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Quran
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Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


38.36. Da machten Wir ihm den Wind dienstbar, daß er nach seinem Befehl sanft wehte, wohin er es für treffend hielt;

[ Sad:36 ]


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Alle Suren anzeigen | arRa'd | 11-20 von 43 Ayaat, Seite 2/5

 

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Medina-Musshaf Seite 025

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



13.11. Lahu muAAaqqibatun min bayni yadayhiwamin khalfihi yahfadhuunahu min amri Allahiinna Allaha la yughayyiru ma biqawmin hattayughayyiruu ma bi-anfusihim wa-idha aradaAllahu biqawmin suu-an fala maradda lahu wamalahum min duunihi min walin

13.11. For him are angels ranged before him and behind him who guard him by Allah ' s command. Lo! Allah changeth not the condition of a folk until they (first) change that which is in their hearts; and if Allah willeth misfortune for a folk there is none that can repel it, nor have they a defender beside Him. (Pickthall)

13.11. Es gibt Begleiter für ihn, vor ihm und hinter ihm, die ihn im Auftrag Allahs behüten, Allah ändert ja nicht, was mit einem Volk ist, bis sie ändern, was mit ihnen selbst ist, und wenn Allah für ein Volk Schlechtes möchte, so gibt es keine Abwendung dafür, und sie haben außer Ihm keinen beschützenden Freund. (Ahmad v. Denffer)

13.11. Er hat vor sich und hinter sich Begleiter, die ihn auf Allahs Befehl beschützen. Allah ändert nicht den Zustand eines Volkes, bis sie das ändern, was in ihnen selbst ist. Und wenn Allah einem Volk Böses will, so kann es nicht zurückgewiesen werden. Und sie haben außer Ihm keinen Schutzherrn. (Bubenheim)

13.11. Er hat eine Reihe von Engeln, die jeden gemäß Gottes Verfügung von vorn und von hinten beschützen. Gott verändert den Zustand eines Volkes nicht eher, bis die Menschen ihren Zustand selbst geändert haben. Wenn Gott ein Volk heimsuchen will, kann sich Ihm niemand widersetzen, und außer Ihm haben sie keinen Beschützer. (Azhar)

13.11. für jeden gibt es Bewacher vor sich und hinter sich, die 1 ihn mit ALLAHs Bestimmung bewahren. Gewiß, ALLAH ändert nichts von dem worin Menschen sind, bis sie das ändern, was sie in sich tragen. Und wenn ALLAH für Menschen Übel bestimmt, so kann es nicht aufgehalten werden. Und sie haben anstelle von Ihm keinen Wali. (Zaidan)

13.11. Er (der Gesandte) hat Beschützer (mu`aqqibaatun) vor und hinter sich, die ihn auf Allahs Geheiß (min amri llaahi) behüten. Allah verändert nichts an einem Volk, solange sie nicht (ihrerseits) verändern, was sie an sich haben. Aber wenn Allah mit einem Volk Böses vorhat, läßt es sich nicht mehr abwenden. Und sie haben außer ihm keinen Helfer (waalin). (Paret)

13.11. Er (der Gesandte) hat Beschützer vor und hinter sich; sie behüten ihn auf Allahs Geheiß. Gewiß, Allah ändert die Lage eines Volkes nicht, ehe sie (die Leute) nicht selbst das ändern, was in ihren Herzen ist. Und wenn Allah einem Volk etwas Übles zufügen will, so gibt es dagegen keine Abwehr, und sie haben keinen Helfer außer Ihm. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 8 bis 11

Allah knows what every female bears in her womb: He is fully aware of what is taking shape in the womb and also what decrease or increase occurs therein. ( 17 ) Everything has its fixed measure with Him. He has perfect knowledge both of the visible and the invisible. He is the Great and the Supreme Being. Alike to Him are all of you, whether One of you whispers or speaks aloud or one hides oneself under the cover of the darkness of night or walks about in the broad day light. For each person has guardians before him and behind him, who watch over him by Allah's command. ( 18 ) The fact is that Allah does not change a people's lot unless they themselves change their own characteristics: and when Allah decides to bring about retribution to a people, none can ward it off, nor can they find any defender or helper against Allah. ( 19 )

Desc No: 17
When amplified the verse will mean : Allah remains fully aware of all the developments that take place in the child while in its mother's womb, and He watches over the decrease or increase in each of its limbs, and its potentialities, capabilities and powers.  

Desc No: 18
That is, "Allah not only directly watches over whatever each person does, and is fully aware of everything he dces, but He has also appointed such Guardians as accompany him everywhere and keep a full record of all his deeds. " This has been stated here to warn those people who live their lives under the delusion that they have been left absolutely free to do whatever they like and shall not be required to render an account of what they did in this worldly life. The warning is that such people invite their own retribution. 

Desc No: 19
This is to warn them further that they should not remain under any delusion that some holy person or saint or angel has the power to rescue them froth Divine Retribution, for there is none who could defend them against Allah, even though they might have been paying homages and making offerings to their so-called patrons and protectors in the hope that they would rescue them froth punishment from Allah on the Day of Judgement.  "




Medina-Musshaf Seite 025

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



13.12. Huwa alladhii yuriikumu albarqakhawfan watamaAAan wayunschi-o alssahaba alththiqala

13.12. He it is Who showeth you the lightning, a fear and a hope, and raiseth the heavy clouds. (Pickthall)

13.12. Er ist es, der euch den Blitz sehen läßt, in Furcht und Hoffnung, und die schwerlastenden Wolken sich bilden läßt, (Ahmad v. Denffer)

13.12. Er ist es, Der euch den Blitz (als Grund) zur Angst und zum Begehren sehen und die schweren Wolken entstehen läßt. (Bubenheim)

13.12. Er ist es, Der euch den Blitz sehen lässt, Der in euch Furcht und Verlangen nach Regen erweckt und Der die regenträchtigen Wolken schafft. (Azhar)

13.12. ER ist Derjenige, Der euch den Blitzstrahl sichtbar macht - furchterregend und hoffungserfüllend, und ER bildet die übersättigten Wolken. (Zaidan)

13.12. Er ist es, der euch (wenn es gewittert) den Blitz sehen läßt. (Dann seid ihr) in Furcht (vom Blitz erschlagen oder sonstwie geschädigt zu werden) und (zugleich) in Verlangen (nach dem Regen, den das Gewitter mit sich zu bringen pflegt). Und er läßt schweres Gewölk entstehen. (Paret)

13.12. Er ist es, Der euch den Blitz in Furcht und Hoffnung sehen läßt; und Er läßt die schweren Wolken aufsteigen. (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



13.13. Wayusabbihu alrraAAdu bihamdihiwaalmala-ikatu min khiifatihi wayursilu alssawaAAiqafayusiibu biha man yaschao wahum yudschadiluunafii Allahi wahuwa schadiidu almihali

13.13. The thunder hymneth His praise and (so do) the angels for awe of Him. He launcheth the thunder bolts and smiteth with them whom He will while they dispute (in doubt) concerning Allah, and He is mighty in wrath. (Pickthall)

13.13. Und der Donner preist Sein Lob und die Engel aus Furcht vor Ihm, und Er sendet Seine Donnerschläge, und Er trifft damit, wen Er will, und sie streiten über Allah, und Er ist stark an Zweckbehelf. (Ahmad v. Denffer)

13.13. Und der Donner lobpreist Ihn und (desgleichen) die Engel aus Furcht vor Ihm. Und Er sendet die Donnerschläge und trifft damit, wen Er will. Dabei streiten sie über Allah, wo Er doch stark im Streiten ist. (Bubenheim)

13.13. Der Donner huldigt ihm in Dankbarkeit, und die Engel huldigen Ihm in Ehrfurcht. Er schickt den Blitz und trifft damit, wen Er will. Und trotzdem streiten sie über Gott, Dessen Macht unermesslich ist. (Azhar)

13.13. Und der Donner lobpreist mit Seinem Lob und die Engel lobpreisen aus Furcht vor Ihm. Und ER lässt die Donnerschläge schicken, um damit zu treffen, wen ER will. Sie disputieren jedoch über ALLAH, während ER gewaltig im Vernichten ist. (Zaidan)

13.13. Und der Donner lobpreist ihn (yusabbihu bi-hamdihie), und (desgleichen) die Engel, aus Furcht vor ihm. Er schickt die (Blitze und) Donnerschläge (sawaa`iq) und trifft damit, wen er will. Dabei streiten sie über Allah, wo er (sich doch so gewaltig zeigt und) voller Tücke ist (wa-huwa schadiedu l-mihaali). (Paret)

13.13. Und der Donner lobpreist Seine Herrlichkeit; und (genauso lobpreisen) Ihn die Engel in Ehrfurcht. Und Er sendet die Blitzschläge und trifft damit, wen Er will; doch streiten sie über Allah, während Er streng in der Vergeltung ist. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 12 bis 13

It is He Who makes the lightning flash before you to fill you both with fear and with hope: it is He Who produces clouds laden with water. The thunder glorifies Him with His praise ( 20 ) and the angels, too, glorify Him in awe of Him. ( 21 ) He lets loose thunderbolts and (often) smites with them whomsoever He wills, while they are wrangling about Allah. The fact is that His plan is very effective. ( 22 )

Desc No: 20
The thunder is a proclamation of Tauhid for those who have ears to hear the real meaning of its loud noise which follows the flash of lightning, though it is merely a kind of noise for those who hear it like animals. For it proclaims that Allah Who raises clouds from the oceans and carries them wherever He wills, and makes the lightning flash from the clouds and then turns them into rain so as to supply water to the dwellers of the earth, is perfect and worthy of all praise, is All-Wise and All-Powerful and is flawless in every respect and has do partner whatsoever. 

Desc No: 21
The mention of the fact that the angels are filled with awe of their Lord, and they proclaim His praise has a special significance here. This is to refute the shirk of the ignorant people who have always worshipped the angels as gods and deities and believed them to be partners with God in His Godhead. It has been stated that they are not partners with Allah but His most obedient servants; so much so that they praise Him and are filled with awe of Him. 

Desc No: 22
He has countless plans and measures which are so effective and sudden that He can smite any one with any one of them from any side He will. So much so that the intended victim is absolutely unaware of it. This is a proof that those people, who say absurd things about such All-Powerful Being, are absolutely void of sense. 




Medina-Musshaf Seite 251

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



13.14. Lahu daAAwatu alhaqqi waalladhiinayadAAuuna min duunihi la yastadschiibuuna lahum bischay-in illakabasiti kaffayhi ila alma-iliyablugha fahu wama huwa bibalighihi wamaduAAao alkafiriina illa fii dalalin

13.14. Unto Him is the real prayer. Those unto whom they pray beside Allah respond to them not at all, save as (if the response to) one who stretcheth forth his hands toward water (asking) that it may come unto his mouth, and it will never reach it. The prayer of disbelievers goeth (far) astray. (Pickthall)

13.14. Zu Ihm ist die wahre Anrufung, und diejenigen, die sie neben Ihm anrufen, antworten ihnen mit nichts, - es ist nur wie bei einem mit beiden Handflächen zum Wasser ausgestreckt, damit es den Mund erreicht, und es erreicht ihn nicht - und die Anrufung der Glaubensverweigerer ist nur in Fehlgehen. (Ahmad v. Denffer)

13.14. Ihm gebührt die wahre Anrufung. Diejenigen, die sie außer Ihm anrufen, erhören sie in nichts. Sie sind nur wie einer, der seine Hände nach Wasser ausstreckt, damit es seinen Mund erreiche, aber es erreicht ihn nicht. Aber das Bittgebet der Ungläubigen geht nur ins Leere. (Bubenheim)

13.14. Ihm gebührt die wahre Anbetung. Die Gottheiten, die sie an Gottes Statt anbeten, erhören nichts, wie ein Mensch, der mit flach ausgestreckten Händen Wasser in den Mund führen möchte, was ergebnislos bleibt. Das Gebet der Ungläubigen ist nichts anderes als verfehlte Mühe. (Azhar)

13.14. Ihm alleine gebührt das wahre Bittgebet. Und diejenigen, die sie anstelle von Ihm bitten, erfüllen ihnen nichts außer dem, was demjenigen (erfüllt wird), der seine Hände zum Wasser außtreckt, damit es seinen Mund erreicht, wobei es ihn nicht erreicht. Und das Bittgebet der Kafir ist nur verfehlt. (Zaidan)

13.14. Das wahre Gebet gilt ihm (lahuu da`watu l-haqqi). Diejenigen aber, zu denen sie beten statt zu ihm, schenken ihnen in nichts Gehör. (Es ist) vielmehr, wie wenn einer seine Hände nach Wasser ausstreckt, damit (er es schöpft und) es seinen Mund erreicht, ohne daß es ihn (wirklich) erreichen könnte. Das Gebet (du`aa') der Ungläubigen ist völlig verfehlt. (Paret)

13.14. Ihm gebührt der aufrichtige Anruf; und jene, die sie statt Ihm anrufen, kommen ihnen mit nichts entgegen; (sie sind) wie jener, der seine beiden Hände nach Wasser ausstreckt, damit es seinen Mund erreiche und ihn doch nicht erreicht. Und das Bitten der Ungläubigen ist völlig verfehlt. (Rasul)



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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



13.15. Walillahi yasdschudu man fii alssamawatiwaal-ardi tawAAan wakarhan wadhilaluhumbialghuduwwi waal-asali

13.15. And unto Allah falleth prostrate whosoever is in the heavens and the earth, willingly or unwillingly, as do their shadows in the morning and the evening hours. (Pickthall)

13.15. Und vor Allah wirft sich nieder, was in den Himmeln und auf der Erde ist, freiwillig und widerwillig, und ihre Schatten zur Morgenstunde und den Tagesenden. (Ahmad v. Denffer)

13.15. Und vor Allah wirft sich nieder, wer in den Himmeln und auf der Erde ist, ob freiwillig oder widerwillig, und (auch) ihre Schatten, am Morgen und am Abend. (Bubenheim)

13.15. Vor Gott beugen sich - willig oder unwillig - alle Wesen in den Himmeln und auf Erden, desgleichen alle Schatten mittags und in der Dämmerung. (Azhar)

13.15. Und für ALLAH vollziehen Sudschud alle, die in den Himmeln und auf Erden sind - aus freien Stücken und widerwillig - auch ihre Schatten morgens und abends. (Zaidan)

13.15. Und vor Allah werfen sich (alle), die im Himmel und auf Erden sind, - sei es freiwillig, sei es widerwillig - (in Anbetung) nieder, und (dazu) ihre Schatten, morgens und abends. (Paret)

13.15. Wer immer in den Himmeln und auf der Erde ist, wirft sich vor Allah in Anbetung nieder, willig oder widerwillig, und (ebenfalls tun dies) ihre Schatten am Morgen und am Abend. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 14 bis 15

To invoke Him alone is the right thing. ( 23 ) As regards the other deities whom they invoke apart from Him, they cannot give any answer to their prayers. It is as if a man were to stretch his hands towards water and ask it to come to his mouth, when it cannot reach his mouth in this way; likewise the prayers of the disbelievers are nothing but aimless efforts. For it is Allah alone before Whom everything in the heavens and the earth bows down willingly or un-willingly, ( 24 ) and the shadows of all things bow down before Him in the morning and the evening. ( 25 )

Desc No: 23
"To invoke Him alone is the right thing," for Allah alone has the power and the authority to give help and remove difficulties. 

Desc No: 24
"... everything in the heavens and the earth bows down before Allah" in the same sense that every creation of His has to obey and submit to His Physical Law in every detail. The only difference between the submission of a Believer and an unbeliever is that the former submits to it with a willing heart while the latter is forced to do so against his will, for it is absolutely beyond his power to oppose it. 

Desc No: 25
"The shadows bow down" in the sense that they fall to the west in the morning and to the cast in the evening and so on. This shows that they, too, have to submit to some Law. 




Medina-Musshaf Seite 251

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



13.16. Qul man rabbu alssamawatiwaal-ardi quli Allahu qul afaittakhadhtummin duunihi awliyaa la yamlikuuna li-anfusihimnafAAan wala darran qul hal yastawii al-aAAmawaalbasiiru am hal tastawii aldhdhulumatuwaalnnuuru am dschaAAaluu lillahi schurakaakhalaquu kakhalqihi fataschabaha alkhalqu AAalayhim quliAllahu khaliqu kulli schay-in wahuwa alwahidualqahharu

13.16. Say (O Muhammad): Who is Lord of the heaven and the earth? Say: Allah! Say: Take ye then (others) beside Him for protectors, which, even for themselves, have neither benefit nor hurt? Say: Is the blind man equal to the seer, or is darkness equal to light? Or assign they unto Allah partners Who created the like of His creation so that the creation (which they made and His creation) seemed alike to them? Say: Allah is the Creator of all things, and He is the One, the Almighty. (Pickthall)

13.16. Sag: Wer ist der Herr- der Himmel und der Erde? Sag: Allah! Sag: Also habt ihr euch anstelle Seiner Schutzfreunde genommen, die für sich selber nicht Nutzen und nicht Schaden vermögen? Sag: Ist der Blinde gleich dem Sehenden? Oder ist die tiefe Finsternis dem Licht gleich? Oder haben sie Allah Mitgötter gegeben, die etwas geschaffen haben wie Seine Schöpfung, und die Schöpfung scheint ihnen gleich? Sag: Allah ist der Schöpfer von allem, und Er ist der Eine, der Allbezwingende. (Ahmad v. Denffer)

13.16. Sag: Wer ist der Herr der Himmel und der Erde? Sag: Allah. Sag: Nehmt ihr euch denn außer Ihm Schutzherren, die sich selbst weder Nutzen noch Schaden zu bringen vermögen? Sag: Sind (etwa) der Blinde und der Sehende gleich? Oder sind (etwa) die Finsternisse und das Licht gleich? Oder haben sie Allah (solche) Teilhaber gegeben, die eine Schöpfung wie die Seinige schufen, so daß ihnen die Schöpfung ähnlich erscheint? Sag: Allah ist der Schöpfer von allem, und Er ist der Eine, der Allbezwinger. (Bubenheim)

13.16. Stelle die Frage: "Wer ist der Herr über die Himmel und die Erde?" und antworte: "Gott." Sprich: "Warum dient ihr denn außer Ihm Götzen, die sich selbst weder nützen noch schaden können?" Sprich: "Ist der, der sehen kann dem Blinden gleich? Oder gleicht die Finsternis dem Licht? Oder haben sie etwa Gott Gefährten beigesellt, die genauso wie Er schaffen können, weswegen sie die Schöpfungen verwechseln? Sag: "Gott hat alles geschaffen. Er ist der Einzige, der Allgewaltige." (Azhar)

13.16. Sag: ‚Wer ist Der HERR der Himmel und der Erde?‘ Sag: ‚ALLAH!‘ Sag: ‚Setzt ihr euch anstelle von Ihm etwa Wali ein, welche sich selbst weder nützen noch schaden können?!‘ Sag: ‚Sind etwa der Blinde und der Sehende gleich? Oder sind etwa die Finsternis und das Licht gleich?‘ Oder haben sie ALLAH Partner beigesellt, welche Gleiches wie Seine Schöpfung erschufen, so dass ihnen die Schöpfung ähnlich zu sein schien?! Sag: ‚ALLAH ist der Schöpfer allen Seins, und ER ist Der Einzigartige, Der Allbezwingende.‘ (Zaidan)

13.16. Sag: Wer ist der Herr von Himmel und Erde? Sag: Allah. Sag: Nehmt ihr euch denn an seiner Statt Freunde, die (sogar) sich selber weder zu nützen noch zu schaden vermögen? Sag: Ist etwa der Blinde dem Sehenden gleich(zusetzen), oder die Finsternis dem Licht? Oder haben sie Allah Teilhaber (an die Seite) gesetzt, die so wie er als Schöpfer tätig waren, so daß ihnen die Schöpfung mehrdeutig vorkommt (und sie nicht wissen, wieweit sie das Werk Allahs und wieweit sie das seiner Teilhaber ist)? Sag: Allah ist der Schöpfer von allem (was in der Welt ist). Er ist der Eine, Allgewaltige. (Paret)

13.16. Sprich: "Wer ist der Herr der Himmel und der Erde?" Sprich: "Allah." Sprich: "Habt ihr euch Helfer außer Ihm genommen, die sich selbst weder nützen noch schaden können?" Sprich: "Können der Blinde und der Sehende gleich sein? Oder kann die Finsternis dem Licht gleich sein? Oder stellen sie Allah Teilhaber zur Seite, die eine Schöpfung wie die Seine erschaffen haben, so daß (beide) Schöpfungen ihnen gleichartig erscheinen?" Sprich: "Allah ist der Schöpfer aller Dinge, und Er ist der Einzige, der Allmächtige." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 16 bis 16

Ask them, "Who is the Lord of the heavens and the earth ?" Say, "Allah". ( 26 ) Then say to them, "When this is the fact, have you then made beside Him such deities your protectors as can do neither good nor harm even to themselves ?" Say, "Are the blind man and the seeing man alike ? ( 27 ) Are light and darkness alike ?" ( 28 ) And if it is not so, have the partners, they have set up with Allah, created anything like His creation so as to make the matter of creation doubtful for them? ( 29 ) Say, Allah alone is the Creator of everything; and He is the Unique, the Almighty. ( 30 )

Desc No: 26
It will be worth while to note that though the question, "Who is the Lord of the heavens and the earth?" was put to the disbelievers, Allah told the Holy Prophet to answer it himself and say, "Allah". This was because the disbelievers hesitated to answer it one way or the other. They could not say that it was not Allah for they themselves believed that Allah was the Creator of everything. On the other hand, they could not acknowledge this fact in so many words in answer to such question, for, they would, then, have to acknowledge the doctrine of Tauhid for no basis could have been left in favour of shirk. As they realised their weak position, they would not give any answer to such questions. That is why Allah asks His Messenger to put such questions to the disbelievers: "Who is the Creator of the heavens and the earth? Who is the Lord of the Universe? Who sustains you with provisions of life?" When they do not give any answer to such questions, Allah asks His Messenger to say "Allah" in answer. He then proceeds on with this argument: "When Allah does all these things, how do the deities you worship come in?" 

Desc No: 27
The blind tnan is the person who cannot see any of the countless signs of the Oneness of Allah, though these lie spread over before him in the universe. On the other hand, the seeing man is the person who can see in every particle of the universe and in every leaf of grass and tree Signs pointing to their Creator. Thus the question that has been posed means: "O disbelievers ! if you are blind to the Signs, why should the one who can see the Signs should behave like a blind man and stumble along like you?" 

Desc No: 28
Here "light" means the light of the knowledge of the Truth which the Holy Prophet and his followers possessed. In contrast to this, there was the "darkness" of ignorance in which the disbelievers were wandering about. The question that has been posed means to ask this: "Why should those, who have got the `light', extinguish it and wander about in the darkness like you? Well, if you do not know the worth of the `light', you may choose to wander in the darkness, but how can you expect the one who has got the 'light', who appreciates the difference between the light and the darkness, and who is seeing the right way as if in broad daylight, to Dave the light and wander about in the darkness?" 

Desc No: 29
The question is intended to impress on the disbelievers that there is absolutely no reason why they should practice shirk. When they themselves admit that their gods did not create even an iota in the universe and that they have not even the smallest and most insignificant share in the creation, there remains no ground for them to cherish any doubts about it. Why should, then, their false gods and deities share the rights and powers of the Real Creator? 

Desc No: 30
The Arabic word (Qah-har) literally means "the one who rules over all by virtue of one's own power, and keeps all under one's complete control. "
This fact that "He is the Unique, the Almighty" follows naturally from the preceding fact that "Allah alone is the Creator of everything," for this fact was also acknowledged by the mushriks and was never denied by them. This is so because the Creator of everything should logically be Unique, and every other thing or being must necessarily be His creation. Therefore nothing could be the equal of the Creator or partner in His Being, attributes, powers and rights. Likewise, the Creator must have complete power and control over His Creation.
For it can never be imagined that the Creator would create anything over which He has not full control. Therefore, the one who acknowledges Allah to be the Creator must also acknowledge Him to be the Unique and the All-Powerful. After this, there remains no reason why one should worship any one other than the Creator or invoke some one else for help in resolving one's difficulties and fulfilling one's needs.  "




Medina-Musshaf Seite 251

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13.17. Anzala mina alssama-i maanfasalat awdiyatun biqadariha faihtamalaalssaylu zabadan rabiyan wamimma yuuqiduunaAAalayhi fii alnnari ibtighaa hilyatinaw mataAAin zabadun mithluhu kadhalika yadribuAllahu alhaqqa waalbatila faammaalzzabadu fayadhhabu dschufaan waamma mayanfaAAu alnnasa fayamkuthu fii al-ardi kadhalikayadribu Allahu al-amthala

13.17. He sendeth down water from the sky, so that valleys flow according to their measure, and the flood beareth (on its surface) swelling foam from that which they felt in the fire in order to make ornaments and tools riseth a foam like unto it thus Allah coineth (the similitude of) the true and: the false. Then, as for the foam, it passeth away as scum upon the banks, while, as for that which is of use to mankind, it remaineth in the earth. Thus Allah coineth the similitudes. (Pickthall)

13.17. Er sendet vom Himmel Wasser herab, und die Flußbetten fluten nach ihrem Maß, und die Flut trägt wuchernden Schaum, - und von dem, was sie im Feuer erhitzen, im Erstreben von Schmuck und Nutzgeräten, gibt es gleichen Schaum, - derart prägt Allah das Wahre und das Nichtige, und was den Schaum angeht, geht er davon als Abfall, und was das angeht, was den Menschen nützt, so verbleibt es in der Erde. Derart prägt Allah die Gleichnisse. (Ahmad v. Denffer)

13.17. Er läßt vom Himmel Wasser herabkommen, und dann fließen Täler entsprechend ihrem Maß, daraufhin trägt die Flut aufschwellenden Schaum. Und aus dem, worüber man das Feuer anzündet, im Trachten (da)nach(,) Schmuck oder Gerät (anzufertigen, entsteht) ein ähnlicher Schaum. So prägt Allah (im Gleichnis) das Wahre und das Falsche. Was nun den Schaum angeht, so vergeht er nutzlos. Was aber den Menschen nützt, das bleibt in der Erde. So prägt Allah die Gleichnisse. (Bubenheim)

13.17. Er ließ aus den Wolken am Himmel Wasser herabregnen, so dass Flüsse durch Täler fließen nach einem bestimmten Maß. Die Flüsse, die nützliches Wasser bringen, tragen an der Oberfläche unnützlichen Schaum. Auch die Metalle, die sie auf dem Feuer schmelzen, um Schmuck oder Gerät herzustellen, bilden an der Oberfläche ähnlichen Schaum. So trennt Gott das Wertvolle vom Wertlosen, die Wahrheit vom Irrtum. Der Schaum vergeht, aber das für die Menschen Nützliche bleibt. So prägt Gott die Gleichnisse. (Azhar)

13.17. ER ließ vom Himmel Wasser fallen, dann floß es durch Täler ihrer Größe nach, dann trug das strömende Wasser Schaum auf der Oberfläche. Auch von dem, was sie im Feuer schmelzen zur Herstellung von Schmuck und Utensilien, gibt es ihm ähnlichen Schaum. Solcherart prägt ALLAH Gleichnisse von der Wahrheit und von dem für nichtig Erklärten. Also hinsichtlich des Schaums, so wird er beiseite geworfen; doch hinsichtlich dessen, das den Menschen nützt, so verbleibt es in der Erde. Solcherart prägt ALLAH die Gleichnisse. (Zaidan)

13.17. Er hat vom Himmel Wasser herabkommen lassen, und da strömten (ganze) Wadis (mit Wasser), so viel ihnen zugemessen war (bi-qadarihaa). Und die Flut (sail) trug an der Oberfläche Schaum. Und bei dem, was man im Feuer erhitzt in der Absicht, Schmuck oder Gerät zu erhalten, gibt es Schaum, der ihm ähnlich ist. So prägt Allah (im Gleichnis) das Wahre und das Nichtige. Was (nämlich) den Schaum betrifft, so vergeht er als Blasen (fa-yazhabu dschufaa'an). Was aber das betrifft, was für die Menschen von Nutzen ist, so bleibt es in der Erde. So prägt Allah die Gleichnisse. (Paret)

13.17. Er sendet Wasser vom Himmel herab, so daß die Täler nach ihrem Maß durchströmt werden, und die Flut trägt Schaum auf der Oberfläche. Und ein ähnlicher Schaum ist in dem, was sie im Feuer aus Verlangen nach Schmuck und Gerät erhitzen. So verdeutlicht Allah Wahrheit und Falschheit. Der Schaum aber, der vergeht wie die Blasen; das aber, was den Menschen nützt, bleibt auf der Erde zurück. Und so prägt Allah die Gleichnisse. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 17 bis 17

Allah sent down water from the sky and every system carried it along according to its capacity: then there was flood and a swelling foam ( 31 ) came to the surface. Likewise there arises a scum out of the metals which are melted in the furnace for making ornaments and utensils. ( 32 ) By such similitudes, Allah makes the truth distinct from falsehood. That which is the foam vanishes and that which is beneficial for the people remains on the earth. In this way Allah cites similes to make His Message clear.

Desc No: 31
In this simile the Knowledge which had been sent down. by Allah to the Holy Prophet has been likened to the rain from the sky, and the Believers to the streams, rivulets and rivers. Just as the streams etc. , fill themselves with rain-water, each according to its capacity, so his followers gained knowledge from him, each according to his ability. On the other hand, the hue and cry that was raised by the opponents of the Islamic Movement has been likened to the swelling foam etc. , that begins to dance about on the surface of flood water, but soon vanishes away. 

Desc No: 32
As it is but natural that scum should appear on the surface when are melted in the furnace for purification, likewise bad people would come surface and take prominent part in persecuting the good people who are passed through the furnace of persecution for their purification.  "




Medina-Musshaf Seite 251

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



13.18. Lilladhiina istadschabuulirabbihimu alhusna waalladhiina lamyastadschiibuu lahu law anna lahum ma fii al-ardidschamiiAAan wamithlahu maAAahu laiftadaw bihi ola-ikalahum suu-o alhisabi wama/wahum dschahannamuwabi/sa almihadu

13.18. For those who answered Allah ' s call is bliss; and for those who answered not His call, if they had all that is in the earth, and therewith the like thereof, they would proffer it as ransom. Such will have a woeful reckoning, and thee habitation will be hell, a dire abode. (Pickthall)

13.18. Für diejenigen, die ihrem Herrn antworten, gibt es das Beste, und für diejenigen, die Ihm nicht antworten, - wenn sie hätten, was auf der Erde insgesamt ist und ein Gleiches dazu, würden sie sich bestimmt damit auslösen. Diese, für sie gibt es die böse Abrechnung, und ihre Bleibe ist die Hölle, und ganz elend ist der Lagerplatz. (Ahmad v. Denffer)

13.18. Für diejenigen, die auf ihren Herrn hören, ist das Beste. Diejenigen aber, die nicht auf Ihn hören, wenn sie alles hätten, was auf der Erde ist, und noch einmal das Gleiche dazu, würden sie sich sicherlich damit loskaufen. Für sie wird es eine böse Abrechnung geben, und ihr Zufluchtsort ist die Hölle - eine schlimme Lagerstatt! (Bubenheim)

13.18. Den Gläubigen, die Gottes Ruf folgen, gebührt die beste Belohnung. Die Ungläubigen, die Seinem Ruf nicht folgen, würden sich nicht freikaufen können, auch wenn sie alles, was es in der Welt gibt und noch einmal soviel, besäßen. Auf sie wartet die qualvollste Strafe. Die Hölle ist ihre Wohnstätte, eine schlimmere gibt es nicht. (Azhar)

13.18. Für diejenigen, die sich ihrem HERRN fügten, gibt es das Beste. Und diejenigen, die sich Ihm nicht fügten - gehörte ihnen alles und noch einmal soviel dazu von dem, was auf der Erde ist, würden sie sich damit gewiss (vor der Peinigung) freikaufen. Für diese ist das Übel des Zur-Rechenschaft-Ziehens bestimmt, und ihre Unterkunft ist Dschahannam. Und was für ein erbärmlicher Aufenthaltsort! (Zaidan)

13.18. Diejenigen, die auf ihren Herrn hören, haben (dereinst) das (Aller) beste (al-husnaa) zu erwarten. Diejenigen aber, die nicht auf ihn hören, würden, wenn sie alles hätten, was es auf der Erde (an Schätzen) gibt, und noch einmal soviel dazu, sich damit (von der für sie vorgesehenen Strafe) loskaufen. Die haben (dereinst) eine böse Abrechnung zu erwarten. Die Hölle wird sie aufnehmen - ein schlimmes Lager! (Paret)

13.18. Für diejenigen, die auf ihren Herrn hören, ist das Gute vorgesehen; diejenigen aber, die nicht auf Ihn hören - hätten sie auch alles, was auf Erden ist, und noch einmal soviel dazu -, würden sich gerne damit loskaufen. Diese sind es, die eine schlimme Abrechnung haben werden, und ihre Herberge ist Dschahannam. Welch ein elender Ruheplatz! (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 18 bis 18

There is an excellent reward for those who responded to the call of their Lord. As for those who rejected His call, they would willingly give for their ransom all the wealth the earth contained, if they possessed it, and as much more besides (in order to escape retribution). ( 33 ) Those are the people who shall have the heavy reckoning; ( 34 ) their abode shall be Hell-a wretched resting place.

Desc No: 33
This shows that the disbelievers would be in such a sad plight that they would not hesitate to give their all for their redemption. 

Desc No: 34
".... they shall have the heavy reckoning": they shall have to bear the full consequences of their evil deeds. No sin, no shortcoming, in short, nothing will be forgiven and no evil shall go un-punished.
We learn from the Qur'an that the rebels of Allah shall have to render a reckoning, whereas there shall be a "light" reckoning from those who have been faithful and obedient to their Lord. In consideration of their loyal services, their cases will be dealt with leniently, and taking their general goodness into account many of their shortcomings will be forgiven.
This is further amplified by a Tradition of the Holy Prophet. Hadrat 'A'ishah relates, "I said, O Messenger of Allah !the most dreadful verse of the Qur'an is this: Whoso shall commit an evil, he shall be punished for it'. (IV :123). The Holy Prophet answered, O `A'ishah! don't you know how Allah clears the accounts of His faithful and obedient servant? Whatever harm or trouble he receives in this world-even so much as the pricking of a thorn-is taken by Allah as atonement for one or the other of his sins. As regards the Hereafter, everyone, who shall be called upon to render an account of any sin, shall be punished for it' . At this Hadrat `A'ishah asked, `Then what is meant by light reckoning in this verse: Whoso shall be given his `Conduct Register' in his right hand, he will render a light reckoning?' (LXXXIV:?-8). The Holy Prophet answered, `This means merely the presentation of his whole conduct, that is, all his deeds-good and bad-shall be presented before Allah but he shall not be called upon to clear the account of all his deeds; for the one who shall be called upon to clear the whole of his account, shall be totally ruined' . "
The same thing is happening even in this world. A master deals very leniently with his faithful and obedient servant and connives at his minor faults and even forgives his major faults in consideration of his meritorious services. On the other hand, if a servant is proved to be treacherous and dishonest, no consideration is given even to his services, and he is punished both for his minor and for major faults.  "




Medina-Musshaf Seite 252

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13.19. Afaman yaAAlamu annama onzila ilaykamin rabbika alhaqqu kaman huwa aAAma innamayatadhakkaru oluu al-albabi

13.19. Is he who knoweth that what is revealed unto thee from thy Lord is the truth like him who is blind? But only men of understanding heed; (Pickthall)

13.19. Also ist, wer weiß, daß, was dir von Deinem Herrn herabgesandt wurde, die Wahrheit ist, wie er, der blind ist? Es erinnern sich ja die mit der Einsicht, (Ahmad v. Denffer)

13.19. Ist etwa jemand, der weiß, daß das, was zu dir von deinem Herrn (als Offenbarung) herabgesandt worden ist, die Wahrheit ist, wie jemand, der blind ist? Jedoch bedenken nur diejenigen, die Verstand besitzen. (Bubenheim)

13.19. Gleicht der Gläubige, der erkennt, dass die auf dich herabgesandte Offenbarung die Wahrheit ist, dem Ungläubigen, der sich blind stellt? Die Wahrheit erkennen nur diejenigen, die sich des Verstandes bedienen, (Azhar)

13.19. Ist derjenige, der weiß, dass dir von deinem HERRN nichts außer der Wahrheit hinabgesandt wurde, etwa gleich demjenigen, der blind ist?! Doch nur die verständigen Menschen besinnen sich. (Zaidan)

13.19. Ist denn (etwa) einer, der weiß, daß das, was (als Offenbarung) von deinem Herrn zu dir herabgesandt ist, die Wahrheit ist, (gleich) wie einer, der blind ist? (Doch) nur diejenigen, die Verstand haben, lassen sich mahnen. (Paret)

13.19. Ist denn der, der weiß, daß das die Wahrheit ist, was zu dir von deinem Herrn herabgesandt wurde, einem Blinden gleich? Nur diejenigen, die Verstand haben, lassen sich mahnen. (Rasul)



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13.20. Alladhiina yuufuuna biAAahdi Allahiwala yanquduuna almiithaqa

13.20. Such as keep the pact of Allah, and break not the covenant; (Pickthall)

13.20. Diejenigen, welche die Abmachung mit Allah halten und den Vertrag nicht auflösen, (Ahmad v. Denffer)

13.20. Diejenigen, die Allahs Bund halten und das Abkommen nicht breche (Bubenheim)

13.20. die ihr Gelöbnis Gott gegenüber einhalten und den Pakt nicht brechen, (Azhar)

13.20. Es sind diejenigen, die das ihnen von ALLAH Auferlegte erfüllen und das Gelöbnis nicht verletzen. (Zaidan)

13.20. Diejenigen, die eine Verpflichtung (die sie) gegen Allah (eingegangen haben) erfüllen und eine Abmachung (die sie getroffen haben) nicht brechen, (Paret)

13.20. Es sind jene, die ihr Versprechen Allah gegenüber einhalten und den Bund (mit Ihm) nicht brechen ; (Rasul)



11-20 von 43 Ayaat, Seite 2/5

 

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