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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



18.101. Alladhiina kanat aAAyunuhumfii ghita-in AAan dhikrii wakanuu layastatiiAAuuna samAAan

18.101. Those whose eyes were hoodwinked from My reminder, and who could not bear to hear. (Pickthall)

18.101. Diejenigen, deren Augen unter einer Abdeckung waren, vor dem Erinnern an Mich, und die nicht imstande waren zum Hören. (Ahmad v. Denffer)

18.101. (ihnen,) deren Augen vor Meiner Mahnung (wie) unter einer Decke lagen und die (auch) nicht hören konnten. (Bubenheim)

18.101. deren Augen wie mit einer Decke verhüllt waren, so dass sie nichts sahen, was an Gott gemahnte und auch nicht hören konnten. (Azhar)

18.101. Es sind diejenigen, deren Augen mit 2 einer Blende gegen Meine Ermahnung umhüllt waren. Und sie vermochten nicht zu hören. (Zaidan)

18.101. (ihnen) deren Augen (zu ihren Lebzeiten gleichsam) unter einer Decke lagen, so daß sie meiner nicht gedachten, und die nicht zu hören vermochten. (Paret)

18.101. ihnen, deren Augen vor Meiner Mahnung verhüllt waren und die nicht einmal hören konnten. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 99 bis 101

And on that Day, ( 73 ) We will let loose the people to come close together tumultuously (like the waves of an ocean), and the trumpet shall be blown, and We will gather together all mankind. On that Day Hell shall be brought before the unbelievers who had become blind to My admonition and turned a deaf ear to it.

Desc No: 73
"On that Day": "The Day of Resurrection". As if to continue the theme of life-after-death to which Zul-Qarnain referred as the "time of my Lord's promise", the Qur'an has added verses 99-101 to it.  




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18.102. Afahasiba alladhiina kafaruuan yattakhidhuu AAibadii min duunii awliyaainna aAAtadna dschahannama lilkafiriina nuzulan

18.102. Do the disbelievers reckon that they can choose My bondmen as protecting friends beside Me? Lo! We have prepared hell as a welcome for the disbelievers. (Pickthall)

18.102. Rechnen diejenigen, die den Glauben verweigern, damit, daß sie sich Meine Knechte anstelle Meiner als Schutzfreunde annehmen? Wir haben ja die Hölle für die Glaubensverweigerer zur Niederlassung vorbereitet. (Ahmad v. Denffer)

18.102. Meinen denn diejenigen, die ungläubig sind, daß sie sich Meine Diener anstatt Meiner zu Schutzherren nehmen (können)? Gewiß, Wir haben die Hölle den Ungläubigen zur gastlichen Aufnahme bereitet. (Bubenheim)

18.102. Meinen denn die Ungläubigen, dass sie anstatt Meiner Meine Diener als Vertraute nehmen dürfen? Wir haben die Hölle als letzte Wohnstätte für die Ungläubigen bereitet. (Azhar)

18.102. Dachten etwa diejenigen, die Kufr betrieben haben, dass Meine Diener sich an Meiner Stelle andere Wali nehmen. Gewiß, WIR bereiteten Dschahannam den Kafir als Unterkunft. (Zaidan)

18.102. Meinen denn diejenigen, die ungläubig sind, daß sie meine Diener an meiner Statt zu Freunden nehmen können? (Nein!) Für die Ungläubigen haben wir die Hölle als Quartier bereit. (Paret)

18.102. Meinen die Ungläubigen etwa, sie könnten meine Diener an Meiner Statt zu Beschützern nehmen? Wahrlich, Wir haben den Ungläubigen Dschahannam als Hort bereitet. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 102 bis 102

What, ( 74 ) do these people, who have disbelieved, presume that they would make My servants their helpers beside Me ( 75 ) ? We have prepared Hell for the hospitality of such people.

Desc No: 74
This is the conclusion of the whole Surah and is not connected with the story of Zul-Qarnain only but with the subject-matter of this Surah as a whole. That theme was enunciated at the beginning of the Surah (1-8): The Holy Prophet invited his people (1) to give up shirk and adopt the doctrine of Tauhid instead, (2) to give up the worship of the world and to believe in the life of the Hereafter. But the chiefs of his people, who were puffed up with their wealth and grandeur, not only rejected his invitation but also persecuted and insulted those righteous people who had accepted his invitation. The discourse deals with the Same themes and utilizes in an excellent manner the. three stories which were related in answer to the questions put by the opponents of Islam as a test of his Prophethood. 

Desc No: 75
That is, "Do they still stick to their presumption even after hearing all this, and believe that their attitude will be profitable for them?"  




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18.103. Qul hal nunabbi-okum bial-akhsariinaaAAmalan

18.103. Say: Shall We inform you who will be the greatest losers by their works? (Pickthall)

18.103. Sag: Sollen Wir euch die größten Verlierer an Taten verkünden? (Ahmad v. Denffer)

18.103. Sag: Sollen Wir euch Kunde geben von denjenigen, die an ihren Werken am meisten verlieren, (Bubenheim)

18.103. Sprich: "Sollen Wir euch sagen, wer die größten Verlierer sein werden, die von ihren Werken nichts haben werden? (Azhar)

18.103. Sag: ‚Sollen wir euch eine Mitteilung über die Erfolglosesten beim Handeln machen?!‘ (Zaidan)

18.103. Sag: Sollen wir euch Kunde geben von denen, die im Hinblick auf (ihre) Werke (dereinst) am meisten verlieren, (Paret)

18.103. Sprich: "Sollen Wir euch die nennen, die bezüglich ihrer Werke die größten Verlierer sind? (Rasul)



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18.104. Alladhiina dalla saAAyuhumfii alhayati alddunya wahum yahsabuunaannahum yuhsinuuna sunAAan

18.104. Those whose effort goeth astray in the life of the world, and yet they reckon that they do good work. (Pickthall)

18.104. Diejenigen, deren Bemühen im Leben dieser Welt fehlging, und sie rechnen damit, daß sie Gutes an Werken tun? (Ahmad v. Denffer)

18.104. deren Bemühen im diesseitigen Leben fehlgeht, während sie meinen, daß sie gut handeln würden? (Bubenheim)

18.104. Das sind die, deren Taten auf Erden nichtig wurden, weil sie nicht glaubten, sondern den Irrweg gingen und meinten, dass sie Gutes getan hätten. (Azhar)

18.104. Es sind diejenigen, deren Bestreben im dießeitigen Leben verfehlt war, während sie dachten, sie bewerkstelligten doch Gutes. (Zaidan)

18.104. - (von denen) deren Eifer im diesseitigen Leben fehlgeleitet ist, während sie (ihrerseits) meinen, sie würden es recht machen (annahum yuhsinuuna sun`an)? (Paret)

18.104. Das sind die, deren Eifer im irdischen Leben in die Irre ging, während sie meinen, sie täten gar etwas Gutes." (Rasul)



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18.105. Ola-ika alladhiina kafaruubi-ayati rabbihim waliqa-ihi fahabitataAAmaluhum fala nuqiimu lahum yawma alqiyamatiwaznan

18.105. Those are they who disbelieve in the revelations of their Lord and in the meeting with Him. Therefor their works are vain, and on the Day of Resurrection We assign no weight to them. (Pickthall)

18.105. Diese sind es, welche den Glauben an die Zeichen ihres Herrn verweigert haben und die Begegnung mit Ihm, also sind ihre Taten hinfällig, und Wir geben ihnen am Tag der Auferstehung kein Gewicht. (Ahmad v. Denffer)

18.105. Das sind diejenigen, die die Zeichen ihres Herrn und die Begegnung mit Ihm leugnen. So werden ihre Werke hinfällig, und so werden Wir ihnen am Tag der Auferstehung kein Gewicht beimessen. (Bubenheim)

18.105. Das sind die, die Gottes Zeichen verleugnen und meinen, dass sie Ihm niemals wieder begegnen werden. Ihre Werke sind null und nichtig. Wir werden ihnen am Jüngsten Tag keine Bedeutung beimessen, denn sie haben kein Gewicht. (Azhar)

18.105. Es sind diese, die den Ayat ihres HERRN und Dessen Begegnung gegenüber Kufr betrieben haben, so wurden ihre Handlungen zunichte. Und am Tage der Auferstehung messen WIR ihnen keinerlei Bedeutung bei. (Zaidan)

18.105. Das sind diejenigen, die an die Zeichen ihres Herrn und (die Tatsache) daß sie (dereinst beim Gericht) ihm begegnen werden, nicht glauben. Ihre Werke sind daher hinfällig. Und wir erkennen ihnen (bei der Abrechnung) am Tag der Auferstehung (dafür) keinen Wert zu. (Paret)

18.105. Das sind jene, die die Zeichen ihres Herrn und die Begegnung mit Ihm leugnen. Darum sind ihre Werke nichtig, und am Tage der Auferstehung werden Wir ihnen kein Gewicht beimessen. (Rasul)



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18.106. Dhalika dschazaohum dschahannamubima kafaruu waittakhadhuu ayatiiwarusulii huzuwan

18.106. That is their reward: hell, because they disbelieved, and made a jest of Our revelations and Our messengers. (Pickthall)

18.106. Dies ist ihre Vergeltung, - die Hölle, - weil sie den Glauben verweigert haben und sich Meine Zeichen und Meine Gesandten zum Spott genommen haben. (Ahmad v. Denffer)

18.106. Das ist ihr Lohn - die Hölle - dafür, daß sie ungläubig waren und sich über Meine Zeichen und Meine Gesandten lustig machten. (Bubenheim)

18.106. Dass sie ungläubig waren und über Meine Zeichen und Meine Gesandten gespottet haben, wird ihnen mit der Hölle vergolten. (Azhar)

18.106. Dies ist ihre Vergeltung - Dschahannam, für das, was sie an Kufr betrieben haben, und dafür, dass sie Meine Ayat und Meine Gesandten zu verspotten pflegten. (Zaidan)

18.106. Das ist ihr Lohn, (nämlich) die Hölle, dafür, daß sie ungläubig waren und mit meinen Zeichen und meinen Gesandten ihren Spott getrieben haben. (Paret)

18.106. Dies ist ihr Lohn - Dschahannam, weil sie ungläubig waren und mit Meinen Zeichen und mit Meinen Gesandten Spott trieben. (Rasul)



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18.107. Inna alladhiina amanuuwaAAamiluu alssalihati kanat lahumdschannatu alfirdawsi nuzulan

18.107. Lo! those who believe and do good works, theirs are the Gardens of Paradise, for welcome, (Pickthall)

18.107. Diejenigen, die glauben und rechtschaffen handeln, für sie sind die Garten al-Firdaus zur Niederlassung, (Ahmad v. Denffer)

18.107. Gewiß, für diejenigen, die glauben und rechtschaffene Werke tun, wird es die Gärten des Paradieses zur gastlichen Aufnahme geben, (Bubenheim)

18.107. Die Gläubigen aber, die gute Werke verrichtet haben, werden die Paradiesgärten als Wohnstätte erhalten. (Azhar)

18.107. Gewiß, diejenigen, die den Iman verinnerlichen und gottgefällig Gutes tun - für sie sind die Dschannat von Al-Firdaus als Unterkunft bestimmt. (Zaidan)

18.107. Denjenigen (aber), die glauben und tun, was recht ist, werden die Gärten des Paradieses als Quartier zuteil. (Paret)

18.107. Wahrlich, jene, die da glauben und gute Werke tun - ihnen wird das Paradies von Al-Firdaus ein Hort sein , (Rasul)



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18.108. Khalidiina fiiha layabghuuna AAanha hiwalan

18.108. Wherein they will abide, with no desire to be removed from thence. (Pickthall)

18.108. Ewig sind sie dort, sie wollen nicht anderswo sein. (Ahmad v. Denffer)

18.108. ewig darin zu bleiben, und sie werden nicht begehren, davon wegzugehen´. (Bubenheim)

18.108. Dort werden sie ewig bleiben und wünschen, nicht daraus fortzugehen. (Azhar)

18.108. Darin werden sie ewig bleiben, und sich daraus keinen Umzug wünschen. (Zaidan)

18.108. Sie werden (ewig) darin weilen, ohne den Wunsch zu haben (jemals wieder) daraus wegzugehen. (Paret)

18.108. in dem sie auf ewig verweilen werden; von dort werden sie nicht weggehen wollen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 103 bis 108

O Muhammad, say to them, "Should We tell you who are the most unsuccessful people and miserable failures in regard to their deeds? They are those, whose endeavours, in the worldly life, had all gone astray from the Right Way ( 76 ) but all along they were under the delusion that everything they were doing, was rightly directed: those are the people who rejected the Signs of their Lord and did not believe that they would ever go before Him. Therefore all their deeds were lost, for We will assign no weight to them on the Day of Resurrection. ( 77 ) Their recompense is Hell for the disbelief they showed and for the mockery they adopted in regard to My Signs and My Messengers. However, for the hospitality of those people who did righteous deeds, there will be gardens of Paradise wherein they will abide for ever and they will never desire to go anywhere out of them ( 78 ) .

Desc No: 76
This verse has two meanings. The one is the same that we have adopted in the translation. The other meaning is this: "...those who confined all their endeavours to the worldly life". That is, whatever they did, they did for this world without paying any regard to God and the Hereafter. As they considered the worldly life to be the real life, they made the success and prosperity in this world their sole aim and object. Even if they professed the existence of Allah, they never paid any heed to the two implications of this profession: to lead their lives in a way to please Allah and to come out successful on the Day they shall have to render an account of what they did in this world. This was because they considered themselves to be mere rational animals who were absolutely independent and free from every kind of responsibility and had nothing else to do but to enjoy the good things of the world like animals in a meadow.  

Desc No: 77
"All their deeds were lost" in the sense that they will be of no avail to them in the life-after-death, even though they might have considered them as their great achievements but the fact is that they will lose all their value as soon as the world shall come to an end. When they will go before their Lord, and all their deeds shall be placed in the Scales, they will have no weight at all whether they had built great palaces, established great universities and libraries, set up great factories and laboratories, constructed highways and railways, in short, all their inventions, industries, sciences and arts and other things of which they were very proud in this world, will lose their weights in the Scales. The only thing which will have weight there will be that which had been done in accordance with the Divine instructions and with the intention to please Allah. It is, therefore, obvious that if all of one's endeavours were confined to the worldly things and the achievement of worldly desires whose results one would see in this world, one should not reasonably expect to see their results in the Hereafter, for they would have gone waste with the end of this world. It is equally obvious, that only the deeds of the one, who performed them strictly in accordance with His instructions to win His approval with a view to avail of their results in the Hereafter, will find that his deeds had weight in the Scales. On the contrary, such a one will find that all his endeavours in the world had gone waste. 

Desc No: 78
"...they will never desire to go anywhere (else)," because they will find no place and no condition better than those in Paradise.  




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18.109. Qul law kana albahru midadanlikalimati rabbii lanafida albahru qabla an tanfadakalimatu rabbii walaw dschi/na bimithlihi madadan

18.109. Say: Though the sea became ink for the Words of my Lord, verily the sea would be used up before the Words of my Lord were exhausted, even though We brought the like thereof to help. (Pickthall)

18.109. Sag: Wenn das Meer Tinte wäre für die Worte meines Herrn, bestimmt würde das Meer erschöpfen, bevor die Worte meines Herrn erschöpfen, und wenn Wir ein Gleiches davon an Vermehrung brächten. (Ahmad v. Denffer)

18.109. Sag: Wenn das Meer Tinte für die Worte meines Herrn wäre, würde das Meer wahrlich zu Ende gehen, bevor die Worte meines Herrn zu Ende gingen, auch wenn Wir als Nachschub noch einmal seinesgleichen hinzubrächten. (Bubenheim)

18.109. Sprich: "Wenn das Meereswasser Tinte wäre für Gottes Worte, wäre es ausgeschöpft, noch bevor Gottes Worte zu Ende gehen, auch wenn Wir es an Masse verdoppeln würden." (Azhar)

18.109. Sag: ‚Wäre das Meer eine Schreibflüssigkeit für die Worte meines HERRN, würde das Meer auf jeden Fall ausgehen, bevor die Worte meines HERRN enden, auch dann sollten wir Seinesgleichen als Nachschub bringen.‘ (Zaidan)

18.109. Sag: Wenn das Meer Tinte wäre für die Worte meines Herrn, würde es noch vor ihnen zu Ende gehen, selbst wenn wir es an Masse verdoppeln würden. (Paret)

18.109. Sprich: "Wäre das Meer Tinte für die Worte meines Herrn, wahrlich, das Meer würde versiegen, ehe die Worte meines Herrn zu Ende gingen, auch wenn wir noch ein gleiches als Nachschub brächten." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 109 bis 109

O Muhammad, say to them, "If the waters of the ocean were to become ink to write the Words ( 79 ) of my Lord, it would exhaust but the Words of my Lord will not exhaust: nay, even if We brought as much ink again, it will not suffice for that" .

Desc No: 79
By "Words" are meant "the marvellous works, the excellences and the wonders of His Power and Wisdom".  




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18.110. Qul innama ana bascharunmithlukum yuuha ilayya annama ilahukum ilahunwahidun faman kana yardschuu liqaa rabbihifalyaAAmal AAamalan salihan wala yuschrikbiAAibadati rabbihi ahadan

18.110. Say: I am only a mortal like you. My Lord inspireth in me that your God is only One God. And whoever hopeth for the meeting with his Lord, let him do righteous work, and make none sharer of the worship due unto his Lord. (Pickthall)

18.110. Sag: Ich bin ein Menschenwesen wie ihr, mir wird geoffenbart, daß euer Gott ein einziger Gott ist. Also wer auf die Begegnung mit seinem Herrn hofft, der soll Rechtschaffenes tun und soll nicht einen im Dienst seines Herrn als Mitgott geben. (Ahmad v. Denffer)

18.110. Sag: Gewiß, ich bin ja nur ein menschliches Wesen gleich euch; mir wird (als Offenbarung) eingegeben, daß euer Gott ein Einziger Gott ist. Wer nun auf die Begegnung mit seinem Herrn hofft, der soll rechtschaffen handeln und beim Dienst an seinem Herrn (Ihm) niemanden beigesellen. (Bubenheim)

18.110. Sprich: "Ich bin nur ein Mensch wie ihr. Mir ist eingegeben worden, dass euer Herr ein einziger Gott ist. Wer danach strebt, Gott zu begegnen und Seine Belohnung zu bekommen, hat gute Werke zu verrichten und, wenn er seinen Herrn verehrt, Ihm niemanden beizugesellen." (Azhar)

18.110. Sag: ‚Ich bin nur ein Mensch euresgleichen, dem Wahy zuteil wird, dass euer Gott nur ein einziger Gott ist. Wer also die Begegnung seines HERRN erwartet, der soll gottgefällig gute Tat vollbringen und dem Dienen seines HERRN gegenüber keinerlei Schirk mit einem anderem betreiben. 2 (Zaidan)

18.110. Sag: Ich bin nur ein Mensch (baschar) wie ihr, (einer) dem (als Offenbarung) eingegeben wird, daß euer Gott ein einziger Gott ist. Wer nun damit rechnet, (am Tag des Gerichts) seinem Herrn zu begegnen, soll rechtschaffen handeln und, wenn er seinem Herrn dient, ihm niemand beigesellen. (Paret)

18.110. Sprich: "Ich bin nur ein Mensch wie ihr, doch mir ist offenbart worden, daß euer Gott ein Einziger Gott ist. Möge denn derjenige, der auf die Begegnung mit seinem Herrn hofft, gute Werke tun und keinen anderen einbeziehen in den Dienst an seinem Herrn." (Rasul)



101-110 von 110 Ayaat, Seite 11/11

 

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