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Quran
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Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


21.24. Oder haben sie sich außer Ihm Götter genommen? Sag: Bringt euren Beweis vor! Das ist die Ermahnung derjenigen, die mit mir sind, und die Ermahnung derer, die vor mir waren. Aber nein! Die meisten von ihnen kennen die Wahrheit nicht; so wenden sie sich ab.

[ alAmbiya':24 ]


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Alle Suren anzeigen | anNahl | 121-128 von 128 Ayaat, Seite 13/13

 

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



16.121. Schakiran li-anAAumihi idschtabahuwahadahu ila siratin mustaqiimin

16.121. Thankful for His bounties; He chose him and He guided him unto a straight path. (Pickthall)

16.121. Dankbar für Seine Gnaden, Er hat ihn sich gewählt, und Er hat ihn rechtgeleitet zu einem richtigen Weg, (Ahmad v. Denffer)

16.121. dankbar (war er) für Seine Gnaden. Er hatte ihn erwählt und zu einem geraden Weg geleitet. (Bubenheim)

16.121. Er war Gott für Seine Gaben dankbar. Dafür hat Gott ihn auserkoren und ihn auf den geraden Weg geleitet. (Azhar)

16.121. Er war dankbar Seinen Gaben gegenüber. ER hat ihn dann auserwählt und auf einen geradlinigen Weg rechtgeleitet. (Zaidan)

16.121. dankbar für Allahs Wohltaten. Allah hat ihn erwählt und auf einen geraden Weg geführt. (Paret)

16.121. er war dankbar für Seine Wohltaten; Er erwählte ihn und leitete ihn auf den geraden Weg. (Rasul)



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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



16.122. Waataynahu fii alddunyahasanatan wa-innahu fii al-akhirati lamina alssalihiina

16.122. And We gave him good in the world, and in the Hereafter he is among the righteous. (Pickthall)

16.122. Und Wir haben ihm in dieser Welt Gutes gegeben, und er ist im Jenseits bestimmt einer von den Rechtschaffenen. (Ahmad v. Denffer)

16.122. Und Wir hatten ihm im Diesseits Gutes gegeben, und im Jenseits gehört er fürwahr zu den Rechtschaffenen. (Bubenheim)

16.122. Im Dießeits erwiesen Wir ihm Huld, und im Jenseits wird er gewiss zu den Rechtschaffenen gehören. (Azhar)

16.122. Und WIR ließen ihm im Dießeits Gutes zuteil werden und im Jenseits gehört er zweifelsohne zu den gottgefällig Guttuenden. (Zaidan)

16.122. Und wir haben ihm im Diesseits Gutes gegeben. Und im Jenseits gehört er zu den Rechtschaffenen (as-saalihiena). (Paret)

16.122. Und Wir gewährten ihm Gutes in dieser Welt, und im Jenseits wird er sicherlich unter den Rechtschaffenen sein. (Rasul)



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16.123. Thumma awhayna ilayka aniittabiAA millata ibrahiima haniifan wama kanamina almuschrikiina

16.123. And afterward We inspired thee (Muhammad, saying): Follow the religion of Abraham, as one by nature upright. He was not of the idolaters. (Pickthall)

16.123. Dann haben Wir dir eingegeben: Folge der Glaubensgemeinschaft Ibrahims, des Rechtgläubigen, er war keiner von den Mitgöttergebenden. (Ahmad v. Denffer)

16.123. Und hierauf haben Wir dir (als Offenbarung) eingegeben: "Folge dem Glaubensbekenntnis Ibrahims, (als) Anhänger des rechten Glaubens, und er gehörte nicht zu den Götzendienern." (Bubenheim)

16.123. Wir gaben dir dann ein: "Folge der Lehre Abrahams, der sich jeglicher Irrlehre fernhielt und nicht zu den Götzendienern gehörte, die Gott Gefährten beigesellen. (Azhar)

16.123. Dann ließen WIR dir Wahy zuteil werden, dass du der Gemeinschaft von Ibrahim, der hanif war, folgst. Und er war nicht von den Muschrik. (Zaidan)

16.123. Daraufhin haben wir dir (die Weisung) eingegeben: Folge der Religion (milla) Abrahams, eines Haniefen, - er war kein Heide. (Paret)

16.123. Alsdann haben Wir dir offenbart: "Folge dem Weg Abrahams, des Lauteren im Glauben, der nicht zu den Götzendienern gehörte." (Rasul)



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16.124. Innama dschuAAila alssabtu AAalaalladhiina ikhtalafuu fiihi wa-inna rabbaka layahkumubaynahum yawma alqiyamati fiima kanuu fiihiyakhtalifuuna

16.124. The Sabbath was appointed only for those who differed concerning it, and lo! thy Lord will judge between them on the Day of Resurrection concerning that wherein they used to differ. (Pickthall)

16.124. Der Sabbat wurde für diejenigen gemacht, die über ihn uneinig waren und dein Herr entscheidet bestimmt zwischen ihnen am Tag der Auferstehung, worin sie uneinig waren. " (Ahmad v. Denffer)

16.124. Der Sabbat ist nur denjenigen auferlegt worden, die über ihn uneinig waren. Und dein Herr wird wahrlich am Tag der Auferstehung zwischen ihnen über das richten, worüber sie uneinig zu sein pflegten. (Bubenheim)

16.124. Den Sabbat einzuhalten, war nur den Juden geboten, die sich darüber zerstritten. Dein Herr wird sie am Jüngsten Tag wegen ihrer Streitigkeiten zur Rechenschaft ziehen. (Azhar)

16.124. Der Sabbat wurde nur denen auferlegt, die darüber uneins waren. Und gewiß, dein HERR wird doch am Tag der Auferstehung zwischen ihnen richten über das, worin sie uneins zu sein pflegten. (Zaidan)

16.124. Der Sabbat ist nur denen auferlegt worden, die darüber uneins (geworden) waren. Wahrlich, dein Herr wird am Tag der Auferstehung zwischen ihnen entscheiden über das, worüber sie (in ihrem Eredenleben) uneins waren. (Paret)

16.124. Der Sabbat wurde denen auferlegt, die über ihn uneins waren; und dein Herr wird gewiß am Tage der Auferstehung zwischen ihnen über das richten, worüber sie uneins waren. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 118 bis 124

To the Jews We had especially forbidden the things ( 117 ) We have already related to you, ( 118 ) and it was not We who imposed this hardship on them, but they imposed the hardship themselves. Nevertheless, your Lord is Forgiving and Compassionate towards those who have repented and mended their ways after they had committed evil in ignorance. The fact is that Abraham was a community in himself : ( 119 ) he was obedient to Allah and had turned to Him exclusively. He was never a mushrik. he was always grateful for Allah's favours. Accordingly Allah chose him and showed him the Right Way. Allah blessed him with goodness in this world and most surely he will be among the righteous in the Hereafter. Then We sent down this Revelation to you: "Follow the way of Abraham exclusively" and he was not one of the mushriks. ( 120 ) As regards the Sabbath, We imposed this on those who differed about its observance. ( 121 ) Surely your Lord will decide between them on the Day of Resurrection about all those things in which they have been differing.

Desc No: 117
In this paragraph (vv. 118-124), answers to the objections raised by the disbelievers of Makkah concerning the Commandments contained in vv. 114-117 have been given. Their first objection was: "Besides the above-mentioned unlawful things, there arc other unlawful things in the Jewish Law which have been made lawful by you. If that law was from Allah and yours is also from Allah why do they then contradict each other?" Their second objection was: "You have abrogated the sanctity of the Sabbath of the Israelites. Have you done this of your own accord or by Allah's Command? In the latter case then will be an obvious contradiction in the two laws. Or has Allah Himself given two contradictory Commandments?" 

Desc No: 118
This refers to: "And We prohibited all animals with claws to those people who had adopted Judaism...." (VI: 146). In this verse (117) Allah has stated that certain things were made unlawful because of the disobedience of the Jews.
Here a question arises: Which of the two Surahs, Al-An`am or An-Nahl, was first revealed? This is because in verse 118, a reference has been made to verse 146 of Al-An`am and in verse 119 of Al-An`am, "And why should you not eat that thing over which Allah's name has been mentioned, when He has already given you a detail of those things that have been declared to be unlawful for you except m case of extremity....?", a reference has been made to verse 115 of AnNahl. This is because these are the only two Makki Surahs in which details of unlawful things have been given. As regards the question, we are of the opinion that An-NahI was revealed earlier than AI-An`am, for verse 119 of the latter contains a reference to verse 115 of the former. It appears that after the revelation of Surah AI-An`am, the disbelievers raised objections in regard to these verses of An-Nahl. So they were referred to verse 146 of AI-An`am in which a few things were made unlawful, especially for the Jews. As this answer concerned An-Nahl, so verse 118, though it was revealed after the revelation of AI-An`am, was inserted as a parenthetical clause in An-Nahl. 

Desc No: 119
"Abraham was a community in himself" for at that time he was the only Muslim in the whole world who was upholding the banner of Islam, while the rest of the world was upholding the banner of unbelief. As that servant of Allah performed the Mission which is ordinarily carried out by a whole community, he was not one person but an institution in himself. 

Desc No: 120
This is the complete answer to the first objection (E.N. 117) raised by the disbelievers. This has two parts:
(1) There is no contradiction in the Divine Law as you seem to presume on the apparent variance in the Jewish and the Islamic Law. As a matter of fact a few things had been made unlawful especially for the Jews as punishment to them because of their disobedience; therefore, there was no reason why others should be deprived of those good things.
(2) Prophet Muhammad (Allah's peace be upon him) was commanded to follow the way of Abraham and not the way of the Jews, and they themselves knew than these things were not unlawful in the law of Abraham. For instance, the Jews did not eat the flesh of camel but this was lawful according to Abraham. Likewise, ostrich, hare, duck, etc. , were unlawful in the Jewish law, but they were lawful according to Abraham. Incidentally the disbelievers of Makkah have been warned that neither they nor the Jews had any relationship with Prophet Abraham for he was not a mushrik while both of them were practising shirk. Prophet Muhammad and his followers were the only true followers of Prophet Abraham (Allah's peace be upon them) for there was no tinge of shirk in their creed or in their practice. 

Desc No: 121
This is the answer to their second objection. Obviously, there was no need to state that the restrictions about the Sabbath applied only to the Jews and had nothing to do with the law of Prophet Abraham, because they themselves knew it. The restrictions were imposed upon the Jews because of their mischiefs and violations of the law. In order to understand fully the significance of this reference one is requested to read those passages of the Bible in which Commandments about the Sabbath have been stated, e.g., Exodus 20: 8-11, 23: 12-13,31: 1-17, 35: 23, and Numbers 15: 32-36. Besides this, one should also be acquainted with the impudent violations of the Sabbath. See Jeremiah: 17: 21-27 and Ezekiel. 10: 18-24.  "




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16.125. OdAAu ila sabiili rabbika bialhikmatiwaalmawAAidhati alhasanati wadschadilhumbiallatii hiya ahsanu inna rabbaka huwa aAAlamubiman dalla AAan sabiilihi wahuwa aAAlamu bialmuhtadiina

16.125. Call unto the way of thy Lord with wisdom and fair exhortation, and reason with them in the better way. Lo! thy Lord is best aware of him who strayeth from His way, and He is Best Aware of those who go aright. (Pickthall)

16.125. Rufe zum Weg deines Herrn mit der Weisheit und der guten Ermahnung, und streite mit ihnen mit dem, was am besten ist, - dein Herr, Er weiß ja am besten, wer fehlgeht von Seinem Weg, und Er weiß am besten Bescheid über die Rechtgeleiteten. (Ahmad v. Denffer)

16.125. Rufe zum Weg deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung, und streite mit ihnen in bester Weise. Gewiß, dein Herr kennt sehr wohl, wer von Seinem Weg abirrt, und Er kennt sehr wohl die Rechtgeleiteten. (Bubenheim)

16.125. Lade ein zum Weg Deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung, und debattiere mit ihnen auf die beste Art und Weise! Dein Herr ist es, Der am besten weiß, wer sich von Seinem Weg abwendet und wer zur Rechtleitung findet. (Azhar)

16.125. Mache Da‘wa zum Weg deines HERRN mit Weisheit und schöner Ermahnung, und disputiere mit ihnen auf die beste Art. Gewiß, dein HERR ist es, der Wissen darüber hat, wer von Seinem Weg abgekommen ist. Und ER ist allwissend über die Rechtgeleiteten. (Zaidan)

16.125. Ruf (die Menschen) mit Weisheit und einer guten Ermahnung auf den Weg deines Herrn und streite mit ihnen auf eine möglichst gute Art! Dein Herr weiß sehr wohl, wer von seinem Weg abirrt, und wer rechtgeleitet ist. (Paret)

16.125. Rufe zum Weg deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung auf, und streite mit ihnen auf die beste Art. Wahrlich, dein Herr weiß am besten, wer von Seinem Wege abgeirrt ist; und Er kennt jene am besten, die rechtgeleitet sind. (Rasul)



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16.126. Wa-in AAaqabtum faAAaqibuubimithli ma AAuuqibtum bihi wala-in sabartum lahuwakhayrun lilssabiriina

16.126. If ye punish, then punish with the like of that wherewith ye were afflicted. But if ye endure patiently, verily it is better for the patient. (Pickthall)

16.126. Und wenn ihr bestraft, dann bestraft wieder mit dem Gleichen, was euch angetan wurde, und wenn ihr geduldig ausharrt, bestimmt ist es besser für die geduldig Ausharrenden. (Ahmad v. Denffer)

16.126. Und wenn ihr bestraft, so bestraft im gleichen Maß, wie ihr bestraft wurdet. Wenn ihr aber geduldig seid, so ist das wahrlich besser für die Geduldigen. (Bubenheim)

16.126. Wenn ihr jemanden bestraft, so soll die Strafe die verübte Tat nicht überschreiten. Wenn ihr aber anstatt zu strafen, Geduld fasst, ist es für die Geduldigen das Beste. (Azhar)

16.126. Und wenn ihr straft, dann straft mit dem Gleichen dessen, womit ihr bestraft wurdet. Und wenn ihr euch in Geduld übt, dies ist gewiss besser für die sich in Geduld Übenden. (Zaidan)

16.126. Und wenn ihr (für eine Untat, die gegen euch verübt worden ist) eine Strafe verhängt, dann tut das nach Maßgabe dessen, was euch (von der Gegenseite) angetan worden ist (bi-mithli maa `uuqibtum bihie)! Aber wenn ihr geduldig seid (und auf eine Bestrafung verzichtet), ist das besser für die Geduldigen. (Paret)

16.126. Und wenn ihr bestraft, dann bestraft in dem Maße, wie euch Unrecht zugefügt wurde; wollt ihr es aber geduldig ertragen, dann ist das wahrlich das Beste für die Geduldigen ; (Rasul)



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16.127. Waisbir wama sabrukailla biAllahi wala tahzanAAalayhim wala taku fii dayqin mimmayamkuruuna

16.127. Endure thou patiently (O Muhammad). Thine endurance is only by (the help of) Allah. Grieve not for them, and be not in distress because of that which they devise. (Pickthall)

16.127. Und harre geduldig aus, und dein geduldiges Ausharren ist nur wegen Allah, und sei nicht traurig über sie, und sei nicht in Bedrängnis wegen dem, was sie im Schilde führen. (Ahmad v. Denffer)

16.127. Sei standhaft; deine Standhaftigkeit ist nur durch Allah (möglich). Sei nicht traurig über sie, und sei nicht in Beklommenheit wegen der Ränke, die sie schmieden. (Bubenheim)

16.127. Sei geduldig und wisse, dass du nur durch Gottes Gnade geduldig sein kannst! Und gräme dich nicht ihretwegen und sei nicht bekümmert wegen der hinterlistigen Machenschaften, die sie heimlich aushecken! (Azhar)

16.127. Und übe dich in Geduld. Und deine Geduld verleiht dir nur ALLAH. Und sei nicht traurig über sie. Und sei nicht bedrückt wegen dem, was sie an List planen. (Zaidan)

16.127. Sei geduldig! - Nur mit Allahs Hilfe wirst du geduldig sein. - Und sei nicht traurig über sie! Und laß dich wegen der Ränke, die sie schmieden, nicht bedrücken! (Paret)

16.127. und harre in Geduld aus; deine Geduld aber kommt nur von Allah. Und sei weder traurig über sie, noch beunruhigt wegen ihrer Ränke. (Rasul)



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16.128. Inna Allaha maAAa alladhiinaittaqaw waalladhiina hum muhsinuuna

16.128. Lo! Allah is with those who keep their duty unto Him and those who are doers of good. (Pickthall)

16.128. Allah ist ja mit denjenigen, die gottesfürchtig sind und denjenigen, die Guthandelnde sind. (Ahmad v. Denffer)

16.128. Gewiß, Allah ist mit denjenigen, die gottesfürchtig sind und Gutes tun. (Bubenheim)

16.128. Gott steht den Frommen und Rechtschaffenen bei, die das Gute tun. (Azhar)

16.128. ALLAH ist gewiss mit denjenigen, die Taqwa gemäß handelten, und mit denjenigen, die Muhsin sind. 1 (Zaidan)

16.128. Allah ist mit denen, die (ihn) fürchten und rechtschaffen (muhsinuun) sind. (Paret)

16.128. Wahrlich, Allah ist mit denen, die gottesfürchtig sind und Gutes tun. . (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 125 bis 128

O Prophet invite to the way of your Lord with wisdom and excellent admonition ( 122 ) and discuss things with people in the best manner. ( 123 ) Your Lord knows best who has gone astray from His Way and He knows best who is rightly guided. And if you retaliate, let your retaliation be to the extent that you were wronged, but if you endure it with patience, it is indeed best for those who endure with patience. O Muhammad, go on performing your mission with fortitude-and you can practise fortitude only with the help of Allah-do not be grieved at their doings and do not distress yourself at their intrigues, for Allah is with those people who fear Him and adopt the righteous attitude. ( 124 )

Desc No: 122
This instruction is very important for those who are engaged in the propagation of Islam. They should always keep in view two things- "wisdom" and "excellent admonition". "Wisdom" implies that one should use discretion in the work of propagation and should not do this blindly like foolish people. Wisdom demands that one should keep in view the intelligence, capability and circumstances of the addressees and convey the Message in accordance with the requirements of the occasion. Moreover, one should refrain from applying one and the same method to each and every person or group but should first diagnose the real disease of the addressee and then cure it by appealing to his head and heart.
"Excellent admonition" implies two things: (1) One should not be content with convincing the addressee with arguments alone but should also appeal to his feelings. Likewise one should not confine oneself merely to arguments in condemning evils and deviations but should try to convince the other of their repugnance that lies embedded in the human nature. One should also warn of the worst consequences of those evils. Besides, one should not only try to convince the addressee rationally of the soundness and excellence of guidance and righteous deeds but should also create in him interest and love for them. (2) Admonition should be administered in such a manner as to show sincere concern for and the welfare of the addressee. Nothing should be said or done to create the impression that the admonisher is looking down upon him and taking pleasure in his own feeling of superiority. On the contrary, he should feel that the admonisher is filled with the strong desire for his reform and welfare. 

Desc No: 123
"Best manner" implies that one should have a sweet tongue, show noble character and give reasonable and appealing arguments, and refrain from indulging in polemics, argumentation and controversies. The one who discusses things with people in the best manner, does not resort to accusations, crooked arguments, taunts, nor makes fun of the opponent in order to defeat him and to win applause for his own superiority in argument. For these things will produce obduracy and obstinacy. In contrast to this, he will try to convince the other in a simple and humble way, and when he feels that the other person has come down to crooked arguments, he will leave him alone lest the other should go further and further astray in his deviation. 

Desc No: 124
"Allah is with those who fear Him" because they scrupulously refrain from evil ways and always adopt the righteous attitude, for they know that their actions and deeds arc not determined by the evils others do to them but by their own sense of righteousness; so they return good for evil.  "




121-128 von 128 Ayaat, Seite 13/13

 

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