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70.30. außer gegenüber ihren Gattinnen oder was ihre rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt, denn sie sind (hierin) nicht zu tadeln,

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Medina-Musshaf Seite 303

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



18.91. Kadhalika waqad ahatnabima ladayhi khubran

18.91. So (it was). And We knew all concerning him. (Pickthall)

18.91. So war es, und Wir haben schon, was bei ihm war, mit Kenntnis erfaßt. (Ahmad v. Denffer)

18.91. So war es. Und Wir haben ja umfassende Kenntnis von dem, was ihn betrifft. (Bubenheim)

18.91. Wir wussten genau, wie er mit diesen verfuhr. (Azhar)

18.91. Solcherart war es. Und bereits hatten WIR umfassendes Wissen über das, worüber er verfügte. (Zaidan)

18.91. So (war das). Und wir wissen (wohl) darüber Bescheid, wie es bei ihm war. (Paret)

18.91. Und so war es; und Wir umfaßten mit Wissen, wie es um ihn bestellt war. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 89 bis 91

Then he made preparations (for another expedition and marched on) till he reached the limit where the sun rose. There he saw the sun rising on a people, whom We had not given any shelter from sun shine ( 66 ) . This was their condition and We know well whatever Zul-Qarnain possessed.

Desc No: 66
That is, "When he advanced towards the East, conquering one country after the other, he reached a territory where the limits of the civilized world had come to an end and beyond which was the territory of barbaric people, who had no shelter at all of tents or buildings." 




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18.92. Thumma atbaAAa sababan

18.92. Then he followed a road (Pickthall)

18.92. Dann folgte er einem Verbindungsweg, (Ahmad v. Denffer)

18.92. Hierauf verfolgte er einen Weg, (Bubenheim)

18.92. Wieder machte er von den ihm gewährten Mittel Gebrauch und zog weiter. (Azhar)

18.92. Dann folgte er einem Weg. (Zaidan)

18.92. Hierauf schlug er (wieder) einen (anderen) Weg ein (thumma atba`a sababan). (Paret)

18.92. Hierauf folgte er dem gegebenen Weg , (Rasul)



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18.93. Hatta idha balaghabayna alssaddayni wadschada min duunihima qawman layakaduuna yafqahuuna qawlan

18.93. Till, when he came between the two mountains, he found upon their hither side a folk that scarce could understand a saying. (Pickthall)

18.93. Bis, als er den Ort zwischen den beiden Wällen erreichte, er vor ihnen Leute feind, die fast nicht ein Wort verstanden. (Ahmad v. Denffer)

18.93. bis, als er den Ort zwischen den beiden Bergen erreichte, er diesseits von ihnen ein Volk fand, das beinahe kein Wort verstand. (Bubenheim)

18.93. Als er die Niederung zwischen zwei Bergen erreicht hatte, fand er ein Volk, das kaum verstand, was man ihm sagte. (Azhar)

18.93. Als er dann (den Ort) zwischen den beiden Wällen erreichte, fand er hinter ihnen Leute, die kaum Gesagtes verstanden. (Zaidan)

18.93. Als er schließlich an die Stelle zwischen den beiden Wällen gelangte, fand er (diesseits) vor ihnen Leute, die, wenn man etwas zu ihnen sagte, es kaum verstanden (laa yakaaduuna yafqahuuna qaulan). (Paret)

18.93. bis er zwischen die beiden Wälle gelangte; er fand hinter diesen ein Volk, das kaum eine Sprache verstehen konnte. (Rasul)



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18.94. Qaluu ya dha alqarnayniinna ya/dschuudscha wama/dschuudscha mufsiduuna fii al-ardi fahalnadschAAalu laka khardschan AAala an tadschAAala baynanawabaynahum saddan

18.94. They said: O Dhul-Qarneyn! Lo! Gog and Magog are spoiling the land. So may we pay thee tribute on condition that thou set a barrier between us and them? (Pickthall)

18.94. Sie sagten: "Dsu-l-Qamain, Gog und Magog richten Unheil auf der Erde an, - also geben wir dir Tribut, damit du zwischen uns und zwischen ihnen einen Wall machst?" (Ahmad v. Denffer)

18.94. Sie sagten: "O Du ´1-Qarnain, Ya´gug und Ma´gug stiften Unheil auf der Erde. Sollen wir dir eine Gebühr dafür aussetzen, daß du zwischen uns und ihnen eine Sperrmauer errichtest?" (Bubenheim)

18.94. Diese Menschen sprachen: "Du mit den zwei Hörnern! Gog und Magog richten Unheil auf Erden an und machen uns zunichte. Können wir dir einen Zins dafür geben, damit du zwischen uns und ihnen einen Wall errichtest?" (Azhar)

18.94. Sie sagten: „Dhulqarnain! Gewiß, Yadschudsch und Madschudsch sind Verderben-Anrichtende auf Erden. Sollten wir dir eine Löhnung dafür ansetzen, dass du zwischen uns und ihnen einen Wall errichtest?“ (Zaidan)

18.94. Sie sagten: "Du mit den zwei Hörnern! Gog (Ya'dschuudsch) und Magog (Ma'dschuudsch) richten auf der Erde Unheil an. Sollen wir dir nicht eine Gebühr (khardsch) dafür aussetzen, daß du zwischen uns und ihnen einen Wall machst?" (Paret)

18.94. Sie sagten: "O Thu-l-Qarnain, Gog und Magog stiften Unheil im Lande; sollen wir dir nun Tribut zahlen unter der Bedingung, daß du zwischen uns und ihnen einen Wall errichtest?" (Rasul)



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18.95. Qala ma makkannii fiihi rabbiikhayrun faaAAiinuunii biquwwatin adschAAal baynakum wabaynahum radman

18.95. He said: That wherein my Lord hath established me better (than your tribute). Do but help me with strength (of men), I will set between you and them a bank. (Pickthall)

18.95. Er sagte: "Das, womit mein Herr mich stark gemacht hat, ist besser, also steht ihr mir kräftig bei, ich mache zwischen euch und ihnen einen Damm. (Ahmad v. Denffer)

18.95. Er sagte: "Was mir mein Herr an fester Stellung verliehen hat, ist besser (als eure Gebühr). Doch helft mir mit (eurer Arbeitskraft, damit ich zwischen euch und ihnen einen aufgeschütteten Wall errichte. (Bubenheim)

18.95. Er sprach: "Was mein Herr mir beschert, ist die beste Belohnung. Helft mir mit Arbeitskraft und Material, so errichte ich zwischen euch einen Damm. (Azhar)

18.95. Er sagte: „Das, worin mich mein HERR festigte, ist besser. Also unterstützt mich durch Arbeitskraft, damit ich zwischen euch und ihnen einen Damm errichte. (Zaidan)

18.95. Er sagte: "Die Macht, die mein Herr mir gegeben hat, ist mehr wert (als was ihr mir bieten könnt). Helft mir nun tüchtig, damit ich zwischen euch und ihnen einen Schutzwall (radm) mache! (Paret)

18.95. Er sagte: "Die Macht, die mein Herr mir gegeben hat, ist besser. So helft mir denn mit all eurer Kraft, damit ich zwischen euch und ihnen einen Damm errichten kann. (Rasul)



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18.96. Atuunii zubara alhadiidi hattaidha sawa bayna alsadafayni qalaonfukhuu hatta idha dschaAAalahu naran qalaatuunii ofrigh AAalayhi qitran

18.96. Give me pieces of iron till, when he had levelled up (the gap) between the cliffs, he said: Blow! till, when he had made it a fire, he said: Bring me molten copper to pour thereon. (Pickthall)

18.96. Gebt mir Eisenbrocken" - bis, als er es zwischen den beiden Bergseiten eingeebnet hatte, er sagte: "Blast!" - bis, als er es ein Feuer gemacht hatte, er sagte: "Gebt mir Kupfer, ich leere es darüber aus." (Ahmad v. Denffer)

18.96. Bringt mir die Eisenstücke." Als er nun zwischen den beiden Berghängen gleich hoch (aufgeschüttet) hatte, sagte er: "Blast (jetzt)." Als er es zum Glühen gebracht hatte, sagte er: "Bringt mir, damit ich (es) darüber gieße, geschmolzenes Kupfer." (Bubenheim)

18.96. Holt mir Eisenblöcke herbei! Als er den Damm so hoch gebaut hatte, dass er zwischen beiden Berghängen gleichmäßig verlief, sagte er ihnen: "Blast! Facht das Feuer an!" Als er Feuer gemacht hatte, so dass das Metall schmolz, sprach er: "Holt es her, damit ich geschmolzenes Kupfer auf den Damm gieße!" (Azhar)

18.96. Bringt mir Eisenstücke!“ Als er dann (die Lücke) zwischen den beiden Wallabhängen auf gleicher Höhe zuschütten ließ, sagte er: „Blast!“ Als er dann es (das Eisen) erhitzte, sagte er: „Bringt mir geschmolzenes Kupfer, das ich darüber gieße!“ (Zaidan)

18.96. Bringt mir die Eisenstücke!" Als er schließlich (den Wall) zwischen den beiden Berghängen gleichmäßig hoch gemacht hatte, sagte er: "Blast (das Feuer an)!" Als er es schließlich zum Glühen gebracht hatte, sagte er: "Bringt mir (flüssiges) Metall (qitr), damit ich es darübergieße!" (Paret)

18.96. Bringt mir Eisenstücke." Als er die Kluft zwischen den beiden Bollwerken ausgefüllt hatte, sagte er: "Blast!" Als er es (das Eisen) feurig gemacht hatte, sagte er: "Bringt mir geschmolzenes Kupfer, ich will es darüber gießen!" (Rasul)



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18.97. Fama istaAAuu an yadhharuuhuwama istataAAuu lahu naqban

18.97. And (Gog and Magog) were not able to surmount, nor could they pierce (it). (Pickthall)

18.97. Da konnten sie ihn nicht hinaufsteigen, und sie konnten kein Loch in ihn machen. (Ahmad v. Denffer)

18.97. So konnten sie ihn weder überwinden, noch konnten sie ihn durchbrechen. (Bubenheim)

18.97. Man konnte ihn weder besteigen noch durchbrechen. (Azhar)

18.97. Dann konnten sie ihn weder erklimmen, noch darin ein Loch bohren. (Zaidan)

18.97. Nun konnten sie nicht über ihn (herüber) kommen und ihn (auch) nicht durchbrechen. (Paret)

18.97. So vermochten sie es nicht, sie (die Dämme) zu erklimmen, noch konnten sie sie durchbrechen. (Rasul)



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18.98. Qala hatha rahmatun minrabbii fa-idha dschaa waAAdu rabbii dschaAAalahu dakkaawakana waAAdu rabbii haqqan

18.98. He said: This is a mercy from my Lord; but when the promise of my Lord cometh to pass, He will lay it low, for the promise of my Lord is true. (Pickthall)

18.98. Er sagte: "Dies ist eine Barmherzigkeit von meinem Herrn, und wenn das Versprechen meines Herrn kommt, macht Er ihn zu Staub, und das Versprechen meines Herrn ist wahr" (Ahmad v. Denffer)

18.98. Er sagte: "Das ist eine Barmherzigkeit von meinem Herrn. Wenn dann das Versprechen meines Herrn eintrifft, läßt Er ihn in sich zusammensinken; und das Versprechen meines Herrn ist wahr." (Bubenheim)

18.98. Das ist ein Beweis für die Barmherzigkeit meines Herrn. Wenn sich Gottes Verheißung erfüllt, wird Er ihn dem Erdboden gleichmachen. Gottes Verheißung ist wahr. (Azhar)

18.98. Er sagte: „Dies ist eine Gnade von meinem HERRN. Und wenn das Versprechen meines HERRN eintrifft, wird ER ihn dem Erdboden gleich machen. Und das Versprechen meines HERRN ist wahr.“ (Zaidan)

18.98. Er sagte: "Das ist (ein Erweis der) Barmherzigkeit von meinem Herrn. Wenn aber (dereinst) das Versprechen meines Herrn in Erfüllung geht, läßt er ihn zu Staub zerfallen (dscha`alahuu dakkaa'a). Und das Versprechen meines Herrn ist wahr." (Paret)

18.98. Er sagte: "Das ist die Gnade meines Herrn; doch wenn die Verheißung meines Herrn in Erfüllung geht, wird Er sie zu Schutt zerfallen lassen; und die Verheißung meines Herrn ist wahr." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 92 bis 98

Then he made preparations (for another expedition and marched on) till he reached between two mountains, ( 67 ) where he found a people who could hardly understand any language. ( 68 ) They said, "O Zul-Qarnain, Gog and Magog ( 69 ) spread chaos in this land; should we then pay a tribute to you so that you may build a bulwark between us and them ?" He said, "What my Allah has granted me is more than enough. You should help me only with manual labour and I will build a barrier between you and them. ( 70 ) Come, bring sheets of iron for me. "When he had filled the space between the two mountains, he said to the people, "Now, ply your bellows." They did so till that (iron-wall) became redhot and he said, "Now let me pour molten brass upon it". This was such a barrier that Gog and Magog could not scale over it, nor were they able to dig through it. Zul-Qarnain said, "This is a mercy from my Lord; but when the time of my Lord's promise shall come, He will level it to dust ( 71 ) and the promise of my Lord is true. " ( 72 )

Desc No: 67
The "two mountains" must have been parts of that mountain range which runs between the Caspian Sea and the Black Sea (as stated in v. 96). This must be so because beyond them was the territory of Gog and Magog. 

Desc No: 68
That is, "It was difficult to communicate with them: their language was almost foreign to Zul-Qarnain and his companions, and, as they were quite barbaric, none could understand their language, nor were they acquainted with any foreign language."  

Desc No: 69
As has already been pointed out in E.N. 62, Gog and Magog were the wild tribes of North Eastern Asia which, from the very early times had been making inroads on settled kingdoms and empires in Asia and Europe and ravaging them. According to Genesis (Chapter 10), they were the descendants of Japheth, the sort of Noah, and the Muslim historians have also accepted this. And according to the book of Ezekiel (Chapters 38, 39), they inhabited the territories of Meshech (Moscow) and Tubal (Tubalsek). According to the Israelite historian Josephus, they were the Scythians and their territory spread to the north and the east of the Black Sea. According to Jerome, Magog inhabited the territory to the north of Caucasia near the Caspian Sea.  

Desc No: 70
That is, "As a ruler it is my duty to protect you from the ravages of your enemies: therefore it is not lawful for me to levy any extra taxes on you for this purpose. The treasury that Allah has placed in my custody, suffices for this purpose. You shall, however, have to help me with your manual labour." 

Desc No: 71
That is, "Though I have built a very strong iron-wall, as far as it was possible for me, it is not ever-lasting, for it will last only as long as Allah wills, and will fall down to pieces when the time of my Lord's promise shall come. Then no power in the world shall be able to keep it safe and secure."
As regards the time of Allah's promise, it has two meanings: (1) It may mean the time of the destruction of the wall, and (2) it may also mean the time of the death and destruction of everything destined by Allah at the end of the world i.e., the Hour of Resurrection.
Some people have entertained the misunderstanding that the wall attributed here to Zul-Qarnain refers to the famous Wall of China, whereas this wall was built between Derbent and Dar'yal, two cities of Daghestan in the Caucasus, the land that lies between the Black Sea and the Caspian. There are high mountains between the Black Sea and Dar'yal having deep gorges which cannot allow large armies to pass through them. Between Derbent and Dar'yal, however, there are no such mountains and the passes also are wide and passable. In ancient times savage hordes from the north invaded and ravaged southern lands through these passes and the Persian rulers who were scared of them had to build a strong wall, 50 miles long, 29 feet high and 10 feet wide, for fortification purposes, ruins of which can still be seen. Though it has not yet been established historically who built this wall in the beginning, the Muslim historians and geographers assign it to ZulQarnain because its remains correspond with the description of it given in the Qur'an. Ibn Jarir Tabari and Ibn Kathir have recorded the event, and Yaqut has mentioned it in his Mu jam-ul-Buldan that when after the conquest of Azerbaijan, Hadrat `Umar sent Suraqah bin `Amr, in 22 A.H. on an expedition to Derbent, the latter appointed `Abdur Rehman bin Rabi`ah as the chief of his vanguard. When 'Abdur Rehman entered Armenia, the ruler Shehrbraz surrendered without fighting. Then when `Abdur Rehman wanted to advance towards Derbent, Shehrbraz informed him that he had already gathered full information about the wall built by Zul-Qarnain, through a man, who could supply all the necessary details and then the man was actually presented before `Abdur Rehman. (Tabari, Vol. III, pp. 235-239; AI-Bidayah wan-Nihayah, Vol. VII, pp. 122-125, and Mu jam-ul-Buldan, under Bab-ul-Abwab: Derbent).
Two hundred years later, the Abbasid Caliph Wathiq (227-233 A.H.) despatched a party of 50 men under Sallam-ul-Tarjuman to study the wall of ZulQarnain, whose observations have been recorded in great detail by Yaqut in Mu jam-ul-Buldan and by Ibn Kathir in AI-Bidayah. They write that this expedition reached Samarrah from where they reached Tiflis (the present Tbilisi) and then through As-Sarir and Al-Lan, they reached Filanshah, from where they entered the Caspian territory. From there they arrived at Derbent and saw the wall. (AIBidayah Vol. II, p. 111, Vol. VII, pp. 122-125; Mu jam-ul-Buldan: under Bab-ulAbwab). This clearly shows that even up till the third century of Hijrah the Muslim scholars regarded this wall of the Caucasus as the wall of Zul-Qarnain.
Yaqut in his Mu jam-ul-Buldan has further confirmed the same view at a number of places. For instance, under Khazar (Caspian) he writes:
"This territory belongs to the Turks, which adjoins the Wall of ZulQarnain just behind Bab-ul-Abwab, which is also called Derbent." In the same connection, he records a report by Ahmad bin Fadlan, the ambassador of Caliph Al-Muqtadar-billah, who has given a full description of the Caspian land, saying that Caspian is the name of a country whose capital is Itil (near the present Astrakhan) right through which flows River Itil, which joins the Caspian front Russia and Bulghar.
Regarding Bab-ul-Abwab he says that this city is called both Al-Bab and Derbent, which is a highly difficult passage for the people coming from the northern lands towards the south. Once this territory was a part of the kingdom of Nausherwan, and the Persian rulers paid particular attention to strengthening their frontiers on that side.  

Desc No: 72
Here the story of Zul-Qarnain comes to an end. Though this story has been related in answer to the questions put by the disbelievers of Makkah as a test along with the stories of the "Sleepers of the Cave" and "Moses and Khidr", the Qur'an has utilized this story, too, for its own aim and object, as if to say, "ZulQarnain, about whose glory you have heard from the people of the Book, was not merely a conqueror, but also a believer of the doctrines of Tauhid and the lifeafter-death and acted upon the principles of justice and generosity. He was not a mean person like you who have been puffed up by the possession of petty estates, and give yourselves airs of superiority."   "




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18.99. Watarakna baAAdahum yawma-idhinyamuudschu fii baAAdin wanufikha fii alssuurifadschamaAAnahum dschamAAan

18.99. And on that day We shall let some of them surge against others, and the Trumpet will be blown. Then We shall gather them together in one gathering. (Pickthall)

18.99. Und Wir lassen manche von ihnen an diesem Tag in andere wie Wellen wogen, und es wird in das Horn gestoßen, dann versammeln Wir zu einer Versammlung, (Ahmad v. Denffer)

18.99. Wir lassen die einen von ihnen an jenem Tag wie Wogen unter die anderen geraten, und es wird ins Horn geblasen. Dann versammeln Wir sie vollständig. (Bubenheim)

18.99. Seitdem lassen Wir diese Völker durcheinanderwogen. Es wird in das Horn geblasen werden, und alle Menschen werden zum Jüngsten Tag versammelt werden. (Azhar)

18.99. Und WIR lassen die einen von ihnen an diesem Tag sich mit den anderen vermischen. Und nachdem es in As-sur gestoßen wird, werden WIR sie in einer Versammlung versammeln. (Zaidan)

18.99. Wir lassen sie an jenem Tag (des Gerichts hilflos und verstört) durcheinanderwogen. Und es wird in die Trompete geblasen. Dann versammeln wir sie alle. (Paret)

18.99. An jenem Tage werden Wir die einen von ihnen wie Wogen gegen die anderen anstürmen lassen, und es wird in den Sur gestoßen. Dann werden Wir sie allzumal (vor Uns) versammeln. (Rasul)



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18.100. WaAAaradna dschahannama yawma-idhinlilkafiriina AAardan

18.100. On that day We shall present hell to the disbelievers, plain to view, (Pickthall)

18.100. Und Wir zeigen die Hölle an diesem Tag den Glaubensverweigerern ganz offen, (Ahmad v. Denffer)

18.100. Und Wir führen die Hölle den Ungläubigen an jenem Tag in aller Deutlichkeit vor, (Bubenheim)

18.100. Die Hölle werden Wir an jenem Tag den Ungläubigen zeigen, (Azhar)

18.100. Und WIR werden Dschahannam an diesem Tag den Kafir in einer Vorführung zeigen. (Zaidan)

18.100. Und wir führen den Ungläubigen an jenem Tag die Hölle (als ihre künftige Wohnstätte) in aller Deutlichkeit vor (`aradnaa . . . `ardan), (Paret)

18.100. Und den Ungläubigen stellen Wir an jenem Tage Dschahannam in deutlicher Weise vor Augen ; (Rasul)



91-100 von 110 Ayaat, Seite 10/11

 

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