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Der edle Koran in deutscher ??bersetzung Sahih Werk von Imam Buchari in deutscher Ãœbersetzung Riyaad usSalihin - G??rten der Tugendhaften von Imam an-Nawawi al-Bayaan Sammlung 1400 Hadithe Sammlung Sahih Bukhari englisch Sahih Muslim englisch Muwatta Imam Malik englisch

Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


7.80. Und (Wir sandten) Lut, als er zu seinem Volk sagte: "Wollt ihr denn das Abscheuliche begehen, wie es vor euch niemand von den Weltenbewohnern begangen hat?

[ alA'raf:80 ]


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Alle Suren anzeigen | anNaml | 31-40 von 93 Ayaat, Seite 4/10

 

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Medina-Musshaf Seite 379

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



27.31. Alla taAAluu AAalayya wa/tuuniimuslimiina

27.31. Exalt not yourselves against me, but come unto me as those who surrender. (Pickthall)

27.31. Erhöht euch nicht mir gegenüber, und kommt zu mir als friedenmachend Ergebene." (Ahmad v. Denffer)

27.31. Seid mir gegenüber nicht überheblich und kommt als (Allah) Ergebene zu mir´." (Bubenheim)

27.31. Seid mir gegenüber nicht hochmütig, und kommt ergeben zu mir!§ (Azhar)

27.31. Erhebt euch nicht über mich und kommt zu mir als Muslime!“ (Zaidan)

27.31. Seid gegen mich nicht überheblich (und aufsässig) und kommt als Muslime zu mir!" (Paret)

27.31. Seid nicht überheblich gegen mich, sondern kommt zu mir in Ergebenheit.«" (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 29 bis 31

The queen said, "O chiefs, a very important letter has been cast before me. It is from Solomon, and it begins with the name of Allah, the Merciful, the Compassionate. It says, `Do not adopt a rebellious attitude against me and present yourselves as Muslims before me'." ( 37 )

Desc No: 37
That is, "The letter l s important for several reasons: (1) It has reached me in an unusual way. Instead of an envoy it has been brought and dropped at me by a bird. (2) It is from Solomon, the great ruler of Palestine and Syria. (3) It has heen begun with the name of Allah, the Compassionate, and Merciful, which is an unusual way of correspondence and is not followed by any kingdom in the world. l41 Then, it is also unusual that a letter should be written only in the name of Allah, the Exalted, spare from all other gods and goddesses. (5) The most important thing in it is that it quite clearly and plainly invites us to give up rebellion and adopt obedience and present ourselves before Solomon in submission (or as MUSlImS)."
"Present yourselves as Muslim" can have two meanings: (I) "Present yourselves in submission"; and (2) "present yourselves as Muslims (after embracing lslam)." The tirst meaning is in accordance with the Prophet Solomon's position as a ruler, and the second with his position as a Prophet. Probably this comprehensive word was used in order to convey both the meanings through the letter. The same sort of invitation has always been extended by Islam to independent nations and governments that they should either accept Islam and become equal partners in the Islamic system of life, or surrender political independence and submit to the system of Islam and pay Jizyah  "




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27.32. Qalat ya ayyuha almalaoaftuunii fii amrii ma kuntu qatiAAatan amran hattataschhaduuna

27.32. She said: O chieftains! Pronounce for me in my case. I decide no case till ye are present with me. (Pickthall)

27.32. Sie sagte: "lhr, die Würdenträger, gebt mir Aufschluß in meiner Angelegenheit, ich beschließe keine Angelegenheit, bis ihr bei mir seid." (Ahmad v. Denffer)

27.32. Sie sagte: "O ihr führende Schar, gebt mir eure Meinung über meine Angelegenheit bekannt; ich pflege ja keine Angelegenheit zu entscheiden, solange ihr nicht bei mir anwesend seid." (Bubenheim)

27.32. O ihr Notabeln!" sprach sie, "beratet mich! Ich treffe keine Entscheidung, bevor ihr zu mir kommt und sagt, was ihr denkt." (Azhar)

27.32. Sie sagte: „Ihr Entscheidungsträger! Gebt mir eine Fatwa über meine Angelegenheit! Ich werde nie eine Entscheidung treffen, bis ihr dabei anwesend seid.“ (Zaidan)

27.32. Sie sagte (weiter): "Ihr Vornehmen! Gebt mir in meiner Angelegenheit Auskunft! Ich werde nie etwas entscheiden, ohne daß ihr bei mir anwesend seid (und euch dazu äußert)." (Paret)

27.32. Sie sagte: "O ihr Vornehmen, ratet mir in dieser Sache. Ich entscheide keine Angelegenheit, solange ihr nicht zugegen seid." (Rasul)



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27.33. Qaluu nahnu oluu quwwatinwaoluu ba/sin schadiidin waal-amru ilayki faondhuriimatha ta/muriina

27.33. They said: We are lords of might and lords of great prowess, but it is for thee to command; so consider what thou wilt command. (Pickthall)

27.33. Sie sagten: "Wir sind solche mit Stärke und solche mit fester Tapferkeit, und die Angelegenheit ist bei dir, also sieh, was du aufträgst." (Ahmad v. Denffer)

27.33. Sie sagten: "Wir besitzen eine Streitmacht und besitzen eine starke Gewalt, doch es steht dir zu, zu befehlen. So sieh zu, was du befehlen willst." (Bubenheim)

27.33. Sie sagten: "Wir haben Macht und verfügen über eine starke Schlagkraft. Du hast zu befehlen. ?berlege dir, was du befiehlst!" (Azhar)

27.33. Sie sagten: „Wir verfügen über Macht und über starke Kampfmoral. Also das Befehlen ist deins, so überlege dir, was du anordnest.“ (Zaidan)

27.33. Sie sagten: "Wir verfügen über Macht und eine gewaltige Kampfkraft (und sind zu allem bereit). Aber du hast zu befehlen. Sieh zu was du zu befehlen gedenkst!" (Paret)

27.33. Sie sagten: "Wir besitzen Kraft und eine starke Kriegsmacht, aber dir obliegt der Befehl; sieh nun zu, was du befehlen willst." (Rasul)



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27.34. Qalat inna almuluuka idhadakhaluu qaryatan afsaduuha wadschaAAaluu aAAizzata ahlihaadhillatan wakadhalika yafAAaluuna

27.34. She said: Lo! kings, when they enter a township, ruin it and make the honor of its people shame. Thus will they do. (Pickthall)

27.34. Sie sagte: "Die Herrscher, wenn sie in eine Ansiedlung eindringen, bringen ihr Unheil und setzen das Ehrgefühl ihrer Leute herab, und genau so tun sie es (Ahmad v. Denffer)

27.34. Sie sagte: "Gewiß, wenn Könige eine Stadt betreten, verderben sie sie und machen die Mächtigen ihrer Bewohner zu Erniedrigten, und so handeln sie. (Bubenheim)

27.34. Sie sprach: "Wenn die Könige mit ihren Truppen in eine Stadt einziehen, zerstören sie sie und erniedrigen die Mächtigen unter ihren Bewohnern. So verfahren sie immer. (Azhar)

27.34. Sie sagte: „Gewiß, wenn die Könige eine Ortschaft einnehmen, richten sie in ihr Verderben an und machen die Einflussreichen ihrer Bewohner zu Erniedrigten. Und solcherart machen sie. (Zaidan)

27.34. Sie sagte: "Wenn Könige in eine (fremde) Stadt einziehen, geben sie sie dem Verderben preis und versetzen diejenigen von ihren Bewohnern, die mächtig sind, in den Zustand der Unterwürfigkeit. So machen sie es (in der Tat). (Paret)

27.34. Sie sagte: "Wahrlich, wenn Könige in ein Land eindringen, verwüsten sie es und machen die höchsten seiner Bewohner zu den niedrigsten. So verfahren sie. (Rasul)



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27.35. Wa-innii mursilatun ilayhim bihadiyyatin fanadhiratunbima yardschiAAu almursaluuna

27.35. But lo! I am going to send a present unto them, and to see with what (answer) the messengers return. (Pickthall)

27.35. Und ich bin eine, die ihm ein Geschenk sendet, und die sieht, mit was die Gesandten zurückkehren." (Ahmad v. Denffer)

27.35. Gewiß, ich werde (Boten) zu ihnen senden mit einem Geschenk und dann abwarten, was (für eine Antwort) die Gesandten zurückbringen." (Bubenheim)

27.35. Ich werde ihnen ein Geschenk schicken und abwarten, mit welcher Antwort die Boten zurückkommen werden." (Azhar)

27.35. Und ich werde ihnen ein Geschenk zukommen lassen, dann werde ich sehen, womit die Entsandten zurückkommen.“ (Zaidan)

27.35. Ich will nun ein Geschenk an sie schicken und sehen, was die Gesandten (daraufhin als Erwiderung) zurückbringen." (Paret)

27.35. Ich aber will ihnen ein Geschenk schicken und will abwarten, was die Boten (für eine Antwort) zurückbringen." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 32 bis 35

(Having read out the letter) the queen said, "O chiefs, counsel me in this matter; I do not take a decision in any matter without (consulting) you." ( 38 ) They replied, "We are a powerful people, and good fighters. The decision, however, rests with you. You may yourselves consider as to what command you should give." The queen said, "When the kings enter a land, they ruin it and debase its honourable people; ( 39 ) they do just the same. ( 40 ) I shall send to them a gift, and then wait to see with what reply my envoys return."

Desc No: 38
The words used in the Text are: hatta tash-hu-dun (unless you are present, or unless you bear witness). That is: "1 regard your presence necessary when 1 take a decision in important matters, and also that whatever decision I take you should be there to testify that it is right and correct." This shows that though the system of government among Saba' was kingship, it was not tyrannical; but the ruler of the time decided matters in consultation with the important people in the government.  

Desc No: 39
In this one sentence a thorough criticism has been made of imperialism. The kings' invasion of the other countries and the victorious nations' violence against the oppressed nations has never been for the sake of reform and goodwill. 'fire object has been to control and exploit the means and resources of sustenance granted to the other nation by God, and make it so helpless that it should never be able to rise in resistance and demand its share. For this purpose they block up all it, means of prosperity, power and honour, crush down all selfrespecting elements, instil in its members attitudes of slavery, flattery, treachery and spying against one another, imitation of the conqueror and respect for his civilization, contempt of their own civilization and other such mean qualities of character. Thus, gradually they bring them down to such a low level of character where they may not hesitate even to sell off any of their most sacred objects of heritage and be ready to perform any wretched service on payment.  

Desc No: 40
This sentence has two meanings and both are equally probable: 1 1) It may be a part of the queen of Sheba's speech, which she might have added in order to emphasize her foregoing words; and (2) it may be Allah's words which have been added as a parenthesis in support of the queen's speech.  




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27.36. Falamma dschaa sulaymana qalaatumidduunani bimalin fama ataniyaAllahu khayrun mimma atakum bal antumbihadiyyatikum tafrahuuna

27.36. So when (the envoy) came unto Solomon, (the King) said: What! Would ye help me with wealth? But that which Allah hath given me is better than that which He hath given you. Nay it is ye (and not I) who exult in your gift. (Pickthall)

27.36. Und als er zu Sulaiman kam, sagte er: "lhr verseht mich mit mehr Vermögensgut? Und was Allah mir gegeben hat, ist besser, als was Er euch gegeben hat. Vielmehr ihr, freut ihr euch über euer Geschenk! (Ahmad v. Denffer)

27.36. Als er zu Sulaiman kam, sagte dieser : "Wollt ihr mich mit Besitz unterstützen? Aber das, was mir Allah gegeben hat, ist besser als das, was Er euch gegeben hat. Nein! Vielmehr seid ihr es, die ihr über euer Geschenk froh seid. (Bubenheim)

27.36. Als die Boten zu Salomo kamen, sagte er: "Bietet ihr mir Güter an? Was Gott mir gegeben hat, ist bei weitem besser als was Er euch gab. Ihr freut euch über euer Geschenk und eure irdischen Güter." (Azhar)

27.36. Und als (der Entsandte) bei Sulaiman ankam, sagte er (Sulaiman): „Bestärkt ihr mich mit Vermögenswerten?! Was ALLAH mir gewährte, ist besser als das, was ER euch gewährte! Nein, sondern ihr seid über euer Geschenk erfreut. (Zaidan)

27.36. Als der Überbringer zu Salomo kam, sagte dieser: "Ihr wollt mich wohl mit Geld(geschenken) überhäufen? Aber (damit könnt ihr mich nicht zufriedenstellen.) was Allah mir (an Geld und Gut) gegeben hat, ist besser, als was er euch gegeben hat. Ihr jedoch freut euch über euer Geschenk (und seid stolz darauf, es mir anbieten zu können). (Paret)

27.36. Als (der Überbringer) zu Salomo kam, sagte (dieser): "Schüttet ihr Reichtümer über mich aus? Jedoch was Allah mir gegeben hat, ist besser als das, was Er euch gegeben hat. Nein, ihr seid es, die sich an dieser Gabe erfreuen. (Rasul)



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27.37. IrdschiAA ilayhim falana/tiyannahum bidschunuudinla qibala lahum biha walanukhridschannahum minhaadhillatan wahum saghiruuna

27.37. Return unto them. We verily shall come unto them with hosts that they cannot resist, and we shall drive them out from thence with shame, and they will be abased. (Pickthall)

27.37. Kehre zu ihnen zurück, und ganz bestimmt kommen wir ihnen mit Heerscharen, gegen die sie keine Macht haben, und ganz bestimmt vertreiben wir sie von dort, herabgesetzt, und sie geben klein bei." (Ahmad v. Denffer)

27.37. Kehr zu ihnen zurück. Wir werden ganz gewiß mit Heerscharen über sie kommen, denen sie nichts entgegenzusetzen haben. Und wir werden sie ganz gewiß erniedrigt daraus vertreiben, als Geringgeachtete." (Bubenheim)

27.37. "Kehre zu ihnen zurück!" sagte er dem Hauptboten. "Wir werden Streitkräfte gegen sie aufbieten, denen sie nichts entgegensetzen können und sie aus ihrer Heimat vertreiben, sie erniedrigen und unterwerfen." (Azhar)

27.37. Kehre zu ihnen zurück! Gewiß, wir werden zu ihnen mit Soldaten kommen, die sie nicht entgegnen können. Und wir werden sie doch 2 daraus erniedrigt vertreiben, während sie unterwürfig sind.“ (Zaidan)

27.37. Kehr zu ihnen zurück (und richte ihnen aus): Wir werden mit Truppen über sie kommen, gegen die sie nichts auszurichten vermögen, und sie, (ihren neuen Machthabern gegenüber) unterwürfig und (von allen) geringgeachtet (saaghiruuna), aus ihrer Stadt vertreiben." (Paret)

27.37. Kehre zu ihnen zurück; denn wir werden ganz gewiß mit Heerscharen zu ihnen kommen, gegen die sie keine Macht haben werden, und wir werden sie von dort in Schmach forttreiben, und sie werden sich gedemütigt fühlen." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 36 bis 37

When (the envoy of the queen) came to Solomon, the king said "Do you want to help me with wealth? What God has given me is much more than what He has given you ( 41 ) ' May you yourselves rejoice in your gift! (O messengers,) go back to your people; we shall bring against them such forces° ( 42 ) which they will not be able to withstand, and we shall drive them out (of their land) humbled and disgraced."

Desc No: 41
This sentence is not meant to express pride and vanity. What it means to say is this: "1 have no desire for your wealth; I only desire that you should believe, or at least submit to a righteous system. if you agree to neither of these alternatives, it is not possible for me to accept the bribes of wealth and leave you tree in the , matter of a polytheistic and wicked system of life. What my Lord has given me is enough for me to cherish any desire for your wealth. 

Desc No: 42
There is a subtle gap between this and the previous sentence, which one can easily till up by a careful study of the discourse. It means this: "O Messengers, take ties gift back to the people who nave sent you. They will either have to yield to our first proposal, i. e. they should come before us as Muslims, or we shall bring forces against them." 




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27.38. Qala ya ayyuha almalaoayyukum ya/tiinii biAAarschiha qabla an ya/tuunii muslimiina

27.38. He said: O chiefs! Which of you will bring me her throne before they come unto me, surrendering? (Pickthall)

27.38. Er sagte: "lhr, die Würdenträger, welcher von euch bringt mir ihren Thron, bevor sie zu mir als frieden machend Ergebene kommen?" (Ahmad v. Denffer)

27.38. Er sagte: "O ihr führende Schar, wer von euch bringt mir ihren Thron, bevor sie als (Allah) Ergebene zu mir kommen?" (Bubenheim)

27.38. Dann sagte er zu seinen Würdenträgern: "Ihr Hochrangigen! Wer von euch kann mir ihren Thron bringen, bevor sie ergeben zu mir kommen?" (Azhar)

27.38. Er sagte: „Ihr Entscheidungsträger! Wer von euch bringt mir ihren Thron, bevor sie zu mir als Muslime kommen?“ (Zaidan)

27.38. Er sagte (zu seinen eigenen Leuten): "Ihr Vornehmen (mala')! Wer von euch bringt mir den Thron der Königin, noch ehe sie als Muslime zu mir kommen?". (Paret)

27.38. Er sagte: "O ihr Vornehmen, wer von euch bringt mir ihren Thron, bevor sie in Ergebenheit zu mir kommen?" (Rasul)



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27.39. Qala AAifriitun mina aldschinni anaatiika bihi qabla an taquuma min maqamika wa-inneAAalayhi laqawiyyun amiinun

27.39. A stalwart of the Jinn said: I will bring it thee before thou canst rise from thy place. Lo! I verily am strong and trusty for such work. (Pickthall)

27.39. Es sagte ein Überlegener von den Dschinn: "Ich bringe ihn dir, bevor du von deinem Platz aufstehst, und ich bin ja dazu bestimmt stark, vertrauenswürdig." (Ahmad v. Denffer)

27.39. Ein unüberwindlicher von den Ginn sagte: "Ich bringe ihn dir, bevor du dich von deiner Stelle erhebst. Und ich bin wahrlich stark (genug) dazu und vertrauenswürdig." (Bubenheim)

27.39. Da sagte einer von den Dschinn, ein Ifrit: "Ich werde ihn dir bringen, bevor du von hier aufstehst. Ich bin stark und zuverlässig und kann das bewerkstelligen." (Azhar)

27.39. Ein 'Ifrit von den Dschinn sagte: „Ich bringe ihn dir, bevor du von deinem Platz aufstehst! Und ich bin dafür gewiss mächtig und treu.“ (Zaidan)

27.39. Eine von den Dschinn, ein `Ifriet, sagte: "Ich werde ihn dir bringen, noch ehe du dich von deinem Platz erhebst. Ich habe die Macht dazu und bin zuverlässig." (Paret)

27.39. Da sprach ein kraftvoller (Riese) von den Dschinn: "Ich will ihn dir bringen, ehe du dich von deinem Feldlager erhebst; wahrlich, ich habe die Stärke dazu und bin vertrauenswürdig." (Rasul)



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27.40. Qala alladhii AAindahu AAilmunmina alkitabi ana atiika bihi qabla anyartadda ilayka tarfuka falamma raahumustaqirran AAindahu qala hatha min fadlirabbii liyabluwanii aaschkuru am akfuru waman schakara fa-innamayaschkuru linafsihi waman kafara fa-inna rabbii ghaniyyun kariimun

27.40. One with whom was knowledge of the Scripture said: I will bring it thee before thy gaze returneth unto thee. And when he saw it set in his presence, (Solomon said: This is of the bounty of my Lord, that He may try me whether I give thanks or am ungrateful. Whosoever giveth thanks he only giveth thanks for (the good of) his own soul: and whosoever is ungrateful (is ungrateful only to his own soul ' s hurt). For lo! my Lord is Absolute in independence, Bountiful. (Pickthall)

27.40. Es sagte derjenige, der Wissen von der Schrift hatte: "lch bringe ihn dir, bevor dein Blick zu dir zurückkehrt." Und als er ihn fest bei sich stehend sah, sagte er: "Dies ist etwas von der Gunst meines Herrn, damit prüft Er mich, ob ich Ihm dankbar bin oder den Dank verweigere, und wer dankbar ist, so ist er ja für sich selbst dankbar, und wer den Dank verweigert, so ist mein Herr reich, edelmütig." (Ahmad v. Denffer)

27.40. Derjenige, der Wissen aus der Schrift hatte, sagte: "Ich bringe ihn dir, bevor dein Blick zu dir zurückkehrt." Als er ihn unbeweglich bei sich stehen sah, sagte er: "Dies ist von der Huld meines Herrn, damit Er mich prüft, ob ich dankbar oder undankbar bin. Wer dankbar ist, der ist nur zu seinem eigenen Vorteil dankbar; wer aber undankbar ist - so ist mein Herr unbedürftig und freigebig." (Bubenheim)

27.40. Da sprach einer, dem Gott Wissen um das Buch gewährt hatte: "Ich werde ihn dir in einem Augenblick bringen." Als Salomo sah, dass der Thron vor ihm stand, sagte er: "Das ist durch Gottes Huld. Er prüft mich, ob ich dankbar oder undankbar bin. Wer Gott dankt, dankt Ihm für sich selbst. Wer undankbar ist, schadet Gott nicht, ist Er doch reich und freigebig." (Azhar)

27.40. Derjenige, der über Wissen von der Schrift verfügte, sagte: „Ich bringe ihn dir, bevor deine Wimper zuckt.“ Und als er ihn bei sich aufgestellt sah, sagte er: „Dies ist etwas von der Gunst meines HERRN, damit ER mich prüft, ob ich mich dankbar oder undankbar erweise. Und wer sich dankbar erweist, erweist er sich doch dankbar nur zu seinem Nutzen. Und wer Kufr betreibt, so ist mein HERR absolut autark, allgroßzügig.“ (Zaidan)

27.40. Derjenige, der Wissen aus der Schrift besaß, sagte: "Ich werde ihn dir in einem Augenblick bringen." Als er ihn nun (auf wunderbare Weise plötzlich) bei sich stehen sah, sagte er: "Das ist (etwas) von der Huld meines Herrn, damit er mich auf die Probe stellt (und sieht), ob ich dankbar oder undankbar bin. Wenn einer (Allah) dankbar ist, ist er es zu seinem eigenen Vorteil. Und wenn einer (ihm) undankbar ist (tut das Allah keinen Abbruch). Mein Herr ist auf keinen angewiesen und (in sich) vortrefflich (und hat weder Anerkennung noch Dank nötig)." (Paret)

27.40. Da sprach einer, der Kenntnis von der Schrift besaß: "Ich bringe ihn dir innerhalb eines Augenzwinkerns von dir." Und da er ihn vor sich stehen sah, sagte er: "Dies geschieht durch die Gnade meines Herrn, um mich zu prüfen, ob ich dankbar oder undankbar bin. Und wer dankbar ist, der ist dankbar zum Heil seiner eigenen Seele; wer aber undankbar ist - siehe, mein Herr ist auf keinen angewiesen, Großzügig." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 38 bis 40

To his courtiers Solomon ( 43 ) said, "Which of you can fetch me her throne before those people come to me in submission? " ( 44 ) A mighty one from among the jinns submitted, "I shall fetch it to you even before you rise from your place ( 45 ) : I possess the necessary power for it and am trustworthy. " ( 46 ) He who possessed knowledge of the Book, spoke out, "1 will fetch it to you in the twinkling of an eye. " ( 47 ) As soon as Solomon saw the throne placed before him, he exclaimed: "This is by the Grace of my Lord so that He may test me (to see) whether I am grateful or ungratefull! ( 48 ) And the one who is grateful is grateful only for the good of his own self; as for the one who is ungrateful, my Lord is All-Sufficient and Self-Exalted. " ( 49 )

Desc No: 43
The details of the story that have been omitted are to the effect: The envoys returned to the queen with the gift and made a report of what they had seen and heard; the queen decided on the basis of what she heard about the Prophet Solomon to make a visit to Jerusalem to see him personally; she left Saba' for palestine accompanied by her royal entourage and Sent a message to Solomon's court that she washerself coming to personally hear the invitation from the king himself and to have a direct talk with him. Here, the story is resumed from the time when the queen had reached near Jerusalem and was going to appear before Solomon in a day or two.  

Desc No: 44
That is, the same throne about which the hoopoe(hud- hud) had reported, "She has a splendid throne." Some commentators have given a strange interpretation here. They say that the Prophet Solomon wanted to have the throne before him before the queen's arrival because he wanted to take possession of it. For he feared that if the queen became a Muslim. it would be unlawful to take possession of her property without her approval: therefore, he made haste to have the queen's throne with him even before her arrival in Jerusalem because at chat time it was lawful to take it into his possession. May Allah pardon us! This is a strange concept about the intention of a Prophet. Why should one not understand the verse in the light that Prophet Solomon wanted to show a miracle also to the queen and her courtiers besides preaching his message so that she might know what extraordinary powers Allah, Lord of the worlds, had granted His Prophet so that she might be convinced that Solomon was surely a Prophet of Allah`? Some modern conunentators have put an even more strange meaning on this verse. They translate the verse thus: "Which of you can bring me a throne for the queen:'" whereas the Qur'an has used the word bi- 'arshi-ha which means "her throne', and not bi-'arshil,-laha, "a throne for her". They mistranslate the verse in order to get rid of what the Qur'an has stated that the Prophet Solomon wanted the queen's own throne to be brought froth Yaman to Jerusalem and that too before the queen's arrival. 

Desc No: 45
From this it becomes obvious whether the jinns under the Prophet Solomon were, according to the interpretation of some rationalist commentators of the modern times, from among mankind or from among the hidden creation commonly known as jinns. Obviously, the sitting of the Prophet Solomon's court would at the most be of three to four hours, and the distance of Ma'rib, capital of Saba', from Jerusalem was even as the crow dies, not less than 1500 miles. To fetch a splendid throne of a queen from such a distant place in such a short time could not be possible for a man, even if he be a very strong and robust person. This task cannot be performed even by a jet plane of today. The throne was not lying in a jungle from where it had just to be fetched. It lay in a queen's palace, which must have been well-guarded, and in the absence of the queen it must have been kept in a secure place If a man had gone to fetch it, he should have been accompanied by a commando force so that he could overwhelm the guards and snatch away the throne. How could all this be accomplished before the rising of the court? This thing can be conceived only in connection with a real Jinn !  

Desc No: 46
That is, "You can trust me in that I will not carry it away, nor steal any valuable thing from it. " 

Desc No: 47
Nothing is known with certainty as to who this person was, what special knowledge he had and what Book is referred to here, whose knowledge he had. No explanation of these things has been given either in the Qur'an or in any authentic Hadith. Some of the commentators say that it was an angel; others say that it was a tnan. Then they differ as to the identity of the man. Someone mentions the name of Asaf bin Barchiah, who, according to the rabbinical traditions, was the Prince of Men. Someone says that he was Khidr; someone mentions some other name; and Imam Razi insists that it was the Prophet Solomon himself. But none of these has any reliable source for his information, and Imam Razi's opinion does not even fit in with the Qur'anic context. Likewise, about the Book also the commentators differ. Someone says that it refers to Lauh-i-Mahfuz (the Preserved Tablet) and some other takes it for the Book of Law. But all this is mere guess-work. Similar guesses have been made about the knowledge the man had from the Book. We only know and believe what has been said in the Qur'an, or what becomes evident from its words In any case the person was not from among the jinns, and possibly he was a man. He possessed some extraordinary knowledge, which had been derived from some Divine Book (al-Kitab) . The jinn had claimed to fetch the throne within a few hours by means of his physical strength; this man fetched it in a moment by the power of his knowledge. 

Desc No: 48
The words of the Qur'an are very clear in this regard. This person's claim did not remain a claim like the jinn's, but, in tact, as soon as he made the claim the throne was seen placed before the Prophet Solomon the next moment. just consider these words:
- "The person said, `I will bring it to you in the twinkling of an eye.' As soon as Solomon saw the throne placed before him...."
Anyone who reads these words, regardless of the extraordinary nature of the event, will surely understand that no sooner did the person utter these words than the event as claimed by him took place forthwith. There is, therefore, no need to make far-fetched interpretations of this plain matter. Then, on seeing the throne, the Prophet Solomon's exclaiming, "This is by the Grace of my Lord so that He may test me (to see) whether I am grateful or ungrateful!" can be relevant only if the event be extraordinary; otherwise if only a skilful craftsman of the king had hurriedly made or arranged a throne for the queen, it could not be so novel an event at which the Prophet Solomon should have spontaneously exclaimed: "This is by the Grace of my Lord!..." and feared that the prompt arrangement of a throne for the honourable guest might cause him to become ungrateful to Allah instead of being grateful. After all, there could be no question of a believing ruler's becoming involved in vanity and self-conceit on this small achievement, especially when he was not merely an ordinary believer but a Prophet of Allah
As for the question as to how a royal throne was fetched over a distance of I ,500 miles in the twinkling of an eye, it can be briefly answered thus: "The concepts of time and space, and matter and movement, that we have formed on the basis of our experiments and observations, are only applicable to us. These concepts are not correct in respect to God, nor is He bound by these. Not to speak of an ordinary throne, His power can make the sun; and even much larger stars, travel millions of millions of miles in the matter of moments. The God Who by His one Command brought this huge universe into being, had the power to have moved the throne of the queen of Sheba at a speed greater than the speed of light. In this very Qur'an it has been stated that Allah, by His powers, took his servant Muhammad (may Allah's peace be upon him) from Makkah to Jerusalem and also brought him back in the same night.  

Desc No: 49
That is. He dces not stand in need of somebody's gratefulness. His Godhead is neither enhanced by an iota by somebody's gratefulness nor diminished by that amount by somebody's ingratitude or thanklessness. He is a Sovereign in His own right. His Sovereignty is not dependent on His creation's acknowledgement or rejection. The same thing has been expressed in the Qur'an through the Prophet Moses: "If you prove thankless, you and all the dwellers of the earth, (you should know that) Allah is All-Sufficient and worthy of all praise by Himself." (Ibrahim: 8). The same theme is contained in a Hadith Qudsi related in Muslims saying:
"Allah says: O My servants, if you all men and jinns, from the beginning to the end, together become like the heart of the most righteous person among you, it will not cause any increase in My Kingdom; and O My servants, if you all men and jinns, from the beginning to the end, together become like the heart of the most sinful person among you, it will not cause any decrease in My Kingdom. O My servants, it is your own deeds which I credit to your account, and then fully recompense you for them. So, whoever receives something good, Iet him be grateful to Allah, and whoever receives something else, let him curse his own self only".  "




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