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Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


4.127. Sie fragen dich um Belehrung über die Frauen. Sag: "Allah belehrt euch über sie, und (weiter lehrt,) was euch im Buch verlesen wird über die weiblichen Waisen, denen ihr nicht gebt, was ihnen vorgeschrieben ist, und die ihr zu heiraten begehrt, und die schwachen unter den Kindern, und daß ihr gegenüber den Waisen Gerechtigkeit wahrt. Und was immer ihr an Gutem tut, so weiß Allah darüber Bescheid.

[ anNisa:127 ]


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Alle Suren anzeigen | alMa'ida | 111-120 von 120 Ayaat, Seite 12/12

 

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Medina-Musshaf Seite 126

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



5.111. Wa-idh awhaytu ila alhawariyyiinaan aminuu bii wabirasuulii qaluu amannawaischhad bi-annana muslimuuna

5.111. And when I inspired the disciples, (saying): Believe in Me and in My messenger, they said: We believe. Bear witness that we have surrendered (unto Thee). (Pickthall)

5.111. Und als Ich den Jüngern eingegeben habe: Glaubt an Mich und an Meinen Gesandten - haben sie gesagt: "Wir glauben, und bezeuge Du, daß wir friedenmachend Ergebene sind!" (Ahmad v. Denffer)

5.111. Und als Ich den Jüngern eingab: "Glaubt an Mich und an Meinen Gesandten!" Sie sagten: "Wir glauben. Bezeuge, daß wir Dir ergeben sind!" (Bubenheim)

5.111. Den Jüngern habe Ich eingegeben: §Glaubt an Mich und an Meinen Gesandten!§ Sie sprachen: §Wir glauben! Sei Zeuge, dass wir Dir ergeben sind!§ " (Azhar)

5.111. (Und erinnere daran), als ICH den Jüngern durch Wahy zuteil werden ließ: ‚Verinnerlicht den Iman an Mich und Meinen Gesandten!‘ Sie sagten: „Wir haben den Iman verinnerlicht und bezeuge, dass wir gewiss Muslime sind.“ (Zaidan)

5.111. Und (damals) als ich den Jüngern eingab: "Glaubt an mich und an meinen Gesandten!" Sie sagten: "Wir glauben. Bezeuge, daß wir (dir) ergeben (muslimuun) sind!" (Paret)

5.111. Und als Ich den Jüngern eingab, an Mich und an Meinen Gesandten zu glauben, da sagten sie: "Wir glauben, und sei Zeuge, daß wir (Dir) ergeben sind." (Rasul)



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5.112. Idh qala alhawariyyuunaya AAiisa ibna maryama hal yastatiiAAurabbuka an yunazzila AAalayna ma-idatan mina alssama-iqala ittaquu Allaha in kuntum mu/miniina

5.112. When the disciples said: O Jesus, son of Mary! Is thy Lord able to send down for us a table spread with food from heaven? He said: Observe your duty to Allah, if ye are true believers. (Pickthall)

5.112. Als die Jünger sagten: "Du, Isa, Sohn Marjams, kann es dein Herr, daß Er auf uns eine Speisetafel vom Himmel herabsendet?" Er sagte: "Fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige seid!" (Ahmad v. Denffer)

5.112. Als die Jünger sagten: "O ´Isa, Sohn Maryams, kann dein Herr zu uns einen Tisch (mit Speisen) vom Himmel herabsenden?" Er sagte: "Fürchtet Allah, wenn ihr gläubig seid!" (Bubenheim)

5.112. Einmal sprachen die Jünger: "Jesus, Sohn Marias! Kann dein Herr uns einen Tisch vom Himmel herabsenden? " Er sagte: "Fürchtet Gott, wenn ihr wirklich an Ihn glaubt!" (Azhar)

5.112. (Und erinnere daran), als die Jünger sagten: „'Isa Ibnu-Maryam! Kann dein HERR für uns einen mit Speisen gedeckten Tisch vom Himmel nach und nach hinabsenden?“ Er sagte: „Handelt Taqwa gemäß ALLAH gegenüber, solltet ihr Mumin sein.“ (Zaidan)

5.112. (Damals) als die Jünger sagten: "Jesus, Sohn der Maria! Kann dein Herr uns (wohl) einen Tisch (mit Speisen) (maa'ida) vom Himmel herabsenden?" Er sagte: "Fürchtet Allah, wenn (anders) ihr gläubig seid (und verlangt keine besonderen Wunderzeichen)!" (Paret)

5.112. Als die Jünger sagten: "O Jesus, Sohn der Maria, ist dein Herr imstande, uns einen Tisch (mit Speisen) vom Himmel herabzusenden?" sagte er: "Fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige seid." (Rasul)



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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



5.113. Qaluu nuriidu an na/kula minhawatatma-inna quluubuna wanaAAlama an qad sadaqtanawanakuuna AAalayha mina alschschahidiina

5.113. (They said:) We wish to eat thereof, that we may satisfy our hearts and know that thou hast spoken truth to us, and that thereof we may be witnesses. (Pickthall)

5.113. Sie sagten: "Wir möchten, daß wir davon essen und unsere Herzen sich beruhigen und wissen, daß du uns schon die Wahrheit gesagt hast, und wir von den Zeugen darüber sind." (Ahmad v. Denffer)

5.113. Sie sagten: "Wir wollen von ihm essen und, daß unsere Herzen Ruhe finden und, daß wir wissen, daß du zu uns tatsächlich die Wahrheit gesprochen hast und, daß wir zu denen gehören, die darüber Zeugnis ablegen (können)." (Bubenheim)

5.113. Sie sprachen: "Wir wollen davon essen, damit unsere Herzen sicherer Glaube erfüllt und wir erkennen, dass du uns die Wahrheit ausgerichtet hast, und wir werden dieses Wunder Gottes bezeugen." (Azhar)

5.113. Sie sagten: „Wir wollen davon speisen, auch damit unsere Herzen Ruhe finden und damit wir wissen, dass du uns bereits die Wahrheit übermittelt hast und wir dafür Zeugen sein werden.“ (Zaidan)

5.113. Sie sagten: "Wir möchten von ihm essen und ganz sicher sein und Gewißheit (darbür) haben, daß du uns die Wahrheit gesagt hast, und (wir möchten) über ihn Zeuge sein." (Paret)

5.113. Sie sagten: "Wir wollen davon essen, und unsere Herzen sollen beruhigt sein, und wir wollen wissen, daß du in Wahrheit zu uns gesprochen hast, und wollen selbst dafür Zeugnis ablegen." (Rasul)



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5.114. Qala AAiisa ibnu maryama allahummarabbana anzil AAalayna ma-idatan mina alssama-itakuunu lana AAiidan li-awwalina waakhirinawaayatan minka waorzuqna waanta khayru alrraziqiina

5.114. Jesus, son of Mary, said: O Allah, Lord of us! Send down for us a table spread with food from heaven, that it may be a feast for Us, for the first of us and for the last of us, and a sign from Thee. Give us sustenance, for Thou art the Best of Sustainers. (Pickthall)

5.114. Isa, Sohn Maijams, sagte: "O Allah, unser Herr, sende auf uns eine Speisetafel vom Himmel herab, die für uns ein Fest ist, für den ersten von uns und den letzten von uns, und ein Zeichen von Dir, und versorge uns, und Du bist der beste Versorger." (Ahmad v. Denffer)

5.114. ´Isa, der Sohn Maryams, sagte: "O Allah, unser Herr, sende zu uns einen Tisch (mit Speisen) vom Himmel herab, der für uns, für den ersten von uns und den letzten von uns, ein Fest sein soll und ein Zeichen von Dir. Und versorge uns. Du bist ja der beste Versorger." (Bubenheim)

5.114. Jesus, Marias Sohn, sagte: "Gott, unser Herr! Sende uns einen Tisch vom Himmel herab, dass es ein Festtag für uns alle sei, für den ersten wie für den letzten, ein Wunder von Dir, und ernähre uns, bist Du doch der beste Ernährer!" (Azhar)

5.114. 'Isa Ibnu-Maryam sagte: „ALLAH, unser HERR! Sende uns einen mit Speisen gedeckten Tisch vom Himmel herab, damit dieser ein immer wiederkehrendes Fest für uns wird - für die Ersten und für die Letzten von uns, und als Aya von Dir, und gewähre uns Rizq, denn DU bist gewiss Der Beste, Der Rizq gewährt.“ (Zaidan)

5.114. Jesus, der Sohn der Maria, sagte: "Du Allah, unser Herr (allaahumma rabbanaa)! Sende uns vom Himmel einen Tisch herab, der (mit seinem Mahl) für uns von jetzt an bis in alle Zukunft eine Feier (`ied) und ein Zeichen von dir sein wird! Und beschere uns (Gutes)! Du kannst am besten bescheren." (Paret)

5.114. Da sagte Jesus, der Sohn der Maria: "O Allah, unser Herr, sende uns einen Tisch (mit Speise) vom Himmel herab, daß er ein Fest für uns sei, für den Ersten von uns und für den Letzten von uns, und ein Zeichen von Dir; und versorge uns; denn Du bist der beste Versorger." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 109 bis 114

On the Day, ( 122 ) -- when Allah will assemble all the Messengers, He will ask, "What was the response you received?",' ( 123 ) They will answer, "We have no knowledge: ( 124 ) You alone have the full knowledge of all that is hidden." Just imagine the occasion, when Allah will say' ( 125 ) "O Jesus, son of Mary, recall to mind My favour 1 bestowed upon you and upon your mother: I strengthened you with the Holy Spirit; you talked to the people even in the cradle as you talked when you were grown up; I taught you the Book and the Wisdom and the Torah and the Gospel: by My leave you made from clay the likeness of a bird, and breathed into it, and by My leave it became a living bird; by My leave you healed the born-blind and the lepers; by My leave you brought forth the dead. ( 126 ) Also remember that I protected you from the Israelites, when you came to them with clear signs, and the disbelievers among them said, `These signs are nothing but obvious sorcery" and remember also that I inspired the Disciples to believe in Me and My Messenger; then they said, `We have believed and bear witness that we are Muslims." ( 127 ) . (In regard to the disciples), ( 128 ) this incident may also be kept in mind: They said, "O Jesus, son of Mary, can your Lord send down to us from heaven a tray of food?" Jesus said, "Fear Allah, if you are true Believers." They replied, "We only wish to eat of this tray so that our hearts may be re-assured and we may know it for certain that what you have said to us is true, and that we may bear witness to it." At this, Jesus, son of Mary, prayed, "O Allah, our Lord, send to us from heaven a tray of food that it may become a recurring festival to us, to the first of us and to the last of us, and that it may be a Sign from You. Provide for us and You are the best of providers."

Desc No: 122
The Day of Resurrection. 

Desc No: 123
That is, "What was the response of the world to the invitation that you gave towards Islam?" 

Desc No: 124
That is, "We know only of that outward response which was made to our invitation during our lifetime. As regards the real practical response, we have no correct knowledge of it for that is known to You alone." 

Desc No: 125
At first this question will be put collectively to all the Messengers. Then each of the Messengers will stand as a witness individually. Here that question, which will be put to Jesus Christ (Allah's peace be upon him), has been specially mentioned because it fits into the context. 

Desc No: 126
That is, "You brought them back to life after death. " 

Desc No: 127
That is, "It was a favour upon you that the Disciples believed in you, by Our Grace; otherwise you had no power by yourself to convert even a single person out of the disbelievers."
Incidentally, the use of the word Muslims for the Disciples is meant to show that their religion was Islam and not Christianity. 

Desc No: 128
This incident has been inserted here as a parenthesis to show that even his Disciples, who had received his teachings from him directly, considered Jesus a man and servant of God. Therefore, they could never conceive to make their master a god or a partner of God or son of God. This also shows that Jesus also presented himself as a servant without having any authority of his own.
It may be asked, "What was the occasion of inserting this parenthesis here to interrupt the conversation that was being cited?" The answer is that the conversation that would take place on the Day of Resurrection has been quoted here for the benefit of the Christians so that they may learn the lesson and adopt the right way. It is, therefore, quite pertinent to insert the incident mentioned in the parenthesis to impress the same lesson.  "




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5.115. Qala Allahu innii munazziluhaAAalaykum faman yakfur baAAdu minkum fa-innii oAAadhdhibuhuAAadhaban la oAAadhdhibuhu ahadanmina alAAalamiina

5.115. Allah said: Lo! I send it down for you. And whoso disbelieveth of you afterward, him surely will I punish with a punishment wherewith I have not punished any of (My) creatures. (Pickthall)

5.115. Allah sprach: Ich bin es, der sie auf euch herabsendet, und wer von euch danach den Glauben verweigert, so strafe Ich ihn mit einer Strafe, mit der Ich keinen sonst von den Welten strafe! (Ahmad v. Denffer)

5.115. Allah sagte: "Ich werde ihn gewiß zu euch hinabsenden. Wer von euch aber danach ungläubig ist, den werde Ich mit einer Strafe strafen, mit der Ich (sonst) niemanden (anderen) der Weltenbewohner strafe." (Bubenheim)

5.115. Gott sprach: "Ich sende ihn euch hinab. Wer dann aber ungläubig wird, den werde Ich so qualvoll bestrafen wie sonst keinen." (Azhar)

5.115. ALLAH sagte: „Gewiß, ICH lasse ihn zu euch hinabsenden. Wer aber von euch danach Kufr betreibt, den werde ICH doch mit einer Peinigung peinigen, mit der ICH sonst keinen anderen der Menschen peinigen werde.“ (Zaidan)

5.115. Allah sagte: "Ich will ihn euch (nunmehr) hinabsenden. Und wenn einer von euch nachträglich nicht glaubt, werde ich ihn (dereinst) auf eine Weise bestrafen, wie (sonst) niemand in der Welt (al-`aalamuun)." (Paret)

5.115. Allah sprach: "Siehe, Ich will ihn (den Tisch) zu euch niedersenden; wer von euch aber danach ungläubig wird, über den werde Ich eine Strafe verhängen, mit welcher Ich keinen anderen auf der Welt bestrafen werde." (Rasul)



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5.116. Wa-idh qala Allahu yaAAiisa ibna maryama aanta qulta lilnnasiittakhidhuunii waommiya ilahayni min duuni Allahiqala subhanaka ma yakuunu lii an aquula malaysa lii bihaqqin in kuntu qultuhu faqad AAalimtahutaAAlamu ma fii nafsii wala aAAlamu ma fiinafsika innaka anta AAallamu alghuyuubi

5.116. And when Allah saith: O Jesus, son of Mary! Didst thou say unto mankind: Take me and my mother for two gods beside Allah? he saith: Be glorified It was not mine to utter that to which I had no right. If I used to say it, then Thou knewest it. Thou knowest what is in my mind, and I know not what is in Thy mind. Lo! Thou, only Thou art the Knower of Things Hidden. (Pickthall)

5.116. Und wenn Allah spricht: Du, Isa, Sohn Marjams, hast du zu den Menschen gesagt: "Nehmt euch mich und meine Mutter als zwei Götter anstelle Allahs?" Er sagt: "Preis Dir, es ist nicht an mir, daß ich sage, was nicht mein Recht ist, wenn ich es gesagt hätte, so hättest Du es schon gewußt, Du weißt, was in mir selber ist, und ich weiß nicht, was in Dir selber ist, Du bist ja der Wissende der verborgenen Dinge. (Ahmad v. Denffer)

5.116. Und wenn Allah sagt: "O ´Isa, Sohn Maryams, bist du es, der zu den Menschen gesagt hat: ,Nehmt mich und meine Mutter außer Allah zu Göttern!´?", wird er sagen: "Preis sei Dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu sagen, wozu ich kein Recht habe. Wenn ich es (tatsächlich doch) gesagt hätte, dann wüßtest Du es bestimmt. Du weißt, was in mir vorgeht, aber ich weiß nicht, was in Dir vorgeht. Du bist ja der Allwisser der verborgenen Dinge. (Bubenheim)

5.116. Gott wird am Jüngsten Tag sagen: "Jesus, Marias Sohn, hast du den Menschen gesagt, dass sie dich und deine Mutter als zwei Gottheiten außer Gott, Allah, nehmen sollen?" Er wird antworten: "Gepriesen seist Du! Es ziemt sich nicht, dass ich etwas sage, was ich nicht sagen darf. Hätte ich es gesagt, hättest Du es erfahren. Du weißt, was in mir ist, aber ich weiss nicht, was in Dir ist. Du bist der Allwissende, Der um alles Verborgene weiß. (Azhar)

5.116. (Und erinnere daran), als ALLAH sagte: „'Isa Ibnu-Maryam! Hast du etwa den Menschen gesagt: „Nehmt euch mich und meine Mutter als zwei Gottheiten anstelle von ALLAH?!“ Er sagte: „Gepriesen-erhaben bist DU! Mir gebührt es nicht, das zu sagen, wozu ich keine Berechtigung habe. Hätte ich dies gesagt, so hättest DU es bereits gewusst. DU weißt, was in meinem Inneren ist, während ich nicht weiß, was bei Dir ist. Gewiß, DU bist Der Allwissende über alles Verborgene. (Zaidan)

5.116. Und (dann), wenn Allah sagt: "Jesus, Sohn der Maria! Hast du (etwa) zu den Leuten gesagt: "Nehmt euch außer Allah mich und meine Mutter zu Göttern"? "Er sagt: "Gepriesen seist du! (wie dürfte man dir andere Wesen als Götter beigesellen!) Ich darf nichts sagen, wozu ich kein Recht habe. Wenn ich es (tatsächlich doch) gesagt hätte, wüßtest du es (ohnehin und brauchtest mich nicht zu fragen). Du weißt Bescheid über das, was ich (an Gedanken) in mir hege. Aber ich weiß über das, was du in dir hegst, nicht Bescheid. Du (allein) bist es, der über die verborgenen Dinge Bescheid weiß. (Paret)

5.116. Und wenn Allah sprechen wird: "O Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen gesagt: »Nehmt mich und meine Mutter als zwei Götter neben Allah?« wird er antworten: "Gepriesen seist Du. Nie könnte ich das sagen, wozu ich kein Recht hatte. Hätte ich es gesagt, würdest Du es sicherlich wissen. Du weißt, was in meiner Seele ist, aber ich weiß nicht, was Du in Dir hegst. Du allein bist der Allwissende des Verborgenen. (Rasul)



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5.117. Ma qultu lahum illa maamartanii bihi ani oAAbuduu Allaha rabbii warabbakumwakuntu AAalayhim schahiidan ma dumtu fiihim falammatawaffaytanii kunta anta alrraqiiba AAalayhim waanta AAalakulli schay-in schahiidun

5.117. I spake unto them only that which Thou commandedst me, (saying): Worship Allah, my Lord and your Lord. I was a witness of them while I dwelt among them, and when Thou tookest me Thou wast the Watcher over them. Thou art Witness over all things. (Pickthall)

5.117. Ich habe nichts zu ihnen gesagt, außer was Du mir davon aufgetragen hast: Dient Allah, meinem Herrn und eurem Herrn, - und ich war über sie Zeuge, solange ich unter ihnen war, und als Du mich zu Dir genommen hast, wurdest Du der Wärter über sie, und Du bist über alles Zeuge. (Ahmad v. Denffer)

5.117. Ich habe ihnen nur gesagt, was Du mir befohlen hast (, nämlich): ,Dient Allah, meinem und eurem Herrn! Und ich war über sie Zeuge, solange ich unter ihnen weilte. Seitdem Du mich abberufen hast, bist Du der Wächter über sie. Du bist über alles Zeuge. (Bubenheim)

5.117. Ich habe ihnen nur das ausgerichtet, was Du mir befohlen hast: §Dienet Gott, Allah, meinem und eurem Herrn! Ich war ihr Zeuge, solange ich unter ihnen weilte. Als Du mein Leben beendetest, warst Du der Wächter über sie. Du bist doch der allerhöchste Zeuge, Dem nichts entgeht. (Azhar)

5.117. Ich habe ihnen nichts gesagt außer dem, womit DU mich beauftragt hast: Dient ALLAH, meinem HERRN und eurem HERRN. Und ich war Zeuge über sie, solange ich unter ihnen weilte. Doch als DU meine Frist hast ablaufen lassen, warst DU der Wachende über sie. Und DU bist über alles bezeugend. (Zaidan)

5.117. Ich habe ihnen nur gesagt, was du mir befohlen hast (nämlich): "Dienet Allah, meinem und eurem Herrn!" Und ich war Zeuge über sie, solange ich unter ihnen weilte. Nachdem du mich abberufen hattest, warst du es, der auf sie aufpaßte. Du bist über alles Zeuge. (Paret)

5.117. Nichts anderes sagte ich zu ihnen, als das, was Du mich geheißen hattest: »Betet Allah an, meinen Herrn und euren Herrn.« Und ich war ihr Zeuge, solange ich unter ihnen weilte, doch nachdem Du mich abberufen hattest, bist Du ihr Wächter gewesen; und Du bist der Zeuge aller Dinge. (Rasul)



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5.118. In tuAAadhdhibhum fa-innahum AAibadukawa-in taghfir lahum fa-innaka anta alAAaziizu alhakiimu

5.118. If Thou punish them, lo! they are Thy slaves, and if Thou forgive them (lo! they are Thy slaves). Lo! Thou, only Thou art the Mighty, the Wise. (Pickthall)

5.118. Wenn Du sie strafst, so sind sie ja Deine Knechte, und wenn Du ihnen verzeihst, so bist Du ja der Mächtige, der Weise." (Ahmad v. Denffer)

5.118. Wenn Du sie strafst, so sind sie Deine Diener, und wenn Du ihnen vergibst, so bist Du ja der Allmächtige und Allweise." (Bubenheim)

5.118. Bestrafst Du sie, sind sie Deine Diener, verzeihst Du ihnen, so sind Deine Macht und Deine Weisheit unermesslich.§ " (Azhar)

5.118. Solltest DU sie peinigen, so sind sie doch Deine Diener. Doch solltest DU ihnen vergeben, so bist DU gewiss Der Allwürdige, Der Allweise.” (Zaidan)

5.118. Wenn du sie bestrafst, so sind sie deine Diener (mit denen du tun kannst, was du willst). Und wenn du ihnen vergibst (steht das ebenfalls in deinem Belieben). Du bist der Mächtige und Weise." (Paret)

5.118. Wenn Du sie bestrafst, sind sie Deine Diener, und wenn Du ihnen verzeihst, bist Du wahrlich der Allmächtige, der Allweise." (Rasul)



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5.119. Qala Allahu hathayawmu yanfaAAu alssadiqiina sidquhum lahumdschannatun tadschrii min tahtiha al-anharukhalidiina fiiha abadan radiya AllahuAAanhum waraduu AAanhu dhalika alfawzu alAAadhiimu

5.119. Allah saith: This is a day in which their truthfulness profiteth the truthful, for theirs are Gardens underneath which rivers flow, wherein they are secure for ever, Allah taking pleasure in them and they in Him. That is the great triumph. (Pickthall)

5.119. Allah spricht: Diesen Tag nutzt den Wahrhaften ihre Wahrhaftigkeit, für sie gibt es Gärten, unter denen Gewässer fließen, ewig sind sie dort, für immer, Allah ist mit ihnen zufrieden, und sie sind mit Ihm zufrieden, dies ist die gewaltige Glückseligkeit! (Ahmad v. Denffer)

5.119. Allah wird sagen: "Dies ist der Tag, an dem den Wahrhaftigen ihre Wahrhaftigkeit nützt." Für sie sind Gärten, durcheilt von Bächen, ewig und auf immer darin zu bleiben. Allah hat Wohlgefallen an ihnen, und sie haben Wohlgefallen an Ihm. Das ist der großartige Erfolg. (Bubenheim)

5.119. Gott wird gewiss sagen: "Dies ist der Tag, an dem die Anhänger der Wahrheit von ihrer Wahrhaftigkeit Nutzen ziehen werden. " Für sie gibt es Paradiesgärten, unterhalb derer Flüsse fließen. Dort werden sie ewig bleiben. Gott ist wohl zufrieden mit ihnen, und sie sind zufrieden mit Gott. Das ist der größte Erfolg. (Azhar)

5.119. ALLAH sagte: „Dies ist ein Tag, an dem den Wahrhaftigen ihre Wahrhaftigkeit nützen wird. Sie haben Dschannat, die von Flüssen durchflossen sind, darin bleiben sie ewig und immer. ALLAH ist zufrieden mit ihnen und sie sind zufrieden mit Ihm. Und dies ist der übergroße Erfolg.“ (Zaidan)

5.119. Allah sagt: "Dies ist (jetzt) der Tag, an dem den Wahrhaftigen ihre Wahrhaftigkeit nützt." lhnen werden Gärten zuteil, in deren Niederungen Bäche ftießen, und in denen sie ewig weilen werden. Allah hat (dann) Wohlgefallen an ihnen, und sie an ihm. Das ist das große Glück (al-fauz al-`aziem). (Paret)

5.119. Allah wird sprechen: "Das ist ein Tag, an dem den Wahrhaftigen ihre Wahrhaftigkeit nützen soll. Für sie gibt es Gärten, durch welche Bäche fließen; darin sollen sie verweilen auf ewig und immerdar. Allah hat an ihnen Wohlgefallen, und sie haben Wohlgefallen an Ihm; das ist die große Glückseligkeit." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 115 bis 119

Allah answered, "I am going to send it down to you, ( 129 ) but whoever among you shall disbelieve after that, I will surely give him such a chastisement wherewith I will not have chastised any other creature in the world." (After reminding him of these favours), AIIah will say, "O Jesus, son of Mary, did you ever say to the people, 'Make me and my mother deities besides Allah'?" ( 130 ) He will say. "Glory be to You! It did not behove me to say that which I had no right to say. Had I ever said such a thing, You would most surely have known it, for You know all that is in my mind, but I do not know what is in Your mind: indeed You have full knowledge of all the hidden things. I never told them anything other than what You bade me. I said, `Worship Allah, Who is my Lord as well as your Lord.' I was a witness to their conduct as long as I remained among them but when You recalled me, You watched over them; for You keep watch aver everything. Now, if You punish them, they are your own servants, and if You forgive them, You are All-powerful and AllWise. " Then Allah will declare, "This is the Day when the truthfulness of the truthful benefits them; there are such Gardens for them underneath which canals flow; they will dwell therein for ever. Allah is pleased with them and they are pleased with Him; this is the Greatest success."

Desc No: 129
The Qur'an is silent as to whether the `tray' was sent down or not and there is no other authentic source of information. Possibly it was sent down, but it is equally possible that the Disciples themselves might have taken back their request after the warning in verse 115.  

Desc No: 130
This refers to another error of the Christians. They had made Mary an object of worship along with Christ and the Holy Ghost, though there is not a word or hint in the Bible about this doctrine. During the first three centuries after Christ, the Christian world was totally unaware of this creed. Towards the end of the 3rd century, the words "Mother of God" were used for the first time by some theologians of Alexandria. Though the response which these words found in the popular heart was great, yet the Church was not at first inclined to accept the doctrine and declared that the worship of Mary was a wrong creed. Then at the Council of Ephesus in 431 A.D., the words `Mother of God' were officially used by the Church. As a result `Mariolatry' began to spread by leaps and bounds both inside and outside the Church. So much so that by the time the Qur'an was revealed, the exaltation of the 'Mother of God' had eclipsed the Father, the Son and the Holy Ghost. Her statues were set up in Churches and she was worshipped, implored and invoked in prayers. In short, the greatest source of reliance of a Christian was that he should obtain the help and protection of the `Mother of God.' Emperor Justinian in the preamble to one of his laws bespeaks her advocacy for the empire and his general, Narses, looks to her directions on the battlefield. Emperor Heraclius, a contemporary of the Holy Prophet Muhammad, bore her image on his banner and believed that because of its auspicious nature it will never be lowered. Though the Protestants after the Reformation did their best to fight against Mariolatry, yet the Roman Catholic Church still adheres to it passionately. Al-Ma `idah493 but it is equally possible that the Disciples themselves might have taken back their request after the warning in verse 115. 130. This refers to another error of the Christians. They had made Mary an object of worship along with Christ and the Holy Ghost, though there is not a word or hint in the Bible about this doctrine. During the first three centuries after Christ, the Christian world was totally unaware of this creed. Towards the end of the 3rd century, the words "Mother of God" were used for the first time by some theologians of Alexandria. Though the response which these words found in the popular heart was great, yet the Church was not at first inclined to accept the doctrine and declared that the worship of Mary was a wrong crced. Then at the Council of Ephesus in 431 A.D., the words `Mother of God' were officially used by the Church. As a result `Mariolatry' began to spread by leaps and bounds both inside and outside the Church. So much so that by the time the Qur'an was revealed, the exaltation of the 'Mother of God' had eclipsed the Father, the Son and the Holy Ghost. Her statues were set up in Churches and she was worshipped, implored and invoked in prayers. In short, the greatest source of reliance of a Christian was that he should obtain the help and protection of the 'Mother of God.' Emperor Justinian in the preamble to one of his laws bespeaks her advocacy for the empire and his general, Narses, looks to her directions on the battlefield. Emperor Heraclius, a contemporary of the Holy Prophet Muhammad, bore her image on his banner and believed that because of its auspicious nature it will never be lowered. Though the Protestants after the Reformation did their best to fight against Mariolatry, yet the Roman Catholic Church still adheres to it passionately.  




Medina-Musshaf Seite 127

Mehr Übersetzungen

Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



5.120. Lillahi mulku alssamawatiwaal-ardi wama fiihinna wahuwa AAalakulli schay-in qadiirun

5.120. Unto Allah belongeth the Sovereignty of the heavens and the earth and whatsoever is therein, and He is Able to do all things. (Pickthall)

5.120. Allahs ist die Herrschaft der Himmel und der Erde und was in ihnen ist, und Er ist zu allem imstande. (Ahmad v. Denffer)

5.120. Allah gehört die Herrschaft über die Himmel und die Erde und das, was in ihnen ist. Und Er hat zu allem die Macht. (Bubenheim)

5.120. Gott allein gehört die Herrschaft über die Himmel und die Erde und alles, was in den Himmeln und auf der Erde ist. Er ist der Allmächtige, Dessen Macht alles umfasst. (Azhar)

5.120. ALLAH gehören die Himmeln und die Erde und das, was in ihnen ist. Und ER ist über alles allmächtig. 1 (Zaidan)

5.120. Allah hat die Herrschaft über Himmel und Erde und (alles) was im Himmel und auf Erden ist. Er hat zu allem die Macht. (Paret)

5.120. Allahs ist das Königreich der Himmel und der Erde und dessen, was in ihnen ist; und Er hat Macht über alle Dinge. . (Rasul)



111-120 von 120 Ayaat, Seite 12/12

 

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