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Quran
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Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


37.21. - "Das ist der Tag der Entscheidung, den ihr für Lüge zu erklären pflegtet.

[ asSaffat:21 ]


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Medina-Musshaf Seite 271

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



16.41. Waalladhiina hadscharuufii Allahi min baAAdi ma dhulimuulanubawwi-annahum fii alddunya hasanatanwalaadschru al-akhirati akbaru law kanuu yaAAlamuuna

16.41. And those who became fugitives for the cause of Allah after they had been oppressed, We verily shall give them goodly lodging in the world, and surely the reward of the Hereafter is greater, if they but knew; (Pickthall)

16.41. Und diejenigen, die ausgewandert sind um Allahs willen, nachdem ihnen Unrecht angetan wurde, ganz bestimmt weisen Wir ihnen in dieser Welt eine gute Wohnstätte zu, - und bestimmt ist die Belohnung des Jenseits größer, wenn sie es wüßten, - (Ahmad v. Denffer)

16.41. Und diejenigen, die um Allahs willen ausgewandert sind, nachdem ihnen Unrecht zugefügt wurde, denen werden Wir ganz gewiß im Diesseits Gutes zuweisen. Aber der Lohn des Jenseits ist wahrlich (noch) größer, wenn sie (es) nur wüßten! (Bubenheim)

16.41. Denjenigen, die wegen ihres Glaubens an Gott ausgewandert sind, nachdem sie Unrecht erlitten hatten, gewähren Wir im Dießeits guten Lohn. Ihr Lohn im Jenseits aber ist bei weitem größer, wenn die Ungläubigen es nur wüssten! (Azhar)

16.41. Und denjenigen, die wegen ALLAH Hidschra unternahmen, nachdem ihnen Unrecht angetan worden ist, werden WIR gewiss im Dießeits einen schönen Aufenthaltsort gewähren. Doch die Belohnung des Jenseits ist noch größer, würden sie es nur wissen. (Zaidan)

16.41. Und denen, die um Allahs willen (fie llaahi) ausgewandert sind, nachdem ihnen Unrecht geschehen ist, werden wir im diesseitigen (Leben) bestimmt zu einem guten Einstand (in ihrer neuen Heimat) verhelfen. Aber der Lohn des Jenseits wiegt schwerer. Wenn sie (es) nur wüßten! (Paret)

16.41. Und denjenigen, die um Allahs willen ausgewandert sind, nachdem sie unterdrückt worden waren, werden Wir sicherlich eine schöne Wohnstatt in der Welt geben; und wahrlich, der Lohn des Jenseits ist (noch) größer, wenn sie es nur wüßten ; (Rasul)



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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



16.42. Alladhiina sabaruu waAAalarabbihim yatawakkaluuna

16.42. Such as are steadfast and put their trust in Allah. (Pickthall)

16.42. Diejenigen, die geduldig ausgeharrt und auf ihren Herrn vertraut haben. (Ahmad v. Denffer)

16.42. (Sie), die standhaft sind und sich auf ihren Herrn verlassen. (Bubenheim)

16.42. Das sind nämlich diejenigen, die Geduld fassen und sich auf Gott verlassen. (Azhar)

16.42. Dies sind diejenigen, die sich in Geduld übten und Tawakkul ihrem HERRN gegenüber praktizierten. (Zaidan)

16.42. (Ihnen) die geduldig sind und auf ihren Herrn vertrauen. (Paret)

16.42. (es sind) diejenigen, die geduldig geblieben sind und auf ihren Herrn vertrauen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 41 bis 42

As for those, who after persecution, left their homes for the sake of Allah, We will give them a good abode in this world, but the reward in the Next World is far better. ( 37 ) Would that those who have borne oppression with fortitude, and are performing their mission with full trust in their Lord, knew (what a happy end awaits them!)

Desc No: 37
This is to comfort the Muslim emigrants from Makkah to Habash, who were forced to leave their homes because of the unbearable persecution they suffered at the hands of the disbelievers. The change of the scene from the disbelievers to the emigrants to Habash contains a subtle warning to the disbelievers that they should not remain under any delusion that they would get off scot-free from punishment for their cruel behaviour towards those Muslims, so as to say, "O cruel people! there shall be Resurrection to reward the oppressed Believers and to punish you for your persecution of them. " 




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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



16.43. Wama arsalna min qablika illaridschalan nuuhii ilayhim fais-aluu ahla aldhdhikriin kuntum la taAAlamuuna

16.43. And We sent not (as Our messengers) before thee other than men whom We inspired Ask the followers of the Remembrance if ye know not! (Pickthall)

16.43. Und Wir haben vor dir nur Männer ausgesandt, denen Wir Offenbarung eingaben, - also fragt die Leute der Erinnerung, wenn ihr es nicht gewußt habt, (Ahmad v. Denffer)

16.43. Und Wir haben vor dir nur Männer gesandt, denen Wir (Offenbarungen) eingegeben haben. So fragt die Leute der Ermahnung, wenn ihr (etwas) nicht wißt. (Bubenheim)

16.43. Wir haben vor dir nur Männer entsandt, denen Wir die Offenbarung eingaben. Fragt doch die Kenner der Heiligen Bücher, wenn ihr selbst es nicht wißt! (Azhar)

16.43. Und vor dir entsandten WIR als Gesandte nur Männer, denen WIR Wahy zuteil werden ließen. So fragt die Leute von Adh-dhikr , wenn ihr selbst nicht wisst. (Zaidan)

16.43. Und wir haben vor dir (immer) nur Männer (als unsere Gesandten) auftreten lassen, denen wir (Offenbarungen) eingaben. Fragt doch die Leute der (früheren) Mahnung, wenn ihr (es) nicht wißt! (Paret)

16.43. Und vor dir entsandten Wir (auch) nur Männer, denen Wir die Offenbarung gegeben haben; so fragt die, welche die Ermahnung besitzen, wenn ihr (etwas) nicht wisset. (Rasul)



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16.44. Bialbayyinati waalzzuburiwaanzalna ilayka aldhdhikra litubayyina lilnnasima nuzzila ilayhim walaAAallahum yatafakkaruuna

16.44. With clear proofs and writings; and We have revealed unto thee the Remembrance that thou mayst explain to mankind that which hath been revealed for them, and that haply they may reflect. (Pickthall)

16.44. - Mit den klaren Beweisen und den heiligen Schriften, und Wir haben zu dir die Erinnerung herabgesandt, damit du den Menschen klarmachst, was zu ihnen herabgesandt wurde, und damit sie vielleicht nachdenken. (Ahmad v. Denffer)

16.44. (Wir haben sie gesandt) mit den klaren Beweisen und den Büchern der Weisheit. Und Wir haben zu dir die Ermahnung hinabgesandt, damit du den Menschen klar machst, was ihnen offenbart worden ist, und auf daß sie nachdenken mögen. (Bubenheim)

16.44. Wir entsandten sie vor dir mit klaren Beweisen und den Büchern. Wir haben dir den Koran herabgesandt, damit du den Menschen die ihnen zugedachte Offenbarung klar verkündest, auf dass sie nachdenken mögen. (Azhar)

16.44. (WIR entsandten sie) mit klaren Zeichen und mit den Schriften, und WIR sandten dir die Ermahnung (den Quran) hinab, damit du den Menschen das erläuterst, was ihnen nach und nach hinabgesandt wurde, und damit sie sich besinnen. (Zaidan)

16.44. (Wir haben sie) mit den klaren Beweisen (baiyinaat) und den Büchern (zubur) (gesandt). Und wir haben (nunmehr) die Mahnung zu dir hinabgesandt, damit du den Menschen klarmachst, was (früher) zu ihnen hinabgesandt worden ist, und damit sie vielleicht nachdenken würden. (Paret)

16.44. (Wir entsandten sie) mit den deutlichen Zeichen und mit den Büchern; und zu dir haben Wir die Ermahnung herabgesandt, auf daß du den Menschen erklärest, was ihnen herabgesandt wurde, und auf daß sie nachdenken mögen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 43 bis 44

O Muhammad! whenever We sent before you Messengers to whom We revealed Our Messages, they were but human beings. ( 38 ) You (people of Makkah) may inquire from the people who possess Admonition ( 39 ) if you do not know this yourselves. We sent the former Messengers with clear Signs and Books, and now We have sent the Admonition to you (O Muhammad!), so that you should make plain and explain to the people the teachings of the `Book which has been sent for them ; ( 40 ) and so that they (themselves) should ponder over it.

Desc No: 38
This is the answer to the objection of the mushriks of Makkah (which has not been cited here j that they could not believe that Muhammad (may Allah's peace be upon him), was a Prophet of God, because he was a human being like them. They have been told that the same objection had been raised against all the Prophets who came before him. 

Desc No: 39
"....people who possess Admonition" are the scholars of the people of the Books and others, who, though not scholars in the strict sense had sufficient knowledge of the teachings of the revealed Books and were acquainted with the stories of the former Prophets. 

Desc No: 40
In this connection, it is worthwhile to note that this duty of making plain and explaining the teachings of the Book' was to be performed by Prophet not only by word of mouth but also practically. It was required that he should organize, under his own guidance, a Muslim Community and establish it in accordance with the principles of the Book. This duty of the Holy Prophet has been stated here especially to show the wisdom of sending a man as a Messenger, for, otherwise the Book could have been sent through the angels or could have been printed and sent directly to each man. But in this way; that purpose for which Allah in His Wisdom and Bounty and Providence designed to send the Book could not have been served. For, that purpose demanded that the Book should be Brought by a perfect man, who should present it piece by piece, explain its meaning, remove the difficulties and doubts, answer objections, etc. , and above all, he should show towards those who rejected and opposed it that kind of attitude which is worthy of the bearer of this Book. On the other hand, he should guide those who believed in it in every aspect of life and set before them his own excellent pattern of life. Then he should train them individually and collectively on the principles of the Book; so as to make them a model society for the rest of mankind.
Let us now consider this verse (43) from another point of view. Just as it cuts at the root of the argumentation of those who rejected the Creed that a human Prophet could bring the Book, in the same way, it repudiates the view of those who plead that the Book should be accepted without any exposition of it from the Prophet. This latter view is contradictory to this verse, whatever be the position taken by its exponents. They might either be of the opinion that (a) the Prophet did not give any explanation of the Book he presented or that (b) the only acceptable thing is the Book and not any "Exposition" thereof by the Prophet, or that (c) now the Book alone suffices us, for its "Exposition" by the Prophet has lost its utility or that (d) now the Book alone is authentic for the "Exposition" by the Prophet has ceased to exist, or if it does exists, it cannot be relied upon.
If they take the position (a), it will mean that the Prophet did not fulfil the purpose for which he was chosen to be the bearer of the Book: otherwise Allah could send it through an angel or directly to each person.
If they take the position (b) or (c), (God forbid) they will be accusing Allah of doing a useless thing by sending His Book through a Prophet, when He could have printed copies of the Qur'an and sent those directly to the people.
In case, they take the position (d), they, in fact, repudiate both the Qur'an and its "Exposition by the Holy Prophet. Then the only rational course left for them would be to accept the view of those who believe in the necessity of a new Prophet and a new revelation; whereas Allah Himself considers the "Exposition" of the Book by the Prophet as an essential thing, and puts it forward as an argument for the necessity of a Prophet. Now if the view of the rejectors of Tradition that the Explanation of the Holy Prophet has disappeared from the world is to be accepted, then two conclusions are inevitable; First, the Prophethood of Muhammad (May Allah's peace be upon him) as a pattern for us has ceased to exist, and the only relation we have with him is the same that we have with the other former Prophets, e.g. Hud, Salih, Shu`aib, etc. (May Allah's peace be upon them). That is, we have only to testify that they were Prophets but we have no obligation to follow their patterns, for we have none with us. This position obviously leads to the need of a new Prophet, for it automatically refutes the doctrine of the Finality of Prophethood. The second inevitable conclusion will be that a new Book is needed because in that case the Qur'an alone could not, according to its author, suffice. Thus in the face of this verse, there is no argument left to prove that the Qur'an is self-sufficient to explain itself, for it itself says that there is no need of a Prophet to explain it. Thus it is absolutely necessary that a new Book must be sent down. May Allah destroy such people ! In their enthusiasm to repudiate Tradition, they are really cutting at the very root of Islam itself.  "




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16.45. Afaamina alladhiina makaruu alssayyi-atian yakhsifa Allahu bihimu al-arda aw ya/tiyahumualAAadhabu min haythu la yaschAAuruuna

16.45. Are they who plan ill deeds then secure that Allah will not cause the earth to swallow them, or that the doom will not come on them whence they know not? (Pickthall)

16.45. Und sind diejenigen sicher, welche die Schlechtigkeiten im Schilde führen, daß nicht Allah die Erde mit ihnen versenkt, oder die Strafe zu ihnen kommt, von wo sie es nicht gewahr sind, (Ahmad v. Denffer)

16.45. Glauben denn diejenigen, die böse Ränke schmieden, sicher davor zu sein, daß Allah mit ihnen die Erde versinken läßt oder (daß) die Strafe über sie kommt, von wo sie nicht merken, (Bubenheim)

16.45. Wähnen sich denn die Ungläubigen, die böse Taten zu verrichten planen, davor sicher, dass Gott sie nicht in der Erde versinken lässt oder dass sie eine qualvolle Strafe ereilt, von der sie nicht wissen, woher sie kommt? (Azhar)

16.45. Fühlen sich diejenigen, welche die gottmißfälligen Taten intrigieren, etwa sicher davor, dass ALLAH mit ihnen die Erde nicht versenkt, oder dass die Peinigung sie ereilt, von wo sie nicht merken?! (Zaidan)

16.45. Sind denn diejenigen, die böse Ränke schmieden, davor sicher, daß Allah sie nicht in die Erde versinken läßt, oder daß (nicht) die Strafe (plötzlich) über sie kommt, ohne daß sie es merken, (Paret)

16.45. Sind denn jene, die Böses planen, sicher davor, daß Allah sie nicht in die Erde versinken läßt, oder daß die Strafe nicht über sie kommen wird, wenn sie es nicht ahnen? (Rasul)



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16.46. Aw ya/khudhahum fii taqallubihim famahum bimuAAdschiziina

16.46. Or that He will not seize them in their going to and fro that there be no escape for them? (Pickthall)

16.46. Oder Er sie in ihrem Hin und Her ergreift, und sie entziehen sich nicht, (Ahmad v. Denffer)

16.46. oder daß Er sie in ihrem Umherziehen ergreift, ohne daß sie sich (Ihm) entziehen können, (Bubenheim)

16.46. Oder dass Gott die qualvolle Strafe schickt, während sie unterwegs sind? Sie können sich Gottes Allmacht niemals entziehen. (Azhar)

16.46. Oder dass ER sie zugrunde richtet, während sie (ihren Beschäftigungen) nachgehen?! Denn sie können (Ihm) nicht zu 1 schaffen machen. (Zaidan)

16.46. oder daß er (mit einem Strafgericht) über sie kommt, während sie sich (geschäftig im Land) herumtreiben, ohne daß sie sich (ihm) dann entziehen können, (Paret)

16.46. Oder (sind jene sicher davor,) daß Er sie nicht in ihrem Hin und Her ergreift, so daß sie nicht imstande sein werden, dies zu vereiteln? (Rasul)



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16.47. Aw ya/khudhahum AAalatakhawwufin fa-inna rabbakum larauufun rahiimun

16.47. Or that He will not seize them with a gradual wasting? Lo! thy Lord is indeed Full of Pity, Merciful! (Pickthall)

16.47. Oder Er sie ergreift auf furchterregende Weise? Also euer Herr ist ja bestimmt gütig, barmherzig. (Ahmad v. Denffer)

16.47. oder daß Er sie in Verängstigung ergreift? Euer Herr ist wahrlich Gnädig und Barmherzig. (Bubenheim)

16.47. Oder dass Er sie durch anhaltende Furcht vor der Strafe heimsucht? Dabei ist doch dein Herr voller Mitleid und Barmherzigkeit. (Azhar)

16.47. Oder dass ER sie nach und nach zugrunde richtet?! So ist euer HERR bestimmt allgütig, allgnädig! (Zaidan)

16.47. oder daß er (mit einem Strafgericht) über sie kommt, nachdem sie (vorher) eingeschüchtert (und gewarnt) sind (? `alaa takhauwufin)? Euer Herr ist (ja) mitleidig und barmherzig. (Paret)

16.47. Oder (sind jene sicher davor,) daß Er sie nicht durch vorgewarnte Vernichtung erfaßt? Euer Herr ist wahrlich Gütig, Barmherzig. (Rasul)



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16.48. Awa lam yaraw ila ma khalaqaAllahu min schay-in yatafayyao dhilaluhuAAani alyamiini waalschschama-ili sudschdschadan lillahiwahum dakhiruuna

16.48. Have they not observed all thing that Allah hath created, how their shadows incline to the right and to the left, making prostration unto Allah, and they are lowly? (Pickthall)

16.48. Sehen sie nicht auf das, was Allah an Dingen geschaffen hat, sie werfen ihre Schatten zur Rechten und Linken, sich niederwerfend vor Allah, und sie ducken sich? (Ahmad v. Denffer)

16.48. Haben sie nicht auf (all) die Dinge gesehen, die Allah erschaffen hat, wie sich ihre Schatten nach rechts und links wenden, indem sie sich demütigend vor Allah niederwerfen? (Bubenheim)

16.48. Sehen sie denn nicht, wie alle von Gott erschaffenen Dinge Schatten werfen, die sich nach rechts und links bewegen, und sich auf ihre Art vor Gott niederwerfen und sich Ihm ergeben? (Azhar)

16.48. Haben sie etwa nicht das gesehen, was ALLAH an Sachen erschuf, wie ihre Schatten von rechts nach links in Sudschud für ALLAH abwechseln, während sie sich fügen?! (Zaidan)

16.48. Haben sie denn nicht gesehen, wie die Schatten dessen, was Allah an Dingen (schai') geschaffen hat, (morgens und abends) nach rechts und links wandern, indem sie sich demütig vor Allah niederwerfen? (Paret)

16.48. Haben sie denn nicht gesehen, wie die Schatten eines jeden Dings, das Allah erschuf, sich nach rechts und nach links wenden und sich vor Allah niederwerfen, während sie gedemütigt werden? (Rasul)



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16.49. Walillahi yasdschudu ma fii alssamawatiwama fii al-ardi min dabbatin waalmala-ikatuwahum la yastakbiruuna

16.49. And unto Allah maketh prostration whatsoever is in the heavens and whatsoever is in the earth of living creatures, and the angels (also), and they are not proud (Pickthall)

16.49. Und vor Allah wirft sich nieder, was in den Himmeln und was auf der Erde ist an Getier und die Engel, und sie wähnen sich nicht zu groß, (Ahmad v. Denffer)

16.49. Vor Allah wirft sich (alles) nieder, was in den Himmeln und was auf der Erde an Tieren ist, und (auch) die Engel, und sie verhalten sich nicht hochmütig. (Bubenheim)

16.49. Vor Gott wirft sich alles nieder, was es in den Himmeln gibt, alle Lebewesen auf der Erde und die Engel, die frei von jeglichem Hochmut sind. (Azhar)

16.49. Und für ALLAH vollzieht Sudschud alles, was in den Himmeln ist und was auf Erden ist, von den sich darauf bewegenden Lebewesen sowie die Engel, während sie sich darüber nicht erheben. (Zaidan)

16.49. Vor Allah wirft sich (alles in Anbetung) nieder, was im Himmel und auf Erden ist: ein jedes Tier (daabba) und (auch) die Engel. Und sie sind nicht (zu) hochmütig (dazu). (Paret)

16.49. Und was an Geschöpfen in den Himmeln und auf Erden ist, wirft sich vor Allah in Anbetung nieder; genauso die Engel, und sie betragen sich nicht hochmütig. (Rasul)



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16.50. Yakhafuuna rabbahum min fawqihimwayafAAaluuna ma yu/maruuna

16.50. They fear their Lord above them, and do what they are hidden. (Pickthall)

16.50. Sie fürchten ihren Herrn über ihnen und machen, was ihnen aufgetragen ist. (Ahmad v. Denffer)

16.50. Sie fürchten ihren Herrn über sich und tun, was ihnen befohlen wird. (Bubenheim)

16.50. Sie fürchten Gott, Der Macht über sie hat und tun alles, was ihnen befohlen wird. (Azhar)

16.50. Sie (die Engel) fürchten ihren HERRN über ihnen und tun, was ihnen geboten wird. (Zaidan)

16.50. Sie fürchten ihren Herrn (den sie) über sich (haben) und tun, was ihnen befohlen wird. (Paret)

16.50. Sie fürchten ihren Herrn über sich und tun, was ihnen befohlen wird. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 48 bis 50

And don't they observe anything created by Allah how it casts its shadow right and left, prostrating itself before Allah? ( 41 ) Thus all things express their humility. All the animate creation in the heavens and the earth and all the angels prostrate themselves in adoration before Allah; ( 42 ) they do not show any arrogance at all; they fear their Lord Who is above them, and do whatever they are bidden.

Desc No: 41
The argument is this: The fact that everything-a man, an animal, a tree or a mountain-casts its shadow, is a clear proof of its material nature, and everything which is made of matter, is a creation of Allah and is subject to a universal law. In this case the law is that every material thing casts its shadow, which is symbolical of its servitude, and it cannot have any share whatsoever in Godhead. 

Desc No: 42
That is, "Not only all things on the earth alone but also all things in the heavens, including all those whom people have been regarding as gods and goddesses. and considering to be closely related to Allah arc subservient to God, and have no share whatsoever in His Godhead."
Incidentally, it implies the existence of living creatures not only on the earth but in the planets, too.  "




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