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Quran
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Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


79.37. was den (denjenigen) angeht, wer das Maß (an Frevel) überschritte

[ anNazi'at:37 ]


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Alle Suren anzeigen | alIsra' | 81-90 von 111 Ayaat, Seite 9/12

 

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



17.81. Waqul dschaa alhaqqu wazahaqa albatiluinna albatila kana zahuuqan

17.81. And say: Truth hath come and falsehood hath vanished away. Lo! falsehood is ever bound to vanish. (Pickthall)

17.81. Und sag: Das Wahre ist gekommen, und das Nichtige ist vergangen, das Nichtige ist ja vergänglich. (Ahmad v. Denffer)

17.81. Und sag: Die Wahrheit ist gekommen, und das Falsche geht dahin; das Falsche ist ja dazu bestimmt, dahinzugehen. (Bubenheim)

17.81. Und sage: "Gekommen ist die Wahrheit, und die Irrlehre ist untergegangen. Die Irrlehre ist dem Verschwinden geweiht. (Azhar)

17.81. Und sag: ‚Das Wahre ist gekommen und das für nichtig Erklärte ist vergangen.‘ Gewiß, das für nichtig Erklärte ist immer vergänglich. (Zaidan)

17.81. Und sag: Die Wahrheit ist (mit dem Islam) gekommen, und Lug und Trug (des Unglaubens) sind verschwunden. Lug und Trug schwinden (immer) dahin. (Paret)

17.81. Und sprich: "Gekommen ist die Wahrheit und dahingeschwunden ist die Falschheit; wahrlich, das Falsche verschwindet bestimmt." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 81 bis 81

And declare, "The Truth has come and falsehood has vanished: for falsehood is a thing that must by its nature vanish." ( 101 )

Desc No: 101
At the time of this declaration, the persecution of the Muslims was at its height. A large number of them had emigrated to Habash, and those who had remained behind were suffering from untold hardships at Makkah and its suburbs: so much so that the life of the Holy Prophet himself was always in danger. Therefore, to all appearances, falsehood was prevailing everywhere and there was no sign to show that the truth would ever overpower falsehood. That is why the disbelievers took it for a boastful talk and scoffed at it when this declaration was trade. But this prophecy of victory did come out true in less than a decade when the Holy Prophet entered the same city of Makkah as a conqueror, and entered the Ka'abah where he made the same declaration while he was breaking the three hundred and sixty idols. According to a Tradition of Bukhari, related by Hadrat 'Abdullah bin Mas`ud, "On the day of the conquest of Makkah the Holy Prophet went on striking idols and uttering these words: `The Truth has come and falsehood has vanished; for falsehood is a thing that must by its nature vanish. The Truth has come and falsehood will never reappear nor return' . " 




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17.82. Wanunazzilu mina alqur-ani mahuwa schifaon warahmatun lilmu/miniina walayaziidu aldhdhalimiina illakhasaran

17.82. And We reveal of the Quran that which is a healing and a mercy for believers though it increase the evil doers in naught save ruin. (Pickthall)

17.82. Und Wir offenbaren vom Koran was Heilung ist und Barmherzigkeit für die Gläubigen, und es fügt den Unrechthandelnden nichts hinzu außer Verlust. (Ahmad v. Denffer)

17.82. Und Wir offenbaren vom Qur´an, was für die Gläubigen Heilung und Barmherzigkeit ist; den Ungerechten aber mehrt es nur den Verlust. (Bubenheim)

17.82. Wir senden dir im Koran Offenbarungen herab, die den Gläubigen Trost und Barmherzigkeit bringen. Den Ungerechten bringen sie mehr Schaden. (Azhar)

17.82. Und WIR senden nach und nach vom Quran hinab, was eine Heilung und Gnade für die Mumin ist. Doch er bestärkt die Unrecht-Begehenden nur noch im Fehlgehen. (Zaidan)

17.82. Wir senden im Koran (den Menschen) Offenbarungen hinunter, die für die Gläubigen eine Heilung und (ein Erweis unserer) Barmherzigkeit sind. Aber die Frevler haben dadurch nur noch mehr Schaden. (Paret)

17.82. Und Wir senden vom Qur'an das hinab, was eine Heilung und Barmherzigkeit für die Gläubigen ist; den Ungerechten aber mehrt es nur den Schaden. (Rasul)



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17.83. Wa-idha anAAamna AAalaal-insani aAArada wanaa bidschanibihiwa-idha massahu alschscharru kana yauusan

17.83. And when We make life pleasant unto man, he turneth away and is averse; and when ill toucheth him he is in despair. (Pickthall)

17.83. Und wenn Wir dem Menschen eine Wohltat erweisen, wendet er sich ab und hält sich abseits, und wenn ihn das Böse anrührt, ist er hoffnungslos. (Ahmad v. Denffer)

17.83. Wenn Wir dem Menschen Gunst erweisen, wendet er sich ab und entfernt sich zur Seite. Wenn ihm aber Schlechtes widerfährt, ist er sehr verzweifelt. (Bubenheim)

17.83. Wenn Wir dem Menschen aus Unserer Gabenfülle geben, wendet er sich überheblich ab und hält sich fern. Wenn ihn Unheil heimsucht, ist er verzweifelt. (Azhar)

17.83. Und wenn WIR dem Menschen gute Gaben gewähren, wendet er sich ab und weicht zur Seite. Und wenn ihn das Unheil trifft, ist er äußerst verzweifelt. (Zaidan)

17.83. Wenn wir dem Menschen Gnade erweisen, wendet er sich weg und hält sich abseits (statt sich dankbar zu zeigen). Wenn aber Unheil über ihn kommt, ist er ganz verzweifelt. (Paret)

17.83. Und wenn Wir dem Menschen Gnade erweisen, wendet er sich ab und geht beiseite; wenn ihn aber ein Übel trifft, gibt er sich der Verzweiflung hin. (Rasul)



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17.84. Qul kullun yaAAmalu AAala schakilatihifarabbukum aAAlamu biman huwa ahda sabiilan

17.84. Say: Each one doth according to his rule of conduct, and thy Lord is best aware of him whose way is right. (Pickthall)

17.84. Sag: Jeder handelt nach seiner Weise, und euer Herr weiß genau, wer mehr rechtgeleiteten Weges ist. (Ahmad v. Denffer)

17.84. Sag: Jeder handelt nach seiner Weise. Euer Herr weiß sehr wohl, wessen Weg der Rechtleitung eher entspricht. (Bubenheim)

17.84. Sage den Ungläubigen: "Jeder handelt auf seine Art. Euer Herr weiss genau, wer den rechten Weg wirklich geht." (Azhar)

17.84. Sag: ‚Jeder handelt nach seiner Art. Denn euer HERR weiss besser Bescheid über jeden, der den besseren Weg geht.‘ (Zaidan)

17.84. Sag: Ein jeder handelt nach seiner Weise (`alaa schaakilatihie). Und euer Herr weiß sehr wohl, wer eher auf dem rechten Wege ist. (Paret)

17.84. Sprich: "Ein jeder handelt gemäß seiner eigenen Art, und euer Herr weiß am besten, wer den rechten Weg geht." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 82 bis 84

We are sending down to you through the revelation of the Qur'an what is a healing and mercy to the Believers, though it adds nothing but loss to the workers of iniquity. ( 102 ) Man is a (strange) creature: when We bestow favour on him, he behaves arrogantly and turns his back, but when misfortune befalls him, he begins to despair. O rophet, say to them, "Everyone is following his own way but your Lord alone knows best who is on the right way."

Desc No: 102
That is, "Those people who make the Qur'an their guide and their book of law, arc favoured with the blessing of Allah and arc cured of all their mental, psychological, moral. and cultural diseases. On the other hand, those wicked people who reject this and turn their back on its guidance, in fact, are unjust to themselves. Therefore, the Qur'an dces not allow them to remain even in that bad condition in which they were before its revelation or its knowledge but involves them in a greater loss than before. This is because before the revelation of the Qur'an or their acquaintance with it, they suffered from ignorance alone but when the Qur'an came before them and made distinct the difference between Truth and falsehood, no excuse was left with them to remain in their previous condition of. ignorance. After this, if they reject its guidance and persist in their deviation, it is a clear proof that they are not ignorant but workers of iniquity and worshippers of falsehood, which arc averse to the Truth. For then their position is of the one who, when presented both poison and elixir, makes a choice of poison. Therefore, they themselves are in that cast fully responsible for their deviation and whatever crimes they commit after that, shall incur their full punishment. It is obvious that the consequent loss of wickedness must be far greater than the loss of ignorance. The Holy Prophet has summed this up in this concise and comprehensive sentence: "The Qur'an is either an argument in your favour or against you. "  "




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17.85. Wayas-aluunaka AAani alrruuhiquli alrruuhu min amri rabbii wama uutiitummina alAAilmi illa qaliilan

17.85. They will ask thee concerning the Spirit. Say: The Spirit is by command of my Lord, and of knowledge ye have been vouchsafed but little. (Pickthall)

17.85. Und sie fragen dich nach dem Geist. Sag: Der Geist ist etwas vom Befehl meines Herrn, und euch wurde vom Wissen nur wenig gegeben! (Ahmad v. Denffer)

17.85. Sie fragen dich nach dem Geist. Sag: Der Geist ist vom Befehl meines Herrn, euch aber ist vom Wissen gewiß nur wenig gegeben. (Bubenheim)

17.85. Sie fragen dich nach der Seele. Sage: "Gott allein weiß, was die Seele ist . Was euch an Wissen zuteil geworden ist, ist gegenüber Gottes Wissen wenig." (Azhar)

17.85. Und sie fragen dich nach der Seele, sag: ‚Die Seele ist eine Angelegenheit meines HERRN; und euch wurde vom Wissen nur ein wenig zuteil.‘ (Zaidan)

17.85. Man fragt dich nach dem Geist. Sag: Der Geist ist Logos (amr) von meinem Herrn. Aber ihr habt nur wenig Wissen erhalten. (Paret)

17.85. Und sie befragen dich über die Seele. Sprich: "Die Seele ist eine Angelegenheit meines Herrn; und euch ist vom Wissen nur wenig gegeben." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 85 bis 85

They ask you about "The Spirit." ( 103 ) Say, "This Spirit comes by the ommand of my Lord, but you have been given only a little of the 'Knowledge' . "

Desc No: 103
It is generally understood that the Arabic word "Ruh"stands here for "soul"' as if the people asked the Holy Prophet about the soul of man in regard to its nature, and the answer was that it came by the Command of Allah. But we have great hesitation in accepting this meaning for it could be taken only if the verse be isolated from its context; otherwise these words would become quite incoherent for there is no reason why the question about "soul" should have intervened between the preceding three verses and following verses which deal with the theme of the Qur'an.
If we read the verse in its context, it becomes quite obvious that here the word "Ruh" (The Spirit) stands for the angel who brings Revelation. This was in answer to the question of the mushriks, "Where from do you bring the Qur'an?" as if to say, "O Muhammad, these people ask you about "The Spirit', that is, the source of the Qur'an or the means of acquiring it", so tell them, "This Spirit comes to me by the Command of my Lord but your knowledge is so little that you cannot distinguish between the nature of human words and the Divinely revealed words. That is why you suspect that this has been fabricated by some man. "
The above interpretation is to be preferred, because it fits in excellently between the preceding and the succeeding verses. This is also supported by the Qur'an itself: " ...He sends down by His Command ` The Spirit" to any of His servants He wills so that they should warn the people of the Day, when they shall be assembled together." (XL: 15) "And likewise We have sent down "The Spirit' to you by Our Command: you did not know what the Book was and what the Faith ..." (XLII: 52).
Besides this, Ibn `Abbas, Qatadah and Hasan Basri (may Allah bestow His mercy upon them all) have also adopted the same interpretation. Ibn Jarir has attributed the same thing to Ibn `Abbas on the authority of Qatadah, but at the same time he tells a strange thing that Ibn `Abbas stated this thing only in secret. Again the author of Ruh-ul-Ma'ani cites these words of Hasan and Qatadah: "By ruh is meant Jibril: the question was about the nature of his coming down and inspiring the heart of the Holy Prophet with Revelation." 




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17.86. Wala-in schi/na lanadhhabannabialladhii awhayna ilayka thumma latadschidu laka bihi AAalayna wakiilan

17.86. And if We willed We could withdraw that which We have revealed unto thee, then wouldst thou find no guardian for thee against Us in respect thereof. (Pickthall)

17.86. Und wenn Wir wollten, ganz bestimmt könnten Wir Weggehen mit dem, was Wir dir offenbart haben, dann findest du für dich dafür gegen Uns keinen Sachwalter, (Ahmad v. Denffer)

17.86. Und wenn Wir wollten, würden Wir ganz gewiß wegnehmen, was Wir dir (als Offenbarung) eingegeben haben. Hierauf würdest du für dich in dieser (Sache) keinen Sachwalter gegen Uns finden, (Bubenheim)

17.86. Wenn Wir wollten, würden Wir dir den offenbarten Koran wegnehmen, und du würdest keinen finden, der sich vor Uns für dich einsetzt. (Azhar)

17.86. Und hätten WIR es gewollt, hätten WIR doch das vergehen lassen, was WIR dir als Wahy zuteil werden ließen, dann wirst du für dich niemanden finden, der dafür (für den Quran) alsWakil gegen Uns auftritt, (Zaidan)

17.86. Wenn wir wollen, nehmen wir weg, was wir dir (als Offenbarung) offenbart haben. Dann findest du für dich niemand, der in dieser Angelegenheit gegen mich Sachwalter wäre. (Paret)

17.86. Und wenn Wir es wollten, könnten Wir gewiß das wieder fortnehmen, was Wir dir offenbart haben; du fändest dann für dich in dieser Sache keinen Beschützer Uns gegenüber , (Rasul)



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17.87. Illa rahmatan min rabbika innafadlahu kana AAalayka kabiiran

17.87. (It is naught) save mercy from thy Lord. Lo! His kindness unto thee was ever great. (Pickthall)

17.87. Außer Barmherzigkeit von deinem Herrn, Seine Gunst zu dir ist ja groß. (Ahmad v. Denffer)

17.87. außer Barmherzigkeit von deinem Herrn. Gewiß, Seine Huld zu dir ist ja groß. (Bubenheim)

17.87. Du hast ihn aus Barmherzigkeit Deines Herrn bekommen. Seine dir erwiesene Huld ist groß. (Azhar)

17.87. es sei denn eine Gnade von deinem HERRN. Gewiß, Seine Gunst ist dir gegenüber unermesslich. (Zaidan)

17.87. (Es ist) nichts als Barmherzigkeit von deinem Herrn (wenn er dir Offenbarungen eingibt). Die Huld, die er dir (damit) erweist, ist groß. (Paret)

17.87. außer der Barmherzigkeit deines Herrn. Wahrlich, Seine Gnade gegen dich ist groß. (Rasul)



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17.88. Qul la-ini idschtamaAAati al-insu waaldschinnuAAala an ya/tuu bimithli hatha alqur-ani laya/tuuna bimithlihi walaw kana baAAduhum libaAAdindhahiiran

17.88. Say: Verily, though mankind and the Jinn should assemble to produce the like of this Quran, they could not produce the like thereof though they were helpers one of another. (Pickthall)

17.88. Sag: Wenn sich die Menschheit und die Dschinn dazu zusammentäten, daß sie etwas diesem Koran Gleiches brächten, - sie bringen nicht etwas ihm Gleiches, und wenn die einen von ihnen den anderen Beistand gäben. (Ahmad v. Denffer)

17.88. Sag: Wenn sich die Menschen und die Ginn zusammentäten, um etwas beizubringen, was diesem Qur´an gleich wäre, sie brächten nicht seinesgleichen bei, auch wenn sie einander Beistand leisten würden. (Bubenheim)

17.88. Sage: "Wenn sich die Menschen und die Dschinn zusammentun würden, um einen ähnlichen Koran zu schaffen, würden sie es nicht können, auch wenn sie einander eifrig dabei unterstützen würden." (Azhar)

17.88. Sag: ‚Würden sich die Menschen und die Dschinn vereinigen, damit sie ein diesem Quran Gleiches hervorbringen, würden sie nicht Seinesgleichen hervorbringen, selbst dann nicht, sollten die einen den anderen beistehen.‘ (Zaidan)

17.88. Sag: Gesetzt den Fall, die Menschen und die Dschinn tun sich (alle) zusammen, um etwas beizubringen, was diesem Koran gleich(wertig) ist, so werden sie das nicht können. Auch (nicht), wenn sie sich gegenseitig (dabei) helfen würden. (Paret)

17.88. Sprich: "Wenn sich auch die Menschen und die Dschinn vereinigten, um etwas Gleiches wie diesen Qur'an hervorzubringen, brächten sie doch nichts Gleiches hervor, selbst wenn sie einander beistünden." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 86 bis 88

O Muhammad, We may, if We so will, take back from you all of what We have revealed to you: then you will find none to help you in getting it back from Us. All that you have received is by the favour of your Lord. Indeed His favour to you is very great. ( 104 ) Declare this, "Even if human beings and jinns should cooperate with one another to bring forth a book like the Qur'an, they will never be able to bring anything like it, even though all of them help one another." ( 105 )

Desc No: 104
Though these words arc apparently addressed by the Holy Prophet, they are in fact meant for the disbelievers who considered the Holy Qur'an to be either the invention of the Holy Prophet himself or of some other man, who secretly taught him the Qur'an. They are being told that this is the Word of Allah, as if to say, "Our Prophet has not fabricated the Qur'an but We have bestowed this on him, and if We take it back from him, the Prophet has no power to invent such a thing nor has any other man the power to help the Prophet to present such a miraculous Book. " 

Desc No: 105
This challenge occurs at several other places in the Qur'an: (II: 23, X: 38-39, XL: 13-14, LII: 33-34). At all these places, this has been cited as an answer to the charge of the disbelievers that Muhammad (Allah's peace be upon him) has himself invented the Qur'an but is presenting it as Allah's Word. Besides this, the same has also been refuted in X: 16: "Say also, `Had not Allah willed that I should recite the Qur'an to you, I could not have recited it to you, nor could I have been able to give you any information about it: already have I lived a lifetime among you before its revelation. Do you not use your common sense?'"
Now let us turn to the three arguments contained in these verses as a proof that the Qur'an is the Word of Allah.
(1) The Qur'an is such a miracle in regard to its language, style, arguments, themes, topics, teachings and prophecies that it is beyond any human power to produce the like of it, as if to say, "You say that a man has invented this but We challenge that even the whole of mankind combined cannot produce a Book like this: nay, even if the jinns, whom the mushriks worship as deities and whom this Book openly attacks, should come to the help of the disbelievers, they cannot produce a Book like this to refute this challenge."
(2) As regards the charge that Muhammad (Allah's peace be upon him) has himself invented this Book, the Qur'an refutes their claim, as if to say, "Muhammad is one of you and not a foreigner. He has lived among you for forty years before the revelation of the Qur'an. Did you ever hear words like those of the Qur'an from him even a day before his claim of Prophethood, or did you ever hear him discussing themes and problems contained in the Qur'an? If you consider the matter from this point of view, it will become obvious to you that the sudden change which has come about in the language, ideas, information, style and the way of thinking of Muhammad, could not take place without Divine Guidance."
(3) "Can you not see that after the recital of the Qur'an he dces not disappear but lives among you? You hear other things than the Qur'an from him. Do you not notice that the distinction between the two different styles of expression is so obvious that no man can successfully adopt the two styles at one and the same time?" The distinction can also be noticed, even today, between the language of the Qur'an and that of the Traditions of the Holy Prophet. Anyone well-versed in the Arabic language and literature notices the difference which is so marked that one can categorically say that these modes of expression cannot belong to one and the same person. (For further reference please also see E.N. 21 of X 16).  "




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17.89. Walaqad sarrafna lilnnasifii hatha alqur-ani min kulli mathalin faabaaktharu alnnasi illa kufuuran

17.89. And verity We have displayed for mankind in this Quran all kids or similitudes, but most of mankind refuse aught save disbelief. (Pickthall)

17.89. Und Wir haben schon für die Menschen in diesem Koran von jedem Gleichnis abgewechselt, und die meisten Menschen weigern sich nur als Glaubensverweigernde. (Ahmad v. Denffer)

17.89. Wir haben ja den Menschen in diesem Qur´an ein jedes Gleichnis verschiedenartig dargelegt, doch die meisten Menschen weigern sich (und wollen nichts) außer dem Unglauben. (Bubenheim)

17.89. Wir haben den Menschen in diesem Koran alle Arten von Gleichnissen angeführt, doch die meisten Menschen wollten nichts anderes tun als trotzig verleugnen. (Azhar)

17.89. Und gewiß, bereits erläuterten WIR in diesem Quran von jedem Gleichnis. Doch die meisten Menschen lehnten alles außer dem äußersten Kufr ab. (Zaidan)

17.89. Und wir haben den Menschen in diesem Koran allerlei Beispiele abgewandelt. Aber die meisten Menschen wollten nichts anderes als ungläubig sein. (Paret)

17.89. Und wahrlich, Wir haben für die Menschen in diesem Qur'an allerlei abgewandelte Beispiele angeführt; aber die meisten Menschen wollen nichts anderes als ungläubig zu sein. (Rasul)



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17.90. Waqaluu lan nu/mina laka hattatafdschura lana mina al-ardi yanbuuAAan

17.90. And they say: We will not put faith in thee till thou cause a spring to gush forth from the earth for us; (Pickthall)

17.90. Und sie tagen: "Sicher glauben wir nicht an dich, bis du für uns aus der Erde einen Born hervorbrechen läßt, (Ahmad v. Denffer)

17.90. Und sie sagen: "Wir werden dir nicht glauben, bis du uns aus der Erde eine Quelle hervorströmen läßt (Bubenheim)

17.90. Sie sagten dir: "Wir werden dir nicht eher glauben, bis du uns aus der Erde eine Quelle hervorsprudeln lässt, (Azhar)

17.90. Und sie sagten: „Wir werden dir keinen Iman schenken, bis du für uns von der Erde 2 eine Quelle entspringen lässt, (Zaidan)

17.90. Und sie sagten: "Wir werden dir nicht glauben, solange du uns nicht aus der Erde eine Quelle hervorkommen läßt (Paret)

17.90. Und sie sagen: "Wir werden dir nimmermehr glauben, bis du uns einen Quell aus der Erde hervorsprudeln läßt ; (Rasul)



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