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Quran
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Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


20.102. Am Tag, da ins Horn geblasen wird und Wir die Übeltäter als Leute mit blauen Augen versammeln.

[ Ta Ha:102 ]


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Alle Suren anzeigen | anNahl | 11-20 von 128 Ayaat, Seite 2/13

 

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Medina-Musshaf Seite 268

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



16.11. Yunbitu lakum bihi alzzarAAa waalzzaytuunawaalnnakhiila waal-aAAnaba wamin kulli alththamaratiinna fii dhalika laayatan liqawmin yatafakkaruuna

16.11. Therewith He causeth crops to grow for you, and the olive and the date palm and grapes and all kinds of fruit. Lo! herein is indeed a portent for people who reflect. (Pickthall)

16.11. Er läßt für euch damit die Saat wachsen und die Olivenbäume und die Dattelpalmen und die Traubenstöcke und von all den Früchten. Hierin ist ja bestimmt ein Zeichen für Leute, die nachdenken. (Ahmad v. Denffer)

16.11. Er läßt euch damit Getreide wachsen, und Ölbäume, Palmen, Rebstöcke und von allen Früchten. Darin ist wahrlich ein Zeichen für Leute, die nachdenken. (Bubenheim)

16.11. Dadurch lässt Er für euch Pflanzen wachsen, Olivenbäume, Dattelpalmen, Weinreben und Früchte aller Art. Darin sind Zeichen für Menschen, die nachzudenken bereit sind. (Azhar)

16.11. Damit lässt ER für euch Gewächs, Oliven, Dattelpalmen, Trauben und von jeglichen Früchten hervorsprießen. Gewiß, darin ist zweifelsohne eine Aya für Leute, die sich besinnen. (Zaidan)

16.11. Er läßt euch dadurch das Getreide wachsen, und die Ölbäume, Palmen und Weinstöcke, und (sonst) allerlei Früchte. Darin liegt ein Zeichen für Leute, die nachdenken. (Paret)

16.11. Damit läßt Er für euch Korn sprießen und den Ölbaum und die Dattelpalme und die Trauben und Früchte aller Art. Wahrlich, darin liegt ein Zeichen für nachdenkende Leute. (Rasul)



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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



16.12. Wasakhkhara lakumu allayla waalnnaharawaalschschamsa waalqamara waalnnudschuumumusakhkharatun bi-amrihi inna fii dhalika laayatinliqawmin yaAAqiluuna

16.12. And he hath constrained the night and the day and the sun and the moon to be of service unto you, and the stars are made subservient by His command. Lo! herein indeed are portents for people who have sense. (Pickthall)

16.12. Und Er hat euch die Nacht dienstbar gemacht und die Tageszeit, und die Sonne und der Mond und die Sterne sind dienstbar gemäß Seinem Befehl. Hierin sind ja bestimmt Zeichen für Leute, die Verstand haben. (Ahmad v. Denffer)

16.12. Und Er hat euch die Nacht und den Tag, die Sonne und den Mond dienstbar gemacht; und (auch) die Sterne sind durch Seinen Befehl dienstbar gemacht worden. Darin sind wahrlich Zeichen für Leute, die begreifen. (Bubenheim)

16.12. Er hat euch Tag und Nacht, Sonne, Mond und Sterne Seiner Verfügung gemäß dienstbar gemacht. Darin sind Zeichen für Menschen, die sich des Verstandes bedienen. (Azhar)

16.12. Und ER machte euch die Nacht, das Tageslicht, die Sonne und den Mond gratis fügbar. Ebenfalls sind die Sterne Seiner Bestimmung nach gratis fügbar. Gewiß, darin sind zweifelsohne Ayat für Leute, die verständig sind. (Zaidan)

16.12. Und den Tag und die Nacht hat er in euren Dienst gestellt, desgleichen die Sonne und den Mond. Und (auch) die Sterne sind durch seinen Befehl (amr) (euch) dienstbar gemacht. Darin liegen Zeichen für Leute, die Verstand haben. (Paret)

16.12. Und Er hat für euch die Nacht und den Tag dienstbar gemacht und die Sonne und den Mond; und die Sterne sind auf Seinen Befehl hin dienstbar. Wahrlich, darin liegen Zeichen für die Leute, die Verstand haben. (Rasul)



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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



16.13. Wama dharaa lakum fii al-ardimukhtalifan alwanuhu inna fii dhalika laayatanliqawmin yadhdhakkaruuna

16.13. And whatsoever He hath created for you in the earth of divers hues, lo! therein is indeed a portent for people who take heed. (Pickthall)

16.13. Und was Er für euch erzeugt hat auf der Erde, verschieden an seinen Farben, hierin ist ja bestimmt ein Zeichen für Leute, die sich erinnern. (Ahmad v. Denffer)

16.13. Und (dienstbar gemacht ist auch,) was Er euch auf der Erde in unterschiedlichen Farben hat wachsen lassen. Darin ist wahrlich ein Zeichen für Leute, die bedenken. (Bubenheim)

16.13. Er hat euch auf Erden allerlei Wesen, vielfältig in Form und Farbe, geschaffen. Darin sind Zeichen für Menschen, die sich ermahnen lassen. (Azhar)

16.13. Und was ER für euch auf Erden an mannigfarbiger Vielfalt erschuf, gewiß, darin ist zweifelsohne eine Aya für Leute, die sich entsinnen. (Zaidan)

16.13. Und (zu alledem kommt hinzu) was er euch (sonst noch) an verschiedenen Arten hat wachsen lassen (zara'a). Darin liegt ein Zeichen für Leute, die sich mahnen lassen. (Paret)

16.13. Und was Er auf der Erde für euch erschaffen hat, ist mannigfach an Farben. Wahrlich, darin liegt ein Zeichen für Leute, die sich mahnen lassen. (Rasul)



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16.14. Wahuwa alladhii sakhkhara albahralita/kuluu minhu lahman tariyyan watastakhridschuuminhu hilyatan talbasuunaha watara alfulkamawakhira fiihi walitabtaghuu min fadlihiwalaAAallakum taschkuruuna

16.14. And He it is Who hath constrained the sea to be of service that ye eat fresh meat from thence, and bring forth from thence ornaments which ye wear. And thou seest the ships ploughing it that ye (mankind) may seek of His bounty, and that haply ye may give thanks. (Pickthall)

16.14. Und Er ist es, der das Meer dienstbar gemacht hat, damit ihr frisches Fleisch davon eßt und daraus Schmuck herausholt, den ihr tragt, und du siehst die Schiffe es durchpflügen, und damit ihr Seine Gunst erstrebt, und damit ihr vielleicht dankbar seid. (Ahmad v. Denffer)

16.14. Und Er ist es, Der euch das Meer dienstbar gemacht hat, damit ihr frisches Fleisch daraus eßt und Schmuck aus ihm hervorholt, den ihr anlegt. Und du siehst die Schiffe es durchpflügen, damit ihr nach etwas von Seiner Huld trachtet und auf daß ihr dankbar sein möget! (Bubenheim)

16.14. Er ist es, Der euch das Meer dienstbar gemacht hat, damit ihr weiches, zartes Fleisch daraus esst. Auch holt ihr Schmuck daraus, den ihr euch anlegt. Du siehst die Schiffe, die darauf fahren und Furchen ziehen. So sollt ihr aus Gottes Gabenfülle schöpfen, damit ihr dankbar seid. (Azhar)

16.14. Und ER ist Derjenige, Der euch das Meer gratis fügbar machte, damit ihr von ihm saftiges Fleisch speist und aus ihm Schmuck herausfischt, den ihr anzieht - und du siehst, dass die Schiffe es durchpflügen - und damit ihr nach Seiner Gunst strebt, und damit ihr euch dankbar erweist. (Zaidan)

16.14. Und er ist es, der das Meer in euren Dienst gestellt hat, damit ihr frisches Fleisch daraus esset und Schmuck daraus gewinnt, um ihn euch anzulegen. Und du siehst die Schiffe darauf (ihre) Furchen ziehen. Ihr sollt (euch diese Gabe Allahs zunutze machen und) danach streben, daß er euch Gunst erweist (indem ihr auch auf dem Meer eurem Erwerb nachgehen könnt). Vielleicht würdet ihr dankbar sein. (Paret)

16.14. Und Er ist es, Der (euch) das Meer dienstbar gemacht hat, auf daß ihr zartes Fleisch daraus esset und Schmuck daraus gewinnt, um ihn euch anzulegen. Und du siehst, wie die Schiffe es durchfahren, auf daß ihr Seine Huld suchet und auf daß ihr dankbar sein möget. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 14 bis 14

It is He Who has subjected the sea to your service so that you may get fresh flesh from it to eat and bring out of it articles of ornament, which you wear, and you see that the ship ploughs her course through it. He has done all this so that you may seek of His bounty ( 11 ) and show gratitude to Him.

Desc No: 11
That is, "try to get your sustenance in lawful ways". 




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16.15. Waalqa fii al-ardi rawasiyaan tamiida bikum waanharan wasubulan laAAallakum tahtaduuna

16.15. And He hath cast into the earth firm hills that it quake not with you, and streams and roads that ye may find a way. (Pickthall)

16.15. Und Er hat in die Erde fest verankerte Berge gesetzt, daß sie nicht mit euch wackelt, und Gewässer und Wege, damit ihr vielleicht rechtgeleitet seid, (Ahmad v. Denffer)

16.15. Und Er hat auf der Erde festgegründete Berge gesetzt, daß sie nicht mit euch wanke, und Flüsse und Wege (geschaffen) - auf daß ihr rechtgeleitet werden möget (Bubenheim)

16.15. Er hat feste Berge auf der Erde hochragen lassen, damit sie nicht ins Wanken gerät, und desgleichen Flüsse und Wege geschaffen, damit ihr zum Ziel findet, (Azhar)

16.15. Und ER setzte auf Erden Felsenberge, damit sie mit euch nicht schwankt, sowie Flüsse und Wege, damit ihr Rechtleitung findet. (Zaidan)

16.15. Und er hat auf der Erde feststehende (Berge) angebracht, damit sie mit euch nicht ins Schwanken komme, und Flüsse und Wege. Vielleicht würdet ihr euch rechtleiten lassen. (Paret)

16.15. Und Er hat feste Berge auf der Erde gegründet, damit sie nicht mit euch wanke, und Flüsse und Wege, damit ihr recht gehen möget ; (Rasul)



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16.16. WaAAalamatin wabialnnadschmihum yahtaduuna

16.16. And landmarks (too), and by the star they find a way. (Pickthall)

16.16. Und Wegzeichen, und durch die Sterne sind sie rechtgeleitet. (Ahmad v. Denffer)

16.16. und als (Weg)zeichen. Und mit Hilfe der Sterne werden sie geleitet. (Bubenheim)

16.16. und Wegweiser und Sterne, durch die sie sich orientieren. (Azhar)

16.16. Ebenso (setzte ER) Merkmale. Und mit dem Stern finden sie Rechtleitung. 1 (Zaidan)

16.16. Und Wegzeichen (hat er euch gemacht). Und mit Hilfe der Sterne (an-nadschm) finden sie sich (bei Nacht zu Wasser und zu Land) zurecht. (Paret)

16.16. und (Er hat) Wegzeichen (geschaffen); und durch die Gestirne finden sie die Richtung. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 15 bis 16

He has driven mountains firmly into the earth lest it should turn away from its usual course along with you: ( 12 ) He has caused rivers to flow and made natural ways ( 13 ) so that you may be directed aright. He has placed landmarks ( 14 ) to direct people, and by stars, too, they are directed aright. ( 15 )

Desc No: 12
This shows that the real function of mountains is to regulate the motion and speed of the Earth. We have come to this conclusion, for the Qur'an has made this benefit of mountains very prominent in many places. Therefore, their other benefits should be regarded as incidental. 

Desc No: 13
Natural ways are those routes which are formed along the banks of streams, ravines and rivers. Though the importance of these ways is great even in the plains, one feels their sore need, especially in the mountainous regions. 

Desc No: 14
This is a Sign of Allah that He has broken the monotony of land by placing conspicuous landmarks on it to distinguish different regions from one another. These have many benefits and one of these is to help guide travellers and navigators to their destinations. One also realizes the importance and value of these landmarks, when one is travelling through a sandy desert where there are hardly any objects to guide on the way, and one is liable to lose the way any time. One feels the lack of landmarks much more in the sea voyage. It is in the deserts and the seas that people realize the true significance of "......by stars, too, they arc directed aright to their destinations."
This verse contains arguments for Tauhid. Providence, and Compassion of Allah, and also a proof of Prophethood. For the mind is instinctively turned towards this question: Can it be possible that Allah who has made so elaborate arrangements for man's guidance to fulfil his physical needs has neglected to provide for his moral and spiritual needs?" It cannot be so, for it is obvious that even the greatest loss of some physical necessity due to the adoption of a wrong way is nothing as compared with the loss of spiritual and moral values due to deviation froth the Right Way. It would be nothing less than having doubt in Allah's Compassion and Providence to think that He, Who had made so elaborate provision for man's guidance on land and sea by creating mountains, rivers, stars and other objects, would have neglected to make provision for his moral and spiritual guidance; any, it stands to reason, that He must have provided prominent beacons of light to guide Man to that Right Way of life which is indispensable to his true success. 

Desc No: 15
In vv. 4-16, some Signs have been mentioned in succession in order to focus people's attention on the Creation of man himself and of the Earth and the. heavens. They will thus find that everything supports the truth of the doctrines taught by the Holy Prophet. A critical study of all these Signs shows that these must have been designed and created by an All-Wise Being, and One Being alone, and there could not have been any partner or associate to help Him. Let us consider this theme from the point of view of Man, the central figure in the Creation. This wonderful being who is able to speak with his tongue and is capable of arguing his case with it, has been created from an insignificant sperm - drop. Then many animals have been created to satisfy the necessities of his life. They provide food, clothing and conveyance for him and help satisfy his aesthetic taste as well. Then there is a remarkable system of rain water from the sky to produce corn crops, fruits and verdure, etc., on the earth to fulfil man's needs. Then there is the creation of regular days and nights and seasons, which are closely connected with all kinds of production of the earth, and also with Man's general well being. Then there are oceans, which help fulfil many of his physical and aesthetic demands and provide water ways for traffic. Likewise mountains have been created to provide man with many benefits. Then there are landmarks on the earth and stars in the heavens to guide travellers and navigators to the destinations. In short, there are inumerable Signs in the Earth and the heavens which are closely interconnected and are also indispensable to man's welfare, nay, to his very existence. All these arc clear proofs that only One Being has designed the whole universe and created it in accordance with that design. It is He Who is all the time creating new things to fit in that scheme, and working this wonderful universe that spreads from the Earth to boundless heavens. Who can then claim, except a foolish or obdurate person, that all this has come into existence by a mere accident? Or, who can say that these different aspects, which are working under a perfect system and are intimately connected with one another and are wellbalanced, have been created by different gods and are under the control of different guardians? 




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16.17. Afaman yakhluqu kaman la yakhluquafala tadhakkaruuna

16.17. Is He then Who createth as him who createth not? Will ye not then remember? (Pickthall)

16.17. Also wer erschafft ist, wie wer nicht erschafft? Also erinnert ihr euch nicht? (Ahmad v. Denffer)

16.17. Ist denn Derjenige, Der erschafft, wie derjenige, der nicht erschafft? Bedenkt ihr denn nicht? (Bubenheim)

16.17. Ist denn Derjenige, Der alles erschafft, dem gleich, der nichts schaffen kann? Wollt ihr denn nicht darüber nachdenken? (Azhar)

16.17. Ist Derjenige, Der erschafft, etwa demjenigen gleichzusetzen, der nichts erschafft?! Wollt ihr euch etwa nicht besinnen?! (Zaidan)

16.17. Ist denn einer, der erschafft, (gleich) wie einer, der nicht erschafft? Wollt ihr euch denn nicht mahnen lassen? (Paret)

16.17. Ist nun wohl Der, Der erschafft, dem gleich, der nicht erschafft? Wollt ihr euch nicht ermahnen lassen? (Rasul)



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16.18. Wa-in taAAudduu niAAmata Allahi latuhsuuha inna Allaha laghafuurun rahiimun

16.18. And if ye would count the favor of Allah ye cannot reckon it. Lo! Allah is indeed Forgiving, Merciful. (Pickthall)

16.18. Und wenn ihr die Gnade Allahs zusammenzählen wolltet, ihr errechnet sie nicht, Allah ist ja bestimmt verzeihend, barmherzig, (Ahmad v. Denffer)

16.18. Und wenn ihr die Gunst(erweise) Allahs aufzählen wolltet, könntet ihr sie nicht erfassen. Allah ist wahrlich Allvergebend und Barmherzig. (Bubenheim)

16.18. Wenn ihr Gottes Gaben zählen wolltet, würdet ihr sie nie erfassen können. Gott ist allverzeihend, allbarmherzig. (Azhar)

16.18. Und wenn ihr ALLAHs Gaben aufzählen würdet, würdet ihr sie nie umfassend erfassen. Gewiß, ALLAH ist doch allvergebend, allgnädig. (Zaidan)

16.18. Und wenn ihr die Wohltaten Allahs (im einzelnen) errechnen wollt, könnt ihr sie (überhaupt) nicht zählen. Allah ist wirklich barmherzig und bereit zu vergeben. (Paret)

16.18. Und wenn ihr Allahs Wohltaten aufzählen wolltet, würdet ihr sie nicht restlos erfassen können. Wahrlich, Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. (Rasul)



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16.19. WaAllahu yaAAlamu matusirruuna wama tuAAlinuuna

16.19. And Allah knoweth that which ye keep hidden and that which ye proclaim. (Pickthall)

16.19. Und Allah weiß, was ihr geheimhaltet und was ihr offenlegt, (Ahmad v. Denffer)

16.19. Und Allah weiß, was ihr geheimhaltet und was ihr offenlegt. (Bubenheim)

16.19. Gott weiß, was ihr verborgen haltet und was ihr öffentlich äußert. (Azhar)

16.19. Und ALLAH kennt das, was ihr verheimlicht und was ihr offenlegt. (Zaidan)

16.19. Und Allah weiß, was ihr geheimhaltet, und was ihr bekanntgebt. (Paret)

16.19. Und Allah weiß, was ihr verbergt und was ihr kundtut. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 17 bis 19

Is, then, He, Who creates, like those who create nothing? ( 16 ) Do you not understand even this much? If you try to reckon up Allah's blessings, you cannot count them. Indeed, He is Forgiving and Compassionate, ( 17 ) though He knows all that you conceal and all that you reveal. ( 18 )

Desc No: 16
That is, "If you, people of Makkah, acknowledge (and they acknowledged this just as other mushriks did) that Allah alone is the Creator of all of you and everything, and no one of the partners, you have set up with Him, has created anything in the universe, how is it, then, that you ascribe to the created, a status equal to or like that of the Creator in the system of universe created by Him? How can it be possible that the powers and the rights of the created should be equal to the powers and the rights of the Creator in the universe created by Himself? How can it be believed that the Creator and the created possess the same qualities and characteristics, or can have such relationship as of father and son?" 

Desc No: 17
Here the connection of Allah's attributes, "Forgiving and Compassionate" , with the preceding verse is so obvious that it has been left unmentioned. It is this: "Though Allah goes on showering countless blessings upon people, they behave in an ungrateful, faithless and rebellious manner towards Him. He does not punish them immediately, but gives them respite, for He is Forgiving and Compassionate" . This is true of both individuals and communities. There are people, who deny even the existence of God, yet He goes on bestowing His favours on them for years on end. There are others who set up partners with Him in his attributes, powers and rights, and show their gratitude to others than Him for His blessings, yet He dces not withhold His favours from them; there are still others who profess to acknowledge Him as their Creator and Benefactor, yet rebel against Him and are disobedient to Him and consider freedom from Him w be their birth right, but in spite of all this He continues to shower His countless blessings on them as long as they live. 

Desc No: 18
A grave misunderstanding might arise as to why Allah's blessings should continue to be showered even on those who deny Him and set up partners with Him and are disobedient to Him. The foolish people are liable to conclude from this that He does not withhold His favours from such people because He has no knowledge of their wicked deeds, The Qur'an declares: "......Even though He has full knowledge of all the deeds of the people, whether these are done secretly or openly, He does not discontinue His blessings on the sinners, for He is Forgiving, Compassionate and Merciful. Therefore, O foolish people! , get rid of this misunderstanding, and reform yourselves." 




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16.20. Waalladhiina yadAAuuna minduuni Allahi la yakhluquuna schay-an wahumyukhlaquuna

16.20. Those unto whom they cry beside Allah created naught, but are themselves created. (Pickthall)

16.20. Und diejenigen, zu denen ihr anstelle Allahs ruft, sie erschaffen nichts, und sie sind erschaffen, (Ahmad v. Denffer)

16.20. Und diejenigen, die sie anstatt Allahs anrufen, erschaffen nichts, während sie selbst erschaffen werden. (Bubenheim)

16.20. Die Götzen, die sie anstatt Gott anbeten, können nichts erschaffen, sondern sie sind selbst erschaffen worden. (Azhar)

16.20. Und diejenigen, an die sie anstelle von ALLAH Bittgebete richten, erschaffen nichts, sondern sie werden selbst erschaffen. (Zaidan)

16.20. Diejenigen, zu denen sie beten, statt zu Allah, erschaffen nichts. Sie werden (ihrerseits) erschaffen. (Paret)

16.20. Und jene, die sie statt Allah anrufen, schaffen nichts - sind sie doch selbst erschaffen. (Rasul)



11-20 von 128 Ayaat, Seite 2/13

 

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