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Der edle Koran in deutscher ??bersetzung Sahih Werk von Imam Buchari in deutscher Ãœbersetzung Riyaad usSalihin - G??rten der Tugendhaften von Imam an-Nawawi al-Bayaan Sammlung 1400 Hadithe Sammlung Sahih Bukhari englisch Sahih Muslim englisch Muwatta Imam Malik englisch

Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


5.91. Der Satan will (ja) zwischen euch nur Feindschaft und Haß säen durch berauschenden Trank und Glücksspiel und euch vom Gedenken Allahs und vom Gebet abhalten. Werdet ihr (damit) nun wohl aufhören?

[ alMa'ida:91 ]


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Alle Suren anzeigen | alQasas | 41-50 von 88 Ayaat, Seite 5/9

 

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Medina-Musshaf Seite 390

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



28.41. WadschaAAalnahum a-immatan yadAAuuna ilaalnnari wayawma alqiyamati la yunsaruuna

28.41. And We made them patterns that invite unto the Fire, and on the Day of Resurrection they will not be helped. (Pickthall)

28.41. Und Wir haben sie Vorsteher gemacht,- sie rufen zum Feuer, - und am Tag der Auferstehung wird ihnen nicht geholfen. (Ahmad v. Denffer)

28.41. Und Wir machten sie zu Anführern, die zum (Höllen)feuer einladen. Und am Tag der Auferstehung wird ihnen keine Hilfe zuteil werden. (Bubenheim)

28.41. Wir machten sie zu führenden Verfechtern, die die Menschen (zum Irrtum und somit) zur Hölle aufriefen. Am Jüngsten Tag wird niemand ihnen helfen. (Azhar)

28.41. Und WIR machten sie zu Imamen, die zum Feuer einladen. Und am Tag der Auferstehung wird ihnen nicht beigestanden. (Zaidan)

28.41. Und wir machten sie zu Vorbildern (des Unglaubens), die (die Menschen) zum Höllenfeuer rufen. Und am Tag der Auferstehung wird ihnen nicht geholfen werden. (Paret)

28.41. Und Wir machten sie zu Führern, welche (Menschen) zum Feuer luden; und am Tage der Auferstehung werden sie keinen Beistand finden. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 390

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



28.42. WaatbaAAnahum fii hadhihi alddunyalaAAnatan wayawma alqiyamati hum mina almaqbuuhiina

28.42. And We made a curse to follow them in this world, and on the Day of Resurrection they will be among the hateful. (Pickthall)

28.42. Und Wir lassen ihnen in dieser Welt einen Fluch folgen, und am Tag der Auferstehung sind sie welche von den Verabscheuten. (Ahmad v. Denffer)

28.42. Und Wir ließen ihnen einen Fluch im Diesseits nachfolgen, und am Tag der Auferstehung werden sie zu den Verabscheuten gehören. (Bubenheim)

28.42. Wir haben sie in diesem irdischen Leben mit einem Fluch belegt, und am Jüngsten Tag werden sie zu den Verabscheuten gehören. (Azhar)

28.42. Und WIR ließen ihnen in diesem Dießeits einen Fluch folgen, und am Tag der Auferstehung sind sie von den Verdammten. (Zaidan)

28.42. Und wir haben sie hier im Diesseits mit Fluch verfolgt. Und am Tag der Auferstehung werden sie (allgemein) verabscheut werden (hum mina l-maqbuuhiena). (Paret)

28.42. Und Wir ließen ihnen in dieser Welt einen Fluch folgen; und am Tage der Auferstehung werden sie unter den Verabscheuten sein. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 39 bis 42

He and his hosts assumed haughtiness in the land unjustly, without anyright, ( 54 ) and they thought they had never to return to Us. ( 55 ) Consequently, We seized him and his hosts and cast them into the sea. ( 56 ) Now behold what fate the wicked people met! We made them leaders who invited the people to Hell-fire, ( 57 ) and on the Day of Resurrection they will not be able to get any help from anywhere. We set a curse to follow them in this world and on the Day of Resurrection, they shall be involved in an awkward predicament. ( 58 )

Desc No: 54
That is, Allah, Lord of the worlds, alone is entitled to the right to greatness, but Pharaoh and his hosts assumed greatness when they attained a little power in a small territory on the earth.  

Desc No: 55
That is, "They thought they were answerable to none and with this assumption they started behaving absolutely independently in their day to day life." 

Desc No: 56
Allah in these words has depicted their worthlessness and insignificance as against their false pride. They thought they were big people, but when the respite Allah had granted them to reform themselves came to an end, they were thrown into the sea like so much rubbish.  

Desc No: 57
That is, "They have set a precedent for the later generations as to committing injustices, rejecting the Truth and persistence in their rejection till the last, and using all sorts of devices to defend falsehood against the Truth." They showed these ways to the people and have gone to Hell, and now their descendants are following in their footsteps and rushing towards the same doom.  

Desc No: 58
The words in the Text mean: "On the Day of Resurrection they will be among the maqbuhin ", which has several meanings: (l) They will stand rejected and repulsed; (2) they will be wholly deprived of Allah's mercy; and (3) they will be severely beaten up and their faces will become distorted . 




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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



28.43. Walaqad atayna muusaalkitaba min baAAdi ma ahlakna alquruunaal-uula basa-ira lilnnasi wahudanwarahmatan laAAallahum yatadhakkaruuna

28.43. And We verity gave the Scripture unto Moses after We had destroyed the generations of old; clear testimonies for mankind, and a guidance and a mercy, that haply they might reflect. (Pickthall)

28.43. Und bestimmt haben Wir schon Musa die Schrift gegeben, nachdem Wir die früheren Generationen vernichtet hatten, als Einblicke für die Menschen und als Rechtleitung und Barmherzigkeit, damit sie sich vielleicht erinnern. (Ahmad v. Denffer)

28.43. Und Wir gaben ja Musa die Schrift -, nachdem Wir die früheren Geschlechter vernichteten, - als einsichtbringende Zeichen für die Menschen und als Rechtleitung und Barmherzigkeit, auf daß sie bedenken mögen. (Bubenheim)

28.43. Wir haben Moses, nachdem Wir die früheren frevelhaften Generationen vernichtet hatten, die Schrift (die Thora) gegeben als Mittel zur Erleuchtung für die Menschen, als Rechtleitung und Barmherzigkeit, damit sie sich ermahnen lassen. (Azhar)

28.43. Und gewiß, bereits ließen WIR Musa die Schrift zuteil werden, nachdem WIR die ersten Generationen zugrunde gerichtet hatten, als etwas Einblick-Gewährendes für die Menschen, eine Rechtleitung und eine Gnade, damit sie sich besinnen. (Zaidan)

28.43. Und wir haben doch, nachdem wir die früheren Generationen hatten zugrunde gehen lassen, dem Moses die Schrift gegeben, als sichtbare Beweise (basaa'ir) für die Menschen, und als eine Rechtleitung und Barmherzigkeit, damit sie sich vielleicht mahnen lassen würden. (Paret)

28.43. Und wahrlich, Wir gaben Moses die Schrift, nachdem Wir die früheren Geschlechter vernichtet hatten, als ein Mittel zur Ermahnung für die Menschen und als Führung und Barmherzigkeit, auf daß sie (Meiner Macht) eingedenk sein mögen. (Rasul)



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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



28.44. Wama kunta bidschanibialgharbiyyi idh qadayna ila muusaal-amra wama kunta mina alschschahidiina

28.44. And thou (Muhammad) wast not on the western side (of the Mount) when We expounded unto Moses the commandment, and thou wast not among those present; (Pickthall)

28.44. Und du warst nicht auf der Westseite, als Wir Musa den Auftrag erteilten, und du warst nicht einer von den Anwesenden, (Ahmad v. Denffer)

28.44. Du warst nicht auf der westlichen Seite´, als Wir Musa die Angelegenheit auftrugen, und du warst nicht zugegen. (Bubenheim)

28.44. Du warst nicht auf der Westseite des Berges zugegen, als Wir Moses den Auftrag gaben, und du bist nicht Zeuge gewesen. (Azhar)

28.44. Und du warst nicht an der Seite des westlichen (Berges bzw. Tales), als WIR für Musa die Angelegenheit bestimmten. Und du warst nicht von den Bezeugenden. (Zaidan)

28.44. Und du warst nicht auf der westlichen Seite (des Berges), (damals) als wir die Entscheidung für Moses trafen (und ihn zum Gesandten beriefen). Und du warst (dabei) nicht Zeuge. (Paret)

28.44. Und du warst weder auf der westlichen Seite, als Wir Moses den Auftrag gaben, noch warst du unter den Augenzeugen. (Rasul)



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28.45. Walakinna anscha-naquruunan fatatawala AAalayhimu alAAumuru wama kuntathawiyan fii ahli madyana tatluu AAalayhim ayatinawalakinna kunna mursiliina

28.45. But We brought forth generations, and their lives dragged on for them. And thou wast not a dweller in Midian, reciting unto them Our revelations, but We kept sending (messengers to men). (Pickthall)

28.45. Aber Wir haben manche Generationen nach oben gebracht, und Wir haben ihnen das Lebensalter lang gemacht. Und du hast dich nicht bei den Leuten Madjans aufgehalten, daß du ihnen Unsere Zeichen verliest, aber Wir hatten Entsandte, (Ahmad v. Denffer)

28.45. Wir aber ließen Geschlechter entstehen, und es war ihnen ein langes Leben beschieden. Und du hattest dich nicht unter den Leuten von Madyan niederge lassen, um ihnen Unsere Zeichen zu verlesen. Wir aber entsandten immer wieder (Propheten). (Bubenheim)

28.45. Wir haben Generationen kommen lassen, die so lange dahinlebten, dass sie ihre Verpflichtungen vergaßen. Du hast dich nicht in Madyan aufgehalten, damit du deinen Leuten (in Mekka) die Nachrichten darüber vorträgst, sondern Wir haben sie dir offenbart und dich zum Gesandten bestimmt. (Azhar)

28.45. Aber WIR ließen Generationen entstehen, dann war ihnen das Leben lang. Und du hast dich nicht aufgehalten bei den Bewohnern von Madyan und ihnen Unsere Ayat vorgetragen, sondern WIR waren Entsendende. (Zaidan)

28.45. Wir aber haben Generationen (um Generationen) heraufkommen lassen, und sie lebten lange (genug). Und du hieltest dich (nach dem Aufbruch Moses) nicht unter den Leuten von Madyan auf, um ihnen unsere Verse zu verlesen. Wir aber haben (unsere) Boten entsandt. (Paret)

28.45. Jedoch Wir ließen (nach Moses) Geschlechter entstehen, und das Leben wurde ihnen lang! Und du verweiltest nicht unter dem Volk von Madyan, um ihnen Unsere Zeichen vorzutragen; Wir aber schickten (ihnen) Gesandte. (Rasul)



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28.46. Wama kunta bidschanibi alttuuriidh nadayna walakin rahmatanmin rabbika litundhira qawman ma atahum minnadhiirin min qablika laAAallahum yatadhakkaruuna

28.46. And thou wast not beside the Mount when We did call; but (the knowledge of it is) a mercy from thy Lord that thou mayest warn a folk unto whom no warner came before thee, that haply they may give heed. (Pickthall)

28.46. Und du warst nicht an der Seite des Berges, als Wir gerufen haben,- aber ist eine Barmherzigkeit von deinem Herrn, damit du ein Volk warnst, zu denen vorher keiner von den Warnern gekommen ist, damit sie sich vielleicht erinnern, (Ahmad v. Denffer)

28.46. Und du warst nicht auf der Seite des Berges, als Wir zuriefen. Aber (die Offenbarung ist) als Barmherzigkeit von deinem Herrn (zu dir gekommen), damit du Leute warnst, zu denen noch kein Warner vor dir gekommen ist, auf daß sie be denken mögen. (Bubenheim)

28.46. Du warst nicht auf der Seite des Berges Tûr zugegen, als Wir Moses riefen, sondern dir sind die Nachrichten als Barmherzigkeit von deinem Herrn offenbart worden, damit du Menschen warnst, zu denen vor dir kein Warner gekommen ist. Sie mögen nachdenken und sich ermahnen lassen. (Azhar)

28.46. Und du warst nicht an der Seite vom Tur-Berg, als WIR riefen. Doch es ist eine Gnade 2 von deinem HERRN, damit du Leute warnst, zu denen kein Warner vor dir kam, damit sie sich besinnen. (Zaidan)

28.46. Und du warst nicht auf der Seite des Berges, (damals) als wir (Moses) anriefen (und ihn uns zu vertraulichem Gespräch nahekommen ließen). (Es war) vielmehr Barmherzigkeit von deinem Herrn (daß du durch Offenbarung von alledem erfahren hast), damit du Leute warnen würdest, zu denen vor dir noch kein Warner gekommen ist. Vielleicht würden sie sich mahnen lassen. (Paret)

28.46. Und du warst nicht auf der Seite des Berges als Wir (Moses) anriefen. Vielmehr (haben Wir dich) als eine Barmherzigkeit deines Herrn (entsandt), damit du ein Volk warnen mögest, zu dem vor dir kein Warner gekommen war, auf daß sie ermahnt seien. (Rasul)



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28.47. Walawla an tusiibahum musiibatunbima qaddamat aydiihim fayaquuluu rabbana lawlaarsalta ilayna rasuulan fanattabiAAa ayatikawanakuuna mina almu/miniina

28.47. Otherwise, if disaster should afflict them because of that which their own hands have sent before (them), they might say: Our Lord! Why sentest Thou no messenger unto us, that we might have followed Thy revelations and been of the believers? (Pickthall)

28.47. Und daß sie nicht, wenn sie ein Verhängnis trifft wegen dem, was ihre Hände vorausgeschickt haben, sie also sagen: "Unser Herr, wenn du einen Gesandten zu uns geschickt hättest, so wären wir ganz bestimmt Deinen Zeichen gefolgt und wären welche von den Gläubigen gewesen." (Ahmad v. Denffer)

28.47. (Hätten Wir dich nicht entsandt), würden sie sagen, wenn sie ein Unglück trifft wegen dessen, was ihre Hände vorausgeschickt haben: "Unser Herr, hättest Du doch einen Gesandten zu uns gesandt, so daß wir Deinen Zeichen hätten folgen können und zu den Gläubigen´hätten gehören können!" (Bubenheim)

28.47. Wenn sie eine Katastrophe ereilt wegen ihrer Untaten, sagen sie: "Unser Herr! Warum schickst Du uns keinen Gesandten, damit wir Deinen Zeichen Folge leisten und zu den Gläubigen gehören?" (Azhar)

28.47. Und würde sie kein Unheil wegen dem von ihnen Zustandegebrachten treffen, (würden WIR dich nicht entsenden) - dann würden sie sagen: „Unser HERR! Hättest DU uns doch einen Gesandten geschickt, damit wir Deinen Ayat folgen und von den Mumin werden!“ (Zaidan)

28.47. Und (wir hätten dir nicht den Auftrag erteilt, deine Landsleute zu warnen) wenn sie (sonst) nicht (zur Strafe) für die früheren Werke ihrer Hände ein Unglück treffen würde und sie dann sagen würden: "Herr! Warum hast du denn keinen Gesandten zu uns geschickt, so daß wir deinen Zeichen hätten folgen können und (nunmehr) gläubig wären?" (Paret)

28.47. Und wäre es nicht (nur deshalb), daß sie nicht sagen können, wenn ein Unglück sie um dessentwillen treffen sollte, was ihre Hände vorausgeschickt haben: "Unser Herr, warum hast Du uns keine Gesandten geschickt, daß wir Deine Zeichen hätten befolgen können und dann unter den Gläubigen gewesen wären?" (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 43 bis 47

After We had destroyed the former generations, We gave Moses the Book, which We made a means of enlightenment for the people, and a Guidance and a Mercy, so that they may learn lessons. ( 59 ) (O Muhammad,) you were not present on the western side ( 60 ) when We gave Moses the Law, nor were you among the witnesses, ( 61 ) but after him (until your time) We have raised up many a generation, and a long time has passed over them. ( 62 ) You were also not present among the Midianites that you might have recited to them Our Revelations, ( 63 ) but it is We Who are sending to you (this news of that time). And you were also not present at the side of Tur when We had called out (to Moses for the first time), but this is your Lord's Mercy (that you are being given this information ( 64 ) ) so that you should warn those to whom no warner had come before you: ( 65 ) may be they take heed. (This We have done) lest, when a calamity befalls them in consequence of their own misdeeds, 'they should say, "Our Lord, had You sent a messenger to us, we would have obeyed Your Revelations and been among the believers. " ( 66 )

Desc No: 59
That is, "When the former generations met with the evil consequences of turning away from the teachings of the Prophets, and they met the doom that was experienced by Pharaoh and his hosts, then Moses was granted the Book so as to usher in a new era for mankind. " 

Desc No: 60
"Western side": Mount Sinai, which lies to the west of the Hijaz and on which the Prophet Moses was given the Divine Law. 

Desc No: 61
"The witnesses": the seventy of the elders of Israel who had been summoned along with Moses for the covenant to follow the Law. (For reference, see AI-A'raf: 155 and Exod., ch. 24)  

Desc No: 62
That is, "You had no direct means of obtaining this information. AlI this is being revealed to you by Allah. That is how you have been enabled to relate these two-thousand-year old events, in a manner as if you were an eye-witness."  

Desc No: 63
That is, "You did not exist at the time when the Prophet Moses reached Midian, passed ten years of his life there, and then left for Egypt. You were not preaching in the habitations of Midian that which you are preaching in the streets of Makkah. You are not relating those events as an eye-witness, but because you have been given the knowledge of these by Us through Revelation." 

Desc No: 64
These things have been presented as a proof of the Holy Prophet's Prophethood. At the time when these were cued all the chiefs of Makkah and the common disbelievers were bent upon somehow proving him as a non-prophet, and, God forbid, a false claimant to Prophethood. To help and assist them in their campaign there were the Jewish scholars and the Christian monks also, who were living in the habitations of the Hijaz. Besides, the Holy Prophet Muhammad (may Allah's peace be upon him) had not appeared all of a sudden from somewhere and started reciting the Qur'an to the people, but he was a resident of the same city of Makkah, and no aspect of his life was hidden from the people of his city and clan. That is why when these three things were presented like an open challenge as a proof of his Prophethood, not a single person from Makkah and Hijaz and the entire land of Arabia could stand up to say the absurd thing which the modern orientalists say, although those people were no less . efficient in fabricating falsehood than these so-called scholars. But how could they utter an unprofitable lie that could not survive for a single moment? How could they say, "O Muhammad, you have attained this information from such and such a Jewish scholar and a Christian monk?" For, this purpose, they could not mention any name in the entire land. For whatever name they mentioned, it would become manifest there and then that the Holy Prophet had not obtained any information from him. How could they say, "O Muhammad, you possess a full-fledged library containing all sorts of books an ancient history and sciences and literature, from which you take help to prepare all your discourses?"' For not to speak of a library, no one could seize even a scrap of paper from his house containing such information. Everyone in Makkah knew that Muhammad (may Allah's peace be upon him) was un-lettered and no one could also say that he had had some translators at his disposal, who supplied him with translations from Hebrew and Assyrian and Greek books. Then, none of them could be so shameless as to dare claim that he had obtained this information during the trade journeys to Syria and Palestine, for he had not performed those journeys alone, but had travelled in company with trade caravans of Makkah. Had somebody made any such assertion, hundreds of living witnesses would have refuted this and testified that he had received no such instruction from anyone there. Then, within two years of the Holy Prophet's death war had started between the Romans and the Muslims. If he had any son of discussion anywhere in Syria and Palestine with any Christian monk or Jewish rabbi, the Roman Empire would not have hesitated to launch a propaganda campaign, saying, that Muhammad (peace be upon him), God forbid, had learnt everything from them and gone back to Makkah and proclaimed himself a Prophet. In short, at that time when the challenge of the Qur'an was the knell of the disbelieving Quraish and the polytheists and the need of those people to refute it was far greater then of the modern orientalists, no one could discover any material by which he could prove that the Holy Prophet Muhammad (upon whom be Allah's peace) had some other means than Revelation for obtaining that information .
One should also know that the Qur'an has not given this challenge only here, but at several other places also in connection with different stories. After narrating the story of the Prophet Zacharias and Mary, it was said: "These are of the 'unseen' things We are revealing to you: you were not present there when the priests of the Temple were casting lots by throwing their quills to decide which of them should be the guardian of Mary: nor were you there with them when they were arguing about it." (Al-i-`Imran: 44) At the end of the Prophet Joseph's story it was said: "This story which We are revealing to you is of those things that were not known to you: for you were not with the brothers (of Joseph), when they had conspired together a plot against Joseph." (Yusuf: 102) Similarly, after relating the full story of the Prophet Noah, it was said: "These are some of the tidings of the `unseen' which We are revealing to you. You did not know these before nor did your people." (Hud: 49) That this thing has been reiterated several times shows that this was one of the main arguments that the Qur'an gave to prove its being Allah's Word and the Holy Prophet's being a Messenger of Allah. For there was no perceptible means of knowledge available to the Holy Prophet who was an unlettered person, apart from Revelation, through which he could narrate so accurately the events that had happened hundreds and thousands of years in the past. And this was one of the important reasons why the contemporaries of the Holy prophet were coming to believe, in larger and still larger numbers, that he was really a Prophet of Allah and received Allah's Revelations. Now one can easily imagine how important it must have been for the opponents of the Islamic movement at that time to meet this challenge, and what efforts they must have made to collect arguments and proofs against it. One can also see that if, God forbid, there was the slightest weakness. in this challenge, it would not have been at all difficult for the contemporary people to provide evidence for its refutation.  

Desc No: 65
No prophet had been born especially in Arabia after the Prophets Ishmael and Shu`aib (peace be upon them both), during the past two thousand years or so,, though teachings of the Prophets like Moses and Solomon and Jesus (peace be upon all of them) had reached the people of that land.  

Desc No: 66
This very thing has been presented at several places in the Qur'an as the reason for sending the Messengers, but it will not be correct to conclude from this that a Messenger should be sent on every occasion at every place for this purpose. AS long as the message of a Prophet remains intact in the world and the means of conveying it to others exist, there is no need for a new Prophet, unless need arises to supplement the previous message, or to supplant it by a new message, Nevertheless, when the teachings of the Prophets are forgotten, or become mixed up with errors and deviations and can no longer be relied upon as means of guidance, then the people do get a chance to make the excuse that there existed no arrangement whatever to make them aware of the distinction between the Truth and the untruth and guide them to the right way: so they could not be guided aright. To meet such an excuse Allah sends the Prophets in such conditions so that any one who follows a wrong way after that may himself be held responsible for his going astray.   "




Medina-Musshaf Seite 391

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



28.48. Falamma dschaahumu alhaqqumin AAindina qaluu lawla uutiya mithla mauutiya muusa awa lam yakfuruu bima uutiya muusamin qablu qaluu sihrani tadhaharawaqaluu inna bikullin kafiruuna

28.48. But when there came unto them the Truth from Our presence, they said: Why is he not given the like of what was given unto Moses? Did they not disbelieve in that which was given unto Moses of old? They say: Two magics that support each other; and they say: Lo! in both we are disbelievers. (Pickthall)

28.48. Und wenn zu ihnen die Wahrheit von uns kommt, sagen sie: "Warum wurde ihm nicht das Gleiche gegeben, wie es Musa gegeben wurde?" Haben sie nicht den Glauben verweigert an das, was Musa vorher gegeben wurde? Sie sagen: "Zwei Zaubereien, beide unterstützen sich", und sie sagen: "Wir sind ja an alles Glaubensverweigerer." (Ahmad v. Denffer)

28.48. Als nun die Wahrheit von Uns her zu ihnen kam, sagten sie: "Wäre ihm doch das gleiche gegeben worden, was Musa gegeben wurde!" Haben sie denn nicht das verleugnet, was zuvor Musa gegeben wurde? Sie sagen: "Zwei Zauberwerke, die einander beistehen." Und sie sagen: "Wir verleugnen sie alle (beide)." (Bubenheim)

28.48. Als die Wahrheit von Uns (im Koran) zu ihnen kam, sprachen sie: "Hätte er nur Zeichen wie die von Moses gehabt!" Haben die Ungläubigen damals nicht die Zeichen, die Moses bekam, geleugnet? Nun sagen sie: "(Die Thora und der Koran sind) zwei Zauberwerke, die einander untermauern." Sie sagen: "Wir leugnen beide." (Azhar)

28.48. Und als die Wahrheit von Uns zu ihnen kam, sagten sie: „Würde ihm doch Gleiches zuteil, wie es Musa zuteil wurde!“ Betrieben sie etwa kein Kufr dem gegenüber, was Musa zuteil wurde?! Sie sagten: „Diese sind zwei Magier, die sich gegenseitig halfen.“ Und sie sagten: „Gewiß, wir betreiben Kufr gegenüber Beiden.“ (Zaidan)

28.48. Und als die Wahrheit von uns zu ihnen kam, sagten sie: "Warum hat er nicht das gleiche (an Wunderzeichen) erhalten wie (früher) Moses?" Aber haben sie denn nicht, was Moses früher erhalten hat, ungläubig abgelehnt? Sie sagten (ja): "(Das sind) zwei Fälle von Zauberei (sihraani), die sich gegenseitig geholfen haben", und: "Wir glauben an nichts (von alledem)." (Paret)

28.48. Doch als nun die Wahrheit von Uns zu ihnen kam, da sagten sie: "Warum ist ihm nicht das gleiche gegeben worden wie das, was Moses gegeben wurde?" Haben sie denn nicht das geleugnet, was Moses zuvor gegeben wurde? Sie hatten gesagt: "(Dies sind) zwei Zauberwerke, die einander stützen." Und sie sagten: "Wir leugnen beide." (Rasul)



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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



28.49. Qul fa/tuu bikitabin min AAindi Allahihuwa ahda minhuma attabiAAhu in kuntum sadiqiina

28.49. Say (unto them, O Muhammad): Then bring a Scripture from the presence of Allah that giveth clearer guidance than these two (that) I may follow it, if ye are truthful. (Pickthall)

28.49. Sag: Also kommt mit einer Schrift von Allah, die mehr rechtgeleitet ist als sie beide, - ich folge ihr, wenn ihr wahrhaft seid! (Ahmad v. Denffer)

28.49. Sag: Bringt doch eine Schrift von Allah bei, die eine bessere Rechtleitung enthält als diese beiden, so will ich ihr folgen, wenn ihr wahrhaftig seid. (Bubenheim)

28.49. Sprich: "Bringt ein Buch von Gott, das bessere Rechtleitung enthält als die beiden, damit ich ihm folge, wenn ihr die Wahrheit sagt!" (Azhar)

28.49. Sag: ‚Dann bringt eine Schrift von ALLAH, die rechtleitender als die Beiden ist, damit ich ihr folge, solltet ihr wahrhaftig sein.“ (Zaidan)

28.49. Sag: "Dann bringt doch eine Schrift von Allah bei, die eher rechtleitet als die beiden, damit ich ihr (meinerseits) folge! (Tut das) wenn (anders) ihr die Wahrheit sagt!" (Paret)

28.49. Sprich: "So bringt ein Buch von Allah herbei, das eine bessere Führung als diese beiden hat, damit ich ihm folge, wenn ihr wahrhaftig seid." (Rasul)



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28.50. Fa-in lam yastadschiibuu laka faiAAlamannama yattabiAAuuna ahwaahum waman adallumimmani ittabaAAa hawahu bighayri hudan mina Allahiinna Allaha la yahdii alqawma aldhdhalimiina

28.50. And if they answer thee not, then know that what they follow is their lusts. And who goeth farther astray than he who followeth his lust without guidance from Allah. Lo! Allah guideth not wrongdoing folk. (Pickthall)

28.50. Und wenn sie dir nicht antworten, so wisse, daß sie ihren eigenen Launen folgen. Und wer geht mehr fehl, als wer seiner eigenen Laune folgt, ohne Rechtleitung von Allah? Allah leitet ja nicht die Unrechthandelnden recht. (Ahmad v. Denffer)

28.50. Wenn sie nicht auf dich hören, so wisse, daß sie nur ihren Neigungen folgen. Und wer ist weiter abgeirrt als jemand, der seiner Neigung folgt ohne Rechtleitung von Allah. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. (Bubenheim)

28.50. Wenn sie deiner Forderung nicht entsprechen, wisse, dass sie ihren Launen folgen. Wer geht mehr irre als derjenige, der seinen Launen folgt ohne Rechtleitung von Gott? Gott leitet die Ungerechten nicht recht. (Azhar)

28.50. Sollten sie dann (dieses) dir nicht erfüllen, so wisse, dass sie nur ihren Neigungen folgen. Und keiner ist abirrender als derjenige, der seinen Neigungen ohne Rechtleitung von ALLAH folgt! Gewiß, ALLAH leitet die unrecht-begehenden Leute nicht recht. (Zaidan)

28.50. Wenn sie deiner Aufforderung nicht Folge leisten, dann mußt du wissen, daß sie nur ihrer (persönlichen) Neigung folgen. Und wer ist mehr im Irrtum, als wer ohne Rechtleitung von Allah seiner (persönlichen) Neigung folgt? Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht. (Paret)

28.50. Doch wenn sie dir nicht Folge leisten, dann wisse, daß sie nur ihren eigenen Neigungen folgen. Und wer ist irrender als der, der ohne Führung Allahs seinen eigenen Neigungen folgt? Wahrlich, Allah leitet das ungerechte Volk nicht. (Rasul)



41-50 von 88 Ayaat, Seite 5/9

 

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