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Der edle Koran in deutscher ??bersetzung Sahih Werk von Imam Buchari in deutscher Ãœbersetzung Riyaad usSalihin - G??rten der Tugendhaften von Imam an-Nawawi al-Bayaan Sammlung 1400 Hadithe Sammlung Sahih Bukhari englisch Sahih Muslim englisch Muwatta Imam Malik englisch

Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


13.27. Und diejenigen, die ungläubig sind, sagen: "Wenn doch ein Zeichen von seinem Herrn auf ihn herabgesandt würde!" Sag: Allah läßt in die Irre gehen, wen Er will, und leitet zu Sich, wer sich Ihm reuig zuwendet.

[ arRa'd:27 ]


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Alle Suren anzeigen | alAhqaf | 11-20 von 35 Ayaat, Seite 2/4

 

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Medina-Musshaf Seite 503

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



46.11. Waqala alladhiina kafaruulilladhiina amanuu law kana khayran masabaquuna ilayhi wa-idh lam yahtaduu bihifasayaquuluuna hatha ifkun qadiimun

46.11. And those who disbelieve say of those who believe: If it had been (any) good, they would not have been before us in attaining it. And since they will not be guided by it, they say: This is an ancient lie; (Pickthall)

46.11. Und es sagen diejenigen, die den Glauben verweigert haben, zu denjenigen, die glaubten: "Wenn es Gutes wäre, wären sie uns nicht darin vorausgegangen", und wenn sie nicht dadurch rechtgeleitet werden, so werden sie sagen: "Dies ist ein alter Lügentrug." (Ahmad v. Denffer)

46.11. Und diejenigen, die ungläubig sind, sagen von denjenigen, die glauben: "Wenn er etwas Gutes wäre, wären sie uns damit nicht zuvorgekommen." Und da sie sich nicht durch ihn rechtleiten lassen, werden sie sagen: "Das ist eine alte unge heuerliche Lüge." (Bubenheim)

46.11. Die Ungläubigen spotteten über die Gläubigen, indem sie sagten: "Wenn er etwas Erhabenes gewesen wäre, wären diese Menschen da uns nicht zuvorgekommen!" Da sie sich durch ihn nicht rechtleiten lassen, sagen sie: "Das ist eine alte Lüge." (Azhar)

46.11. Und diejenigen, die Kufr betrieben haben, sagten zu denjenigen, die den Iman verinnerlichten: „Wäre er etwas Gutes, wären sie zu ihm uns nicht zuvorgekommen.“ Und da sie durch ihn keine Rechtleitung fanden, so werden sie sagen: „Dies ist eine alte Ifk-Lüge.“ (Zaidan)

46.11. Und diejenigen, die ungläubig sind, sagen von denen, die glauben: "Wenn es etwas Gutes wäre (wozu sie sich entschlossen haben), wären sie uns darin nicht zuvorgekommen". Und nachdem sie sich dadurch nicht rechtleiten lassen, werden sie sagen (fa-sa-yaquuluuna): "Das ist ein alter Schwindel (ifk)". (Paret)

46.11. Und die Ungläubigen sagen von den Gläubigen: "Wäre er (der Qur'an) etwas Gutes, hätten sie ihn nicht vor uns erlangt." Und da sie sich nicht von ihm leiten lassen, sagen sie: "Dies ist eine alte Lüge." (Rasul)



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46.12. Wamin qablihi kitabu muusa imamanwarahmatan wahatha kitabun musaddiqunlisanan AAarabiyyan liyundhira alladhiina dhalamuuwabuschra lilmuhsiniina

46.12. When before it there was the Scripture of Moses, an example and a mercy; and this is a confirming Scripture in the Arabic language, that it may warn those who do wrong and bring good tidings for the righteous. (Pickthall)

46.12. Und vor ihm war die Schrift Musas Vorbild und Barmherzigkeit, und diese ist eine bestätigende Schrift in arabischer Sprache, damit sie diejenigen warnt, die unrecht handeln, und eine gute Kunde für die Guthandelnden. (Ahmad v. Denffer)

46.12. Und vor ihm (war) die Schrift Musas als Vorbild und Barmherzigkeit. Und dies ist ein bestätigendes Buch in arabischer Sprache, um diejenigen, die Unrecht tun, zu warnen, und als frohe Botschaft für die Gutes Tuenden. (Bubenheim)

46.12. Vor ihm schon gab es das Buch Moses§ als Vorbild und Barmherzigkeit. Hier ist der Koran, der die früheren Offenbarungen anerkennt, ein Buch in arabischer Sprache, das die Ungerechten warnt und den Rechtschaffenen frohe Botschaft verkündet. (Azhar)

46.12. Und vor ihm war die Schrift von Musa ein Imam 3 und eine Gnade. Und dies ist eine bestätigende Schrift in arabischer Sprache, damit er diejenigen, die Unrecht begingen, warnt und eine frohe Botschaft für die Muhsin ist. (Zaidan)

46.12. Die Schrift Moses ist ihm als Richtschnur und (Erweis der göttlichen) Barmherzigkeit vorausgegangen. Und dies ist eine Schrift, die bestätigt (was als Offenbarung vorausgegangen ist), in arabischer Sprache, um die Frevler zu warnen, und als Frohbotschaft für die Rechtschaffenen. (Paret)

46.12. Und vor ihm war schon das Buch von Moses eine Führung und Barmherzigkeit; und dies hier ist ein Buch der Bestätigung in arabischer Sprache, auf daß es diejenigen warne, die freveln, und denen eine frohe Botschaft (bringe), die Gutes tun. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 11 bis 12

Those who have refused to believe say with regard to those who have believed, "If it had been any good to believe in this Book, they would not have believed in it before us." ( 15 ) As they have not received any guidance from it, they will surely say, "'This is an ancient falsehood." ( 16 ) Yet before it there has come the Book of Moses as a guide and a mercy, and this Book has been revealed to confirm it in the Arabic tongue so as to warn the wrongdoers ( 17 ) and to give good news to those who have adopted the righteous conduct.

Desc No: 15
This is one of those arguments that the chiefs of the Quraish employed to beguile and mislead the common people against the Holy Prophet. They said: If the Qur'an were really based on the truth and Muhammad (upon whom be Allah's peace) were inviting towards a right thing, the chiefs and the elders and the noblemen of the community would have been in the forefront to accept it. How could it be that a few young boys and mean slaves only should accept a reasonable thing but the distinguished men of the nation, who are wise and experienced, and who have been held as reliable by others, would reject it? This was the deceptive reasoning by which they tried to make the common people believe that there was something wrong with the new message; that is why the ciders of the people were not believing it; therefore, they also should avoid it. 

Desc No: 16
That is, "They regard themselves as a criterion of the truth and falsehood. They think that whatever (guidance) they reject must be falsehood. But accepting them since thousands of years also were devoid of wisdom and knowledge, and the whole wisdom has now become these people's monopoly." 

Desc No: 17
"To warn the wrongdoers :" To warn of the evil end those who are being unjust to themselves and to the truth itself by disbelieving in Allah and serving others than Allah, and are involved because of this deviation of theirs in the evils of morals and deeds, which have filled human society with every kind of wickedness and injustice. 




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46.13. Inna alladhiina qaluu rabbunaAllahu thumma istaqamuu fala khawfunAAalayhim wala hum yahzanuuna

46.13. Lo! those who say: our Lord is Allah, and thereafter walk aright, there shall no fear come upon them neither shall they grieve. (Pickthall)

46.13. Ja, diejenigen, die sagen: "Unser Herr ist Allah", dann darauf feststehen, so ist keine Angst auf ihnen, und sie sind nicht traurig, (Ahmad v. Denffer)

46.13. Gewiß, diejenigen, die sagen: "Unser Herr ist Allah" und sich hierauf recht verhalten, über sie soll keine Furcht kommen, noch sollen sie traurig sein. (Bubenheim)

46.13. Diejenigen, die sagen: "Unser Herr ist Gott allein" und rechtschaffen gute Werke verrichten, sollen sich vor nichts fürchten und nicht traurig sein. (Azhar)

46.13. Gewiß, diejenigen, die sagten: „Unser HERR ist ALLAH“, dann sich geradlinig benahmen, über sie gibt es weder Angst, noch werden sie traurig sein. (Zaidan)

46.13. Diejenigen, die sagen: "Unser Herr ist Allah" und hierauf aufrichtig bleiben (istaqaamuu), brauchen (wegen des Gerichts) keine Angst zu haben, und sie werden (nach der Abrechnung am jüngsten Tag) nicht traurig sein. (Paret)

46.13. Wahrlich, die da sagen: "Unser Herr ist Allah" und danach aufrichtig bleiben - keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie traurig sein ; (Rasul)



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46.14. Ola-ika as-habualdschannati khalidiina fiiha dschazaan bimakanuu yaAAmaluuna

46.14. Such are rightful owners of the Garden, immortal thereafter as a reward for what they used to do. (Pickthall)

46.14. Diese sind die Gefährten des Paradiesgartens, ewig sind sie dort, als Vergeltung für das, was sie getan haben. (Ahmad v. Denffer)

46.14. Das sind die Insassen des (Paradies)gartens, ewig darin zu bleiben als Lohn für das, was sie zu tun pflegten. (Bubenheim)

46.14. Sie sind die Bewohner des Paradiesgartens, in dem sie ewig bleiben werden. Das ist die Belohnung für die guten Werke, die sie verrichtet haben. (Azhar)

46.14. Diese sind die Weggenossen der Dschanna. Darin bleiben sie ewig als Vergeltung für das, was sie zu tun pflegten. (Zaidan)

46.14. Sie werden Insassen des Paradieses sein und (ewig) darin weilen. (Dies) zum Lohn für das, was sie (in ihrem Erdenleben) getan haben. (Paret)

46.14. diese sind die Bewohner des Paradieses; darin sollen sie auf ewig verweilen, als Belohnung für das, was sie zu tun pflegten. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 13 bis 14

Indeed, those who said, "Allah alone is our Lord," then remained steadfast, they shall neither neither have anything to fear nor shall they grieve. ( 18 ) They all shall go to Paradise wherein they shall live for ever, a reward for the deeds they did in the world.

Desc No: 18
For explanation, see E.N.'s 33 to 35 of Ha-Mim As-Sajdah. 




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46.15. Wawassayna al-insanabiwalidayhi ihsanan hamalat-hu ommuhukurhan wawadaAAat-hu kurhan wahamluhu wafisaluhuthalathuuna schahran hatta idhabalagha aschuddahu wabalagha arbaAAiina sanatan qala rabbiawziAAnii an aschkura niAAmataka allatii anAAamta AAalayya waAAalawalidayya waan aAAmala salihan tardahuwaaslih lii fii dhurriyyatii innii tubtuilayka wa-innii mina almuslimiina

46.15. And We have commended unto man kindness toward parents. His mother beareth him with reluctance, and bringeth him forth with reluctance, and the bearing of him and the weaning of him is thirty months, till, when he attaineth full strength and reacheth forty years, he saith: My Lord! Arouse me that I may give thanks for the favor wherewith Thou hast favored me and my parents, and that I may do right acceptable unto Thee. And be gracious unto me In the matter of my seed. Lo! I have turned unto Thee repentant, and lo! I am of those who surrender (unto Thee). (Pickthall)

46.15. Und Wir haben den Menschen angewiesen zum Guten gegenüber seinen beiden Eltern, seine Mutter hat ihn mit Unannehmlichkeit ausgetragen und hatte seine Niederkunft mit Unannehmlichkeit, und sein Austragen und sein Entwöhnen ist dreißig Monate, bis, wenn er seine Reife erreicht, und er vierzig Jahre erreicht, er sagt: "Mein Herr, erteile mir, daß ich Deine Wohltat danke, mit der Du mir wohlgetan hast und meinen beiden Eltern, und daß ich Rechtschaffenes tue, das Dir wohlgefällt, und gib mir Rechtschaffenheit in meiner Nachkommenschaft, ich kehre reuig um zu Dir, und ich bin einer von den friedenmachend Ergebenen." (Ahmad v. Denffer)

46.15. Und Wir haben dem Menschen anempfohlen, zu seinen Eltern gütig zu sein. Seine Mutter hat ihn unter Widerwillen getragen und unter Widerwillen zur Welt gebracht. Die (Zeit der) Schwangerschaft mit ihm bis zu seiner Entwöhnung (beträgt) dreißig Monate. Wenn er dann seine Vollreife erlangt hat und das Alter von vierzig Jahren erreicht hat, sagt er: "Mein Herr, veranlasse mich, für Deine Gunst zu danken, die Du mir und meinen Eltern erwiesen hast, und rechtschaffen zu handeln, womit Du zufrieden bist. Und gib mir Rechtschaffenheit in meiner Nachkommenschaft. Ich wende mich Dir ja in Reue zu, und ich gehöre ja zu den (Dir) Ergebenen." (Bubenheim)

46.15. Wir empfehlen dem Menschen, sich seiner Eltern aufs Beste anzunehmen. Seine Mutter trug ihn mit Schmerzen unter dem Herzen und brachte ihn mit Schmerzen zur Welt. Die Schwangerschaft und das Stillen bis zur Entwöhnung währen dreißig Monate. Wenn er bis zur vollen Kraftentfaltung herangewachsen und vierzig Jahre alt ist, sagt er: "Mein Herr! Bringe mich dazu, Dir für Deine Gnade zu danken, die Du mir und meinen Eltern erwiesen hast, gute Werke zu verrichten, die dir wohl gefallen, und lasse meine Nachkommen rechtschaffen sein! Ich komme reumütig zu Dir und gehöre zu denen, die sich Dir ergeben." (Azhar)

46.15. Und WIR wiesen dem Menschen zu, seinen Eltern Ihsan zu erweisen. Seine Mutter war schwanger mit ihm in Angestrengtheit und brachte ihn zur Welt in Angestrengtheit. Und (die Zeit) der Schwangerschaft mit ihm und sein Entwöhnen ist dreißig Monate. Dann als er seine Reife erreichte und vierzig Jahre alt wurde, sagte er: „Mein HERR! Gib mir ein, dass ich mich Deiner Wohltat, die DU mir und meinen Eltern gewährt hast, dankbar erweise, und dass ich gottgefällig Gutes tue, woran DU Wohlgefallen findest. Und gewähre mir gottgefällig Gutes bei meiner Nachkommenschaft! Ja! Ich bereute Dir gegenüber und gewiß, ich bin von den Muslimen.“ (Zaidan)

46.15. Und wir haben dem Menschen anbefohlen, gegen seine Eltern gut zu sein. Seine Mutter hat ihn (vor seiner Geburt) mit Widerwillen (unter dem Herzen) getragen und mit Widerwillen zur Welt gebracht. Und seit sie ihn (unter dem Herzen) getragen hat, bis zu seiner Entwöhnung waren es (insgesamt) dreißig Monate. Wenn er dann schließlich (herangewachsen und) mannbar geworden ist und das Alter von vierzig Jahren erreicht hat, sagt er: "Herr! Halte mich dazu an, daß ich dir für deine Gnade, die du mir und meinen Eltern erwiesen hast, dankbar bin, und daß ich tue, was recht ist und womit du zufrieden bist! Und gib mir Gedeihen in meiner Nachkommenschaft! Ich wende mich (reumütig) dir wieder zu und bin (einer) von denen, die sich (dir) ergeben haben (al-muslimiena)." (Paret)

46.15. Und Wir haben dem Menschen anbefohlen, gegen seine Eltern gütig zu sein. Seine Mutter trug ihn mit Widerwillen, und mit Widerwillen brachte sie ihn zur Welt. Und ihn zu tragen und ihn zu entwöhnen erfordert dreißig Monate, bis er dann, wenn er seine Vollkraft erlangt und vierzig Jahre erreicht hat, sagt: "Mein Herr, sporne mich an, dankbar zu sein für Deine Gnade, die Du mir und meinen Eltern erwiesen hast, und (sporne mich an,) Rechtes zu wirken, das Dir wohlgefallen mag. Und laß mir meine Nachkommenschaft rechtschaffen sein. Siehe, ich wende mich zu Dir, und ich bin einer der Gottergebenen." (Rasul)



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46.16. Ola-ika alladhiina nataqabbaluAAanhum ahsana ma AAamiluu wanatadschawazu AAansayyi-atihim fii as-habi aldschannati waAAda alssidqialladhii kanuu yuuAAaduuna

46.16. Those are they from whom We accept the best of what they do, and overlook their evil deeds. (They are) among the owners of the Garden. This is the true promise which they were promised (in the world). (Pickthall)

46.16. Diese sind es, von denen Wir das Beste annehmen, das sie getan haben, und Wir übergehen ihre Schlechtigkeiten, sie sind unter den Gefährten des Paradiesgartens, das Versprechen der Wahrhaftigkeit, das ihnen immer versprochen wurde. (Ahmad v. Denffer)

46.16. Das sind diejenigen, von denen Wir das Beste von dem, was sie getan haben, annehmen und über deren böse Taten Wir hinwegsehen, unter den Insassen des (Paradies)gartens - (dies ist) das wahrhaftige Versprechen, das ihnen stets gegeben wurde. (Bubenheim)

46.16. Von diesen nehmen Wir die guten Werke an. Ihnen vergeben Wir ihre üblen Taten und reihen sie unter die Paradiesbewohner. Das ist die wahre Verheißung, die ihnen im Dießeits gemacht wurde. (Azhar)

46.16. Diese sind diejenigen, von denen WIR das Beste von dem, was sie taten, annehmen und deren gottmißfälligen Taten WIR nachsehen mit den Weggenossen der Dschanna. Dies ist das Versprechen der Wahrheit, das ihnen stets versprochen wurde. (Zaidan)

46.16. Von Leuten dieser Art (ulaa'ika) nehmen wir (dereinst) ihre besten Taten an, während wir ihre schlechten Taten übergehen (und nicht anrechnen). Und sie gehören zu den Insassen des Paradieses (fie ashaabi l-dschannati). Das ist es, was man ihnen aufrichtig versprochen hat (wa`da s-sidqi llazi kaanuu yuu`aduuna). (Paret)

46.16. Das sind die, von denen Wir die guten Werke annehmen, die sie getan haben, und deren üble Werke Wir übergehen. (Sie gehören) zu den Bewohnern des Paradieses - in Erfüllung der wahrhaftigen Verheißung, die ihnen verheißen wurde. (Rasul)



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46.17. Waalladhii qala liwalidayhioffin lakuma ataAAidaninii an okhradscha waqad khalatialquruunu min qablii wahuma yastaghiithani Allahawaylaka amin inna waAAda Allahi haqqunfayaquulu ma hatha illa asatiirual-awwaliina

46.17. And whoso saith unto his parents: Fie upon you both! Do ye threaten me that I shall be brought forth (again) when generations before me have passed away? And they twain cry unto Allah for help (and say): Woe unto thee! Believe! Lo! the promise of Allah is true. But he saith: This is naught save fables of the men of old: (Pickthall)

46.17. Und derjenige, der zu seinen Eltern sagt: "Hmh zu euch beiden! Ihr versprecht mir, daß ich herausgebracht werde, und es sind schon die Generationen von vorher davongegangen?" Und sie beide rufen Allah um Hilfe: "Wehe dir! Glaube! Das Versprechen Allahs ist wahr!", und er sagt: "Dies ist nichts außer den Fabeleien der Früheren." (Ahmad v. Denffer)

46.17. Und derjenige, der zu seinen Eltern sagt: "Pfui über euch! Versprecht ihr mir etwa, ich sollte hervorgebracht werden, wo vor mir bereits Geschlechter dahingegangen sind?" während sie beide Allah um Hilfe anrufen: "Wehe dir! glaube doch! Gewiß, Allahs Versprechen ist wahr." Da sagt er: "Das sind nur Fabeln der Früheren." (Bubenheim)

46.17. Denke aber über den nach, der seinen Eltern sagte: "Pfui über euch! Versprecht ihr mir, dass ich nach dem Tod auferweckt werde, obgleich schon unzählige Generationen vor mir sind, die nicht auferweckt wurden?" Und sie flehen Gott um Hilfe an: "Wehe dir! Glaube an die Auferstehung! Gottes Verheißung ist wahr." Und er sagt ihnen: "Das sind doch Legenden der Vorfahren." (Azhar)

46.17. Und derjenige, der seinen Eltern sagte: „Pfui für euch! Versprecht ihr mir, dass ich hervorgebracht werde, und bereits vergingen die Generationen vor mir.“ Und beide rufen ALLAH um Hilfe und sagen: „Dein Niedergang! Verinnerliche den Iman! ALLAHs Versprechen ist gewiss wahr.“ Dann sagt er: „Dies ist doch nichts anderes als die Legenden der Früheren.“ (Zaidan)

46.17. Wenn dagegen einer zu seinen Eltern sagt: "Pfui über euch! Ihr versprecht mir, ich würde (dereinst lebendig aus der Erde wieder) hervorgebracht werden, wo es doch schon vor mir (ganze) Generationen gegeben hat (die endgültig vom Erdboden verschwunden sind)?", während sie Allah um Hilfe anrufen (mit den Worten): "Wehe dir! Werde gläubig! Das Versprechen Allahs ist wahr", worauf er sagt: "Das sind nichts als die Schriften der früheren (Generationen)", (Paret)

46.17. Und derjenige, der zu seinen Eltern sagt: "Pfui über euch! Verkündet ihr mir, daß ich auferstehen soll, obwohl schon vor mir Geschlechter dahingegangen sind?" und (der ihnen, wenn) sie beide Allah zu Hilfe rufen (und zu ihm sagen): "Wehe dir, glaube! Denn die Verheißung Allahs ist wahr", sagt: "Das sind nichts als Fabeln der Alten" , (Rasul)



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46.18. Ola-ika alladhiina haqqaAAalayhimu alqawlu fii umamin qad khalat min qablihim minaaldschinni waal-insi innahum kanuu khasiriina

46.18. Such are those on whom the Word concerning nations of the Jinn and mankind which have passed away before them hath effect. Lo! they are the losers. (Pickthall)

46.18. Diese sind es, über die das Wcfrt wahr wird über Gemeinschaften, die schon vor ihnen vergangen sind, von den Dschinn und der Menschheit: Sie sind ja Verlierer. (Ahmad v. Denffer)

46.18. Das sind diejenigen, gegen die das Wort unvermeidlich fällig geworden war, unter (anderen) Gemeinschaften von den Ginn und den Menschen, die bereits vor ihnen dahingegegangen sind. Gewiß, sie sind ja Verlierer. (Bubenheim)

46.18. Diese sind zur Strafe verurteilt und gehören zu den Scharen von Dschinn und Menschen, die es vor ihnen gab. Sie sind gewiss Verlierer. (Azhar)

46.18. Diese sind diejenigen, gegen sie das Gesagte Rechtens war, unter Umam, die bereits vor ihnen vergingen, von den Dschinn und den Menschen. Gewiß, sie waren Verlierer. (Zaidan)

46.18. an Leuten dieser Art (ulaa'ika) geht das Wort (der Vorherbestimmung) in Erfüllung, ebenso wie an Gemeinschaften (umam) der Dschinn und Menschen (ihresgleichen), die es vor ihnen gegeben hat. Sie haben (letzten Endes) den Schaden. (Paret)

46.18. (der gehört zu) jenen, gegen welche der Spruch (der Strafe) fällig wurde, zusammen mit den Scharen, die vor ihnen hingingen von den Dschinn und den Menschen. Wahrlich, sie sind die Verlierer gewesen. (Rasul)



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46.19. Walikullin daradschatun mimmaAAamiluu waliyuwaffiyahum aAAmalahum wahum la yudhlamuuna

46.19. And for all there will be ranks from what they do, that He may pay them for their deeds! and they will not be wronged. (Pickthall)

46.19. Und für alle gibt es Ränge wegen dem, was sie getan haben, und damit Er ihnen ihre Taten begleicht, und es wird ihnen nicht Unrecht angetan. (Ahmad v. Denffer)

46.19. Für alle wird es Rangstufen geben gemäß dem, was sie getan haben, und damit Er ihnen ihre Taten voll erstatte, und es wird ihnen kein Unrecht zugefügt. (Bubenheim)

46.19. Alle, die Gläubigen sowie die Ungläubigen, werden nach ihren Taten eingestuft und entsprechend entlohnt. Ihnen wird kein Unrecht geschehen. (Azhar)

46.19. Und für beide gibt es Stellungen für das, was sie taten. Und ER wird ihnen ihre Taten doch vergüten, und ihnen wird kein Unrecht angetan. (Zaidan)

46.19. Und alle werden (dereinst bei der Vergeltung im Jenseits) nach dem eingestuft, was sie (in ihrem Erdenleben) getan haben. Allah will ihnen ja ihre Handlungen voll heimzahlen. Und ihnen wird (dabei) nicht Unrecht getan. (Paret)

46.19. Und für alle gibt es Rangstufen gemäß dem, was sie getan haben, auf daß Er ihnen ihre Taten voll heimzahle; und kein Unrecht soll ihnen widerfahren. (Rasul)



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46.20. Wayawma yuAAradu alladhiinakafaruu AAala alnnari adhhabtum tayyibatikumfii hayatikumu alddunya waistamtaAAtumbiha faalyawma tudschzawna AAadhaba alhuuni bimakuntum tastakbiruuna fii al-ardi bighayri alhaqqiwabima kuntum tafsuquuna

46.20. And on the day when those who disbelieve are exposed to the Fire (it will be said): Ye squandered your good things in the life of the world and sought comfort therein. Now this day ye are rewarded with the doom of ignominy because ye were disdainful in the land without a right and because ye used to transgress. (Pickthall)

46.20. Und an dem Tag, an dem diejenigen, die den Glauben verweigert haben, vor dem Feuer aufgestellt werden: Ihr habt eure guten Taten weggenommen in eurem Leben in dieser Welt, und ihr habt das Genießen damit gesucht, und heute wird euch vergolten mit der Strafe der Erniedrigung, weil ihr euch groß gewähnt habt auf der Erde, ohne das Recht dazu, und weil ihr immer gefrevelt habt! (Ahmad v. Denffer)

46.20. Und am Tag, da diejenigen, die ungläubig sind, dem (Höllen)feuer vorgeführt werden: "Ihr habt eure guten Dinge im diesseitigen Leben dahingehen lassen und sie genossen. Heute wird euch mit der schmählichen Strafe vergolten, daß ihr euch auf der Erde ohne Recht hochmütig zu verhalten und daß ihr zu freveln pflegtet." (Bubenheim)

46.20. An dem Tag, an dem die Ungläubigen vor die Hölle gestellt werden, wird ihnen gesagt: "Ihr habt euren Anteil an den Freuden bereits in eurem irdischen Leben erhalten, als ihr euch dem Genuss hingabt. Heute trifft euch die entehrende Strafe dafür, dass ihr auf Erden ohne Recht hochmütig wart und Frevel begangen habt." (Azhar)

46.20. Und an dem Tag, wenn diejenigen, die Kufr betrieben haben, dem Feuer ausgesetzt werden: „Ihr habt eure Tay-yibat in eurem dießeitigen Leben verbraucht und habt sie genossen, so wird euch heute die Peinigung der Erniedrigung vergolten wegen dem, wie ihr euch auf Erden zu Unrecht in Arroganz zu erheben pflegtet, und wegen dem, wie ihr Fisq zu betreiben pflegtet.“ (Zaidan)

46.20. Und am Tag, da diejenigen, die (in ihrem Erdenleben) ungläubig waren, dem Höllenfeuer vorgeführt werden! (Man wendet sich dann an sie mit den Worten:) "Ihr habt, was euch an guten Dingen Zustand (taiyibaatikum), (schon) in eurem diesseitigen Leben verbraucht (azhabtum) und ausgenützt. Heute wird euch mit der Strafe der Erniedrigung dafür vergolten, daß ihr euch auf der Erde unberechtigterweise hochmütig gebärdet, und daß ihr euch (fortwährend) versündigt habt." (Paret)

46.20. Und an dem Tage, wenn die Ungläubigen dem Feuer ausgesetzt werden (, wird gesprochen): "Ihr habt eure guten Dinge im diesseitigen Leben aufgezehrt, und ihr hattet Genuß daran. Heute nun sollt ihr mit der Strafe der Schmach belohnt werden, weil ihr ohne jegliches Recht auf Erden hochmütig wart und weil ihr (fortwährend) gefrevelt habt." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 15 bis 20

We have enjoined man to treat his parents with kindness. His mother bore him with hardship and she gave him birth with hardship, and his bearing and his weaning took thirty months, ( 19 ) until when he attained to his full strength and became forty years old, he said, "O my Lord, grant me the grace that I may thank You for the favours You have bestowed on me and on my parents, and that I should do such good works as may please You, ( 20 ) and make my children also good to comfort me. I turn to You in penitence and I am of those who have surrendered to You (as Muslims). " From such people We accept the best of their deeds and overlook their evils. ( 21 ) They will be among the dwellers of Paradise according to the true promise that has been made to them (here). But the one who said to his parents, "Fie upon you! what, do you frighten me with this that I shall be taken out of the grave after death? whereas many a generation has passed away before me (and none has risen from among them). The mother and father cry for Allah's help and say, "Believe, O wretch! Allah's promise is true." But he says, "These are nothing but tales of the ancient times." Such are the people against whom the decision of torment has already been decreed. They will also join those hosts of the jinns and men (of their own kind) who have passed away before them. Indeed, they are the losers. ( 22 ) Each one of the two groups will have their ranks according to their deeds so that Allah may reward them fully for what they have done, and they shall not be wronged at all. ( 23 ) When the disbelievers are mustered at the Fire, it will be said to them, "You have exhausted your share of the good things in your life of the world and you enjoyed them fully. Today you shall be punished with a torment of disgrace in consequence of the arrogance that you showed on the earth, without any right, and the transgressions that you committed. " ( 24 )

Desc No: 19
This verse tells that although the children should serve both the mother and the father, the mother's right is greater in importance, on the ground that she undergoes greater hardships for the sake of the children. The same is borne out by a Hadith, which has been related with a little variation in wording in Bukhari, Muslim, Abu Da'ud, Tirmidhi, Ibn Majah, Musnad Ahmad, and in Adab al-Mufrad of Imam Bukhari, to the effect that a person asked the Holy Prophet: "Who has got a greater right to my service? The Holy Prophet replied: Your mother. He asked: Who after her? He replied: Your mother. He asked: Who after her? He replied: Your mother. He asked: Who after her? He replied: Your father; " This Hadith precisely explains this verse, for in it also allusion has been made to the triple right of the mother: His mother bore him with hardship; (2) she gave him birth with hardship; and (3) his bearing and his weaning took thirty months.
Another legal point also is derived from this verse and verse 14 of Surah Luqman and verse 233 of Al-Baqarah, which was pointed out by Hadrat `Ali and Hadrat Ibn 'Abbas in a law case and made Hadrat `Uthman change his decision. The story goes that during the caliphate of Hadrat `Uthman (may Allah be pleased with him) a person married a woman from the Juhainah tribe, and just six months after the marriage she gave birth to a healthy and sound child. The man took the case before Hadrat `Uthman, who declared the woman to be an adultress and ordered that she be stoned to death. On hearing this Hadrat `Ali immediately came to Hadrat `Uthman and asked: What sort of a decision have you given ? He replied: She has given birth to a sound child six months after marriage. Is it not a clear .proof of her being an adultress? Hadrat `Ali did not agree, and recited the three above mentioned verses in their sequence. In Surah Al-Baqarah Allah says: 'The mothers shall suckle their children for two whole inyears, if the fathers desire the suckling to be completed." In Surah Luqman it is said: "And his weaning took two years," and in Surah AI-Ahqaf: "And his bearing and his weaning took thirty months." Now, if two years of suckling are taken away from 30 months, six months of bearing remain. This shows that the minimum period of pregnancy in which a sound child can be born is six months. Therefore, the woman who has given birth to a child six months after the marriage cannot be declared an adultress . On hearing this reasoning of Hadrat 'Ali, Hadrat 'Uthman admitted that he had not considered that thing at all. Then he recalled the woman and changed his decision. According to another tradition, Ibn 'Abbas also supported the reasoning of Hadrat 'Ali and then Hadrat 'Uthman changed his decision. (Ibn Jarir, Ahkam al-Qur an by al-Jassas Ibn Kathir).
The following legal injunctions are derived from the three verses when they are read together: The woman who gives birth to a sound and complete child in less than six months after marriage (i.e. in a proper delivery and not abortion) will be declared an adultress and her child's lineage from her husband will not be established.
(2) The woman who delivers a sound and complete child six months or more after marriage, cannot be accused of adultery only on the basis of the child birth, nor can her husband have the right to slander her, nor can he refuse to acknowledge fatherhood of the child; the child will certainly be recognized as his, and the woman will not be punished.
(3) The maximum period for fosterage is two years. If a woman has suckled a child after this age, she will not be regarded as his foster mother, nor will the injunctions pertaining to fosterage (An-Nisa: 23) be applicable to her. In this regard, Imam Abu Hanifah has out of caution proposed the period of two and a half years instead of two years so that there remains no chance of error in a delicate matter like the prohibition of the foster relations. (For explanation, see E N. 23 of Surah Luqman).
Here, it would be useful to know that according to the latest medical research a child needs at least 28 weeks to remain in the mother's womb to be developed and delivered as a living baby. This period amounts to a little more than 6 months. The Islamic law has allowed a concession of about half a month, because a woman's being declared an adultress and a child's being deprived of lineage is a grave matter, and its gravity demands that maximum period be allowed to save both the mother and the child from its legal consequences. Furthermore, no physician and no judge, not even the pregnant woman herself and the man impregnating her, can know as to when exactly did the conception take place. This thing also demands that a few more days be allowed in determining the minimum Legal period of pregnancy. 

Desc No: 20
That is, "O Lord, grant me the grace of such righteous deeds as may conform to Your Law in the apparent form as well as be acceptable to You in their actual worth." If an action, however good in the sight of the people, does not conform to obedience to Allah's Law, it cannot have any value in the sight of Allah, no matter how highly it is praised by the people. On the contrary, another action which conforms to the Shari 'ah exactly and has no flaw or deficiency in its apparent form, becomes hollow from within, on account of an evil intention, conceit, arrogance and greed of the world, and so worthless in the sight of Allah. 

Desc No: 21
That is, "Their ranks in the Hereafter will be determined by the best deeds they would have done in the world, and their lapses and weaknesses and errors will be overlooked. It is just like a generous and appreciative master who determines the worth of his loyal and obedient servant not by the petty services that he renders but by some work of merit that he might accomplish or a feat of devotion and dedication that he might perform. He will not call his servant to account for his minor shortcomings and overlook his major services." 

Desc No: 22
Here, two types of the character have been placed side by side and the listeners asked the silent question as to which of them is better. At that time both these types of character practically existed in the society, and it was not at all difficult for the people to know where they could find the first type of the character and where the second. This is the answer to this saying of the chiefs of the Quraish: "If it had been any good to believe in this Book, these few youngsters and slaves would not have believed in it before they did." In the light of this answer everyone could see for himself as to what was the character of the believers and what of the unbelievers. 

Desc No: 23
That is, "Neither will the good deeds and sacrifices of the good people be lost, nor the evildoers awarded a greater punishment than what they will actually deserve. If a good man is deprived of his reward and receives a lesser reward than what is actually his due, it is injustice. Likewise, if an evildoer is not punished appropriately for his evil deeds, or receives a greater punishment than deserved, it is also injustice. " 

Desc No: 24
"A torment of disgrace", because of the arrogance that they showed. They thought they were big people and it was below their dignity to believe in the Messenger and join the group of the poor and indigent believers. They were involved in the false pride that if the big people like them would believe in a thing which a few slaves and poor men had believed in, they would incur infamy. That is why Allah will disgrace them in the Hereafter and will destroy their pride.   "




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