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Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


60.4. Ihr habt doch ein schönes Vorbild in Ibrahim und denjenigen, die mit ihm waren, als sie zu ihrem Volk sagten: "Wir sind unschuldig an euch und an dem, dem ihr anstatt Allahs dient. Wir verleugnen euch, und zwischen uns und euch haben sich Feindschaft und Haß auf immer offenkundig gezeigt, bis ihr an Allah allein glaubt." (Dies), außer das Wort Ibrahims zu seinem Vater: "Ich werde ganz gewiß für dich um Vergebung bitten; doch vermag ich für dich vor Allah gar nichts auszurichten. Unser Herr, auf Dich verlassen wir uns, und Dir wenden wir uns reuig zu. Und zu Dir ist der Ausgang.

[ alMumtahana:4 ]


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4.41. Fakayfa idha dschi/na min kulliommatin bischahiidin wadschi/na bika AAala haola-ischahiidan

4.41. But how (will it be with them) when we bring of every people a witness, and We bring thee (O Muhammad) a witness against these? (Pickthall)

4.41. Und wie, wenn Wir von jeder Gemeinschaft mit einem Zeugen kommen, und Wir kommen mit dir gegen diese als Zeuge? (Ahmad v. Denffer)

4.41. Aber wie (wird es sein), wenn Wir von jeder Gemeinschaft einen Zeugen bringen und dich über diese da als Zeugen bringen? (Bubenheim)

4.41. Wie wäre es, wenn Wir am Jüngsten Tag die Propheten jedes Volkes als Zeugen aufböten und dich zum Zeugen für die Untaten dieser Verleugner laden würden? (Azhar)

4.41. Und wie würde es sein, wenn WIR von jeder Umma einen Zeugen bringen würden und dich (Muhammad) als einen Zeugen gegen diese bringen würden?! (Zaidan)

4.41. Aber wie (wird es sein), wenn wir (dereinst) von jeder Gemeinschaft (umma) einen Zeugen beibringen (damit er über sie aussage) und dich als Zeugen über diese da beibringen? (Paret)

4.41. Und wie, wenn Wir aus jedem Volk einen Zeugen herbeibringen und dich als Zeugen gegen diese herbeibringen? (Rasul)



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4.42. Yawma-idhin yawaddu alladhiinakafaruu waAAasawuu alrrasuula law tusawwabihimu al-ardu wala yaktumuuna Allaha hadiithan

4.42. On that day those who disbelieved and disobeyed the messenger will wish that they were level with the ground, and they can hide no fact from Allah. (Pickthall)

4.42. An diesem Tag wünschen diejenigen, die den Glauben verweigert und sich dem Gesandten widersetzt haben, daß die Erde mit ihnen gleichgemacht würde, und sie verschweigen Allah nichts zu Berichtendes. (Ahmad v. Denffer)

4.42. An jenem Tag hätten es diejenigen gern, die ungläubig waren und sich dem Gesandten widersetzten, wenn sie gleich der Erde wären. Und sie werden vor Allah keine Aussage verheimlichen. (Bubenheim)

4.42. An diesem Tag würden die Leugner, die sich Gottes Gesandtem widersetzten, wünschen, die Erde hätte sie verschlungen, denn Gott gegenüber würden sie nichts verschweigen können. (Azhar)

4.42. An diesem Tag werden diejenigen, die Kufr betrieben und dem Gesandten widersprochen haben, sich wünschen, sie wären mit der Erde gleich. Und sie werden vor ALLAH kein Wort verheimlichen können. (Zaidan)

4.42. An jenem Tag wünschten (wohl) diejenigen, die (im Erdenleben) ungläubig und gegen den Gesandten widerspenstig waren, die Erde würde über ihnen eingeebnet. Aber sie werden vor Allah nichts (was irgend zu sagen wäre) (hadithan) verborgen halten. (Paret)

4.42. An jenem Tag werden diejenigen, welche ungläubig waren und dem Gesandten den Gehorsam versagten, wünschen, daß doch die Erde über ihnen geebnet werde, und sie werden kein Wort vor Allah verbergen können. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 39 bis 42

Well, what harm would have come upon them, if they had believed in Allah and the Last Day and spent out of what Allah had given them? Had they done so, Allah would surely have had knowledge of their good deeds. Indeed Allah does not wrong anyone even by a jot: if one does a good deed, He doubles it, and then from Himself bestows a rich reward. Just imagine how they will fare, when We shall bring forward a witness from every community and raise you (O Muhammad) as a witness in regard to these people. ( 64 ) At that time, all those, who rejected the Messenger and disobeyed him, would wish the earth to split open and swallow them; for there they will not be able to hide anything from Allah.

Desc No: 64
That is, the Prophet of every age will give evidence in the Court of Allah, saying: "Lord, I duly delivered Your message to my people and taught them the right way of life and the right mode of thought and practice which You taught me." Last of all, the Prophet Muhammad (upon whom be Allah's peace and blessings) will give this same evidence regarding the people of his term. and his term, according to the Qur'an extends from the time of his appointment as Prophet till Resurrection. (E.N. 69, AI-`Imran) 




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4.43. Ya ayyuha alladhiina amanuula taqrabuu alssalata waantum sukarahatta taAAlamuu ma taquuluuna waladschunuban illa AAabirii sabiilin hattataghtasiluu wa-in kuntum marda aw AAala safarin awdschaa ahadun minkum mina algha-iti aw lamastumualnnisaa falam tadschiduu maan fatayammamuu saAAiidantayyiban faimsahuu biwudschuuhikum waaydiikuminna Allaha kana AAafuwwan ghafuuran

4.43. O ye who believe! Draw not near unto prayer when ye are drunken, till ye know that which ye utter, nor when ye are polluted, save when journeying upon the road, till ye have bathed. And if ye be ill, or on a journey, or one of you cometh from the closet, or ye have touched women, and ye and not water, than go to high clean soil and rub your faces and your hands (therewith). Lo! Allah is Benign, Forgiving. (Pickthall)

4.43. Ihr, die glauben, nähert euch nicht dem Gebet, wenn ihr berauscht seid, bis ihr wißt, was ihr sagt, und nicht verunreinigt, außer als eines Weges Ziehende, bis ihr euch ganz geduscht habt, und wenn ihr krank seid oder auf einer Reise oder es kommt einer von euch vom Abtritt, oder ihr habt die Frauen angefaßt, und ihr findet kein Wasser, so begebt euch zu gutem Boden und streicht damit über eure Gesichter und eure Hände, Allah ist ja immer erlassend, verzeihend. (Ahmad v. Denffer)

4.43. O die ihr glaubt, nähert euch nicht dem Gebet, während ihr trunken seid, bis ihr wißt, was ihr sagt, noch im Zustand der Unreinheit - es sei denn, ihr geht bloß vorbei -, bis ihr den ganzen (Körper) gewaschen habt. Und wenn ihr krank seid oder auf einer Reise oder jemand von euch vom Abort kommt oder ihr Frauen berührt habt und dann kein Wasser findet, so wendet euch dem guten Erdboden zu und streicht euch über das Gesicht und die Hände. Allah ist Allverzeihend und Allvergebend. (Bubenheim)

4.43. O Ihr Gläubigen! Geht nicht zum Gebet, wenn ihr betrunken seid, bis ihr wieder (nüchtern seid und) wißt, was ihr sagt! Geht auch nicht nach dem Geschlechtsverkehr ungewaschen beten, es sei denn, ihr seid auf Reisen! Ihr habt euch vorher zu baden. Solltet ihr so krank sein, dass das Waschen euch schaden würde, oder auf Reisen, wo ihr kein Wasser findet, so sucht nach dem Geschlechtsverkehr oder nach Verrichtung der Notdurft eine Stelle mit sauberem Boden und streicht euch über Gesicht und Hände! Gott ist gnädig und verzeihend. (Azhar)

4.43. Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Nähert euch nicht dem rituellen Gebet , wenn ihr betrunken seid - damit ihr wißt, was ihr sagt -, auch nicht, wenn ihr dschunub seid - mit Ausnahme von Vorbeigehenden (bzw. Reisenden) , bis ihr Ghusl durchgeführt habt. Und wenn ihr krank oder auf Reisen seid oder der eine von euch von der Notdurft kommt oder ihr die Frauen (intim) berührt habt und kein Wasser finden könnt, dann sucht reine Erdoberfläche und streicht euch über eure Gesichter und Hände (bis zu den Ellbogen). Gewiß, ALLAH bleibt immer reue-annehmend, allvergebend. (Zaidan)

4.43. Ihr Gläubigen! Kommt nicht betrunken zum Gebet (salaat), ohne vorher (wieder zu euch gekommen zu sein und) zu wissen, was ihr sagt! Und (kommt auch) nicht unrein (zum Gebet) - es sei denn, ihr (kommt nicht eigentlich zum Gebet, sondern) geht (nur zufällig am Gebetsplatz) vorüber -, ohne euch vorher zu waschen! Und wenn ihr krank seid (und deshalb nicht die regelrechte Waschung vornehmen könnt) oder (wenn ihr euch) auf einer Reise (befindet) oder (wenn) einer von euch vom Abort kommt oder (wenn) ihr mit Frauen in Berührung gekommen seid und kein Wasser findet (um die Waschung vorzunehmen), dann sucht guten (reinen) Sand und reibt euch dann Gesicht und Hände ab! Wahrlich, Allah ist Allverzeihend, Allvergebend. (Paret)

4.43. O ihr, die ihr glaubt, nahet nicht dem Gebet, wenn ihr betrunken seid, bis ihr versteht, was ihr sprecht, noch im Zustande der Unreinheit - ausgenommen als Reisende unterwegs -, bis ihr den Gusl vorgenommen habt. Und wenn ihr krank seid oder euch auf einer Reise befindet oder einer von euch von der Notdurft zurückkommt, oder wenn ihr die Frauen berührt habt und kein Wasser findet, dann sucht guten (reinen) Sand und reibt euch dann Gesicht und Hände ab. Wahrlich, Allah ist Allverzeihend, Allvergebend. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 43 bis 43

O Believers, do not offer the Prayer while you are intoxicated ( 65 ) , for Prayer should be offered only when you know what you are saying ( 66 ) . Likewise, do not offer the Prayer if you are "unclean" ( 67 ) until you take your bath, except when passing on the way ( 68 ) : and if you are sick or on a journey .or if any one of you has relieved himself or you have touched ( 69 ) women and can find no water, then cleanse yourselves with pure dust by rubbing it on your face and hands; ( 70 ) no doubt Allah is Lenient and Forgiving.

Desc No: 65
This is the second Commandment about drinking. The first Commandment (Al-Baqarah: 219) was that drinking is an evil thing and Allah does not approve of it. Accordingly some of the Muslims began to refrain from it from that time. The majority of them, however, did not give it up and often offered the Prayer in a state of intoxication and made blunders in their recitations. Probably, this second Commandment came in the beginning of A.H. 4 and prohibited the offering of the Prayer while one was drunk. As a result they changed the timings of their drinking so as not to clash with the timings of the Prayers. Some time after this, the Commandment about total prohibition as contained in Al-Ma'idah: 90-91 was sent down.
Incidentally, the word sukr (state of intoxication) as used in the Text also implies that this Commandment prohibits not only drinkig but every kind of intoxicant. Moreover, though every intoxicating thing is in itself unlawful, the offence of intoxication is doubled and becomes more heinous, when the Prayer is offered in such a state.  

Desc No: 66
For the same reason, the Holy Prophet has instructed that when one feels sleepy, and doses again and again during the Prayer, one should give up his Prayer and go to sleep.
Some people from this verse argue that the Prayer of the one who does not know the meaning of its Arabic Text, is no Prayer at all. But apart from the fact that it is an unnecessary hardship, the Arabic words of the Qur'an do not support this version. The Qur'an does not say, "unless you understand its meaning" or "unless you understand what you are saying" but it says "unless you know what you are saying". That is, one should be in his senses to know what he is uttering with his tongue lest he should recite, say, a poem, instead of the text of the Prayer. 

Desc No: 67
The Arabic word janabat literally means being far off and stranger, and the word ajnabi (stranger) is derived from the same root. As an Islamic term it refers to that state of uncleanliness and impurity that is caused by the emission of seed by sexual intercourse or in sleep because this makes a person stranger to cleanliness. 

Desc No: 68
A section of the jurists and commentators,such as 'Abdullah bin Mas'ud, Anas bin Malik, Hasan Basri and Ibrahim Nakha'i and others deduce from the words, "when passing on the way," that one should not enter a mosque in a state of "uncleanliness" except when one has to pass through it for some urgent piece of business. Another section of them, such as Hadrat 'Ali, Ibn 'Abbas, Said bin Jubair and some others conclude from this that if one becomes "unclean" when on a journey, one may cleanse oneself by wiping one's face and hands with pure dust, if water is not available. As regards entering a mosque in such a state of "uncleanliness", the latter section is of the opinion that one may sit in the mosque after performing his ablutions ( wudu). But there is almost a consensus of opinion that if one becomes "unclean" on a journey and water is not available for a bath, one may cleanse oneself with pure dust and offer the Prayer. However, the former section derives this opinion from the Traditions and the latter bases this concession on this part of verse 43.  

Desc No: 69
There is a difference of opinion as to implication of "if you have touched women." Hadrat 'Ali, Ibn 'Abbas, Abu Mesa Ash'ari, Ubaiyy Ibn Ka`b, Said bin Jubair, Hasan Basri and several other jurists are of the opinion that here "have touched" means "have had sexual intercourse". Imam Abu Hanifah and those of his way of thinking and Imam Sufyan Thauri have adopted the same interpretation. On the contrary, Hadrat `Abdullah bin Mas`ud and 'Abdullah bin 'Umar and (according to some traditions) Hadrat `Umar also are of the opinion that the word "touched" actually means "touching with the hand" and Imam Shafi`i has adopted this version. Some jurists, such as Imam Malik, have adopted a middle course and expressed the opinion that if the touch between a man and a woman is of sexual nature, they shall have to make fresh ablutions for the Prayer but if. their bodies touch each others without any feeling of sensuality, there is nothing wrong in this.  

Desc No: 70
If one has to perform ablutions or take a bath before offering one's Salat and water is not available, one is allowed to resort to tayammum; or, if one is sick and there is a danger that the disease would worsen if one performs ablutions or takes a bath, one is allowed to resort to tayammum even if water is available.
Literally tayammum means "to turn to"; that is, one should turn to pure dust when water is not available, or if its use is harmful. There is a difference of opinion concerning the method of performing tayammum. The majority of the jurists, such as Imam Abu Hanifah, Imam Shafi`i and Imam Malik, prescribe that one should strick one's hands on pure dust and wipe one's face with them; then one should again strike one's hands and wipe one's hands up to the elbows with them. This method has been prescribed by some Companions of the Holy Prophet and their followers such as Hadrat `Ali, `Abdullah bin `Umar, Hasan Basri, Sha'bi and Salim bin `Abdullah and others. But some jurists such as `Ata', Mak-hul, Auza`i and Ahmad bin Hanbal consider it enough to strike one's hands only once on pure dust and wipe the face and the hands up to the wrists and not up to the elbows. The Ahl-i-Hadith, in general, follow this method.
For the performance of tayammum, it is not essential only to strike one's hands on pure earth: any dusty thing or dry piece of earth suffices for this purpose. Some people object to this method of cleansing; they say, "How can one be cleansed by striking one's hands on dust and wiping the face and hands up to the elbows with these? Let them look upon this method from the psychological point of view. Tayammum helps keep alive the feelings of cleansing oneself and of the sanctity of the Prayer, even if one is not able to use water for a long time. Thus, a Muslim will always keep in view the rules of purity and cleanliness prescribed by the Islamic Code and will scrupulously be mindful of his state of cleanliness and purity for the observance of the Prayer.  "




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4.44. Alam tara ila alladhiina uutuunasiiban mina alkitabi yaschtaruuna alddalalatawayuriiduuna an tadilluu alssabiila

4.44. Seest thou not those unto whom a portion of the Scripture hath been given, how they purchase error, and seek to make you (Muslims) err from the right way? (Pickthall)

4.44. Hast du nicht zu denjenigen gesehen, denen eine Zuteilung von der Schrift gegeben wurde? Sie kaufen sich das Fehlgehen, und sie möchten, daß ihr fehlgeht vom Weg, (Ahmad v. Denffer)

4.44. Siehst du nicht jene, denen ein Teil der Schrift gegeben wurde? Sie erkaufen das Irregehen und wollen, daß (auch) ihr vom Weg abirrt. (Bubenheim)

4.44. Wie seltsam sind jene Menschen, die etwas von den früheren Offenbarungen kennen, wenn sie, anstatt den rechten Weg zu beschreiten, den Irrweg gehen und beabsichtigen, auch euch irrezuführen. (Azhar)

4.44. Hast du etwa nicht diejenigen gesehen, denen ein Teil der Schrift gegeben wurde, sie erkaufen sich das Irregehen und wollen, dass auch ihr irregeht?! (Zaidan)

4.44. Hast du nicht jene gesehen, die einen Anteil an der Schrift erhalten haben? Sie erkaufen den Irrtum (um die Rechtleitung) und wollen, daß (auch) ihr vom (rechten) Weg abirrt. (Paret)

4.44. Hast du nicht jene gesehen, denen ein Teil der Schrift gegeben wurde? Sie erkaufen Irrtum und wünschen, daß ihr auch vom Wege abirrt. (Rasul)



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4.45. WaAllahu aAAlamu bi-aAAda-ikumwakafa biAllahi waliyyan wakafa biAllahinasiiran

4.45. Allah knoweth best (who are) your enemies. Allah is sufficient as a Friend, and Allah is sufficient as a Helper. (Pickthall)

4.45. Und Allah kennt eure Feinde, und Allah genügt als Schutzfreund, und Allah genügt als Helfer. (Ahmad v. Denffer)

4.45. Allah weiß sehr wohl über eure Feinde Bescheid, und Allah genügt als Schutzherr, und Allah genügt als Helfer. (Bubenheim)

4.45. Gott weiss besser als ihr, wer eure Feinde sind und was sie im Schilde führen. Gott genügt als Beschützer und Helfer. (Azhar)

4.45. Und ALLAH weiss besser Bescheid über eure Feinde. Und es genügt ALLAH als Wali, und es genügt ALLAH als Verhelfer zum Sieg. (Zaidan)

4.45. Allah weiß sehr wohl über eure Feinde Bescheid. Und Allah genügt als Beschützer. Er genügt als Helfer. (Paret)

4.45. Und Allah kennt am besten eure Feinde, und Allah genügt als Beschützer, und Allah genügt als Helfer. (Rasul)



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4.46. Mina alladhiina haduu yuharrifuunaalkalima AAan mawadiAAihi wayaquuluuna samiAAnawaAAasayna waismaAA ghayra musmaAAin waraAAinalayyan bi-alsinatihim wataAAnan fii alddiini walawannahum qaluu samiAAna waataAAna waismaAAwaondhurna lakana khayranlahum waaqwama walakin laAAanahumu Allahubikufrihim fala yu/minuuna illa qaliilan

4.46. Some of those who are Jews change words from their context and say: "We hear and disobey; hear thou as one who heareth not" and "Listen to us!" distorting with their tongues and slandering religion. If they had said: "We hear and we obey; hear thou, and look at us" it had been better for them, and more upright. But Allah hath cursed them for their disbelief, so they believe not, save a few. (Pickthall)

4.46. Von den Juden verdrehen welche das Wort von seinen Stellen, und sie sagen: "Wir hören, und wir widersetzen uns!" und "Höre du ohne Hören, und hüte uns!", ein Verbiegen mit ihren Zungen und Herabwürdigen der Religion, und wenn sie gesagt hätten:"Wir hören, und wir gehorchen!" und "Höre du, und sieh uns an!", bestimmt wäre es besser für sie gewesen und beständiger, aber Allah hat sie verflucht wegen ihrer Glaubensverweigerung, also glauben sie nicht, außer wenigen. (Ahmad v. Denffer)

4.46. Unter denjenigen, die dem Judentum angehören, verdrehen manche den Sinn der Worte und sagen: "Wir hören, doch wir widersetzen uns" und: "Höre!", als ob du nicht hörtest "raina", wobei sie mit ihren Zungen verdrehen und die Religion schmähen. Wenn sie gesagt hätten: "Wir hören und gehorchen" und: "Höre!" und: "unzurna", wäre es wahrlich besser und richtiger für sie. Aber Allah hat sie für ihren Unglauben verflucht. Darum glauben sie nur wenig. (Bubenheim)

4.46. Unter den Juden gibt es einige, die den Sinn der Worte verdrehen. Sie sagen: "Wir haben gehört und gehorchen nicht" und "höre uns, du hörst nicht" und "râ§ina", was zweideutig ist (und einer Verwünschung gleichkommt). Sie verdrehen die Laute und verletzen die Religion. Wenn sie anstatt dessen gesagt hätten: "Wir haben gehört und gehorchen", "hör zu!" und "sieh uns an!" wäre es besser und ehrlicher für sie gewesen. Aber Gott hat sie wegen ihres Unglaubens verdammt. Nur wenige unter ihnen glauben. (Azhar)

4.46. Unter den Juden gibt es einige, welche die Worte (der Schrift) verdrehen und sagen: „Wir haben gehört und widersprochen, höre, hättest du doch nie gehört und ra'ina “, als Verdrehung mit ihren Zungen und als Beschimpfung des Din . Und hätten sie doch gesagt: „Wir haben gehört und gehorcht, höre uns zu und unzurna !“, wäre das besser für sie und verantwortungsvoller. Aber ALLAH hat sie wegen ihres Kufr verflucht, so verinnerlichen sie den Iman nur ein wenig. (Zaidan)

4.46. Unter denen, die dem Judentum angehören, entstellen welche die Worte (der Schrift) (indem sie sie) von der Stelle weg(nehmen), an die sie hingehören. Sie sagen: "Wir hören und sind widerspenstig" und: "Höre, ohne daß (es) zu Gehör gebracht wird!" und: "Sei uns nachsichtig (raa`inaa)", wobei sie den Wortlaut verdrehen und hinsichtlich der Religion (des Islam) ausfällig werden (ta`nan fid-dieni). Wenn sie sagen würden: "Wir hören und gehorchen" und "Höre!" und "Schaue gnädig auf uns zu (unzurnaa)", wäre es besser und richtiger für sie. Aber Allah hat sie (zur Strafe) für ihren Unglauben verflucht. Darum glauben sie nur wenig. (Paret)

4.46. Es gibt welche unter den Juden, die Worte aus ihren Stellungen verdrehen und sagen: "Wir hören und wir gehorchen nicht", und "Höre, ohne gehört zu werden", und "Sei uns nachsichtig", indem sie mit ihren Zungen lügen und den Glauben lästern. Und hätten sie gesagt: "Wir hören und wir gehorchen", und "Höre", und "Schaue gnädig auf uns", wäre es besser für sie gewesen und aufrechter. Aber Allah hat sie zur Strafe für ihren Unglauben verflucht; darum glauben sie nur wenig. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 44 bis 46

Have you ever considered the case of those who have been given a portion of the scriptures? ( 71 ) They themselves purchase deviation and wish you, too, to go astray from the Right Way: Allah knows your enemies well and Allah suffices you for protection and for help. Some of those, who have become Jews, ( 72 ) pervert ( 73 ) words out of their context and twist their tongues in order to malign the true Faith and say "sami 'ina ( 74 ) wa 'asaina " and "Isma' ghaira musma `in ( 75 ) and ''Ra 'ina ( 76 ) . But, if they had said instead, "sami `ina wa ata "ana, " "Isma "' and " Unzurna," it would have been better for themselves and a more upright way. As Allah has cursed them for their disbelief, they are little disposed to believe.

Desc No: 71
About the scholars of the people of the Book the Qur'an at many places has used words to the effect: "They have been given a part of the knowledge of the Scripture". These words have been used because the scholars had actually lost a portion of their Scriptures and had become strangers to the spirit and the real aim and object of the portion left with them. The only interest they took, in these was confined to polemical controversies, minor details of Commandments and philosophical subtleties of creed. That is why they were ignorant of the true nature of religion and were void of its essence, though they were called "Divines" and "Rabbis" and were the acknowledged leaders of their community. 

Desc No: 72
The words used are: "who have become Jews" and not "who are Jews," for originally they were "Muslims" just as the community of every Prophet is Muslim. Then afterwards they degenerated and became merely "Jews".  

Desc No: 73
They were guilty of perversion in three ways: (1) They effected changes in the words of the Scriptures; (2) they distorted the meanings of the text with false interpretaions, and (3) they would sit in the assemblies of the Holy Prophet and his Companions and afterwards make false reports of what they heard there in order to create mischief against them by distortion. They would thus spread misunderstandings about Islam and pervert people from joining the Islamic Community. 

Desc No: 74
That is, when the Commandments of Allah are recited to them, they 'say. sami`na (we have heard) aloud and `asaina (we have rejected) in a low voice, of they pronounce the word ata `na (we have obeyed) with such a twist of the tongue that it sounds as `asaina.  

Desc No: 75
During their talk with the Holy Prophet, they would invite his attention, saying, Isma `a (please listen to us), and would add ghaira musma ` in, which has several meanings. It may mean : "You are such a respectable man that one cannot utter any word before you against your will", but it may also imply : "You are not worthy that one may speak to you." Another meaning is : "May Allah make you deaf!"  

Desc No: 76
For this please refer to E.N. 105, Al-Bagarah. 




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4.47. Ya ayyuha alladhiinauutuu alkitaba aminuu bima nazzalnamusaddiqan lima maAAakum min qabli an natmisawudschuuhan fanaruddaha AAala adbarihaaw nalAAanahum kama laAAanna as-habaalssabti wakana amru Allahi mafAAuulan

4.47. O ye unto whom the Scripture hath been given! Believe in what We have revealed concerning that which ye possess, before We destroy countenances so as to confound them, or curse them as We cursed the Sabbath breakers (of old time). The commandment of Allah is always executed. (Pickthall)

4.47. Ihr diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde glaubt an das, was Wir herabkommen liessen, bestätigend was bei euch ist, bevor Wir Gesichter austilgen und sie auf die Hinterseiten zurückwerfen oder sie verfluchen, wie Wir die Gefährten des Sabbat verflucht haben, und Allahs Auftrag wird ausgeführt. (Ahmad v. Denffer)

4.47. O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir offenbart haben, das zu bestätigen, was euch (bereits) vorliegt, bevor Wir Gesichter auslöschen und nach hinten versetzen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Allahs Anordnung wird (stets) ausgeführt. (Bubenheim)

4.47. Ihr Schriftbesitzer! Glaubt an die von Uns herabgesandte Offenbarung, die bestätigt, was ihr bereits bekommen habt, bevor euch eine Strafe trifft, die manch einem das Gesicht verwischt und es nach hinten kehrt! Oder Wir verdammen die Trotzigen, wie Wir einst die verdammt haben, die den Sabbat nicht einhielten. Gottes Wille geschieht ganz gewiß. (Azhar)

4.47. Ihr, denen die Schrift zuteil wurde! Verinnerlicht den Iman an das, was WIR hinabgesandt haben als Bestätigung dessen, was ihr habt, bevor WIR (Konturen) von Gesichtern verwischen und diese ihren Hinterköpfen gleich machen oder sie verfluchen, wie WIR diejenigen vom Sabbat verflucht haben. Und ALLAHs Entscheidung wird immer umgesetzt. (Zaidan)

4.47. Ihr, die ihr die Schrift erhalten habt! Glaubt an das, was wir (nunmehr) zur Bestätigung dessen, was euch (an früheren Offenbarungen bereits) vorliegt, (als neue Offenbarung) hinabgesandt haben! (Beeilt euch, diese Mahnung zu befolgen) damit wir nicht (etwa gewisse) Gesichter (von Leuten, die unsere Mahnung nicht befolgen) verschwinden lassen und (von vorn) nach hinten versetzen, oder (damit wir) sie (nicht) verfluchen, wie wir (seinerzeit) die Leute des Sabbats verflucht haben. Was Allah anordnet (amru llaahi), wird (unweigerlich) ausgeführt. (Paret)

4.47. O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt. (Rasul)



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4.48. Inna Allaha la yaghfiru anyuschraka bihi wayaghfiru ma duuna dhalika limanyaschao waman yuschrik biAllahi faqadi iftaraithman AAadhiiman

4.48. Lo! Allah forgiveth not that a partner should be ascribed unto Him. He forgiveth (all) save that to whom He will. Whoso ascribeth partners to Allah, he hath indeed invented a tremendous sin. (Pickthall)

4.48. Allah verzeiht ja nicht, daß Ihm Mitgötter gegeben werden, und Er verzeiht, was darüber hinaus ist, wem Er will, und wer Allah Mitgötter gibt, hat sich schon eine gewaltige mutwillige Sünde ausgedacht. (Ahmad v. Denffer)

4.48. Allah vergibt gewiß nicht, daß man Ihm (etwas) beigesellt. Doch was außer diesem ist, vergibt Er, wem Er will. Wer Allah (etwas) beigesellt, der hat fürwahr eine gewaltige Sünde ersonnen. (Bubenheim)

4.48. Gott verzeiht nicht, wenn man Ihm andere Gottheiten beigesellt, und Er verzeiht, wem Er will, die geringeren Frevel. Wer Gott andere Gottheiten beigesellt, hat eine große Sünde begangen. (Azhar)

4.48. Gewiß, ALLAH vergibt nie, dass Ihm gegenüber Schirk betrieben wird! Doch ER vergibt, was (an Verfehlungen) geringer ist als dies, wem ER will. Und wer Schirk ALLAH gegenüber betreibt, der hat bereits eine übergroße Verfehlung erlogen. (Zaidan)

4.48. Allah vergibt nicht, daß man ihm (andere Götter) beigesellt. Was darunter liegt, vergibt er, wem er (es vergeben) will. Wenn einer (dem einen) Allah (andere Götter) beigesellt, hat er (damit) eine gewaltige Sünde ausgeheckt. (Paret)

4.48. Wahrlich, Allah wird es nicht vergeben, daß Ihm Götter zur Seite gestellt werden; doch Er vergibt das, was geringer ist als dies, wem Er will. Und wer Allah Götter zur Seite stellt, der hat wahrhaftig eine gewaltige Sünde begangen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 47 bis 48

O you to whom the Book had been given! Believe in the Book We have sent down now, confirming the Book you already have with you, ( 77 ) believe in it before We distort faces and set them backwards, or lay Our curse on them as We laid Our curse on the Sabbath breakers: ( 78 ) and remember that Allah's Command is surely carried into effect. Shirk is the only sin that Allah does not forgive ( 79 ) , and He forgives whomsoever He pleases, other sins than this, ( 80 ) for whosoever associates any other partner with Allah, does indeed forge a big lie and commit the most heinous sin.

Desc No: 77
Please refer to E.N. 2, AI -i-`Imran. 

Desc No: 78
Please refer to E.N.'s 82 and 83, Al-Baqarah. 

Desc No: 79
The people of the Book have been admonished for being guilty of shirk, though they professed to believe in the Prophets and the revealed Books.  

Desc No: 80
This does hot mean that if one refrains from shirk, then one may freely indulge in other sins. This is merely to bring home to them the gravity of this heinous sin, which they regarded as a trivial thing. That is why the warning has been given that shirk is the most heinous of all sins; so much so that this is the only sin for which forgiveness is not possible.
The Jewish Rabbis were very particular in the observance of minor laws;nay, they spent most of their time in measuring and weighing those regulations which were not explicitly mentioned in their Scriptures but were derived from them. On the contrary, they regarded shirk as a trivial matter: they not only themselves were involved in it but they did not try to save their community from .shirk and acts of shirk. Accordingly, they did not consider that there was anything wrong in entering into alliance with mushrik communities and helping them. 




Medina-Musshaf Seite 086

Mehr Übersetzungen

Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



4.49. Alam tara ila alladhiinayuzakkuuna anfusahum bali Allahu yuzakkii man yaschaowala yudhlamuuna fatiilan

4.49. Hast thou not seen those who praise themselves for purity? Nay, Allah purifieth whom He will, and they will not be wronged even the hair upon a date stone. (Pickthall)

4.49. Hast du nicht zu denjenigen gesehen, die sich selbst für geläutert erklären? Vielmehr läutert Allah, wen Er will, und sie werden nicht um ein Fädchen unrecht behandelt. (Ahmad v. Denffer)

4.49. Siehst du nicht jene, die sich selbst für lauter erklären? Nein! Vielmehr läutert Allah, wen Er will. Und ihnen wird nicht um ein Fädchen Unrecht zugefügt. (Bubenheim)

4.49. Wie seltsam sind diejenigen, die ihren Wandel für gut halten und sich selbst loben. Nur Gott weiß, wer gut ist, Er lobt, wen Er will und tut keinem das geringste Unrecht. (Azhar)

4.49. Hast du etwa nicht diejenigen wahrgenommen, die von sich selbst (behaupten), geläutert zu sein?! Nein, sondern ALLAH erklärt als geläutert, wen ER will. Und ihnen wird nicht im Geringsten Unrecht angetan. (Zaidan)

4.49. Hast du nicht jene gesehen, die sich selber für rein erklären? (Sie können ja gar nicht aus eigener Kraft rein werden.) Vielmehr erklärt Allah für rein, wen er will. Und ihnen wird nicht ein Fädchen Unrecht getan. (Paret)

4.49. Hast du nicht jene gesehen, die sich selber reinsprechen? Allah ist es aber, der reinspricht, wen Er will, und ihnen wird kein Fädchen Unrecht getan. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 086

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



4.50. Ondhur kayfa yaftaruuna AAalaAllahi alkadhiba wakafa bihi ithman mubiinan

4.50. See, how they invent lies about Allah! That of itself is flagrant sin. (Pickthall)

4.50. Schau, wie sie sich über Allah die Lüge ausdenken, und das genügt davon als klare mutwillige Sünde. (Ahmad v. Denffer)

4.50. Schau, wie sie gegen Allah Lügen ersinnen! Das (allein schon) genügt als deutliche Sünde. (Bubenheim)

4.50. Sieh, wie sie sich Lügen gegen Gott erlauben! Das ist fürwahr eine offenkundige Sünde. (Azhar)

4.50. Siehe, wie sie Lügen im Namen ALLAHs erfinden. Und dies genügt als eine eindeutige Verfehlung. (Zaidan)

4.50. Schau, wie sie gegen Allah eine Lüge aushecken! Das ist (reichlich) genug an offenkundiger Sünde. (Paret)

4.50. Schau, wie sie Lügen gegen Allah erdichten. Und das allein genügt als offenkundige Sünde. (Rasul)



41-50 von 176 Ayaat, Seite 5/18

 

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