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Quran
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25.66. gewiß, sie ist böse als Aufenthaltsort und Bleibe.

[ alFurqan:66 ]


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Alle Suren anzeigen | anNahl | 21-30 von 128 Ayaat, Seite 3/13

 

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Medina-Musshaf Seite 269

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



16.21. Amwatun ghayru ahya-inwama yaschAAuruuna ayyana yubAAathuuna

16.21. (They are) dead, not living. And they know not when they will be raised. (Pickthall)

16.21. Gestorbene, nicht Lebendige, und sie sind nicht gewahr, wann sie auferweckt werden. (Ahmad v. Denffer)

16.21. Tot (sind sie), nicht lebendig; und sie merken nicht, wann sie auferweckt werden. (Bubenheim)

16.21. Leblose, nicht Lebende, sind sie. Sie wissen nicht, wann die Auferstehung sich ereignen wird. (Azhar)

16.21. Sie sind Leblose, keine Lebendigen. Und sie merken nicht, wann sie erweckt werden. (Zaidan)

16.21. Tot (sind sie), nicht lebendig. Und sie merken es nicht (daß der jüngste Tag angebrochen ist), wenn sie (dereinst vom Tod) erweckt werden. (Paret)

16.21. Tot sind sie, nicht lebendig; und sie wissen nicht, wann sie erweckt werden. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 20 bis 21

And the other beings, whom the people invoke, create nothing; nay, they are themselves created. They are dead, not living, and they do not know at all when they shall again be raised to life. ( 19 )

Desc No: 19
The words employed here to refute man-made deifies clearly indicate that these deities were deceased prophets, saints, martyrs and pious and other extraordinary beings buried in their graves and not angels, jinns, devils or idols. For the angels and devils are alive: therefore, the words, "They are dead, not living" cannot apply to them, and it is out of the question to say about idols of stone or wood that "They do not know at all when they shall again be raised to life" in the Hereafter. As regards the objection to this version that there were no such deities in Arabia, this is based on the lack of knowledge of the history of the pre-Islamic period. It is well known that there was a large number of Jews and Christians living among many clans of Arabia, who used to invoke and worship their Prophets, saints, etc. It is also a fact that many gods of the mushriks of Arabia were human beings, whose idols they had set up for worship after their death. According to a Tradition cited in Bukhari on the authority of Ibn ' Abbas, "Wadd, Sua`, Yaghuth, Ya`uq, and Nasr were pious human beings, whom the succeeding generations had made gods." In another Tradition, related by Hadrat 'A'ishah, Asaf and Na'ilah were human beings. There are also traditions to the same effect about Lat, Munat and 'Uzza. So much so that according to some traditions of the mushriks, Lat and `Uzza were the beloved ones of Allah who used to pass His winter with Lat and summer with `Uzza. But "Allah is absolutely free from such (absurd) things they attribute to Him. " 




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16.22. Ilahukum ilahun wahidunfaalladhiina la yu/minuuna bial-akhiratiquluubuhum munkiratun wahum mustakbiruuna

16.22. Your God is One God. But as for those who believe not in the Hereafter their hearts refuse to know, for they are proud. (Pickthall)

16.22. Euer Gott ist ein einziger Gott, und diejenigen, die nicht an das Jenseits glauben, ihre Herzen leugnen ab, und sie sind sich groß Wähnende. (Ahmad v. Denffer)

16.22. Euer Gott ist ein Einziger Gott. Diejenigen aber, die nicht an das Jenseits glauben, deren Herzen weisen (es) ab, und sie verhalten sich hochmütig. (Bubenheim)

16.22. Euer Gott ist ein einziger Gott. Diejenigen, die nicht an das Jenseits glauben, haben ablehnende Herzen und sind überheblich. (Azhar)

16.22. Euere Gottheit ist eine einzige Gottheit. Und diejenigen, die keinen Iman an das Jenseits verinnerlichen - ihre Herzen leugnen es und sie sind sich in Arroganz Erhebende. (Zaidan)

16.22. Euer Gott ist ein einziger Gott. Diejenigen, die nicht an das Jenseits glauben, lehnen (die Botschaft) mit ihrem Herzen hochmütig ab (quluubuhum munkiratun wa-hum mustakbirruuna). (Paret)

16.22. Euer Gott ist der Einzige Gott. Und die, die nicht ans Jenseits glauben - ihre Herzen sind (der Wahrheit) fremd, und sie sind hochmütig. (Rasul)



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16.23. La dscharama anna Allaha yaAAlamuma yusirruuna wama yuAAlinuuna innahu la yuhibbualmustakbiriina

16.23. Assuredly Allah knoweth that which they keep hidden and that which they proclaim. Lo! He loveth not the proud. (Pickthall)

16.23. Kein Trugschluß, daß Allah weiß, was sie geheimhalten und was sie offenlegen, Er liebt ja nicht die sich groß Wähnenden. (Ahmad v. Denffer)

16.23. Zweifellos weiß Allah, was sie geheimhalten und was sie offenlegen. Gewiß, Er liebt nicht die Hochmütigen. (Bubenheim)

16.23. Ohne Zweifel weiss Gott, was sie verbergen und was sie äußern. Gott liebt die ?berheblichen nicht. (Azhar)

16.23. Zweifellos eindeutig ist es, dass ALLAH das kennt, was sie verheimlichen und was sie offenlegen. Gewiß, ER liebt nicht die sich in Arroganz Erhebenden. (Zaidan)

16.23. Wahrlich Allah weiß, was sie geheimhalten, und was sie bekanntgeben. Er liebt die Hochmütigen nicht. (Paret)

16.23. Unzweifelhaft kennt Allah, was sie verbergen und was sie kundtun. Wahrlich, Er liebt die Hochmütigen nicht. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 22 bis 23

Your Deity is One Allah, but the hearts of those, who do not believe in the Hereafter, are given to denial, and they are puffed up with pride. ( 20 ) Surely Allah has full knowledge of all their deeds, both secret and open. He does not like those people, who are puffed up with pride.

Desc No: 20
That is, "Those who do not believe in the life in the Hereafter, have become so irresponsible, care-free and intoxicated with the life of this world, that they feel no hesitation or pang in denying any reality, and they put no value on or attach no worth to truth. That -is why, they are not prepared to impose any moral restraint on themselves and feel no need to investigate as to whether the way, they are following, is right or wrong. 




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16.24. Wa-idha qiila lahum mathaanzala rabbukum qaluu asatiiru al-awwaliina

16.24. And when it is said unto them: What hath your Lord revealed? they say: (Mere) fables of the men of old. (Pickthall)

16.24. Und wenn zu ihnen gesagt wird: "Was hat euer Herr herabgesandt?", sagen sie: "Die Fabeleien der Früheren", (Ahmad v. Denffer)

16.24. Und wenn zu ihnen gesagt wird: "Was hat euer Herr (als Offenbarung) herabgesandt?", sagen sie: "(Es sind) Fabeln der Früheren." (Bubenheim)

16.24. Wenn ihnen gesagt wird: "Was hat euer Herr herabgesandt?" sagen sie: "Legenden früherer Völker." (Azhar)

16.24. Und wenn ihnen gesagt wird: „Was sandte euer HERR hinab?“ Sagten sie: „Die Legenden der Vorfahren.“ (Zaidan)

16.24. Und wenn man zu ihnen sagt: "Was hat euer Herr herabgesandt?", sagen sie: "(Es sind nichts als) die Schriften der früheren (Generationen)." (Paret)

16.24. Und wenn sie gefragt werden: "Was (haltet ihr) von dem, was euer Herr niedergesandt hat?" sagen sie: "(Das sind) Fabeln der Früheren." (Rasul)



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16.25. Liyahmiluu awzarahum kamilatanyawma alqiyamati wamin awzari alladhiina yudilluunahumbighayri AAilmin ala saa ma yaziruuna

16.25. That they may bear their burdens undiminished on the Day of Resurrection, with somewhat of the burdens of those whom they mislead without knowledge. Ah! evil is that which they bear! (Pickthall)

16.25. Damit sie ihre Lasten vollständig tragen am Tag der Auferstehung, und von den Lasten derjenigen, die sie fehlgehen Hessen, ohne Wissen. Ist es nicht schlecht, was sie an Last tragen? (Ahmad v. Denffer)

16.25. Deshalb sollen sie am Tag der Auferstehung ihre Lasten vollständig tragen, und (auch etwas) von den Lasten derjenigen, die sie ohne (richtiges) Wissen in die Irre führten. Wie böse ist das, was sie an Last auf sich nehmen! (Bubenheim)

16.25. So werden sie am Jüngsten Tag die Bürde ihrer Untaten voll und ganz und einen Teil der Bürde derer tragen, die sie ohne Wissen irregeführt haben. Wie übel ist die Last, die sie sich aufgebürdet haben! (Azhar)

16.25. Sie werden gewiss ihre Verfehlungen, vollständig am Tag der Auferstehung auf sich nehmen sowie von den Verfehlungen derjenigen, die sie verleitet haben ohne Wissen. Ja! Erbärmlich ist es, was sie an Verfehlungen auf sich nehmen. (Zaidan)

16.25. Sie sollen deshalb am Tag der Auferstehung ihre Last vollständig tragen und (dazu noch etwas) von der Last derer, die sie in (ihrem) Unverstand (hier im Diesseits) irreführen. Ist es nicht eine schlimme Last, die sie zu tragen haben? (Paret)

16.25. (Dies ist so), damit sie am Tage der Auferstehung ihre Lasten vollständig tragen und einen Teil der Lasten derer, die sie ohne Wissen irreführen. Wahrlich, schlimm ist das, was sie tragen. (Rasul)



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16.26. Qad makara alladhiina min qablihimfaata Allahu bunyanahum mina alqawaAAidifakharra AAalayhimu alssaqfu min fawqihim waatahumualAAadhabu min haythu la yaschAAuruuna

16.26. Those before them plotted, so Allah struck at the foundations of their building, and then the roof fell down upon them from above them, and the doom came on them whence they knew not; (Pickthall)

16.26. Schon diejenigen vor ihnen haben etwas im Schilde geführt, und Allah • kam zu ihrem Bauwerk von den Fundamenten, und das Dach fiel nieder auf sie von über ihnen, und die Strafe kam über sie, von wo sie es nicht gewahr sind. (Ahmad v. Denffer)

16.26. Ränke schmiedeten bereits diejenigen, die vor ihnen waren. Da ging Allah ihren Bau an den Grundmauern an, so daß das Dach über ihnen auf sie herabfiel, und die Strafe über sie kam, von wo sie nicht merkten. (Bubenheim)

16.26. Schon vor ihnen schmiedeten Völker üble Pläne. Gott hat ihr Gebäude am Fundament erschüttert, so dass ihnen das Dach auf den Kopf fiel, und die qualvolle Strafe, von der sie nichts ahnten, kam über sie. (Azhar)

16.26. Bereits haben diejenigen vor ihnen Intrigen geplant, dann ließ ALLAH das von ihnen Aufgebaute von den Fundamenten herausreißen, so fiel das Dach über ihnen auf sie herunter, und die Peinigung überkam sie, von wo sie dies nicht merken konnten. (Zaidan)

16.26. Schon diejenigen, die vor ihnen lebten, haben Ränke geschmiedet. Da ging Allah ihren Bau an den Grundmauern an, und die Decke über ihnen stürzte auf sie herab. Und die Strafe kam (plötzlich) über sie, ohne daß sie es merkten. (Paret)

16.26. Diejenigen, die vor ihnen waren, planten auch Ränke, doch Allah rüttelte ihren Bau an den Grundmauern, so daß das Dach von oben her auf sie stürzte; und die Strafe kam über sie, ohne daß sie ahnten, woher. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 24 bis 26

And ( 21 ) when they are asked, "What is it that your Lord has sent down"?, they say these are mere fairy tales of the ancients. ( 22 ) They say such things so that they should bear the full brunt of their own burdens on the Day of Resurrection together with some of the burdens of those whom they are leading astray in their ignorance. Behold! what a heavy responsibility they are taking on themselves! Many of those who have gone before them also contrived such cunning devices to defeat the Truth, but behold! Allah smote the edifice of their evil designs at its foundations and its roof fell down upon their heads from above them, and the scourge overtook them from the direction they little dreamed that it would come.

Desc No: 21
In the preceding verse (23) those puffed up people, who were rejecting the Message were warned that Allah had full knowledge of all their "deeds." Now from v. 24 the Qur'an takes up those "deeds" one by one and deals with the arguments they presented against the Messenger, the objections they raised and the lame excuses they invented for their rejection, and reproaches and admonishes them. 

Desc No: 22
One of their cunning devices was to create doubts about the Qur'an. Whenever outsiders came tc visit Makkah, they would naturally make enquiries about the Qur'an, which the Holy Prophet declared, was being sent down to him by Allah. The disbelievers would answer that it contained merely fairy-tales of the ancients. They would say such things in order to create doubts in the minds of the inquirers so that they should not take any interest in the Message of the Holy Prophet.  




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16.27. Thumma yawma alqiyamati yukhziihimwayaquulu ayna schuraka-iya alladhiina kuntum tuschaqquunafiihim qala alladhiina uutuu alAAilma inna alkhizyaalyawma waalssuu-a AAala alkafiriina

16.27. Then on the Day of Resurrection He will disgrace them and will say: Where are My partners, for whose sake ye opposed (My Guidance) ? Those who have been given knowledge will say: Disgrace this day and evil are upon the disbelievers, (Pickthall)

16.27. Dann, am Tag der Auferstehung, macht Er sie zuschanden und spricht:"% sind Meine Mitgötter, wegen denen ihr opponiert habt? Es sagen diejenigen, denen das Wissen gegeben wurde: "Die Schande ist ja heute, und das Böse, auf den Glaubensverweigerern, (Ahmad v. Denffer)

16.27. Hierauf, am Tag der Auferstehung, wird Er sie in Schande stürzen und sagen: "Wo sind Meine Teilhaber, derentwegen ihr (Mir) entgegenwirktet?" Diejenigen, denen das Wissen gegeben wurde, sagen: "Schande kommt heute und Böses über die Ungläubigen", (Bubenheim)

16.27. Am Jüngsten Tag wird Er sie Schmach erleiden lassen und ihnen sagen: "Wo sind die Gefährten, die ihr Mir beigesellt habt und für die ihr gegen Mich in den Kampf gezogen seid?" Diejenigen, denen Wissen zuteil wurde, werden sagen: "Heute erleiden die Ungläubigen Schmach und Unheil." (Azhar)

16.27. Dann wird ER sie am Tag der Auferstehung erniedrigen und sagen: „Wo sind Meine angeblichen Partner, derentwegen ihr feindselig eingestellt wart?!“ Diejenigen, denen Wissen zuteil wurde, sagten: „Gewiß, die Erniedrigung und das Schlimme an diesem Tag sind auf den Kafir, (Zaidan)

16.27. Hierauf, am Tag der Auferstehung, wird er sie zuschanden machen und sagen: "Wo sind (nun) meine Teilhaber, hinsichtlich derer ihr (gegen mich und den Gesandten) Opposition getrieben habt (? allaziena kuntum tuschaaqquuna fiehim)?" Diejenigen, denen das Wissen gegeben worden ist, sagen (dann): "Heute sind die Ungläubigen der Schande und dem Unheil preisgegeben." (Paret)

16.27. Dann wird Er sie am Tage der Auferstehung zuschanden machen und sprechen: "Wo sind nun Meine »Teilhaber«, um deretwillen ihr strittet?" Die mit Erkenntnis Begabten werden sagen: "An diesem Tage wird Schande und Unheil den Ungläubigen (zuteil sein)." (Rasul)



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16.28. Alladhiina tatawaffahumu almala-ikatudhalimii anfusihim faalqawuu alssalamama kunna naAAmalu min suu-in bala inna AllahaAAaliimun bima kuntum taAAmaluuna

16.28. Whom the angels cause to die while they are wronging themselves. Then will they make full submission (saying): We used not to do any wrong. Nay! Surely Allah is Knower of what ye used to do. (Pickthall)

16.28. Diejenigen, welche die Engel zu sich nehmen als Unrechthandelnde gegen | sich selbst, dann bieten sie Frieden an: "Wir haben nichts Böses getan!" Nein doch, Allah weiß ja, was sie getan haben, (Ahmad v. Denffer)

16.28. die die Engel abberufen, während sie sich selbst Unrecht zugefügt haben. Sie werden Frieden anbieten: "Wir pflegten nichts Böses zu tun." - "Doch, Allah weiß Bescheid über das, was ihr zu tun pflegtet. (Bubenheim)

16.28. Die Ungläubigen, die sich selbst unrecht getan haben, werden behaupten, wenn sie sich den Engeln ergeben, die sie abberufen, sie hätten keine bösen Taten begangen. Ihnen wird gesagt werden: "Doch! Gott weiss um eure Untaten. (Azhar)

16.28. denjenigen, welche die Engel einziehen, während sie gegen sich selbst noch Unrecht begingen.“ So fügten sie sich demütig: „Wir pflegten doch nichts Schlechtes zu tun.“ Doch, mit Sicherheit! Gewiß, ALLAH ist allwissend über das, was ihr zu tun pflegtet. (Zaidan)

16.28. (Sie) die von den Engeln abberufen werden, nachdem sie (in ihrem Erdenleben) gegen sich selber gefrevelt haben. Sie geben dann klein bei (mit den Worten): "Wir haben (im Erdenleben) nichts Böses getan." (Ihnen wird erwidert:) "Aber nein! Allah weiß Bescheid über das, was ihr getan habt. (Paret)

16.28. Diejenigen, die von den Engeln abberufen werden - da sie gegen sich selber gefrevelt haben und nun unterwürfig geworden sind - (sagen): "Wir pflegten ja, nichts Böses zu tun." Nein, wahrlich, Allah weiß wohl, was ihr zu tun pflegtet. (Rasul)



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16.29. Faodkhuluu abwaba dschahannama khalidiinafiiha falabi/sa mathwa almutakabbiriina

16.29. So enter the gates of hell, to dwell therein for ever. Woeful indeed will be the lodging of the arrogant. (Pickthall)

16.29. Also geht ein durch die Tore der Hölle, ewig dort zu sein, und bestimmt ganz elend ist der Aufenthalt der Großtuer. (Ahmad v. Denffer)

16.29. So betretet die Tore der Hölle, ewig darin zu bleiben. Schlimm ist fürwahr der Aufenthaltsort der Hochmütigen." (Bubenheim)

16.29. Tretet durch die Tore der Hölle ein! Darin werdet ihr ewig bleiben. Wie übel ist die letzte Bleibe der ?berheblichen!" (Azhar)

16.29. Also tretet ein in die Tore von Dschahannam, darin ewig bleibend. Und gewiss erbärmlich ist der Aufenthaltsort der Arroganten. (Zaidan)

16.29. Tretet nun zu den Toren der Hölle (in sie) ein, um (ewig) darin zu weilen! - Ein schlimmes Quartier für die Hochmütigen!" (Paret)

16.29. So tretet durch die Tore der Dschahannam ein, um darin zu wohnen. Schlimm ist wahrlich die Wohnstatt der Hochmütigen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 27 bis 29

Then on the Day of Resurrection Allah will disgrace and degrade them. He will say to them: "Now where are My partners concerning whom you used to dispute (with the truthful)?"-Those, ( 23 ) to whom Knowledge had been given in the world, will say, "Today there is ignominy and misery for the disbelievers." Yes ( 24 ) , this is for those disbelievers, who, while they are still engaged in wronging themselves, shall surrender themselves when seized by the angels, ( 25 ) saying, "We were doing nothing wrong at all." The angels will retort, "What, dare you deny this! Allah is fully aware of what you were doing. Now, go and enter the gates of Hell, where you shall abide for ever. " ( 26 ) The fact is that a very miserable abode it is for the haughty ones.

Desc No: 23
There is a gap between this answer and the preceding question which has been left for the reader to fill. When Allah will ask, "Now where arc My partners .... ," there will be dead silence in the Plain where the whole of mankind shall have to gather on the occasion of Resurrection. The disbelievers and the mushriks will be dumb-founded for they will be at a loss to find an answer to this. Then those who had been given knowledge will make the assertion, "Today, there is ............" 

Desc No: 24
This is Allah's addition to the previous assertion, and not its continuation. Those commentators who have wrongly considered this as continuation of the preceding sentence, are unable to offer any satisfactory explanation for their opinion. 

Desc No: 25
That is, "When the angels take possession of their souls at the time of death....." 

Desc No: 26
This verse (28) and verse 32, and several other verses in the Qur'an, clearly and definitely assert that immediately after death, souls suffer torment or enjoy peace in the world of Barzakh. The Traditions use the word "qabar" (grave) metaphorically for this existence of the souls. This is the world in which souls enter immediately after death and will remain therein up to the Day of Resurrection. Yet the disbelievers of the Traditions declare that after death souls will remain in a dormant state up to the time of Resurrection, and will neither feel any pain nor joy, nor will be conscious of anything at all. Obviously, this is a wrong opinion, for according to v. 28, just after death when the disbelievers will be conscious of the fact that they had been leading an evil life, they will try to make the angels believe that they had not done any evil deed. The angels will rebuke them at this "boldness" and will tell them that they shall have to go into Hell. On the other hand, according to verse 32, just after their death, the pious believers are welcomed by the angels and given the good news that they will enter into Paradise. Besides these verses, there is the mention of a dialogue between the angels and those Muslims, who did not migrate to Al-Madinah, after their souls were seized by the angels in IV: 97. Above all, according to XL: 45-46, the people of Pharaoh have been encircled by a torment and are exposed before the Fire of Hell every morning and every evening. This will go on up to the Day of Resurrection when they shall be sentenced to eternal torment.
In fact, both the Qur'an and the Traditions present the same kind of picture of the condition of the soul after death up to Resurrection. Death causes merely the separation of the soul from the body but does not annihilate it. The soul lives with the same personality that was formed by the different experiences and the mental exercises and moral activities it had in its worldly life in co-operation with the body. This nature of the consciousness, feelings, observations and experiences of the soul, during the waiting period, is similar to that, in a dream. Just as a criminal sentenced to death suffers from mental torture on the eve of his crucifixion, in the same way the angels take to task the guilty as in a dream, torture it and take it to the horrible Hell in order to make it fore-taste the impending torture. In contrast to this, the pure soul is welcomed by the angels and is given the good news of entry into paradise and is made to enjoy its pleasant breeze and smell, and to feel happy like the faithful servant who is invited to the headquarters to receive his reward. But this "life" in the world of Barzakh will suddenly come to an end on the second blowing of the Trumpet of Resurrection. When the guilty souls will again enter into their former bodies and muster in the Plain, they will cry in horror, "Oh ! woe to us! who has roused us from our sleeping places ?" But the true Believers will say with perfect peace of mind, "This is exactly what the Beneficent had predicted, and the Messengers had told the truth." (XXXVI: 52).
This has been further elucidated in Chapter XXX.
As the guilty ones will be under the delusion that they had been lying in their death-bed for an hour or so and had been roused from given Knowledge and Faith, will say. "According to the Record of Allah, you have remained after death till this Day of Resurrection and this is the same Day of Resurrection, but you did not know this." (XXX: 55-56). 




Medina-Musshaf Seite 270

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16.30. Waqiila lilladhiina ittaqaw mathaanzala rabbukum qaluu khayran lilladhiina ahsanuufii hadhihi alddunya hasanatun waladarual-akhirati khayrun walaniAAma daru almuttaqiina

16.30. And it is said unto those who ward off (evil): What hath your Lord revealed? They say Good: For those who do good in this world there is a good (reward) and the home of the Hereafter will be better. Pleasant indeed will be the home of those who ward off (evil). (Pickthall)

16.30. Und es wird zu denjenigen gesagt, die gottesfürchtig sind: "Was hat euer Herr herabgesandt?" Sie sagen: "Bestes!" Für diejenigen, die Gutes tun, gibt es in dieser Welt Gutes, und bestimmt ist die Heimstätte des Jenseits besser, und bestimmt voll Gnade ist die Heimstätte der Gottesfürchtigen, (Ahmad v. Denffer)

16.30. Zu denjenigen, die gottesfürchtig sind, wird gesagt: "Was hat euer Herr herabgesandt?" Sie sagen: "Gutes." Für diejenigen, die Gutes tun, gibt es hier im Diesseits Gutes; aber die Wohnstätte des Jenseits ist wahrlich besser. Wie trefflich ist fürwahr die Wohnstätte der Gottesfürchtigen: (Bubenheim)

16.30. Die Frommen werden gefragt: "Was hat euer Herr herabgesandt?" Sie sagen: "Das Gute!" Den Gläubigen, die gute Werke verrichtet haben, gebührt im Dießeits guter Lohn. Im Jenseits bekommen sie die beste Wohnstätte. Wie herrlich ist die letzte Wohnstatt der Frommen! (Azhar)

16.30. Und denjenigen, die Taqwa gemäß handelten, wurde gesagt: „Was sandte euer HERR hinab?“ Sie sagten: „Nur Gutes!“ Denjenigen, die in diesem Dießeits Ihsan gemäß handelten, ist Gutes bestimmt. Doch die Wohnstätte des Jenseits ist noch besser. Und zweifelsohne hervorragend ist die Wohnstätte der Muttaqi. (Zaidan)

16.30. Und zu denen, die gottesfürchtig sind, sagt man (ebenfalls): "Was hat euer Herr herabgesandt?" Sie sagen: "Etwas Gutes (khairan)." Diejenigen, die rechtschaffen sind (allaziena ahsanuu), haben hier im Diesseits Gutes (hasanatun) zu erwarten. Aber die Behausung des Jenseits ist wahrhaftig besser. Welch treffliche Behausung für die Gottesfürchtigen! (Paret)

16.30. Und (wenn) zu den Gottesfürchtigen gesprochen wird: "Was (haltet ihr) von dem, was euer Herr herabgesandt hat?" sagen sie: "Etwas Gutes!" Für die, welche Gutes tun, ist Gutes in dieser Welt, und die Wohnstatt des Jenseits ist noch besser. Herrlich wahrlich ist die Wohnstatt der Gottesfürchtigen. (Rasul)



21-30 von 128 Ayaat, Seite 3/13

 

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