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Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


17.97. Wen Allah rechtleitet, der ist (in Wahrheit) rechtgeleitet; wen Er aber in die Irre gehen läßt, für diejenigen wirst du außer Ihm keine Schutzherren finden. Und Wir werden sie am Tag der Auferstehung auf ihren Gesichtern versammeln, (sie wandeln) vor sich hin, blind, stumm, taub. Ihr Zufluchtsort ist die Hölle. Jedesmal, wenn sie schwächer wird, mehren Wir ihnen die Feuerglut.

[ alIsra':97 ]


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Alle Suren anzeigen | alKahf | 11-20 von 110 Ayaat, Seite 2/11

 

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Medina-Musshaf Seite 294

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



18.11. Fadarabna AAala athanihimfii alkahfi siniina AAadadan

18.11. Then We sealed up their hearing in the Cave for a number of years. (Pickthall)

18.11. Da schlugen Wir auf ihre Ohren, in der Höhle, für eine Anzahl Jahre, (Ahmad v. Denffer)

18.11. Da ließen Wir sie in der Höhle für eine Anzahl von Jahren in Dauerschlaf fallen. (Bubenheim)

18.11. Da machten Wir in der Höhle ihre Ohren taub, so dass sie lange Jahre schliefen. (Azhar)

18.11. Dann richteten WIR auf ihre Ohren (etwas Abtrennendes) in der Höhle ein, für abgezählte Jahre. (Zaidan)

18.11. Da schlugen wir ihnen in der Höhle aufs Ohr (so daß sie für) eine (ganze) Anzahl von Jahren (betäubt waren). (Paret)

18.11. Sodann versiegelten Wir in der Höhle ihre Ohren für eine Anzahl von Jahren. (Rasul)



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18.12. Thumma baAAathnahum linaAAlama ayyualhizbayni ahsa lima labithuu amadan

18.12. And afterward We raised them up that We might know which of the two parties would best calculate the time that they had tarried. (Pickthall)

18.12. Dann haben Wir sie auferweckt, damit Wir wissen, welche der beiden Gruppierungen eher errechnet, welche Zwischenzeit sie verweilt hatten. (Ahmad v. Denffer)

18.12. Hierauf erweckten Wir sie auf, um zu wissen, welche der beiden Gruppierungen am richtigsten die Dauer ihres Verweilens erfaßt hat. (Bubenheim)

18.12. Dann weckten Wir sie wieder, um zu erfahren, welche von den beiden Parteien die Jahre, die sie dort verbrachten, genauer berechnen konnte. (Azhar)

18.12. Dann erweckten WIR sie, damit WIR kenntlich machen, welche der beiden Gruppierungen die von ihnen verweilte Zeit genauer errechnete. (Zaidan)

18.12. Hierauf weckten wir sie auf, um in Erfahrung zu bringen, welche der beiden Gruppen (al-hizbaini) am ehesten errechnen würde, eine wie lange Zeit sie (in der Höhle) verweilt hatten. (Paret)

18.12. Dann erweckten Wir sie, damit Wir erführen, welche von den beiden Scharen die Zeit ihres Verweilens am besten berechnet habe. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 9 bis 12

Do you consider "the Sleepers of the Cave", ( 6 ) and the bearers of the "Inscription" ( 7 ) to be among Our strange Signs? ( 8 ) When those few young men took refuge in the Cave, they said, "Our Lord! have a special mercy on us from Thyself and guide us out of our ordeal aright." Accordingly We lulled them to a deep sleep in the Cave for a number of years. Then We raised them up in order to test which of them were able to calculate correctly the period of their stay there.

Desc No: 6
The Arabic word (Kahaf) literally means a vast cave.  

Desc No: 7
There is a difference of opinion about the meaning of ar-raqim. Some Companions and their followers opined that it was the name of that habitation where this event took place and that it was situated somewhere between Aylah and Palestine. There are other commentators who take it to mean the "Inscription" that had been set up at the Cave as a memorial to "the Sleepers of the Cave". Maulana Abul Kalam Azad, in his commentary, Tarjmanul-Qur'an, has preferred the first meaning and opined that it is the same place which has been called Rekem in the Bible (Joshua, 18: 27). Then he identifies it with the ancient historical city of Petra. But he has not considered the fact that Rekem, as mentioned in the Bible, belonged to the children of Benjamin and according to the Book of Joshua, the territory of this clan was situated to the west of river Jordan and the Dead Sea and that the ruins of Petra are situated to the south of Jordan. That is why the modern archaeologists do not believe that Petra and Rekem are one and the same place. (Please refer to Encyclopaedia Britannica, 1946, Vol XVII, page 658). We are also of the opinion that by "Ar-raqim"is meant "the inscription". 

Desc No: 8
This question has been posed to expose the sceptical attitude of the disbelievers towards the "Sleepers of the Cave", as if to say, `Do you think that Allah, Who has created the heavens and the earth, does not have the power to keep a few persons in a state of sleep for a couple of hundred years and then to raise them up as hale and hearty as they were at the time of going to sleep? If you ever had pondered over the wonderful creation of the sun and the moon and the earth, you would never have expressed any doubt that such a thing was anything difficult for Allah. " 




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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



18.13. Nahnu naqussu AAalaykanabaahum bialhaqqi innahum fityatun amanuubirabbihim wazidnahum hudan

18.13. We narrate unto thee their story with truth. Lo! they were young men who believed in their Lord, and We increased them in guidance. (Pickthall)

18.13. Wir erzählen dir ihre Nachricht gemäß der Wahrheit: Sie waren ja junge Männer, sie haben an ihren Herrn geglaubt, und Wir haben ihnen mehr an Rechtleitung gegeben, (Ahmad v. Denffer)

18.13. Wir berichten dir ihre Geschichte der Wahrheit entsprechend. Sie waren Jünglinge, die an ihren Herrn glaubten und denen Wir ihre Rechtleitung mehrten. (Bubenheim)

18.13. Wir erzählen dir ihre Geschichte der Wahrheit gemäß. Es sind Männer gewesen, die an ihren Herrn glaubten, und Wir bestärkten sie in ihrer Rechtleitung. (Azhar)

18.13. WIR berichten dir über ihre Begebenheit wahrheitsgemäß. Gewiß, sie waren jungeMänner, die den Iman an ihren HERRN verinnerlichten, undWIR ließen sie noch mehr Rechtleitung gewinnen. (Zaidan)

18.13. Wir berichten dir ihre Geschichte der Wahrheit entsprechend. Sie waren Männer (fitya), die an ihren Herrn glaubten. Und wir bestärkten sie noch in ihrer Rechtleitung. (Paret)

18.13. Wir wollen dir ihre Geschichte wahrheitsgemäß berichten: Sie waren junge Männer, die an ihren Herrn glaubten, und Wir ließen ihnen zunehmend Rechtleitung zukommen. (Rasul)



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18.14. Warabatna AAalaquluubihim idh qamuu faqaluu rabbunarabbu alssamawati waal-ardilan nadAAuwa min duunihi ilahan laqad qulna idhanschatatan

18.14. And We made firm their hearts when they stood forth and said: Our Lord is the Lord of the heavens and the earth. We cry unto no god beside Him, for then should we utter an enormity. (Pickthall)

18.14. (Ahmad v. Denffer)

18.14. Und Wir stärkten ihre Herzen, als sie aufstanden und sagten: "Unser Herr ist der Herr der Himmel und der Erde. Wir werden außer Ihm keinen (anderen) Gott anrufen, sonst würden wir ja etwas Unrechtes sagen. (Bubenheim)

18.14. Wir festigten ihre Herzen im Glauben, als sie aufstanden und sprachen: "Unser Herr ist der Herr der Himmel und der Erde. Wir beten keinen anderen Gott außer Ihn an. Täten wir es, wäre es eine Irrlehre. (Azhar)

18.14. UndWIR gewährten ihren Herzen Mut, als sie sich erhoben und sagten: „Unser HERR ist Der HERR der Himmel und der Erde. Wir werden anstelle von Ihm niemals an eine (andere Gottheit) Bittgebete richten, gewiß, bereits sagten wir etwas eindeutig Unwahres.“ (Zaidan)

18.14. Und wir machten ihnen das Herz stark. (Damals) als sie dastanden und sagten: "Unser Herr ist der Herr von Himmel und Erde. Wir werden zu keinem anderen Gott als ihm beten. Sonst würden wir etwas behaupten, was (von der Wahrheit) weit abliegt (schatatan). (Paret)

18.14. Und Wir stärkten ihre Herzen, als sie aufstanden und sagten: "Unser Herr ist der Herr der Himmel und der Erde. Nie werden wir einen (anderen) Gott außer Ihm anrufen; sonst würden wir ja etwas Unsinniges aussprechen. (Rasul)



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18.15. Haola-i qawmuna ittakhadhuumin duunihi alihatan lawla ya/tuuna AAalayhim bisultaninbayyinin faman adhlamu mimmani iftara AAalaAllahi kadhiban

18.15. These, our people, have chosen (other) gods beside Him though they bring no clear warrant (vouchsafed) to them. And who doth greater wrong than he who inventeth a lie concerning Allah? (Pickthall)

18.15. (Ahmad v. Denffer)

18.15. Dieses, unser Volk hat sich außer Ihm (andere) Götter genommen. Wenn sie doch für sie eine deutliche Ermächtigung bringen würden! Wer ist denn ungerechter, als wer gegen Allah eine Lüge ersinnt? (Bubenheim)

18.15. Unsere Mitmenschen nahmen sich außer Gott andere Gottheiten. Dafür hätten sie, wenn sie könnten, einen eindeutigen Autoritätsbeweis erbringen müssen. Einen ungerechteren Menschen als den, der über Gott Lügen erdichtet, gibt es nicht." (Azhar)

18.15. Diese sind unsere Leute, sie nahmen sich anstelle von Ihm Götter. Würden sie doch dafür eine klare Bestätigung vorlegen! Und keiner begeht noch mehr Unrecht als derjenige, der im Namen ALLAHs Lügen erfindet! (Zaidan)

18.15. Diese unsere Landsleute haben sich an seiner Statt (andere) Götter genommen. Warum bringen sie (denn) keinen klaren Beweis über sie bei? Wer ist frevelhafter, als wer gegen Allah eine Lüge ausheckt? (Paret)

18.15. Dieses unser Volk hat Götter statt Seiner angenommen. Warum bringen sie dann keinen klaren Beweis dafür? Und wer verübt einen größeren Frevel, als der, der eine Lüge gegen Allah erdichtet? (Rasul)



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18.16. Wa-idhi iAAtazaltumuuhum wamayaAAbuduuna illa Allaha fa/wuu ila alkahfiyanschur lakum rabbukum min rahmatihi wayuhayyi/ lakum minamrikum mirfaqan

18.16. And when ye withdraw from them and that which they worship except Allah, then seek refuge in the Cave; your Lord will spread for you of His mercy and will prepare for you a pillow in your plight. (Pickthall)

18.16. (Ahmad v. Denffer)

18.16. Und da ihr euch nun von ihnen und von demjenigen, dem sie außer Allah dienen, fernhaltet, so sucht Zuflucht in der Höhle; euer Herr wird über euch (einiges) von Seiner Barmherzigkeit ausbreiten und euch in eurer Angelegenheit eine milde Behandlung bereiten." (Bubenheim)

18.16. Da ihr euch von ihnen und von den Gottheiten, die sie außer Gott anbeten, abgesondert habt, begebt euch in die Höhle! Gott wird euch von Seiner Barmherzigkeit gewähren und euch bei eurem Vorhaben manche Erleichterung verschaffen. (Azhar)

18.16. Und wenn ihr euch von 2 ihnen und von dem, was sie anstelle von ALLAH dienen, absetzen wollt, dann sucht Unterschlupf in der Höhle, denn euer HERR wird für euch von Seiner Gnade angedeihen lassen und für euch aus eurer Angelegenheit etwas Nützliches abrichten.“ (Zaidan)

18.16. Zieht euch nun, nachdem ihr euch von ihnen und dem, was sie außer Allah verehren, fernhaltet, in die Höhle zurück! Dann wird euer Herr euch (etwas) von seiner Barmherzigkeit zukommen lassen und euch in eurer Angelegenheit für Abhilfe sorgen (yuhaiyi' Lakum min amrikum mirfaqan)." (Paret)

18.16. Und wenn ihr euch von ihnen und von dem, was sie statt Allah anbeten, zurückzieht, so sucht Zuflucht in der Höhle; euer Herr wird Seine Barmherzigkeit über euch breiten und euch einen tröstlichen Ausweg aus eurer Lage weisen." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 13 bis 16

Now We tell you their real story. ( 9 ) They were a few young men who believed in their Lords, and We increased them in their guidance. ( 10 ) We strengthened their hearts, when they rose up, and they declared, "Our Lord is the One Who is the Lord of the heavens and the earth. We will not invoke any other deity than Him. It will be the most improper thing if we do so" . (Then they held mutual consultations, saying,) "These people of ours have given up the Lord of the universe and adopted other deities. Why do they not bring forward any clear argument in support of their creed? Well, who can be more wicked than the one who forges a lie against Allah? Now that you have forsaken them and discarded the deities they worship besides Allah, let us go to such and such a cave for refuge. ( 11 ) Your Lord will extend to you His mercy, and order your affairs for you for the best. "

Desc No: 9
The oldest evidence of this story is found in a homily written in Syriac by Jacob of Sarug, a Christian priest of Syria, who was born in A.D. 452, a few years after the death of "the Companions of the Cave." The homily which describes the legend in great detail was composed by him in or about A.D. 474. On the one hand, this same Syriac version came into the hands of our early commentators, and Ibn Jarir Tabari cited it in his commentary with various authorities, and on the other, it reached Europe where its translations and abridged versions were published in Greek and Latin. The abridged story as told by Gibbon in Chapter 33 of his The Decline and Fall of the Roman Empire under the heading, "The Seven Sleepers", so closely resembles the story told by our commentators that both the versions seem to have been drawn from the same source. For instance, the name of the king, whose persecutions made the Seven Christian youths of Ephesus take refuge in the cave, was Emperor Decius according to Gibbon. He ruled the Roman Empire from A.D. 249 to 251 and whose reign is very notorious because of his persecution of the followers of Prophet Jesus Christ, while our commentators call him `Decanus', `Decaus', etc. The city, where this event happened, was `Aphesus', or `Aphesos' according to our commentators, while according to Gibbon it was Ephesus, which was the biggest Roman city and sea-port on the west coast of Asia Minor. The ruins of this city can still be seen 20 to 25 miles south of the modern Turkish city of Izmir. (Please see Map No. 1 for reference). Again the name of the king, during whose reign "the Companions of the Cave" awoke was `Tezusius' according to the Muslim commentators and Theodosius II according to Gibbon. He ruled over Rome from A.D. 408 to 450, after the Roman Empire had accepted Christianity.
The resemblance between the two versions is so close that even the name of the companion whom the Sleepers sent to the city to buy food after waking up has been mentioned as `Jamblicha' by the Muslim scholars and Jamblichus by Gibbon. The details of the story in both the versions are also similar which are briefly as follows:
When during the reign of the Emperor Decius the followers of Prophet Jesus Christ were being mercilessly persecuted, the Seven Christian youths hid themselves in a cave and fell into a sleep. Then in the 38th year of the reign of the Emperor Theodosius I1 (approximately in A.D. 445 or 446) they awoke when the whole of the Roman Empire had become Christian. Thus, they slept in the cave for nearly 196 years.
On this ground some orientalists have rejected that the above-mentioned story is the same as that given in the Qur'an because the period of their stay in the cave according to the Qur'an (v. 25) was 309 years. We have, however, answered this objection in E.N. 25.
There are a few minor differences between the Quranic and Syriac versions, on the basis of which Gibbon has charged the Holy Prophet with "ignorance". However, the Syriac version, on the basis of whose authenticity he has committed this gross insolence, was even according to him written thirty to forty years after the event by a Syrian. He has not taken the trouble to consider the fact that verbal versions of events do change a bit during such a long time while they are communicated from one country to the other. Therefore it is wrong to take such a version of the story for granted and literally true and to charge the Qur'an with discrepancy for any main difference with it. Such an attitude is worthy only .of those people who are so blinded by religious prejudices that they discard even the most ordinary demands of reason.
The city of Ephesus where the event of the Sleepers of the Cave took place, was built about 11th century B.C. and became a great centre of idolworship, its chief deity being the moon goddess, Diana, whose temple was regarded as a wonder of the ancient world. Most of her devotees belonged to Asia Minor and the Roman Empire also had accepted her as one of its deities.
After Prophet Jesus when his message started reaching different parts of the Roman Empire, a few youths of Ephesus also gave up idolworship and accepted God as their only Lord. Gregory of Tours has collected details about these Christian youths in his Meraculorum Liber, which are briefly as follows:
"They were seven youths. When the Emperor Decius heard of their change of faith, he summoned them and questioned them about their new religion. ht spite of knowing that the Emperor was deadly against the followers of Christ, they frankly admitted before him that their Lord is the Lord of the earth and heavens, and that they recognised none else as Deity for if they did so, they would be committing a grave sin. The Emperor became furious to hear this, and warned that he would have them killed, but then considering their tender age, he granted them three days in which they were counselled to revert to their old faith, otherwise they would be put to death.
"The seven youths took advantage of the situation and fled the city to conceal themselves in a cave in the mountains. On the way a dog also followed them: they did their best to scare it away, but it would not leave them. At last they found a spacious cave as a suitable refuge and hid in it, and the dog sat at the entrance. Being tired they soon fell into a deep slumber. This happened in about 250 A.D. After about 197 years, in 447 A.D., during the reign of Emperor Theodosius II, they awoke suddenly when the whole Roman Empire had embraced Christianity and the Ephesians had given up idolatry.
"At this time a fierce controversy was going on among the Romans regardmg the reality of the life-after-death and Resurrection, and the Emperor himself was anxious to eradicate somehow the disbelief in the life-after-death from the minds of his people. So much so that one day he prayed that God in His mercy may show a sign which tray help restore and correct the people's belief. In precisely the same days the Seven Sleepers awoke in the cave.
"After waking up the youths started asking one another about how long they might have slept. Some said it might have been a day: others said it was a part of a day. When they reached no conclusion, they stopped arguing, leaving the knowledge of the exact period to God.
Then they sent Jean, a companion, to the city with a few silver coins to buy food, and warned him to be on his guard lest the people should recognise him, for they feared that if they were discovered the Ephesians would force them to bow before Diana. But when Jean came to the city he was astonished to see that the world had changed: the whole population had embraced Christianity, and there was nobody in the city to worship Diana. He came to a shop and wanted to buy a few loaves of bread. When he paid in a coin bearing the image of Emperor Decius, the shopkeeper could not believe his eyes and asked the stranger wherefrom he had obtained that coin. When the young man said that it was his own, a dispute began between them and soon a crowd gathered around them, and the matter reached the chief officer of the city. The officer himself was puzzled and wanted to know the whereabouts of the treasure-house from where the young man had taken the coin, but the latter insisted that it belonged to him. The officer did not believe him because he thought that a young man like him could not possibly possess a centuries-old coin which had not even been seen by the elders in the city. When Jean came to know that the Emperor Decius had died., he was pleasantly surprised. He told the crowd that he and his six companions had fled the city only the other day and taken refuge in a cave to escape Decius' persecution. The officer was greatly surprised and followed the young man to see the cave where his companions lay in hiding. And a great crowd followed behind them. When they came to the cave, it was fully established that the youths really belonged to the Emperor Decius' period. Consequently, Emperor Theodosius was informed and he also visited the cave to receive grace. Then the seven youths went back into the cave and lay down and breathed their last. Seeing this clear sign the people's belief in the life-after-death was restored, and a monument was ordered to be built over the cave by the Emperor."
The story of the Sleepers of the Cave as narrated above, corresponds so closely with that mentioned in the Qur'an that the seven youths can easily be regarded as "Ashab-i-Kahf" (the Companions of the Cave). Some people, however, have raised the objection that this story concerns a city of Asia Minor, and the Qur'an does not discuss or refer to any event that might have taken place outside Arabia; therefore it would be against the Quranic style and spirit to label this Christian story as the story of Ashab-i-Kahf'. In our opinion this objection is not correct. The Qur'an means to impress and warn the Arabs by relating stories concerning the various ancient tribes who had transgressed from the right path and with whom they were familiar, whether they lived and flourished inside Arabia or outside it. It is for this very reason that a mention has been made of the ancient history of Egypt in the Qur'an, whereas Egypt has never been a part of Arabia. The question is that when the history of Egypt can be mentioned in the Qur'an, why cannot Rome and the Roman history with which the Arabs were as familiar as with the Egyptian history? The Roman frontiers adjoined the northern Hijaz and the Arab caravans traded with the Romans almost throughout the year. Then there were a number of Arab tribes who were directly under Roman domination and the Roman Empire was in no way unknown to the Arabs, a fact which is fully borne nut by Surah Ar-Rum. Another thing which should be borne in mind is that the story of the Sleepers of the Cave has been related in the Qur'an in response to a query raised by the disbelievers of Makkah, who had been prompted by the Jews and Christians to question the Holy Prophet on such matters as were wholly unknown to the Arabs in order to test his Prophethood.  

Desc No: 10
That is, when they had believed sincerely, Allah increased their faith in the guidance and enabled them to become firm and steadfast on the way of the' Truth even at the risk of their lives rather than surrender before falsehood. 

Desc No: 11
When these God-worshipping youths fled the habitations to take refuge in the hills, the city of Ephesus was the principal centre of idol-worship and sorcery in Asia Minor. There was a great temple dedicated to the goddess Diana, which was well-known in the whole world and attracted devotees from far end wide. The sorcerers, workers of magic and occult arts, sooth-sayers and amuletwriters of Ephesus were well-known and their black business had spread throughout Syria and Palestine, even as far as Egypt. The Jews also had a big share in it, who attributed this art to Prophet Solomon. (Please see Cyclopaedia of Biblical Literature under `Ephesus', for details). The predicament in which the righteous people living in an environment of idolatry and superstition were involved can well be imagined from the remark of "the Companions of the Cave¦ that occurs in v. 20: "....... if they succeed in over-powering us, they will surely stone us to death or force us back into their Faith. "  "




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18.17. Watara alschschamsa idha talaAAattazawaru AAan kahfihim dhata alyamiini wa-idhagharabat taqriduhum dhata alschschimaliwahum fii fadschwatin minhu dhalika min ayatiAllahi man yahdi Allahu fahuwa almuhtadi waman yudlilfalan tadschida lahu waliyyan murschidan

18.17. And thou mightest have seen the sun when it rose move away from their cave to the right, and when it set go past them on the left, and they were in the cleft thereof. That was (one) of the portents of Allah. He whom Allah guideth, he indeed is led aright, and he whom He sendeth astray, for him thou wilt not find a guiding friend. (Pickthall)

18.17. (Ahmad v. Denffer)

18.17. Und du siehst die Sonne, wenn sie aufgeht, sich von ihrer Höhle zur Rechten wegneigen, und wenn sie untergeht, an ihnen zur Linken vorbeigehen, während sie sich darin in einem Raum befinden. Das gehört zu Allahs Zeichen. Wen Allah rechtleitet, der ist (in Wahrheit) rechtgeleitet; wen Er aber in die Irre gehen läßt, für den wirst du keinen Schutzherrn finden, der ihn den rechten Weg führt. (Bubenheim)

18.17. Du hättest sehen können, wie die Sonne, als sie aufging, an der Höhle nach rechts und als sie unterging, nach links wich, während sie darinnen im Schlaf lagen. Das ist eines der Zeichen Gottes. Wen Gott rechtleitet, der ist wahrhaftig rechtgeleitet, und wen Er irregehen lässt, für den wirst du keinen Beschützer und keinen Führer finden. (Azhar)

18.17. Und (würdest du sie sehen, so würdest) du die Sonne sehen: wenn sie aufging, umging sie ihre Höhle von der rechten Seite, und wenn sie unterging, überging sie diese von der linken Seite, während sie inmitten dieser (Höhle) waren. Dies ist von ALLAHs Ayat. Wen ALLAH rechtleitet, er ist der Rechtgeleitete, und wen ER abirren lässt, für den findest du keinen führenden Wali. (Zaidan)

18.17. Und du siehst, daß die Sonne, wenn sie aufgeht, sich zur Rechten von ihrer Höhle wegneigt (und nicht hineinscheint), und (ebenso) wenn sie untergeht, zur Linken an ihnen abwendet, während sie sich in einem Hohlraum (fadschwa) der Höhle befinden. Das ist (eines) von den Zeichen Allahs. Wen Allah rechtleitet, der ist (in Wahrheit) rechtgeleitet. Für denjenigen aber, den er irreführt, wirst du keinen Freund finden, der ihn auf den rechten Weg bringen würde. (Paret)

18.17. Und hättest du sehen können, wie die Sonne, als sie aufging, sich von ihrer Höhle nach rechts wegneigte, und als sie unterging, sich von ihnen nach links abwandte; und (wie) sie in einem Hohlraum mitten dazwischen waren. Das gehört zu den Zeichen Allahs. Wen Allah leitet, der ist rechtgeleitet; doch wen Er irregehen läßt, für den wirst du keinen Helfer finden, der ihn führt. (Rasul)



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18.18. Watahsabuhum ayqadhanwahum ruquudun wanuqallibuhum dhata alyamiini wadhataalschschimali wakalbuhum basitun dhiraAAayhibialwasiidi lawi ittalaAAta AAalayhimlawallayta minhum firaran walamuli/ta minhum ruAAban

18.18. And thou wouldst have deemed them waking thou they were asleep, and we caused them to turn over to the right and the left, and their dog stretching out his paws on the threshold. If thou hadst observed them closely thou hadst assuredly turned away from them in flight, and hadst been filled with awe of them. (Pickthall)

18.18. (Ahmad v. Denffer)

18.18. Du meinst, sie seien wach, obwohl sie schlafen. Und Wir drehen sie nach rechts und nach links um, während ihr Hund seine Vorderbeine im Vorraum ausstreckt. Wenn du sie erblicktest, würdest du dich vor ihnen fürwahr zur Flucht kehren und vor ihnen fürwahr mit Schrecken erfüllt sein. (Bubenheim)

18.18. Wer sie anschauen würde, könnte denken, sie seien wach, doch sie schliefen, und Wir ließen sie sich bald nach rechts, bald nach links wenden, und ihr Hund lag mit ausgestreckten Vorderpfoten am Eingang. Wer sie gesehen hätte, wäre schreckerfüllt fortgelaufen. (Azhar)

18.18. Und du denkst: sie seien wach, während sie geschlafen haben. Und WIR wendeten sie auf die rechte und auf die linke Seite, und ihr Hund lag mit ausgestreckten Vorderpfoten an der Schwelle. Hättest du sie erblickt, hättest du dich gewiss vor ihnen flüchtend davon gemacht und wärest du ihretwegen unweigerlich erfüllt mit Schrecken. (Zaidan)

18.18. Du meinst, sie seien wach, während sie (in Wirklichkeit) schlafen, wobei wir sie (von Zeit zu Zeit) nach rechts und nach links umkehren und ihr Hund mit ausgestreckten Beinen am Eingang liegt. Wenn du sie zu sehen bekämest, würdest du dich vor ihnen zur Flucht wenden und vor ihnen nichts als Schrecken empfinden. (Paret)

18.18. Du könntest sie für wach halten, aber sie schlafen; und Wir ließen sie sich auf die rechte Seite und auf die linke Seite drehen, während ihr Hund seine Vorderpfoten auf der Schwelle ausstreckte. Hättest du sie so erblickt, hättest du gewiß vor ihnen die Flucht ergriffen,und es hätte dir vor ihnen gegraut. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 17 bis 18

If you had looked at them in the Cave, ( 12 ) it would have appeared to you that when the sun rose, it left the Cave to one side and inclined towards the right, and when it set, it turned away from them and went to the left while they lay in the spacious place inside the Cave. ( 13 ) This was one of the Signs of Allah. Whomsoever Allah guides aright, he is guided aright, and whomsoever Allah lets go astray, you will find no guardian to direct him. If you had seen them, it would have appeared to you as if they were awake, whereas in fact they were asleep. We turned them about to the right and the left sides. ( 14 ) And their dog was sitting at the entrance of the Cave with outstretched forelegs. If you had looked at them, you would have turned on your heels and their sight would have struck you with terror. ( 15 )

Desc No: 12
It has not been mentioned that in accordance with this mutual resolve, they left the city and went to a secret Cave in the mountains in order to escape from death or forced apostasy. 

Desc No: 13
This is to show that the mouth of the Cave faced the north. That is why the light of the sun could not enter inside the Cave and the one who passed by it could not see who was inside it. 

Desc No: 14
That is, "If some one could have peeped at the Seven Persons from outside and seen them turning from one side to the other at intervals, he would have thought that they were not asleep but were relaxing themselves." 

Desc No: 15
Allah had so arranged their refuge that none dared go inside the Cave and know about them for it was pitch dark in the Cave and the dog was keeping watch at the entrance. If someone ever peeped into the Cave and saw the Sleepers, he took them for some robbers and at once turned on his heels. This was the reason why their refuge remained a secret to the outer world for such a long period. 




Medina-Musshaf Seite 295

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



18.19. Wakadhalika baAAathnahumliyatasaaluu baynahum qala qa-ilun minhumkam labithtum qaluu labithna yawman aw baAAdayawmin qaluu rabbukum aAAlamu bima labithtum faibAAathuuahadakum biwariqikum hadhihi ila almadiinatifalyandhur ayyuha azka taAAamanfalya/tikum birizqin minhu walyatalattaf walayuschAAiranna bikum ahadan

18.19. And in like manner We awakened them that they might question one another. A speaker from among them said: How long have ye tarried? They said: We have tarried a day or some part of a day, (Others) said: Your Lord best knoweth what ye have tarried. Now send one of you with this your silver coin unto the city, and let him see what food is purest there and bring you a supply thereof. Let him be courteous and let no man know of you. (Pickthall)

18.19. (Ahmad v. Denffer)

18.19. Und so erweckten Wir sie auf, damit sie sich gegenseitig fragten. Einer von ihnen sagte: "Wie lange habt ihr verweilt?" Sie sagten: "Verweilt haben wir einen Tag oder den Teil eines Tages." Sie sagten: "Euer Herr weiß am besten, wie (lange) ihr verweilt habt. So schickt einen von euch mit diesen euren Silbermünzen in die Stadt; er soll sehen, welche ihre reinste Speise ist, und euch davon eine Versorgung bringen. Er soll behutsam sein und ja niemanden etwas von euch merken lassen. (Bubenheim)

18.19. Dann weckten Wir sie auf, damit sie einander befragten. Einer unter ihnen sprach: "Wielange habt ihr hier verweilt?" Sie sprachen: "Wir sind einen Tag oder weniger hier gewesen. " Dann sagten sie: "Euer Herr weiss am besten, wielange ihr hier verweilt habt. Schickt einen von euch mit dieser Silbermünze in die Stadt, um nach den reinsten Speisen zu suchen und euch davon etwas zu holen! Er soll freundlich sein und niemand auf euch aufmerksam machen. (Azhar)

18.19. Und solcherart erweckten WIR sie, damit sie sich gegenseitig fragen. Einer unter ihnen, der etwas zu sagen hatte, sagte: „Wie lange habt ihr verweilt?“ Sie sagten: „Wir verweilten einen Tag oder einen Teil eines Tages.“ Sie sagten: „Euer HERR weiss besser Bescheid darüber, wie lange ihr verweilt habt. Nun aber schickt jemanden von euch mit diesem eurem Silber in die Stadt. Er soll dann nachprüfen, welche der Speisen reiner ist, dann soll er euch davon Rizq mitbringen. Und er soll unauffällig sein und niemanden auf euch aufmerksam machen. (Zaidan)

18.19. (Während sie) auf diese Weise (schliefen) weckten wir sie nun auf, damit sie sich untereinander fragen würden. Einer von ihnen sagte: "Wie lang habt ihr verweilt?" Sie sagten: "Einen Tag, oder den Teil eines Tages." Sie sagten (schließlich, als sie darüber nicht einig werden konnten): "Euer Herr weiß am besten darüber Bescheid, wie lang ihr verweilt habt. Schickt nun einen von euch mit diesem eurem Geld in die Stadt! Und er soll schauen, wer in ihr die reinste Speise (zu bieten) hat. Und er soll euch von ihm (etwas) zu essen bringen. Er soll es geschickt anstellen und keinen etwas von euch merken lassen. (Paret)

18.19. Und so erweckten Wir sie, damit sie einander befragen konnten. Ein Sprecher von ihnen sprach: "Wie lange habt ihr verweilt?" Sie sagten: "Wir verweilten einen Tag oder den Teil eines Tages." (Andere) sagten: "Euer Herr kennt die (Zeit), die ihr verbracht habt, am besten. Nun entsendet einen von euch mit dieser eurer Silbermünze zur Stadt; und er soll sehen, wer von ihren (Bewohnern) die reinste Speise hat, und soll euch davon einen Vorrat bringen. Er muß aber freundlich sein und soll ja nichts über euch verlauten lassen ; (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 295

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



18.20. Innahum in yadhharuu AAalaykumyardschumuukum aw yuAAiiduukum fii millatihim walan tuflihuuidhan abadan

18.20. For they, if they should come to know of you, will stone you or turn you back to their religion; then ye will never prosper. (Pickthall)

18.20. (Ahmad v. Denffer)

18.20. Denn wenn sie von euch erfahren´, werden sie euch steinigen oder euch (zwangsweise) zu ihrer Glaubensrichtung zurückbringen; dann wird es euch niemals mehr wohl ergehen." (Bubenheim)

18.20. Sollten sie euch ausfindig machen, würden sie euch zu Tode steinigen oder euch zwingen, zu ihrem Glauben zurückzukehren, und so werdet ihr nie Erfolg haben." (Azhar)

18.20. Sollten sie über euch die Oberhand gewinnen, werden sie euch steinigen oder euch in ihre Gemeinschaft umkehren lassen. Und dann werdet ihr nimmer erfolgreich sein.“ (Zaidan)

18.20. Wenn sie (nämlich) von euch erfahren, werden sie euch steinigen oder verlangen, daß ihr wieder ihrer Religion (milla) beitretet. Dann aber wird es euch nie (mehr) wohl ergehen." (Paret)

18.20. denn wenn sie (etwas) von euch erfahren würden, würden sie euch steinigen oder euch zu ihrem Glauben zurückbringen, und ihr würdet dann nimmermehr erfolgreich sein." (Rasul)



11-20 von 110 Ayaat, Seite 2/11

 

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