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3.162. Ist denn jemand, der Allahs Wohlgefallen folgt, wie einer, der sich Allahs Mißfallen zuzieht und dessen Zufluchtsort die Hölle ist? - Ein schlimmer Ausgang!

[ al'Imran:162 ]


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Alle Suren anzeigen | asSu'ara | 181-190 von 227 Ayaat, Seite 19/23

 

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26.181. Awfuu alkayla wala takuunuu minaalmukhsiriina

26.181. Give full measure, and be not of those who give less (than the due). (Pickthall)

26.181. Gebt das Maß voll, und seid nicht welche von den Verkürzenden, (Ahmad v. Denffer)

26.181. Gebt volles Maß und gehört nicht zu denjenigen, die (anderen) Verlust verursachen. (Bubenheim)

26.181. Gebt volles Maß und lasst die Menschen nichts verlieren, was ihnen zusteht! (Azhar)

26.181. Und gebt volles Maß, und seid nicht von den Abziehenden! (Zaidan)

26.181. Gebt volles Maß, bringt niemand in Schaden, (Paret)

26.181. Gebt volles Maß und gehört nicht zu denen, die weniger geben ; (Rasul)



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26.182. Wazinuu bialqistasialmustaqiimi

26.182. And weigh with the true balance. (Pickthall)

26.182. Und wiegt mit der richtigen Waage, (Ahmad v. Denffer)

26.182. Und wägt mit der richtigen Waage. (Bubenheim)

26.182. Wiegt mit richtigen Waagen! (Azhar)

26.182. Und wägt mit der richtigen Waage! (Zaidan)

26.182. wägt mit der richtigen Waage (Paret)

26.182. und wiegt mit richtiger Waage. (Rasul)



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26.183. Wala tabkhasuu alnnasaaschyaahum wala taAAthaw fii al-ardimufsidiina

26.183. Wring not mankind in their goods, and do not evil, making mischief, in the earth. (Pickthall)

26.183. Und mindert nicht den Menschen ihre Sachen, und seid nicht frech auf der Erde als Unheilstifter, (Ahmad v. Denffer)

26.183. Und schmälert den Menschen nicht ihre Sachen und richtet auf der Erde nicht unheilstiftend Verderben an. (Bubenheim)

26.183. Nehmt den Menschen nichts von dem, was ihnen zusteht, und richtet kein Unheil auf Erden an! (Azhar)

26.183. Und gebt den Menschen das ihnen Zustehende nicht inkomplett und übertreibt nicht auf der Erde als Verderben-Anrichtende! (Zaidan)

26.183. und zwackt den Leuten nicht ab, was ihnen gehört! Und treibt nicht (überall) im Land euer Unwesen, indem ihr Unheil anrichtet! (Paret)

26.183. Und vermindert den Menschen nicht ihr Gut und handelt nicht verderbend im Lande, indem ihr Unheil anrichtet. (Rasul)



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26.184. Waittaquu alladhii khalaqakumwaaldschibillata al-awwaliina

26.184. And keep your duty unto Him Who created you and the generations of the men of old. (Pickthall)

26.184. Und fürchtet denjenigen, der euch erschaffen hat und die früheren Kreaturen." (Ahmad v. Denffer)

26.184. Und furchtet Denjenigen, Der euch und die früheren Geschöpfe erschaffen hat." (Bubenheim)

26.184. Fürchtet Gott, Der euch und die früheren Völker erschaffen hat!" (Azhar)

26.184. Und handelt Taqwa gemäß Dem gegenüber, Der euch und die erste Schöpfung erschuf.“ (Zaidan)

26.184. Und fürchtet den, der euch und die früheren Kreaturen geschaffen hat!" (Paret)

26.184. Und fürchtet Den, Der euch und die früheren Geschlechter erschuf." (Rasul)



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26.185. Qaluu innama anta mina almusahhariina

26.185. They said: Thou art but one of the bewitched; (Pickthall)

26.185. Sie sagten: "Du bist ja einer von den Verhexten, (Ahmad v. Denffer)

26.185. Sie sagten: "Du gehörst ja nur zu denjenigen, die einem starken Zauber verfallen sind. (Bubenheim)

26.185. Da sagten sie: "Du bist bestimmt verhext. (Azhar)

26.185. Sie sagten: „Du bist nur von den Verzauberten! (Zaidan)

26.185. Sie sagten: "Du bist offensichtlich einer von denen, die einem Zauber zum Opfer gefallen sind (innamaa anta mina l-musahhariena). (Paret)

26.185. Sie sagten: "Du bist nur einer, der dem Zauber zum Opfer gefallen ist. (Rasul)



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26.186. Wama anta illa bascharunmithluna wa-in nadhunnuka lamina alkadhibiina

26.186. Thou art but a mortal like us, and lo! we deem thee of the liars. (Pickthall)

26.186. Und du bist nur ein Menschenwesen wie wir, und wir meinen ja, du bist bestimmt einer von den Lügnern, (Ahmad v. Denffer)

26.186. Du bist nur ein menschliches Wesen wie wir. Wir meinen wahrlich, daß du zu den Lügnern gehörst. (Bubenheim)

26.186. Du bist nur ein Mensch wie wir, und wir halten dich für einen Lügner. (Azhar)

26.186. Und du bist nicht anderes als ein Mensch wie wir. Auch wir glauben, dass du doch von den Lügnern bist! (Zaidan)

26.186. Du bist nur ein Mensch (baschar) wie wir. Wir sind der Meinung, daß du einer von denen bist, die lügen. (Paret)

26.186. Und du bist nichts (anderes) als ein Mensch wie wir, und wir halten dich für einen Lügner. (Rasul)



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26.187. Faasqit AAalayna kisafan minaalssama-i in kunta mina alssadiqiina

26.187. Then make fragments of the heaven fall upon us, if thou art of the truthful. (Pickthall)

26.187. Also lasse auf uns Bruchstücke vom Himmel herabfallen, wenn du einer von den Wahrhaften bist." (Ahmad v. Denffer)

26.187. Lasse doch Stücke vom Himmel auf uns herabfallen, wenn du zu den Wahrhaftigen gehörst." (Bubenheim)

26.187. Laß zur Strafe vernichtende Brocken vom Himmel auf uns herabfallen, wenn du die Wahrheit sagst!" (Azhar)

26.187. Also laß über uns Stücke aus dem Himmel fallen, solltest du von den Wahrhaftigen sein.“ (Zaidan)

26.187. Laß doch Stücke vom Himmel auf uns herabfallen, wenn (anders) du die Wahrheit sagst!" (Paret)

26.187. So laß Brocken vom Himmel auf uns niederfallen, wenn du zu den Wahrhaftigen gehörst." (Rasul)



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26.188. Qala rabbii aAAlamu bimataAAmaluuna

26.188. He said: My Lord is best aware of what ye do. (Pickthall)

26.188. Er sagte: "Mein Herr weiß am besten, was ihr tut" (Ahmad v. Denffer)

26.188. Er sagte: "Mein Herr weiß am besten, was ihr tut." (Bubenheim)

26.188. Da sagte er: "Gott weiss am besten, was ihr tut." (Azhar)

26.188. Er sagte: „Mein HERR weiss besser Bescheid über das, was ihr tut.“ (Zaidan)

26.188. Er sagte: "Mein Herr weiß sehr wohl, was ihr tut." (Paret)

26.188. Er sagte: "Mein Herr weiß am besten, was ihr tut." (Rasul)



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26.189. Fakadhdhabuuhu faakhadhahumAAadhabu yawmi aldhdhullati innahu kanaAAadhaba yawmin AAadhiimin

26.189. But they denied him, so there came on them the retribution of the day of gloom. Lo! it was the retribution of an awful day. (Pickthall)

26.189. Und sie leugneten ihn, also ergriff sie die Strafe des Tages der bedeckenden Wolke, es war ja die Strafe eines gewaltigen lages. (Ahmad v. Denffer)

26.189. Aber sie bezichtigten ihn der Lüge. Da ergriff sie die Strafe des Tages der schattenspendenden Wolke; gewiß es war die Strafe eines gewaltigen Tages. (Bubenheim)

26.189. Sie ziehen ihn der Lüge. Da ergriff sie die Strafe des düsteren Tages mit der unheimlichen Wolke. Das war die Strafe eines gewaltigen Tages. (Azhar)

26.189. Dann bezichtigten sie ihn der Lüge, dann richtete sie die Peinigung des Schirm-Tages. Gewiß, es war eine Peinigung eines gewaltigen Tages. (Zaidan)

26.189. Sie ziehen ihn nun der Lüge. Darauf kam die Strafe des Tages der (alles) erstickenden (Wolke) (? `azaabu yaumi z-zullati) über sie. Es war die Strafe eines gewaltigen Tages. (Paret)

26.189. Und sie erklärten ihn für einen Lügner. So ereilte sie die Strafe am Tage der schattenspendenden Wolke. Das war wahrlich die Strafe eines gewaltigen Tages. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 176 bis 189

The people of Aiykah rejected the Messengers. ( 115 ) Remember the time when Shu`aib said to them, "Do you not fear? I am a Messenger to you worthy of full trust: so fear Allah and obey me. I do not ask of you any reward for this duty, for my reward is with the Lord of the worlds. Give full measure and do not give people less than what is due to them; weigh with even balance and do not cheat people of their goods; and do not spread evil in the land, and fear Him Who has created you and those who have gone before you." They said, "You are only an enchanted person and are no more than a man like us: we consider you to be an utter liar. However, if you are truthful, cause a fragment of the sky to fall down upon us." Shu'aib said, "My Lord knows whatever you are doing." ( 116 ) They treated him as a liar. At last, the torment of the Day of Canopy overtook them, ( 117 ) and it was the torment of an extremely dreadful day.

Desc No: 115
The people of Aiykah have been briefly mentioned in vv. 78-84 of Surah AI-Hijr. More about them here. There is a difference of opinion among the commentators as to whether the Midianites and the people of Aiykah were two different tribes or one and the same people. One group holds that they were different tribes and gives the argument that in Surah Al-A'raf Prophet Shu'aib has heen "brother elf the MIdIanIteS" (v. RS), whereas here, with regard to the people of. Aiykah, he has not been called so. The other group holds that they were one and the same people on the ground that the moral discases and characteristics mentioned of the Midianites in SurahS AI-A'raf-and Hud arc the same as of the people of Aiykah mentioned here. Then the message and admonition of Prophet Shu'aib to both the tribes was the same, and the two tribes also met the same end.
Research in this regard has shown that both the views are correct. The Midianites and the people' of Aiykah were doubtless two different tribes but branches of the same stock. The progeny of Prophet Abraham from his wife (or slave girl) Keturah, is well known in Arabia and in the history of the Israelites as the children of Keturah. Their most prominent branch was the one which became famous as the Midianites, after their ancestor, Midian, son of Abraham. They had settled in the territory between northern Arabia and southern Palestine, and along the coasts of the Red Sea and the Gulf of 'Aqabah. Their capital city was Madyan, which was situated, according to Abul Fida, on the western coast of the Gulf of 'Aqabah at five days' journey from Aiykah (present-day 'Aqabah). The rest of the children of Keturah, among whom the Dedanites are comparatively better known, settled in the territory between Taima and Tabuk and AI-'Ula in northern Arabia, their main city being Tabuk, the Aiykah of the ancient tithes. (Yaqut in his Mu'jam al-Buldan, under Aiykah, writes that this is the old name of Tabuk, and the natives of Tabuk confirm this).
The reason why one and the same Prophet was sent to the Midianites and the people of Aiykah was probably that both the tribes were descendants of the same ancestors, spoke the same language and had settled in the adjoining areas. It is just possible that they lived side by side in the same areas and had marriage and other social relations between them. Then, these two branches were traders by profession and had developed similar evil practices and social and moral weaknesses. According to the early books of the Bible, these people worshipped Baal-peor. When the Children of Israel came out of Egypt and entered their territory, they also became infected with the evils of idolatry and adultery. (Numbers, 25: 1-5, 31: 16-17). Then those people had settled on the two main international trade routes, the one joining Yaman with Syria and the other the Persian Gulf with Egypt. Due to their advantageous position they had started big scale highway robbery and would not let any caravan pass till it had paid heavy taxes. They had thus rendered these trade routes highly unsafe. Their characteristic of highway robbery has been mentioned in the Qur'an, for which they were admonished through Prophet Shu'aib, thus: "And do not lie in ambush by every path (of life) as robbers in order to frighten the people" (AI-A'raf: 86). These were the reasons why Allah sent to both the tribes the same Prophet, who conveyed to them the same teachings and message. For the details of the story of Prophet Shu'aib and the Midianites, see A1-A'raf: 85-93, Hud: 8495, Al'Ankabut 36-37.  

Desc No: 116
That is, "It is not in my power to bring down the torment; it is in Allah's power, and He is fully aware of your misdeeds. He will send down the torment as and when He wills." In this demand of the people of Aiykah and the answer of Prophet Shu'aib to them there was an admonition for the Quraish as well. They also demanded from the Holy Prophet to bring down the torment on them: "Or.... you cause the sky to fall down on us in fragments, as you threaten us." (Bani Isra'il: 92). As such the Quraish are being told that the people of Aiykah had also demanded a similar thing from their Prophet, and the answer that they got from their Prophet is the answer of Muhammad (Allah's peace be on him) to you.  

Desc No: 117
The details of this torment are neither found in the Qur'an nor in any authentic Tradition. What one can learn from the Text is this: As these people had demanded a torment from the sky. Allah sent upon them a cloud which hung over them like a canopy and kept hanging until they were completely destroyed by the torment of continuous rain. The Qur'an clearly points out that the nature of the torment sent upon the Midianites was different from that sent upon the people of Aiykah The people of Aiykah, as mentioned here, were destroyed by the torment of the Canopy, while the torment visiting the Midianites was in the form of a terrible earthquake: "It so happened that a shocking catastrophe overtook them and they remained lying prostrate in their dwellings." (Al-A'raf: 91). And: "A dreadful shuck overtook them and they lay lifeless and prostrate in their homes." (Hud: 94). Therefore, it is wrong to regard the two torments as identical. Some commentators have given a few explanations of "the torment of the Day of Canopy", but we do not know the source of their information. Ibn Jarir has quoted Hadrat 'Abdullah bin 'Abbas as saying: "If somebody from among the scholars gives you an explanation of the torment of the Day of Canopy, do not consider it as correct.   "




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26.190. Inna fii dhalika laayatan wamakana aktharuhum mu/miniina

26.190. Lo! herein is indeed a portent; yet most of them are not believers. (Pickthall)

26.190. Hierin ist ja bestimmt ein Zeichen, und die meisten von ihnen waren keine Gläubigen. (Ahmad v. Denffer)

26.190. Darin ist wahrlich ein Zeichen, doch sind die meisten von ihnen nicht gläubig. (Bubenheim)

26.190. Darin ist ein Zeichen. Aber die meisten von ihnen glauben nicht. (Azhar)

26.190. Gewiß, darin ist doch eine Aya. Und viele von ihnen waren keine Mumin. 2 (Zaidan)

26.190. Darin liegt ein Zeichen (das den Menschen zur Warnung dienen müßte). Doch die meisten von ihnen sind (eben) nicht gläubig. (Paret)

26.190. Hierin ist wahrlich ein Zeichen, jedoch die meisten von ihnen glauben es nicht. (Rasul)



181-190 von 227 Ayaat, Seite 19/23

 

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