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Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


48.27. Allah hat ja Seinem Gesandten das Traumgesicht der Wahrheit entsprechend wahr gemacht: Ihr werdet ganz gewiß, wenn Allah will, die geschützte Gebetsstätte in Sicherheit betreten, sowohl mit geschorenem Kopf als auch (mit) gekürztem Haar), und ohne euch zu fürchten. Er wußte doch, was ihr nicht wußtet, und so be stimmte Er (für euch) vorher einen nahen Sieg.

[ alFath:27 ]


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Alle Suren anzeigen | alQasas | 21-30 von 88 Ayaat, Seite 3/9

 

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



28.21. Fakharadscha minha kha-ifanyataraqqabu qala rabbi nadschdschinii mina alqawmi aldhdhalimiina

28.21. So he escaped from thence, fearing, vigilant. He said: My Lord ! Deliver me from the wrongdoing folk. (Pickthall)

28.21. Also ging er heraus von dort, - in Angst sah er sich um, - er sagte: "Mein Herr, errette mich vor dem Volk der Unrechthandelnden." (Ahmad v. Denffer)

28.21. So ging er furchtsam aus ihr fort und hielt (immer wieder) Ausschau. Er sagte: "Mein Herr, errette mich von dem ungerechten Volk." (Bubenheim)

28.21. Da verließ er ängstlich um sich blickend die Stadt und sprach: "Mein Herr, rette mich vor den Ungerechten!" (Azhar)

28.21. Dann ging er von ihr heraus angsterfüllt und beobachtete, er sagte: „Mein HERR! Errette mich vor den unrecht-begehenden Leuten!“ (Zaidan)

28.21. Da zog er voller Angst aus ihr weg, indem er sich (immer wieder) umsah (ob man nicht hinter ihm her sei). Er sagte: "Herr! Errette mich von dem Volk der Frevler!" (Paret)

28.21. Da zog er furchtsam aus ihr hinaus und spähte umher. Er sagte: "Mein Herr, rette mich vor dem ungerechten Volk." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 18 bis 21

The next morning, as he was walking in a state of fear and caution in the city, suddenly he saw the same man who had asked his help the day before, again calling him for help. Moses said, "You are certainly a misguided man. " ( 27 ) Then, when Moses was about to assault the man, who was their enemy, ( 28 ) he cried out, ( 29 ) "O Moses! would you kill me today just as you killed a person yesterday? You certainly wish to become a tyrant in the land and reform nothing." Then, a man came running from the other end of the city; ( 30 ) who said, "O Moses, the chiefs are holding consultations to kill you, so leave this place: I am your well-wisher." Hearing this, Moses left the place, in a state of fear and, vigilance, and prayed, "O my Lord, save me from the wicked people. "

Desc No: 27
That is, "You seem to be a quarrelsome man:you have daily a new quarrel with one or the other person."  

Desc No: 28
Here, the Biblical version is different from the Qur'anic. The Bible says that the fight on the next day was between two Israelites, but according to the Qur'an this fight also was between an Israelite and an Egyptian. This second version seems to be credible, for the manner in which the secret of the murder of the tirst day became known, as is being mentioned below, could be possible only if a member of the Coptic community had come to know of the matter. An Israelite's knowledge of it could not be so treacherous: he could not have gone to inform the Pharaonic government of such a heinous crime committed by the prince, who was a great supporter of his own community. 

Desc No: 29
The one who cried out was the same Israelite whom the Prophet Moses wanted to help against the enemy. When after scolding and rebuking him, he turned to assault the Egyptian, the Israelite thought that Moses was going to strike him; therefore, he raised a hue and cry and disclosed the secret of the previous day's murder by this own folly.  

Desc No: 30
This happened when in the second day's fight, the secret of the murder became known and the Egyptian informed the authorities about the case accordingly. 




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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



28.22. Walamma tawadschdschaha tilqaamadyana qala AAasa rabbii an yahdiyanii sawaaalssabiili

28.22. And when he turned his face toward Midian, he said: Peradventure my Lord will guide me in the right road. (Pickthall)

28.22. Und als er sich nach Madjan gewandt hatte, sagte er: "Es kann sein, daß mein Herr mich den ebenen Weg leitet." (Ahmad v. Denffer)

28.22. Und als er sich Madyan zuwandte, sagte er: "Vielleicht wird mein Herr mich den rechten Weg leiten." (Bubenheim)

28.22. Als er sich in Richtung Madyan begab, sprach er: "Hoffentlich leitet mich mein Herr den rechten Weg." (Azhar)

28.22. Und als er auf Madyan zusteuerte, sagte er: „Hoffentlich wird mein HERR mich auf den richtigen Weg rechtleiten.“ (Zaidan)

28.22. Und als er sich (nach langer Wanderung) Madyan zuwandte, sagte er: "Vielleicht wird mein Herr mich den rechten Weg führen." (Paret)

28.22. Und als er sich in Richtung Madyan begab, sagte er: "Ich hoffe, mein Herr wird mich auf den rechten Weg leiten." (Rasul)



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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



28.23. Walamma warada maa madyanawadschada AAalayhi ommatan mina alnnasi yasquunawawadschada min duunihimu imraatayni tadhuudani qalama khatbukuma qalata lanasqii hatta yusdira alrriAAaowaabuuna schaykhun kabiirun

28.23. And when he came unto the water of Midian he found there a whole tribe of men, watering. And he found apart from them two women keeping, back (their flocks). He said: What aileth you? The two said: We cannot give (our flocks) to drink till the shepherds return from the water; and our father is a very old man. (Pickthall)

28.23. Und als er zum Wasser von Madjan gelangte, fand er dort eine Gemeinschaft von Menschen, sie tränkten Vieh, und er fand über sie hinaus zwei Frauen, beide drängten ihr Vieh ab. Er sagte: "Was ist euer beider Anliegen?" Die beiden sagten: "Wir tränken das Vieh nicht, bis die Hirten ihr Vieh herausgebracht haben, und unser Vater ist ein alter betagter Mann." (Ahmad v. Denffer)

28.23. Als er nun zum Wasser von Madyan kam, fand er dort eine (ganze) Gemeinschaft von Menschen, die (ihr Vieh) tränkten. Und er fand außer ihnen zwei Frauen, die (ihre Tiere) fernhielten. Er sagte: "Was ist mit euch beiden?" Sie sagten: "Wir tränken (unsere Tiere) nicht, bis die Hirten (ihr Vieh) weggetrieben haben. Und unser Vater ist ein hochbetagter Greis." (Bubenheim)

28.23. Und als er an der Wasserstelle von Madyan angekommen war, fand er viele Menschen, die ihr Vieh tränkten. Ein wenig entfernt davon sah er zwei Frauen, die ihre Herde zurückhielten. Da sagte er: "Was ist mit euch?" Sie sagten: "Wir können unsere Herde nicht tränken und müssen warten, bis die Hirten ihre Tiere zurückgetrieben haben. Unser Vater ist ein sehr alter Mann." (Azhar)

28.23. Und als er beim Wasser von Madyan ankam, fand er da eine Umma von Menschen, die (ihre Tiere) tränkten, auch fand er da unter ihnen zwei Frauen, die (ihre Tiere) zurückhielten. Er sagte: „Was ist euer Bestreben?“ Beide sagten: „Wir tränken nicht, bis die Hirten zurückgezogen sind. Und unser Vater ist ein Greis.“ (Zaidan)

28.23. Als er dann zum Wasser von Madyan herunterkam, fand er dort eine (große) Schar (umma) von Menschen, die (ihre Herdentiere) tränkten, und vor ihnen zwei Frauen die (ihre Tiere von den anderen Tieren und dem Wasser) zurückhielten. Er sagte: "Was ist mit euch beiden?" Sie sagten: "Wir können (unsere Tiere) nicht tränken, solange nicht die Hirten (ihre Herden vom Wasser) zurückgebracht haben. Und unser Vater ist ein alter Greis (und nicht mehr imstande, uns zu helfen)." (Paret)

28.23. Als er zum Wasser von Madyan kam, fand er dort eine Schar von Leuten, die (ihr Vieh) tränkten. Und neben ihnen fand er zwei Frauen, die (ihr Vieh) zurückhielten. Er sagte: "Was ist mit euch?" Sie sagten: "Wir können (unser Vieh) nicht eher tränken, als bis die Hirten (ihre Herden) fortgetrieben haben, und unser Vater ist ein hochbetagter Greis." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 22 bis 23

(Leaving Egypt) when Moses set his direction towards Madyan ( 31 ) he said "I expect that my Lord will guide me to the right path. " ( 32 ) And when he arrived at the well of Madyan ( 33 ) he saw a multitude of people watering their animals and apart from them two women keeping their animals back. Moses asked the women "What is your worry?" They said "We cannot water our animals until these shepherds have taken away their animals; and our father is a very old man. " ( 34 )

Desc No: 31
Both the Bible and the Qur'an agree that after leaving Egypt the Prophet Moses had gone to live in Madyan (Midian). But the Talmud tells the absurd story that Moses fled to Ethiopia and became a great favourite with the king there. After the king's death the people made Moses their king and leader and gave him the widow of the king for a wife, but during the 40 years of his reign there he never had intercourse with his negro wife. Then the queen of Ethiopia, who was a wife to Moses in name only, said to the people, "Why should this stranger continue to rule over you '? He has never worshipped the gods of Ethiopia." At this the people of Ethiopia deposed him and made him many rich presents and dismissed him with great honours. Then he came to Midian and met with the events being mentioned below. At this time he was 67 years old.
A clear proof of this story's being absurd is that according to it Assyria (northern Iraq) in those days was under Ethiopia, and the Prophet Moses and the Ethiopian king, his predecessor, had led military campaigns to crush the Assyrian revolts. Now anybody who has a little acquaintance with the history and geography can have a look at the map and see things for himself. Assyria could be under Ethiopian domination and have been attacked by the Ethiopian army only in case Egypt and Palestine and Syria had been under its subjugation, or the whole of Arabia under its sway, or, at least the Ethiopian navy so powerful as to have conquered 'Iraq across the Indian ocean and the Persian Gulf. History, however, does not support the view that the Ethiopians ever held sway over these countries, or their naval force was ever so powerful. This indicates how imperfect was the Israelites' knowledge of their own history, and how the Qur'an corrects their errors and presents thetrue facts in their pure form. Nevertheless, the Christian and the Jewish orientalists are never ashamed of asserting that the Qur'an has plagiarized the Israelite traditions for its narratives. 

Desc No: 32
The right path: "The path that may take me to Midian safely." It should be borne in mind that Midian in those days was outside Pharaoh's empire. Egypt did not have control over the whole of the Sinai Peninsula but only on its western and southern parts. The Midianites who inhabited the eastern and western coasts of the Gulf of 'Agabah were free from Egyptian influence and authority. That is why the Prophet Moses had headed for Midian after leaving Egypt, because that was the nearest free and inhabited land. But to reach Midian he had to pass through Egyptian territories; avoiding the Egyptian police and military posts on the way. That is why he prayed to God to put him on the right track which should take him to Midian safely. 

Desc No: 33
This place where the Prophet Moses had arrived was situated, according to the Arab tradition, on the western coast of the Gulf of 'Agabah, a few miles to the north of Magna . Today it is called Al-Bid, and is a small habitation. I visited this place in December, 1952, when I was travelling from Tabuk to 'Agabah. The natives told me that, as they had heard from their elders, Midian was situated there. From Josephus to Burton, all ancient and modern explorers and geographers, have generally confirmedthis very place as the location of ancient Midian. Nearby there is the place now called Magha`irShu'aib or Magharat Shu'aib. There are some Thamudic monuments here. A mile or so away, There are some ancient ruins, where we saw two dry wells, one of which was said to be the well where the Prophet Moses (peace be upon him) had watered the goats. The same has been related by Abu Fida' (d. 732 A.H.) in Taqvim al-Buldan and Yaqut in Mu jam al-Buldan, on the authority of Abu Zaid Ansari; (d. 216 A.H.), that the natives point to the same well there as the well of Moses. This indicates that the tradition is being handed down since centuries among the people, and therefore, it can be confidently asserted that this is the same place which has been mentioned in the Qur'an. See some photographs of this on the opposite page. 

Desc No: 34
T=hat is, "We are women: it is not possible for us to water our animals by resisting these shepherds. Our father is too old to perform this rigorous duty. There is no other male member in the house either. Therefore we, the womenfolk, have to come out to perform these chores, and until all the shepherds have watered their animals and left, we have to wait." This whole meaning was conveyed by the ladies in a brief sentence, which is indicative of their modesty. They did not want to have a lengthy conversation with a stranger, but at the same time, they did not to have a lengthy conversation with a stranger, but at the same time, they did not like that he should form a wrong impression about their family, thinking how lethargic were the manfoIk who sat back in their homes and sent the women to perform outdoor duties.
About the father of these ladies traditions that have become current among the Muslims are that he was the Prophet Shu`aib (peace be upon him), but the Qur'an makes no allusion to this, although Prophet Shu`aib is a prominent character of the Qur'an. If he were really the father of the ladies, it would have been clearly mentioned here. No doubt there are some traditions in which his name has been mentioned, but both 'Allama Ibn Jarir and Ibn Kathir concur that none of them has been authentically reported. That is why great commentators like Ibn `Abbas, Hasan Basri, Abu `Ubaidah and Said bin Jubair have relied on the Israelite traditions and mentioned the same names of this personage which appear in the Talmud. etc. Evidently, if the name of Shu'aib had actually been reported froth the Holy Prophet these scholars would not have mentioned any other name.
The Bible mentions him as Re'uel in one place and Jethro in another (Exod. 2: 16-18, 3: 1, 18: 5), and says that he was the priest of Midian. In the Talmudic literature he has been variously called as Re'uel, Jethro and Hobab. The present-day Jewish scholars are of the view that Jethro was a synonym for "his excellency' and his real name was Re'uel or Hobab. Similarly, they differ about the meaning of the word Kohen. Some regard it as a synonym of priest and others of prince.
According to the Talmud Re'uel used to visit Pharaoh from time to time before the birth of Prophet Moses, and pharaoh relied on his knowledge and good counsel and mature opinion. But when the royal council of Egypt started consultations for the subduing of the Israelites and it was decided that their male children be killed on their birth, he did his best to stop Pharaoh from enforcing this wrong decision, warned him of its evil consequences and counselled that if he found the Israelites unbearable, he should let them go to Canaan, the laud of their forefathers. These words of Re'ue angered Pharaoh, and he sent him in shame front his presence. Re'uel then left Egypt for his country. Midian, and settled there ever afterwards.
As to his religion it is commonly believed that, like the Prophet Moses, he was a follower of Prophet braham's Faith, for just as the Prophet Moses was a ' Descendant of Isaac, son of Abraham (peace be upon bath of them), so was he a descendant of Midian, son of Abraham. Probably due to this relationship he tried to prevent Pharaoh from persecuting the Israelites and angered him. Nisaburi, the commentator, writes on the authority of Hasan Basri: "He was a Muslim: he had embraced the religion of the Prophet Shu`aib." The Talmud says that he publicly condemned the idol-worship of the Midianites as a folly. Due to this the people of Midian had turned his opponents.  




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28.24. Fasaqa lahuma thumma tawallaila aldhdhilli faqala rabbiinnii lima anzalta ilayya min khayrin faqiirun

28.24. So he watered (their flock) for them. Then he turned aside into the shade, and said: My Lord! I am needy of whatever good thou sendest down for me. (Pickthall)

28.24. Also tränkte er für die beiden das Vieh, dann kehrte er sich ab zum Schatten, und er sagte: "Mein Herr, ich bin ja dessen, was du zu mir herabsendest an Gutem, bedürftig." (Ahmad v. Denffer)

28.24. Da tränkte er ihnen (ihre Tiere). Hierauf zog er sich zurück in den Schatten und sagte: "Mein Herr, ich bin dessen bedürftig, was Du auch immer an Gutem zu mir herabsendest." (Bubenheim)

28.24. Er tränkte für sie das Vieh, dann begab er sich in den Schatten und sagte: "O mein Herr! Ich brauche sehr, was du mir Gutes herabsendest." (Azhar)

28.24. Dann tränkte er für beide (ihre Tiere), dann wandte er sich ab (und ging) in den Schatten, dann sagte er: „Mein HERR! Gewiß, ich bin dessen bedürftig, was DU mir an Gutem zuteil werden lässt.“ (Zaidan)

28.24. Da tränkte er ihnen (ihre Tiere). Hierauf wandte er sich ab (und ging) in den Schatten. Und er sagte: "Herr! Ich bin dessen bedürftig, was du an Gutem zu mir herabgesandt hast." (Paret)

28.24. Da tränkte er (ihre Herde) für sie. Dann zog er sich in den Schatten zurück und sagte: "Mein Herr, ich bedarf des Guten, was immer es (auch) sei, das Du auf mich herabsenden magst." (Rasul)



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28.25. Fadschaat-hu ihdahumatamschii AAala istihya-in qalat innaabii yadAAuuka liyadschziyaka adschra ma saqayta lanafalamma dschaahu waqassa AAalayhi alqasasaqala la takhaf nadschawta mina alqawmi aldhdhalimiina

28.25. Then there came unto him one of the two women, walking shyly. She said: Lo! my father biddeth thee, that he may reward thee with a payment for that thou didst water (the flock) for us. Then, when he came unto him and told him the (whole) story, he said: Fear not! Thou hast escaped from the wrongdoing folk. (Pickthall)

28.25. Also kam eine der beiden zu ihm, sie schritt auf schüchterne Weise, sie sagte: "Mein Vater ruft dich, damit er dir die Belohnung dafür vergilt, was du für uns an Vieh getränkt hast." Und als er zu ihm kam, und er ihm die Geschichte erzählt hatte, sagte er: "Habe keine Angst, du bist gerettet vor dem Volk der Unrechthandelnden." (Ahmad v. Denffer)

28.25. Da kam die eine von den beiden zu ihm, indem sie verschämt einherging. Sie sagte: "Mein Vater ruft dich, um dir den Lohn dafür zu entrichten, daß du uns (die Tiere) getränkt hast." Nachdem er zu ihm gekommen war und ihm die Geschichte berichtet hatte, sagte er: "Fürchte dich nicht; du bist dem ungerechten Volk entkommen." (Bubenheim)

28.25. Eine von beiden suchte ihn schüchtern auf und sagte: "Mein Vater lädt dich ein, um dich dafür zu belohnen, dass du für uns das Vieh getränkt hast." Als er zu ihm kam und ihm seine Geschichte erzählte, sagte er ihm: "Fürchte dich nicht! Du bist jetzt gerettet und in Sicherheit vor den ungerechten Menschen." (Azhar)

28.25. Dann kam eine von den beiden (Frauen), sie schritt in Schamhaftigkeit. Sie sagte: „Ja! Mein Vater lädt dich ein, um dich doch dafür zu belohnen, dass du für uns die Tiere getränkt hast.“ Und nachdem er zu ihm gekommen war und ihm über die Begebenheiten berichtet hatte, sagte er: „Fürchte dich nicht, du bist den unrechtbegehenden Leuten entkommen.“ (Zaidan)

28.25. Da kam die eine von den beiden verschämt zu ihm her und sagte: "Mein Vater bittet dich zu sich, um dir den Lohn dafür heimzuzahlen, daß du uns (die Tiere) getränkt hast." Nachdem er dann zu ihm gekommen war und ihm die Geschichte (von seiner Flucht aus Ägypten) erzählt hatte, sagte er: "Hab keine Angst! Du bist (jetzt) dem Volk der Frevler (glücklich) entkommen." (Paret)

28.25. Und eine der beiden (Frauen) kam zu ihm gelaufen voller Scham. Sie sagte: "Siehe, mein Vater ladet dich ein, damit er dich dafür belohnen kann, daß du unser Vieh getränkt hast." Als er nun zu ihm kam und ihm seine Geschichte erzählte, sagte er: "Fürchte dich nicht; du bist dem ungerechten Volk entronnen." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 24 bis 25

Hearing this Moses watered their animals for them, then turned and sought a shady place and said, "Lord, I stand in need of any good that You may send down to me." (Not long afterwards) one of the two women came bashfully towards him, ( 35 ) and said, "My father calls you so that he may reward you for watering our animals for us." ( 36 ) When Moses went to him and narrated to him his whole story he said, "Have no fear for you have now escaped from the wicked people."

Desc No: 35
Hadrat `Umar has explained this sentence, thus: "She came walking modestly, with her face covered with a part of her outer garment, unlike those immodest women, who go about wherever they like, and enter wherever they like without any hesitation." Several traditions bearing on this subject have been reported by Said bin Mansur, Ibn Jarir, Ibn Abi Hatim-and Ibn al-Mundhir from Hadrat 'Umar through authentic chains of athorities. This shows that the Islamic concept of modesty which the Companions of the Holy Prophet had understood from the Qur'an and the teaching and training of the Holy Prophet was absolutely opposed to keeping the face exposed to the other then and moving about immodestly. outside the house. hadrat `Umar has clearly regarded covering of the face as a symbol of modesty and exposing it to the other men as an immodesty and shamelessness. 

Desc No: 36
She said this also out of modesty, for she had to give a sound reason for her coming to another man all alone; otherwise it was not at all necessary that a gentleman should have been rewarded if he had rendered some service to the (helpless) women in trouble. And then, in spite of hearing of a reward, the Prophet Moses' willingness to follow her forthwith to her house indicates the state of extreme helplessness in which he found himself at that time. He had left Egypt empty-handed and might have taken at least eight days to reach Midian. He must be hungry and worn out by journey. And, above all, he must be anxious to find a shelter in the unfamiliar land and a sympathetic person to give him refuge. Under this very compulsion, in spite of hearing that he was being called to be rewarded for a small service he had rendered, the Prophet Moses felt no hesitation in going with the woman. He must have thought that the prayer he had just made to God was being answered thus by God Himself. Therefore, he did not think it was right to turn down the means of hospitality provided by his Lord by an unnecessary show of self-respect. 




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28.26. Qalat ihdahuma yaabati ista/dschirhu inna khayra mani ista/dscharta alqawiyyu al-amiinu

28.26. One of the two women said: O my father! Hire him! For the best (man) that thou canst hire is the strong, the trustworthy. (Pickthall)

28.26. Es sagte eine der beiden: "Mein Vater, stelle ihn ein, der beste, den du einstellst, ist der Starke, der Vertrauenswürdige." (Ahmad v. Denffer)

28.26. Die eine von den beiden sagte: "O mein lieber Vater, nimm ihn in Dienst, denn der Beste, den du in Dienst nehmen kannst, ist der Starke und Vertrauenswürdige." (Bubenheim)

28.26. Eine von beiden sprach: "Vater, nimm ihn doch in deinen Dienst! Der Beste, den du anstellen kannst, ist der, der stark und zuverlässig ist." (Azhar)

28.26. Eine von den Beiden sagte: „Mein Vater! Nimm ihn in deinen Dienst! Gewiß, der Beste, den du in Dienst nimmst, ist der Kraftvolle, der Anzuvertrauende.“ (Zaidan)

28.26. Die eine von den beiden (Frauen) sagte: "Vater! Dinge ihn (als Knecht)! Du kannst keinen Besseren dingen als einen, der (so) stark und zuverlässig ist (wie er)." (Paret)

28.26. Da sagte eine der beiden: "O mein Vater, stell ihn in deinen Dienst ein; denn der beste Mann, den du einstellen kannst, ist wahrlich der, der stark und ehrlich ist." (Rasul)



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28.27. Qala innii oriidu an onkihakaihda ibnatayya hatayni AAala anta/dschuranii thamaniya hidschadschin fa-in atmamta AAaschranfamin AAindika wama oriidu an aschuqqa AAalayka satadschiduniiin schaa Allahu mina alssalihiina

28.27. He said: Lo! I fain would marry thee to one of these two daughters of mine on condition that thou hirest thyself to me for (the term of) eight pilgrimages. Then if thou completest ten it will be of thine own accord, for I would not make it hard for thee. Allah willing, thou wilt find me of the righteous. (Pickthall)

28.27. Er sagte: "lch möchte dich mit einer dieser zwei meiner Töchter verheiraten, dafür daß du bei mir eingestellt bist, acht Wallfahrten, und wenn du zehn vollständig machst, so ist das von dir aus, und ich möchte nicht, daß ich dich unglücklich mache, du wirst mich, so Allah will, als einen von den Rechtschaffenen finden." (Ahmad v. Denffer)

28.27. Er sagte: "Ich will dich mit einer dieser meiner beiden Töchter verheiraten unter der Bedingung, daß du acht Jahre in meinen Dienst trittst. Wenn du sie aber auf zehn vollmachst, so steht es bei dir. Ich will dir keine Härte auferlegen. Du wirst mich, wenn Allah will, als einen der Rechtschaffenen finden." (Bubenheim)

28.27. Er sprach: "Ich werde dir eine meiner beiden Töchter zur Frau geben, unter der Bedingung, dass du acht Jahre dafür bei mir arbeitest. Solltest du zehn Jahre bleiben, ist das deine Sache. Ich will es dir nicht zu schwer machen. Du wirst, so Gott will, sehen, dass ich zu den Rechtschaffenen gehöre." (Azhar)

28.27. Er sagte: „Ich will dich mit einer von diesen meinen beiden Töchter verheiraten unter der Bedingung, dass du dich acht Jahre in meinen Dienst stellst. Und wenn du zehn (Jahre) vervollständigst, dann ist dies dir überlassen. Und ich will es dir nicht schwer machen. Du wirst mich inscha-allah von den gottgefällig Guttuenden finden.“ (Zaidan)

28.27. Er sagte (zu Moses): "Ich möchte dir eine dieser meiner beiden Töchter zur Frau geben unter der Bedingung, daß du mir (dafür) acht Jahre dienst. Wenn du (mir) aber (weitere zwei Jahre dienst und damit) zehn (Jahre) vollmachst, ist das deine Sache. Ich will dir (meinerseits) nicht (mit weiteren Forderungen) lästig fallen. Du wirst, so Allah will, finden, daß ich (einer) von den Rechtschaffenen (as-saalihiena) bin." (Paret)

28.27. Er sagte: "Ich will dir eine von diesen meinen zwei Töchtern zur Frau geben unter der Bedingung, daß du dich mir auf acht Jahre zum Dienst verpflichtest. Willst du dann zehn (Jahre) vollmachen, so steht es bei dir. Ich möchte aber nicht hart zu dir sein; du wirst in mir, so Allah will, einen rechtschaffenen (Mann) finden. (Rasul)



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28.28. Qala dhalika baynii wabaynakaayyama al-adschalayni qadaytu fala AAudwanaAAalayya waAllahu AAala ma naquuluwakiilun

28.28. He said: That (is settled) between thee and me. Whichever of the two terms I fulfil, there will be no injustice to me, and Allah is Surety over what we say. (Pickthall)

28.28. Er sagte: "Dies gilt zwischen mir und dir: Welche immer von den beiden Fristen ich erfülle, so sei keine Feindschaft gegen mich, und Allah ist über das, was wir sagen, Sachwalter." (Ahmad v. Denffer)

28.28. Er sagte: "Dies sei zwischen mir und dir (abgemacht). Welche der beiden Fristen ich auch erfülle, so darf es keine Bedrängnis gegen mich geben. Und Allah ist Sachwalter über das, was wir (hier) sagen." (Bubenheim)

28.28. Moses sprach: "Das ist zwischen dir und mir fest vereinbart. Ich halte die eine, oder die andere Frist ein, aber ich werde nichts zu unrecht verlangen. Gott ist Bürge für das, was wir sagen." (Azhar)

28.28. Er sagte: „Dies ist (abgemacht) zwischen mir und dir. Und egal welche der beiden Fristen ich erfülle, so habe ich unter keiner Übertretung zu leiden. Und ALLAH ist auf das, was wir sagen, Ein Wakil.“ (Zaidan)

28.28. Moses sagte: "Das sei zwischen mir und dir (abgemacht)! Und es darf keine Übertretung gegen mich geben, welche der beiden Fristen ich auch zu Ende führen mag (die von acht oder die von zehn Jahren). Und Allah ist Bürge für das, was wir sagen." (Paret)

28.28. Er sagte: "Das sei zwischen mir und dir (abgemacht). Welche der beiden Fristen ich auch erfülle - es soll mich kein Vorwurf treffen; und Allah ist Zeuge dessen, was wir sagen." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 26 bis 28

One of the two women said to her father, "Dear father, employ this man as a servant, for the best man for you to employ as a servant can be the one who is strong and trustworthy. " ( 37 ) Her father said (to Moses), ( 38 ) "I wish to give you one of my daughters in marriage provided that you serve me for eight years; and if you wish you may complete ten. I do not want to be harsh to you; if God wills, you will find me a righteous man. " Moses replied, "Be it an agreement between me and you. Whichever of the two terms I complete, let there be no injustice to me after that; and Allah is a witness to what we have agreed upon. ( 39 )

Desc No: 37
It is not necessary that the girl said this to her father in his very first meeting with Moses. Most probably her father made the traveller stay with him fo a couple of days, and the girl counseled him thus during that time. What she meant by this counsel was: "Father, you are old, and therefore, we girls have to go out to perfom outdoor duties. We have no brother either, who could take up these chores. You thay, therefore, employ this man as a servant: he is strong and will be able to face all kind of rigours, and he is also trustworthy. He helped us only due to his noble nature when he found us standing helpless, but he never raised his eyes at us." 

Desc No: 38
It is also not necessary that the father should have said this to Moses immediately at the daughter's counsel. One feels that he must have formed this opinion after due consideration. He must have thought: "No doubt he is a noble person, but employing a healthy and strong young man like him as a servant in a house where there are grown up daughters would not be the right thing. When he is a gentle, educated and civilized man of a noble family (as he must have come to know from the story told by Moses), why shouldn't he be kept as a son-in-law in the house?" After reaching such a decision, he might have spoken to Moses at a suitable time.
Here again the lsraelites have done a grave injustice to their illustrious Prophet, greatest benefactor and national hero. The Talmud says, "Moses lived with Re'uel, and he looked with favour upon Ziporah, the daughter of his host, and married her." Another Jewish tradition related in the Jewish Encyclopedia is to the effect: When Moses related his story to Jethro, the latter understood that he was the person at whose hand the kingdom of Pharaoh was to be destroyed according to prophecies. Therefore, he immediately imprisoned Moses so that he should hand him over to Pharaoh and get a reward. He remained imprisoned for seven or ten years in a dark underground cell, but Jethro's daughter, Ziporah, whom he had first met at the well of water, kept visiting him in the cell secretly and providing him with food and drink;. They had even decided to marry. After seven or ten years Ziporah said to her father, "Years ago you put a man in the cell and then forgot him altogether. He should have died by now. But if he is still alive, he must be a godly person." Hearing this when Jethro went to the prison, he found Moses alive and was convinced that he had miraculously remained so. Then he married Ziporah to him.
Have the Western orientalists who are ever on the lookout for the sources of the Qur'anic narratives ever cared to see this manifest difference that exists between the Qur'anic version and the Israelite traditions? 

Desc No: 39
Some people have taken this conversation between the Prophet Moses and the girl's father for a contract of marriage, and have started the dispute whether service under the father can be looked upon as a dower of the daughters marriage, and whether such external conditions can be laid down for the marriage contract; whereas the words of the verses under discussion themselves indicate this was not the contract of marriage but the initial proposal that is generally made before the execution of the marriage contract itself. After all, how can this be taken for a contract of marriage when it had not yet been decided which of the two girls was to be given away in marriage. The purport of the conversation was that the girl's father said, "I am prepared to marry one of my daughters to you provided that you promise that you will stay in my house for eight to ten years and help me in performing household chores, for I am old and have no son either, who could manage my properties. I have only daughters whom I have to send to perform outdoor duties. I want you to strengthen me as my would-be son-in-law. Lf you are willing to accept this responsibility, and do not intend to take away your wife soon after marriage, I will marry one of my daughters to you." The Prophet Moses himself was in search of a shelter at that time, so he accepted the proposal. Evidently, it was a sort of contract that had been agreed upon between the two parties before the marriage. After this the actual marriage must have taken place according to the law and the dower also settled. There could be no question of including the condition of service in the marriage bond itself.   "




Medina-Musshaf Seite 389

Mehr Übersetzungen

Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



28.29. Falamma qada muusaal-adschala wasara bi-ahlihi anasa min dschanibi alttuurinaran qala li-ahlihi omkuthuu innii anastu naranlaAAallii atiikum minha bikhabarin aw dschadhwatinmina alnnari laAAallakum tastaluuna

28.29. Then, when Moses had fulfilled the term, and was traveling with his housefolk, he saw in the distance a fire and said unto his housefolk: Bide ye (here). Lo! I see in the distance a fire; peradventure I shall bring you tidings thence, or a brand from the fire that you may warm yourselves. (Pickthall)

28.29. Und als Musa die Frist erfüllt hatte und mit seinen Angehörigen reiste, bemerkte er an der Seite des Berges ein Feuer. Er sagte zu seinen Angehörigen: "Verbleibt ihr hier! Ich habe ein Feuer bemerkt, vielleicht bringe ich euch davon eine Neuigkeit oder einen brennenden Scheit von dem Feuer, damit ihr euch vielleicht wärmt." (Ahmad v. Denffer)

28.29. Als Musa die Frist erfüllt hatte und mit seinen Angehörigen fortzog, nahm er auf der Seite des Berges ein Feuer wahr. Er sagte zu seinen Angehörigen: "Bleibt hier. Ich habe ein Feuer wahrgenommen; vielleicht kann ich euch davon eine Nachricht oder ein Stück brennendes Holz aus dem Feuer bringen, auf daß ihr euch (daran) wärmen könnt." (Bubenheim)

28.29. Als Moses die vereinbarte Zeit beendet hatte und mit Frau und Angehörigen auszog, erblickte er in Richtung des Berges Tûr Feuer. Er sagte zu den Seinen: "Bleibt hier! Ich habe Feuer gesehen und gehe dorthin. Entweder bringe ich einen Hinweis auf den Weg oder eine Fackel davon, damit ihr euch wärmen könnt." (Azhar)

28.29. Und nachdem Musa die Frist erfüllt hatte und mit seiner Familie nachts gezogen war, sah er an der Seite des Tur-Bergs ein Feuer. Er sagte zu seiner Familie: „Bleibt hier! Ich sah doch ein Feuer. Vielleicht bringe ich euch 2 davon eine Mitteilung oder eine Fackel vom Feuer, vielleicht wärmt ihr euch.“ (Zaidan)

28.29. Und als Moses die Frist zu Ende geführt hatte und mit seinen Angehörigen dahinzog, nahm er auf der Seite des Berges ein Feuer wahr. Er sagte zu seinen Angehörigen: "Bleibt (hier stehen) Ich habe ein Feuer wahrgenommen. Vielleicht kann ich euch (nähere) Nachricht darüber bringen, oder ein brennendes Scheit (davon) (dschazwatin mina n-naari). Vielleicht könnt ihr euch (daran) wärmen." (Paret)

28.29. Als Moses nun die Frist erfüllt hatte und mit seinen Angehörigen reiste, gewahrte er an der Seite des Berges ein Feuer. Er sagte zu seinen Angehörigen: "Bleibt hier, ich habe ein Feuer wahrgenommen; vielleicht kann ich euch eine Nachricht von dort bringen oder eine Feuersglut, so daß ihr euch wärmen könnt." (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 389

Mehr Übersetzungen

Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



28.30. Falamma ataha nuudiyamin schati-i alwadi al-aymani fii albuqAAati almubarakatimina alschschadscharati an ya muusa innii anaAllahu rabbu alAAalamiina

28.30. And when he reached it, he was called from the right side of the valley in the blessed field, from the tree: O Moses! Lo! I, even I, am Allah, the Lord of the Worlds; (Pickthall)

28.30. Und als er zu ihm kam, wurde er gerufen, vom rechten Ufer des Tales, in dem gesegneten Landflecken, von dem Baum: Musa! Ich bin Allah, der Herr der Welten! (Ahmad v. Denffer)

28.30. Als er dort ankam, wurde ihm vom rechten Ufer des Tales im gesegneten Fleck (Land) aus dem Baum zugerufen: "O Musa, gewiß, Ich bin Allah, der Herr der Weltenbewohner." (Bubenheim)

28.30. Als er dort ankam, hörte er von der rechten Seite des Tals an der von Gott gesegneten Stätte vom Baum her rufen: "O Moses! Ich bin Gott, der Herr der Welten. (Azhar)

28.30. Und als er es erreichte, wurde vom Ufer des rechten Tales in der von Baraka erfüllten Landschaft aus dem Baum gerufen: „Musa! Ja, ICH bin ALLAH, Der HERR aller Schöpfung. (Zaidan)

28.30. Als er dann hinkam, wurde ihm auf der rechten Talseite auf dem (von Allah) gesegneten Stück Land (buq`a) vom Baum her zugerufen: "Moses! Ich bin Allah, der Herr der Menschen in aller Welt (al-`aalamuun)." (Paret)

28.30. Und als er zu ihm kam, da wurde er von der rechten Seite des Tales am gesegneten Ort aus dem Baum angerufen: "O Moses, wahrlich, Ich bin Allah, der Herr der Welten. (Rasul)



21-30 von 88 Ayaat, Seite 3/9

 

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