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Quran
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Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


76.7. Sie erfüllen das Gelübde und fürchten einen Tag, dessen Übel sich wie im Flug ausbreitet,

[ alInsan:7 ]


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Alle Suren anzeigen | alFurqan | 1-10 von 77 Ayaat, Seite 1/8

 

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Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen


Medina-Musshaf Seite 359

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



25.1. Tabaraka alladhii nazzalaalfurqana AAala AAabdihi liyakuuna lilAAalamiinanadhiiran

25.1. Blessed is He Who hath revealed unto His slave the Criterion (of right and wrong), that he may be a warner to the peoples. (Pickthall)

25.1. Segenreich ist Der, welcher die Unterscheidungsoffenbarung herabgesandt hat auf Seinen Knecht, damit er für die Welten ein Warner ist, (Ahmad v. Denffer)

25.1. Segensreich ist Derjenige, Der Seinem Diener die Unterscheidung offenbart hat, damit er für die Weltenbewohner ein Warner sei, (Bubenheim)

25.1. Segensreich ist Der, Der Seinem Diener die Entscheidung herabgesandt hat, damit er die Bewohner der Welten warnt. (Azhar)

25.1. Immer allerhabener ist Derjenige, Der Al-furqan Seinem Diener nach und nach hinabsandte, damit er für die ganze Schöpfung ein Warner wird. (Zaidan)

25.1. Voller Segen ist er (tabaaraka), der auf seinen Diener die Unterscheidung (? al-furqaan) herabgesandt hat, damit er den Menschen in aller Welt (lil-`aalamiena) ein Warner sei. (Paret)

25.1. Voller Segen ist Er, Der die Unterscheidung zu Seinem Diener herabgesandt hat, auf daß er ein Warner für die Welten sei. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 1 bis 1

Highly blessed ( 1 ) is He, Who has sent down Al-Furqan ( 2 ) , ( 3 ) to His servant so that it may be a warner to all mankind : ( 4 )

Desc No: 1
The Arabic word tabaraka is very comprehensive, and cannot be understood fully and completely by "highly blessed", not even by a sentence. However, its meanings may be grasped by keeping in view the remaining portion
of vv. 1-2. Here it has been used to convey the following meanings:
(1) He is the most Beneficent: that is why He has bestowed the great blessing of Al-Furqan by degrees on His servant so that he may admonish all mankind.
(2)He is the most Exalted and Great: for the Sovereignty of the heavens and the earth belongs to Him.
(3) He is the most Holy, Pure and Perfect: He is free from every tinge of shirk and has neither a partner in His Godhead, nor needs a son to succeed Him; for He is Ever-Lasting.
(4) He is the Highest and the Most Supreme in rank: the Kingdom and the Dominion wholly and solely belong to Him, and there is none who has any share in His Authority and Powers.
(5) He is the sole Creator of the universe and has created each and everything in it and predetermined its destiny. For further details, see E.N. 14 of AIMu'minun and E.N. 19 of AI-Furgan.  

Desc No: 2
Al-Furgan: The Criterion. The Qur'an has been called AI-Furgan because it is the Criterion for judging right and wrong virtue and vice, truth and falsehood.  

Desc No: 3
The word nazzala implies revelation of the Qur'an piecemeal by degrees. The wisdom of this introductory remark will be explained in the study of verse 32, where the objection of the disbelievers of Makkah -as to why the Qur'an has not been sent down all at once-has been dealt with 

Desc No: 4
..... warner to all mankind": To warn all mankind of the evil consequences of their heedlessness and deviation. The warner may be AI-Furgan or the Holy Prophet to whom it was revealed. In fact, both were the warners because they were both sent for one and the same purpose. The message of the Qur'an and Prophethood of Muhammad (Allah's peace and blessings be upon him) were not meant for any particular country but for the whole world; and not for their own time, but for all times to come. This has been stated at several places in the Qur'an; for instance: "O Muhammad, say, O mankind, I am a Messenger to all of you from Allah ....." (Al-A`raf: 158); "..... and this Qur'an has been revealed to me so that I should thereby warn you all and whom it may reach." (AlAn'am: 19); "We have sent you only as a bearer of good news and as a warner to all mankind." (Saba: 28); and "We have sent you as a mercy to all mankind." (AIAnbiya': 107) The Holy Prophet himself has stated this clearly in the Hadith; for instance, he said: "I have been sent to all men-the red and the black." "Before me a Prophet was sent only to his own people, but 1 have been sent to all mankind." (Bukhari, Muslim). "I have been sent to all mankind, and I am the Last of the Prophets." (Muslim).   "




Medina-Musshaf Seite 359

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



25.2. Alladhii lahu mulku alssamawatiwaal-ardi walam yattakhidh waladan walamyakun lahu schariikun fii almulki wakhalaqa kulla schay-infaqaddarahu taqdiiran

25.2. He unto Whom belongeth the sovereignty of the heavens and the earth. He hath chosen no son nor hath He any partner. in the sovereignty. He hath created everything and hath meted out for it a measure. (Pickthall)

25.2. Der, dessen die Herrschaft der Himmel und der Erde ist, - und niemals hat Er Sich einen Sohn genommen, und Er hat keinen Teilhaber an der Herrschaft, und Er hat alles geschaffen, und Er hat es nach Beschluß beschlossen. (Ahmad v. Denffer)

25.2. Er, Dem die Herrschaft der Himmel und der Erde gehört, Der Sich kein Kind genommen hat und Der keinen Teilhaber an der Herrschaft hat und alles erschaffen und ihm dabei sein rechtes Maß gegeben hat. (Bubenheim)

25.2. Ihm gehört die Herrschaft über die Himmel und die Erde. Er hat keinen Sohn. Es gibt niemand, der mit Ihm die Herrschaft teilt. Er hat alles erschaffen und nach genauem Maß bemessen. (Azhar)

25.2. Derjenige, Dem die Herrschaft der Himmel und der Erde gehören und Der nie Sich ein Kind nahm und für Den es nie einen Partner in der Herrschaft gab. Und ER erschuf alles und bestimmte es genaust. (Zaidan)

25.2. Er, der die Herrschaft über Himmel und Erde hat und (der) sich kein Kind zugelegt hat und keinen Teilhaber an der Herrschaft hat und (der von sich aus) alles (was in der Welt ist) geschaffen und genau bestimmt hat. (Paret)

25.2. Er (ist es), Dessen das Königreich der Himmel und der Erde ist, Der Sich keinen Sohn genommen hat und Der keinen Partner im Königreich hat und Der jegliches Ding erschaffen und ihm das rechte Maß gegeben hat. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 036

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



25.3. Waittakhadhuu min duunihi alihatanla yakhluquuna schay-an wahum yukhlaquuna walayamlikuuna li-anfusihim darran wala nafAAan walayamlikuuna mawtan wala hayatan walanuschuuran

25.3. Yet they choose beside Him other gods who create naught but are themselves created, and possess not hurt nor profit for themselves, and possess not death nor life, nor power to raise the dead. (Pickthall)

25.3. Und sie haben sich außer Ihm Götter genommen, die nichts schaffen, - und sie sind erschaffen, und sie vermögen nicht sich selbst zu schaden und nicht zu nützen, und sie vermögen nicht Sterben und nicht Leben und nicht Auferstehen. (Ahmad v. Denffer)

25.3. Und sie haben sich außer Ihm Götter genommen, die nichts erschaffen, während sie (selbst) erschaffen werden, und die sich selbst weder Schaden noch Nutzen zu bringen vermögen und die weder über Tod noch über Leben noch über Auferstehung verfugen. (Bubenheim)

25.3. Sie haben sich außer Ihm Gottheiten genommen, die nichts zu erschaffen vermögen und selbst erschaffen worden sind, die sich selbst weder schaden noch nützen und weder über Tod noch über Leben und über Auferweckung verfügen können. (Azhar)

25.3. Und sie nahmen sich anstelle von Ihm Gottheiten, die nichts erschaffen, während sie erschaffen werden, und die sich selbst weder schaden noch nützen können und die weder über Tod noch über Leben noch über Erweckung verfügen. (Zaidan)

25.3. Aber sie haben sich an seiner Statt Götter genommen, die nichts erschaffen, während sie (ihrerseits) erschaffen werden, und die (sogar) sich selber weder zu schaden noch zu nützen, und (die) weder Tod noch Leben noch eine Auferweckung (von den Toten zu bewirken) vermögen. (Paret)

25.3. Und doch haben sie sich Götter außer Ihm genommen, die nichts erschaffen haben, sondern selbst erschaffen worden sind, die weder für sich selber Macht über Schaden und Nutzen noch Macht über Leben und Tod und Auferweckung haben. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 2 bis 3

He to Whom belongs the Sovereignty of the heavens and the earth: ( 5 ) Who has begotten no son: ( 6 ) Who has no partner in His Sovereignty: ( 7 ) Who created each and every thing and then ordained its destiny. ( 8 ) Yet the people have set up, besides Him, deities, who do not create anything but are themselves created : ( 9 ) who can neither harm nor help even themselves: who have no power over life or death, nor can they raise up the dead. ( 10 )

Desc No: 5
Another translation may be: "To Him belongs the Sovereignty of the heavens and the earth." That is, He alone has an exclusive right to it, and no one else has any right to it nor any share in it  

Desc No: 6
That is, "He has neither any relation of direct parenthood to anyone, nor has He taken anyone as a son. Therefore, none else in the universe is entitled to worship. He is Unique and there can be no partner in His Godhead. Thus all those who associate with Him angels or jinns or saints as His offspring, are ignorant. Likewise, those who believe that some one, is His "son", are also ignorant. They have no true conception of the Greatness of Allah and consider Him to be weak and needy like human beings, who require some one to become their inheritor. It is sheer ignorance and folly." For further details, see E.N.'s 66 to G8 of Surah Yunus . 

Desc No: 7
The Arabic word mulk means Sovereignty, Supreme Authority, and Kingship. Thus the sentence will mean: "Allah is the Absolute Ruler of the whole universe and there is none other who may have any right to authority; therefore He alone is God." For whenever a man takes anything else as his lord, he does so under the presumption that his deity has the power to do good or bring harm and make or mar his fortune; nobody will like to worship a powerless deity. Now when it is recognized that none but Allah has the real power and authority in the universe, nobody will bow before anyone other than Him in worship, nor will sing anybody else's hymns, nor commit the folly of bowing in worship before any thing else except his real God, or recognize any other as his ruler, because "To Allah belongs the Sovereignty of the heavens and the earth and to Him alone."  

Desc No: 8
There may be other translations of this also: "He has ordained it in due proportion"; or "He has appointed an exact measure for everything." But no translation can convey its real meaning, which is: "Allah has not only created everything in the universe but also determined its shape, size, potentialities, characteristics, term of existence, the limitations and extent of its development and all other things concerning it. Then, He has created the means and provisions to enable it to function properly in its own separate sphere. "
This is one of the most comprehensive verses of the Qur'an with regard to the Doctrine of Tauhid. According to Traditions, the Holy Prophet himself taught this verse to every child of his family as soon as it was able to speak and utter a few words. Thus, this verse is the best means of impressing the Doctrine of Tauhid on our minds, and every Muslim should use it for educating his children as soon as they develop understanding. 

Desc No: 9
The words are comprehensive and cover all the false gods whom the mushriks worship whether they are angels, jinns, Prophets, saints, the sun, the moon, the stars, trees, rivers, animals etc., which have been created by Allah, or those which have been created by man, as the idols of stone, wood, etc. 

Desc No: 10
That is, "Allah has sent down AI-Furqan on His servant so that he may invite the people to the Truth, which they have forsaken due to heedlessness and waywardness, and warn them of the evil consequences of their folly. The Furqan is being revealed piecemeal so that he may distinguish right from wrong and the genuine from the counterfeit. " 




Medina-Musshaf Seite 036

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



25.4. Waqala alladhiina kafaruu in hathailla ifkun iftarahu waaAAanahu AAalayhiqawmun akharuuna faqad dschauu dhulmanwazuuran

25.4. Those who disbelieve say: This is naught but a lie that he hath invented, and other folk have helped him with it, so that they have produced a slander and a lie. (Pickthall)

25.4. Und es sagen diejenigen, die den Glauben verweigert haben: "Dies ist nur ein Lügentrug, er hat ihn sich ausgedacht, und es haben ihm dabei andere Leute beigestanden", und sie haben schon Unrecht und Falschheit begangen, (Ahmad v. Denffer)

25.4. Diejenigen, die ungläubig sind, sagen: "Das ist nur eine ungeheuerliche Lüge, die er ersonnen hat und bei der andere Leute ihm geholfen haben." Sie begehen da ja Ungerechtigkeit und Falschaussage. (Bubenheim)

25.4. Die Ungläubigen sagen: "Dies ist eine Lüge, die er selbst ersonnen hat und wobei ihm andere Menschen geholfen haben. Sie begehen Unrecht und machen falsche Aussagen." (Azhar)

25.4. Und diejenigen, die Kufr betrieben haben, sagten: „Dies ist nichts anderes als Ifk-Lüge , die er erfand, und ihm halfen dabei andere Leute.“ Bereits begingen sie Unrecht und Falschzeugnis. (Zaidan)

25.4. Und sie sagen: "Das ist nichts als ein Schwindel (ifk), den er ausgeheckt hat, und bei dem ihm andere Leute geholfen haben." Sie begehen aber (mit einer solchen Aussage) Frevel und (machen sich der) Lügenhaftigkeit (schuldig). (Paret)

25.4. Und jene, die ungläubig sind, sagen: "Dies ist ja nichts als eine Lüge, die er erdichtet hat; und andere Leute haben ihm dabei geholfen." Wahrlich, sie haben da Ungerechtigkeiten und Lügen vorgebracht. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 360

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25.5. Waqaluu asatiiru al-awwaliinaiktatabaha fahiya tumla AAalayhi bukratan waasiilan

25.5. And they say: Fables of the men of old which he hath had written down so that they are dictated to him morn and evening. (Pickthall)

25.5. Und sie sagen: "Die Fabeleien der Früheren hat er aufgeschrieben, und sie werden ihm frühmorgens und bei Tagesende verlesen." (Ahmad v. Denffer)

25.5. Und sie sagen: "(Es sind) Fabeln der Früheren, die er sich aufgeschrieben hat´. So werden sie ihm morgens und abends vorgesagt." (Bubenheim)

25.5. Sie sagen weiter: "Das sind Legenden der Alten, die er sich aufschreiben ließ und die ihm morgens und abends diktiert werden." (Azhar)

25.5. Und sie sagten: „Dies sind die Legenden der Vorfahren, die er schreiben ließ, so werden sie ihm morgens und abends diktiert.“ (Zaidan)

25.5. Und sie sagen: "(Es sind) die Schriften der früheren (Generationen), die er sich aufgeschrieben hat. Sie werden ihm morgens und abends diktiert." (Paret)

25.5. Und sie sagen: "(Das sind) Fabeln der Früheren: er hat sie aufschreiben lassen, und sie werden ihm am Morgen und am Abend diktiert." (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 360

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



25.6. Qul anzalahu alladhii yaAAlamu alssirrafii alssamawati waal-ardiinnahu kana ghafuuran rahiiman

25.6. Say (unto them, O Muhammad): He Who knoweth the secret of the heavens and the earth hath revealed it. Lo! He ever is Forgiving, Merciful. (Pickthall)

25.6. Sag: Es hat ihn derjenige herabgesandt, der das Geheime in den Himmeln und der Erde weiß, Er ist ja immer verzeihend, barmherzig. (Ahmad v. Denffer)

25.6. Sag: Herabgesandt hat ihn Derjenige, Der das Geheime in den Himmeln und auf der Erde kennt. Gewiß, Er ist Allvergebend und Barmherzig. (Bubenheim)

25.6. Sprich: "Den Koran hat Der herabgesandt, Der das Geheimnis der Himmel und der Erde kennt. Er ist voller Vergebung und Erbarmen." (Azhar)

25.6. Sag: ‚Den (Quran) sandte Derjenige hinab, Der das Geheimnis in den Himmeln und auf Erden kennt. Gewiß, ER ist immer allvergebend, allgnädig. (Zaidan)

25.6. Sag: (Nein!) Der hat ihn herabgesandt, der (alles) weiß, was im Himmel und auf Erden geheimgehalten wird. Er ist barmherzig und bereit zu vergeben. (Paret)

25.6. Sprich: "Er, Der das Verborgene von Himmel und Erde kennt, hat ihn herabgesandt. Er ist wahrlich Allverzeihend, Barmherzig." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 4 bis 6

Those who have rejected the Message of the Prophet, say, "This (A1-Furgan) is a forgery which this man himself has devised, and some others have helped him at it. " What a cruel injustice ( 11 ) and an impudent lie! They say, "These things are the writings of the ancients which he has got copied down for himself, and then these are recited to him in the morning and evening.'' O Muhammad, say to them, "This has been sent down by Him, Who knows the secret of the heavens and the earth." ( 12 ) The fact is that He is very Forgiving and Merciful. ( 13 )

Desc No: 11
Another translation may be: "a great injustice." 

Desc No: 12
This is the same objection which the modern orientalists have raised against the Qur'an, but strange as it may seem, no contemporary of the Holy Prophet ever raised such an objection against him. Nobody, for instance, ever said that Muhammad (Allah's peace be upon him) as a boy had met Buhairah, the monk, and had attained religious knowledge from him, nor did anybody claim that he had obtained all that information from the Christian monks and Jewish rabbis during the trade journeys in his youth. In fact, they knew that he had never travelled alone but in the caravans and if they said such a thing, it would be refuted by hundreds of their own people from the city.
Then, one could ask, if he had gained all that knowledge from Buhairah when he was about 12, and during trade journeys when he was 25, why did he keep it secret from the people till he became 40? whereas he did not leave his country even for a single day, but lived for years among his own people in the same city. That is why the people of Makkah dared not bring such an impudent and baseless charge against him. Their objections related to the time when he claimed to be a Prophet of Allah and not to the time preceding that claim. Their argument was like this: "This man is illiterate and cannot obtain any knowledge through books. He has lived among us for forty years, but we have never heard from him anything that might have shown that he had any acquaintance with what he is preaching; therefore he must have had the help of other people who copied these things from the writings of the ancients for him: he learns these things from them and recites them as Divine Revelations: this is a fraud." So much so that according to some traditions, they named some of his "helpers", who were the people of the Book, were illiterate and lived in Makkah. They were: (1) Addas, a freed slave of Huvaitib bin `Abdul `Uzza(2) Yasar, a freed slave of 'Ala bin AlHadrami, and (3) Jabr, a freed slave of `Amir bin Rabbi`ah .
Apparently this is a weighty argument. For there can be no greater proof of the "fraud" of Prophethood than to specify its source. But it looks strange that no argument has been put forward to refute this charge except a mere denial, as if to say, "Your charge is an impudent lie: you are cruel and unjust to bring such a false charge against Our Messenger; for the Qur'an is the Word of Allah Who knows all the secrets in the heavens and the earth. " Had their charge been based on facts, it would not have been rejected with contempt, for in that case the disbelievers would have demanded a detailed and clear answer. But they realized the strength of the arguments and did not make such a demand. Moreover, the fact that the "weighty" argument failed to produce any doubt in the minds of the new Muslims, was a clear proof that it was a lie.
The enigma is clearly explained if we keep in view the prevalent circumstances
(1) The disbelievers of Makkah did not take any decisive steps to prove their charge, although they could, had there been any truth in their charge. For instance, they could have made raids on the houses of the alleged helpers and on the house of the Holy Prophet himself and taken hold of the whole "material" which was being used in this "fraud", and made it public to expose his Prophethood. And this was not difficult for them because they never hesitated to resort to anything to defeat him, including persecution, as they were not bound by any moral code.
(2) The alleged helpers were not strangers. As they lived in Makkah, everyone knew it well how learned they were. The disbelievers themselves knew that they could never have helped to produce a unique and sublime Book like the Qur'an which had the highest literary excellence and merit. That is why none of them challenged the answer to the charge. That is why even those people, who did not know them, considered this frivolous. Then if the alleged helpers were such geniuses, why did they not claim to be prophets themselves?
(3) Then, all the alleged helpers were freed slaves who were attached"to their former masters even after their freedom according to the customs of Arabia; therefore they could not have become willing accomplices of the Holy Prophet in this "fraud" of false prophethood because their former masters could have coerced them to expose it. The only reason for them to help the Holy Prophet in his claim could have been some greed or interest which, under the circumstances, could not even be imagined. Thus, apparently there was no reason why they should have offended those whose protection and patronage they needed and enjoyed, and become accomplices in the "fraud".
(4) Above all, all these alleged helpers embraced Islam. Could it be possible that those very persons, who had helped the Holy Prophet to make his "fraud" successful, could have possibly become his devoted followers? Moreover, if, for the sake of argument, it be admitted that they helped him, why was not any of them raised to a prominent rank as a reward of his help? Why were not 'Addas and Yasar and Jabr exalted to the same status as were Abu Bakr and 'Umar and Abu 'Ubaidah? Another odd flung is that if the "fraud" of prophethood was being carried on with the help of the alleged helpers, how could it remain hidden from Zaid bin Harithah, 'AIi bin Abi Talib, Abu Bakr and other people, who were the Holy Prophet's closest and most devoted Companions? Thus the charge was not only frivolous and false, but it was also below the dignity of the Qur'an to give any answer to it. The charge has been cited merely to prove that those people had been so blinded by their opposition to the Truth that they could say anything.  

Desc No: 13
"... He is very Forgiving and Merciful" is very meaningful here. It means that Allah is giving full respite to the enemies of the Truth, for He is "Forgiving and Merciful"; otherwise He would have sent down a scourge to annihilate them because of the false charges they were bringing against the Messenger. It also contains an admonition, as if to say, "O unjust people! if even now you give up your enmity and obduracy and accept the Truth, We shall forgive your previous misdeeds.  "




Medina-Musshaf Seite 360

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25.7. Waqaluu mali hatha alrrasuuliya/kulu alttaAAama wayamschii fii al-aswaqilawla onzila ilayhi malakun fayakuuna maAAahu nadhiiran

25.7. And they say: What aileth this messenger (of Allah) that he eateth food and walketh in the markets? Why is not an angel sent down unto him, to be a warner with him. (Pickthall)

25.7. Und sie sagen: "Was ist mit diesem Gesandten, er ißt Speise und schreitet einher auf den Märkten? Warum wurde nicht ein Engel zu ihm herabgesandt, und er ist mit ihm ein Warner? (Ahmad v. Denffer)

25.7. Und sie sagen: "Was ist mit diesem Gesandten, daß er Speise ißt und auf den Märkten umhergeht? O würde doch zu ihm ein Engel herabgesandt, um mit ihm ein Warner zu sein! (Bubenheim)

25.7. Sie sagen: "Was für ein Gesandter ist das, der wie die anderen Menschen ißt und seinem Broterwerb auf den Märkten nachgeht? Warum wird ihm kein Engel herabgesandt, der ihm als Mitwarner beisteht?" (Azhar)

25.7. Und sie sagten: „Was ist los mit diesem Gesandten, er ißt die Speisen und geht zu den Märkten, würde zu ihm doch ein Engel herabgesandt, damit er mit ihm einWarner wird! (Zaidan)

25.7. Und sie sagen: "Wie kommt es, daß dieser Gesandte (wie gewöhnliche Sterbliche) Speise zu sich nimmt und auf den Straßen (aswaaq) umhergeht? Warum ist (denn) kein Engel zu ihm herabgesandt worden, um mit ihm (zusammen) ein Warner zu sein? (Paret)

25.7. Und sie sagen: "Was ist mit diesem Gesandten, daß er Speise ißt und auf den Märkten umhergeht? Warum ist kein Engel zu ihm herabgesandt worden, um als Warner bei ihm zu sein? (Rasul)



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25.8. Aw yulqa ilayhi kanzun aw takuunu lahudschannatun ya/kulu minha waqala aldhdhalimuunain tattabiAAuuna illa radschulan mashuuran

25.8. Or (why is not) a treasure thrown down unto him, or why hath he not a paradise from whence to eat? And the evildoers say: Ye are but following a man bewitched. (Pickthall)

25.8. Oder es wird ihm ein Schatz zugeworfen, oder er hat einen Garten, von dem er ißt?" Und die Unrechthandelnden sagen: "lhr folgt nur einem verhexten Mann." (Ahmad v. Denffer)

25.8. Oder würde doch zu ihm ein Schatz herabgeworfen, oder hätte er doch einen Garten, von dem er essen könnte!" Und die Ungerechten sagen: "Ihr folgt ja nur ei nem Mann, der einem Zauber verfallen ist." (Bubenheim)

25.8. Oder: "Warum wird ihm kein Schatz geschickt?" Oder: "Warum wird ihm kein Garten geschenkt, so dass er davon essen könnte?" Und die Ungerechten sagen: "Ihr folgt nur einem verhexten Mann." (Azhar)

25.8. Oder würde ihm doch ein Schatz heruntergeworfen! Oder wäre für ihn doch eine Dschanna, von der er essen würde!“ Und die Unrecht-Begehenden sagten: „Ihr folgt doch nur einem verzauberten Mann.“ (Zaidan)

25.8. Oder warum ist ihm kein Schatz zugewiesen worden, oder warum hat er keinen Garten, von dessen Früchten er essen kann?" Und die Frevler sagen (weiter): "Ihr folgt niemand anderem als einem Mann, der einem Zauber zum Opfer gefallen ist." (Paret)

25.8. Oder (warum ist) ihm kein Schatz herabgeworfen oder kein Garten gegeben worden, wovon er essen könnte?" Und die Ungerechten sagen: "Ihr folgt nur einem Mann, der einem Zauber zum Opfer gefallen ist." (Rasul)



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25.9. Ondhur kayfa darabuulaka al-amthala fadalluu fala yastatiiAAuunasabiilan

25.9. See how they coin similitudes for thee, so that they are all astray and cannot find a road! (Pickthall)

25.9. Sieh, wie sie Gleichnisse auf dich machen, und sie gehen fehl, und sie sind zu keinem Weg imstande. (Ahmad v. Denffer)

25.9. Schau, wie sie dir Gleichnisse prägen! Dabei sind sie abgeirrt, und so können sie keinen (Aus)weg mehr (finden). (Bubenheim)

25.9. Sieh, welche Gleichnisse sie anführen! Sie gehen irre und finden nicht zum geraden Weg. (Azhar)

25.9. Siehe, wie sie dir die Gleichnisse prägten, dann gingen sie irre, und sie vermögen zu keinem Weg. (Zaidan)

25.9. Schau, wie sie für dich Gleichnisse geprägt haben (um dich zu typisieren)! Dabei sind sie in die Irre gegangen und können keinen (rechten) Weg finden. (Paret)

25.9. Schau, wie sie dir Gleichnisse prägen! Sie sind irregegangen und vermögen keinen (Ausweg) zu finden. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 360

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25.10. Tabaraka alladhii in schaadschaAAala laka khayran min dhalika dschannatin tadschriimin tahtiha al-anharu wayadschAAal laka qusuuran

25.10. Blessed is He Who, if He will, will assign thee better than (all) that. Gardens underneath which rivers flow, and will assign thee mansions. (Pickthall)

25.10. Segenreich ist Er, der, wenn Er will, dir Besseres als dieses gibt, Gärten, unter denen Gewässer fließen, und Er gibt dir Schlösser. (Ahmad v. Denffer)

25.10. Segensreich ist Derjenige, Der dir, wenn Er will, etwas Besseres als dies zuteilen kann: Gärten, durcheilt von Bächen, und Der dir Schlösser zuteilen kann. (Bubenheim)

25.10. Voller Segen ist Der, Der dir, wenn Er will, noch besseres gibt im Jenseits: Gärten, unterhalb derer Flüsse fließen, und Paläste im Paradies. (Azhar)

25.10. Immer allerhabener ist Derjenige, wenn ER will, ER gewährte dir noch Besseres als dies, nämlich Dschannat, die von Flüssen durchflossen werden, und ER gewährt dir Schlösser. (Zaidan)

25.10. Voller Segen ist er (tabaaraka), der dir, wenn er will, etwas Besseres als das geben kann: Gärten, in deren Niederungen Bäche fließen, und Schlösser. (Paret)

25.10. Voller Segen ist Er, Der, wenn Er will, dir Besseres als all dies gewähren wird - Gärten, durch die Bäche fließen - und dir (auch) Paläste geben wird. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 7 bis 10

They say, "What sort of a Messenger is he that he eats food and moves about in the streets? ( 14 ) Why has not an angel been sent down to accompany him and threaten (the disbelievers)? ( 15 ) Or why has not at least a treasure been sent down for him or a garden given to him for (easy) sustenance?" ( 16 ) And the wicked people say, "You are following a man bewitched." ( 17 ) Just see what strange arguments they bring forward with regard to you! They have gone so far astray that they cannot charge any thing against you. ( 18 ) Highly blessed ( 19 ) is He, Who, if He wills, could give you much more and better things than what they propose for you: (Not one but) many gardens, beneath which rivers flow; and big castles:

Desc No: 14
That is, "He cannot be a Messenger of Allah because he is a human being like us. Had Allah willed to send a Messenger, He would have sent an angel, and f at all a human being was to be sent, he should have been a king or a millionaire, who would have resided in a castle and been guarded by attendants. A Messenger could not be an ordinary person who has to move about in the market places like the common people, for it is obvious that such a human Messenger cannot attract the attention of the people. In other words, they thought that a Messenger was not meant to guide the people to the right path but to coerce them to obedience by show of worldly power and grandeur. For further details, see E.N. 26 of AI-Mu'minun. 

Desc No: 15
That is, "If a human being was to be sent as a Messenger, an angel should have been appointed to accompany him to proclaim: `If you do not believe in him, 1 will scourge you." But what son of a Messenger is he, who has to suffer from abuse and persecution?"  

Desc No: 16
That is, "If nothing else, Allah should at least have made extraordinary arrangements for his livelihood. But this man has no treasure and no gardens; yet he claims to be a Messenger of the Lord of the universe." 

Desc No: 17
The disbelievers of Makkah made the false propaganda against the Holy Prophet that he had been bewitched by some jinn or by the sorcery of an enemy or by the curse of some god or goddess for his insolence. But it is strange that they also admitted that he was a clever man who could make use of extracts from the ancient writings for the sake of his "prophethood", could practise sorcery and was also a poet. 

Desc No: 18
As these objections were frivolous and meaningless like others, the Qur'an has ignored them, saying, "Your objections are irrelevant, unreasonable and void of sense. You bring no sound argument to prove your doctrine of shirk, ur to refute the Doctrine of Tauhid put forward by him, whereas the Messenger gives such proofs of the Doctrine of Tauhid that you cannot refute them except by saying, 'He is bewitched'. The same is true of the doctrine of the life-after-death and of the moral system of the Qur'an, which has produced men of high character. You cannot deny these things; you reject them, saying, "He is a human being like us, etc. etc."  

Desc No: 19
Here again the word tabaraka has been used and in the context it means: "Allah has full control over everything and has unlimited powers: if he wills to favour somebody, He can do so as and when He wills without Iet or h indrance. " . 




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