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Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


7.49. Sind das diejenigen, von denen ihr geschworen habt, Allah werde ihnen keine Barmherzigkeit erweisen? - Geht in den (Paradies)garten ein! Über euch soll keine Furcht kommen, noch sollt ihr traurig sein."

[ alA'raf:49 ]


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Alle Suren anzeigen | Gafir | 21-30 von 85 Ayaat, Seite 3/9

 

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



40.21. Awa lam yasiiruu fii al-ardi fayandhuruukayfa kana AAaqibatu alladhiina kanuumin qablihim kanuu hum aschadda minhum quwwatan waatharanfii al-ardi faakhadhahumu Allahu bidhunuubihimwama kana lahum mina Allahi min waqin

40.21. Have they not travelled in the land to see the nature of the consequence for those who disbelieved before them? They were mightier than these in power and (in the) traces (which they left behind them) in the earth. Yet Allah sewed them for their sins, and they had no protector from Allah. (Pickthall)

40.21. Reisen sie nicht auf der Erde umher und sehen, wie das endgültige Ende derjenigen war, die vor ihnen waren? Sie, sie waren stärker als sie an Kraft und Spuren auf der Erde, und Allah hat sie für ihre Sünden ergriffen, und es gibt für sie vor Allah keinen Beschützen (Ahmad v. Denffer)

40.21. Sind sie nicht auf der Erde umhergereist, so daß sie schauen (konnten), wie das Ende derjenigen war, die vor ihnen waren? Sie hatten ja mehr Kraft und Wirkung auf der Erde als sie. Da ergriff sie Allah für ihre Sünden, und sie hatten vor Allah keinen Beschützer. (Bubenheim)

40.21. Sind sie nicht im Land herumgegangen, um zu sehen, wie das Ende der Völker vor ihnen war? Sie waren viel mächtiger und hinterließen stärkere Spuren als sie. Gott hat sie wegen ihrer Sünden vernichtend bestraft. Vor Gott hatten sie keinen Beschützer. (Azhar)

40.21. Zogen sie etwa nicht auf der Erde umher, damit sie sehen, wie das Anschließende derjenigen war, die vor ihnen waren?! Sie waren noch mächtiger als sie und hatten noch mehr Hinterlassenschaften auf Erden. Dann richtete ALLAH sie wegen ihrer Verfehlungen zugrunde. Und für sie gab es vor ALLAH keinen Schutz-Gewährenden. (Zaidan)

40.21. Sind sie denn nicht im Land umhergezogen, so daß sie schauen konnten, wie das Ende derer war, die vor ihnen lebten? Sie waren kraftvoller und haben mehr Spuren im Land hinterlassen als sie. Da kam Allah (mit einem Strafgericht) über sie (zur Vergeltung) für ihre Schuld. Und sie hatten niemanden, der sie vor Allah hätte schützen können. (Paret)

40.21. Sind sie denn nicht im Lande umhergezogen, so daß sie schauen konnten, wie das Ende derer war, die vor ihnen lebten? Diese waren viel mächtiger als sie und hinterließen mehr Spuren im Land. Und doch erfaßte sie Allah um ihrer Sünden willen, und sie hatten keinen, der sie vor Allah hätte schützen können. (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



40.22. Dhalika bi-annahum kanatta/tiihim rusuluhum bialbayyinati fakafaruu faakhadhahumuAllahu innahu qawiyyun schadiidu alAAiqabi

40.22. That was because their messengers kept bringing them clear proofs (of Allah ' s sovereignty) but they disbelieved; so Allah seized them. Lo! He is Strong, Severe in punishment. (Pickthall)

40.22. Dies, weil ihre Gesandten ihnen immer mit den klaren Beweisen gekommen sind, und sie haben den Glauben verweigert, und Allah hat sie ergriffen, Er ist ja voll Kraft und hart im Bestrafen. (Ahmad v. Denffer)

40.22. Dies, weil ihre Gesandten immer wieder mit den klaren Beweisen zu ihnen kamen, sie aber ungläubig blieben. So ergriff sie Allah, denn Er ist Stark und streng im Bestrafen. (Bubenheim)

40.22. Ihre Gesandten brachten ihnen eindeutige Beweiszeichen. Sie verleugneten sie. Da hat Gott sie vernichtend bestraft. Gott ist allmächtig und verhängt schwere Strafen. (Azhar)

40.22. Dies, weil zu ihnen ihre Gesandten mit den klaren Zeichen zu kommen pflegten, dann betrieben sie Kufr, dann richtete ALLAH sie zugrunde. Gewiß, ALLAH ist allkräftig, hart im Bestrafen. (Zaidan)

40.22. Dies (geschah ihnen) deshalb, weil ihre Gesandten jeweils mit den klaren Beweisen (baiyinaat) zu ihnen kamen, sie aber nicht glaubten. Da kam Allah (mit einem Strafgericht) über sie. Er ist stark und verhängt schwere Strafen. (Paret)

40.22. Das geschah, weil ihre Gesandten zu ihnen mit deutlichen Zeichen kamen, sie aber nicht glaubten; darum erfaßte sie Allah. Wahrlich, Er ist Stark und streng im Strafen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 21 bis 22

Have they never travelled in the land that they could see the end of those who have gone before them? They were stronger than they in power and have left mightier traces in the land, but Allah seized them hecause of their sins and there was none to save them from Allah. They met this doom because their Messengers came to them with clear Signs ( 34 ) and they refused to believe in them. Consequently, Allah seized them. Indeed, He is Mighty and very stern in punishment.

Desc No: 34
Bayyinat means three things: (1) The clear signs which pointed to the Messengers' being appointed by Allah; (2) the convincing arguments which were a clear proof of their teachings being based on the Truth; and (3) the clear guidance and instructions about the problems and affairs of life which could enable every reasonable person to see that such pure teachings could not be given by an impostor. 




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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



40.23. Walaqad arsalna muusa bi-ayatinawasultanin mubiinin

40.23. And verily We sent Moses with Our revelations and a clear warrant (Pickthall)

40.23. Und bestimmt haben Wir schon Musa gesandt mit Unseren Zeichen und einer klaren Ermächtigung, (Ahmad v. Denffer)

40.23. Und Wir sandten bereits Musa mit Unseren Zeichen und mit einer deutlichen Ermächtigung (Bubenheim)

40.23. Wir haben Moses mit Unseren Zeichen und mit deutlichen Autoritätsbeweisen entsandt (Azhar)

40.23. Und gewiß, bereits entsandten WIR Musa mit Unseren Ayat und einem eindeutigen Beweis (Zaidan)

40.23. Wir entsandten doch (seinerzeit) den Moses mit unseren Zeichen und mit offenkundiger Vollmacht (Paret)

40.23. Und wahrlich, Wir entsandten Moses mit Unseren Zeichen und mit einer klaren Machtbefugnis (Rasul)



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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



40.24. Ila firAAawna wahamanawaqaruuna faqaluu sahirun kadhthabun

40.24. Unto Pharaoh and Haman and Korah, but they said: A lying sorcerer! (Pickthall)

40.24. Zu Pharao und Haman und Qarun, und sie sagten: "Ein Zauberer, ein Lügner!" (Ahmad v. Denffer)

40.24. zu Fir´aun und Haman und Qarun. Sie aber sagten: "Ein verlogener Zauberer." (Bubenheim)

40.24. zu Pharao, Hâmân und Korah. Diese sagten: "Das ist ein verlogener Zauberer." (Azhar)

40.24. zu Pharao, Haman und Qarun, dann sagten sie: „Er ist ein lügnerischer Magier.“ (Zaidan)

40.24. zu Pharao, Haamaan und Korah (Qaaruun). Aber sie sagten: "(Er ist) ein verlogener Zauberer". (Paret)

40.24. zu Pharao und Haman und Korah; jedoch sie sagten: "(Er ist nichts anderes als) ein Zauberer, ein Betrüger." (Rasul)



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40.25. Falamma dschaahum bialhaqqimin AAindina qaluu oqtuluu abnaa alladhiinaamanuu maAAahu waistahyuu nisaahumwama kaydu alkafiriina illa fii dalalin

40.25. And when he brought them the Truth from Our presence, they said: Slay the sons of those who believe with him, and spare their women. But the plot of disbelievers is in naught but error. (Pickthall)

40.25. Und als er zu ihnen mit der Wahrheit von Uns kam, sagten sie: "Tötet die Söhne derjenigen, die zusammen mit ihm glauben, und laßt ihre Frauen am Leben", und die Nachstellung der Glaubensverweigerer ist nichts als in Fehlgehen. (Ahmad v. Denffer)

40.25. Als er ihnen nun die Wahrheit von Uns brachte, sagten sie: "Tötet die Söhne derjenigen, die mit ihm glauben, und laßt (nur) ihre Frauen am Leben." Aber die List der Ungläubigen geht bestimmt verloren. (Bubenheim)

40.25. Als er ihnen die Wahrheit von Uns vorbrachte, sprachen sie: "Tötet die Söhne derer, die an ihn glauben, und lasst nur ihre Frauen am Leben!" Doch die List der Ungläubigen verfehlt gewiss das Ziel. (Azhar)

40.25. Und als er zu ihnen mit der Wahrheit von Uns kam, sagten sie: „Tötet die Söhne derjenigen, die mit ihm den Iman verinnerlichten, und lasst (nur) ihre Frauen leben.“ Doch die List der Kafir ist nur im Irregehen. (Zaidan)

40.25. Als er ihnen nun von uns die Wahrheit brachte, sagten sie: "Tötet die Söhne derer, die mit ihm glauben, und laßt (nur) ihre Frauen am Leben!" Doch die List der Ungläubigen ist völlig verfehlt. (Paret)

40.25. Und als er zu ihnen mit der Wahrheit von Uns kam, da sagten sie: "Tötet die Söhne derer, die mit ihm glauben, und laßet ihre Frauen am Leben." Doch der Anschlag der Ungläubigen ist völlig fehlgegangen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 23 bis 25

We sent Moses ( 35 ) to Pharaoh and Haman ( 36 ) and Korah with Our Signs and a clear authority of appointment, ( 37 ) but they said, "He is a sorcerer, a liar. " ( 38 ) Then, when he brought them the truth from Ourself, they said, "Kill the sons of those who have believed and joined him and spare their daughters. " ( 39 ) But the disbelievers' plot ended in vain. ( 40 )

Desc No: 35
For the other details of the story of the Prophet Moses, see AIBaqarah: 49-61; An-Nisa: 164; AI-Ma'idah: 20-26; AI-A'raf: 103-162; Yunus: 7,5-92: Hud 17, 96-97, 110; Introduction to Surah Yusuf; Ibrahim: 5-8; Bani Isra'il: 101-104; AI-Kahf: 60-82; Maryam: 51-53; Ta Ha: 9-98; AI-Mu'minun: 45-49; Ash Shu'ara': 10-68; An-Naml: 7-14; Introduction to Surah AI-Qasas and AI-Qasas: 3-44; AI Ahzab; 69; As-Saff: 114-122 and the E.N.'s thereof. 

Desc No: 36
For a reply to the critics' objections about Haman, see E.N. 8 of AlQasas above. 

Desc No: 37
"A clear authority of appointment": With such clear Signs as left no doubt that he had been sent by Allah, and he had Allah. Lord of the worlds' power at his back. Front a careful study of the details of the Prophet Moses' story, as given in the Qur'an, it becomes obvious as to what were those Signs which are being described here as 'a clear authority of his appointment" as a Prophet by .Allah. In the first place, even this was strange that a person who, a few years earlier, had fled the country after killing a tnan of Pharaoh's nation and whose warrants of arrest had been issued, should make a sudden appearance directly in the fill-packed coup of Pharaoh, with a staff in hand, and should boldly and fearlessly address the king and his nobles and demand that they should acknowledge him as the representative of Allah, Lord of the worlds, and should act according to what he says, and none dares to lay iris hands on him. whereas the nation to which Moses belonged, had been so suppressed under slavery that if he had been apprehended inunediately on the charge of murder, no one would have voiced even a protest, not to speak of rising in rebellion. This shows that Pharaoh and his courtiers had been awe-inspired just at the appearance of the Prophet Moses, even before they witnessed the miracles of the staff and the shining hand, and they had realized in the very beginning that he had some greater power behind him, Then each of the wonderful miracles that he performed, one after the other, was enough to bring about the conviction that it was not a manifestation of magic but of Divine Power. After all, what power of magic could cause a staff to change into a serpent? or cause a whole country to suffer from famine? or cause different sorts of disasters to strike vast areas of the land on a sudden notice by Moses and be removed on a notice by him? That is why. according to the Qur'an, Pharaoh and all the responsible people of his kingdom had been convinced in their hearts, whether they might be refusing to profess with the tongue, that Moses had indeed been appointed a Prophet by Allah. (For details, see Al-A'raf: 106-117; Ta Ha: 56 78; Ash-Shu'ara': 30-51; An-Naml: 10-13 ). 

Desc No: 38
The truth": the miracles and signs by which the Prophet Moses proved that he was a Messenger sent by Allah and the strong arguments by which he showed that he was wholly in the right. 

Desc No: 39
As already mentioned in AI-A'raf: 127 above, Pharaoh's courtiers had said to him: `Will you leave Moses and his people free to spread disorder in the land?" And he himself had said: `I will have their sons slain and let their daughters live." This verse states that this order was at last issued from Pharaoh's court. It was, in fact, meant to so terrify the Prophet Moses himself and his supporters and followers that they should abandon him out of fear. 

Desc No: 40
Another meaning of this sentence can be: "Whatever the disbelievers had plotted, was aimed at deviation, tyranny and antagonism to the truth. That is, even after being convinced of the truth in their heaps, they continued to show stubbornness and did not hesitate to adopt any mean device whatever in order to defeat and frustrate the Truth. 




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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



40.26. Waqala firAAawnu dharuuniiaqtul muusa walyadAAu rabbahu innii akhafu anyubaddila diinakum aw an yudhhira fii al-ardialfasada

40.26. And Pharaoh said: Suffer me to kill Moses, and let him cry unto his Lord. Lo! I fear that he will alter your religion or that he will cause confusion in the land. (Pickthall)

40.26. Und Pharao sagte: "Laßt mich Musa töten, und er soll zu seinem Herrn rufen! Ich fürchte, daß er eure Religion auswechselt, oder daß er im Land Unheil hervorbringt. " (Ahmad v. Denffer)

40.26. Fir´aun sagte: "Laßt mich Musa töten; soll er (doch) seinen Herrn anrufen! Ich fürchte, daß er (sonst) eure Religion abändern oder daß er Unheil im Land hervorrufen wird." (Bubenheim)

40.26. Pharao sagte: "Lasst mich Moses töten. Er soll seinen Herrn um Hilfe anrufen. Ich fürchte, dass er euren Glauben durch seinen austauscht, oder dass er auf Erden Unheil stiftet." (Azhar)

40.26. Und Pharao sagte: „Lasst mich Musa töten, und er soll Bittgebete an seinen HERRN richten. Ja! Ich fürchte, dass er euren Din verändert, oder dass er im Lande das Verderben hervorbringt.“ (Zaidan)

40.26. Pharao sagte: "Laßt mich Moses töten! Er mag dann zu seinem Herrn beten. Ich fürchte, daß er eure Religion abändern oder auf der Erde Unheil hervorrufen wird." (Paret)

40.26. Und Pharao sagte: "Laßet mich, ich will Moses töten; und laßet ihn seinen Herrn anrufen. Ich fürchte, er könnte sonst euren Glauben ändern oder Unheil im Land stiften." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 26 bis 26

One day ( 41 ) Pharaoh said to his courtiers, "Let me alone that I may kill this Moses ( 42 ) and let him call to his Lord. I fear. he will change your religion, or cause mischief to appear in the land. " ( 43 )

Desc No: 41
The event which is being related here is a very important event of the Israelite history, which the Israelites themselves have totally forgotten. Both the Bible and the Talmud are without it, and no mention of it is found in the other Israelite traditions either. Only through the Qur'an has the world come to know that during the conflict between Pharaoh and the Prophet Moses this event had taken place at some time. Anybody who reads this story, provided that he has not been blinded by prejudice against Islam and the Qur'an, cannot but realize that from the viewpoint of the invitation to the Truth this story is very valuable, and this thing by itself also is in no way against reason that a person from among the nobles of the kingdom of Pharaoh himself might have quietly believed in his heart, having been influenced by the personality of the Prophet Moses, his preaching and the wonderful miracles shown by him, and might not have been able to restrain himself when he saw that Pharaoh was planning to kill him. But the way the Western orientalists, in spite of their tall claims to knowledge ard research, try to repudiate the self-evident truths of the Qur'an, on account of prejudice, can be judged from this that the author of the article "Musa" in the Encyclopaedia of Islam writes in respect of this story:
"The Kuranic story of a believer at the court of Pharaoh who wants to save Musa is not quite clear (xl, 28). Ought we to compare Jethro in the Haggada who advises clemency at Pharaoh's court?"
In other words, these so-called researchers have one thing settled with them: they must find fault with everything that the Qur'an presents. Now, if they do not find any ground for criticising a statement of it, they should at least say this much out of mischief that the story is not entirely clear, and also should incidentally create this doubt in the reader's mind that the Prophet Muhammad (upon whom be Allah's peace) might have heard from somewhere the story of Jethro mentioned in the Haggada taking place even before the birth of Prophet Moses, and inserted it here in this form. This is the type of literary research" which these people have adopted with regard to Islam and the Qur'an and the Holy Prophet Muhammad (upon whom be Allah's peace). 

Desc No: 42
In this sentence Pharaoh tries to give the impression as if some people were restraining him .from killing the Prophet Moses. Had they not stood in his way. he would have killed him long ago, whereas in fact there was no external power to restrain him; it was the fear of his own heart which was preventing him from laying his hands on the Messenger of Allah. 

Desc No: 43
That is, "I fear a revolution from him, and even if he is unable to bring it about, there is at least the danger that he will cause mischief to appear in the country by his activities. Therefore, even if he doesn't commit a crime punishable with death, he should be put to death only for the sake of the maintenance of public order. As for this whether there is a real danger to the public order from him, the king's satisfaction in this regard is enough. If his majesty is convinced that he is dangerous, it should be declared that he is really dangerous and punishable with death."
Here, the meaning of "changing the religion" also should be understood well. on account of which Pharaoh wanted to put the Prophet Moses to death. Din here implies the system of government, and what Pharaoh meant to say was this: "I fear that he will change your king." (Ruh al-Ma'ani, vol. XXIV, p. 56). In other words, the din of the land was the religious, political, cultural and economic system that was prevalent in Egypt on the basis of Pharaoh's and his family's sovereignty, and Pharaoh was afraid that Moses' message would change that very din. But like the cunning and deceitful rulers of every age he also did not say that he feared being deposed from his position of authority and, therefore, he wanted to kill Moses, but he presented the case like this: "O people, the danger is for you, not for me; for if Moses' movement succeeded your din would change. I am not worried for myself: I am worried for your sake as to what would become of you when you have been deprived of the protection of my authority. Therefore, the wicked man who poses such a danger should be put to death, for he is an enemy of the state. "  "




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40.27. Waqala muusa innii AAudhtubirabbii warabbikum min kulli mutakabbirin la yu/minubiyawmi alhisabi

40.27. Moses said: Lo! I seek refuge in my Lord and your Lord from every scorner who believeth not in a Day of Reckoning. (Pickthall)

40.27. Und Musa sagte: "Ich nehme Zuflucht bei meinem Herrn und eurem Herrn vor jedem Großtuer, der nicht an den Tag der Abrechnung glaubt. (Ahmad v. Denffer)

40.27. Und Musa sagte: "Ich nehme Zuflucht zu meinem Herrn und eurem Herrn vor jedem Hochmütigen, der nicht an den Tag der Abrechnung glaubt." (Bubenheim)

40.27. Moses sprach: "Ich habe meinen und euren Herrn um Seinen Beistand gebeten gegen jeden Hochmütigen, der nicht an den Tag der Abrechnung glaubt." (Azhar)

40.27. Und Musa sagte: „Gewiß, ich suchte Schutz bei meinem HERRN und eurem HERRN vor jedem Arroganten, der den Iman an den Tag der Abrechnung nicht verinnerlicht.“ (Zaidan)

40.27. Moses sagte: "Ich suche bei meinem und eurem Herrn Zuflucht vor jedem, der sich hochmütig gebärdet und nicht an den Tag der Abrechnung glaubt." (Paret)

40.27. Und Moses sagte: "Ich nehme meine Zuflucht zu meinem Herrn und eurem Herrn vor jedem Überheblichen, der nicht an den Tag der Abrechnung glaubt." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 27 bis 27

Moses said, "I have taken refuge in my Lord and your Lord against every arrogant person who does not believe in the Day of Reckoning. " ( 44 )

Desc No: 44
Here, there are two equal probabilities and there is no ground for preferring one to the other. The first probability is that the Prophet Moses might himself be present in the court at the time and Pharaoh might have expressed his intention to kill him in his presence, and the Prophet might have given this direct answer there and then, addressing him and his courtiers. The other probability is that Pharaoh might have expressed this intention in the absence of Moses in a meeting with the responsible people of his government and a report of this conversation might have been conveyed to the Prophet by some of the believers, whereupon he might have said these words in some gathering of his followers. Whatever be the case, it is apparent from the words that the threat of Pharaoh could not cause any state of fear in Moses' heart and with trust in Allah he flung his threat back at Pharaoh. The context in which this event has been related in the Qur'an by itself shows that the same also was the reply from the Holy Prophet Muhammad (upon whom be Allah's peace) to those wicked people who, being fearless of the Day of Reckoning, were devising plots to kill him. 




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40.28. Waqala radschulun mu/minun min alifirAAawna yaktumu iimanahu ataqtuluuna radschulan an yaquularabbiyya Allahu waqad dschaakum bialbayyinatimin rabbikum wa-in yaku kadhiban faAAalayhi kadhibuhuwa-in yaku sadiqan yusibkum baAAdu alladhiiyaAAidukum inna Allaha la yahdii man huwa musrifunkadhthabun

40.28. And a believing man of Pharaoh ' s family, who hid his faith, said: Would ye kill a man because he saith: My Lord is Allah, and hath brought you clear proofs from your Lord? If he is lying, then his lie is upon him; and if he is truthful then some of that wherewith he threateneth you will strike you. Lo! Allah guideth not one who is a prodigal, a liar. (Pickthall)

40.28. Und es sagte ein gläubiger Mann von den Zugehörigen Pharaos, der seinen Glauben verschwieg: "Tötet ihr einen Mann, weil er sagt: "Mein Herr ist Allah!" und er ist schon mit den klaren Beweisen von eurem Herrn zu euch gekommen? Und wenn er ein Lügner ist, so auf ihm seine Lüge, und wenn er ein Wahrhafter ist, trifft euch manches von dem, das er euch verspricht, Allah leitet ja nicht den recht, der ein Maßloser, ein Lügner ist. (Ahmad v. Denffer)

40.28. Ein gläubiger Mann von den Leuten Fir´auns, der seinen Glauben verborgen hielt, sagte: "Wollt ihr denn einen Mann töten, weil er sagt: ,Mein Herr ist Allah´, wo er doch mit den klaren Beweisen von eurem Herrn zu euch gekommen ist? Wenn er ein Lügner ist, so trägt er (die Last) seiner Lügen. Wenn er aber die Wahrheit sagt, wird euch etwas von dem treffen, was er euch androht. Gewiß, Allah leitet nicht recht, wer maßlos und verlogen ist. (Bubenheim)

40.28. Ein Gläubiger von den Angehörigen Pharaos, der seinen Glauben geheimhielt, sprach: "Tötet ihr einen Mann, weil er sagt: §Gott ist mein Herr§, und der zu euch mit Beweiszeichen von eurem Herrn kam? Wenn er lügt, so bürdet er sich selbst die Schuld auf, und wenn er die Wahrheit sagt, trifft euch etwas von dem, was er euch androht. Gott leitet keinen Vermessenen, keinen Lügner den rechten Weg. (Azhar)

40.28. Und ein iman-verinnerlichender Mann von der Pharao-Familie, der seinen Iman verbarg, sagte: „Tötet ihr einen Mann, weil er sagt: „Mein Gott ist ALLAH“, obwohl er euch bereits die klaren Zeichen von eurem HERRN brachte?! Und 3 sollte er ein Lügner sein, so fällt sein Lügen auf ihn zurück. Doch wenn er wahrhaftig ist, trifft euch etwas von dem, was er euch verspricht. Gewiß, ALLAH leitet nicht einen recht, der maßlos, lügnerisch ist. (Zaidan)

40.28. Ein gläubiger Mann von den Leuten Pharaos, der seinen Glauben (vor seinen Landsleuten) verborgen hielt, sagte: "Wollt ihr einen Mann töten, (nur) weil er sagt: "Mein Herr ist Allah", wo er doch mit den klaren Beweisen (baiyinaat) von eurem Herrn zu euch gekommen ist? Wenn er ein Lügner ist, ist er es zu seinem eigenen Nachteil. Wenn er aber die Wahrheit sagt, wird euch etwas von dem treffen, was er euch androht. Wer verlogen ist und nicht maßhält, den leitet Allah nicht recht. (Paret)

40.28. Und es sagte ein gläubiger Mann von den Leuten Pharaos, der seinen Glauben geheimhielt: "Wollt ihr einen Mann töten, weil er sagt: »Mein Herr ist Allah«, obwohl er mit klaren Beweisen von eurem Herrn zu euch gekommen ist? Wenn er ein Lügner ist, so lastet seine Lüge auf ihm; ist er aber wahrhaftig, dann wird euch ein Teil von dem treffen, was er euch androht. Wahrlich, Allah weist nicht dem den Weg, der maßlos (und) ein Lügner ist. (Rasul)



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40.29. Ya qawmi lakumu almulku alyawma dhahiriinafii al-ardi faman yansuruna min ba/si Allahiin dschaana qala firAAawnu ma oriikumilla ma ara wama ahdiikum illasabiila alrraschadi

40.29. O my people! Yours is the kingdom today, ye being uppermost in the land. But who would save us from the wrath of Allah should it reach us? Pharaoh said: I do but show you what I think, and I do but guide you to wise policy. (Pickthall)

40.29. Mein Volk, euch gehört die Herrschaft heute als Obere im Land, und wer rettet uns vor dem Unglück Allahs, wenn es zu uns kommt?" Pharao sagte: "lch zeige euch nichts, als was ich sehe, und ich führe euch nicht recht, außer den Weg des rechten Befolgens." (Ahmad v. Denffer)

40.29. O mein Volk, es gehört euch heute die Herrschaft, und ihr habt die Oberhand im Land. Wer wird uns dann gegen Allahs Gewalt helfen, wenn sie über uns kommt?" Fir´aun sagte: "Ich weise euch nur auf das hin, was ich sehe, und leite euch nur den Weg des besonnenen Handelns." (Bubenheim)

40.29. O mein Volk! Ihr habt heute die Herrschaft im Land und ragt auf Erden empor. Wer aber würde uns gegen Gottes vernichtende Strafe helfen, wenn sie über uns hereinbricht?" Pharao sprach: "Ich lege euch nur das vor, was ich für richtig erachte. Ich führe euch dadurch nur den richtigen Weg." (Azhar)

40.29. Meine Leute! Euch gehört heute die Herrschaft als Sieger im Lande, also wer könnte uns vor ALLAHs Peinigung beistehen, wenn sie zu uns käme?“ Pharao sagte: „Ich rate euch nichts anderes als das, was ich meine, und ich leite euch auf nichts anderes als auf den Weg der Richtigkeit!“ (Zaidan)

40.29. Ihr Leute! Heute steht euch die Herrschaft zu: (Überall) im Land habt ihr die Oberhand. Aber wer wird uns vor der Gewalt Allahs helfen, wenn sie über uns kommt?" Pharao sagte: "Ich mache euch nur auf das aufmerksam, was ich (selber) sehe, und führe euch nur den richtigen Weg". (Paret)

40.29. O meine Leute, euch gehört heute die Herrschaft; denn ihr habt die Oberhand im Land. Wer aber wird uns vor der Strafe Allahs schützen, wenn sie über uns kommt?" Pharao sagte: "Ich weise euch nur auf das hin, was ich selbst sehe, und ich leite euch nur auf den Weg der Rechtschaffenheit." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 28 bis 29

At this, a believing man from among the kinsfolk; of Pharaoh, who had kept his faith hidden, spoke out, "Would you kill a man merely because he says: My Lord is Allah? whereas he has brought clear Signs to you from your Lord. ( 45 ) If he is a liar, his lie will recoil on him, ( 46 ) but if he is truthful, some of the dreadful things with which he threatens you, will certainly befall you. Allah does not guide the one who is a transgressor and a liar. ( 47 ) O my people, today you possess the kingdom and are dominant in the land, but who will help us if we are visited by Allah's scourge? ( 48 )
Pharaoh said, "I am telling you the same which I think is proper, and I ain only guiding you to the way. which is right. " ( 49 )

Desc No: 45
That is, "He has shown such manifest Signs to you as have made it absolutely clear that he is a Messenger sent by your Lord." The Believer, from among the people of Pharaoh, was obviously referring to the Signs the details of which have already been given in AI-A'raf: 107-117,130-133; Bani Isra'il: 101-102; Ta Ha: 56-73; Ash-Shu'ara': 30-51; An-Naml :10-13). 

Desc No: 46
That is, "If in spite of such manifest Signs as he has shown you, you regard him as a liar, you should leave him alone, for the alternative probability, and a very strong probability too, is that he is truthful, and therefore you may involve yourselves in God's torment by laying your hands on him. Therefore, even if you think that he is a liar, you should leave him to himself. For if he is lying, in the name of Allah, Allah Himself will take him to task." Similar words had the Prophet Moses himself said to Pharaoh before this: "If you do not believe in me, do not harm me." (Ad-Dukhan: 21)
Here one should keep in mind that the Believer of the people of Pharaoh had not openly disclosed in the beginning that he had affirmed faith in the Prophet Moses, but he spoke as if he also belonged to Pharaoh's side, and was only wishing his people well. But when Pharaoh and his courtiers did not seem to see reason and continued to behave stubbornly, he at last disclosed the secret of his faith, as becomes obvious from his speech in vv. 38-44. 

Desc No: 47
This sentence can have two meanings and probably the Believer had intentionally employed it, because he did not yet want to express his belief openly. Its one meaning is: "One and the same person cannot combine righteousness and lying and falsehood. You can clearly see that Moses is a man of very sublime and pure character. Therefore, how can you believe that, on the one hand, he should be such a liar as to lay a baseless claim to prophethood in the name of Allah, and on the other, Allah should bless him with such high morals?" The other meaning is: "If you arc bent upon taking the life of Moses (peace be upon him) by transgressing all limits and will execute your evil designs by bringing false accusations against him, you should remember that Allah will never show you the way to success." 

Desc No: 48
That is, "Why are you being ungrateful to Allah for His blessing of granting you domination in the land and are inviting His scourge to visit you?" 

Desc No: 49
From this answer of Pharaoh it appears that he had not yet found out that thenoble of his court had become a Believer in his heart. That is why he did not show any displeasure at what he said, but made clear that he was not inclined to change his opinion even after hearing what he had to say.  "




Medina-Musshaf Seite 470

Mehr Übersetzungen

Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



40.30. Waqala alladhii amana yaqawmi innii akhafu AAalaykum mithla yawmi al-ahzabi

40.30. And he who believed said: O my people! Lo! I fear for you a fate like that of the factions (of old); (Pickthall)

40.30. Und es sagte derjenige, der glaubte: "Mein Volk, ich befürchte für euch das Gleiche wie den Tag der Gruppierungen, (Ahmad v. Denffer)

40.30. Derjenige, der glaubte, sagte: "O mein Volk, gewiß, ich fürchte für euch etwas Gleiches wie den Tag der Gruppierungen, (Bubenheim)

40.30. Der Gläubige sprach weiter: "O mein Volk! Ich fürchte für euch einen Tag, wie den, an dem die trotzigen gottlosen Verbände die vernichtende Strafe erlitten, (Azhar)

40.30. Und derjenige, der den Iman verinnerlichte, sagte: „Meine Leute! Ja! Ich fürchte für euch Gleiches wie den Tag von Al-ahzab, (Zaidan)

40.30. Derjenige, der gläubig war, sagte: "Ihr Leute! Ich fürchte, daß euch etwas Ähnliches treffen wird, wie es die Heidenvölker (? al-ahzaab) erlebt haben, (Paret)

40.30. Da sagte jener, der gläubig war: "O mein Volk, ich fürchte für euch das gleiche, was den Verbündeten (widerfuhr) , (Rasul)



21-30 von 85 Ayaat, Seite 3/9

 

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