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47.29. Oder meinen diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, Allah würde ihren Groll nicht zum Vorschein bringen?

[ Muhammad:29 ]


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Alle Suren anzeigen | Ibrahim | 11-20 von 52 Ayaat, Seite 2/6

 

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



14.11. Qalat lahum rusuluhum in nahnuilla bascharun mithlukum walakinna Allahayamunnu AAala man yaschao min AAibadihi wamakana lana an na/tiyakum bisultanin illabi-idhni Allahi waAAala Allahifalyatawakkali almu/minuuna

14.11. Their messengers said unto them: We are but mortals like you, but Allah giveth grace unto whom He will of His slaves. It is not ours to bring you a warrant unless by the permission of Allah. In Allah let believers put their trust! (Pickthall)

14.11. Es sagten ihre Gesandten zu ihnen: "Wir sind nur Menschenwesen wie ihr, aber Allah ist gütig zu wem Er will von Seinen Knechten, und es ist nicht an uns, daß wir euch eine Ermächtigung bringen, außer mit der Erlaubnis Allahs, und auf Allah sollen die Gläubigen vertrauen. (Ahmad v. Denffer)

14.11. Ihre Gesandten sagten zu ihnen: "Wir sind (zwar) nur menschliche Wesen wie ihr, aber Allah erweist Wohltaten, wem von Seinen Dienern Er will. Es steht uns nicht zu, eine Ermächtigung zu bringen - außer mit der Erlaubnis Allahs. Und auf Allah sollen sich die Gläubigen verlassen. (Bubenheim)

14.11. Ihre Gesandten sprachen: "Wir sind in der Tat Menschen wie ihr, aber Gott gewährt Seine Gnade, wem Er will unter Seinen Dienern. Wir können euch nur einen Autoritätsnachweis bringen, wenn Gott es erlaubt. Die Gläubigen verlassen sich auf Gott allein. (Azhar)

14.11. Ihre Gesandten sagten ihnen: ”Wir sind bestimmt nur Menschen wie ihr. Doch ALLAH erweist Gnade, wem ER will von Seinen Dienern. Und uns steht es nicht zu, euch eine Bestätigung zu erbringen, es sei denn mit ALLAHs Zustimmung. Und ALLAH gegenüber sollen die Mumin Tawakkul üben. (Zaidan)

14.11. Ihre Gesandten sagten zu ihnen: "Wir sind (allerdings) nur Menschen wie ihr. Aber Allah erweist Gnade, wem von seinen Dienern er will. Und wir dürfen euch keinen Beweis bringen, außer mit Allahs Erlaubnis. Auf Allah sollen die Gläubigen (immer) vertrauen. (Paret)

14.11. Ihre Gesandten sagten zu ihnen: "Wir sind nur Menschen wie ihr, jedoch Allah erweist Gnade wem von Seinen Dienern Er will. Und wir besitzen keine Macht dazu, euch einen Beweis zu bringen, es sei denn mit Allahs Erlaubnis. Und auf Allah sollen die Gläubigen vertrauen. (Rasul)



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14.12. Wama lana allanatawakkala AAala Allahi waqad hadanasubulana walanasbiranna AAala ma adhaytumuunawaAAala Allahi falyatawakkali almutawakkiluuna

14.12. How should we not put our trust in Allah when He hath shown us our ways? We surely will endure that hurt ye do us. In Allah let the trusting put their trust! (Pickthall)

14.12. Und was ist mit uns, daß wir nicht auf Allah vertrauen, und Er hat uns schon auf unsere Wege rechtgeleitet, und ganz bestimmt harren wir geduldig aus gegenüber dem, womit ihr uns verletzt habt, und auf Allah sollen die Gottvertrauenden vertrauen." (Ahmad v. Denffer)

14.12. Warum sollten wir uns nicht auf Allah verlassen, wo Er uns doch unsere Wege geleitet hat? Wir werden das, was ihr uns an Leid zufügt, ganz gewiß geduldig ertragen, und auf Allah sollen sich diejenigen verlassen, die sich (überhaupt auf jemanden) verlassen (wollen)." (Bubenheim)

14.12. Warum sollten wir uns nicht auf Gott verlassen, hat Er uns doch den rechten Weg geleitet. Wir halten die Leiden geduldig aus, die ihr uns zufügt. Auf Gott allein verlassen sich diejenigen, die Vertrauen haben. (Azhar)

14.12. Und weshalb sollen wir nicht ALLAH gegenüber Tawakkul üben, wo ER uns bereits auf unseren Wegen rechtleitete?! Und wir werden uns doch in Geduld üben dem gegenüber, was ihr uns an Kränkungen zufügt. Und ALLAH gegenüber sollen die Tawakkul-Übenden Tawakkul üben.“ (Zaidan)

14.12. Warum sollten wir denn nicht auf Allah vertrauen, wo er uns doch unsere Wege geführt hat? Wir wollen das Ungemach, das ihr uns zugefügt habt (maa aazaitumuunaa), geduldig ertragen. Und auf Allah sollen (alle) vertrauen, die (überhaupt) Vertrauen haben." (Paret)

14.12. Und warum sollten wir nicht auf Allah vertrauen, wo Er uns doch unsere Wege gewiesen hat? Und wir wollen gewiß mit Geduld alles ertragen, was ihr uns an Leid zufügt; auf Allah mögen denn diejenigen vertrauen, die sich auf (Allah) verlassen wollen." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 10 bis 12

The Messengers said, "Do you have doubt about the existence of Allah. Who is the Creator of the heavens and the earth? ( 17 ) He calls you that He may forgive you your sins and give you respite till your appointed term. " ( 18 ) They answered, "You are no more than human beings like ourselves. ( 19 ) You intend to debar us from the worship of the deities whom our forefathers have been worshipping. Well, bring a clear Sign. " ( 20 ) The Messengers replied, "It is true that we are no more than human beings like you, but Allah shows His favour to anyone of His servants He pleases. ( 21 ) And it is not in our power to bring any Sign for you. A Sign can come only by Allah's permission. And in Allah alone should the believers put their trust. And why should we not put our trust in Allah when He has guided us in the ways of our lives? We will bear with fortitude your persecutions of us and the trustful should have trust in Allah alone."

Desc No: 17
The Messengers posed this question to those who rejected the Message in order to bring home to them the absurdity of their stand with regard to God. For though . the mushriks of every age believed in the existence of God and acknowledged that He was the Creator of the heavens and the earth, they did not accept the Message, its logical result, that He alone was entitled to their worship. That is why the Messengers. asked them, "Do you have any doubt about the existence of Allah?" 

Desc No: 18
In the case of individuals, the `appointed term' may be either the time of one's death or the Doomsday. As regards the `appointed term' for the rise and fall of communities, it is determined by their collective behaviour. For instance, if a capable community degenerates before the expiry of its term, the assigned period is shortened and it is deposed. On the other hand, if a degenerate community changes its ways for the better, its term is extended, So much so that it may extend even to the Doomsday. This same thing is implied in v. 11 of Ar-R'ad:"...The fact is that Allah dces not change a people's lot unless they themselves change their own characteristics ....." 

Desc No: 19
The disbelievers meant to imply: "You are a human being like us in every respect: you eat, drink and sleep like us and have wife and children like us. You feel hungry and thirsty, and suffer from heat and cold, disease and calamities like us. In short, you have every human limitation like us, and we see nothing unusual and extraordinary in you to induct us to accept you as a Prophet and believe that God communicates with you and sends His angels to you." 

Desc No: 20
That is, "If you still insist that you are a Prophet, bring a tangible proof of your appointment so as to convince us that you have really been sent by God and your Message is from Him." 

Desc No: 21
That is, "No doubt we are human beings like you but it is Allah's will that He has chosen us from among you and blessed us with the knowledge of the Truth and keen discernment. And this is Allah's will and He has full powers to bestow anything on anyone He wills. We are not in a position to ask Him to send that blessing to you or to anyone else: nor can we deny the realities which have been shown to us." 




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14.13. Waqala alladhiina kafaruulirusulihim lanukhridschannakum min ardina awlataAAuudunna fii millatina faawha ilayhim rabbuhumlanuhlikanna aldhdhalimiina

14.13. And those who disbelieved said unto their messengers: Verily we will drive you out from our land, unless ye return to our religion. Then their Lord inspired them, (saying): Verily We shall destroy the wrong doers, (Pickthall)

14.13. Und es sagten diejenigen, die den Glauben verweigerten, zu ihren Gesandten: "Ganz bestimmt vertreiben wir euch aus unserem Land, oder ganz bestimmt kehrt ihr zurück in unsere Glaubensgemeinschaft." Also offenbarte ihnen ihr Herr: Ganz bestimmt vernichten Wir die Unrechthandelnden, (Ahmad v. Denffer)

14.13. Diejenigen, die ungläubig waren, sagten zu ihren Gesandten: "Wir werden euch ganz gewiß aus unserem Land vertreiben, oder aber ihr kehrt zu unserem Glaubensbekenntnis zurück!" Da gab ihnen ihr Herr (als Offenbarung) ein: "Ganz gewiß werden Wir die Ungerechten vernichten. (Bubenheim)

14.13. Die Ungläubigen sagten ihren Gesandten: "Wir verbannen euch aus unserem Land, es sei denn, ihr kehrt endgültig zu unserer Glaubensgemeinschaft zurück. " Alsdann gab Gott ihnen ein: "Wir werden die Ungerechten vernichten (Azhar)

14.13. Und diejenigen, die Kufr betrieben haben, sagten zu ihren Gesandten: „Wir werden euch unweigerlich aus unserem Land vertreiben, oder ihr kehrt doch in unsere Glaubensgemeinschaft zurück.“ Dann hat ihr HERR ihnen Wahy zuteil werden lassen: „Gewiß, WIR werden die Unrecht-Begehenden zugrunde richten. (Zaidan)

14.13. Diejenigen, die ungläubig waren, sagten zu ihren Gesandten: "Wir werden euch gewiß aus unserem Land vertreiben, oder ihr müßt wieder unserer Religion (milla) beitreten." Da gab ihr Herr ihnen ein: "Wir werden die Frevler bestimmt zugrunde gehen lassen. (Paret)

14.13. Und jene, die ungläubig waren, sagten zu ihren Gesandten: "Wahrlich, wir werden euch sicherlich aus unserem Land vertreiben, wenn ihr nicht zu unserer Religion zurückkehrt." Da gab ihr Herr ihnen ein: "Wir werden gewiß jene zugrunde gehen lassen, die Frevler sind , (Rasul)



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14.14. Walanuskinannakumu al-arda minbaAAdihim dhalika liman khafa maqamii wakhafawaAAiidi

14.14. And verily We shall make you to dwell in the land after them. This is for him who fearth My Majesty and feareth My threats. (Pickthall)

14.14. Und ganz bestimmt lassen Wir euch das Land bewohnen, nach ihnen. Dies ist für den, der Meine Stätte fürchtet und Meine Drohung fürchtet! (Ahmad v. Denffer)

14.14. Und Wir werden euch ganz gewiß nach ihnen das Land bewohnen lassen. Dies (gilt) für denjenigen, der Meinen Stand fürchtet und Meine Androhung fürchtet." (Bubenheim)

14.14. und werden euch nach ihrem Untergang in ihrem Land leben lassen. Das gewähren Wir jedem Gläubigen, der Unser Gericht und Unsere Warnung fürchtet." (Azhar)

14.14. Und WIR werden euch bestimmt das Land nach ihnen bewohnen lassen. Dies ist für denjenigen, der Ehrfurcht vor der Vorstellung Mir gegenüber hat, und der Meine Androhung fürchtet.“ (Zaidan)

14.14. Und wir werden, nachdem sie nicht mehr da sind, euch (Gläubige) das Land bewohnen lassen. Dies (gilt) für diejenigen, die meinen Stand (maqaamie) und meine Drohung (mit dem Gericht) fürchten." (Paret)

14.14. und Wir werden euch wahrlich nach ihnen das Land bewohnen lassen. Das gilt für den, der das Auftreten vor Mir fürchtet, und auch das fürchtet, was Meine Drohung angeht." (Rasul)



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14.15. Waistaftahuu wakhabakullu dschabbarin AAaniidin

14.15. And they sought help (from their Lord) and every froward potentate was brought to naught; (Pickthall)

14.15. Und sie baten um Sieg, und es scheiterte jeder hartnäckige Gewaltanwender. (Ahmad v. Denffer)

14.15. Und sie riefen (Allah) um Sieg (über die Ungläubigen) an. Und enttäuscht wurde jeder widerspenstige Gewalthaber. (Bubenheim)

14.15. Die Gesandten erflehten Gottes Sieg, und jeder hartnäckige, arrogante Ungläubige wurde zuschanden. (Azhar)

14.15. Und sie baten um die Entscheidung, dann ging zugrunde jeder eigensinnige Gewalttäter. (Zaidan)

14.15. Und sie baten (Allah) um eine Entscheidung (fath). Und enttäuscht (in seinen Hoffnungen auf Erfolg) wurde jeder (vom rechten Weg) abschweifende Gewaltmensch. (Paret)

14.15. Und sie erflehten den Sieg, und jeder hartnäckige Tyrann schlug fehl ; (Rasul)



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14.16. Min wara-ihi dschahannamu wayusqamin ma-in sadiidin

14.16. Hell is before him, and he is made to drink a festering water. (Pickthall)

14.16. Hinter ihm ist die Hölle, und er wird getränkt mit Eiterwasser, (Ahmad v. Denffer)

14.16. Hinterdrein kommt für ihn die Hölle, und er bekommt eitriges Wasser zu trinken, (Bubenheim)

14.16. Auf ihn wartet die Hölle, wo er widerliches Wasser zu trinken bekommt. (Azhar)

14.16. Und auf ihn wartet Dschahannam, und er wird mit Wasser voll mit Eiter getränkt. (Zaidan)

14.16. Hinterdrein hat er die Hölle zu erwarten (min waraa'ihie dschahannamu). Und er bekommt (in ihr) Wundflüssigkeit zu trinken, (Paret)

14.16. und hinter ihm rückt Dschahannam her, und er wird von Eiter getränkt werden ; (Rasul)



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14.17. YatadscharraAAuhu wala yakaduyusiighuhu waya/tiihi almawtu min kulli makanin wamahuwa bimayyitin wamin wara-ihi AAadhabun ghaliidhun

14.17. Which he sippeth but can hardly swallow, and death cometh unto him from every side while yet he cannot die, and before him is a harsh doom. (Pickthall)

14.17. Er schluckt es, und fast bringt er es nicht herunter, und das Sterben kommt zu ihm von jedem Ort, und er ist nicht gestorben, und hinter ihm ist harte Strafe. (Ahmad v. Denffer)

14.17. das er schluckt, aber beinahe nicht hinunterbringt. Und der Tod kommt zu ihm von überall her, doch kann er nicht sterben. Und hinterdrein kommt harte Strafe. (Bubenheim)

14.17. Er schluckt es und würgt es qualvoll hinunter. Der Tod droht ihm von allen Seiten, doch er stirbt nicht, denn er ist einer qualvollen Strafe ausgesetzt. (Azhar)

14.17. Er nippt an ihm und kann es kaum herunterschlucken. Und der Tod umgibt ihn aus allen Richtungen, doch er wird nicht sterben. Und auf ihn wartet noch eine überharte Peinigung. (Zaidan)

14.17. die er schluckt, aber fast nicht hinunterbringt. Der Tod kommt von überallher auf ihn zu, ohne daß er (wirklich) tot ist. Und hinterher hat er eine harte Strafe zu erwarten (wa-min waraa'ihie `azaabun ghaliezun). (Paret)

14.17. er wird ihn hinunterschlucken und kaum daran Genuß finden. Und der Tod wird von allen Seiten zu ihm kommen, doch er wird nicht sterben. Und (zusätzlich) kommt hinterher noch eine strenge Strafe. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 13 bis 17

At last the disbelievers said to their Messengers, "You shall either return to our religion ( 22 ) or we will banish you from our land. " Then their Lord revealed to them, "We will destroy these evil-doers and after them settle you in the land. ( 23 ) This is the reward of the one who dreads that he is accountable to Me and is afraid of the threat of My punishment." They had sought a judgment (and the judgment was passed on them) and every tyrant, the enemy of the Truth, suffered ignominy. ( 24 ) Then after this Hell lies before him where he shall get tainted water to drink, which he shall try to gulp down, but will scarcely swallow it. Death shall surround him on all sides, yet he shall not die; and before him there shall be a grievous torment.

Desc No: 22
It will be wrong to conclude from this demand of theirs that the Prophets professed the religion of their people before their appointment to the Divine Office. This only meant that their people thought so because before their appointment they led a quiet life and did not propagate a new religion nor refuted the religion in vogue at that time. That is why their people were under the wrong impression that the Prophets also professed the religion of their forefathers, and, therefore, accused them of apostasy. The fact, however, is that they had never followed the religion of their mushrik forefathers and were not guilty of apostasy. 

Desc No: 23
This was to reassure the Prophets that they should not worry at all about the threat that the disbelievers would banish them from their country, as if to say, "We will uproot them from their land, and establish you and your followers firmly in their place." 

Desc No: 24
In order to grasp the real significance of these historical events, it should be kept in view that these are being related here as answers to those objections which the disbelievers of Makkah raised before the Holy Prophet. As the conditions there at the time of the revelation of this Surah were exactly like those of the peoples of the former Prophets, they have been cited here to warn the Quraish along with the other mushriks of Arabia of the consequences,' as if to say, "The former disbelievers challenged their Messengers and were destroyed and the Believers were established in the land. Likewise your future also entirely depends on the attitude you adopt towards the Message of your Prophet. If you accept this, you will be allowed to remain in the land of Arabia, and if you reject it you shall be utterly uprooted from here." The subsequent events proved that this prophecy was literally fulfilled within fifteen years after this, for there remained not a single mushrik in the whole of Arabia. 




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14.18. Mathalu alladhiina kafaruu birabbihimaAAmaluhum karamadin ischtaddat bihi alrriihufii yawmin AAasifin la yaqdiruuna mimmakasabuu AAala schay-in dhalika huwa alddalalualbaAAiidu

14.18. A similitude of those who disbelieve in their Lord: Their works are as ashes which the wind bloweth hard upon a stormy day. They have no control of aught that they have earned. That is the extreme failure. (Pickthall)

14.18. Das Gleichnis derjenigen, die den Glauben verweigern an ihren Herrn: Ihre Taten sind wie Asche, es setzt ihr der Wind hart zu an einem stürmischen Tag, sie vermögen nichts über das, was sie erworben haben. Dies, es ist das weite Fehlgehen. (Ahmad v. Denffer)

14.18. (Dies ist) das Gleichnis derjenigen, die ihren Herrn verleugnen: Ihre Werke sind wie Asche, auf die der Wind an einem stürmischen Tag heftig bläst. Sie haben keine Macht über etwas von dem, was sie erworben haben. Das ist wirklich der tiefe Irrtum. (Bubenheim)

14.18. Die Werke der Ungläubigen sind der Asche gleich, die an einem stürmischen Tag vom starken Wind verweht wird. Sie haben im Jenseits nichts von ihren Taten. Sie befinden sich im schlimmsten Irrtum. (Azhar)

14.18. Das Gleichnis derjenigen, die Kufr ihrem HERRN gegenüber betrieben haben, lautet: ‚Ihre Werke ähneln Asche, über der sich der Wind an einem stürmischen Tag tummelt.‘ Sie verfügen über nichts von dem, was sie erworben haben. Dies ist das weite Irregehen. (Zaidan)

14.18. Die Werke derer, die an ihren Herrn nicht glauben, sind der Asche zu vergleichen, der an einem stürmischen Tag der Wind heftig zusetzt. Sie haben (dereinst) keine Gewalt über etwas von dem, was sie (im Erdenleben) erworben haben. Das ist der Irrtum, der weit (vom Weg) abführt. (Paret)

14.18. Die Lage derer, die nicht an ihren Herrn glauben, ist die: Ihre Werke sind gleich Asche, auf die der Wind an einem stürmischen Tag heftig bläst. Sie sollen keine Macht haben über das, was sie verdienen. Das ist wahrlich die weitgegangene Irreführung. (Rasul)



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14.19. Alam tara anna Allaha khalaqa alssamawatiwaal-arda bialhaqqi in yascha/ yudhhibkumwaya/ti bikhalqin dschadiidin

14.19. Hast thou not seen that Allah hath created the heavens and the earth with truth? If He will, He can remove you and bring (in) some new creation. (Pickthall)

14.19. Siehst du nicht, daß Allah die Himmel und die Erde geschaffen hat gemäß der Wahrheit? Wenn Er will, läßt Er euch vergehen und bringt eine neue Schöpfung, (Ahmad v. Denffer)

14.19. Siehst du nicht, daß Allah die Himmel und die Erde in Wahrheit erschaffen hat? Wenn Er will, läßt Er euch vergehen und bringt eine neue Schöpfung. (Bubenheim)

14.19. Siehst du nicht, dass Gott die Himmel und die Erde in vollkommener Wahrheit erschuf? Wenn Er wollte, würde Er euch untergehen lassen und neue Menschen schaffen. (Azhar)

14.19. Hast du etwa nicht wahrgenommen, dass ALLAH die Himmel und die Erde in Gesetzmäßigkeit erschaffen hat?! Wenn ER wollte, hätte ER euch vergehen lassen und eine neue Schöpfung hervorgebracht. (Zaidan)

14.19. Hast du denn nicht gesehen, daß Allah Himmel und Erde wirklich (und wahrhaftig) geschaffen hat? Wenn er will, läßt er euch vergehen und eine neue Schöpfung nachkommen (und eure Stelle einnehmen). (Paret)

14.19. Siehst du denn nicht, daß Allah die Himmel und die Erde in Wirklichkeit geschaffen hat? Wenn Er will, so kann Er euch hinwegnehmen und eine neue Schöpfung hervorbringen. (Rasul)



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14.20. Wama dhalika AAala AllahibiAAaziizin

14.20. And that is no great matter for Allah. (Pickthall)

14.20. Und dies ist für Allah nichts Mächtiges, (Ahmad v. Denffer)

14.20. Und dies ist für Allah keineswegs schwer. (Bubenheim)

14.20. Das ist für Gott nicht schwer. (Azhar)

14.20. Und dies ist ALLAH nicht unmöglich. (Zaidan)

14.20. Das fällt Allah nicht schwer. (Paret)

14.20. Und das ist für Allah keineswegs schwer. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 18 bis 20

The works of those who disbelieved may be likened, to the ashes which the wind scatters on a stormy day. They shall not be able to gain anything from what they did. ( 25 ) This is the extreme deviation. Do you not see that Allah has based the creation of the heavens and the earth on truth ? ( 26 ) If He will, He can put you away and bring in a new creation in your place. And that is not at all a difficult thing for Allah. ( 27 )

Desc No: 25
That is, "Those who were perfidious, faithless, and disobedient to the Divine Message, and refused to adopt that Way to which the Messengers invited, will find in the end that all the deeds and earnings of their lives were as worthless as a heap of ashes. Just as each and every particle of a high mound of ashes formed during a long course of years is scattered by the wind on a stormy day, likewise all their grand works will prove on the stormy Doomsday to be no more than a mound of ashes. Their dazzling culture, their grand civilization, their wonderful kingdoms and states, their magnificent universities, their sciences and their literatures, nay, even their hypocritical worship, and so-called virtuous deeds, their charitable and reformative works of which they were very proud in the worldly lift, shall prove to be as worthless as a heap of ashes, and will be scattered by the "Storm" of the Day of Resurrection. So much so that there shall not remain a single particle of their works worthy of being placed in the Divine scale on that Day in their favour. 

Desc No: 26
This is the proof of the preceding statement that the works of the disbelievers arc worthless like ashes. The question implies: "Why are you sceptical of this ? Do you not see that .the grand system of the earth and the heavens is based on the survival of Truth and not on the survival of falsehood. Everything bears witness to the fact that anything which is not based on truth and reality but rests on unreal speculation and guess-work cannot continue W live long. Therefore anyone who builds his works on the latter will most surely fail in his designs. For it is obvious that such a person builds his works on sand and should not, therefore, expect that they can last long. Likewise those who discard the truth and reality and build their works on false theories and presumptions should not expect at all that they can have any lasting value for they are bound to be scattered like worthless ashes. If this is obvious as it is, why should you cherish any doubts about the fact that anyone who builds the system of his life on the basis that he is independent of Allah or on the god-head of someone else (whereas there is no other God) shall inevitably find all his works to be worthless? When the fact is that man is not absolutely independent in this world nor is he the servant of anyone else than Allah, why should you not expect that anyone who builds his works on this falsehood, shall find that all his works were worthless like the heap of ashes that was scattered all over by the wind?" 

Desc No: 27
This is by way of admonition that follows immediately the proof of the statement in the preceding verse. This removes also any doubt that might arise concerning that decisive statement. One might question it like this: "If the creation is really based on the survival of truth, why is it that every follower of falsehood and every wrong-doer is not destroyed forthwith?" This is the answer: "O foolish man! Do you think that it is difficult for Allah to destroy such a person? Or, do you think that Allah does not destroy him because he has some close relationship with Him? If this is not so, and you yourself know that it is not so, you should understand it well that any community that follows falsehood and commits wicked deeds is always in danger of being removed to make room for a better community to work in its stead. If respite is given and the threat does not take a practical shape it dces not mean that there is no danger at all. Instead of being neglectful, you should make use of every moment of this respite and realize that the false system which you arc following is not stable and durable. You should, therefore, build it on stable and durable foundations."  "




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