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Quran
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Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


10.52. Dann wird zu denen, die Unrecht getan haben, gesagt werden: "Kostet die ewige Strafe! Wird euch denn etwas anderes vergolten als das, was ihr verdient habt?"

[ Yunus:52 ]


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Alle Suren anzeigen | Yusuf | 31-40 von 111 Ayaat, Seite 4/12

 

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Medina-Musshaf Seite 239

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



12.31. Falamma samiAAat bimakrihinna arsalatilayhinna waaAAtadat lahunna muttakaan waatat kulla wahidatinminhunna sikkiinan waqalati okhrudsch AAalayhinna falammaraaynahu akbarnahu waqattaAAna aydiyahunna waqulna haschalillahi ma hatha bascharan in hathailla malakun kariimun

12.31. And when she heard of their sly talk, she sent to them and prepared fur them a cushioned couch (to lie on at the feast) and gave to every one of them a knife and said (to Joseph): Come out unto them! And when they saw him they exalted him and cut their bands, exclaiming: Allah Blameless! This is not a human being. This is no other than some gracious angel. (Pickthall)

12.31. Und als sie von ihrer Hinterhältigkeit hörte, sandte sie zu ihnen und bereitete für sie ein Gelage vor und gab jeder einzelnen von ihnen ein Messer und sagte: "Komm heraus zu ihnen!", und als sie ihn sahen, rühmten sie ihn und schnitten sich in ihre Hände und sagten: "Allah bewahre! Dies ist kein Menschenwesen, dies ist nichts anderes als ein edler Engel!" (Ahmad v. Denffer)

12.31. Als sie nun von ihren Ränken hörte, sandte sie zu ihnen und bereitete ihnen ein Gastmahl´. Sie gab einer jeden von ihnen ein Messer und sagte (zu Yusuf): "Komm zu ihnen heraus." Als sie ihn sahen, fanden sie ihn groß(artig), und sie zerschnitten sich ihre Hände und sagten: "Allah behüte! Das ist kein Mensch, das ist nur ein ehrenvoller Engel." (Bubenheim)

12.31. Als sie von ihrem heimtückischen Gerede hörte, lud sie sie ein und bereitete ihnen ein Festmahl. Jeder von ihnen gab sie ein Messer und sprach zu Joseph: "Tritt zu ihnen hinaus!" Als sie ihn erblickten, fanden sie ihn berückend, schnitten sich in ihre Hände und sprachen. "Gott bewahre! Das ist kein Mensch! Nichts anderes als ein edler Engel ist er." (Azhar)

12.31. Als sie dann von ihrem arglistigen Gerede hörte, schickte sie nach ihnen und bereitete für sie ein Bankett; dann gab sie jeder Einzelnen von ihnen ein Messer und sagte (zu Yusuf): „Gehe zu ihnen (hinein)!“ Und als sie ihn sahen, bewunderten sie ihn sehr, schnitten sich die Hände und sagten: „Makelloser ALLAH! Dies ist sicherlich kein Mensch. Nein! Er ist bestimmt nur ein ehrwürdiger Engel.“ (Zaidan)

12.31. Als die Frau nun von ihrem hinterhältigen Gerede hörte, sandte sie zu ihnen (um sie zu sich einzuladen) und bereitete ihnen ein Gelage (muttaka'). Und sie gab einer jeden von ihnen ein Obstmesser und sagte (zu Joseph): "Komm zu ihnen heraus!" Als sie ihn nun sahen, fanden sie ihn groß(artig), und sie schnitten sich (vor Staunen mit dem Messer) in die Hand und sagten: "Allah bewahre! Das ist kein Mensch (baschar). Das ist nichts (anderes) als ein edler Engel." (Paret)

12.31. Als sie von ihren Ränken hörte, da sandte sie ihnen (Einladungen) und bereitete ein Gastmahl für sie und gab einer jeden von ihnen ein Messer und sagte (zu Yusuf): "Komm heraus zu ihnen!" Als sie ihn sahen, bestaunten sie ihn und schnitten sich (dabei) in die Hände und sagten: "Allah bewahre! Das ist kein Mensch, das ist nichts als ein edler Engel." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 30 bis 31

The women of the town began to talk about this matter, saying, "The wife of Al-`Aziz has been soliciting her young slave, for she has passionately fallen in love with him. We think that she is manifestly doing the wrong thing." When she heard about their cunning talk, she invited them to a banquet at her house and got ready pillows for the party ( 26 ) and placed before each of them a knife. Then, (when they were engaged in cutting fruit) she made a sign to Joseph. as if to say, "Come out before them. " When they caught sight of him, they were so amazed that they cut their hands, and exclaimed spontaneously, "Good God! He is no man; he is a noble angel!"

Desc No: 26
The ancient Egyptians used to place pillows and cushions in such feasts for the guests to recline. And this is confirmed by the archaeological remains in Egypt.
There is no mention at all of this banquet in the Bible but it has been described in the Talmud in a way quite different from that of the Qur'an. Needless to say that while this narrative in the Qur'an is natural, life-like and teaches moral lessons, the one in the Talmud lacks all these things.  "




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12.32. Qalat fadhalikunna alladhiilumtunnanii fiihi walaqad rawadtuhu AAan nafsihi faistAAsamawala-in lam yafAAal ma amuruhu layusdschanannawalayakuunan mina alssaghiriina

12.32. She said: This is he on whose account ye blamed me. I asked of him an evil act, but he proved continent, but if he do not my behest he verily shall be imprisoned, and verily shall him of those brought low. (Pickthall)

12.32. Sie sagte: "Und dies ist derjenige, wegen dem ihr mich getadelt habt, und ich wollte ihn schon verführen, und er blieb fest, und wenn er nicht tut, was ich ihm auftrage, wird er ganz bestimmt eingesperrt und ganz bestimmt einer von den Kleinbeigebenden sein." (Ahmad v. Denffer)

12.32. Sie sagte: "Seht, das ist der, dessentwegen ihr mich getadelt habt. Ich habe allerdings versucht, ihn zu verführen, doch er widerstand. Und wenn er nicht tut, was ich ihm befehle, wird er ganz gewiß ins Gefängnis gesteckt werden, und er wird gewiß zu den Geringgeachteten gehören." (Bubenheim)

12.32. "Dies ist der, um dessentwillen ihr mir Vorwürfe gemacht habt. Ich habe ihn zu verführen versucht, aber er hat sich standhaft widersetzt. Wenn er nicht tut, was ich ihm befehle, werde ich veranlassen, dass er eingekerkert wird. Schmach wird er erleiden." (Azhar)

12.32. Sie sagte: „Ihr (Frauen), dies ist derjenige, dessentwegen ihr mir Vorwürfe gemacht habt. Und gewiß, bereits suchte ich ihn gegen seine Neigung zu verführen, jedoch weigerte er sich. Doch sollte er nicht das tun, was ich von ihm verlange, wird er unweigerlich ins Gefängnis geschickt und gewiss zu den Verachteten gehören.“ (Zaidan)

12.32. Sie sagte: "Das ist eben der (fa-zaalikunna), dessentwegen ihr mich getadelt habt. Ich wollte in der Tat von ihm, daß er sich mir hingebe. Doch er hat seine Unschuld behalten. Aber wenn er (weiterhin) nicht tut, was ich ihm befehle, wird er (unweigerlich) gefangen gesetzt werden und zu denen gehören, die gering geachtet sind (as-saaghiriena)." (Paret)

12.32. Sie sagte: "Und dieser ist es, um dessentwillen ihr mich getadelt habt. Ich habe allerdings versucht, ihn gegen seinen Willen zu verführen, doch er bewährte sich. Wenn er nun nicht tut, was ich ihm befehle, so soll er unweigerlich ins Gefängnis geworfen werden und einer der Gedemütigten sein." (Rasul)



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12.33. Qala rabbi alssidschnu ahabbuilayya mimma yadAAuunanii ilayhi wa-illa tasrifAAannii kaydahunna asbu ilayhinna waakun mina aldschahiliina

12.33. He said: O my Lord! Prison is more dear than that unto which they urge me, and if Thou fend not off their wiles from me I shall incline unto them and become of the foolish. (Pickthall)

12.33. Er sagte: "Mein Herr, das Gefängnis ist mir lieber als das, wozu sie mich rufen, und wenn du nicht ihre List von mir wegwendest, verlangt mir nach ihnen, und ich bin einer von den Unwissenden." (Ahmad v. Denffer)

12.33. Er sagte: "Mein Herr, das Gefängnis ist mir lieber als das, wozu sie mich auffordern. Und wenn Du ihre List von mir nicht abwendest, werde ich mich zu ihnen hingezogen fühlen und zu den Toren gehören." (Bubenheim)

12.33. Er wandte sich an Gott und sprach: "O mein Herr! Der Kerker ist mir lieber als wozu mich diese Frauen verführen wollen. Wenn Du ihre List nicht von mir abwendest, könnte ich ihrer Versuchung verfallen und zu den Törichten gehören." (Azhar)

12.33. Er sagte: „HERR! Das Gefängnis ist mir lieber als das, wozu sie mich auffordern. Und wenn DU ihre List von mir nicht abwendest, neige ich sonst zu ihnen und gehöre dann zu den Unfug-Treibenden.“ (Zaidan)

12.33. Er sagte: "Herr! Gefangen gesetzt zu werden ist mir lieber als das, wozu sie mich auffordern. Und wenn du die List der Weiber nicht von mir abwendest, bekomme ich Verlangen nach ihnen und bin einer der Unwissenden." (Paret)

12.33. Er sagte: "O mein Herr, mir ist das Gefängnis lieber als das, wozu sie mich auffordern; und wenn Du ihre List nicht von mir abwendest, so könnte ich mich ihnen zuneigen und einer der Unwissenden sein." (Rasul)



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12.34. Faistadschaba lahu rabbuhu fasarafaAAanhu kaydahunna innahu huwa alssamiiAAu alAAaliimu

12.34. So his Lord heard his prayer and fended off their wiles from him. Lo! He is Nearer, Knower. (Pickthall)

12.34. Und sein Herr antwortete ihm und wandte ihre List von ihm weg, Er ist ja der Hörende, der Wissende. (Ahmad v. Denffer)

12.34. Da erhörte ihn sein Herr und wendete ihre List von ihm ab. Er ist ja der Allhörende und Allwissende. (Bubenheim)

12.34. Gott erhörte seine Bitte und wendete ihre List von ihm ab. Gott hört und weiss alles. (Azhar)

12.34. Dann erhörte sein HERR seine Bittgebete und wandte ihre List von ihm ab. Gewiß, ER ist Der Allhörende, Der Allwissende. (Zaidan)

12.34. Da erhörte ihn sein Herr und wandte ihre List von ihm ab. Er ist der, der (alles) hört und weiß. (Paret)

12.34. Da erhörte ihn sein Herr und wendete ihre List von ihm ab. Wahrlich, Er ist der Allhörende, der Allwissende. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 32 bis 34

She said, "Well, this is he concerning whom you blamed me. No doubt, I sought to seduce him and he escaped. Yet if he does not yield to my bidding, he shall be cast into prison, and shall be humbled and disgraced. " ( 27 ) Joseph said, "My Lord! I prefer imprisonment to that to which they invite me. If Thou dost not ward off their cunning devices from me, I may be caught in their snare, and become one of the ignorant. " ( 28 ) His Lord granted his prayer and warded off their guile from him. ( 29 ) Indeed, He hears everyone and knows everything.

Desc No: 27
This open demonstration of her love and declaration of her immoral designs show that the moral condition of the higher class of the Egyptian society had declined to the lowest ebb. It is quite obvious that the women whom she had invited must have been ladies belonging to the upper most stratum of the society. The very fact that she presented her beloved before them without any hesitation in order to convince them of his beauty and youth that had urged her to fall in love with him, shows that there was nothing uncommon in this demonstration. Then these ladies did not reproach her but themselves practically demonstrated that, in those circumstances, they themselves would have done the same that she did. Above all, the hostess did not feel that it was immodest to declare openly, "No doubt, I sought to seduce him and he succeeded in escaping from me. Yet I am not going to give him up. If he will not do as I bid him, he shall be cast into prison and humbled and disgraced" . Incidentally, this also shows that the modern Western people and their Westernised disciples in the East are not justified in claiming the credit for giving full "freedom" to the woman. For this "progress" is no new thing: it was in vogue in Egypt in its full glory thousands of years before this. 

Desc No: 28
In order to grasp the full significance of this prayer of Prophet Joseph, we should try to form a mental picture of the circumstances in which he was placed at that time. In the light of this passage the picture will be something like this. "There is the handsome young man of twenty in the prime of his life, who has brought health and vigour of youth from the desert into Egypt, after passing through the ordeal of forced slavery and exile. Fortune has placed him in the house of one of the highest dignitaries in the capital of the most civilized country of the world at the time. There this handsome young man meets in the prime of life with a strange experience. The lady of the house in which he has to live day and night falls passionately in love with him and begins to tempt and seduce him.Then the fame of his beauty spreads all over the capital and the other ladies of the town also become enamoured of him. Now this is the critical position. He is surrounded on all sides by hundreds of beautiful snares that have been spread to entrap and catch him unawares. All sorts of devices are employed to excite his passions and entice him: wherever he goes he encounters sin lying in ambush with all its charms and allurements and waiting for an opportune moment to make a surprise attack upon him. Such are the circumstances that are tempting him with sin, but the pious young man successfully passes through the ordeal, set for him by Satan, with the self-control that is praiseworthy indeed. But it is all the more praiseworthy that he does not feel any pride for showing such extraordinary piety in such trying and tempting circumstances. On the other hand, he very humbly invokes his Lord to protect him from those traps of sin, for he is afraid of the common human weaknesses and cries out, "My Lord, I am weak ! I fear lest these temptations should over-power me, I would rather prefer imprisonment to doing such an evil thing into which they are tempting to ensnare me. "
In fact, that was the most important and critical period of Prophet Joseph's training, and this hard ordeal helped to bring forth all his latent virtues of which he himself was unaware up to that time. Then he himself realized that Allah had endowed him with the high and extraordinary qualities of honesty, fidelity, piety, charity, righteousness, self-control, balance of mind, and he made full use of these when he gained power in Egypt. 

Desc No: 29
Allah warded off their guile from Prophet Joseph by strengthening his character in such a way as to make ineffective all their devices to ensnare him, This also implies that Allah opened the door of prison for him in order to keep him safe from their tricks and temptations.   "




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12.35. Thumma bada lahum min baAAdi maraawuu al-ayati layasdschununnahu hatta hiinin

12.35. And it seemed good to them (the men folk) after they had seen the signs (of his innocence) to imprison him for a time. (Pickthall)

12.35. Dann dünkte es ihnen gut, nachdem sie die Zeichen gesehen hatten, daß sie ihn gefangen setzen für eine Zeitlang, (Ahmad v. Denffer)

12.35. Hierauf schien es ihnen angebracht, nachdem sie die Zeichen (seiner Unschuld) gesehen hatten, ihn für eine gewisse Zeit ins Gefängnis zu stecken. (Bubenheim)

12.35. Obwohl sie seine Unschuldsbeweise klar erkannten, beschlossen sie, ihn eine Zeitlang einzukerkern. (Azhar)

12.35. Danach ging es ihnen auf, nachdem sie die Ayat gesehen hatten, dass sie ihn doch für eine Weile ins Gefängnis schicken. (Zaidan)

12.35. Hierauf nachdem man die Zeichen (seiner Unschuld) gesehen hatte, kam man auf den Gedanken (badaa lahum), man müsse ihn eine Zeitlang gefangen setzen. (Paret)

12.35. Hierauf, nachdem sie die Zeichen (seiner Unschuld) gesehen hatten, schien es ihnen angebracht (zu sein), ihn eine Zeitlang einzukerkern. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 35 bis 35

Then it occurred to them that they should cast him into prison for a time, even though they themselves had seen manifest signs ( 30 ) (of his innocence and of the guilt of their women).

Desc No: 30
It occurred to them to imprison Prophet Joseph in order "to save face" after they had seen clear proofs of his innocence and of the guilt of their own women, for no other alternative was left, in their opinion, to undo the scandal that was spreading fast in the land. But it did not occur to them that in fact his imprisonment was his moral victory and the moral defeat of the rulers and the dignitaries of Egypt. By that time, Prophet Joseph had not remained an unknown person, for all and sundry had heard stories of his beauty and piety, and of the love the "ladies" had shown towards him. Therefore when those "wise" courtiers put into practice their plausible device to imprison him in order to reverse the doings of their "ladies", the common people must have drawn their own conclusions for they knew Prophet Joseph to be a man of pure, strong and high character. So it was obvious to them that he had committed no "crime" to merit imprisonment, and that he had been imprisoned because it was an easier way of escape for the chiefs of Egypt than to keep their own ladies under control.
Incidentally, this shows that imprisonment of innocent people without trial and due procedure of law is as old as "civilization" itself. The dishonest rulers of to-day are not much different from the wicked rulers who governed Egypt some four thousand years ago. The only difference between the two is that they did not imprison people in the name and for the cause of "democracy" but they committed unlawful acts without any pretext of law. On the contrary, their modern descendants make use of the specious pretences of honesty when they are acting unjustly. They first enact the necessary unlawful laws to justify their unlawful practices and then "lawfully" imprison their victims. That is to say, the Egyptian rulers were honest in their dishonesty and did not hide the fact that they were imprisoning people to safeguard their own interests, and not those of the community. But these modern disciples of Satan cast innocent people into prison to ward off the "danger" they feel from them, but proclaim to the world that their victims are a menace to the country and the community. In short, they were mere tyrants but these are shameless liars as well.  "




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12.36. Wadakhala maAAahu alssidschna fatayaniqala ahaduhuma innii aranii aAAsirukhamran waqala al-akharu innii aranii ahmilufawqa ra/sii khubzan ta/kulu alttayru minhu nabbi/nabita/wiilihi inna naraka mina almuhsiniina

12.36. And two young men went to prison with him. One of them said: I dreamed that I was pressing wine. The other said I dreamed that I was carrying upon my head bread whereof the birds were eating. Announce unto us the interpretation, for we see thee of those good (at interpretation). (Pickthall)

12.36. Und mit ihm gingen zwei Burschen ins Gefängnis hinein, der eine von beiden sagte: "lch sah mich Wein keltern", und der andere sagte: "lch sah mich auf meinem Kopf Brot tragen, die Vögel frassen davon. Gib uns Nachricht von ihrer Deutung, wir sehen dich ja als einen von den Guthandelnden." (Ahmad v. Denffer)

12.36. Mit ihm kamen zwei Burschen ins Gefängnis. Der eine von ihnen sagte: "Ich sah mich Wein auspressen." Der andere sagte: "Ich sah mich auf dem Kopf Brot tragen, von dem die Vögel fraßen. Tue uns die Deutung hiervon kund. Wir sehen, daß du zu den Gutes Tuenden gehörst." (Bubenheim)

12.36. Eingesperrt mit ihm waren zwei junge Männer. Der eine sagte ihm: "Ich habe mich im Traum gesehen, wie ich Wein presste." Der andere sagte: "Ich habe mich im Traum gesehen, wie ich auf dem Kopf Brot trug, wovon die Vögel fraßen. Laß uns die Deutung wissen, denn wir halten dich für einen der rechtschaffenen Kenner!" (Azhar)

12.36. Und mit ihm kamen ins Gefängnis zwei Diener. Einer von ihnen sagte: „Ich hatte ein Traumgesicht, in dem ich Weintrauben gepresst habe.“ Und der andere sagte: ”Ich hatte ein Traumgesicht, in dem ich auf meinem Kopf Brot getragen habe, von dem die Vögel gefressen haben.“ (Beide sagten): „Teile uns deren Deutung mit! Gewiß, wir sehen dich als einen der Muhsin.“ (Zaidan)

12.36. Nun kamen zusammen mit ihm zwei (weitere) Sklaven (fatayaani) ins Gefängnis. Der eine von ihnen sagte: "Ich sah mich (im Traum), wie ich Wein kelterte." Der andere sagte: "Ich sah mich (im Traum), wie ich auf meinem Kopf Brot trug, von dem die Vögel fraßen. Gib die Deutung davon kund! Wie wir sehen, bist du ein rechtschaffener Mensch (mina l-muhsiniena)." (Paret)

12.36. Und mit ihm kamen zwei junge Männer ins Gefängnis. Der eine von ihnen sagte: "Ich sah mich Wein auspressen." Und der andere sagte: "Ich sah mich auf meinem Kopf Brot tragen, von dem die Vögel fraßen. Verkünde uns die Deutung hiervon; denn wir sehen, daß du einer der Rechtschaffenen bist." (Rasul)



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12.37. Qala la ya/tiikuma taAAamunturzaqanihi illa nabba/tukuma bita/wiilihiqabla an ya/tiyakuma dhalikuma mimmaAAallamanii rabbii innii taraktu millata qawmin layu/minuuna biAllahi wahum bial-akhiratihum kafiruuna

12.37. He said: The food which ye are given (daily) shall not come unto you but I shall tell you the interpretation ere it cometh unto you. This is of that which my Lord hath taught me. Lo! I have forsaken the religion of folk who believe not in Allah and are disbelievers in the Hereafter. (Pickthall)

12.37. Er sagte: "Die Speise, mit der ihr beide versorgt werdet, kommt nicht zu euch, ohne daß ich euch Nachricht von ihrer Deutung gebe, bevor sie zu euch beiden kommt. Dies wegen dem, was mein Herr mich gelehrt hat. Ich habe ja die Glaubensgemeinschaft meines Volkes verlassen, sie glauben nicht an Allah, und sie sind an das Jenseits - sind sie Glaubensverweigerer, (Ahmad v. Denffer)

12.37. Er sagte: "Es wird euch kein Essen gebracht, mit dem ihr versorgt werdet, ohne daß ich euch die Deutung davon kundgetan habe, bevor es euch gebracht wird. Seht, das ist etwas von dem, was mich mein Herr gelehrt hat. Verlassen habe ich das Glaubensbekenntnis von Leuten, die nicht an Allah glauben, und (verlassen habe, ich) sie, die sie das Jenseits verleugnen, (Bubenheim)

12.37. Er sprach: "Es wird euch kein Essen zugeteilt werden, das ich euch nicht melde, bevor es euch gebracht wird, was es ist und wie es darum steht. Das Deuten gehört zu dem Wissen, das mich Gott gelehrt hat. Ich habe mich der Weltanschauung derer, die an Gott nicht glauben und das Jenseits entschieden leugnen, verschlossen. (Azhar)

12.37. Er sagte: „Es wird euch keine Speise als Rizq gewährt, ohne dass ich euch deren Deutung mitteile, bevor sie euch zuteil wird. Dies ist ein Teil dessen, was mich mein HERR lehrte. Gewiß, ich verließ die Gemeinschaft von Leuten, die den Iman an ALLAH nicht verinnerlichen, und die dem Jenseits gegenüber Kufr betreiben, (Zaidan)

12.37. Joseph sagte: "Ihr werdet eure (nächste) Essensration nicht bekommen, ohne daß ich euch vorher die Deutung davon kundgegeben habe. Das ist (etwas) von dem, was mein Herr mich gelehrt hat. Ich habe nämlich die Religion (milla) von Leuten aufgegeben, die weder an Allah noch an das Jenseits glauben, (Paret)

12.37. Er sagte: "Jedes Essen, mit dem ihr versorgt werdet, wird euch nicht eher gebracht werden, bevor ich euch hiervon berichtet habe, und zwar noch, ehe es zu euch kommt. Dies (geschieht) auf Grund dessen, was mich mein Herr gelehrt hat. Ich habe die Religion jener Leute verlassen, die nicht an Allah glauben und Leugner des Jenseits sind. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 240

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12.38. WaittabaAAtu millata aba-iiibrahiima wa-ishaqa wayaAAquuba ma kanalana an nuschrika biAllahi min schay-in dhalikamin fadli Allahi AAalayna waAAala alnnasiwalakinna akthara alnnasi layaschkuruuna

12.38. And I have followed the religion of my fathers, Abraham and Isaac and Jacob. It never was for us to attribute aught as partner to Allah. This is of the bounty of Allah unto us (the seed of Abraham) and unto mankind; but most men give not thanks. (Pickthall)

12.38. Und ich bin der Glaubensgemeinschaft meiner Väter gefolgt, Ibrahim und Ishaq und Jaqub. Es ist nicht an uns, daß wir Allah etwas als Mitgötter geben, dies ist etwas von der Gunst Allahs gegenüber uns und gegenüber den Menschen, aber die meisten Menschen danken nicht. (Ahmad v. Denffer)

12.38. und ich bin dem Glaubensbekenntnis meiner Väter Ibrahim, Ishaq und Ya´qub gefolgt. Es steht uns nicht zu, Allah etwas beizugesellen. Das ist etwas von Allahs Huld gegen uns und gegen die Menschen. Aber die meisten Menschen sind nicht dankbar. (Bubenheim)

12.38. Ich folge dem Glauben meiner Väter Abraham, Isaak und Jakob. Wir gesellen Gott nichts bei. Das gehört zu den Gaben Gottes, die Er uns und den Mitmenschen aus Seiner Gabenfülle gewährt; aber die meisten Menschen sind nicht dankbar. (Azhar)

12.38. und folgte der Gemeinschaft meiner Väter Ibrahim, Ishaq und Ya'qub. Es ziemt sich für uns nicht, dass wir ALLAH gegenüber irgend etwas an Schirk betreiben. Dies ist ein Teil von ALLAHs Gunst uns und den Menschen gegenüber. Doch die meisten Menschen erweisen sich undankbar. (Zaidan)

12.38. und bin der Religion meiner Väter Abraham, Isaak und Jakob gefolgt. Wir dürfen Allah nichts (als Teilhaber an seiner Göttlichkeit) beigesellen. Das ist (etwas) von der Huld, die Allah uns und den Menschen (überhaupt) erweist. Aber die meisten Menschen danken (es ihm) nicht. (Paret)

12.38. Und ich folge der Religion meiner Väter Abraham und Isaak und Jakob. Uns geziemt es nicht, Allah irgend etwas zur Seite zu stellen. Dies ist etwas von Allahs Huld gegen uns und gegen die Menschheit, jedoch die meisten Menschen sind undankbar. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 240

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12.39. Ya sahibayi alssidschniaarbabun mutafarriquuna khayrun ami Allahu alwahidualqahharu

12.39. O my two fellow prisoners! Are divers lords better, or Allah the One, the Almighty? (Pickthall)

12.39. Meine beiden Gefährten des Gefängnisses: Sind geteilte Herren besser oder Allah, der Eine, der Allbezwingende? (Ahmad v. Denffer)

12.39. O meine beiden Gefängnisgefährten! Sind verschiedene Herren besser oder Allah, der Eine, der Allbezwinger? (Bubenheim)

12.39. Ihr Kerkergenossen! Sind die verschiedenartigen Gottheiten besser als Gott, der Eine, Der Allgewaltige? (Azhar)

12.39. Meine Mitgefangenen! Sind etwa differierende Herren besser oder ALLAH, Der Einzige, Der Allbezwingende?! (Zaidan)

12.39. Ihr beiden Mitgefangenen! Sind verschiedene Herren (als göttliche Wesen) besser oder Allah, der Eine, der Allgewaltige? (Paret)

12.39. O meine beiden Kerkergenossen, sind Herren in größerer Anzahl besser oder (ist) Allah (besser), der Eine, der Allmächtige? (Rasul)



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12.40. Ma taAAbuduuna min duunihi illaasmaan sammaytumuuha antum waabaokumma anzala Allahu biha min sultaninini alhukmu illa lillahi amara allataAAbuduu illa iyyahu dhalika alddiinualqayyimu walakinna akthara alnnasi layaAAlamuuna

12.40. Those whom ye worship beside Him are but names which ye have named, ye and your fathers. Allah hath revealed no sanction for them. The decision rests with Allah only, Who hath commanded you that ye worship none save Him. This is the right religion, but most men know not. (Pickthall)

12.40. Ihr verehrt an Seiner Stelle nur Namen, die ihr genannt habt und eure Väter, Allah hat dazu keine Ermächtigung herabgesandt, die Entscheidung ist Allahs. Er hat befohlen, daß ihr nur Ihm dient, das ist die rechte Religion, aber die meisten Menschen wissen es nicht. (Ahmad v. Denffer)

12.40. Ihr dient außer Ihm nur Namen, die ihr genannt habt, ihr und eure Väter, für die Allah (jedoch) keine Ermächtigung herabgesandt hat. Das Urteil ist allein Allahs. Er hat befohlen, daß ihr nur Ihm dienen sollt. Das ist die richtige Religion. Aber die meisten Menschen wissen nicht. (Bubenheim)

12.40. Alle, die ihr an Seiner Statt anbetet, sind nichts anderes als Namen, die ihr und eure Väter erfunden habt. Dafür hat Gott keine Ermächtigung herabgesandt. Die Entscheidung obliegt Gott allein. Er hat verfügt, dass nur Ihm gedient wird. Das ist die richtige Religion. Doch die meisten Menschen wissen es nicht. (Azhar)

12.40. Ihr dient anstelle von Ihm eigentlich nichts außer Namen, die ihr und eure Ahnen nannten, wozu ALLAH niemals eine Bestätigung hinabsandte. Die Entscheidung liegt doch nur bei ALLAH. ER hat geboten, dass ihr nichts außer Ihm dient. Dies ist der geradlinige Din; doch die meisten Menschen wissen es nicht. (Zaidan)

12.40. Ihr dienet an seiner Statt bloßen Namen, die ihr und eure Väter aufgebracht habt, und wozu Allah keine Vollmacht herabgesandt hat. Die Entscheidung (hukm) steht Allah allein zu. Er hat befohlen, daß ihr nur ihm dienen sollt. Das ist die richtige Religion (ad-dien al-qaiyim). Aber die meisten Menschen wissen (es) nicht. (Paret)

12.40. Statt Ihm verehrt ihr nichts anderes als Namen, die ihr selbst genannt habt, ihr und eure Väter; Allah hat dazu keine Ermächtigung herabgesandt. Die Entscheidung liegt einzig bei Allah. Er hat geboten, Ihn allein zu verehren. Das ist der richtige Glaube, jedoch die meisten Menschen wissen es nicht. (Rasul)



31-40 von 111 Ayaat, Seite 4/12

 

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