (sollte ich dies mit Haram vermischen)?! Und ich will nicht das Gegenteil von dem tun, was ich euch verbiete. Ich strebe nur die Korrektur an, wie ich kann. Meinen Erfolg gewährt mir nur ALLAH! Ihm gegenüber übe ich 1 Tawakkul und zu Ihm kehre ich um. (Zaidan)

11.88. Schu`aib sagte: "Ihr Leute! Was meint ihr wohl, wenn mir ein klarer Beweis (baiyina) von seiten meines Herrn vorliegt und er mir (aus dem Schatz seiner Gnade) einen schönen Unterhalt beschert hat? (Da kann ich mich doch seinem Auftrag nicht entziehen.) Wenn ich euch etwas verbiete, so will ich mich euch damit nicht (einfach) widersetzen (wa-maa uriedu an ukhaalifakum ilaa maa anhaakum `anhu). Ich will nichts als für Ordnung sorgen (al-islaaha), soweit ich es (eben) vermag. Bei Allah allein steht es, mir Gelingen zu geben. Auf ihn vertraue ich, und ihm wende ich mich (bußfertig) zu. (Paret)

11.88. Er sagte: "O mein Volk, seht ihr nicht ein, daß ich einen deutlichen Beweis von meinem Herrn habe und (daß) Er mir Seine Sorge angedeihen ließ? Und ich will gegen euch nicht so handeln, wie ich es euch zu unterlassen bitte. Ich will nur Besserung, soweit ich (es erreichen) kann. Und es gibt für mich kein Gelingen außer durch Allah. Auf Ihn vertraue ich und an Ihn wende ich mich. (Rasul)



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11.89. Waya qawmi la yadschrimannakumschiqaqii an yusiibakum mithlu ma asabaqawma nuuhin aw qawma huudin aw qawma salihinwama qawmu luutin minkum bibaAAiidin

11.89. And, O my people! Let not the schism with me cause you to sin so that there befall you that which befell the folk of Noah and the folk of Hud, and the folk of Salih; and the folk of Lot are not far off from you. (Pickthall)

11.89. Und mein Volk, die Uneinigkeit mit mir soll euch nicht zum Verbrechen veranlassen, daß euch Gleiches zustößt wie es dem Volk Nuhs zugestoßen ist oder dem Volk Huds oder dem Volk Salihs, und das Volk Luts ist nicht weit von euch. (Ahmad v. Denffer)

11.89. Und, o mein Volk, meine Feindseligkeit soll euch ja nicht dazu bringen, daß euch das Gleiche trifft, was das Volk Nuhs oder das Volk Huds oder das Volk Salihs traf. Und das Volk Luts liegt euch nicht fern. (Bubenheim)

11.89. O mein Volk! Lasst euch nicht durch unsere Differenzen zum Trotz verleiten! Sonst würde es euch ergehen, wie es dem Volk Noahs oder dem Volk Hûds oder dem Volk Sâlihs ergangen ist. Das Volk von Lot ist von euch nicht fern. (Azhar)

11.89. Meine Leute! Lasst euren Widerspruch mir gegenüber euch nicht dazu bringen, dass euch ähnliches trifft, wie es die Leute von Nuh, die Leute von Hud oder die Leute von Salih traf - auch (die Peinigung von) Luts Leuten liegt von euch doch nicht weit zurück. (Zaidan)

11.89. Und, ihr Leute, die Opposition (die ihr) gegen mich (treibt) soll euch ja nicht dazu bringen, daß ihr ein ähnliches Schicksal erleidet, wie (seinerzeit) das Volk von Noah oder das von Huud oder von Saalih. Und das Volk von Lot liegt euch nicht fern. (Ihr mögt es euch zur Warnung dienen lassen.) (Paret)

11.89. O mein Volk, möge die Feindseligkeit gegen mich euch nicht dazu führen, daß euch das gleiche wie das trifft, was das Volk Noahs oder das Volk Huds oder das Volk Salihs getroffen hat; und das (Schicksal) des Volkes Lots ist euch nicht fern. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 232

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11.90. Waistaghfiruu rabbakum thumma tuubuuilayhi inna rabbii rahiimun waduudun

11.90. Ask pardon of your Lord and then turn unto Him (repellent). Lo! my Lord is, Merciful, Loving. (Pickthall)

11.90. Und bittet euren Herrn um Verzeihung, dann kehrt reuig um zu Ihm, mein Herr ist ja barmherzig, liebevoll." (Ahmad v. Denffer)

11.90. Und bittet euren Herrn um Vergebung und hierauf bereut vor Ihm! Gewiß, mein Herr ist Barmherzig und Liebevoll." (Bubenheim)

11.90. Bittet Gott um Verzeihung und wendet euch Ihm dann reumütig zu! Gottes Barmherzigkeit und Liebe sind unermesslich." (Azhar)

11.90. Und bittet euren HERRN um Vergebung, dann seid Ihm gegenüber reumütig! Zweifelsohne, mein HERR ist allgnädig, liebevoll.“ (Zaidan)

11.90. Bittet euren Herrn um Vergebung und wendet euch hierauf (reumütig) wieder ihm zu! Mein Herr ist barmherzig und liebreich." (Paret)

11.90. Und bittet euren Herrn um Vergebung, (und) dann bekehrt euch zu Ihm. Wahrlich, mein Herr ist Barmherzig, Liebevoll." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 88 bis 90

Shu`aib said, "O my people! Just consider it yourselves if I had a clear evidence from my Lord, and then had been bestowed good provisions ( 98 ) from Him, (how can I, then, be a party to your evil and unlawful practices?") And I do not want at all to commit those evil practices, which I forbid you. ( 99 ) I desire only to reform you as far as it lies in my power. And this work of mine depends entirely on Allah's help: and in Him I have put my trust and to Him I turn for everything. And O my people, let not your obduracy against me be conducive to bring upon you the doom that overtook the peoples of Noah, Hud and Salih. And the people of Lot are not far from you. ( 100 ) Listen ! Ask forgiveness of your Lord and turn to Him in penitence. Indeed my Lord is Merciful and loves His Creation. " ( 101 )

Desc No: 98
Here (rizq) implies two things: provision of the knowledge of the Truth and provision of the necessities of life from Allah. In the first sense, it refers to the same thing that has been declared in this Surah by Prophets Muhammad, Noah and Salih (Allah's peace be upon them all), that is, "Allah bestowed on me by revelation that knowledge of the Truth, which I already had gained by making keen observations of my own self and of the phenomena of Nature. Therefore I cannot be a party to your evil creeds and anlawful practices." In the second sense, it is the answer to this taunt of theirs: "Indeed you are the only generous and righteous person left in the land!" It meant, so to say, this: "When my Lord has bestowed on me both the knowledge of the Truth and the good and lawful provisions of life, your taunts cannot turn this favour into disfavour. Therefore I cannot be so ungrateful to Him as to declare your deviations to be the truth and your unlawful practices lawful." 

Desc No: 99
That is, "It is a proof of the truth of my claim that I myself practise what I preach to you. For instance, if I had forbidden you to visit the shrines of gods and goddesses but had myself become the guardian of some such shrine, you would have been justified in bringing this charge against me that I was preaching the Doctrine of Tauhid merely for the sake of ruining the "business" of others in order to make room for my own trade. Likewise, if I had prohibited the use of unlawful means for you but had myself applied the same in my own trade, you would have been justified in charging me with preaching honesty merely for winning good reputation for the prosperity of my own trade; But you yourselves are a witness to this that I myself abstain from those evils which I forbid you to practise and I keep myself pure from those blemishes of which I desire to cleanse you and I follow the way to which I invite you. All this is a clear proof that I believe in the truth of the Message I am conveying to you." 

Desc No: 100
That is, "Your land is not far from the land of the people of Lot, which has been totally destroyed. It is quite near and what happened did not take place long ago. " 

Desc No: 101
Prophet Shu`aib brought the attribute of love of Allah for His creation specially to the notice of his people in order to induce them to give up despair and turn to Allah for forgiveness for their evil deeds, so as to say, "Allah is not hard-hearted and cruel, and cherishes no feelings of enmity towards His creatures. He does not desire to punish thetas anyhow as if He were to derive pleasure from their torture. As a matter of fact, He inflicts punishment on you only when you transgress all limits and that, too, for the good of mankind. Therefore if you feel ashamed of your sins and repent of these, you will find Him Forbearing, for He loves His creation very much. "
The Holy Prophet has explained the same thing by citing a parable. He said, "Suppose one of you was travelling in a waterless desert and lost his camel on whom he had laden all his provisions for-the journey. He made a thorough search for the missing camel, but in vain. Then, in despair of his life, he lay down tinder a tree. When, lo, the camel with all the provisions intact on it appeared all of a sudden before him. Just imagine his happiness. Allah is more pleased than that man, when a sinful servant returns to Him in penitence." There. is another incident even more effective than this related by Hadrat `Umar: "Once some prisoners of war were brought before the Holy Prophet. One of thetas was a mother whose infant child had been lost. This had made her so restless and uneasy that she would hold any child she came across close to her breasts and suckle it. When the Holy Prophet saw this; he put this question to the bystanders: 'Can you imagine that this mother would ever throw her own child into the fire?' We replied, 'Never'; not to speak of throwing it into the fire, she would do her utmost in every possible way to prevent it from falling into the fire' . " Then the Holy Prophet said. "Allah is much more merciful to His servants than this mother is to her child."
Let us consider the same thing from another point of view. It is Allah Who has created love in the hearts of the mother and the father for their child, and without this parental love, they would never have shown the care and the sacrifice they shower on their child; nay, they would have even become its enemies because of the trouble and inconvenience they have to bear for it. From this it is quite evident that the love of the Creator of this parental affection for His own Creation must be far greater than this parental love.   "




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