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81.6. und wenn die Meere zum Überfließen gebracht werde

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Alle Suren anzeigen | alIsra' | 101-110 von 111 Ayaat, Seite 11/12

 

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Medina-Musshaf Seite 292

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



17.101. Walaqad atayna muusatisAAa ayatin bayyinatin fais-albanii isra-iila idh dschaahum faqalalahu firAAawnu innii laadhunnuka ya muusamashuuran

17.101. And verily We gave unto Moses nine tokens, clear proofs (of Allah ' s Sovereignty). Do but ask the Children of Israel how he came unto them, then Pharaoh said unto him: Lo! I deem thee one bewitched, O Moses. (Pickthall)

17.101. Und bestimmt haben Wir schon Musa neun klar beweisende Zeichen gegeben, also frage die Kinder Israils, als er zu ihnen kam und Pharao zu ihm sagte: "lch halte dich ja ganz bestimmt, Musa, für verzaubert." (Ahmad v. Denffer)

17.101. Und Wir gaben Musa ja neun klare Zeichen. So frage die Kinder Isra´ils (danach). Als er zu ihnen kam, da sagte Fir´aun zu ihm: "Ich glaube fürwahr, o Musa, daß du einem Zauber verfallen bist." (Bubenheim)

17.101. Wir haben Moses neun eindeutige Zeichen gegeben. Frage die Kinder Israels danach! Als er damals zu ihnen kam, sagte Pharao zu ihm: "Mir scheint, o Moses, dass du einem Zauber zum Opfer gefallen bist." (Azhar)

17.101. Und gewiß, bereits ließen WIR Musa neun eindeutige Ayat zuteil werden. So frage die Kinder Israils, als er zu ihnen kam und Pharao dann ihm sagte: „Gewiß, ich denke doch über dich, du Musa! - dass du verzaubert bist.“ (Zaidan)

17.101. Und wir haben doch (seinerzeit) dem Moses neun deutliche Zeichen gegeben. Frag doch die Kinder Israel (wie das war)! (Damals) als er zu ihnen kam. Pharao sagte zu ihm: "Moses! Ich bin der Meinung, daß du einem Zauber zum Opfer gefallen bist." (Paret)

17.101. Und wahrlich, Wir hatten Moses neun offenbare Zeichen gegeben. Frage nur die Kinder Israels. Als er zu ihnen kam, sagte Pharao zu ihm: "Ich halte dich, o Moses, zweifellos für ein Opfer des Zaubers." (Rasul)



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17.102. Qala laqad AAalimta ma anzalahaola-i illa rabbu alssamawatiwaal-ardi basa-ira wa-innii laadhunnukaya firAAawnu mathbuuran

17.102. He said: In truth thou knowest that none sent down these (portents) save the Lord of the heavens and the earth as proofs, and lo! (for my part) I deem thee lost, O Pharaoh. (Pickthall)

17.102. Er sagte: "Du hast schon gewußt, daß diese nur der Herr der Himmel und der Erde herabgesandt hat als anschauliche Beweise, und ich halte dich ganz bestimmt, Pharao, für untergegangen." (Ahmad v. Denffer)

17.102. Er sagte: "Du weißt ja, niemand außer dem Herrn der Himmel und der Erde hat diese als einsichtbringende Zeichen herabgesandt. Und ich glaube fürwahr, o Fir´aun, daß du der Vernichtung verfallen bist." (Bubenheim)

17.102. Er sprach: "Du weißt sehr wohl, dass dies alles von keinem anderen als vom Herrn der Himmel und der Erde herabgesandt wurde. Das sind eindeutige Beweise, und ich glaube, o Pharao, dass du dem Untergang geweiht bist." (Azhar)

17.102. Er sagte: „Gewiß, bereits weißt du doch, dass diese (Ayat) kein anderer hinabsandte außer Dem HERRN der Himmel und der Erde als etwas Einblick-Gewährendes. Und gewiß, ich denke doch über dich, du Pharao! - dass du verleitet bist.“ (Zaidan)

17.102. Moses sagte: "Du weißt doch, diese (Zeichen) hat niemand anders als der Herr von Himmel und Erde als sichtbare Hinweise (basaa'ir) herabgesandt. Und ich bin der Meinung, daß du, Pharao, dem Unheil verfallen bist." (Paret)

17.102. Er sagte: "Du weißt recht wohl, daß kein anderer als der Herr der Himmel und der Erde diese (Zeichen) als Zeugnisse herabgesandt hat; und ich halte dich, o Pharao, zweifellos für ein Opfer des Unheils." (Rasul)



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17.103. Faarada an yastafizzahum mina al-ardifaaghraqnahu waman maAAahu dschamiiAAan

17.103. And he wished to scare them from the land, but We drowned him and those with him, all together. (Pickthall)

17.103. Und er wollte, daß er sie aus dem Land zu hetzen versucht, und Wir haben ihn ertränkt und wer mit ihm war, allesamt. (Ahmad v. Denffer)

17.103. Da wollte er sie aus dem Land aufstören. Wir aber ließen ihn ertrinken, und (auch) alle, die mit ihm waren. (Bubenheim)

17.103. Da wollte er sie aus dem Land vertreiben. Wir aber ließen ihn und die, die mit ihm waren, allesamt ertrinken. (Azhar)

17.103. Dann wollte er sie vom Lande durch Bedrängen vertreiben, dann ertränkten WIR ihn und alle, die mit ihm waren, allesamt. (Zaidan)

17.103. Und Pharao wollte die Kinder Israel aus dem Land verscheuchen. Da ließen wir ihn und alle, die mit ihm waren, ertrinken. (Paret)

17.103. Da beschloß er, sie aus dem Lande zu vertreiben; doch Wir ertränkten ihn und diejenigen, die mit ihm waren, allesamt. (Rasul)



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17.104. Waqulna min baAAdihi libanii isra-iilaoskunuu al-arda fa-idha dschaa waAAdu al-akhiratidschi/na bikum lafiifan

17.104. And We said unto the Children of Israel after him: Dwell in the land; but when the promise of the Hereafter cometh to pass we shall bring you as a crowd gathered out of various nations. ' (Pickthall)

17.104. Und Wir sprachen danach zu den Kindern Israils: Bewohnt das Land, und wenn das Versprechen des Jenseits gekommen ist, bringen Wir euch dicht gedrängt! (Ahmad v. Denffer)

17.104. Und Wir sagten nach seiner Vernichtung zu den Kindern Isra´ils: "Bewohnt das Land. Wenn dann das Versprechen vom letzten Mal eintrifft, bringen Wir euch in buntgemischten Gruppen herbei. (Bubenheim)

17.104. Nach seinem Untergang sprachen Wir zu den Kindern Israels: "Wohnet im Land! Wenn die verheißene Stunde des Jenseits kommt, werden Wir euch zum Jüngsten Gericht alle zusammenholen." (Azhar)

17.104. UndWIR sagten nach ihm den Kindern Israils: „Bewohnt das Land, und wenn das Versprechen des Letzteren kommt, werden WIR euch in vermischten Scharen bringen.“ 2 (Zaidan)

17.104. Und nachdem er nicht mehr da war, sagten wir zu den Kindern Israel: "Nehmt nun im Land Wohnung! Wenn dann das Versprechen mit dem Jenseits in Erfüllung geht, bringen wir euch alle miteinander herbei. (Paret)

17.104. Und Wir sprachen nach ihm zu den Kindern Israels: "Wohnt in dem Lande; und wenn die Zeit des Jenseits kommt, dann werden Wir euch als eine gesammelte Schar herbeibringen." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 101 bis 104

And We gave to Moses nine Signs which were quite manifest. ( 113 ) Now you yourself may inquire from the children of Israel about it: when those Signs came before Pharaoh, he uttered these very words: "O Moses, I consider you to be a bewitched man. ( 114 ) Moses replied, "You know it full well that none but the lord of the Heavens and the earth had sent down these signs as eye-openers, ( 115 ) and O Pharaoh, I consider you indeed to be a doomed person. ( 116 ) At last Pharaoh resolved to uproot Moses and the Israelites from the land but We drowned him and his followers all together. Then we said to the Israelites, "Now you should settle down in the land ( 117 ) and when the prescribed time of Resurrection comes about, We will gather all of you together. "

Desc No: 113
It should be noted that this is the third answer to the demand of the disbelievers of Makkah for Signs. They said, "We will not believe in you until you do this and do that before our eyes." In answer to this demand, they are being warned: "Nine clear Signs, like the ones you are demanding, were shown one after the other to Pharaoh before you and you also know full well what he said, simply because he did not want to believe in Moses; you also know that when he rejected the Prophet, even after seeing the Signs, We drowned him."
The nine Signs mentioned here have also been mentioned in VII: 133. These were: (1) The staff which turned into a monster snake. (2) Moses' bright hand which shone like the sun. (3) The public defeat of the sorcery of the magicians. (4)Universal famine. (5) Storm. (6) Locusts. (7) Lice. (8) Frogs. (9) Rain of blood. 

Desc No: 114
This has been particularly mentioned here because the mushriks of Makkah attributed the same epithet to the Holy Prophet as contained in V. 47. "These wrong-doers say to each other, 'The man, you are following, is a bewitched person' . "Here they are being warned that in this they were following Pharaoh, who gave the same epithet to Prophet Moses.
In this connection, we want to make a brief reference to an objection which has been raised by the modernists against a Tradition according to which the Holy Prophet once came under the influence of sorcery. They say that this Tradition confirms that the epithet "bewitched" applied to the Holy Prophet by the Quraish was correct, whereas the Qur'an refutes this as false: They forget that the same argument could be applied to the case of Prophet Moses whom Pharaoh accused of being bewitched, for the Qur'an says, in XX: 66-67: "When the magicians threw down their cords and rods (instruments of their sorcery), it seemed to Moses as if they were running, as a result of which Moses conceived in his mind a sort of fear. " If the words of the Tradition were to be considered against the Qur'an, do not these words of the Qur'an contradict its own words that the charge of Moses being bewitched was false? Do these modernists consider this verse to confirm Pharaoh's charge?"
As a matter of fact, these objectors do not know the sense in which the disbelievers of Makkah and Pharaoh called the Holy Prophet and Prophet Moses (Allah's peace be upon them) bewitched. What they meant was that some enemy had so bewitched them that they had lost their senses and so in their insanity claimed to be prophets and delivered a curious message. The Qur'an refutes this charge as false. As regards the temporary influence of magic on same person or a part of him has not been denied, for the influence of magic is like the effect produced on a person who is hit with a stone. The fact that some prophet was tem-porarily influenced by magic, does not in any way affect his prophethood adversely. Just as poison produced its effect on a prophet, or a prophet was wounded, so a prophet could also temporarily come under the influence of magic. Such a temporary magic could not cause any defect in his prophethood. God forbid, had magic produced any adverse effect on his reasoning and thinking faculties, one might have been sceptical about the authenticity of the Message. And when Pharaoh and the disbelievers of Makkah said that Prophet Moses and the Holy Prophet were bewitched, they meant that they had lost their senses under the influence of magic. The Qur'an refutes this charge brought against the Prophets. 

Desc No: 115
Moses could say these words categorically that the Signs were from the Lord of the Universe because the calamities which visited Egypt could not be brought about by magic or by any human device. For it is not possible for any human power to bring about frogs over vast areas or to cause all granaries in the land to be eaten up by weevils. Then it should also be kept in view that Prophet Moses warned beforehand of an impending Sign, warning Pharaoh to give up his obduracy, and the calamity did come exactly as he had predicted. In these circumstances only a mad or obdurate person could say that those calamities were sent by any other than the Lord of the Heavens and the Earth. 

Desc No: 116
That is, "I am not a bewitched man but you are indeed a doomed person. As you have been persistent in your disbelief even after seeing such obvious Divine Signs, you are surety doomed to destruction." 

Desc No: 117
This part of the story of Pharaoh has been related here because it applied exactly to the mushrIks of Makkah who were doing their worst to uproot the Holy Prophet and the Believers from the land of Arabia. This story, so to say, tells them, "Pharaoh resolved to uproot Moses and the Israelites but was himself completely annihilated along with his followers and Moses and his followers settled down in the land. Likewise, if you persist on the same way, you will surely meet with the same end. " 




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17.105. Wabialhaqqi anzalnahuwabialhaqqi nazala wama arsalnaka illamubaschschiran wanadhiiran

17.105. With truth have We sent it down, and with truth hath it descended. And We have sent thee as naught else save a bearer of good tidings and a warner. (Pickthall)

17.105. Und mit der Wahrheit haben Wir ihn herabgesandt, und mit der Wahrheit ist er herabgekommen, und Wir haben dich nur gesandt als Überbringer guter Kunde und als Warner, (Ahmad v. Denffer)

17.105. Mit der Wahrheit haben Wir ihn (als Offenbarung) hinabgesandt, und mit der Wahrheit ist er hinabgekommen. Und Wir haben dich nur als Verkünder froher Botschaft und Warner gesandt. (Bubenheim)

17.105. Mit der Wahrheit haben Wir den Koran herabgesandt, und mit der Wahrheit ist er herabgekommen. Wir haben dich nur als Verkünder froher Botschaft und als Warner entsandt. (Azhar)

17.105. Und gemäß der Wahrheit sandten WIR ihn hinab und gemäß der Wahrheit kam er herab. Und WIR schickten dich als Gesandten nur als Überbringer froher Botschaft und als Ermahnenden. (Zaidan)

17.105. Mit der Wahrheit haben wir ihn hinabgesandt, und mit der Wahrheit ist er hinabgekommen. Und wir haben dich nur als Verkünder froher Botschaft und als Warner gesandt. (Paret)

17.105. Und mit der Wahrheit haben Wir (den Qur'an) herabgesandt, und mit der Wahrheit kam er hernieder. Und dich entsandten Wir nur als Bringer froher Botschaft und Warner. (Rasul)



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17.106. Waqur-anan faraqnahulitaqraahu AAala alnnasi AAalamukthin wanazzalnahu tanziilan

17.106. And (it is) a Quran that We have divided, that thou mayest recite it unto mankind at intervals, and We have revealed it by (successive) revelation. (Pickthall)

17.106. Und einen Koran, den Wir unterteilt haben, damit du ihn den Menschen vorträgst auf bedächtige Weise, und Wir haben ihn als Offenbarung herabgesandt. (Ahmad v. Denffer)

17.106. Einen Qur´an haben Wir (offenbart, den Wir in Abschnitte) unterteilt (haben), damit du ihn den Menschen in Abständen vorträgst; und Wir haben ihn wahrlich nach und nach offenbart. (Bubenheim)

17.106. Ein Koran ist es, den Wir in Teilen herabsenden, damit du ihn den Menschen bedächtig, nach und nach vorträgst. Wir haben ihn wahrhaftig herabgesandt. (Azhar)

17.106. Und ein Quran, den WIR in Teilen einteilten, damit du ihn den Menschen in Gemächlichkeit rezitierst. Und WIR sandten ihn doch nach und nach hinab. (Zaidan)

17.106. (Es ist) ein Koran, den wir abgeteilt haben, damit du ihn den Menschen in aller Ruhe vortragen kannst. Und wir haben ihn wirklich (als Offenbarung auf dich) hinabgesandt (wa-nazzalnaahu tanzielan). (Paret)

17.106. Und Wir haben den Qur'an in Abschnitten offenbart, damit du ihn den Menschen in Ruhe verlesen mögest, und Wir sandten ihn nach und nach hinab. (Rasul)



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17.107. Qul aminuu bihi aw latu/minuu inna alladhiina uutuu alAAilma min qablihi idhayutla AAalayhim yakhirruuna lil-adhqanisudschdschadan

17.107. Say: Believe therein or believe not, lo! those who were given knowledge before it, when it is read unto them, fall down prostrate on their faces, adoring, (Pickthall)

17.107. Sag: Glaubt daran oder glaubt nicht, diejenigen, denen vorher das Wissen gegeben wurde, wenn er ihnen verlesen wird, fallen sie auf ihre Angesichter nieder, in Niederwerfung, (Ahmad v. Denffer)

17.107. Sag: Glaubt daran oder glaubt (eben) nicht. Diejenigen, denen vor ihm das Wissen gegeben wurde, fallen, wenn er ihnen verlesen wird, ehrerbietig auf das Kinn nieder (Bubenheim)

17.107. Sprich: "Glaubt an ihn oder glaubt nicht!" Diejenigen, denen vorher Wissen zuteil wurde, werden sich niederwerfen mit dem Kinn zur Erde, wenn er ihnen vorgetragen wird. (Azhar)

17.107. Sag: ‚Bekundet den Iman an ihn oder bekundet keinen Iman, (für Uns ist dies unerheblich)!‘ Gewiß, diejenigen, denen das Wissen vor ihm zuteil wurde, wenn er ihnen rezitiert wird, fallen auf ihr Angesicht in Sudschud nieder, (Zaidan)

17.107. Sag: Ihr mögt an ihn glauben oder nicht. Diejenigen, denen das Wissen gegeben worden ist, noch ehe er da war, werfen sich, wenn er ihnen verlesen wird, (in Anbetung) nieder, indem sie mit dem kinn den Boden berühren (yakhirruuna lil-azqaani sudschdschadan), (Paret)

17.107. Sprich: "Ob ihr an ihn glaubt oder nicht glaubt, wahrlich, jene, denen zuvor das Wissen gegeben wurde, fallen, wenn er ihnen verlesen wird, anbetend auf ihr Angesicht nieder (Rasul)



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17.108. Wayaquuluuna subhana rabbinain kana waAAdu rabbina lamafAAuulan

17.108. Saying: Glory to our Lord! Verily the promise of our Lord must be fulfilled. (Pickthall)

17.108. Und sie sagen: "Preis unserem Herrn, das Versprechen unseres Herrn ist bestimmt erfüllt", (Ahmad v. Denffer)

17.108. und sagen: "Preis sei unserem Herrn! Das Versprechen unseres Herrn ist wahrlich ausgeführt." (Bubenheim)

17.108. Sie werden sagen: "Gelobt sei unser Herr! Die Verheißung unseres Herrn geht gewiss in Erfüllung." (Azhar)

17.108. und sagen: „Gepriesen-erhaben ist unser HERR. Das Versprechen unseres HERRN wird gewiss erfüllt.“ (Zaidan)

17.108. und sagen: "Unser Herr sei gepriesen! Das Versprechen unseres Herrn ist in Erfüllung gegangen." (Paret)

17.108. und sagen: "Gepriesen sei unser Herr! Siehe, die Verheißung unseres Herrn ist wahrlich in Erfüllung gegangen." (Rasul)



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17.109. Wayakhirruuna lil-adhqaniyabkuuna wayaziiduhum khuschuuAAan

17.109. They fall down on their faces, weeping, and it increaseth humility in them. (Pickthall)

17.109. Und sie fallen auf ihre Angesichter nieder, sie weinen, und er vermehrt ihre Demut. (Ahmad v. Denffer)

17.109. Und sie fallen auf das Kinn weinend nieder, und es mehrt ihnen die Demut. (Bubenheim)

17.109. Und wieder werfen sie sich weinend nieder, das Antlitz am Boden, und Er mehrt in ihnen die demütige Andacht. (Azhar)

17.109. Und sie fallen auf ihr Angesicht nieder, sie weinen, und er lässt sie noch mehr Ehrfurcht empfinden. (Zaidan)

17.109. Sie werfen sich weinend nieder, mit dem Kinn (am Boden). Und es bestärkt sie noch in ihrer Demut. (Paret)

17.109. Und weinend fallen sie anbetend auf ihr Angesicht nieder, und ihre Demut nimmt zu. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 105 bis 109

We have sent down the Qur'an with the truth and with the truth it has come down; and O Muhammad, We have sent you only to give good news (to the Believers) and warning (to the disbelievers). ( 118 ) And we have sent down this Qur'an piecemeal so that you may recite it to the people gradually piece by piece, and We have sent it down by gradual Revelations ( 119 ) (to suit particular occasions).O Muhammad, say to these people, "Whether you believe in it or not, those who were given the knowledge before this, ( 120 ) fall prostrate on their faces when it is recited to them and cry out, `Our lord is glorious and His promise was surely to be fulfilled'. "And they fall down on their faces, weeping when they listen to it, and this increases their Humility ( 121 ) all the more. ( 122 )

Desc No: 118
That is, "It is not your responsibility to cause, in a supernatural manner, springs to gush forth or gardens to grow or pieces of the sky to fall down in order to convince those people who do not fudge the Qur'an by its teachings nor decide between the Truth and falsehood on merit. As the Qur'an has been sent down with truth, you should present it before the people and tell them plainly that the one, who believes, does so for his own good and the one who rejects it, does it at his own peril." 

Desc No: 119
This is an answer to this objection: "Why has not Allah sent down His Message as a whole? Why is He sending it piecemeal? Has Allah any need to think deliberately what to send down?" As the answer to this objection has been given in XVI: 101-102 and in the Explanatory Notes 104-106 added to them, there is no need to repeat the same here. 

Desc No: 120
This refers to those people of the Book who were well-versed in the Scriptures and could judge them from their themes and wording. 

Desc No: 121
That is, "When they listen to the Qur'an, they at once recognize that its bearer is the promised Prophet mentioned in the Books of the former Prophets. " 

Desc No: 122
This attitude of the righteous people of the Book has been mentioned at several places in the Qur'an, e.g., III: 113-114, 199, V: 83-84. 




Medina-Musshaf Seite 293

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17.110. Quli odAAuu Allaha awi odAAuu alrrahmanaayyan ma tadAAuu falahu al-asmao alhusnawala tadschhar bisalatika wala tukhafitbiha waibtaghi bayna dhalika sabiilan

17.110. Say (unto mankind): Cry unto Allah, or cry unto the Beneficent, unto whichsoever ye cry (it is the same). His are the most beautiful names. And thou (Muhammad), be not loud voiced in thy worship nor yet silent therein, but follow a way between. (Pickthall)

17.110. Sag: Ruft Allah oder ruft den Allerbarmer, wie immer ihr ruft, Sein sind die schönsten Namen. Und sei nicht laut vernehmbar in deinem Gebet und sei nicht leiser Stimme dabei, und erstrebe dazwischen einen Weg, (Ahmad v. Denffer)

17.110. Sag: Ruft Allah oder ruft den Allerbarmer an; welchen ihr auch ruft, Sein sind die schönsten Namen. Und sei nicht zu laut beim Gebet, und sie auch nicht zu leise da bei, sondern suche einen Weg dazwischen. (Bubenheim)

17.110. Sprich: "Betet zu Gott, Allah, oder betet zu Gott, dem Barmherzigen! Wie ihr Ihn auch nennt, Ihm gehören die schönsten Namen. Sprich dein Gebet nicht zu laut, auch nicht zu leise, sondern suche dazwischen einen Mittelweg!" (Azhar)

17.110. Sag: ‚Benennt (Ihn) ALLAH oder benennt (Ihn) den Allgnade Erweisenden! Mit welchem auch immer du (Ihn) benennst, Ihm gehören doch die Schönsten Namen!‘ Und sei bei deinem Gebet nicht zu laut, und sei damit nicht zu leise, und strebe dazwischen einen (mittleren) Weg an! (Zaidan)

17.110. Sag: Ihr mögt zu Allah beten oder zum Barmherzigen (ar-rahmaan). Wie ihr ihn auch nennt, ihm stehen die schönsten Namen zu. Und mach dein Gebet (salaat) nicht (zu) laut, aber (auch) nicht (zu) leise! Schlag (vielmehr) einen Mittelweg ein! (Paret)

17.110. Sprich: "Ruft Allah an oder ruft den Allerbarmer an - bei welchem (Namen) ihr (Ihn auch) immer anruft, Ihm stehen die Schönsten Namen zu." Und sprich dein Gebet nicht zu laut, und flüstere es auch nicht zu leise, sondern suche einen Mittelweg. (Rasul)



101-110 von 111 Ayaat, Seite 11/12

 

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