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Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


56.74. Darum preise den Namen deines Allgewaltigen Herrn.

[ alWaqi'a:74 ]


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Alle Suren anzeigen | alMa'ida | 1-10 von 120 Ayaat, Seite 1/12

 

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Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen


Medina-Musshaf Seite 106

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



5.1. Ya ayyuha alladhiina amanuuawfuu bialAAuquudi ohillat lakum bahiimatu al-anAAamiilla ma yutla AAalaykum ghayra muhilliialssaydi waantum hurumun inna Allahayahkumu ma yuriidu

5.1. O ye who believe! Fulfil your undertakings. The beast of cattle is made lawful unto you (for food) except that which is announced unto you (herein), game being unlawful when ye are on pilgrimage. Lo! Allah ordaineth that which pleaseth Him. (Pickthall)

5.1. Ihr, die glauben, haltet die Verbindlichkeiten: Gestattet ist euch das Tier des Weideviehs, außer was euch verlesen wird, nicht gestattet ist die Jagd, wenn ihr im Weihezustand seid, Allah entscheidet ja, was Er möchte. (Ahmad v. Denffer)

5.1. O die ihr glaubt, haltet die Abmachungen! Erlaubt (zu essen) sind euch die Vierfüßler unter dem Vieh, außer dem, was euch verlesen wird, ohne daß ihr jedoch das Jagdwild als erlaubt betrachtet, während ihr im Zustand der Pilgerweihe seid. Allah ordnet an, was Er will. (Bubenheim)

5.1. O ihr Gläubigen! Haltet alle Verpflichtungen voll und ganz ein! Es ist euch erlaubt, das Herdenvieh (Kamele, Kühe und Schafe) zum Essen zu schlachten. Im Weihezustand bei der Pilgerfahrt (im Bereich des Heiligen Hauses) dürft ihr jedoch nicht jagen. Gott bestimmt, was Er will, weiss Er doch, was für euch das Beste ist. (Azhar)

5.1. Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Haltet die Verträge ein! Für halal wurden euch erklärt Bahimatul-an'am außer dem, was euch noch vorgetragen wird, ohne dass ihr die Jagd für halal erklärt, während ihr im Ihram-Zustand seid. Gewiß, ALLAH verfügt, was ER will. (Zaidan)

5.1. Ihr Gläubigen! Erfüllt die Verpflichtungen (`uquud) (die Allah euch auferlegt hat)! (Zum Schlachten) erlaubt ist euch ein jedes Stück Vieh, mit Ausnahme dessen, was euch (in der Schrift als verboten) verlesen wird. Jedoch dürft ihr, während ihr euch (bei der Wallfahrt) im Weihezustand befindet, Wild nicht für erlaubt halten. Allah entscheidet, was er will. (Paret)

5.1. O ihr, die ihr glaubt, erfüllt die Verträge. Erlaubt ist euch jede Art des Viehs, mit Ausnahme dessen, was euch (in der Schrift) bekanntgegeben wird; nicht, daß ihr die Jagd als erlaubt ansehen dürft, während ihr pilgert; wahrlich, Allah richtet, wie Er will. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 1 bis 1

O Believers, observe strictly the prescribed limits. ( 1 ) All kinds of cattle-like animals have been made lawful for you ( 2 ) except the ones which will be told you here-in-after, but you should not make hunting lawful for yourselves during the state of ihram ( 3 ) : indeed Allah ordains whatever He pleases. ( 4 )

Desc No: 1
The Sovereignty of the heavens and the earth and whatever is therein belongs to Allah and He has power over everything. 

Desc No: 2
The Arabic word an `am applies to camel, cow (ox), sheep and goat and bahimah to all kinds of grazing quadrupeds. The combination of the two words has made the meaning more comprehensive by including all the grazing quadrupeds that resemble those four contained in the word an'am. It also implies that the carnivore that kill other animals for food are unlawful. The Holy Prophet made this explicit in a Tradition declaring the carnivore unlawful. Likewise he also declared unlawful those birds that have claws and kill other animals for food or eat dead bodies According to Ibn `Abbas, the Holy Prophet prohibited the eating of the flesh of the carnivore and of the birds with claws. Other Traditions from several Companions also support the same. 

Desc No: 3
Ihram is the pilgrim's robe which has to be put on at fixed boundaries at the known distances from the Ka'abah. It is not lawful for any pilgrim to proceed to theb Ka`abah until he puts off his usual dress and puts on the pilgrim's garb. This consists of two pieces of cloth without seam or ornament, one of which is wrapped round the loins and the other thrown over the shoulders. The instep, heel and head must be bare. This is called the state of Ihram because it makes unlawful even some of the things that are ordinarily lawful. For instance, one should not have a shave or a hair-cut and should not wear other clothes or ornaments nor use perfumes nor indulge in sensual desires and the like. Another restriction is the prohibition against killing any animate object or against hunting or against directing any one else to help hunt an animal. (Please refer also to E.N. 213, AI-Baqarah). 

Desc No: 4
This means that Allah has absolute authority to issue any decree He wills, and that the servants have no right at all to question it. Though all His Decrees and Commands are based on wisdom and are full of excellence, yet a Muslim, His servant, does not obey these just because they are proper and conducive to his good, but obeys them because they are commandments from his Sovereign. If He declares anything to be un-lawful, it becomes un-lawful for no other reason than that it has been made unlawful by Him. Likewise if He makes anything lawful, it becomes lawful for no other reason than that its Owner and the Owner of everything permits His servants to use it. That is why the Qur'an establishes with full force the fundamental principle that the only basis which makes a thing lawful or unlawful is whether there is the permission of the Owner for its use or not. Likewise there is no other basis for the servant to consider a thing to be lawful or un-lawful except that it is lawful if Allah makes it lawful and un-lawful if He prohibits it.   "




Medina-Musshaf Seite 106

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



5.2. Ya ayyuha alladhiina amanuula tuhilluu schaAAa-ira Allahi walaalschschahra alharama wala alhadya walaalqala-ida wala ammiina albayta alharamayabtaghuuna fadlan min rabbihim waridwananwa-idha halaltum faistaduu walayadschrimannakum schanaanu qawmin an sadduukum AAanialmasdschidi alharami an taAAtaduu wataAAawanuuAAala albirri waalttaqwa wala taAAawanuuAAala al-ithmi waalAAudwani waittaquuAllaha inna Allaha schadiidu alAAiqabi

5.2. O ye who believe! Profane not Allah ' s monuments nor the Sacred Month nor the offerings nor the garlands, nor those repairing to the Sacred House, seeking the grace and pleasure of Allah. But when ye have left the sacred territory, then go hunting (if ye will). And let not your hatred of a folk who (once) stopped your going to the Inviolable Place of Worship seduce you to transgress; but help ye one another unto righteousness and pious duty. Help not one another unto sin and transgression, but keep your duty to Allah. Lo! Allah is severe in punishment. (Pickthall)

5.2. Ihr, die glauben, entweiht nicht die heiligen Riten Allahs und nicht den heiligen Monat und nicht das Opfertier und nicht die Opferhalsbänder und nicht die das Heilige Haus Aufsuchenden, - sie streben nach Gunst von ihrem Herrn und Zufriedenheit, - und wenn ihr den Weihezustand gelöst habt, so geht auf die Jagd, und ganz bestimmt nicht soll euch der Haß gegen Leute dazu veranlassen, da sie euch abgehalten haben von der Heiligen Moschee, daß ihr übertretet, und steht einander bei zur Frömmigkeit und der Gottesfurcht, und steht einander nicht bei zur mutwilligen Sünde und der Übertretung, und fürchtet Allah, Allah ist ja hart im Bestrafen. (Ahmad v. Denffer)

5.2. O die ihr glaubt, entweiht nicht die Kultzeichen Allahs, noch den Schutzmonat, noch die Opfertiere, noch die Halsgehänge, noch die, die das geschützte Haus aufsuchen, indem sie nach Huld von ihrem Herrn trachten und nach Wohlgefallen. - Wenn ihr den Weihezustand abgelegt habt, dann dürft ihr jagen. - Und der Haß, den ihr gegen (bestimmte) Leute hegt, weil sie euch von der geschützten Gebetsstätte abgehalten haben, soll euch ja nicht dazu bringen zu übertreten. Helft einander zur Güte und Gottesfurcht, aber helft einander nicht zur Sünde und feindseligem Vorgehen, und fürchtet Allah! Allah ist streng im Bestrafen. (Bubenheim)

5.2. O ihr Gläubigen! Mißachtet nicht Gottes Kultzeichen und den Heiligen Monat, in dem kein Krieg geführt werden darf, den Brauch, bei der Pilgerfahrt Tiere zu verschenken und den Brauch, diese Tiere mit Halsgehängen zu kennzeichnen! Ihr dürft niemanden davon abhalten, sich zum Heiligen Haus zu begeben, um durch Handel Gewinn zu erzielen und durch Andacht Gott zu gefallen. Wenn ihr den Weihezustand beendet habt (und aus dem Bereich des Heiligen Hauses heraus seid), dürft ihr jagen. Ihr dürft euch nicht aus Haß gegenüber den Leuten, die euch einst von der Heiligen Moschee zurückgewiesen haben, dazu verleiten lassen, ?bertretungen zu begehen. Helft einander, gute Taten zu vollbringen und Frömmigkeit zu erlangen, nicht jedoch Sünden und ?bertretungen zu begehen! Fürchtet Gott, denn Seine Strafe ist überaus schwer! (Azhar)

5.2. Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Erklärt nicht für halal (die Verletzung) weder von ALLAHs Scha'ira , noch von dem Haram-Monat , noch von den Hadyi- Opfertieren , noch von den mit Halsbändern gekennzeichneten Opfertieren , noch von den Besuchern von Al-baitul-haram , die nach Gunst von ihrem HERRN und Wohlgefallen streben! Und wenn ihr den Ihram beendet, dann dürft ihr wieder auf die Jagd gehen. Und die Abneigung gegenüber Leuten, die euch (vom Besuch) von Almasdschidul-haram abgehalten haben, darf euch nicht dazu veranlassen, dass ihr eine Aggression begeht. Und kooperiert miteinander beim gottgefällig Gebotenen und bei Taqwa. Doch kooperiert nicht bei dem Verwerflichen und bei der Übertretung! Und handelt Taqwa gemäß ALLAH gegenüber. Gewiß, ALLAH ist hart im Strafen. (Zaidan)

5.2. Ihr Gläubigen! Mißachtet nicht die Heiligkeit der Kultsymbole (scha`aa'ir) Allahs, (die Heiligkeit) des heiligen Monats, der (gewöhnlichen) Opfertiere (hady) und der Weihopfetiere (? qalaa'id) und derer, die das heilige Haus (in Mekka) aufsuchen im Verlangen danach, daß ihr Herr ihnen Gunst erweisen und Wohlgefallen (an ihnen) haben möge! - Wenn ihr (den Weihezustand aufgegeben habt und) euch im Profanzustand befindet, könnt ihr (unbedenklich) jagen. - Und der Haß, den ihr gegen (gewisse) Leute hegt, weil sie euch (beim Unternehmen von Hudaibieya) von der heiligen Kultstätte abgehalten haben, soll euch ja nicht dazu bringen, daß ihr Übertretungen begeht (und in eurer Rachsucht maßlos seid). Helft einander zur Frömmigkeit und Gottesfurcht, aber nicht zur Sünde und Übertretung! Und fürchtet Allah! Er verhängt schwere Strafen. (Paret)

5.2. O ihr, die ihr glaubt! Entweihet weder die Glaubensausübung zur Verherrlichung Allahs, noch den heiligen Monat, noch die Opfertiere, noch die geweihten Opfertiere, noch die nach dem heiligen Hause Ziehenden, die da Gunst und Wohlgefallen von ihrem Herrn suchen. Wenn ihr den Weihezustand beendet habt, dürft ihr jagen. Und laßt euch nicht durch den Haß, den ihr gegen Leute hegt, weil sie euch von der heiligen Moschee abgehalten haben, zu Übergriffen verleiten. Und helft einander in Rechtschaffenheit und Frömmigkeit; doch helft einander nicht in Sünde und Übertretung. Und fürchtet Allah; denn Allah ist streng im Strafen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 2 bis 2

O Believers, do not violate the emblems ( 5 ) 5 of God-worship.Do not make lawful for yourselves any of the forbidden months nor catch hold of the animals dedicated to sacrifice nor lay hands on those animals which are collared as a mark of their dedication to God, nor molest the people repairing to the Inviolable Mosque (the Ka`abah), seeking their Lord's bounty and pleasure ( 6 ) . You are, however, allowed to hunt after you have put off ihram. ( 7 ) -And be on your guard : let not your resentment against those, who have barred you from visiting the Ka`abah, incite you so much as to transgress the prescribed limits. ( 8 ) Nay, cooperate with all in what is good and pious but do not cooperate in what is sinful and wicked. Fear Allah: for Allah is severe in retribution.

Desc No: 5
Sha a-ir is the plural of shi- ar (emblem). Every object or a representation of it, that symbolises a way or a creed or a mode of thought or action or a system is called its shi'-ar because it serves as an emblem of it. Official flags,police and army uniforms, coins, currency notes, stamps etc., are the sha "a-ir of governments which demand due respect for these from all under them, and, as far as possible, from others as well. For instance, Temple. Altar, Cross etc., are the .sha'a-ir of Christianity. the Hammer and Sickle is the shi-'ar of the Communist Party, and- the Swastika of the Nazi Party. AlI of them demand reverence and respect for their emblems from their followers. If anyone shows disrespect for any of the emblems of any system, it is an indication that he has enmity with that system and it the offender belongs to the same system, this act will be tantamount to apostasy and rebellion against it.
The Sha a-ir-Allah (Emblems of Allah) are those signs and symbols that represent the pure way of God-worship as against the ways of idolatry, unbelief, paganism and atheism. The Muslims are required to show respect to the emblems of Allah wherever they find them in any way or system, provided that their psychological background is purely attributed to God-worship and has not in any way been polluted by any association with idolatry or unbelief. Therefore, if a Muslim comes across anything in the creed and deed of a non-Muslim which has an element of God-worship in it, he will show due respect to that element and to the emblems connected with God-worship. There will be no dispute with the non Muslims on that account: a dispute arises only when he pollutes God-worship with the worship of others.
In this connection, it should be noted that the command to show due respect to the emblems of Allah was given at a time when the Muslims were at war with the pagan Arabs who were in possession of Makkah. This was necessitated because some of the pagan Arabs had to pass on their way to the Ka'abah through places where the Muslims could strike at them easily. Therefore the Muslims were enjoined not to molest them when they were proceeding to the House of Allah, even though they were idolaters and at war with them. Like wise, the Muslims should not attack them during the months of Hajj nor snatch from them those animals, which they were taking to the House of Allah as offering. This is to ensure that the element of God-worship, which had .remained intact in their corrupt religion, should be respected and not violated 

Desc No: 6
Immediately after this Command, a few emblems of Allah have been specially mentioned because there was an imminent danger of their violation by the Muslims owing to the state of war. This does not, however, mean that these emblems alone are to be respected. 

Desc No: 7
Incidentally the command about ihram has been given here because this is also one of the emblems of Allah. Hunting during the state of ihram is prohibited, because it is the violation of one of the emblems of Allah. But when the restrictions of ihram come to an end according to the law, one is permitted to hunt, if one desires to do so.  

Desc No: 8
This prohibition was laid down to check the Muslims from preventing the pagan Arabs from proceeding to Hajj and attacking them when they were passing through their territories. The Muslims had been so enraged when their enemies had prevented them from visiting the Ka'abah and from the performance of Hajj in contravention of their old custom that they were prone to retaliate, but Allah warned them not to transgress the bounds.  "




Medina-Musshaf Seite 107

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



5.3. Hurrimat AAalaykumu almaytatu waalddamuwalahmu alkhinziiri wama ohilla lighayri Allahibihi waalmunkhaniqatu waalmawquudhatu waalmutaraddiyatuwaalnnatiihatu wama akala alssabuAAuilla ma dhakkaytum wama dhubihaAAala alnnusubi waan tastaqsimuu bial-azlamidhalikum fisqun alyawma ya-isa alladhiina kafaruumin diinikum fala takhschawhum waikhschawni alyawmaakmaltu lakum diinakum waatmamtu AAalaykum niAAmatii waradiitulakumu al-islama diinan famani idturra fii makhmasatinghayra mutadschanifin li-ithmin fa-inna Allahaghafuurun rahiimun

5.3. Forbidden unto you (for food) are carrion and blood and swine flesh, and that which hath been dedicated unto any other than Allah, and the strangled, and the dead through beating, and the dead through falling from a height, and that which hath been killed by (the goring of) horns, and the devoured of wild beasts, saving that which ye make lawful (by the death stroke), and that which hath been immolated unto idols. And (forbidden is it) that ye swear by the divining arrows. This is an abomination. This day are those who disbelieve in despair of (ever harming) your religion; so fear them not, fear Me! This day have I perfected your religion for you and completed My favor unto you, and have chosen for you as religion AL- ISLAM. Whoso is forced by hunger, not by will, to sin: (for him) lo! Allah is Forgiving, Merciful. (Pickthall)

5.3. Verboten ist für euch das Gestorbene und das Blut und das Fleisch des Schweines und das, wofür anderes als Allah angerufen wurde, und das Erstickte und das Erschlagene und das Heruntergestürzte und das durch Hörnerstoß Getötete und was das Raubtier angefressen hat, - außer was ihr regelrecht geschlachtet habt, - und was auf dem Götzenopferstein geschlachtet wurde, und daß ihr mit Lospfeilen orakelt, dies ist Frevel. Heute werden diejenigen hoffnungslos, die den Glauben verweigert haben, wegen eurer Religion, also fürchtet nicht sie, sondern fürchtet Mich. Heute habe Ich für euch eure Religion vollständig gemacht, und Ich habe Meine Gnade an euch erfüllt, und Ich habe für euch den Islam als Religion gewünscht, - und wer genötigt ist, aus Hunger, ohne Abgehen zu mutwilliger Sünde, so ist Allah ja verzeihend, barmherzig. (Ahmad v. Denffer)

5.3. Verboten ist euch (der Genuß von) Verendetem, Blut, Schweinefleisch und dem, worüber ein anderer (Name) als Allah(s) angerufen worden ist, und (der Genuß von) Ersticktem, Erschlagenem, zu Tode Gestürztem oder Gestoßenem, und was von einem wilden Tier gerissen worden ist - außer dem, was ihr schlachtet - und (verboten ist euch,) was auf einem Opferstein geschlachtet worden ist, und mit Pfeilen zu losen. Das ist Frevel. - Heute haben diejenigen, die ungläubig sind, hinsichtlich eurer Religion die Hoffnung aufgegeben. So fürchtet nicht sie, sondern fürchtet Mich! Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gunst an euch vollendet, und Ich bin mit dem Islam als Religion für euch zufrieden. - Und wer sich aus Hunger in einer Zwangslage befindet, ohne zu einer Sünde hinzuneigen, so ist Allah Allvergebend und Barmherzig. (Bubenheim)

5.3. Verboten ist euch folgendes: Verendetes, Blut, Schweinefleisch, in einem anderen Namen als dem Gottes Geschlachtetes, Ersticktes, zu Tode Geschlagenes, zu Tode Gestürztes, zu Tode Gestoßenes, das durch ein wildes Tier Getötete; ausgenommen sind Tiere, die ihr noch lebend erreicht und schlachten könnt. Verboten ist euch auch das auf heidnischen Steinen Geschlachtete. Verboten ist euch, durch Lospfeile zu losen, was Frevel ist. Heute haben die Ungläubigen jegliche Hoffnung aufgegeben, eurer Religion Schaden zuzufügen, so fürchtet sie nicht! Mich allein sollt ihr fürchten. Heute habe Ich eure Religion vervollständigt, Meine Gnade an euch vollendet und euch den Islam als eure Religion vermittelt. Wer sich vor Hunger gezwungen findet, etwas Verbotenes zu essen, ohne vorsätzlich eine Sünde zu beabsichtigen, dem wird Gott verzeihen, ist Er doch voller Vergebung und Barmherzigkeit. (Azhar)

5.3. Für haram wurde euch erklärt das Verendete, das (vergoßene) Blut, Schweinefleisch, das, was für andere als ALLAH geschächtet wurde, das Erwürgte, das Erschlagene, das zu Tode Gestürzte, das tödlich (von anderen Tieren) Gestoßene, das von Raubtieren Angefressene, außer dem, was ihr (noch vor dem Verenden) durch Schächten gereinigt habt, das, was auf den Kultsteinen geschlachtet wurde, und dass ihr eure Entscheidungen durch Al-azlam trefft. Dies ist Fisq! An diesem Tag haben die Kafir (es) aufgegeben, (euch) von eurem Din (abzubringen), so fürchtet sie nicht, sondern (nur) Mich! An diesem Tag habe ICH euch (die Gebote) eures Din vervollständigt, euch Meine Gabe (Rechtleitung) vollendet und euch den Islam als Din zugestimmt. Wer jedoch durch Hungersnot, ohne dabei eine Verfehlung zu beabsichtigen, gezwungen wird, (dies zu übertreten), so ist ALLAH gewiss allvergebend, allgnädig. (Zaidan)

5.3. Verboten ist euch (der Genuß von) Fleisch von verendeten Tieren, Blut, Schweinefleisch und (von) Fleisch, worüber (beim Schlachten) ein anderes Wesen als Allah angerufen worden ist, und was erstickt, (zu Tod) geschlagen, (zu Tod) gestürzt oder (von einem anderen Tier zu Tod) gestoßen ist, und was ein wildes Tier angefressen hat - es sei denn, ihr schächtet es (indem ihr es nachträglich ausbluten laßt) -, und was auf einem (heidnischen) Opferstein (nusub) geschlachtet worden ist, und (ferner ist euch verboten) mit Pfeilen zu losen. So etwas (zu tun) ist Frevel. - Heute haben diejenigen, die ungläubig sind, hinsichtlich eurer Religion nichts mehr zu hoffen (da sie nichts mehr dagegen ausrichten können). Darum fürchtet nicht sie, sondern mich! Heute habe ich euch eure Religion vervollständigt (so daß nichts mehr daran fehlt) und meine Gnade an euch vollendet, und den Islam als Religion gutgeheißen. - Und wenn einer (von euch) aus Hunger sich in einer Zwangslage befindet (und aus diesem Grund gegen ein Speisegebot verstößt), ohne sich (bewußt) einer Sünde zuzuneigen, so ist Allah barmherzig und bereit zu vergeben. (Paret)

5.3. Verboten ist euch das Verendete sowie Blut und Schweinefleisch und das, worüber ein anderer als Allahs Name angerufen wurde; das Erdrosselte, das zu Tode Geschlagene, das zu Tode Gestürzte oder Gestoßene und das, was Raubtiere angefressen haben, außer dem, was ihr geschlachtet habt, ferner das, was auf einem heidnischen Opferstein geschlachtet worden ist, und ferner (ist euch verboten), daß ihr durch Lospfeile das Schicksal zu erkunden sucht. Das ist eine Freveltat. Heute haben die Ungläubigen vor eurem Glauben resigniert; also fürchtet nicht sie, sondern fürchtet Mich. Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an euch vollendet und euch den Islam zum Glauben erwählt. Wer aber durch Hungersnot gezwungen wird, ohne sündhafte Neigung - so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 3 bis 3

You are forbidden carrion ( 9 ) and blood, the flesh of swine and of that animal which has been slaughtered in any other name than that of Allah, ( 10 ) and of the strangled animal, and of that beaten to death or killed by a fall or gored to death or mangled by a beast of prey -save of that you duly slaughtered while it was still alive ( 11 ) -and of that which is slaughtered at (un-godly) shrines. ( 12 ) - ( 13 ) It is also unlawful for you to try to find your fortune by means of divining devices, ( 14 ) for all these things are sinful acts, Today the disbelievers have despaired of (vanquishing) your religion; therefore do not fear them but fear Me. ( 15 ) Today I have perfected your religion for you and completed My blessing on you and approved Islam as the way of life for you , ( 16 ) (Therefore observe the limits prescribed by the Law); if, however, one, dying of hunger, eats of any of these forbidden things, provided that he is not inclined towards sin, he will find Allah Forgiving and Compassionate. ( 17 )

Desc No: 9
That is, the flesh of the animal that dies a natural death.  

Desc No: 10
That is, the flesh of the animal which has been slaughtered in the name of another than Allah or has been slaughtered with the intention of dedicating. it to a saint or a god or a goddess etc. (Please also see E.N. 171 of Al-Baqarah). 

Desc No: 11
That is, "If an animal falls a victim to any of these accidents but is still alive and is duly slaughtered, it is lawful to eat its flesh". This also implies that the flesh of a clean animal becomes lawful only when it is slaughtered in the prescribed way and that there is no other way of making it lawful. In the prescribed way only that much of the throat is cut that enables the blood to flow out freely. This cannot happen if the whole of the neck is cut off or if the animal is strangled or killed in any other way because in that case most of the blood remains in the body and congeals at different places and sticks to the flesh. But when it is slaughtered in the prescribed way, the whole of the body remains connected with the brain for a sufficiently long time to allow the blood to flow totally out of the body and the flesh is cleansed of the blood which in itself is unlawful. Therefore it is essential that the flesh should be cleansed of blood in order to become lawful.  

Desc No: 12
The Arabic word nusub applies to all those places which have been specifically dedicated to any saint or god, etc., for making offerings to them or for any other kind of ungodly worship whether there is or is not any sort of stone or wooden idol therein.  

Desc No: 13
In this connection, it should be understood well that the limits prescribed by the Law for making eatables lawful or unlawful are not laid down from the point of view of physical health but from the moral and spiritual points of view. As regards the matters concerning physical health, these have been left to man's own judgement and discretion, It is his own business to find out what things are useful or harmful for his physical health and nourishment and the Law does not take any responsibility for his guidance in this respect. Had it done so, poison would have been the first thing to be made unlawful, but there is absolutely no mention of this or other deadly things in the Qur'an or the Traditions. The Law is only concerned about what is morally or spiritually harmful or beneficial and also about the right or wrong means for obtaining lawful things. It is obvious that man has no means of finding out these things by himself and is consequently liable to commit errors in this matter without the guidance of the law. For whatever has been prohibited, has been prohibited because it is harmful from the point of view of cleanliness or morality or belief. On the contrary, whatever has been made lawful, has been made so because it is free from all these evils.
One might ask why Allah has not explained the philosophy underlying the prohibition of certain things for the clear understanding of the people. This is because it is not possible for mankind to comprehend this. For instance, it is not possible for us to make a research into the nature of moral evils that are produced by eating carrion, blood or the flesh of swine, nor is it easy to find out how they are produced and to what extent, because we have no means of measuring or weighing morality, It is, therefore, obvious that, even if their evil effects had been explained, the position of the sceptic would have remained the same as before for the lack of means of testing their veracity.
This is why Allah has declared the observance of the limits prescribed for the lawful and the unlawful as a matter of belief. One, who believes in the Qur'an as the book of God and in the Holy Prophet as His Messenger and in Allah as AllKnowing and All-Wise, will observe the prescribed limits whether one understands their philosophy or not. On the other hand, if one does not believe in this basic creed, one will avoid only those things which are harmful according to human knowledge and will go on suffering from the consequences of those which man has not learnt to be harmful. 

Desc No: 14
This verse comprises three categories of prohibitions:
(1) It prohibits the pagan ways of taking omens from a god or a goddess and the like, about one's fortune or getting indications as to the future or deciding disputes. For instance, the pagan Quraish of Makkah had specified the idol of Hubal at the Ka`abh for this purpose and kept near it seven divining arrows. They would, after presenting the offering to the priest and performing certain ceremonies, pull out an arrow and regard the words engraved on it as the verdict of Hubal. (2) The second category consists of the superstitious ways and irrational methods of taking decisions about the daily problems of life for anything regarded as portending good or evil regardless of reason or knowledge, or of finding out future events blindly by the ominous signifcance of particular things, circumstances, occurrences or proceedings or the like. In short, it included all the so-called arts of prediction and prophetic significance.
(3) The third category includes all kinds of gambling in which the distribution of things etc., is based on mere chance and not on merit, right, service or other rational considerations. For instance, all the schemes of lottery which entitle a certain holder of a ticket to a prize merely on chance, and at the expense of a large number of other holders of such tickets, or the award of prizes for cross-word puzzles in which a certain answer out of a large number of correct ones corresponds, by mere chance, to the answer that has been ear-marked as correct for the purpose - all these things are unlawful.
However, one simple form of casting lots is lawful in Islam, when there are two equally lawful things or rights and there is no rational method of deciding between them. Supposing two persons have equal rights, in every respect, to something and the judge finds no rational justification to give preference to either of the disputants, neither of whom is willing to forgo his rights. In such a case, if they mutually agree, the matter may be decided by casting lots, or if one has to choose one of the two lawful things and is in difficulty in regard to the choice, one is allowed to cast lots for it. The Holy Prophet adopted this method on such occasions as required a choice to be made between two persons with equal rights, whenever he thought that if he himself decided in favour of one, the other might be grieved. 

Desc No: 15
"Today" does not mean a particular day or date but the time when this verse was revealed.
"The disbelievers have despaired of your religion" means: "After along systematic resistance and opposition, they have lost hope of defeating your religion. Now they do not expect that you wilt ever return to the former way of "ignorance" because your religion has become a permanent way of life and has been established on a firm footing. Therefore. "Do not fear them but fear Me." That is, there is no longer any danger of interference from the disbelievers that they will prevent you from the performance of your religious obligations. You should, therefore, fear God and observe His commands and instructions because no ground for fear has been left for you. Now your disobedience of the Law will mean that you do not intend to obey Allah." 

Desc No: 16
"I have perfected your religion" means: "I have provided it with all the essential elements of a permanent way of life which comprises a complete system of thought and practice and civilization and have laid down principles and given detailed instructions for the solution of all human problems. Hence there is no need for you to seek guidance and instructions from any other source."
The completion of "the blessing" is the completion of the blessing of guidance.
"I have approved Islam as the way of life for you" because you have practically proved by your obedience and devotion to it that you sincerely believe in Islam which you have accepted. As I have practically set you free from every kind of subjection and servitude there is no compulsion for you to submit to any other than Me in your practical life." It also implies, "As a gratitude for these blessings of Mine, you should show no negligence in the observance of the prescribed limits."
Authentic traditions show that this declaration was revealed on the occasion of the last Hajj performed by the Holy Prophet in A.H. 10. I am however of the opinion that it was at first revealed in A.H. 6 close after the treaty of Hudaibiyah as a part of this discourse, but was again sent down to the Holy Prophet for its declaration on that suitable occasion. This is because this verse is so well knit in this context that it would be incomplete without it, Therefore it cannot Be imagined that it was inserted here afterwards when it was revealed in A.H. 10. I believe (and the real knowledge is with Allah) that at the time of its revelation in this context its real significance was not realized, therefore in A.H. 10, when the whole of Arabia was subdued and the power of Islam reached its zenith, Allah again sent down these sentences to His Prophet for their declaration on the occasion of his last Hajj. 

Desc No: 17
Please refer to E.N. 172 of Al-Baqarah.  "




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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



5.4. Yas-aluunaka matha ohilla lahumqul ohilla lakumu alttayyibatu wamaAAallamtum mina aldschawarihi mukallibiinatuAAallimuunahunna mimma AAallamakumu Allahufakuluu mimma amsakna AAalaykum waodhkuruuisma Allahi AAalayhi waittaquu Allaha innaAllaha sariiAAu alhisabi

5.4. They ask thee (O Muhammad) what is made lawful for them. Say: (all) good things are made lawful for you. And those beasts and birds of prey which ye have trained as hounds are trained, ye teach them that which Allah taught you; so eat of that which they catch for you and mention Allah ' s name upon it, and observe your duty to Allah. Lo! Allah is swift to take account. (Pickthall)

5.4. Sie fragen dich, was für sie gestattet ist. Sag: Gestattet für euch sind die guten Dinge, - und was ihr die Jagdtiere als Abrichter gelehrt habt, lehrt ihr sie von dem, was Allah euch gelehrt hat, also eßt von dem, was sie für euch fangen und nennt den Namen Allahs darüber, und fürchtet Allah, Allah ist ja schnell im Anrechnen. (Ahmad v. Denffer)

5.4. Sie fragen dich, was ihnen erlaubt ist. Sag: Erlaubt sind euch die guten Dinge. Und wenn ihr beutegreifende Tiere durch Abrichtung von dem gelehrt habt, was Allah euch gelehrt hat, dann eßt von dem, was sie für euch fassen, und sprecht den Namen Allahs darüber aus. Und fürchtet Allah. Allah ist schnell im Abrechnen. (Bubenheim)

5.4. Die Gläubigen fragen dich, was ihnen erlaubt sei. Sag ihnen: "Euch ist alles erlaubt, was für den Menschen gut ist. Ihr dürft das Wildbret essen, das die abgerichteten Jagdtiere und -vögel, die ihr durch das euch von Gott gewährte Wissen Fertigkeiten lehrt, euch bringen. Eßt, was sie für euch auf der Jagd fangen, und sprecht dabei den Namen Gottes aus! Haltet Gottes Bestimmungen ein, seid fromm und wißt, dass Gottes Vergeltung nicht auf sich warten lässt! (Azhar)

5.4. Sie fragen dich, was für sie (an Speisen) halal sei. Sag: ‚Für halal wurden euch erklärt die Tay-yibat und (das Halten) von dem, was ihr an trainierten Jagdtieren abgerichtet habt. Ihr lehrt sie von dem, was ALLAH euch gelehrt hat. So esst von dem, was sie für euch fangen, und sprecht ALLAHs Namen über ihnen aus. Und handelt Taqwa gemäß ALLAH gegenüber! Gewiß, ALLAH ist schnell im Zur- Rechenschaft-Ziehen. (Zaidan)

5.4. Man fragt dich, was (zu essen) erlaubt ist. Sag: Erlaubt sind euch die guten Dinge. Und wenn ihr fleischfressenden Tieren (dschawaarih) durch Abrichten (etwas) von dem beigebracht habt, was Allah euch (Menschen) gelehrt hat (so daß sie keine eigentlichen Raubtiere mehr sind), dann eßt (unbedenklich) von dem, was sie für euch (an Wild) zu fassen bekommen, und sprecht (ehe ihr es eßt) den Namen Allahs darüber aus! Und fürchtet Allah! Allah ist schnell im Abrechnen. (Paret)

5.4. Sie fragen dich, was ihnen erlaubt sei. Sprich: "Alle guten Dinge sind euch erlaubt; und was ihr die Jagdtiere gelehrt habt, indem ihr sie zur Jagd abrichtet und sie lehrt, was Allah euch gelehrt hat." Also esset von dem, was sie für euch fangen, und sprecht Allahs Namen darüber aus. Und fürchtet Allah; denn Allah ist schnell im Abrechnen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 4 bis 4

They ask you what has been made lawful for them. Say, "All 4 the good and pure things have been made lawful for you. ( 18 ) You may also eat of what the hunting animals, which you have trained to hunt in accordance with the knowledge Allah has given you, catch and hold for you, ( 19 ) you should, however, mention Allah's name over it, ( 20 ) and fear to violate the Law of Allah. for Allah is swift at reckoning."

Desc No: 18
A subtle point is hidden in this answer. It is meant to set right the doubting attitude of some "religious persons," who regard everything as unlawful unless it is explicitly declared to be lawful. There was a need to remove this doubt because it makes people very fastidious. So much so that such people begin to demand a complete list of lawful things in every sphere of life and look at everything with a doubting attitude. Those who asked the question did so with the intention of obtaining a detailed list of the lawful things so that they might consider all other things as unlawful. However, the Qur'an did the opposite of it and gave a detailed list of the forbidden things and made all other good things lawful. This was a great reform, for it set human life free from many bondages and opened wide the doors of the vast world for mankind. Before its revelation only a limited number of things were lawful and the remaining vast world was unlawful, but this verse declared a limited number of things unlawful and made the remaining vast world lawful.
"Lawful" has been qualified with "pure"so that impure things might not be made lawful just because they have not been included in the list of prohibition. As regards the criterion for judging whether a thing is pure or not, it should be noted that all those things are pure which are not unclean according to any principle of the Islamic Law, or which are not offensive to good taste or have not universally been regarded as repugnant by cultured people.  

Desc No: 19
Hunting animals are dogs, leopards, falcons, hawks and other beasts and birds of prey which are trained to chase wild animals and catch them for their masters, without mangling them. The game of the trained hunting animals is lawful because they do not mangle it and that of the untrained beasts and birds of prey is unlawful because they mangle it.
There is, however, a difference of opinion among the jurists about this matter. Imam Shafi`i and those of his school of thought are of the opinion that if the hunting beast or bird eats a part of what it catches, it becomes unlawful, for this means that the animal had caught the game for itself and not for its master. Imam Malik and those of his school of thought are of the opinion that if the hunting bird or beast eats less than one-third of the game, the remaining two-thirds or so is lawful for the master. Imam Abu Hanifah and those of his school of thought are of the opinion that if the hunting beast eats a part of what it catches, the remaining game will become unlawful, but if the hunting bird eats a part of it the remaining game will not become unlawful because the hunting beast can be trained to catch and hold the game for its master without eating anything of it, but the hunting bird cannot be so trained. In contrast to these views, Hadrat `Ali is of the opinion that the game of the hunting bird is absolutely unlawful, because it cannot be trained to catch and hold the game for its master without eating something of it. But in case it is not found alive, it will be lawful if the name of Allah was mentioned at the time of letting loose the hunting animal. The same also applies to hunting with arrows. 

Desc No: 20
That is one should recite bismillah ("In the name of Allah,"), when letting loose the hunting animal for game. According to a Tradition, `Adi-binHatim asked the Holy Prophet whether he could hunt a game with a hunting dog. The Holy Prophet replied, "You may eat of the game if you recited the name of Allah at the time of letting loose the hunting dog, provided that he did not eat of it. In the other case you should not eat it because that would mean that the dog had actually caught it for himself." Then `Adi-bin-Hatim further asked, "If 1 let loose my own dog, on the game but afterwards find another dog there, what should I do in that case'?" The Holy Prophet replied, "Do not eat it because you mentioned the name of Allah in relation to your own dog and not the other dog."
The verse enjoins that the name of Allah must be mentioned at the time of letting loose the hunting animal in order to make the game lawful. If, however, the hunted animal is found alive, it should be duly slaughtered in the name of Allah.But in case it is not found alive, it will be lawful if the name of Allah was mentioned at the time of letting loose the hunting animal. The same also applies to hunting with arrows.   "




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5.5. Alyawma ohilla lakumu alttayyibatuwataAAamu alladhiina uutuu alkitaba hillunlakum wataAAamukum hillun lahum waalmuhsanatumina almu/minati waalmuhsanatu minaalladhiina uutuu alkitaba min qablikum idha ataytumuuhunnaodschuurahunna muhsiniina ghayra musafihiinawala muttakhidhii akhdanin waman yakfur bial-iimanifaqad habita AAamaluhu wahuwa fii al-akhiratimina alkhasiriina

5.5. This day are (all) good things made lawful for you. The food of those who have received the Scripture is lawful for you, and your food is lawful for them. And so are the virtuous women of the believers and the virtuous women of those who received the Scripture before you (lawful for you) when ye give them their marriage portions and live with them in honor, not in fornication, nor taking them as secret concubines. Whoso denieth the faith, his work is vain and he will be among the losers in the Hereafter. (Pickthall)

5.5. Heute sind für euch die guten Dinge gestattet worden, und die Speise derjenigen, denen die Schrift gegeben wurde, ist für euch gestattet, und eure Speise ist für sie gestattet, und die angesehenen Frauen von den gläubigen Frauen und die angesehenen Frauen von denjenigen, denen die Schrift vor euch gegeben wurde, wenn ihr ihnen ihre Entschädigungen gegeben habt, als Ehemänner, nicht als Unzuchttreibende, und nicht als Männer, die sich Freundinnen nehmen, und wer den Glauben verleugnet, so ist sein Tun schon hinfällig, und er ist im Jenseits einer von den Verlierern. (Ahmad v. Denffer)

5.5. Heute sind euch die guten Dinge erlaubt. Und die Speise derjenigen, denen die Schrift gegeben wurde, ist euch erlaubt, und eure Speise ist ihnen erlaubt. Und die Ehrbaren von den gläubigen Frauen und die ehrbaren Frauen von denjenigen, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, wenn ihr ihnen ihren Lohn gebt, als ehrbare Ehemänner, nicht als solche, die Hurerei treiben und sich Liebschaften halten. Wer den Glauben verleugnet, dessen Werk wird hinfällig, und im Jenseits gehört er zu den Verlierern. (Bubenheim)

5.5. Heute sind euch die guten Dinge erlaubt. Das Essen der Schriftbesitzer ist euch erlaubt, wie euer Essen ihnen erlaubt ist. Ihr dürft freie, ehrbare muslimische Frauen und freie ehrbare Frauen aus den Gemeinden der Schriftbesitzer heiraten, wenn ihr ihnen die ihnen zustehende Morgengabe entrichtet mit der Absicht, eine Ehe zu schließen und nicht uneheliche Verhältnisse zu unterhalten oder Konkubinen zu nehmen. Wer den rechten Glauben verleugnet, dem nützen gute Taten nichts, und am Jüngsten Tag gehört er zu den Verlierern. (Azhar)

5.5. An diesem Tag wurden euch die Tay-yibat für halal erklärt. Auch die Speisen derjenigen, denen die Schrift zuteil wurde, gilt für euch als halal; ebenfalls gelten eure Speisen für sie als halal. Und (zur Heirat gelten für euch als halal) die Tugendhaften von den Mumin-Frauen und die tugendhaften Frauen von denjenigen, denen die Schrift vor euch zuteil wurde, wenn ihr ihnen ihre Morgengabe gegeben habt als tugendhafte Ehemänner, nicht als Unzucht-Treibende und nicht als solche, die sich Geliebte nehmen. Und wer Kufr gegenüber dem Iman betreibt, dessen Handeln ist zweifellos nichtig, und er gehört im Jenseits zu den Verlierern. (Zaidan)

5.5. Heute sind euch die guten Dinge (zu essen) erlaubt. Und was diejenigen essen, die (vor euch) die Schrift erhalten haben, ist für euch erlaubt, und (ebenso) was ihr eßt, für sie. Und (zum Heiraten sind euch erlaubt) die ehrbaren (muhsanaat) gläubigen Frauen und die ehrbaren Frauen (aus der Gemeinschaft) derer, die vor euch die Schrift erhalten haben, wenn ihr ihnen ihren Lohn gebt, (wobei ihr euch) als ehrbare Ehemänner (zu betragen habt), nicht als solche, die Unzucht treiben und sich Liebschaften halten. Und wer den (rechten) Glauben leugnet, dessen Werk ist hinfällig. Und im Jenseits gehört er zu denen, die (letzten Endes) den Schaden haben. (Paret)

5.5. Heute sind euch alle guten Dinge erlaubt. Und die Speise derer, denen die Schrift gegeben wurde, ist euch erlaubt, wie auch eure Speise ihnen erlaubt ist. Und ehrbare gläubige Frauen und ehrbare Frauen unter den Leuten, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, wenn ihr ihnen die Brautgabe gebt, und nur für eine Ehe und nicht für Unzucht und heimliche Liebschaften. Und wer den Glauben verleugnet, dessen Tat ist ohne Zweifel zunichte geworden; und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 5 bis 5

All the good and pure things have today been made lawful for you; the food of the people of the Book is lawful for you, and your food for them, ( 21 ) Likewise you are permitted to marry chaste believing women or chaste women from among the people who were given the Scripture before you ( 22 ) provided that you give them their dowries and become their protectors in wedlock; this permission is not for sensual license or secret illicit relations; whoever rejects the way of Faith, all the deeds of his life shall become vain and he shall be a bankrupt in the Hereafter. ( 23 )

Desc No: 21
"The food of the People of the Book" also includes what has been slaughtered by them.
"The food of the People of the Book is lawful for you and your food for them" means that there are no restrictions either on us or on them to take food together. The Muslims are permitted to take meals with the People of the Book and they with the Muslims. But the repetition of the sentence "all good and pure things have been made lawful for you" is very significant. It shows that the Muslims should not partake of their food, if the people of the Book do not observe those rules which are essential from the point of view of the Islamic Law, or if they include unlawful things in their food and drink. For instance, if they do not mention the name of Allah over the animal they slaughter or mention any other name than that of Allah over it, the flesh would be forbidden for the Muslims. Likewise if liquor or pork or any other forbidden things is served, the Muslims are not permitted to sit at the same table with them.
The same rule also applies to the food and drink of other non-Muslims except that the Muslims are not permitted at all to eat the flesh of the animals slaughtered by non-Muslims. They are permitted to eat the flesh of the clean animals, slaughtered by the People of the Book only, if they duly pronounced the name of Allah over it.  

Desc No: 22
This refers to the Jews and the Christians. Permission to marry only their women has been given, and that , too, with the provision that they should be chaste (muhsanat). There is a difference of opinion in the details of the application of this permission. According to Ibn 'Abbas, a Muslim may marry from among the women of the People of the Book who are the subjects of the Islamic State, but is not permitted to marry from among the women of the People of the Book living in the regions which are at war with the Islamic State or are living in a territory of the unbelievers. The Hanafis differ a little from this and consider it undesirable, though not unlawful, to marry women from among the People of the Book living in a foreign territory. On the contrary, Said bin Musayyib and Hasan Basri are of the opinion that the Command is of a general nature; therefore there is no need to make any kind of distinction between the People of the Book whether they are subjects of an Islamic State or living in a foreign territory.
Besides this there also is a difference in the interpretations of the word muhsanat. According to Hadrat `Umar, it refers to virtuous and chaste women. That is why he excludes characterless women of the People of the Book from this permission. Hasan, Sha`bi and Ibrahim Nakha`i are of the same opinion and the Hanafis also approve of this. On the other side, Imam Shafi`i takes it to mean free women of the people of the Book as opposed to the slave-girls from among them. 

Desc No: 23
The warning that immediately follows the permission given to marry women from among the People of the Book is very significant. The Muslim who makes use of this permission has been warned to guard his faith and morality very cautiously against the influence of his unbelieving wife. There is a genuine danger that his deep love might -tender him a prey to wrong creeds and acts of his unbelieving wife and he might lose both his Faith and morality, or he might adopt a wrong moral and social attitude which might be against the spirit of his faith.  "




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5.6. Ya ayyuha alladhiina amanuuidha qumtum ila alssalati faighsiluuwudschuuhakum waaydiyakum ila almarafiqi waimsahuubiruuusikum waardschulakum ila alkaAAbayni wa-in kuntumdschunuban faittahharuu wa-in kuntum marda awAAala safarin aw dschaa ahadun minkum mina algha-itiaw lamastumu alnnisaa falam tadschiduu maanfatayammamuu saAAiidan tayyiban faimsahuubiwudschuuhikum waaydiikum minhu ma yuriidu AllahuliyadschAAala AAalaykum min haradschin walakin yuriiduliyutahhirakum waliyutimma niAAmatahu AAalaykumlaAAallakum taschkuruuna

5.6. O ye who believe! When ye rise up for prayer, wash your face, and your hands up to the elbows, and lightly rub your heads and (wash) your feet up to the ankles. And if ye are unclean, purify yourselves. And if ye are sick or on a journey, or one of you cometh from the closet, or ye have had contact with women, and ye find not water, then go to clean, high ground and rub your faces and your hands with some of it. Allah would not place a burden on you, but He would purify you and would perfect His grace upon you, that ye may give thanks. (Pickthall)

5.6. Ihr, die glauben, wenn ihr zum Gebet aufsteht, so wascht eure Gesichter und eure Hände bis zu den Ellbogen und streicht über eure Köpfe und eure Füße bis zu den beiden Knöcheln, und wenn ihr verunreinigt seid, so reinigt euch, und wenn ihr krank seid oder auf einer Reise oder es kommt einer von euch vom Abtritt, oder ihr habt die Frauen angefaßt, und ihr findet kein Wasser, so begebt euch zu gutem Boden und streicht davon über eure Gesichter und eure Hände, Allah möchte nicht, daß Er euch Bedrängnis auferlegt, sondern Er möchte, daß Er euch rein macht, und damit Er Seine Gnade an euch vollendet, damit ihr vielleicht dankbar seid. (Ahmad v. Denffer)

5.6. O die ihr glaubt, wenn ihr euch zum Gebet aufstellt, dann wascht euch das Gesicht und die Hände bis zu den Ellbogen und streicht euch über den Kopf und (wascht euch) die Füße bis zu den Knöcheln. Und wenn ihr im Zustand der Unreinheit seid, dann reinigt euch. Und wenn ihr krank seid oder auf einer Reise oder jemand von euch vom Abort kommt oder ihr Frauen berührt habt und dann kein Wasser findet, so wendet euch dem guten Erdboden zu und streicht euch damit über das Gesicht und die Hände. Allah will euch keine Bedrängnis auferlegen, sondern Er will euch reinigen und Seine Gunst an euch vollenden, auf daß ihr dankbar sein möget. (Bubenheim)

5.6. Ihr Gläubigen! Wenn ihr beabsichtigt, das Gebet zu verrichten, wascht euch das Gesicht, die Hände und die Arme bis zu den Ellbogen und die Füße bis zu den Knöcheln, und streicht euch über den Kopf! Wenn ihr rituell unrein seid, müsst ihr den ganzen Körper waschen. Solltet ihr krank oder auf Reisen sein und kein Wasser finden, um euch nach Verrichtung der Notdurft oder nach dem Geschlechtsverkehr zu waschen, dann sucht reinen Sand oder Staub und streicht euch trocken über Hände und Gesicht! Gott will euch nichts Schwieriges auferlegen, sondern Er will euch läutern und Seine Gunst an euch vollenden, auf dass ihr dankbar seid. (Azhar)

5.6. Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Wenn ihr zum rituellen Gebet aufstehen wollt, dann wascht (vorher) eure Gesichter, eure Hände und Arme bis zu den Ellenbogen, benetzt eure Köpfe und (wascht) eure Füße bis zu den Knöcheln. Und wenn ihr dschunub seid, dann stellt die rituelle Reinheit wieder her. Und wenn ihr krank oder auf Reisen seid, oder von der Notdurft kommt oder eure Frauen (intim) berührt und kein Wasser findet, dann sucht reine Erde auf und überstreicht (mit bestäubten Händen) eure Gesichter und eure Hände. ALLAH will euch nichts Unangenehmes gebieten, sondern euch nur reinigen und euch Seine Gabe vervollständigen, damit ihr euch dankbar erweist. (Zaidan)

5.6. Ihr Gläubigen! Wenn ihr euch zum Gebet (salaat) aufstellt, dann wascht euch (vorher) das Gesicht und die Hände bis zu den Ellenbogen und streicht euch über den Kopf und (wascht euch) die Füße bis den Knöcheln! Und wenn ihr unrein seid, dann nehmt eine (entsprechende) Reinigung vor! Und wenn ihr krank seid (und deshalb nicht die regelrechte Waschung vornehmen könnt) oder (wenn ihr euch) auf einer Reise (befindet) oder (wenn) einer von euch vom Abort kommt oder (wenn) ihr mit Frauen in Berührung gekommen seid und kein Wasser findet (um die Waschung vorzunehmen), dann sucht reinen Sand und streicht euch (damit) über das Gesicht und die Hände! Allah will euch nichts auferlegen, was (euch) bedrückt. Vielmehr will er euch rein machen und seine Gnade an euch vollenden. Vielleicht würdet ihr dankbar sein. (Paret)

5.6. O ihr, die ihr glaubt! Wenn ihr euch zum Gebet begebt, so wascht euer Gesicht und eure Hände bis zu den Ellenbogen und streicht über euren Kopf und (wascht) eure Füße bis zu den Knöcheln. Und wenn ihr im Zustande der Unreinheit seid, so reinigt euch. Und wenn ihr krank seid oder euch auf einer Reise befindet oder einer von euch von der Notdurft zurückkommt oder wenn ihr Frauen berührt habt und kein Wasser findet, so sucht reinen Sand und reibt euch damit Gesicht und Hände ab. Allah will euch nicht mit Schwierigkeiten bedrängen, sondern Er will euch nur reinigen und Seine Gnade an euch erfüllen, auf daß ihr dankbar sein möget (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 6 bis 6

O Believers, when you rise to offer the Salat, you must wash your faces and hands and arms up to the elbows and wipe your heads with wet hands and wash your feet up to the ankles; ( 24 ) and if you have become unclean, cleanse yourselves with a full bath; ( 25 ) if, however, you are sick or are on a journey, or if any of you has relieved himself or if you have "touched" women and you can find no water, then cleanse yourselves with pure dust: strike your palms on it and wipe your hands and faces with it. ( 26 ) Allah does not will to make life hard for you, but He wills to purify you and complete His blessing upon you ( 27 ) so that you may show gratitude.

Desc No: 24
According to the practice and instructions of the Holy Prophet, washing of the face includes the inside washing and cleaning of the mouth, throat and nose. It is also essential to wipe the ears from outside and inside as they form part of the head. The hands should be cleansed first because the other parts are to he cleansed with them.  

Desc No: 25
A full bath is essential in case one becomes "unclean" by cohabitation or by a discharge of semen during sleep etc. It is forbidden to touch the Qur'an or to offer the Prayer while one is "unclean". (For further details please refer to E.N.`s 67, 68, 69 of An-Nisa).  

Desc No: 26
Please refer to E.N.'s 69 and 70 of An-Nisa. 

Desc No: 27
Cleanliness of the body is a blessing like the purity of the soul. The blessing of Allah becomes complete only when one gets full guidance for the purity of both the body and the soul.  "




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5.7. Waodhkuruu niAAmata AllahiAAalaykum wamiithaqahu alladhii wathaqakumbihi idh qultum samiAAna waataAAna waittaquuAllaha inna Allaha AAaliimun bidhati alssuduuri

5.7. Remember Allah ' s grace upon you and His covenant by which He bound you when ye said: We hear and we obey; and keep your duty to Allah. Allah knoweth what is in the breasts (of men). (Pickthall)

5.7. Und erinnert euch an die Gnade Allahs gegen euch und Seinen Vertrag, den Er mit euch geschlossen hat, als ihr gesagt habt: "Wir hören, und wir gehorchen!", und fürchtet Allah, Allah weiß ja vom Inneren der Gemüter. (Ahmad v. Denffer)

5.7. Und gedenkt Allahs Gunst an euch und des Abkommens, das Er mit euch getroffen hat, als ihr sagtet: "Wir hören und gehorchen!" Und fürchtet Allah. Gewiß, Allah weiß über das Innerste der Brüste Bescheid. (Bubenheim)

5.7. Gedenkt der Gunst, die Gott euch erwiesen und der Verpflichtung, die Er euch auferlegt hat, als ihr sagtet: "Wir haben gehört und wir gehorchen" und fürchtet Gott, Der alles weiß, was die Menschen verbergen! (Azhar)

5.7. Und entsinnt euch ALLAHs Gabe euch gegenüber und Dessen Gelöbnis, das ER von euch entgegennahm, als ihr sagtet: „Wir haben zugehört und gehorcht.“ Und handelt Taqwa gemäß ALLAH gegenüber! Gewiß, ALLAH ist allwissend über das, was in den Brüsten ist. (Zaidan)

5.7. Und gedenket der Gnade, die Allah euch erwiesen, und der Verpflichtung, die er euch auferlegt hat, (damals) als ihr sagtet: "Wir hören und gehorchen"! Und fürchtet Allah! Allah weiß Bescheid über das, was die Menschen in ihrem Innern (an Gedanken und Gesinnungen) hegen. (Paret)

5.7. und gedenkt der Gnade Allahs gegen euch und des Bundes, den Er mit euch schloß, als ihr spracht: "Wir hören und gehorchen." Und fürchtet Allah; wahrlich, Allah weiß, was die Herzen verbergen. (Rasul)



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5.8. Ya ayyuha alladhiina amanuukuunuu qawwamiina lillahi schuhadaa bialqistiwala yadschrimannakum schanaanu qawmin AAala allataAAdiluu iAAdiluu huwa aqrabu lilttaqwa waittaquuAllaha inna Allaha khabiirun bima taAAmaluuna

5.8. O ye who believe! Be steadfast witnesses for Allah in equity, and let not hatred of any people seduce you that ye deal not justly. Deal justly, that is nearer to your duty. Observe your duty to Allah. Lo! Allah is Informed of what ye do. (Pickthall)

5.8. Ihr, die glauben, seid fest zu Allah einstehende Zeugen für die Gerechtigkeit, und ganz bestimmt nicht soll euch der Haß gegen Leute dazu veranlassen, daß ihr nicht gerecht handelt - handelt gerecht, das ist näher an der Gottesfurcht, und fürchtet Allah, Allah ist ja dessen kundig, was ihr tut. (Ahmad v. Denffer)

5.8. O die ihr glaubt, seid Wahrer (der Sache) Allahs als Zeugen für die Gerechtigkeit. Und der Haß, den ihr gegen (bestimmte) Leute hegt, soll euch ja nicht dazu bringen, daß ihr nicht gerecht handelt. Handelt gerecht. Das kommt der Gottesfurcht näher. Und fürchtet Allah. Gewiß, Allah ist Kundig dessen, was ihr tut. (Bubenheim)

5.8. O ihr Gläubigen! Haltet Gottes Rechtsbestimmungen ein und seid bei euren Aussagen gerecht! Euer Haß gegen einige Menschen soll euch nicht dazu verleiten, ungerecht zu sein. Seid gerecht, so kommt ihr der Frömmigkeit am nächsten! Fürchtet Gott! Gott weiss genau, was ihr tut. (Azhar)

5.8. Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Bemüht euch eurer Verpflichtung ALLAH gegenüber nachzukommen und seid Zeugen in gerechter Weise! Und die Abneigung einer Gemeinschaft gegenüber darf euch nicht dazu veranlassen, ungerecht zu sein. Seid gerecht, dies ist näher zur Taqwa, und handelt Taqwa gemäß ALLAH gegenüber! Gewiß, ALLAH ist dessen allkundig, was ihr tut. (Zaidan)

5.8. Ihr Gläubigen! Steht (wenn ihr Zeugnis ablegt) Allah gegenüber als Zeugen für die Gerechtigkeit ein (kuunuu qauwaamiena li-llaahi schuhadaa'a bil-qisti)! Und der Haß, den ihr gegen (gewisse) Leute hegt, soll euch ja nicht dazu bringen, daß ihr nicht gerecht seid. Seid gerecht! Das entspricht eher der Gottesfurcht. Und fürchtet Allah! Er ist wohl darüber unterrichtet, was ihr tut. (Paret)

5.8. O ihr, die ihr glaubt! Setzt euch für Allah ein und seid Zeugen der Gerechtigkeit. Und der Haß gegen eine Gruppe soll euch nicht (dazu) verleiten, anders als gerecht zu handeln. Seid gerecht, das ist der Gottesfurcht näher. Und fürchtet Allah; wahrlich, Allah ist eures Tuns kundig. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 7 bis 8

Keep in mind the blessing ( 28 ) Allah has bestowed upon you and do not forget the solemn covenant which He made with you (and which you confirmed), when you said, "We have heard and submitted," Fear Allah for Allah knows the very secrets of the hearts. O Believers, be steadfast in righteousness and just in giving witnesses for the sake of Allah; ( 29 ) the enmity of any people should not so provoke you as to turn you away from justice. Do justice for it is akin to piety. Fear Allah (in your affairs): indeed He is fully aware of what you do.

Desc No: 28
The blessing is that Allah has made the right way of life clear for the Muslims and appointed them to the high position of the leadership of the world to guide it on the straight path.  

Desc No: 29
Please refer to E.N.'s 164 and 165 of An-Nisa. 




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5.9. WaAAada Allahu alladhiina amanuuwaAAamiluu alssalihati lahum maghfiratunwaadschrun AAadhiimun

5.9. Allah hath promised those who believe and do good works: Theirs will be forgiveness and immense reward. (Pickthall)

5.9. Allah hat denjenigen, die glauben und rechtschaffen handeln, Verzeihung versprochen und gewaltige Belohnung. (Ahmad v. Denffer)

5.9. Allah hat denen, die glauben und rechtschaffene Werke tun, versprochen, daß es für sie Vergebung und großartigen Lohn geben wird. (Bubenheim)

5.9. Gott hat denjenigen, die innig glauben und gute Taten vollbringen, Vergebung und überaus hohen Lohn versprochen. (Azhar)

5.9. ALLAH hat den Mumin und denjenigen, die gottgefällig Gutes tun, versprochen, dass für sie Vergebung und übergroße Belohnung bestimmt ist. (Zaidan)

5.9. Allah hat denen, die glauben und tun, was recht ist, versprochen, daß ihnen (dereinst) Vergebung und gewaltiger Lohn zuteil wird. (Paret)

5.9. Allah hat denen, die glauben und gute Werke tun, verheißen, daß sie Vergebung und großen Lohn erlangen werden. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 109

Mehr Übersetzungen

Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



5.10. Waalladhiina kafaruu wakadhdhabuubi-ayatina ola-ika as-habualdschahiimi

5.10. And they who disbelieve and deny Our revelations, such are rightful owners of hell. (Pickthall)

5.10. Und diejenigen, die den Glauben verweigern und Unsere Zeichen ableugnen, diese sind die Gefährten des Feuerbrandes. (Ahmad v. Denffer)

5.10. Diejenigen aber, die ungläubig sind und Unsere Zeichen für Lüge erklären, das sind Insassen des Höllenbrandes. (Bubenheim)

5.10. Diejenigen, die Gott leugnen und Seinen offenkundigen Zeichen nicht glauben, werden ewig Bewohner der Hölle sein. (Azhar)

5.10. Und diejenigen, die Kufr betreiben und Unsere Ayat verleugnen, diese sind die Weggenossen der Hölle. (Zaidan)

5.10. Diejenigen aber, die ungläubig sind und unsere Zeichen für Lüge erklären, werden Insassen des Höllenbrandes sein. (Paret)

5.10. Die aber ungläubig sind und Unsere Zeichen verleugnen, werden Insassen der Dschahim sein. (Rasul)



1-10 von 120 Ayaat, Seite 1/12

 

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