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Quran
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Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


67.16. Glaubt ihr in Sicherheit davor zu sein, daß Wer im Himmel ist, die Erde mit euch versinken läßt, so daß sie sich dann hin und her bewegt?

[ alMulk:16 ]


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Alle Suren anzeigen | alKahf | 51-60 von 110 Ayaat, Seite 6/11

 

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18.51. Ma aschhadtuhum khalqa alssamawatiwaal-ardi wala khalqa anfusihim wamakuntu muttakhidha almudilliina AAadudan

18.51. I made them not to witness the creation of the heavens and the earth, nor their own creation; nor choose I misleaders for (My) helpers. (Pickthall)

18.51. Ich habe sie nicht zu Zeugen der Schöpfung der Himmel und der Erde gemacht und nicht der Schöpfung ihrer selbst, und Ich habe nicht Fehlgehenlassende als Beistand genommen. (Ahmad v. Denffer)

18.51. Ich habe sie weder bei der Erschaffung der Himmel und der Erde noch bei ihrer eigenen Erschaffung zu Zeugen genommen. Ich nehme Mir niemals die Irre führenden als Beistand. (Bubenheim)

18.51. Ich habe ihnen nicht gezeigt, wie Ich Himmel und Erde erschuf, noch habe Ich die einen sehen lassen, wie Ich die anderen erschuf. Ich nehme keinen zu Hilfe, schon gar nicht, wenn es Ungerechte sind. (Azhar)

18.51. ICH ließ sie weder dem Erschaffen der Himmel und der Erde, noch dem Erschaffen ihrer Selbst beiwohnen. Und ICH nehme die Fehlleitenden nie zur Verstärkung. (Zaidan)

18.51. Ich habe sie weder bei der Erschaffung von Himmel und Erde noch bei ihrer eigenen Erschaffung zu Zeugen genommen. Ich nehme mir (doch) keine Wesen, die (die Menschen) irreführen, zu Helfern. (Paret)

18.51. Ich nahm sie nicht zu Zeugen, weder bei der Schöpfung der Himmel und der Erde noch bei ihrer eigenen Schöpfung; ja, Ich nehme die Verführer nie zum Beistand. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 51 bis 51

I did not call them to witness the creation of the heavens and the earth nor did I associate them in their own creation. ( 49 ) It is not for Me to make My supporters those who lead others astray.

Desc No: 49
This thing has been asserted to impress on the disbelievers that the satans were not entitled to their submission and worship, for they had no share at all in the creation of the heavens and the earth, nay, they themselves were the creation of Allah: therefore Allah alone was worthy of worship.  




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18.52. Wayawma yaquulu naduu schuraka-iyaalladhiina zaAAamtum fadaAAawhum falam yastadschiibuu lahumwadschaAAalna baynahum mawbiqan

18.52. And (be mindful of) the Day when He will say: Call those partners of Mine whom ye pretended. Then they will cry unto them, but they will not hear their prayer, and We shall set a gulf of doom between them. (Pickthall)

18.52. Und an einem Tag spricht Er: Ruft Meine Mitgötter, die ihr vorgegeben habt! Da rufen sie sie, doch sie werden ihnen niemals antworten, und Wir haben zwischen sie einen Ort des Zugrundegehens gemacht. (Ahmad v. Denffer)

18.52. Und an dem Tag, da Er sagen wird: "Ruft Meine Teilhaber, die ihr angegeben habt!", werden sie sie anrufen, aber sie werden ihnen nicht antworten. Und Wir werden zwischen ihnen einen Ort der Vernichtung einrichten´. (Bubenheim)

18.52. Gedenkt des Tages, an dem Gott sagen wird: "Ruft die Gefährten herbei, die ihr Mir beigesellt habt, damit sie euch helfen!" Sie werden sie rufen, doch diese werden ihnen kein Gehör schenken. Wir werden die Zuneigung, die es zwischen ihnen gab, in eine Heimsuchung verwandeln. (Azhar)

18.52. (Und erinnere an) den Tag, wenn ER sagt: „Ruft die Mir beigesellten Partner, welche ihr erfunden habt!“ Und sie haben sie gerufen, doch sie entsprachen ihnen nicht, und WIR bereiteten für sie einen Maubiq . (Zaidan)

18.52. Und am Tag (des Gerichts), da Allah (zu den Ungläubigen) sagen wird: "Betet doch zu meinen angeblichen Teilhabern!" Da beten sie zu ihnen, aber sie schenken ihnen kein Gehör. Und wir machen zwischen ihnen einen Abgrund. (Paret)

18.52. Und am Tage, da wird Er sprechen: "Ruft die herbei, von denen ihr vorgabt, sie seien Meine Teilhaber." Dann werden sie sie rufen, doch sie werden ihnen nicht antworten; und Wir werden einen Abgrund zwischen ihnen auftun. (Rasul)



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18.53. Waraa almudschrimuuna alnnarafadhannuu annahum muwaqiAAuuha walamyadschiduu AAanha masrifan

18.53. And the guilty behold the Fire and know that they are about to fall therein, and they find no way of escape thence: (Pickthall)

18.53. Und die Verbrecher sehen das Feuer, und sie meinen, daß sie in es hineinfallen, und sie finden davor kein Wegwenden. (Ahmad v. Denffer)

18.53. Und die Übeltäter werden das (Höllen)feuer sehen und überzeugt sein, daß sie hineinfallen, und kein Mittel finden, es abzuwenden. (Bubenheim)

18.53. Die Frevler werden die Hölle sehen und sich dessen bewusst sein, dass sie hineingeworfen werden, und sie werden ihr nicht entrinnen können. (Azhar)

18.53. Und die schwer Verfehlenden sahen das Feuer und wussten, dass sie zweifelsohne hineingeworfen werden, und sie fanden davon kein Entrinnen mehr. (Zaidan)

18.53. Und die Sünder sehen das Höllenfeuer (vor sich) und machen sich darauf gefaßt, daß sie (gleich) hineinfallen, und finden keine Möglichkeit, ihm zu entgehen. (Paret)

18.53. Und die Schuldigen werden das Feuer sehen und ahnen, daß sie hineinstürzen werden; und sie werden kein Entrinnen daraus finden. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 52 bis 53

What they will do on the Day when their Lord will say to them: "Now call all those whom you considered to be My partners. " ( 50 ) They will call them but they will not respond and come to their help, and We will set a gulf of perdition common between them. ( 51 ) All the criminals will see the Fire on that Day and will have a foreboding that they are going to fall into it, but will not find any place of escape.

Desc No: 50
This theme has already been stated at several places in the Qur'an. This is to impress that it is shirk to discard the commandments and the guidance of Allah and to follow the orders and guidance of any other than Allah, though one may not be professing with one's tongue that there is any partner of Allah: nay, if one might be cursing others but at the same time following their orders instead of Divine Commandments, even then that one shall be guilty of shirk. For instance, we see that everyone in this world curses satans but still follows them. According to the Qur'an, in spite of cursing them, if people follow satans, they shall be guilty of setting up satans as partners with Allah. Though this will not be shirk in so many words, it will be tantamount to the practice of shirk and the Qur'an denounces this as shirk. 

Desc No: 51
Generally the commentators have assigned two meanings to this. The one is the same that we have adopted in our translation and the other is this: "We will cause enmity between them." That is, "Their friendship in this world shall be turned into bitter enmity in the Hereafter. " 




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18.54. Walaqad sarrafna fii hathaalqur-ani lilnnasi min kulli mathalin wakanaal-insanu akthara schay-in dschadalan

18.54. And verily We have displayed for mankind in this Quran all manner of similitudes, but man is more than anything contentious. (Pickthall)

18.54. Und Wir haben schon in diesem Koran für die Menschen von jedem Gleichnis abgewechselt, und der Mensch streitet am meisten von allem, (Ahmad v. Denffer)

18.54. Und Wir haben ja in diesem Qur´an den Menschen ein jedes Gleichnis verschiedenartig dargelegt; aber der Mensch ist von allen Wesen am streitsüchtigsten. (Bubenheim)

18.54. Wir haben für die Menschen vielfältige Arten von Gleichnissen angeführt, doch der Mensch ist es, der am meisten debattiert. (Azhar)

18.54. Und gewiß, bereits erläuterten WIR in diesem Quran für die Menschen von jedem Gleichnis, doch der Mensch ist immer der am meisten Disputierende. (Zaidan)

18.54. Und wir haben den Menschen in diesem Koran allerlei Beispiele abgewandelt. Der Mensch ist nun einmal ganz besonders darauf aus, (mit Worten) zu streiten. (Paret)

18.54. Wahrlich, Wir haben in diesem Qur'an den Menschen allerlei Gleichnisse erläutert, doch von allen Geschöpfen ist der Mensch am streitsüchtigsten. (Rasul)



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18.55. Wama manaAAa alnnasa anyu/minuu idh dschaahumu alhuda wayastaghfiruurabbahum illa an ta/tiyahum sunnatu al-awwaliina awya/tiyahumu alAAadhabu qubulan

18.55. And naught hindereth mankind from believing when the guidance cometh unto them, and from asking for forgiveness of their Lord, unless (it be that they wish) that the judgment of the men of old should come upon them or (that) they should be confronted with the Doom. (Pickthall)

18.55. Und nichts hindert die Menschen, daß sie glauben, wenn die Rechtleitung zu ihnen gekommen ist, und sie ihren Herrn um Verzeihung bitten, - außer daß der Brauch der Früheren über sie kommt, oder daß die Strafe augenscheinlich vor sie kommt. (Ahmad v. Denffer)

18.55. Und nichts anderes hielt die Menschen davon ab, zu glauben, als die Rechtleitung zu ihnen kam, und ihren Herrn um Vergebung zu bitten, außer (ihrer Forderung), daß an ihnen nach der Gesetzmäßigkeit der Früheren verfahren werde oder daß die Strafe vor ihren Augen über sie komme. (Bubenheim)

18.55. Was die Menschen daran hinderte, zu glauben und Gott um Vergebung zu bitten, als die Rechtleitung zu ihnen kam, war nur ihre Forderung, Gottes Strafe möge kommen, wie sie die früheren Völker heimgesucht hatte, oder dass sie die peinvolle Strafe Gottes mit eigenen Augen sehen. (Azhar)

18.55. Und nichts hinderte die Menschen daran, den Iman zu verinnerlichen - nachdem zu ihnen die Rechtleitung kam - und ihren HERRN um Vergebung bitten, außer dem Warten darauf, dass ihnen (Peinigung nach) dem Vorbild ihrer Vorfahren zuteil wird oder dass die Peinigung sie in direkter Konfrontation überkommt. (Zaidan)

18.55. Und nur aus dem Grund glaubten die Menschen, als die Rechtleitung zu ihnen kam, nicht (an sie) und baten ihren Herrn nicht um Vergebung, weil mit ihnen ebenso verfahren werden sollte wie (seinerzeit) mit den früheren (Generationen verfahren worden ist), oder damit die Strafe (plötzlich) handgreiflich (? qubulan) über sie käme. (Paret)

18.55. Und nichts hinderte die Menschen daran zu glauben, als die Rechtleitung zu ihnen kam, und ihren Herrn um Verzeihung zu bitten, (es sei) denn, (sie warteten) bis das beispiel(hafte Schicksal) der Früheren über sie käme oder (ihnen) die Strafe offen vor Augen gehalten würde. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 54 bis 55

We have devised different ways in the Qur'an to make the people understand its Message, but man is by nature very contentious. (The question is) what kept them back from accepting guidance when it came before them and from asking the forgiveness of their Lord? It is nothing more than this that they are waiting for the same thing to happen to them that visited the former communities; or that they should see the scourge of Allah coming before them! ( 52 )

Desc No: 52
This is to warn the people that the Qur'an has left no stone unturned in making the Truth plain. It has employed all kinds of arguments, parables, similitudes and used all the possible effective ways to appeal to the heart and the mind of man, and adopted the best possible style. In short, nothing has been left that could persuade the people to accept the Truth. If, in spite of this, they do not accept the truth, it is obvious that they are waiting for God's scourge like the one that visited the former communities to make them realize their error. 




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18.56. Wama nursilu almursaliina illamubaschschiriina wamundhiriina wayudschadilu alladhiinakafaruu bialbatili liyudhiduu bihi alhaqqawaittakhadhuu ayatii wama ondhiruuhuzuwan

18.56. We send not the messengers save as bearers of good news and warners. Those who disbelieve contend with falsehood in order to refute the Truth thereby. And they take Our revelations and that wherewith they are threatened as a jest (Pickthall)

18.56. Und Wir haben die Entsandten nicht gesandt, außer als Überbringer guter Kunde und Warner, und es streiten diejenigen, die den Glauben verweigern, mit dem Nichtigen, damit sie dadurch die Wahrheit entkräften, und sie nehmen sich Meine Zeichen und wovor sie gewarnt werden als Spott. (Ahmad v. Denffer)

18.56. Wir senden die Gesandten nur als Verkünder froher Botschaft und als Überbringer von Warnungen. Aber diejenigen, die ungläubig sind, streiten mit dem Falschen, um damit die Wahrheit zu widerlegen. Und sie machen sich über Meine Zeichen und das, womit sie gewarnt wurden, lustig. (Bubenheim)

18.56. Wir senden die Gesandten nur als Verkünder froher Botschaft oder als Warner. Die Ungläubigen streiten und greifen auf die Unwahrheit zurück, damit sie die Wahrheit widerlegen. Sie spotten über den Koran und die an sie gerichteten Warnungen. (Azhar)

18.56. Und WIR entsenden die Gesandten nur als Überbringer froher Botschaft und als Warner. Und diejenigen, die Kufr betrieben haben, argumentieren mit dem für nichtig Erklärten, damit sie mit ihm das Wahre annullieren. Und sie nahmen meine Ayat und das, wovor sie gewarnt wurden, zum Spott. (Zaidan)

18.56. Wir schicken die Gesandten nur als Verkünder froher Botschaft und als Warner. Und diejenigen, die ungläubig sind, streiten mit Lug und Trug, um damit die Wahrheit zu Fall zu bringen. Und sie treiben ihren Spott mit meinen Zeichen und den Warnungen, die an sie gerichtet sind. (Paret)

18.56. Und Wir schickten die Gesandten ja nur als Bringer froher Botschaft und als Warner. Die aber, die ungläubig sind, streiten in Falschheit, um dadurch die Wahrheit zu widerlegen. Und sie verspotten Meine Zeichen und das, womit sie gewarnt werden. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 56 bis 56

The only mission for which We send the Messengers is to convey good news and stern warning, ( 53 ) but the disbelievers employ weaponsof falsehood to defeat the Truth, and they hold up to ridicule My servants and the warnings that have been sent to them.

Desc No: 53
This verse has two meanings:
(1) We send Our Messengers to forewarn the people before the coming of the judgment of the good results of obedience and the evil consequences of disobedience. But these foolish people are not taking advantage of these forewarnings and insist on seeing the same evil end from which the Messengers desire to save them.
(2) It' they insist on meeting with the scourge, they should not demand this from the Messenger because the Messenger is sent not to bring a scourge but to warn the people beforehand to escape from it.   "




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18.57. Waman adhlamu mimman dhukkirabi-ayati rabbihi faaAArada AAanhawanasiya ma qaddamat yadahu inna dschaAAalnaAAala quluubihim akinnatan an yafqahuuhu wafii athanihimwaqran wa-in tadAAuhum ila alhuda falan yahtaduu idhanabadan

18.57. And who doth greater wrong than he who hath been reminded of the revelations of his Lord, yet turneth away from them and forgetteth what his hands send forward (to the Judgment) ? Lo! on their hearts We have placed coverings so that they understand not, and in their ears a deafness. And though thou call them to the guidance, in that case they can never be led aright. (Pickthall)

18.57. Und wer handelt Unrechter als einer, der an die Zeichen seines Herrn erinnert wurde, und er wendet sich davon ab und vergißt, was seine Hände vorausgeschickt haben? Wir haben ja über ihre Herzen Hüllen gelegt, daß sie ihn nicht verstehen, und in ihre Ohren Schwerhörigkeit, und wenn du sie zur Rechtleitung rufst, sicher werden sie dann doch nicht rechtgeleitet, niemals. (Ahmad v. Denffer)

18.57. Wer ist denn ungerechter als jemand, der mit den Zeichen seines Herrn ermahnt wird und sich dann von ihnen abwendet und vergißt, was seine Hände vorausgeschickt haben. Gewiß, Wir haben auf ihre Herzen Hüllen gelegt, so daß sie ihn nicht verstehen, und in ihre Ohren Schwerhörigkeit; und wenn du sie zur Rechtleitung rufst, dann werden sie sich also niemals rechtleiten lassen. (Bubenheim)

18.57. Niemand ist ungerechter als einer, den man an Gottes Zeichen erinnert und der sich dann davon abwendet und die von ihm begangenen Untaten vergißt. Wir haben ihre Herzen umhüllt, so dass sie (den Koran) nicht verstehen, und ihre Ohren mit Taubheit geschlagen. Selbst wenn du sie zur Rechtleitung einlädst, werden sie nie den rechten Weg finden. (Azhar)

18.57. Und keiner begeht mehr Unrecht als derjenige, der an die Ayat seines HERRN erinnert wird, und dann sich von ihnen abwendet und vergißt, was er eigenhändig erworben hat. Gewiß, WIR umhüllten ihre Herzen doch mit Bedeckung, damit sie ihn (den Quran) nicht begreifen, und machten ihre Ohren schwerhörig. Selbst dann, wenn du sie zur Rechtleitung einladen würdest, werden sie nie einer Rechtleitung folgen. (Zaidan)

18.57. Wer aber ist frevelhafter, als wer mit den Zeichen seines Herrn gemahnt worden ist und sich dann von ihnen abwendet und die früheren Werke seiner Hände vergißt? Wir haben über ihr Herz eine Hülle und in ihre Ohren Schwerhörigkeit gelegt, so daß sie es nicht verstehen. Auch wenn du sie zur Rechtleitung rufst, werden sie sich niemals rechtleiten lassen. (Paret)

18.57. Und wer ist ungerechter als der, der an die Zeichen seines Herrn gemahnt wurde, sich aber von ihnen abwandte und vergaß, was seine Hände vorausgeschickt hatten? Wahrlich, Wir haben Schleier über ihre Herzen gelegt, so daß sie es nicht begreifen, und Taubheit in ihre Ohren. Und selbst wenn du sie zum rechten Weg rufst, werden sie nie den rechten Weg einschlagen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 57 bis 57

Now, who can be more unjust than the person before whom his Lord's Revelations are recited to admonish him, and he turns away from them and forgets the evil end to which he has paved the way with his own hands? As regards those people, who have adopted such an attitude, We have put coverings over their hearts which do not let them listen to the Qur'an, and We have produced heaviness in their ears. While in this state, they will never be guided aright howsoever you may invite them to the Guidance. ( 54 )

Desc No: 54
Allah puts a covering over the heart of a person and makes his ears hard of hearing the Truth when he adopts the attitude of contention, dispute, wrangling and argumentation towards the admonition of a well-wisher and tries to defeat the truth with the weapons of falsehood and cunning. Naturally this attitude produces in him obduracy and obstinacy so that he turns a deaf ear towards guidance, and is unwilling to realize his error before seeing his evil end. For such people pay no heed to admonition and warning and insist on falling into the abyss of perdition: then and then alone they are convinced that it was perdition towards which they were rushing headlong. 




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18.58. Warabbuka alghafuuru dhuu alrrahmatilaw yu-akhidhuhum bima kasabuu laAAadschdschalalahumu alAAadhaba bal lahum mawAAidun lan yadschiduu minduunihi maw-ilan

18.58. Thy Lord is the Forgiver, Full of Mercy. If He took them to task (now) for what they earn, He would hasten on the doom for them; but their is an appointed term from which they will find no escape (Pickthall)

18.58. Und dein Herr ist der Verzeihende, voller Barmherzigkeit. Wenn Er sie für das herannähme, was sie erworben haben, bestimmt wurde die Strafe ganz schnell über sie kommen, - vielmehr gibt es für sie einen Termin, sicher finden sie vor Ihm keinen Fluchtort. (Ahmad v. Denffer)

18.58. Und dein Herr ist der Allvergebende, voll der Barmherzigkeit. Wenn Er sie für das belangen würde, was sie erworben haben, würde Er für sie die Strafe wahrlich beschleunigen. Aber sie haben eine Verabredung, vor der sie keine Zuflucht finden werden. (Bubenheim)

18.58. Wollte dein Herr, Der voller Vergebung und Barmherzigkeit ist, sie aufgrund ihrer Taten belangen, hätte Er sie qualvoll bestraft. Ihnen ist aber eine Frist gesetzt worden, und sie werden keine Zuflucht vor der Strafe finden können. (Azhar)

18.58. Und dein HERR ist Der Allvergebende, mit der Allgnade. Würde ER sie belangen für das, was sie sich erworben haben, hätte ER ihnen die Peinigung beschleunigt. Nein, sondern für sie ist ein Termin bestimmt, vor dem sie keine Zuflucht finden werden. (Zaidan)

18.58. Und dein Herr ist es, dem Barmherzigkeit zu eigen, und der zu vergeben bereit ist. Wenn er sie wegen dessen, was sie begangen haben, belangen würde, würde er ihnen die Strafe eilends zukommen lassen. Aber sie haben (jedenfalls) einen Termin (mau`id), dem sie sich nicht werden entziehen können. (Paret)

18.58. Und dein Herr ist der Vergebungsreiche, voll der Barmherzigkeit. Wollte Er sie zur Rechenschaft ziehen für das, was sie begehen, dann würde Er gewiß ihre Bestrafung beschleunigen. Allein sie haben eine festgesetzte Frist, vor der sie keine Zuflucht finden werden. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 58 bis 58

Your Lord is very Forgiving and very Merciful: Had He willed to seize them for their evil deeds, He would have sent immediately a scourge on them but He has appointed a time for its fulfilment, and they will find no way out to escape from it. ( 55 )

Desc No: 55
This is to warn the foolish people that they should not be deluded by the respite that is given to them and presume that they will never be taken to task whatever they may go on doing. They forget that Allah gives them respite because He is Forgiving and Forbearing and does not punish the evil-doers on the spot, for His Mercy demands that the evil-doers should be given respite so that they may mend their ways. 




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18.59. Watilka alqura ahlaknahum lammadhalamuu wadschaAAalna limahlikihim mawAAidan

18.59. And (all) those townships! We destroyed them when they did wrong, and We appointed a fixed time for their destruction. (Pickthall)

18.59. Und diese Ansiedlungen, Wir haben sie vernichtet, als sie unrecht handelten, und Wir haben für ihre Vernichtung einen Termin gemacht. (Ahmad v. Denffer)

18.59. Und diese Städte da vernichteten Wir, als sie Unrecht taten. Und Wir haben für ihre Vernichtung eine Verabredung festgelegt. (Bubenheim)

18.59. Gedenkt jener Städte, die Wir vernichteten, als ihre Bewohner Unrecht begingen! Wir setzten dafür einen Zeitpunkt fest, der genau eingehalten wurde. (Azhar)

18.59. Und diese Ortschaften haben WIR zugrunde gerichtet, nachdem sie Unrecht begingen. Und WIR setzten für ihr Zugrunde-Richten einen Termin fest. (Zaidan)

18.59. Das sind die Städte, die wir haben zugrunde gehen lassen, nachdem sie gefrevelt hatten. Wir haben ihrem Untergang eine Frist (mau`id) gesetzt. (Paret)

18.59. Und diese Städte! Wir zerstörten sie, als sie Frevel begingen. Und Wir setzten eine Frist für ihre Zerstörung. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 59 bis 59

These habitations which were stricken with the scourge are before you: ( 56 ) when they committed iniquity We annihilated them, and We had appointed a term for their annihilation.

Desc No: 56
The ruined habitations were of Saba, Thamud, Midian and the people of Prophet Lot, which were visited by the Quraish during their trade journeys, and which were quite well known to other Arabs also.  




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18.60. Wa-idh qala muusa lifatahula abrahu hatta ablugha madschmaAAa albahrayniaw amdiya huquban

18.60. And when Moses said unto his servant: I will not give up until I reach the point where the two rivers meet, though I march on for ages. (Pickthall)

18.60. Und als Musa zu seinem Burschen sagte: "lch gebe nicht auf, bis ich den Ort des Zusammenkommens der beiden Meere erreiche, oder ich gehe eine lange Zeit fort. (Ahmad v. Denffer)

18.60. Und als Musa zu seinem Burschen sagte: "Ich lasse nicht ab, bis ich die Stelle erreicht habe, an der die Meere zusammenkommen, und sollte ich lange Zeit weiter gehen." (Bubenheim)

18.60. Moses sagte einst zu seinem Jünger: "Ich werde solange reisen, bis ich den Zusammenfluss der zwei Meere erreicht habe, auch wenn ich dafür eine lange Zeit ansetzen müsste." (Azhar)

18.60. (Und erinnere daran), als Musa seinem Dienstjungen sagte: „Ich werde (das Reisen) nicht unterbrechen, bis ich die Vereinigung beider Meere erreiche, auch wenn ich doch für längere Zeit reisen muss. (Zaidan)

18.60. Und (damals) als Moses zu seinem Burschen (fataa) sagte: "Ich werde nicht aufhören (zu reisen), bis ich die Stelle erreiche, an der die beiden großen Wasser zusammenkommen (madschma`a l-bahraini), auch wenn ich sehr lange unterwegs sein muß." (Paret)

18.60. Und Moses sagte zu seinem jungen Diener: "Ich will nicht eher rasten, als bis ich den Zusammenfluß der beiden Meere erreicht habe, und sollte ich jahrhundertelang wandern." (Rasul)



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