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Quran
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83.34. Heute aber lachen diejenigen, die glauben, über die Ungläubigen,

[ alMuttaffif:34 ]


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Alle Suren anzeigen | alIsra' | 11-20 von 111 Ayaat, Seite 2/12

 

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Medina-Musshaf Seite 283

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



17.11. WayadAAu al-insanu bialschscharriduAAaahu bialkhayri wakana al-insanuAAadschuulan

17.11. Man prayeth for evil as he prayeth for good; for man was ever hasty. (Pickthall)

17.11. Und der Mensch ruft nach dem Bösen wie er nach dem Guten ruft, und der Mensch ist voreilig. (Ahmad v. Denffer)

17.11. Der Mensch ruft (zu Allah) um das Schlechte, wie er um das Gute ruft; der Mensch ist ja stets voreilig. (Bubenheim)

17.11. Der Mensch fleht Gott um das Böse an, wie er Ihn um das Gute anfleht, denn er ist stets voreilig. (Azhar)

17.11. Und der Mensch bittet (ALLAH) um das Böse, wie er um das Gute bittet. Und der Mensch ist voreilig. 1 (Zaidan)

17.11. Der Mensch ruft (zu Allah ebenso bereitwillig) um das Unheil (indem er flucht), wie er (zu ihm) um das Gute ruft (indem er ihn um seinen Segen bittet). Er hat es allzu eilig. (Paret)

17.11. Und der Mensch bittet um das Schlimme, wie er um das Gute bittet; und der Mensch ist voreilig. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 11 bis 11

Man invokes evil instead of goodness for he is very hasty and impatient. ( 12 )

Desc No: 12
This is in answer to the foolish demands of the disbelievers of Makkah who repeatedly demanded from the Holy Prophet to bring about that torment with which he threatened them. It is closely connected with the preceding verse, as if to say, "O foolish people instead of asking goodness you demand the torment: can't you realise the sufferings of the community which is visited by God's torment?"
It also contains a subtle warning to those Muslims who prayed for punishment for those disbelievers who persecuted them and rejected the Message obdurately; there were still among those disbelievers many such people who afterwards embraced Islam and became its standard bearers in the world. That is wiry Allah says, "Man does so because he is very hasty and impatient; " He prays to Allah for all such things as are the immediate need of the time, though often subsequent experience shows that if Allah had granted his prayer, it would have been very harmful to him. 




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17.12. WadschaAAalna allayla waalnnaharaayatayni famahawna ayata allayliwadschaAAalna ayata alnnahari mubsiratanlitabtaghuu fadlan min rabbikum walitaAAlamuu AAadada alssiniinawaalhisaba wakulla schay-in fassalnahutafsiilan

17.12. And we appoint the night and the day two portents. Then We make dark the portent of the night, and We make the portent of the day sight giving, that ye may seek bounty from your Lord, and that ye may know the computation of the years, and the reckoning; and everything have We expounded with a clear expounding. (Pickthall)

17.12. Und Wir haben die Nacht und die Tageszeit zwei Zeichen gemacht, und Wir haben das Zeichen der Nacht gelöscht, und Wir haben das Zeichen der lägeszeit sichtbar gemacht, damit ihr Gunst von eurem Herrn erstrebt, und damit ihr die Zahl der Jahre kennt und die Berechnung, und alles haben Wir eindeutig verdeutlicht (Ahmad v. Denffer)

17.12. Und Wir haben die Nacht und den Tag zu zwei Zeichen gemacht. Dann haben Wir das Zeichen der Nacht ausgelöscht und das Zeichen des Tages hell gemacht, damit ihr nach Huld von eurem Herrn trachtet und damit ihr die Zahl der Jahre und die (Zeit)rechnung wißt. Und alles haben Wir ganz ausführlich dargelegt. (Bubenheim)

17.12. Wir haben die Nacht und den Tag als zwei Zeichen gemacht. Das Zeichen der Nacht ist so beschaffen, dass Wir daraus das Licht gelöscht haben. Das Zeichen des Tages ist so beschaffen, dass Wir ihn hell zum Sehen geeignet gestaltet haben, damit ihr euch tatkräftig bemüht, aus Gottes Gabenfülle zu schöpfen und damit ihr die Jahre zählen könnt und das Rechnen lernt. Wir haben alles deutlich klargelegt. (Azhar)

17.12. Und WIR machten die Nacht und den Tag zu zwei Ayat, dann ließen WIR die Aya der Nacht verdunkeln und die Aya des Tages Sicht gewähren, damit ihr Gunst von eurem HERRN erstrebt, und damit ihr das Zählen der Jahre und das Rechnen kennt. Und jede Sache haben WIR in Ausführlichkeit genau dargelegt. (Zaidan)

17.12. Und wir haben die Nacht und den Tag zu zwei Zeichen gemacht und das Zeichen der Nacht gelöscht und das Zeichen des Tages deutlich sichtbar (? mubsiratan) gemacht, damit ihr danach strebt, daß euer Herr euch Gunst erweist (indem ihr eurem Erwerb nachgeht), und damit ihr über die Zahl der Jahre und die Berechnung (der Zeit) Bescheid wißt. Und alles haben wir im einzelnen auseinandergesetzt. (Paret)

17.12. Und Wir machten die Nacht und den Tag zu zwei Zeichen, indem Wir das Zeichen der Nacht gelöscht haben, und das Zeichen des Tages haben Wir sichtbar gemacht, damit ihr nach der Fülle eures Herrn trachtet und die Zählung der Jahre und die Rechenkunst kennt. Und jegliches Ding haben Wir durch eine deutliche Erklärung klar gemacht. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 12 bis 12

Behold! We have created day and night as two signs: We have deprived the sign of night of light and made the sign of day bright to enable you to seek bounty of your Lord and to reckon months and years. Thus We have made everything manifestly distinct. ( 13 )

Desc No: 13
Allah invites man to study the wisdom that underlies variety in the world and not get confused and long for monotonous uniformity. In fact, the whole system is based on variety, distinctiveness and diversity in things. For the sake of illustration Iet us take the case of the signs of day and night: "You see these underlying opposite things daily in your life. If you just consider the underlying wisdom, you will find that without this variety there would have been hardly any activity in the world. Likewise great wisdom lies in the creation of the people with different temperaments, thoughts and inclinations. If Allah had made all men righteous by birth or annihilated disbelievers and wicked people and left onlv believers and submissive people in the world, the purpose of men's creation could not leave been realized. Therefore, . it is wrong to desire that there should only be day and no night. The righteous thing is that these people, who have got the light of guidance, should exert their utmost to remove the darkness of deviation. It is their duty that if they find darkness like that of night, they should pursue it like the sun so that the light of guidance should re-appear".  "




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17.13. Wakulla insanin alzamnahu ta-irahufii AAunuqihi wanukhridschu lahu yawma alqiyamati kitabanyalqahu manschuuran

17.13. And every man ' s augury have We fastened to his own neck, and We shall bring forth for him on the Day of Resurrection a book which he will find wide open. (Pickthall)

17.13. Und jedem Menschen haben Wir sein Omen auferlegt auf seinen Nacken, und Wir bringen für ihn am Tag der Auferstehung eine Schrift hervor, er findet sie aufgeschlagen vor: (Ahmad v. Denffer)

17.13. Jedem Menschen haben Wir sein Vorzeichen an seinem Hals befestigt. Und am Tag der Auferstehung bringen Wir ihm ein Buch heraus, das er aufgeschlagen vorfinden wird: (Bubenheim)

17.13. Jedem Menschen haben Wir seine Taten wie eine Kette um den Hals gelegt. Am Jüngsten Tag werden Wir ihm eine Schrift zeigen, die er ausgebreitet vorfinden wird. (Azhar)

17.13. Und jedem Menschen ließen WIR sein (gutes und schlechtes) Wirken in seinem Nacken sitzen, und am Tag der Auferstehung bringen WIR ihm ein Register hervor, das er offengelegt vorfindet: (Zaidan)

17.13. Und jedem Menschen haben wir sein Omen an den Hals gehängt (so daß er sich ihm nicht entziehen kann). Und am Tag der Auferstehung bringen wir ihm eine Schrift heraus, die er (dann) entfaltet vorfindet. (Paret)

17.13. Und einem jeden Menschen haben Wir seine Taten an den Nacken geheftet; und am Tage der Auferstehung werden Wir ihm ein Buch herausbringen, das ihm geöffnet vorgelegt wird. (Rasul)



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17.14. Iqra/ kitabaka kafa binafsikaalyawma AAalayka hasiiban

17.14. (And it will be said unto him): Read thy book. Thy soul sufficeth as reckoner against thee this day. (Pickthall)

17.14. Trage deine Schrift vor, du selbst genügst heute gegen dich als Berechnender! (Ahmad v. Denffer)

17.14. "Lies dein Buch! Du selbst genügst heute als Abrechner über dich." (Bubenheim)

17.14. "Lies deine Schrift, die alles über dich enthält. Du genügst dir heute selbst zur Abrechnung!" (Azhar)

17.14. ‚Lies dein Register! Du selbst genügst heute, um über dich selbst ein Berechnender zu sein.‘ (Zaidan)

17.14. (Und es wird zu ihm gesagt:) "Lies deine Schrift! Du selber wirst heute (auf Grund deiner Schrift streng) genug mit dir abrechnen." (Paret)

17.14. "Lies dein Buch. Heute genügt deine eigene Seele, um die Abrechnung gegen dich vorzunehmen." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 13 bis 14

We have fastened the augury of every man to his own neck, ( 14 ) and on the Day of Resurrection We will bring forth a writing which he will find like an open book. (It will be said to him,) "Here is your record: read it. Today you yourself suffice as reckoner against yourself. "

Desc No: 14
"We have fastened the augury of every man to his own neck": therefore one does not need to take omens from a bird. : This is to remove the superstition of the disbelievers who used to take omens from birds etc., as if to say, "The causes and consequences of good fortune or bad fate exist in man's own person. He merits good fortune because of his own good conduct and good judgment, and likewise, suffers the consequences of evil fate by the lack of these". This was necessitated because foolish people always try to attribute their misfortunes to external causes, when in fact our fate depends on our own deeds, good or bad. If they probe into the causes, they will find that their fate was decided by their own good or bad qualities and judgments. 




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17.15. Mani ihtada fa-innama yahtadiilinafsihi waman dalla fa-innama yadilluAAalayha wala taziru waziratun wizra okhrawama kunna muAAadhdhibiina hattanabAAatha rasuulan

17.15. Whosoever goeth right, it is only for (the good of) his own soul that he goeth right, and whosoever erreth, erreth only to its hurt. No laden soul can bear another ' s load. We never punish until We have sent a messenger. (Pickthall)

17.15. Wer rechtgeleitet wurde, der ist für sich selber rechtgeleitet, und wer fehlgegangen ist, der geht gegen sich fehl, und es trägt keine Beladene die Last einer anderen, und Wir strafen nicht, bis Wir einen Gesandten geschickt haben. (Ahmad v. Denffer)

17.15. Wer der Rechtleitung folgt, der ist nur zu seinem eigenen Vorteil rechtgeleitet. Und wer irregeht, der geht nur zu seinem Nachteil irre. Und keine lasttragende (Seele) nimmt die Last einer anderen auf sich. Wir strafen nicht eher, bis Wir einen Gesandten geschickt haben. (Bubenheim)

17.15. Wer sich um Rechtleitung bemüht, nützt sich selbst, und wer in die Irre geht, schadet sich selbst. Keiner trägt die Schuld eines anderen. Wir setzen erst eine Strafe fest, nachdem Wir einen Gesandten geschickt haben. (Azhar)

17.15. Wer Rechtleitung findet, der findet für sich selbst Rechtleitung, und wer irregeht, der geht außchließlich gegen sich selbst irre. Und keine verfehlende Seele trägt die Verfehlung einer anderen. Und WIR werden niemals peinigen, bis WIR einen Gesandten entsandt haben. (Zaidan)

17.15. Wenn sich einer rechtleiten läßt, tut er das zu seinem eigenen Vorteil, und wenn einer irregeht, zu seinem eigenen Nachteil. Und keiner wird die Last eines anderen tragen. Und wir hätten nie (über ein Volk) eine Strafe verhängt, ohne vorher einen Gesandten (zu ihm) geschickt zu haben. (Paret)

17.15. Wer den rechten Weg befolgt, der befolgt ihn nur zu seinem eigenen Heil; und wer irregeht, der geht allein zu seinem eignen Schaden irre. Und keine lasttragende Seele soll die Last einer anderen tragen. Und Wir bestrafen nie, ohne zuvor einen Gesandten geschickt zu haben. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 15 bis 15

Whosoever adopts the righteous way, his righteous conduct will be for his own good, and whosoever goes astray, his deviation shall bring its consequences on him. ( 15 ) No bearer will bear the burden of another. ( 16 ) And We do not inflict punishment until We have sent a Messenger ( 17 ) (to make Truth distinct from falsehood. )

Desc No: 15
This is to impress that if a person adopts the right way, he dces not do any favour to God or His Messenger or a reformer but he himself gets its benefits. On the other hand, if a person deviates from the right way, he can do no harm to God or His Messenger or a reformer, for they desire only to protect men from wrong ways and guide him on to the Right Way, and not for any selfish ends. Therefore, the right course for a wise man is to adopt the righteous way, when it becomes distinct to him what is truth and what is falsehood. On the other hand, if he rejects Truth because of his prejudices and self-interest, he will be his own enemy and not a well-wisher. 

Desc No: 16
The Qur'an has laid great stress on the doctrine of personal responsibility at several places, for one cannot follow the Right Way scrupulously without understanding fully its implication. It means that, everyone is solely responsible for one's moral conduct and is accountable to God as an individual in one's own person and no other person can share the burden of responsibility with him. As an instance, we thay take the case of a particular action or a particular way of conduct in which a generation or a community or a large number of people had collaborated. When the people will assemble before Allah on the Day of Judgment their collective action will be analysed so as to lay the burden of its responsibility on each and every person who had been conducive to it, and rewarded or punished in accordance with it. Neither will a person be punished for. the part another had played in its performance nor shall the burden of the sin of one individual laid on the shoulders of another. This doctrine has been emphasized over and over again so that a wise man should not act in imitation of another or justify Iris own conduct by similar deeds of others. If a particular person feels the sense of his own responsibility, he will act in such a way as to come out successful on the Day of Judgment, regardless of what the others do. 

Desc No: 17
This is another doctrine which has been impressed on the minds by the Quran in different ways. This is to emphasize the basic importance that a Messenger has in the dispensation of Divine justice because this is determined in the light of the Message brought by him. This will be employed as an argument in favour of or against the concerned people. Otherwise the infliction of punishment on the people would be unjust for in that case they could argue that they should not be punished as the knowledge of the righteous way had not been conveyed to them. But after the Message had been conveyed to a particular people, and they had rejected it, there would be left. no excuse for them.
It is an irony that instead of accepting the Message some foolish people are misled by reading verses like these and they ask such absurd questions: "What will be the position of those, who might not have received the message of any Prophet?" The wise course for such persons would have been to ask themselves what their own position will be on the Day of Judgment, because they themselves had received the Message. As regards other people, Allah knows best who has received the Message, and when, how and to what extent and what attitude a certain person adopted towards it. In short, Allah alone is aware of whether a particular person received the Message in such a way as to fulfil the required condition for punishment.  "




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17.16. Wa-idha aradna an nuhlikaqaryatan amarna mutrafiiha fafasaquu fiihafahaqqa AAalayha alqawlu fadammarnahatadmiiran

17.16. And when We would destroy a township We send commandment to its folk who live at ease, and afterward they commit abomination therein, and so the Word (of doom) hath effect for it, and We annihilate it with complete annihilation. (Pickthall)

17.16. Und wenn Wir gewollt haben, daß Wir eine Ansiedlung vernichten, haben Wir ihre üppig Ausgestatteten angewiesen, und sie haben dort gefrevelt, und das Wort ihr gegenüber wurde wahr, und Wir haben sie gänzlich vernichtend zerstört. (Ahmad v. Denffer)

17.16. Und wenn Wir eine Stadt vernichten wollen, befehlen Wir denjenigen, die in ihr üppig leben (, zu freveln), und dann freveln sie in ihr. So bewahrheitet sich das Wort gegen sie, und dann zerstören Wir sie vollständig. (Bubenheim)

17.16. Wenn Wir eine Stadt zugrunderichten wollen, lassen Wir die in Saus und Braus lebenden Genussmenschen die Oberhand gewinnen und Untaten begehen, so dass sie die Strafe verdienen. Dann vernichten Wir sie ganz und gar. (Azhar)

17.16. Und wenn WIR eine Ortschaft zugrunde richten wollen, machen WIR ihren im Luxus Schwelgenden Gebote, dann betreiben sie Fisq dagegen, dann wird die Bestimmung gegen sie vollstreckt, dann lassen WIR sie vernichtend zugrunde gehen. (Zaidan)

17.16. Und Wenn wir eine Stadt zugrunde gehen lassen wollen, befehlen wir denen aus ihr, die ein Wohlleben führen, in ihr zu freveln. Dann geht das Wort (der Vorherbestimmung) an ihnen in Erfüllung, und wir zerstören sie von Grund auf. (Paret)

17.16. Und wenn Wir eine Stadt zu zerstören beabsichtigen, lassen Wir Unseren Befehl an ihre Wohlhabenden ergehen; wenn sie in ihr freveln, so wird der Richtspruch gegen sie fällig, und Wir zerstören sie bis auf den Grund. (Rasul)



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17.17. Wakam ahlakna mina alquruuni minbaAAdi nuuhin wakafa birabbika bidhunuubiAAibadihi khabiiran basiiran

17.17. How many generations have we destroyed since Noah! And Allah sufficeth as knower and Beholder of the sins of His slaves. (Pickthall)

17.17. Und wie viele von den Generationen haben Wir vernichtet nach Nuh? Und es genügt dein Herr, die Sünden Seiner Knechte zu kennen, zu überblicken. (Ahmad v. Denffer)

17.17. Wie viele Geschlechter nach Nuh haben Wir vernichtet! Und es genügt, daß dein Herr die Sünden Seiner Diener wohl kennt und sieht. (Bubenheim)

17.17. Wieviele Generationen nach Noah haben Wir vernichtend bestraft! Dir genügt dein Herr, Der die Sünden Seiner Diener genau kennt und sieht. (Azhar)

17.17. Und wie viele Generationen richteten WIR nach Nuh zugrunde! Und dein HERR genügt über die Verfehlungen Seiner Diener als Ein Allkundiger, Allsehender. (Zaidan)

17.17. Und wieviele Generationen nach Noah haben wir zugrunde gehen lassen! Dein Herr kennt und durchschaut die Sünden seiner Diener gut genug. (Paret)

17.17. Und wie viele Geschlechter haben Wir nach Noah vernichtet! Und dein Herr kennt und sieht die Sünden Seiner Diener zur Genüge. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 16 bis 17

When We decree that a habitation should be destroyed, We give Commands to its well-to-do people and they show disobedience; then that habitation incurs just torment and We totally exterminate it. ( 18 ) Just see how many generations have been destroyed by Our Command after Noah. Your Lord is fully aware of the sins of his servants and is seeing everything.

Desc No: 18
Here a definite form of Divine procedure for the destruction of a people has been stated. When the well-to-do people of a habitation become disobedient, it is a portent that it is doomed to destruction. After their persistent and continuous transgression, the well-to-do people become so obdurate in their disobedience that they begin to discard the instinctive dictates of their conscience. The same thing has been stated in v. 16: "When We decree that a habitation should be destroyed We give Commands to its well-to-do people and they show disobedience." This is because Allah has created conscience for the guidance of man. Therefore, the dictates of conscience are really the commands of Allah. Thus it has become quite obvious that by "When We decree that a habitation should be destroyed . . . . " is not meant that Allah intends to destroy it without any reason. It is destroyed because after their disobedience "that habitation incurs Our just wrath and We totally exteminate it." The habitation deserves such a punishment because its common people follow the well-to-do people who are the factual leaders of a community and are mainly responsible for the corruption of the community. At first the well-to-do people commit acts of disobedience, wickedness, mischief, cruelty and tyranny and then the common people follow them and incur the torment of Allah. Incidentally, this is a warning for every community that it should be very discreet and prudent in choosing and electing its leaders and rulers, for if the latter are mean and wicked, they will inevitably lead the community to destruction. 




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17.18. Man kana yuriidu alAAadschilataAAadschdschalna lahu fiiha ma naschao limannuriidu thumma dschaAAalna lahu dschahannama yaslahamadhmuuman madhuuran

17.18. Whoso desireth that (life) which hasteneth away, We hasten for him therein that We will for whom We please. And afterward We have appointed for him hell; he will endure the heat thereof, condemned, rejected. (Pickthall)

17.18. Wer das davoneilende Leben mochte, dem haben Wir eilig darin gegeben, was Wir wollen, für wen Wir möchten, - dann haben Wir für ihn die Hölle gemacht, er brennt dort, blamiert, veijagt, (Ahmad v. Denffer)

17.18. Wer immer das schnell Eintreffende will, dem gewähren Wir darin schnell, was Wir wollen - demjenigen, den Wir wollen; hierauf haben Wir für ihn die Hölle bestimmt, der er ausgesetzt sein wird, mit Vorwürfen behaftet und verstoßen. (Bubenheim)

17.18. Wer nur die vergänglichen Freuden des irdischen Lebens genießen will, dem geben Wir schnell davon, soviel Wir wollen und wem Wir wollen. Dann bereiten Wir für ihn die Hölle, in der er verworfen und verstoßen die Feuerstrafe erleidet. (Azhar)

17.18. Wer das schnell Vergängliche (Dießeits) erstrebt, dem werden WIR darin das prompt geben, was WIR wollen, wem WIR wollen. Danach haben WIR für ihn Dschahannam vorbereitet. Er wird es als ein Entehrter, Verdammter betreten. (Zaidan)

17.18. Wenn einer das (flüchtig) dahineilende (diesseitige Leben) haben möchte, lassen wir ihm darin eilig zukommen, was wir wollen - und wem wir (es zukommen lassen) wollen. Hierauf machen wir ihm die Hölle (zum Aufenthaltsort), daß er in ihr schmore, getadelt und verworfen. (Paret)

17.18. Wenn einer das Irdische begehrt, bereiten Wir ihm schnell das, was Wir wollen - dem, der Uns beliebt; danach haben Wir Dschahannam für ihn bestimmt, in der er brennt, verdammt und verstoßen. (Rasul)



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17.19. Waman arada al-akhirata wasaAAalaha saAAyaha wahuwa mu/minun faola-ika kanasaAAyuhum maschkuuran

17.19. And whoso desireth the Hereafter and striveth for it with the effort necessary, being a believer; for such, their effort findeth favor (with their Lord). (Pickthall)

17.19. Und wer das Jenseits mochte und sich dementsprechend darum bemühte, und er ist ein Gläubiger, also diese, - ihr Bemühen wird gedankt. (Ahmad v. Denffer)

17.19. Wer das Jenseits will und sich darum bemüht, wie es ihm zusteht, wobei er gläubig ist, - denen wird für ihr Bemühen gedankt. (Bubenheim)

17.19. Wer aber das Jenseits anstrebt und sich festen Glaubens eifrig darum bemüht, dem wird für sein Bemühen dereinst gedankt werden. (Azhar)

17.19. Und wer das Jenseits will und sich dafür anstrengt mit der ihm (dem Jenseits) gebührenden Anstrengung und er dabei Mumin ist, diesen wird ihre Anstrengung reichlich belohnt. (Zaidan)

17.19. Diejenigen aber, die das Jenseits haben möchten und sich mit dem entsprechenden Eifer darum bemühen (wa-sa`aa lahaa sa`yahaa) und dabei gläubig sind, finden für (diesen) ihren Eifer (dereinst bei Allah) Dank (und Anerkennung). (Paret)

17.19. Und wenn aber einer das Jenseits begehrt und es beharrlich erstrebt und gläubig ist - dessen Eifer wird mit Dank belohnt. (Rasul)



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17.20. Kullan numiddu haola-i wahaola-imin AAata-i rabbika wama kana AAataorabbika mahdhuuran

17.20. Each do We supply, both these and those, from the bounty of thy Lord. And the bounty of thy Lord can never be walled up. (Pickthall)

17.20. Alle versehen Wir, diese und diese, mit der Gabe deines Herrn, und die Gabe deines Herrn ist nicht eingeschränkt. (Ahmad v. Denffer)

17.20. Sie alle, diese und jene, unterstützen Wir mit etwas von der Gabe deines Herrn. Und die Gabe deines Herrn wird nicht verwehrt. (Bubenheim)

17.20. Wir versorgen aber jeden von ihnen, die einen wie die anderen, aus der Gabenfülle deines Herrn, die sich keinem verschließt. (Azhar)

17.20. Beide versorgen WIR, diese und diese mit den Gaben deines HERRN. Und die Gaben deines HERRN waren (niemandem) vorenthalten. (Zaidan)

17.20. Sie alle, die einen wie die anderen, bedenken wir reichlich mit Gaben deines Herrn. Die Gaben deines Herrn sind nicht (auf einzelne Fälle) beschränkt (mahzuuran). (Paret)

17.20. Ihnen allen, diesen und jenen, gewähren Wir die Gabe deines Herrn. Und die Gabe deines Herrn ist keinesfalls beschränkt. (Rasul)



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