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Der edle Koran in deutscher ??bersetzung Sahih Werk von Imam Buchari in deutscher Ãœbersetzung Riyaad usSalihin - G??rten der Tugendhaften von Imam an-Nawawi al-Bayaan Sammlung 1400 Hadithe Sammlung Sahih Bukhari englisch Sahih Muslim englisch Muwatta Imam Malik englisch

Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


2.68. Sie sagten: "Bitte für uns deinen Herrn, uns Klarheit zu geben, wie sie sein soll!" Er sagte: "Er (Allah) sagt, es soll eine Kuh sein, die weder zu alt noch zu jung zum Kalben ist, sondern dazwischen, in mittlerem Alter. So tut nun, was euch befohlen wird!"

[ alBaqara:68 ]


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Medina-Musshaf Seite 287

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



17.51. Aw khalqan mimma yakburu fii suduurikumfasayaquuluuna man yuAAiiduna quli alladhii fatarakumawwala marratin fasayunghiduuna ilayka ruuusahumwayaquuluuna mata huwa qul AAasa an yakuuna qariiban

17.51. Or some created thing that is yet greater in your thoughts! Then they will say: Who shall bring us back (to life). Say: He who created you at the first. Then will they shake their heads at thee, and say: When will it be? Say: It will perhaps be soon; (Pickthall)

17.51. Oder etwas Geschaffenes, das größer ist in euren Gemütern, so werden sie sagen: "Wer bringt uns zurück?" Sag: Der euch das erste Mal hervorgebracht hat!, und sie werden ihre Köpfe über dich schütteln und sagen: "Wann ist es?" Sag: Es kann sein, daß es bald ist! (Ahmad v. Denffer)

17.51. oder etwas Erschaffenes von der Art, die in eurer Vorstellung noch schwerwiegender wäre." Dann werden sie sagen: "Wer wird uns (ins Leben) zurückbringen?" Sag: "Derjenige, Der euch das erste Mal erschaffen hat." Dann werden sie vor dir die Köpfe schütteln und sagen: "Wann wird das sein?" Sag: "Vielleicht wird es bald sein. (Bubenheim)

17.51. oder zu einer anderen Schöpfung, die ihr für nicht auferweckbar haltet." Sie werden sagen: "Wer wird uns wiedererwecken?" Sage: "Er, Der euch zuerst erschuf." Sie werden dann mit dem Kopf schütteln und sagen: "Und wann?" Sage: "Vielleicht bald!" (Azhar)

17.51. oder eine Schöpfung, die eurem Verstand nach noch härter ist!‘ Dann werden sie sagen: „Wer erweckt uns wieder?“ Sag: ‚Derjenige, Der euch das erste Mal erschuf.‘ Sie werden dann dir gegenüber ihre Köpfe schütteln und sagen: „Wann ist es?“ Sag: ‚Möglicherweise wird es bald sein.‘ (Zaidan)

17.51. oder irgendein (anderer) Stoff, etwas, was nach eurer Vorstellung schwer (zu erschaffen) ist. (Auch in diesem Fall werdet ihr auferweckt werden.) Sie werden dann sagen: "Wer wird uns (ins Leben) zurückbringen?" Sag: Der, der euch erstmals geschaffen hat. Dann werden sie den Kopf vor dir schütteln und sagen: "Wann wird das sein?" Sag: Vielleicht steht es nahe bevor. (Paret)

17.51. oder sonst eine Schöpfung von der Art seid, die nach eurem Sinn am schwersten wiegt." Dann werden sie sagen: "Wer soll uns ins Leben zurückrufen?" Sprich: "Er, Der euch das erste Mal erschuf." Dann werden sie ihre Köpfe vor dir schütteln und sagen: "Wann geschieht es?" Sprich: "Vielleicht geschieht es gar bald. (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



17.52. Yawma yadAAuukum fatastadschiibuuna bihamdihiwatadhunnuuna in labithtum illa qaliilan

17.52. A day when He will call you and ye will answer with His praise, and ye will think that ye have tarried but a little while. (Pickthall)

17.52. Am Tag, wenn Er euch ruft, und ihr antwortet mit Seinem Lob, und ihr meint, daß ihr nur ein wenig verweilt habt. (Ahmad v. Denffer)

17.52. Am Tag, da Er euch rufen wird und da ihr mit Seinem Lob antworten und meinen werdet, ihr hättet nur ein wenig verweilt." (Bubenheim)

17.52. An dem bestimmten Tag wird Er euch vom Tod ins Leben rufen, und ihr werdet auferstehen, Seiner Allmacht huldigen und glauben, ihr seid nur kurz tot gewesen. (Azhar)

17.52. An dem Tag, an dem ER euch ruft, dann werdet ihr mit Seinem Lob antworten. Und ihr werdet denken, dass ihr nur eine kurze Weile verweilt habt. (Zaidan)

17.52. Am Tag, da er euch (zum Gericht) rufen wird! Da werdet ihr ihm antworten, indem ihr sein Lob anstimmt, und dabei der Meinung sein, ihr hättet nur kurze Zeit (im Grab) verweilt. (Paret)

17.52. An dem Tage, an dem Er euch ruft, da werdet ihr Ihm lobpreisend entgegenkommen und meinen, ihr hättet nur kurz (im Grabe) verweilt." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 49 bis 52

They say, "What ! shall we really be raised up again into a new creation, when we are reduced to bones and dust?" Say to them, ("yes, most certainly you shall be brought back to life,) even if you be stone or iron or even something harder than this which you consider in your minds impossible to be brought to life." At this they will ask, "Who is he who will bring us back to life?" Say to them, "The same Being Who brought you to life in the first instance." Then they will shake their heads at you and ask ( 55 ) . "Well, when will this happen?" Say, "That time may be near at hand. On the Day when He will call you, you will rise up in response to it, praising Him, and you will think, "We have remained in this state only for a little while. " ( 56 )

Desc No: 55
"They will shake their heads at you" in astonishment or to express doubt or disapproval or to scoff at you.  

Desc No: 56
That is, "You will feel as if the intervening period between death and coming again to life on the Day of Resurrection was only a few hours or so, for you will think that you had just woken up after a short sleep by the sudden noise produced on the Day."
As regards "......you will rise up praising Him," it is a subtle hint towards a great reality: at the time of rising up from death both the believer and the unbeliever will be uttering the praise of Allah. The believer will do so because in the worldly life also he believed in this creed and practised it. As regards the unbeliever, he will have the urge to do so because of the inherent and ingrained tendency in him which he had been suppressing by his folly. In the new life all those deliberate suppressions will vanish away and he will involuntarily utter the praise of Allah. 




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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



17.53. Waqul liAAibadii yaquuluu allatiihiya ahsanu inna alschschaytana yanzaghubaynahum inna alschschaytana kana lil-insaniAAaduwwan mubiinan

17.53. Tell My bondmen to speak that which is kindlier. Lo! the devil soweth discord among them. Lo! the devil is for man an open foe. (Pickthall)

17.53. Und sage zu Meinen Knechten, sie sollen sagen, was besser ist. Der Teufel stachelt ja an zwischen ihnen, der Teufel ist ja für den Menschen ein klarer Feind. (Ahmad v. Denffer)

17.53. Und sag Meinen Dienern, sie sollen das, was am besten ist, sagen. Gewiß, der Satan stachelt zwischen ihnen (zu Zwietracht) auf. Der Satan ist ja dem Menschen ein deutlicher Feind. (Bubenheim)

17.53. Sage Meinen Dienern, sie sollen auf die angenehmste, zutreffendste Weise sprechen, wenn sie mit den Ungläubigen reden. Der Satan möchte zwischen ihnen Zwietracht säen. Er ist eindeutig der Feind des Menschen. (Azhar)

17.53. Und sag Meinen Dienern, dass sie das bessere (Wort) sagen. Gewiß, der Satan stiftet Zwietracht zwischen ihnen. Gewiß, der Satan ist für den Menschen ein erklärter Feind. (Zaidan)

17.53. Und sag zu meinen Dienern, sie sollen sich (anderen gegenüber) in möglichst gutem (und versöhnlichem) Ton äußern (yaquuluu llatie hiya ahsanu). Der Satan stachelt zwischen ihnen (zu Bosheit und Gehässigkeit) auf. Er ist dem Menschen ein ausgemachter Feind. (Paret)

17.53. Und sprich zu Meinen Dienern, sie möchten nur das Beste reden; denn Satan stiftet zwischen ihnen Zwietracht. Wahrlich, Satan ist dem Menschen ein offenkundiger Feind. (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



17.54. Rabbukum aAAlamu bikum in yascha/ yarhamkumaw in yascha/ yuAAadhdhibkum wama arsalnakaAAalayhim wakiilan

17.54. Your Lord is best aware of you. If He will, He will have mercy on you, or if He will, He will punish you. We have not sent thee (O Muhammad) as a warden over them. (Pickthall)

17.54. Euer Herr kennt euch am besten, wenn Er will, ist Er euch barmherzig oder, wenn Er will, straft Er euch, und Wir haben dich nicht gesandt als Sachwalter über sie. (Ahmad v. Denffer)

17.54. Euer Herr kennt euch sehr wohl; wenn Er will, erbarmt Er Sich eurer, oder wenn Er will, straft Er euch. Und Wir haben dich nicht als Sachwalter über sie gesandt. (Bubenheim)

17.54. Euer Herr kennt euch am besten. Wenn Er will, nimmt Er euch in Seine Barmherzigkeit auf, und wenn Er will, bestraft Er euch schwer. Wir haben dich nicht als ihren Sachwalter zu ihnen gesandt. (Azhar)

17.54. Euer HERR weiss besser Bescheid über euch. Wenn ER will, erweist ER euch Gnade, und wenn ER will, lässt ER euch peinigen. Und WIR haben dich nicht als Wakil über sie entsandt. (Zaidan)

17.54. Euer Herr weiß sehr wohl über euch Bescheid. Wenn er will, erbarmt er sich über euch. Und wenn er will, bestraft er euch. Und wir haben dich nicht als ihren Sachwalter (zu ihnen) gesandt. (Paret)

17.54. Euer Herr kennt euch am besten. Wenn Er will, so wird Er Sich eurer erbarmen, oder wenn Er will, so wird Er euch bestrafen. Und Wir haben dich nicht als ihren Wächter entsandt. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 53 bis 54

And O Muhammad!, say to My servants, ( 57 ) "They should utter only that which is the best of all. ( 58 ) In reality, it is Satan who tries to sow discord between human beings. The fact is that Satan is the avowed enemy of man. ( 59 ) Your Lord is fully aware of everything concerning you. If He will, He may show mercy to you, and if He will, He may give you severe chastisement. " ( 60 ) And, O Prophet, We have not sent you to be the guardian over people ( 61 ) .

Desc No: 57
"The believers." 

Desc No: 58
The believers have been enjoined to say only the best things even in their discussion with the disbelievers and other opponents of their Faith. They should neither use harsh words nor make exaggerated statements. They should be cool in their conversation and say only what is true and dignified inspite of the provoking behaviour of the opponents. 

Desc No: 59
The believers have been forewarned to guard against the provocations of Satan, as if to say, "While answering your opponents, if you feel that you are being aroused to anger, you should at once understand that it is Satan who is exciting you in order to do harm to your dispute, in which he wants to engage human beings for sowing discord between them. " 

Desc No: 60
This is to warn the believers to refrain from making claims of piety so as to assign Paradise to themselves and Hell to their opponents. It is Allah alone Who has the power to decide these things because He is fully aware of the known and secret and the present and future things about all human beings. It is He Who will decide whether to show mercy to anyone or give chastisement. However, a man may say in the light of the Divine Book that a certain kind of human beings deserve mercy and another kind of people incur chastisement but none has any right to say specifically that a particular man will be given chastisement and another will get salvation. 

Desc No: 61
This is to declare that a Prophet is sent to convey the Message and not to decide whether a person will receive mercy or get chastisement. It does not, however, mean that, God forbid, the Holy Prophet himself did such a thing and Allah had to warn him. In fact, this is to warn the Muslims that when the Prophet himself is not .in a position as to decide the fates of the people, they should never think of such a thing as to assign Paradise and Hell to anyone. 




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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



17.55. Warabbuka aAAlamu biman fii alssamawatiwaal-ardi walaqad faddalna baAAdaalnnabiyyiina AAala baAAdin waataynadawuuda zabuuran

17.55. And thy Lord is best aware of all who are in the heavens and the earth. And we preferred some of the Prophets above others, and unto David We gave the Psalms. (Pickthall)

17.55. Und dein Herr weiß am besten, wer in den Himmeln und auf der Erde ist, und Wir haben manche der Propheten gegenüber anderen begünstigt, und Wir haben Dawud eine heilige Schrift gegeben. (Ahmad v. Denffer)

17.55. Und dein Herr kennt diejenigen sehr wohl, die in den Himmeln und auf der Erde sind. Und Wir haben ja einige der Propheten vor anderen bevorzugt. Und Dawud haben Wir ein Buch der Weisheit gegeben. (Bubenheim)

17.55. Dein Herr weiss genau um die Bewohner der Himmel und der Erde. Wir haben einige Propheten den anderen vorgezogen. David haben wir bevorzugt und ihm das Zabûr-Buch herabgesandt. (Azhar)

17.55. Und dein HERR weiss besser Bescheid über diejenigen, die in den Himmeln und auf Erden sind. Und gewiß, bereits begünstigten WIR einige der Propheten vor anderen und ließen Dawud einen Zabur zuteil werden. (Zaidan)

17.55. Und dein Herr weiß sehr wohl Bescheid über die, die im Himmel und auf Erden sind. Einige der Propheten haben wir vor den anderen (durch besondere Gnadenerweise) ausgezeichnet. Und dem David haben wir einen Psalter (zabuur) gegeben. (Paret)

17.55. Und dein Herr kennt jene am besten, die in den Himmeln und auf der Erde sind. Und wahrlich, Wir erhöhten einige der Propheten über die anderen, und David gaben Wir ein Buch. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 55 bis 55

Your Lord is fully aware of all the creatures in the heavens and the earth. We have exalted some Prophets above the others in ranks, ( 62 ) and We gave the Psalms to David. ( 63 )

Desc No: 62
Though this has apparently been addressed to the Holy Prophet, in fact the real addressees arc the disbelievers of Makkah. This is to rebuke them for the low opinion they held in regard to the Holy Prophet. As it commonly happens contemporaries, in general, and opponents, in particular, do not see anything great and noble in a person of their own time. The same was the case with the contemporaries of the Holy Prophet who could not see anything extraordinary or great in him. He appeared to be merely a common man of their habitation. On the other hand, they were full of praise in regard to the famous personalities who had lived in the past few centuries and imagined them to be the perfection of greatness. That is why, they raised frivolous objections against his claim to Prophethood, as if to say, "Look at this man who considers himself to be a Prophet whereas he cannot stand in comparison with the former great Prophets who are held in high esteem by all. " Allah has answered their objection, as if to say, "We are fully aware of all Our creatures in the heavens and the earth, and We know their ranks but you do not know. We know whom to favour with Prophethood, as We have been favouring the former Prophets and exalting some Prophets above others in rank." 

Desc No: 63
It appears that Prophet David has been particularly mentioned to show that Prophethood dces pot mean that one should have nothing to do with the life of this world. This was the answer to the objection they were raising against the claim to Prophethood by Muhammad (Allah's peace be upon him), that he was a man of the world. It means to say, "Though David was a king who had to engage himself in worldly affairs more than a common man, he was favoured by Allah with Prophethood, and given the Book, the Psalms. Likewise Muhammad (Allah's peace be upon him) could be favoured with Prophethood inspite of the fact that he had wife and children and passed his life like other common people and was ' engaged in buying and selling in the market, in short, in performing all those duties that a man of the world has to perform to meet his necessities of life. This was necessitated because according to the disbelievers of Makkah, such a man of the world could not be considered to be even a pious man, much less a Prophet, for pious people should have nothing to do with the worldly affairs but should sit in seclusion and remember God whereas the Holy Prophet had to work to fulfil the necessities of life.   "




Medina-Musshaf Seite 287

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



17.56. Quli odAAu alladhiina zaAAamtum minduunihi fala yamlikuuna kaschfa alddurriAAankum wala tahwiilan

17.56. Say: Cry unto those (saints and angels) whom ye assume (to be gods) beside Him, yet they have no power to rid you of misfortune nor to change. (Pickthall)

17.56. Sag: Ruft diejenigen, die ihr behauptet habt, anstelle Seiner - und sie haben keine Macht zum Wegnehmen des Schadens von euch und nicht zur Änderung. (Ahmad v. Denffer)

17.56. Sag: Ruft diejenigen an, die ihr außer Ihm angebt; sie vermögen doch von euch das Unheil weder hinwegzunehmen noch abzuwenden. (Bubenheim)

17.56. Sprich: "Ruft die zu Hilfe, die ihr anstatt Gott für Götter haltet, wenn ihr in Not geratet! Sie können euch weder davor retten, noch sie von euch abwenden. (Azhar)

17.56. Sag: ‚Richtet nur Bittgebete an diejenigen, die ihr (als Götter) anstelle von Ihm ausgewiesen habt! Sie können den Schaden von euch weder wegnehmen, noch ableiten.‘ (Zaidan)

17.56. Sag: Ihr könnt (noch so inständig) zu denen beten, die ihr an Allahs Statt (als Götter) ausgebt. Sie sind nicht imstande, die Not von euch zu beheben oder (sonst) eine Veränderung herbeizuführen. (Paret)

17.56. Sprich: "Ruft doch die an, die ihr neben Ihm wähnt; sie haben keine Macht, weder das Unheil von euch zu nehmen noch es abzuwenden." (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



17.57. Ola-ika alladhiina yadAAuunayabtaghuuna ila rabbihimu alwasiilata ayyuhum aqrabuwayardschuuna rahmatahu wayakhafuuna AAadhabahuinna AAadhaba rabbika kana mahdhuuran

17.57. Those unto whom they cry seek the way of approach to their Lord, which of them shall be the nearest; they hope for His mercy and they fear His doom. Lo! the doom of thy Lord is to be shunned. (Pickthall)

17.57. Diese, zu denen sie rufen, sie erstreben die Verbindung zu ihrem Herrn, welcher von ihnen am nächsten ist, und sie hoffen auf Seine Barmherzigkeit, und sie fürchten Seine Strafe. Vor der Strafe deines Herrn ist ja auf der Hut zu sein. (Ahmad v. Denffer)

17.57. Diejenigen, die sie anrufen, trachten nach einem Mittel zu ihrem Herrn (und wetteifern), wer von ihnen (Ihm) am nächsten sei, und hoffen auf Seine Barmherzigkeit und fürchten Seine Strafe. Gewiß, die Strafe deines Herrn ist furchtbar. (Bubenheim)

17.57. Diese für Götter gehaltenen Geschöpfe dienen Gott und wünschen sich durch Ergebenheit Seine Nähe, erhoffen Seine Barmherzigkeit und fürchten Seine Strafe. Die Strafe deines Herrn ist so schwer, dass jeder sie vermeiden möchte. (Azhar)

17.57. Diese, an die sie Bittgebete richten, erstreben selbst die Annäherung zu ihrem HERRN, jeder will näher sein. Und sie erhoffen sich Seine Gnade und fürchten Seine Peinigung. Gewiß, der Peinigung deines HERRN gegenüber ist achtzugeben. (Zaidan)

17.57. Jene (angeblichen Götter), zu denen die Ungläubigen beten, trachten (ihrerseits) danach, ihrem Herrn nahezukommen (indem sie untereinander wetteifern), wer von ihnen (ihm wohl) am nächsten sei, und hoffen auf seine Barmherzigkeit und fürchten sich (gleichzeitig) vor seiner Strafe. Vor der Strafe deines Herrn muß man sich in acht nehmen. (Paret)

17.57. Jene, die sie anrufen, suchen selbst die Nähe ihres Herrn - (und wetteifern untereinander,) wer von ihnen (Ihm) am nächsten sei - und hoffen auf Sein Erbarmen und fürchten Seine Strafe. Wahrlich, die Strafe deines Herrn ist zu fürchten. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 56 bis 57

Say to them, "You may invoke for help those deities whom you consider to be (your helpers) beside Allah: They will not be able to relieve you of any trouble nor change it. " ( 64 ) In fact those whom these people invoke for help themselves seek means of approach to their Lord and vie with one another to be nearer to Him and hope for His mercy and fear His chastisement. ( 65 ) The fact is that the chastisement of your Lord is a thing to be dreaded.

Desc No: 64
This warning helps to elaborate the Doctrine of Tauhid and negate shirk. According to this, shirk is not confined merely to falling prostrate before any other than Allah but it is also shirk to pray to or invoke the help of any other than Allah; for praying to or calling for help any other than Allah is in reality a kind of worship. Therefore, the one who invokes for help any other than Allah is as much guilty of shirk as the worshipper of an idol. This verse also shows clearly that none other than Allah has any power to attend to prayers and relieve any one of trouble or alter any one's bad condition. Hence, if one believes that some one other than Allah has any power, he shall be guilty of shirk. 

Desc No: 65
The words of the text are a clear proof that the deities and the helpers referred to in this verse were not idols of stone but were either angels or dead saints. It is clearly implied in this that no prophet, no saint and no angel, whom the people invoke for help, has the power to hear prayers and help anyone. They themselves hope for mercy from Allah and dread His punishment and vie with one another in seeking means for nearness to Him. 




Medina-Musshaf Seite 287

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



17.58. Wa-in min qaryatin illa nahnumuhlikuuha qabla yawmi alqiyamati aw muAAadhdhibuuhaAAadhaban schadiidan kana dhalika fii alkitabimastuuran

17.58. There is not a township but We shall destroy it ere the Day of Resurrection, or punish it with dire punishment. That is set forth in the Book (of Our decrees). (Pickthall)

17.58. Und es gibt keine Ansiedlung, außer Wir zerstören sie vor dem Tag der Auferstehung, oder Wir strafen sie mit schwerer Strafe. Dies ist in der Schrift niedergeschrieben. (Ahmad v. Denffer)

17.58. Und es gibt keine Stadt, die Wir nicht vor dem Tag der Auferstehung vernichten oder mit strenger Strafe strafen werden. Dies steht im Buch (der Vorsehung) verzeichnet. (Bubenheim)

17.58. Keine frevlerische Stadtgemeinschaft wird es geben, die Wir nicht vor dem Jüngsten Tag vernichten oder schwer bestrafen werden. Das steht im Buch geschrieben. (Azhar)

17.58. Und es gibt keine Ortschaft, ohne dass WIR sie vor dem Tag der Auferstehung zugrunde richten werden oder dass WIR sie einer harten Peinigung unterziehen werden. Dies ist in der Schrift längst niedergeschrieben. (Zaidan)

17.58. Und es gibt keine Stadt, die wir nicht (noch) vor dem Tag der Auferstehung zugrunde gehen lassen oder (doch) schwer bestrafen würden. Das ist in der Schrift (der Vorherbestimmung) verzeichnet. (Paret)

17.58. Es gibt keine Stadt, die Wir nicht vor dem Tage der Auferstehung vernichten oder der (Wir) keine strenge Strafe auferlegen werden. Das ist in dem Buche niedergeschrieben. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 58 bis 58

There is no habitation which We shall not destroy before the Day of Resurrection or punish with a severe chastisement. ( 66 ) This has been ordained in the Eternal Record.

Desc No: 66
This is to remove the delusion of the disbelievers that their habitations were immune from danger or chastisement. This verse warns that every habitation will be destroyed as a matter of course or by Allah's chastisement. 




Medina-Musshaf Seite 288

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



17.59. Wama manaAAana an nursila bial-ayatiilla an kadhdhaba biha al-awwaluuna waataynathamuuda alnnaqata mubsiratan fadhalamuubiha wama nursilu bial-ayatiilla takhwiifan

17.59. Naught hindereth Us from sending portents save that the folk of old denied them. And We gave Thamud the she camel a clear portent but they did wrong in respect of her. We send not portents save to warn. (Pickthall)

17.59. Und es hindert Uns nichts, daß Wir die Zeichen gesandt hätten, außer daß die Früheren sie geleugnet haben, und Wir haben Thamud die Kamelstute gegeben - deutlich zu erblicken - und sie haben ihr Unrecht angetan, und Wir senden die Zeichen nicht, außer zum Furchterwecken. (Ahmad v. Denffer)

17.59. Und nichts (anderes) hat Uns davon abgehalten, die Zeichen (mit den Propheten) zu senden, als daß die Früheren sie für Lüge erklärten. Und Wir gaben den Tamud die deutlich sichtbare Kamelstute, sie aber taten an ihr Unrecht. Und Wir senden die Zeichen (mit den Propheten) nur, um Furcht einzuflößen. (Bubenheim)

17.59. Wir senden keine Zeichen und Wunder mehr herab, weil die früheren Generationen sie verleugnet haben. Den Thamûd haben Wir das klar erkennbare Zeichen der Kamelstute gegeben. Sie haben sich jedoch an ihr vergangen. Die Zeichen senden wir nur, um Furcht einzuflößen. (Azhar)

17.59. Und es hielt Uns nichts zurück, Gesandte mit den Ayat zu entsenden, außer dass die Früheren sie als Lüge erklärten. Und WIR ließen Thamud das Kamelweibchen als Erläuterung zuteil werden, so begingen sie mit ihm Unrecht. Und WIR entsenden mit den Ayat nur Ermahnung. (Zaidan)

17.59. Und nichts anderes hinderte uns daran, (zur Bestätigung unserer Botschaft) Zeichen mitzusenden, als (der Umstand), daß die früheren (Generationen) sie für Lüge erklärt haben. Und den Thamuud gaben wir das Kamel (als Zeichen, das) deutlich sichtbar (war). Da frevelten sie daran. Und wir senden nur Zeichen mit, um (den Zeitgenossen) Angst zu machen. (Paret)

17.59. Und nichts könnte Uns hindern, Zeichen zu senden, obwohl die Früheren sie verworfen hatten. Und Wir gaben den Thamud die Kamelstute als ein sichtbares Zeichen, doch sie frevelten an ihr. Und Wir senden Zeichen, nur um abzuschrecken. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 288

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17.60. Wa-idh qulna laka inna rabbakaahata bialnnasi wama dschaAAalnaalrru/ya allatii araynaka illafitnatan lilnnasi waalschschadscharataalmalAAuunata fii alqur-ani wanukhawwifuhum famayaziiduhum illa tughyanan kabiiran

17.60. And (it was a warning) when We told thee: Lo! thy Lord encompasseth mankind, and We appointed the vision which We showed thee as an ordeal for mankind, and (likewise) the Accursed Tree in the Quran. We warn them, but it increaseth them in naught save gross impiety. (Pickthall)

17.60. Und als Wir dir gesagt haben: Dein Herr erfaßt die Menschen!, - und Wir haben das Traumgesicht, das Wir dich sehen ließen, nur als Versuchung für die Menschen gemacht, und den verfluchten Baum im Koran, und Wir erwecken Furcht in ihnen, und es fügt ihnen nichts hinzu außer großer Auflehnung. (Ahmad v. Denffer)

17.60. Und als Wir zu dir sagten: "Gewiß, dein Herr umfaßt die Menschen." Und Wir haben das Gesicht, das Wir dich sehen ließen, nur zu einer Versuchung für die Menschen gemacht, und (ebenso) den verfluchten Baum im Qur´an. Wir flößen ihnen Furcht ein, doch mehrt ihnen dies nur das Übermaß an Auflehnung. (Bubenheim)

17.60. Einst haben Wir dir gesagt: "Dein Herr umfasst mit Seiner Macht alle Menschen." Wir haben die Vision, die Wir dich sehen ließen, nur als Versuchung für die Menschen gemacht; desgleichen den im Koran verfluchten Zaqqûm-Baum. Wir wollen ihnen Furcht einflößen. Doch das steigert nur ihre Widersetzlichkeit. (Azhar)

17.60. Und (erinnere daran), als WIR dir sagten: „Gewiß, dein HERR wird die Menschen zugrunde richten!“ Und WIR machten das Traumgesicht, dasWIR dich sehen ließen, nur als Fitna für die Menschen, so auch den verfluchten Baum im Quran. Und WIR ermahnen sie, doch dies bestärkt sie nur zu einer noch größeren Übertretung. 1 (Zaidan)

17.60. Und (damals) als wir zu dir sagten: "Dein Herr hat die Menschen (alle) in seiner Gewalt!" Und wir haben das Traumgesicht, das wir dich sehen ließen, nur zu einer Versuchung (fitna) für die Menschen gemacht, desgleichen den verfluchten Baum (Zaqquum) im Koran. Wir wollen ihnen (damit) Angst machen. Aber es bestärkt sie nur um so mehr in ihrer Widersetzlichkeit. (Paret)

17.60. Und Wir sprachen da zu dir: "Dein Herr umfaßt die Menschen." Und Wir haben die (Himmel-) Besichtigung, die Wir dir ermöglicht haben, nur als eine Prüfung für die Menschen gemacht und ebenso den verfluchten Baum im Qur'an. Und Wir warnen sie, jedoch es bestärkt sie nur noch in ihrer großen Ruchlosigkeit. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 59 bis 60

And nothing has hindered Us from sending Signs ( 67 ) except that the former people refused to acknowledge them as such. (For example,) We sent the She-camel as an open Sign to Thamud but they treated her with cruelty; ( 68 ) whereas We send Signs only by way of warning. ( 69 ) Call to mind, O Muhammad! We told you at the very beginning that your Lord is encircling these people. ( 70 ) And We made what We have shown you now ( 71 ) and also the Tree which has been cursed in the Qur'an ( 72 ) as a trial for these people." We are giving them warning after warning but each warning helps only to increase their insurrection.

Desc No: 67
Here "Signs" mean those visible miracles which are presented as a proof of Prophethood. The disbelievers from among the Quraish were demanding such Signs over and over again.  

Desc No: 68
This is to warn the disbelievers, as if to say, "It is the mercy of Allah that He is not showing such a Sign so that you might mend your ways but in your folly you presume that such a Sign cannot be presented. You should know that a Sign is not being sent because its denial inevitably brings chastisement and the community is annihilated. You can learn from the past History that those communities which disbelieved in the open Signs were utterly destroyed, such as the people of Thamud. 

Desc No: 69
That is, "Miracles are not shown for fun. These are meant to warn the people that the Prophet is being helped by the Almighty and that they should realize the terrible consequences of disobedience." 

Desc No: 70
That is, "At the very beginning of your Prophethood, when the disbelievers of the Quraish had started opposition to your message, We declared that We are encircling them. They might try their worst to obstruct your Message, but they will inevitably fail in this and your Mission will succeed in the teeth of opposition. Can't they see that this declaration has come out true as a miracle, for their opposition has failed to hinder your Message, and they have not been able to do any harm to you at all ? This was a clear Sign of the fact that the Mission of the Holy Prophet was being supported by the Almighty God. "
As regards the declaration that Allah is encircling the disbelievers and helping he mission of the Prophet, it occurs in several Surahs of the first stage of Prophethood at Makkah. For instance, in'vv. 17-20 of LXXV, Allah says, "These disbelievers do not learn a lesson from the stories of the people of the Pharaoh and Thamud but are rejecting the Message hereas Allah is encircling them on all sides. " 

Desc No: 71
This refers to Mi`raj (Ascension) for here word "ru'ya " does not mean "seeing things in a dream" but seeing things actually with physical eyes. It is quite obvious that if it had been a mere "dream" and the Holy Prophet had presented it as a dream to the disbelievers, there was no reason why it should have become a trial for them. Everyday people see strange dreams and relate them to the people but these dreams never become such a curious thing as to make people scoff at the dreamer and accuse him of making a false claim or of being a mad person. 

Desc No: 72
This cursed tree, Az-Zaqqum " which has been mentioned in vv 43-4 of Surah XLIV, grows at the bottom of Hell and its dwellers shall have to eat it. This has een called a cursed tree because it is not given to people to eat as a mercy rom Allah but as a symbol of His curse so that the accursed people should eat it and get more sore, for this will, so to speak, burn in their bellies like the boiling water. 




51-60 von 111 Ayaat, Seite 6/12

 

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