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Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


6.36. Nur diejenigen können Folge leisten, die (zu)hören. Die Toten aber wird Allah auferwecken. Hierauf werden sie zu Ihm zurückgebracht.

[ alAn'am:36 ]


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Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen


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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



38.1. Sad waalqur-ani dhiialdhdhikri

38.1. Sad. By the renowned Quran, (Pickthall)

38.1. Sad. Bei dem Koran voller Erinnerung, (Ahmad v. Denffer)

38.1. Sad. Beim Qur´an, voll der Ermahnung! (Bubenheim)

38.1. Sâd. Beim Koran, voll der Ermahnung! (Azhar)

38.1. Sad. Bei dem Quran mit der Ermahnung! (Zaidan)

38.1. s (saad). Beim Koran mit der Mahnung (die er enthält)! (Paret)

38.1. Sad. Beim Qur'an mit der Ermahnung! (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



38.2. Bali alladhiina kafaruu fii AAizzatinwaschiqaqin

38.2. Nay, but those who disbelieve are in false pride and schism. (Pickthall)

38.2. Vielmehr sind diejenigen, die den Glauben verweigert haben, in Machtgefühl und offener Zwietracht. (Ahmad v. Denffer)

38.2. Aber nein! Diejenigen, die ungläubig sind, befinden sich in (falschem) Stolz und in Widerstreit. (Bubenheim)

38.2. Die Ungläubigen sind in ?berheblichkeit und Streitsucht verfangen. (Azhar)

38.2. Nein, sondern diejenigen, die Kufr betrieben haben, sind in Arroganz und Widerspenstigkeit. (Zaidan)

38.2. Aber nein! Diejenigen, die ungläubig sind, fühlen sich stark und machen Opposition (anstatt gefügig zu sein und sich belehren zu lassen). (Paret)

38.2. Die, die aber ungläubig sind, verharren in falschem Stolz und Feindseligkeit. (Rasul)



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38.3. Kam ahlakna min qablihim min qarninfanadaw walata hiina manasin

38.3. How many a generation We destroyed before them, and they cried out when it was no longer the time for escape! (Pickthall)

38.3. Wie manche Generation haben Wir vor ihnen vernichtet, und sie riefen, und es war keine Zeit zum Entrinnen, (Ahmad v. Denffer)

38.3. Wie viele Geschlechter haben Wir vor ihnen vernichtet! Sie riefen, doch da war keine Zeit mehr zum Entrinnen. (Bubenheim)

38.3. Wieviele Generationen haben Wir vor ihnen vernichtend bestraft! Sie flehten Uns dann um Hilfe an, als es zu spät war. (Azhar)

38.3. Wie manche Generation haben WIR vor ihnen zugrunde gerichtet, dann riefen sie (um Hilfe). Doch gäbe es zu der Zeit noch Errettung! (Zaidan)

38.3. Wieviele Generationen haben wir vor ihnen zugrunde gehen lassen! Sie riefen (jedesmal, man möge sie verschonen), wo doch keine Zeit (mehr) war, sich zu retten. (Paret)

38.3. Wie oft ließen Wir manches Geschlecht schon vor ihnen zugrunde gehen! Sie schrien, als keine Zeit mehr zum Entrinnen war. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 1 bis 3

Suad. ( 1 ) By the Qur'an which is full of admonition: ( 2 ) but the people who have disbelieved, are hemselves involved in sheer arrogance and stubbornness. ( 3 ) How many a nation have we destroyed before them! (And when their doom approached) they cried out, but that was not the time of being saved.

Desc No: 1
Although like all other enigmatic letters (mugatta'at) it is difficult to determine the meaning of the letter Suad also, yet the interpretation of it given by Ibn 'Abbas and Dahhak is quite plausible. According to them, it implies: Sadiq-un fi' qauli-hi, or Sadaqa Muhammad-un: Muhammad (upon whom be Allah's peace and blessings) is Truthful: whatever he says is the very Truth. 

Desc No: 2
The words dhi-dh-dhikr of the Text can have two meanings: (1) Dhi sharaf: the noble Qur'an; and (2) Dhi at-tadhkir: the Qur'an which is full of admonition, or the Qur'an which serves as a reminder, or arouses a heedless person. 

Desc No: 3
If the interpretation given of suad by Ibn 'Abbas and Dahhak is accepted, the sentence would mean this: "By this noble Qur'an, or by this Qur'an which is full of admonition, Muhammad (upon whom be Allah's peace) is presenting the Truth, but the people who persist in their denial, are in fact, involved in arrogance and stubbornness." And if suad is taken as one of those enigmatic letters whose meaning cannot be determined, then the answer to the oath is omitted, which is indicated by "but" and the sentence following it. The meaning then would be: "The reason for the denial of these disbelievers is not that the religion which is being presented before them is unsound, or that Muhammad (upon whom be Allah's peace) has shown some slackness in the matter of presenting the Truth before them, but their own boasting and bragging, their haughtiness and stubbornness, and this is borne out by this Qur'an itself, which is full of admonition. Every unbiased person who studies it will admit that fill justice has been done in it to the task of making the people understand the Truth. " 




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38.4. WaAAadschibuu an dschaahum mundhirunminhum waqala alkafiruuna hatha sahirunkadhthabun

38.4. And they marvel that a warner from among themselves hath come unto them, and the disbelievers say: This is a wizard, a charlatan. (Pickthall)

38.4. Und sie sind erstaunt, daß zu ihnen ein Warner von ihnen gekommen ist, und es sagen die Glaubensverweigerer: "Das ist ein Zauberer, ein Lügner. (Ahmad v. Denffer)

38.4. Sie wundern sich darüber, daß zu ihnen ein Überbringer von Warnungen von ihnen gekommen ist. Die Ungläubigen sagen: "Dies ist ein verlogener Zauberer. (Bubenheim)

38.4. Sie wunderten sich, dass ein Warner aus ihrer Mitte zu ihnen entsandt wurde. Die Ungläubigen sagten: "Das ist ein Zauberer, der nur lügt. (Azhar)

38.4. Und sie wunderten sich darüber, dass zu ihnen ein Warner von ihnen kam, und die Kafir sagten: „Dieser ist ein lügnerischer Magier. (Zaidan)

38.4. Sie wundern sich darüber, daß ein Warner aus ihren eigenen Reihen zu ihnen gekommen ist. Und sie sagen in ihrem Unglauben: "Dies ist ein verlogener Zauberer. (Paret)

38.4. Und sie wundern sich, daß ein Warner aus ihrer Mitte zu ihnen gekommen ist; und die Ungläubigen sagen: "Das ist ein Zauberer, ein Lügner. (Rasul)



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38.5. AdschaAAala al-alihata ilahan wahidaninna hatha laschay-on AAudschabun

38.5. Maketh he the gods One God? Lo! that is an astounding thing. (Pickthall)

38.5. Macht er die Götter zu einem einzigen Gott? Das ist ja bestimmt eine erstaunliche Sache", (Ahmad v. Denffer)

38.5. Macht er denn die Götter zu einem einzigen Gott? Das ist fürwahr etwas sehr Verwunderliches." (Bubenheim)

38.5. Er macht die Götter zu einem einzigen Gott. Das ist wirklich eine seltsame Sache!" (Azhar)

38.5. Machte er etwa die Gottheiten zu einer einzigen Gottheit?! Gewiß, dies ist doch eine sehr erstaunliche Sache.“ (Zaidan)

38.5. Will er denn aus den (verschiedenen) Göttern einen einzigen Gott machen? Das ist doch merkwürdig." (Paret)

38.5. Macht er die Götter zu einem einzigen Gott? Dies ist wahrlich ein wunderbares Ding." (Rasul)



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38.6. Waintalaqa almalao minhum aniimschuu waisbiruu AAala alihatikuminna hatha laschay-on yuradu

38.6. The chiefs among them go about, exhorting: Go and be staunch to your gods! Lo! this is a thing designed. (Pickthall)

38.6. Und es machten die Würdenträger von ihnen sich auf: "Geht los und harrt geduldig aus bei euren Göttern, dies ist bestimmt eine Sache, die gewollt ist, (Ahmad v. Denffer)

38.6. Und so ging die führende Schar unter ihnen fort: "Geht hin und haltet an euren Göttern beharrlich fest. Das ist fürwahr etwas, was (zu eurem Nachteil) gewollt wird. (Bubenheim)

38.6. Die Notabeln unter ihnen ereiferten sich und sagten: "Geht und haltet geduldig an euren Göttern fest! Das ist ein schlimmer Plan gegen uns. (Azhar)

38.6. Und die Entscheidungsträger von ihnen gingen los: „Geht weiter so, und seid duldsam in eurer Gottheiten Sache! Gewiß, dies ist eine Sache, die doch erstrebt wird. (Zaidan)

38.6. Und die Vornehmen (mala') von ihnen entfernten sich (mit den Worten): "Geht hin und haltet euren Göttern die Treue (? wa-sbiruu `alaa aalihatikum)! Das ist, was man (von euch) haben möchte. (Paret)

38.6. Und die Vornehmen unter ihnen liefen davon (und sagten): "Geht und haltet an euren Göttern fest. Das ist es, was man beabsichtigt. (Rasul)



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38.7. Ma samiAAna bihatha fiialmillati al-akhirati in hatha illa ikhtilaqun

38.7. We have not heard of this in later religion. This is naught but an invention. (Pickthall)

38.7. Wir haben nichts hierüber gehört, in der letzten Glaubensgemeinschaft, dies ist nur eine Erfindung. (Ahmad v. Denffer)

38.7. Wir haben hiervon nicht in dem vorherigen Glaubensbekenntnis gehört; dies ist nur eine Erfindung. (Bubenheim)

38.7. Wir haben so etwas in der Religion unserer Väter noch nicht gehört. Das ist nichts als eine Erfindung. (Azhar)

38.7. Wir hörten davon nicht von der letzten Gemeinschaft. Dies ist doch nichts anderes als eine Erfindung! (Zaidan)

38.7. Wir haben nicht gehört, daß es so etwas in der bisherigen Religion (milla) gegeben hätte. Das ist eine reine Erfindung. (Paret)

38.7. Wir haben hiervon nie etwas in der früheren Religion gehört. Dies ist nichts als eine Dichtung. (Rasul)



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38.8. Aonzila AAalayhi aldhdhikru minbaynina bal hum fii schakkin min dhikrii bal lammayadhuuquu AAadhabi

38.8. Hath the reminder been revealed unto him (alone) among us? Nay, but they are in doubt concerning My reminder; nay but they have not yet tasted My doom. (Pickthall)

38.8. Wurde auf ihn die Erinnerung herabgesandt von unter uns?" - Vielmehr sie sind im Zwiespalt über Meine Erinnerung, vielmehr schmecken sie noch nicht die Strafe, (Ahmad v. Denffer)

38.8. Soll die Ermahnung (ausgerechnet) auf ihn aus unserer Mitte herabgesandt worden sein?" Nein! Vielmehr sind sie über Meine Ermahnung im Zweifel. Nein! Vielmehr haben sie noch nicht Meine Strafe gekostet. (Bubenheim)

38.8. Wie kann das ermahnende Heilige Buch auf ihn und nicht auf einen von uns herabgesandt worden sein?" Sie sind im Zweifel über Meine Ermahnung. Sie haben Meine Strafe noch nicht zu kosten bekommen. (Azhar)

38.8. Wurde etwa die Ermahnung (ausgerechnet) ihm unter uns hinabgesandt?“ Nein, sondern sie haben Zweifel über Meine Erinnerung! Nein, sondern sie erfuhren noch nicht Meine Peinigung! (Zaidan)

38.8. Sollte die Mahnung auf ihn, (einen) aus unseren (eigenen) Reihen, herabgesandt worden sein?" Aber nein, sie sind über meine Mahnung im Zweifel. Nein, sie haben (eben) meine Strafe noch nicht zu fühlen bekommen. (Paret)

38.8. Ist die Ermahnung unter uns nur zu ihm allein gekommen?" Nein, sie hegen Zweifel über Meine Ermahnung. Nein, sie haben Meine Strafe nicht gekostet. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 4 bis 8

These people wondered that a warner from among themselves has come to them. ( 4 ) The disbelievers began to say, "He is a sorcerer, ( 5 ) a liar! Has he made just One God in place of all the gods? This is indeed a strange thing!" And their chiefs went away, ( 6 ) saying, "Go and stand firm in the service of your gods; for this thing ( 7 ) is being said with a purpose. ( 8 ) We have not heard such a thing from anyone of the people of latter days. ( 9 ) This is nothing but a fabrication. Was he the only (fit) person among us to whom Allah's Admonition should have been sent down?"

Desc No: 4
That is, "They are so foolish that when a man from their own kind and from their own clan and brotherhood, whom they knew fully well, was appointed to warn them, they wondered at it, whereas it would have been strange if some other kind of creature had been sent down from heaven to warn human beings, or an utter stranger had arisen among them suddenly and started functioning as a prophet. In that case they would have been perfectly justified to say, "What an odd thing! How can this strange creature know our conditions and feelings and requirements that he should guide us? How can we test and find out the truth about the stranger who has suddenly arisen among us and know whether he is trustworthy or not? And how can we decide whether we should or should not believe in him when we have not judged and seen his character and personality?" 

Desc No: 5
The disblievers used the word sahir (sorcerer, magician) for the Holy Prophet in the sense that whoever came in contact with him was so influenced by him that he would become his follower like a possessed person; he would least mind severing of his connections with others or incurring material losses; the father would give up the son and the son the father; the wife would separate from the husband and the husband from the wife; he would at once be prepared to leave his country if it was so required; he would even be ready to pass through the severest persecutions for the sake of the faith. (For further details, see Surah AIAnbiya' : 3 and E. N . 5 thereof). 

Desc No: 6
The allusion is to the chiefs who got up and left Abu Talib when they had heard what the Holy Prophet said. 

Desc No: 7
"This thing" : the Holy Prophet's asking them to affirm faith in "La ilaha ill-Allah " so as to overpower both Arabia and the adjoining lands. 

Desc No: 8
What they meant to say was this: "Muhammad has some vested interests: He is extending this invitation to us in order to subjugate us and rule us as his subjects." 

Desc No: 9
That is, "There have been our own elderly people in the recent past; there arc Christians and Jews also living in our land and in the adjoining lands; and there arc the Zoroastrians abounding in Iran and Iraq and eastern Arabia. None of them has ever preached that man should only believe in One Allah, Lord of the worlds, and in none else beside Him: no one can remain content with one God only: everyone believes in the beloved ones of Allah also: they arc All paying obeisance to them, making offerings at their shrines and praying for fulfilment of their needs and requirements. From one place people get children and from another provisions of life, and from yet another whatever they. pray for. The whole world believes in their powers and capabilities, and those who have benefited from them tell how the needs of the people are being met and their difficulties being removed through their help and grace. Now this man is telling us a queer thing which we had never heard before. He says that none of these holy men has any share in Godhead and that Godhead wholly belongs only to Allah!" 




Medina-Musshaf Seite 453

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38.9. Am AAindahum khaza-inu rahmatirabbika alAAaziizi alwahhabi

38.9. Or are theirs the treasures of the mercy of thy Lord, the Mighty, the Bestower? (Pickthall)

38.9. Oder sind bei ihnen die Schätze der Barmherzigkeit deines Herrn, des Mächtigen, des Schenkenden? (Ahmad v. Denffer)

38.9. Oder besitzen sie etwa die Schatzkammern der Barmherzigkeit deines Herrn, des Allmächtigen, des unablässig Schenkenden? (Bubenheim)

38.9. Oder besitzen sie etwa die Schätze der Barmherzigkeit deines Herrn, des Allmächtigen, des Gnadenreichen? (Azhar)

38.9. Oder verfügen sie etwa über die Magazine der Gnade deines HERRN, Des Allwürdigen, Des Schenkenden?! (Zaidan)

38.9. Besitzen sie etwa die Schätze der Barmherzigkeit deines Herrn in seiner Barmherzigkeit verfügt, (er) der Mächtige, der gewohnt ist zu schenken (al-wahhaab)? (Paret)

38.9. Besitzen sie etwa die Schätze der Barmherzigkeit deines Herrn, des Allmächtigen, des Gabenverleihers? (Rasul)



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38.10. Am lahum mulku alssamawatiwaal-ardi wama baynahuma falyartaquufii al-asbabi

38.10. Or is the kingdom of the heavens and the earth and all that is between them theirs? Then let them ascend by ropes! (Pickthall)

38.10. Oder haben sie die Herrschaft der Himmel und der Erde und was zwischen beiden ist? Also sollen sie hochsteigen in den Verbindungsseilen. (Ahmad v. Denffer)

38.10. Oder gehört (etwa) ihnen die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist? So sollen sie doch an Seilen emporsteigen. (Bubenheim)

38.10. Oder besitzen sie etwa die Herrschaft über die Himmel und die Erde und was dazwischen ist? Dann können sie die Rangstufen ersteigen wie sie wollen, um die höchsten Entscheidungen zu fällen. (Azhar)

38.10. Oder gehört ihnen etwa die Herrschaft der Himmel, der Erde und dessen, was zwischen ihnen ist?! Also, dann sollen sie mit ihren Verbindungen hochsteigen! (Zaidan)

38.10. Oder haben sie (etwa) die Herrschaft über Himmel und Erde, und (alles) was dazwischen ist? Dann sollen sie (doch) (in den Himmel) hinaufsteigen. (Paret)

38.10. Oder gehört ihnen das Königreich der Himmel und der Erde und dessen, was zwischen beiden ist? Mögen sie nur weiter Mittel und Wege (gegen Mich) ersinnen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 9 bis 10

The fact of the matter is that they doubt My "Admonition", ( 10 ) and they say this because they have not yet tasted My punishment. Do they possess the treasures of the mercy of your Mighty and Bounteous Lord? Do they own the heavens and the earth and all that is between them? If so, let them climb up to the heights of the worldly means! ( 11 )

Desc No: 10
In other words Allah says: " Muhammad, these people are not belying you but Me. As for your truthfulness, they had never doubted it before; now that they are doubting it, it is because of My Admonition; now that I have entrusted to you the Mission of admonishing them, they have started doubting the truthfulness of the very person whose righteousness and piety they used to swear by " The same theme has also been discussed above in Al-An'am: 33 and E.N. 21 thereof. 

Desc No: 11
This is an answer to this saying of the disbelievers "Was he the only (fit) person among us to whom Allah's Admonition should have lien sent down?' Allah says: "it is for Us to decide whom We should choose and appoint as a Prophet and whom We should not. These people do not possess any power and authority to exercise choice in this regard. If they wish to attain such an authority they should try to reach the Divine Throne in order to obtain control over the office of sovereignty of the Universe, so that revelation should come down on him whom they regard as deserving their mercy and not on him whom We regard as fit for it. "This theme has occurred at several places in the Qur'an, because the unbelieving Quraish again and again said, `How did Muhammad (upon whom be Allah' peace) become a Prophet? Did Allah find no better man among the principal leaders of the Quraish worthy of this office?"(See Surah Bani Isra'il: . 00; Az-Zukhruf: 31-32). 




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