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Der edle Koran in deutscher ??bersetzung Sahih Werk von Imam Buchari in deutscher Ãœbersetzung Riyaad usSalihin - G??rten der Tugendhaften von Imam an-Nawawi al-Bayaan Sammlung 1400 Hadithe Sammlung Sahih Bukhari englisch Sahih Muslim englisch Muwatta Imam Malik englisch

Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


58.22. Du findest keine Leute, die an Allah und den Jüngsten Tag glauben und denjenigen Zuneigung bezeigen, die Allah und Seinem Gesandten zuwiderhandeln, auch wenn diese ihre Väter wären oder ihre Söhne oder ihre Brüder oder ihre Sippenmitglieder. Jene - in ihre Herzen hat Er den Glauben geschrieben und sie mit Geist von Sich gestärkt. Er wird sie in Gärten eingehen lassen, durcheilt von Bächen, ewig darin zu bleiben. Allah hat Wohlgefallen an ihnen, und sie haben Wohlgefallen an Ihm. Jene sind Allahs Gruppierung. Sicherlich, Allahs Gruppierung, dies sind diejenigen, denen es wohl ergeht.

[ alMugadala:22 ]


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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



5.41. Ya ayyuha alrrasuulu layahzunka alladhiina yusariAAuuna fii alkufrimina alladhiina qaluu amanna bi-afwahihimwalam tu/min quluubuhum wamina alladhiina haduusammaAAuuna lilkadhibi sammaAAuuna liqawmin akhariinalam ya/tuuka yuharrifuuna alkalima min baAAdi mawadiAAihiyaquuluuna in uutiitum hatha fakhudhuuhu wa-in lamtu/tawhu faihdharuu waman yuridi Allahufitnatahu falan tamlika lahu mina Allahi schay-an ola-ikaalladhiina lam yuridi Allahu an yutahhiraquluubahum lahum fii alddunya khizyun walahum fiial-akhirati AAadhabun AAadhiimun

5.41. O Messenger! Let not them grieve thee who vie one with another in the race to disbelief, of such as say with their mouths: "We believe, " but their hearts believe not, and of the Jews: listeners for the sake of falsehood, listeners on behalf of other folk who come not unto thee, changing words from their context and saying: If this be given unto you, receive it but if this be not given unto you, then beware! He whom Allah doometh unto sin, thou (by thine efforts) wilt avail him naught against Allah. Those are they for whom the will of Allah is that He cleanse not their hearts. Theirs in the world will be ignominy, and in the Hereafter an awful doom; (Pickthall)

5.41. Du, Gesandter, es sollen dich nicht diejenigen traurig machen die miteinander in der Glaubensverweigerung wetteifern, von denen."die sagen:Wir glauben!, - mit ihren Mündern, - und ihre Herzen glauben nicht, und von denjenigen, die Juden sind, Zuhörer bei der Lüge, Zuhörer bei anderen Leuten die nicht zu dir kommen, sie verdrehen das Wort, nachdem es an seinen Stellen war, sie sagen: Wenn euch dies gegeben wind, so nehmt es, und wenn es euch nicht gegeben wird, so seid auf der Hut davor", und für wen Allah seine Versuchung möchte, so vermagst du sicher nichts für ihn von Allah, diese sind diejenigen, für die Allah nicht möchte, daß Er ihre Herzen reinigt, für sie gibt es in dieser Welt Schande, und für sie gibt es im Jenseits gewaltige" Strafe. (Ahmad v. Denffer)

5.41. O du Gesandter, lasse dich nicht durch jene traurig machen, die im Unglauben dahineilen, unter denen, die mit ihren Mündern sagen: "Wir glauben", während ihre Herzen nicht glauben, Und unter denjenigen, die dem Judentum angehören, unter ihnen gibt es manche, die auf Lügen horchen, die auf andere Leute horchen, die nicht zu dir gekommen sind. Sie verdrehen den Sinn der Worte, nach(dem sie an) ihrer (richtigen) Stelle (waren), und sagen: "Wenn euch dies gegeben wird, dann nehmt es an. Wenn euch dies aber nicht gegeben wird, dann seht euch vor." Wen Allah der Versuchung aussetzen will, für den wirst du gegen Allah nichts (auszurichten) vermögen. Das sind diejenigen, deren Herzen Allah nicht rein machen wollte. Schande gibt es für sie im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe; (Bubenheim)

5.41. O Gesandter! Sei nicht betrübt über die Ungläubigen, wie sie sich schnell im Unglauben steigern; es sind Menschen, die nur mit den Lippen sagen: "Wir glauben", während sie in Wirklichkeit nicht glauben. Unter den Juden gibt es solche, die auf Lügen und auf andere hören, die an deinen Unterweisungen nie teilnahmen. Sie verdrehen die Wörter der Thora und entstellen den Sinn. Ihre Priester sagen ihnen: "Wenn euch ein Urteil in diesem verdrehten Sinn auferlegt wird, nehmt es bejahend entgegen! Wenn es anders lautet, so seid auf der Hut und akzeptiert es nicht!" Wen Gott in der Versuchung belassen will, weil er sich ihr verschrieben hat, dem kannst du vor Gott nicht helfen. Es sind Menschen, die sich der Wohlleitung verschlossen haben, und Gott will ihre Herzen nicht läutern. Auf Erden fällt ihnen Schmach und Schande zu, und im Jenseits erwartet sie eine gewaltige Pein. (Azhar)

5.41. Gesandter! Sei nicht traurig wegen denjenigen, die Kufr schnell bekunden, von denjenigen, die mit ihren Mündern sagten: „Wir haben den Iman verinnerlicht.“, während ihre Herzen den Iman nicht verinnerlicht haben, sowie von denjenigen, die Juden sind; sie schenken dem Lügen Gehör und sie schenken Gehör anderen Leute, die nicht zu dir kommen. Sie verdrehen die Worte (der Schrift). Sie sagen: „Wenn ihr nach dem (veränderten Text) verurteilt werdet, dann akzeptiert es. Doch wenn ihr nicht danach verurteilt werdet, dann haltet euch nicht daran.“ Und wen ALLAH der Fitna außetzt, dem kannst du vor ALLAH in Nichts helfen. Diese sind diejenigen, deren Herzen ALLAH nicht reinigen wollte. Für sie ist im Dießeits Schmach vorgesehen. Und im Jenseits ist für sie übergroße Peinigung bestimmt. (Zaidan)

5.41. Du (mein) Gesandter! Diejenigen, die sich im Unglauben ereifern, brauchen dich nicht traurig zu machen. (Sie gehören) zu denen, die nur so obenhin sagen: "Wir glauben", aber mit dem Herzen nicht glauben, und zu denen, die dem Judentum angehören. (Es sind Leute) die immer nur auf Lügen hören und auf andere Leute, die nicht zu dir gekommen sind. Sie entstellen die Worte (der Schrift), nachdem sie (ursprünglich) an ihrer (richtigen) Stelle gestanden haben (min ba`di mawaadi`ihie), und sagen: "Wenn euch dies (was wir euch hier sagen, von Mohammed) vorgebracht wird, dann nehmt es (als richtig) an! Wenn es euch aber nicht vorgebracht wird (und dafür etwas anderes, was mit unseren Aussagen nicht übereinstimmt), dann hütet euch (es anzunehmen)!" (Sie sind eben dem Irrtum verfallen.) Und wenn Allah von jemandem will, daß er der Versuchung erliegt, vermagst du gegen Allah nichts für ihn auszurichten. Das sind die, denen Allah nicht das Herz rein machen wollte. Im Diesseits wird ihnen Schande zuteil, und im Jenseits haben sie eine gewaltige Strafe zu erwarten. (Paret)

5.41. O du Gesandter, es sollen dich nicht jene betrüben, die hastig dem Unglauben verfallen, die mit dem Munde sagen: "Wir glauben", jedoch im Herzen nicht glauben. Und unter den Juden sind solche, die auf jede Lüge hören; sie hören auf andere, die noch nicht zu dir gekommen sind. Sie rücken die Worte von ihren richtigen Stellen ab und sagen: "Wenn euch dies (, was wir gutheißen wollen,) vorgebracht wird, so nehmt es an, doch wenn es euch nicht vorgebracht wird, dann seid auf der Hut!" Und wen Allah in Versuchung führen will, dem wirst du mit keiner Macht gegen Allah helfen können. Das sind die, deren Herzen Allah nicht reinigen wollte; für sie ist in dieser Welt Schande, und im Jenseits wird ihnen eine große Strafe zuteil sein. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 41 bis 41

O Messenger, let not those who are striving hard in the way of disbelief, ( 62 ) grieve you, whether they be from among those who say with their mouths, "We believe," but their hearts do not believe, or from among those who have become Jews; for the latter eagerly listen to lies. ( 63 ) They spy for other people who have never had any chance of coming to you ( 64 ) : they twist the words of Allah's Book out of their context in order to distort their proper meanin ( 65 ) : they say to the people, "If you are enjoined to observe such and such teaching, accept it; if it is other than this, reject it. " ( 66 ) You can do nothing to save from Allah's punishment a man whom Allah wills to put to trial. ( 67 ) They are those, whose hearts Allah does not will to purify ( 68 ) ; there is ignominy for them in this world and a grievous punishment in the Hereafter.

Desc No: 62
This refers to the people who were using all their intellectual powers and energies to preserve the previous state of ignorance against the reformative efforts of Islam. They were planning all sorts of shameless schemes against the Holy Prophet; they were distorting the Truth knowingly and doing their worst to defeat his holy mission by lies, deceit, cunning and the like, though he was selflessly working for the good of humanity and their own good. Naturally it grieved him to see that those mean and ignoble people were employing mean tactics to defeat his noble mission. Of course Allah does not mean to ask the Holy Prophet to suppre58 that grief which is felt over such a state but consoles him not to be disheartened by their evil machinations and advises him to go on working patiently for the reform of the people who cannot be expected to behave otherwise. 

Desc No: 63
It implies two things: (1) These people are the slaves of their lusts and are not interested at all in the Truth but in falsehood only. They eagerly listen to lies because that alone can gratify their lust for falsehood. (2) They attend the meetings of the Holy Prophet and his followers so that they might spread false reports about them in order to malign them.  

Desc No: 64
This also implies two things: (1) They come as spies to the meetings of the Holy Prophet and his followers in order to obtain some secret information for the benefit of the enemies of Islam. (2) They come with hostile intent to gather material for bringing false accusations and slander against the Holy Prophet and his followers so that they may cause misunderstandings among those who had no opportunity of making direct contacts with him and the Muslims.  

Desc No: 65
Allah consoles the Holy Prophet that he should not be disheartened by the behavior of those people who do not hesitate to twist the words of the Torah out of their context and change their meanings to suit their lusts. 

Desc No: 66
That is, "The Jewish scholars tell their illiterate people to accept any teaching of the Holy Prophet only if it agrees with theirs; if it does not, they should reject it."  

Desc No: 67
Allah puts to trial a man who cherishes evil inclinations by putting temptations before him to test whether he has any good left in him or not. If he has nn goodness left in him, he takes each temptation as an "opportunity," and the evil in him overcomes him and renders him an easy prey to further temptations. In a degenerate case like this, it is not in the power of any well-wisher to save such a person from falling into temptation. Allah puts to trial not only individuals but communities as well. 

Desc No: 68
Allah did not will to purify such a person because he himself did not wish to purify himself. It is not the way of Allah to deprive a man of purification, if he desires it and tries for it. He does not will to purify only that person who does not intend to purify himself.  "




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5.42. SammaAAuuna lilkadhibi akkaluunalilssuhti fa-in dschauuka faohkumbaynahum aw aAArid AAanhum wa-in tuAArid AAanhumfalan yadurruuka schay-an wa-in hakamta faohkumbaynahum bialqisti inna Allaha yuhibbualmuqsitiina

5.42. Listeners for the sake of falsehood! Greedy for illicit gain! If then they have recourse unto thee (Muhammad) judge between them or disclaim jurisdiction. If thou disclaimest jurisdiction, then they cannot harm thee at all. But if thou judgest, judge between them with equity. Lo! Allah loveth the equitable. (Pickthall)

5.42. Zuhörer bei der Lüge, Verzehrer des Unerlaubten, und wenn sie zu dir kommen, so richte zwischen ihnen oder wende dich ab von ihnen, und wenn du dich abwendest von ihnen, so schaden sie dir sicher nichts, und wenn du richtest, so richte zwischen ihnen mit Gerechtigkeit, Allah liebt ja die Gerechthandelnden. (Ahmad v. Denffer)

5.42. (sie), die auf Lügen horchen, und die darauf aus sind, unrechtmäßig Erworbenes zu verschlingen. Wenn sie zu dir kommen, so richte zwischen ihnen oder wende dich von ihnen ab! Wenn du dich von ihnen abwendest, werden sie dir keinen Schaden zufügen, wenn du aber richtest, dann richte zwischen ihnen in Gerechtigkeit. Gewiß, Allah liebt die Gerechten. (Bubenheim)

5.42. Sie hören stets auf Lügen, sie verzehren unentwegt unrechtmäßig erworbenes Gut. Wenn sie zu dir kommen und dich bitten, als Schiedsrichter Urteile zu fällen, darfst du unter ihnen richten, wenn du willst oder dich von ihnen abwenden. Solltest du dich dafür entscheiden, dich von ihnen abzuwenden, würden sie dir nicht im geringsten schaden können. Wenn du unter ihnen urteilst, musst du wie immer der Gerechtigkeit entsprechen, denn Gott liebt die Gerechten. (Azhar)

5.42. Sie schenken dem Lügen Gehör und eignen sich Verbotenes an. Sollten sie zu dir kommen, so richte zwischen ihnen oder wende dich von ihnen weg! Und wenn du dich von ihnen wegwendest, werden sie dir in Nichts schaden können. Und wenn du zwischen ihnen richtest, dann nur mit Gerechtigkeit. Gewiß, ALLAH liebt die Gerechten. (Zaidan)

5.42. (Es sind Leute) die immer nur auf Lügen hören und darauf aus sind, zu Unrecht erworbenes Gut (? suht) zu verzehren. Wenn sie nun zu dir kommen (und dich in Streitfällen um deine Entscheidung angehen), dann entscheide zwischen ihnen oder (aber) wende dich von ihnen ab (und überlaß sie sich selbst)! Wenn du dich von ihnen abwendest, können sie dir keinen Schaden zufügen. Wenn du aber (als Schiedsrichter strittige Fragen) entscheidest, dann entscheide unter ihnen nach (Recht und) Gerechtigkeit! Allah liebt die, die gerecht handeln. (Paret)

5.42. Sie sind notorische Lauscher hinsichtlich der Falschheit, Verschlinger von Unerlaubtem. Wenn sie nun zu dir kommen, so richte zwischen ihnen oder wende dich von ihnen ab. Und wenn du dich von ihnen abwendest, so können sie dir keinerlei Schaden zufügen; richtest du aber, so richte zwischen ihnen in Gerechtigkeit. Wahrlich, Allah liebt die Gerechten. (Rasul)



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5.43. Wakayfa yuhakkimuunaka waAAindahumu alttawratufiiha hukmu Allahi thumma yatawallawna minbaAAdi dhalika wama ola-ika bialmu/miniina

5.43. How come they unto thee for judgment when they have the Torah, wherein Allah hath delivered judgment (for them) ? Yet even after that they turn away. Such (folk) are not believers. (Pickthall)

5.43. Und wie machen sie dich zum Richter, und bei ihnen ist die Taura, mit dem Entscheid Allahs darin? Dann kehren sie sich hiernach ab, und diese sind nicht die Gläubigen. (Ahmad v. Denffer)

5.43. Wie aber können sie dich richten lassen, während sie doch die Tora haben, in der das Urteil Allahs (enthalten) ist, und sich hierauf, nach alledem, abkehren? Diese sind doch keine Gläubigen. (Bubenheim)

5.43. Wie seltsam! Warum lassen sie dich richten, obgleich sie die Thora haben, die Gottes Rechtsbestimmungen enthält? Gefällt ihnen dein Urteil nicht, wenden sie sich von dir ab. Das sind keine Gläubigen. (Azhar)

5.43. Wie können sie nur dich (zwischen ihnen) richten lassen, während sie At-taurat besitzen, in der ALLAHs Gebot ist, und danach sich davon abwenden?! Und diese sind bestimmt keine Mumin. (Zaidan)

5.43. Aber wie können sie dich zum Schiedsrichter machen, wo sie doch die Thora haben, in der die Entscheidung Allahs vorliegt, und sich hierauf, nachdem diese Voraussetzung (zur richtigen Einsicht für sie) gegeben ist (min ba`di zaalika), (in Ungehorsam davon) abwenden? Sie kann man nicht als (wirklich) Gläubige bezeichnen. (Paret)

5.43. Wie aber wollen sie dich zum Richter berufen, während sie doch die Thora in ihrem Besitz haben, worin Allahs Richtspruch ist? Hierauf, und trotz alledem, kehren sie (Ihm) den Rücken; und sie sind nicht als Gläubige zu bezeichnen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 42 bis 43

They are listeners to falsehood and greedy devourers of the forbidden. ( 69 ) If, therefore, they come to you (with their cases), you may judge between them or refuse to do so: for even if you refuse, they will not be able to do any harm to you; but if you judge between them, then judge with justice, for Allah loves those who act justly. ( 70 ) Yet, how ' is it that they make you their judge, when they themselves possess the Torah, in which there is Allah's judgement, and even then they are turning away from it? ( 71 ) In fact, these people have no faith .

Desc No: 69
This particularly refers to their jurists and judges who accepted false evidence and unjustly decided cases in favour of those from whom they took bribes or from whom they expected unlawful gains.  

Desc No: 70
At that time the Jews had freedom in their internal affairs and their cases were decided by their own judges according to their own law, for they had not as yet become subjects of the Islamic State, but had only entered into treaties with it. Therefore they were not bound to bring their cases to the Holy Prophet or to the judges appointed by him. Nevertheless, sometimes, when their own law did not suit them, they would take their cases to the Holy Prophet in the hope that they might obtain a more favourable decree from him than they could from their own law.
Here it refers to a case of illicit relationship between a man and a woman who belonged to respectable families of the Jews of Khaibar. According to the Torah (Deut. 22 : 23-24), their punishment was that both of them should be stoned to death. As the Jews did not want to inflict this punishment, they decided that the case should be taken to the Holy Prophet and that they would accept his decision only if it was other than stoning to death. When the Holy Prophet had heard the case he decreed that they should be stoned to death, but the Jews rejected it. Then the Holy Prophet asked them what the punishment was according to the Torah. They replied that it was to flog the culprits and to blacken their faces and to mount them on a donkey. The Holy Prophet asked their rabbis to declare on oath whether that was the punishment for adultery committed by a married couple. They all but one answered that it was so. The one who had kept quiet was Ibn surya, who was considered to be the greatest scholar of the Torah by the Jews themselves. The Holy Prophet pointedly addressed him and asked, "I want you to swear by that God Who saved your people from the Pharaoh and gave you the Law on the Tur and answer whether it is this same punishment for adultery in the Torah that these people tell." He said, "I would never have confessed that the punishment for adultery is stoning the culprits to death, if you had not laid upon me such a heavy oath. The fact is that when adultery became common among us, the judges would let the offenders go, if they happened to be big people. But as this differentiation caused a great discontent among the common people, we made a change in the Law that instead of stoning the culprits to death they should be flogged and mounted on a donkey with blackened faces." After this, no other course was left for the Jews and the culprits were stoned to death by the order of the Holy Prophet. 

Desc No: 71
In this verse Allah has fully exposed the dishonesty of these "religious people" who had established their authority for piety and knowledge of the Book throughout Arabia. The very fact that they had discarded the Book they themselves believed to be the Book of Allah and brought their case to the Holy Prophet whom they did not believe to be a Prophet, showed that their claim of belief in the Book was hollow. This also showed that they did not sincerely believe in anything but their lusts. They discarded the Book which they believed to be the Book of God, just because its decree was against their lusts and they went to the one whom they considered to be a false prophet in the hope that they might get a decree that might suit their lusts.   "




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5.44. Inna anzalna alttawratafiiha hudan wanuurun yahkumu biha alnnabiyyuunaalladhiina aslamuu lilladhiina haduu waalrrabbaniyyuunawaal-ahbaru bima istuhfidhuumin kitabi Allahi wakanuu AAalayhi schuhadaafala takhschawuu alnnasa waikhschawniwala taschtaruu bi-ayatii thamanan qaliilanwaman lam yahkum bima anzala Allahu faola-ikahumu alkafiruuna

5.44. Lo! We did reveal the Torah, wherein is guidance and a light, by which the Prophets who surrendered (unto Allah) judged the Jews, and the rabbis and the priests (judged) by such of Allah ' s Scripture as they were bidden to observe, and thereunto were they witnesses. So fear not mankind, but fear Me. And barter not My revelations for a little gain. Whoso judgeth not by that which Allah hath revealed: such are disbelievers. (Pickthall)

5.44. Wir haben ja die Taura herabgesandt, in ihr ist Rechtleitung und Licht, es haben die Propheten danach gerichtet, diejenigen, die sich friedenmachend ergeben haben, für diejenigen, die Juden waren, und die Rabbiner und die Schriftgelehrten, nach dem, was ihnen von der Schrift Allahs zu bewahren anvertraut war und sie Zeugen davon waren, also fürchtet nicht die Menschen, und fürchtet Mich und erkauft nicht mit Meinen Zeichen einen geringen Gegenwert, und wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat, so sind diese, sie sind die Glaubensverweigerer. (Ahmad v. Denffer)

5.44. Gewiß, Wir haben die Tora hinabgesandt, in der Rechtleitung und Licht sind, womit die Propheten, die sich (Allah) ergeben hatten, für diejenigen, die dem Judentum angehören, walten, und so auch die Leute des Herrn und die Gelehrten, nach dem, was ihnen von der Schrift Allahs anvertraut worden war und worüber sie Zeugen waren. So fürchtet nicht die Menschen, sondern fürchtet Mich. Und verkauft Meine Zeichen nicht für einen geringen Preis! Wer nicht nach dem waltet, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, das sind die Ungläubigen. (Bubenheim)

5.44. Wir haben die Thora hinabgesandt, die Rechtleitung und Licht beinhaltet. Danach richteten sich in ihren Urteilen unter den Juden die Propheten, die sich Gott hingegeben hatten, und die jüdischen Rechtsgelehrten, die dem Weg der Propheten folgten und die die Schrift Gottes zu wahren und ihre Wahrheit zu bezeugen hatten. Fürchtet euch nicht vor den Menschen, Mich allein sollt ihr fürchten! Meine offenbarten Rechtsbestimmungen dürft ihr um keinen Preis umgehen. Diejenigen, die nicht nach der Offenbarung Gottes richten, das sind gewiss die Ungläubigen. (Azhar)

5.44. Gewiß, WIR sandten At-taurat hinab, darin ist Rechtleitung und Erleuchtung enthalten. Danach haben die Propheten, die den Islam praktizierten, zwischen den Juden gerichtet, ebenso die Gelehrten und die Rabbiner, aufgrund dessen, was ihnen von ALLAHs Schrift anvertraut wurde und (weil) sie deren Zeugen waren. So habt keine Ehrfurcht vor den Menschen und habt Ehrfurcht vor Mir alleine, und erkauft euch nicht mit Meinen Ayat Minderwertiges! Und wer nicht danach richtet, was ALLAH hinabgesandt hat, diese sind die wirklichen Kafir. (Zaidan)

5.44. Wir haben (seinerzeit den Kindern Israel) die Thora herabgesandt, die (in sich) Rechtleitung und Licht enthält, damit die Propheten, die sich (Allah) ergeben haben (aslamuu), für diejenigen, die dem Judentum angehören, danach entscheiden, und (damit) die Rabbiner und Gelehrten (ahbaar) nach der Schrift Allahs entscheiden, soweit sie ihrer Obhut anvertraut worden ist. Sie waren (ja) Zeugen darüber. lhr sollt nicht die Menschen fürchten, sondern mich. Und verschachert meine Zeichen nicht! Diejenigen, die nicht nach dem entscheiden, was Allah (in der Schrift) herabgesandt hat, sind die (wahren) Ungläubigen. (Paret)

5.44. Wahrlich, Wir hatten die Thora, in der Führung und Licht war, herabgesandt. Damit haben die Propheten, die sich (Allah) hingaben, den Juden Recht gesprochen, und so auch die Rabbiner und die Gelehrten; denn ihnen wurde aufgetragen, das Buch Allahs zu bewahren, und sie waren seine Hüter. Darum fürchtet nicht die Menschen, sondern fürchtet Mich; und gebt nicht Meine Zeichen um einen geringen Preis hin. Und wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat - das sind die Ungläubigen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 44 bis 44

Indeed, We sent down the Torah wherein was Guidance and Light: thereby All the Prophets, who were Muslims, judged the cases of those who had become Jews. ( 72 ) Likewise theRabbanis and the Ahbar ( 73 ) (based their judgement on it), for they were made the guardians of the Book of Allah and witnesses to it. So, (O Jews), do not fear the people but fear Me and do not sell My revelations for paltry worldly gains: those, who do not judge by the Law which Allah has sent down, are indeed the disbelievers.

Desc No: 72
Here the fact that all the Prophets were Muslims and that the Jews had given up "Islam" and turned "Jews", has also incidentally been stressed.  

Desc No: 73
The Rabbani's were the doctors and the Ahbar the jurists of the Law. 




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5.45. Wakatabna AAalayhim fiiha annaalnnafsa bialnnafsi waalAAayna bialAAayniwaal-anfa bial-anfi waalodhuna bialodhuniwaalssinna bialssinni waaldschuruuha qisasunfaman tasaddaqa bihi fahuwa kaffaratun lahu wamanlam yahkum bima anzala Allahu faola-ikahumu aldhdhalimuuna

5.45. And We prescribed for them therein: The life for the life, and the eye for the eye, and the nose for the nose, and the ear for the ear, and the tooth for the tooth, and for wounds retaliation. But whoso forgoeth it (in the way of charity) it shall be expiation for him. Whoso judgeth not by that which Allah hath revealed: such are wrong doers. (Pickthall)

5.45. Und Wir haben ihnen darin vorgeschrieben: Die Seele für die Seele, und das Auge für das Auge, und die Nase für die Nase, und das Ohr für das Ohr, und der Zahn für den Zahn, und bei Verletzungen Wiedervergeltung, und wer es als Spende erläßt, so ist es eine Sühne für ihn, und wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat, so sind diese, sie sind die Unrechthandelnden. (Ahmad v. Denffer)

5.45. Und Wir haben ihnen darin vorgeschrieben: Leben um Leben, Auge um Auge, Nase um Nase, Ohr um Ohr, Zahn um Zahn; und (auch) für Verwundungen Wiedervergeltung. Wer es aber als Almosen erläßt, für den ist es eine Sühne. Wer nicht nach dem waltet, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, das sind die Ungerechten. (Bubenheim)

5.45. In der Thora haben Wir den Juden vorgeschrieben: Seele um Seele, Auge um Auge, Nase um Nase, Ohr um Ohr, Zahn um Zahn und Wunde um Wunde. Wer auf sein Vergeltungsrecht verzichtet und dem Täter großzügig verzeiht, sühnt damit manches begangene Vergehen. Diejenigen, die nicht nach den von Gott offenbarten Rechtsbestimmungen urteilen, das sind die Ungerechten. (Azhar)

5.45. Und WIR haben ihnen darin geboten: ‚Leben um Leben, Auge um Auge, Nase um Nase, Ohr um Ohr, Zahn um Zahn und (sonstige) Verletzungen durch Qisas (zu vergelten). Und wer darauf verzichtet, wird dies eine Kaffara für ihn sein. Und wer nicht danach richtet, was ALLAH hinabgesandt hat, diese sind die wirklichen Unrecht-Begehenden. (Zaidan)

5.45. Wir haben ihnen darin vorgeschrieben: Leben um Leben, Auge um Auge, Nase um Nase, Ohr um Ohr, Zahn um Zahn, und Verwundungen (ebenso. In allen Fällen ist) Wiedervergeltug (vorgeschrieben). Wenn aber einer Almosen damit gibt (indem er auf die Ausübung der Wiedervergeltung verzichtet), dann sei ihm das eine Sühne (für Vergehen, die er sich hat zuschuldenkommen lassen)! Diejenigen, die nicht nach dem entscheiden, was Allah (in der Schrift) herabgesandt hat, sind die (wahren) Frevler. (Paret)

5.45. Wir hatten ihnen darin vorgeschrieben: Leben um Leben, Auge um Auge, Nase um Nase, Ohr um Ohr und Zahn um Zahn; und für Verwundungen gerechte Vergeltung. Wer aber darauf verzichtet, dem soll das eine Sühne sein; und wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat - das sind die Ungerechten. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 45 bis 45

We had prescribed this decree in the Torah for the Jews: "Life for life, eye for eye, nose for nose, ear for ear, tooth for tooth, and for all wounds equal retaliation. " ( 74 ) However, whoever forgoes retaliation as charity, it shall be expiation for him ( 75 ) : those, who do not judge by the Law which Allah has sent down, are indeed the unjust people.

Desc No: 74
Compare this with Exodus, 21 : 23-27. 

Desc No: 75
It implies that if one forgoes retaliation with the intention of doing a good turn, this good act will atone for many of his sins. The Holy Prophet explained this, saying, "If one receives a wound in one's body and forgoes its retaliation, then one's sins will be forgiven in proportion to the degree of forgiveness." 




Medina-Musshaf Seite 116

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5.46. Waqaffayna AAala atharihimbiAAiisa ibni maryama musaddiqan lima baynayadayhi mina alttawrati waataynahual-indschiila fiihi hudan wanuurun wamusaddiqan limabayna yadayhi mina alttawrati wahudan wamawAAidhatanlilmuttaqiina

5.46. And We caused Jesus, son of Mary, to follow in their footsteps, confirming that which was (revealed) before him, and We bestowed on him the Gospel wherein is guidance and a light, confirming that which was (revealed) before it in the Torah a guidance and an admonition unto those who ward off (evil). (Pickthall)

5.46. Und wir ließen auf ihren Spuren Isa, Sohn Marjams, nachkommen, bestätigend, was vor ihm war von der Taura, und Wir haben ihm das Indschil gegeben, in ihm ist Rechtleitung und Licht, und bestätigend, was vor ihm war von der Taura, und als Rechtleitung und als Ermahnung für die Gottesfürchtigen. (Ahmad v. Denffer)

5.46. Und Wir ließen auf ihren Spuren ´Isa, den Sohn Maryams, folgen, das zu bestätigen, was von der Tora vor ihm (offenbart) war; und Wir gaben ihm das Evangelium, in dem Rechtleitung und Licht sind, und das zu bestätigen, was von der Tora vor ihm (offenbart) war, und als Rechtleitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen. (Bubenheim)

5.46. Auf ihre Propheten ließen Wir Jesus Christus, Marias Sohn, folgen, der die vor ihm offenbarte Thora bestätigte. Ihm gaben Wir das Evangelium, das Rechtleitung und Licht enthält und die Wahrheit der vorhandenen Thora bekräftigt, als Rechtleitung und erbauliche Ermahnung für die Gottesfürchtigen. (Azhar)

5.46. Und WIR ließen auf ihren Spuren 'Isa Ibnu-Maryam folgen (als) Bestätiger dessen, was ihm in At-taurat vorangegangen war. UndWIR ließen ihm Alindschil zuteil werden, darin ist Rechtleitung, Licht und Bestätigung dessen, was ihm in At-taurat voranging, und (als) Rechtleitung und Ermahnung für die Muttaqi. (Zaidan)

5.46. Und wir ließen hinter ihnen her Jesus, den Sohn der Maria, folgen, daß er bestätige, was von der Thora vor ihm da war. Und wir gaben ihm das Evangelium, das (in sich) Rechtleitung und Licht enthält, damit es bestätige, was von der Thora vor ihm da war, und als Rechtleitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen. (Paret)

5.46. Wir ließen ihnen Jesus, den Sohn der Maria, folgen; zur Bestätigung dessen, was vor ihm in der Thora war; und Wir gaben ihm das Evangelium, worin Rechtleitung und Licht war, zur Bestätigung dessen, was vor ihm in der Thora war und als Rechtleitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen. (Rasul)



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5.47. Walyahkum ahlu al-indschiili bimaanzala Allahu fiihi waman lam yahkum bimaanzala Allahu faola-ika humu alfasiquuna

5.47. Let the People of the Gospel judge by that which Allah hath revealed therein. Whoso judgeth not by that which Allah hath revealed; such are evil livers. (Pickthall)

5.47. Und es sollen die Leute des Indschil nach dem richten, was Allah darin herabgesandt hat, und wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat, so sind diese, sie sind die Frevler. (Ahmad v. Denffer)

5.47. Und so sollen die Leute des Evangeliums nach dem walten, was Allah darin herabgesandt hat. Wer nicht nach dem waltet, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, das sind die Frevler. (Bubenheim)

5.47. Denen, die das Evangelium besitzen, befahlen Wir, nach den darin von Gott herabgesandten Geboten und Verboten zu urteilen. Wer nicht nach der von Gott herabgesandten Offenbarung urteilt, das sind die ?beltäter. (Azhar)

5.47. Und die Leute von Alindschil sollen danach richten, was ALLAH darin hinabgesandt hat. Und wer nicht danach richtet, was ALLAH hinabgesandt hat, diese sind die wirklichen Fasiq. (Zaidan)

5.47. Die Leute des Evangeliums sollen (nun) nach dem entscheiden, was Allah darin herabgesandt hat. Diejenigen, die nicht nach dem entscheiden, was Allah (als Offenbarungsschrift) herabgesandt hat, sind die (wahren) Frevler. (Paret)

5.47. Und die Leute des Evangeliums sollen sich nach dem richten, was Allah darin offenbart hat; und die sich nicht nach dem richten, was Allah herabgesandt hat - das sind die (wahren) Frevler. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 46 bis 47

Then after those Prophets, We sent Jesus, son of Mary; he confirmed whatever had still remained intact of the Torah in his time. And We gave him the Gospel wherein was Guidance and Light; that too, confirmed what was intact of the Torah ( 76 ) at the time; moreover, it was guidance and admonition for the God-fearing people. We had enjoined that those who were given the Gospel. should judge by the Law which Allah has sent down in it: those, who do not judge by the Law which Allah has sent down, are the transgressors. ( 77 )

Desc No: 76
This means that Jesus did not bring any new religion but followed the same way that was followed by all the Prophets before him and invited the people to the same. He believed in what was intact in his time from among the original teachings of the Torah, and the Gospel also testified to the same.(Matthew, 5: 17-18). The Qur'an reiterates the fact that each and every prophet, who was sent by Allah to any part of the world, confirmed the Message of all the Prophets who had gone before him and exerted his utmost to complete the work which they had left as a holy heritage, for he did not come to refute them or efface their religion and establish his own religion instead. Likewise Allah did not send down any of His Books to refute any of His own previous Books, but to support and confirm them.  

Desc No: 77
In this passage (vv. 44-47) Allah has shown that those who do not judge by the Law sent down by Him are: (1) disbelievers, (2) unjust people and (3) transgressors. As a corollary to this, the person who discards the Law of Allah and judges by the law formulated by himself or by others is guilty of three crimes. First, he practises disbelief by his rejection of the Law of Allah. Secondly, he becomes guilty of injustice because he violates the Law of Allah which is perfectly just and equitable. Thirdly, he became a transgressor (Fasiq against Allah, because, in spite of being Allah's servant, he transgressed against his Master's Law and adopted his own law or that of another. Thus practically he broke away from the allegiance and subjection of his Master and denied His Authority: this is nsq.
This disbelief, injustice and transgression are Inherently part and parcel of the violation of Divine Law. It is, therefore, not possible to avoid these three crimes where there is such a violation. They, however, vary in their relative guilt in accordance with the nature and extent of the rejection of the Law. If one gives judgement against the Divine Law on the basis that he considers that Law to be wrong and his own or someone else's law to be right, such a person shall be a disbeliever, an unjust person and transgressor, in the fullest sense of the words. However, if one holds the belief that the Law of Allah is right, but in practice gives judgement against it, such a one shall not be outside the Muslim community, but shall be considered to be mixing his belief with disbelief, injustice and transgression. Likewise, if one rejects the Law of Allah in all affairs of life, he shall be considered to be a disbeliever, unjust person and transgressor in every aspect of life and if one accepts the Law in certain matters and rejects it in others, One shall have a mixture of belief and Islam, disbelief, injustice and transgression all mixed together in one's life, exactly in the proportion one obeys the Law or violates it.
Some commentators are of the opinion that the above-mentioned verses apply only to the People of the Book, but the words of the Qur'an do not support this at all. Hadrat Hudhaifah refuted this version very aptly. Someone said to him that these verses applied to the children of Israel only, that is, if one of the Jews judged against the Law sent down by Allah, he would be a disbeliever, transgressor and rebel but not a Muslim. Hadrat Hudhaifah replied. "What good brethren the children of Israel are to you: all that is bitter is for them and all that is sweet is for you! By God, you will follow their way step by step (and shall be dealt with like them)."   "




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5.48. Waanzalna ilayka alkitaba bialhaqqimusaddiqan lima bayna yadayhi mina alkitabiwamuhayminan AAalayhi faohkum baynahum bimaanzala Allahu wala tattabiAA ahwaahum AAammadschaaka mina alhaqqi likullin dschaAAalna minkumschirAAatan waminhadschan walaw schaa AllahuladschaAAalakum ommatan wahidatan walakin liyabluwakumfiima atakum faistabiquu alkhayratiila Allahi mardschiAAukum dschamiiAAan fayunabbi-okum bimakuntum fiihi takhtalifuuna

5.48. And unto thee have We revealed the Scripture with the truth, confirming whatever Scripture was before it, and a watcher over it. So judge between them by that which Allah hath revealed, and follow not their desires away from the truth which hath come unto thee. For each We have appointed a divine law and a traced out way. Had Allah willed He could have made you one community. But that He may try you by that which He hath given you (He hath made you as ye are). So vie one with another in good works. Unto Allah ye will all return, and He will then inform you of that wherein ye differ. (Pickthall)

5.48. Und Wir haben zu dir die Schrift mit der Wahrheit herabgesandt, bestätigend was vor ihr war von der Schrift und sie garantierend, also richte zwischen ihnen mit dem, was Allah herabgesandt hat und folge nicht ihren eigenen Wünschen, statt dem, was zu dir gekommen ist von der Wahrheit. Für jeden von euch haben Wir einen Gesetzesweg und eine Handlungsweise gemacht, und wenn Allah gewollt hätte, bestimmt hätte Er euch eine einzige Gemeinschaft gemacht, aber damit Er euch prüft in dem, was Er euch gegeben hat, also wetteifert in den guten Taten, zu Allah ist eure Rückkehr, allesamt, und Er teilt euch mit, worin ihr uneinig wart. (Ahmad v. Denffer)

5.48. Und Wir haben zu dir das Buch mit der Wahrheit hinabgesandt, das zu bestätigen, was von dem Buch vor ihm (offenbart) war, und als Wächter darüber. So richte zwischen ihnen nach dem, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, und folge nicht ihren Neigungen entgegen dem, was dir von der Wahrheit zugekommen ist. Für jeden von euch haben Wir ein Gesetz und einen deutlichen Weg festgelegt. Und wenn Allah wollte, hätte Er euch wahrlich zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Aber (es ist so,) damit Er euch in dem, was Er euch gegeben hat? prüfe. So wetteifert nach den guten Dingen! Zu Allah wird euer aller Rückkehr sein, und dann wird Er euch kundtun, worüber ihr uneinig zu sein pflegtet. (Bubenheim)

5.48. Dir haben Wir das Buch (den Koran) mit der Wahrheit geschickt. Es bestätigt die davor offenbarten Schriften und bewahrt sie. Richte unter den Schriftbesitzern nach der dir von Gott herabgesandten Offenbarung und folge nicht ihren Launen, die dich von der offenbarten Wahrheit abbringen würden! Jedem Volk haben Wir einen Rechtsweg und eine Glaubensrichtung gewiesen. Wenn Gott gewollt hätte, hätte Er euch zu einem einzigen Volk gemacht. Er hat euch aber verschieden geschaffen, um euch zu prüfen und zu erkennen, was ihr aus den euch offenbarten verschiedenen Rechtswegen und Glaubensrichtungen macht. Wetteifert miteinander, gute Werke zu vollbringen! Ihr werdet alle am Jüngsten Tag zu Gott zurückkehren, und Er wird euch die Wahrheit über eure Streitereien sagen. (Azhar)

5.48. Und WIR haben dir die Schrift mit der Wahrheit hinabgesandt als Bestätigung dessen, was ihr von der Schrift voranging, und als Hüter über sie. So richte zwischen ihnen nach dem, was ALLAH hinabgesandt hat, und folge nicht ihren Neigungen anstelle dessen, was zu dir von der Wahrheit kam. Für jeden von euch haben WIR eine Schari'a und eine Lebensweise bestimmt. Und wenn ALLAH gewollt hätte, hätte ER euch doch zu einer einzigen Umma gemacht; jedoch ER prüft euch in alledem, was ER euch zuteil werden ließ. So wetteifert um die gottgefällig guten Taten! Zu ALLAH wird eure Rückkehr allesamt sein, dann wird ER euch darüber in Kenntnis setzen, worüber ihr uneins zu sein pflegtet. (Zaidan)

5.48. Und wir haben (schließlich) die Schrift mit der Wahrheit zu dir herabgesandt, damit sie bestätige, was von der Schrift vor ihr da war, und darüber Gewißheit gebe (muhaiminan `alaihi). Entscheide nun zwischen ihnen nach dem, was Allah (dir) herabgesandt hat, und folge nicht (in Abweichung) von dem, was von der Wahrheit zu dir gekommen ist, ihren (persönlichen) Neigungen! - Für jeden von euch (die ihr verschiedenen Bekenntnissen angehört) haben wir ein (eigenes) Brauchtum (? schir`a) und einen (eigenen) Weg (minhaag) bestimmt. Und wenn Allah gewollt hätte, hätte er euch zu einer einzigen Gemeinschaft (umma) gemacht. Aber er (teilte euch in verschiedene Gemeinschaften auf und) wollte euch (so) in dem, was er euch (von der Offenbarung) gegeben hat, auf die Probe stellen. Wetteifert nun nach den guten Dingen! Zu Allah werdet ihr (dereinst) allesamt zurückkehren. Und dann wird er euch Kunde geben über das, worüber ihr (im Diesseits) uneins waret. (Paret)

5.48. Und Wir haben das Buch mit der Wahrheit zu dir herabgesandt, das bestätigt, was von der Schrift vor ihm da war und darüber Gewißheit gibt; richte also zwischen ihnen nach dem, was Allah herabgesandt hat und folge nicht ihren Neigungen, von der Wahrheit abzuweichen, die zu dir gekommen ist. Für jeden von euch haben Wir Richtlinien und eine Laufbahn bestimmt. Und wenn Allah gewollt hätte, hätte Er euch zu einer einzigen Gemeinde gemacht. Er wollte euch aber in alledem, was Er euch gegeben hat, auf die Probe stellen. Darum sollt ihr um die guten Dinge wetteifern. Zu Allah werdet ihr allesamt zurückkehren; und dann wird Er euch das kundtun, worüber ihr uneins waret. (Rasul)



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5.49. Waani ohkum baynahum bimaanzala Allahu wala tattabiAA ahwaahum waihdharhuman yaftinuuka AAan baAAdi ma anzala Allahuilayka fa-in tawallaw faiAAlam annama yuriidu Allahuan yusiibahum bibaAAdi dhunuubihim wa-innakathiiran mina alnnasi lafasiquuna

5.49. So judge between them by that which Allah hath revealed, and follow not their desires, but beware of them lest they seduce thee from some part of that which Allah hath revealed unto thee. And if they turn away, then know that Allah ' s will is to smite them for some sin of theirs. Lo! many of mankind are evil livers. (Pickthall)

5.49. Und richte zwischen ihnen mit dem, was Allah herabgesandt hat und folge nicht ihren eigenen Wünschen, und sei auf der Hut vor ihnen, daß sie dich nicht verführen von manchem, was Allah zu dir herabgesandt hat, und wenn sie sich abkehren, so wisse. Allah möchte, daß Er sie trifft wegen mancher ihrer Sünden, und viele von den Menschen sind ja bestimmt Frevler. (Ahmad v. Denffer)

5.49. Und so richte zwischen ihnen nach dem, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, und folge nicht ihren Neigungen, sondern sieh dich vor ihnen vor, daß sie dich nicht der Versuchung aussetzen (abzuweichen) von einem Teil dessen, was Allah zu dir (als Offenbarung) herabgesandt hat! Doch wenn sie sich abkehren, so wisse, daß Allah sie für einen Teil ihrer Sünden treffen will. Viele von den Menschen sind fürwahr Frevler. (Bubenheim)

5.49. Du sollst unter ihnen nach dem dir von Gott Offenbarten urteilen, ihren Launen nicht folgen und auf der Hut vor ihnen sein, dass sie dich nicht von etwas abbringen, was Gott dir offenbart hat. Wenn sie sich von dir abwenden, so wisse, Gott will, dass sie in diesem Leben unter einigen ihrer Vergehen leiden! Viele Menschen sind Frevler und lehnen sich gegen die gerechten Urteile auf. (Azhar)

5.49. Und richte zwischen ihnen nur nach dem, was ALLAH hinabgesandt hat, und folge nicht ihren Neigungen und nimm dich vor ihnen in Acht, damit sie dich nicht durch Fitna von etwas abbringen, was ALLAH dir hinabgesandt hat. Und sollten sie sich abwenden, dann wisse, dass ALLAH ihnen nur wegen einiger Ihrer Verfehlungen vergelten will. Und viele von den Menschen sind gewiss Fasiq. (Zaidan)

5.49. Und (wir haben die Schrift zu dir herabgesandt mit der Aufforderung): Entscheide zwischen ihnen nach dem, was Allah (dir) herabgesandt hat, und folge nicht ihrer (persönlichen) Neigung! Und hüte dich vor ihnen, daß sie dich (nicht) in Versuchung bringen (so daß du) von einem Teil dessen, was Allah dir (als Offenbarung) herabgesandt hat (abweichst)! Und wenn sie sich abwenden (und nicht auf dich hören), dann mußt du wissen, daß Allah sie wegen eines Teiles ihrer Schuld (mit Strafe) treffen will. Viele von den Menschen sind Frevler. (Paret)

5.49. Und du sollst zwischen ihnen nach dem richten, was von Allah herabgesandt wurde; und folge nicht ihren Neigungen, und sei vor ihnen auf der Hut, damit sie dich nicht bedrängen und von einem Teil dessen, was Allah zu dir herabgesandt hat, wegtreiben. Wenden sie sich jedoch (von dir) ab, so wisse, daß Allah sie für etliche ihrer Sünden zu treffen gedenkt. Wahrlich, viele der Menschen sind Frevler. (Rasul)



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5.50. Afahukma aldschahiliyyatiyabghuuna waman ahsanu mina Allahu hukmanliqawmin yuuqinuuna

5.50. Is it a judgment of the time of (pagan) ignorance that they are seeking? Who is better than Allah for judgment to a people who have certainty (in their belief) ? (Pickthall)

5.50. Nach der Entscheidung der Zeit der Unwissenheit streben sie? Und wer ist besser als Allah zur Entscheidung für überzeugte Leute? (Ahmad v. Denffer)

5.50. Begehren sie etwa das Urteil der Unwissenheit? Wer kann denn besser walten als Allah für Leute, die (in ihrem Glauben) überzeugt sind? (Bubenheim)

5.50. Wollen sie etwa die heidnischen ungerechten Rechtsbestimmungen? Gottes Urteil ist fürwahr das beste; das erkennen nur die Menschen, die von Gottes Gerechtigkeit (innerlich) überzeugt sind. (Azhar)

5.50. Erstreben sie etwa das Richten nach der Dschahiliya ?! Und wer ist besser im Richten als ALLAH für Menschen, die über Gewißheit verfügen?! (Zaidan)

5.50. Wünschen sie sich (etwa) die Entscheidungsweise des Heidentums (hukma l-dschaahilieyati)? Wer könnte für Leute, die (von der Wahrheit) überzeugt sind, besser entscheiden als Allah? (Paret)

5.50. Wünschen sie etwa die Richtlinien der Dschahiliya? Und wer ist ein besserer Richter als Allah für ein Volk, das fest im Glauben ist? (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 48 bis 50

Then, O Muhammad, We sent this Book to you which has brought the Truth: it confirms whatever has remained intact from the Book ( 78 ) at the time of its revelation and safeguards ( 79 ) and protects it. Therefore you should judge between the people by the Law sent down by Allah and do not follow their desires by turning aside from the Truth that has come to you. ( 80 ) We prescribed a law and a way of life for each of you, though your Lord could have made all of you a single community, if He had so willed. But (He willed otherwise) in order to test you in what He has bestowed upon each of you: therefore try to excel one another in good deeds. Ultimately, you shall all return to Him; then He will let you know the truth about that in which you have been differing ( 81 ) So, ( 82 ) O Muhammad, judge between these people by the Law that has been sent down to you and do not follow their wishes: be on your guard lest these people should tempt you away, even in the least, from the Guidance that has been sent down to you by Allah. If they turn away from it, then know that Allah wills to involve them in trouble in consequence of some of their sins. And the fact is that the majority of these people are transgressors. (If they turn away from the Divine Law, then) do they desire to be judged by the laws of ignorance? ( 83 ) Yet there is no better judge than Allah for those who believe in Him.

Desc No: 78
The use of the word Al-Kitab (the Book) here is very significant. Instead of saying, "The Qur'an confirms whatever has remained intact from the former Books," it says, "from the Book." This is to show that the Qur'an and all the Books that were sent down by Allah in different languages and in different ages are in reality one and the same Book which has one and the same Author and one and the same object and aim: they impart one and the same knowledge and teaching to mankind with the only difference that they are couched in different languages and employ different methods to suit the various addresses. Therefore the fact that these Books support and do not refute, confirm and do not contradict, one another, shows that they are all different versions of one and the same Book (AI-Kitab) .  

Desc No: 79
The Arabic word Muhaimin is very comprehensive in meaning. It means one who safeguards, watches over, stands witness,.preserves, and upholds. The Qur'an safeguards "the Book," for it has preserved within it the teachings of all the former Books. It watches over them in the sense that it will not let go waste then true teachings. It supports and upholds these Books in the sense that it corroborates the Word of God which has remained intact in them. It stands a witness because it bears testimony to the Word of God contained in those Books and helps to sort it out from the interpretations and commentaries of the people which were mixed with it; what is confirmed by the Qur'an is the Word of God and what is against it is that of the people.  

Desc No: 80
"We prescribed.......... to differ" is a parenthesis, which answer a perplexing question that might arise from the preceding passage. The question is: Why are there differences in the details of their Laws, if all the Prophets and all the Books taught the same way of life and all of them confirmed and supported one another ? For instance , how is it that there are some differences in the details of the form of worship, in the limits of the lawful and the unlawful and in cultural and social regulations taught by different Prophets and Books?  

Desc No: 81
Here is the answer to the above-mentioned question:
(1) It is wrong to infer from the above-mentioned differences in the details of the different Laws that they have been derived from different sources and have different origins. As a matter of fact, they all have come from Allah, Who prescribed different regulations to suit different communities and different ages.
(2) No doubt Allah could have prescribed one and the same Law for all human beings from the very beginning and made them a single community but He did not do so for many good reasons. One of these reasons is to test people whether they obey or not what is given to them by Allah. Those people, who understand the real nature and spirit of the Divine Way and the position of the regulations in it and are not prejudiced, will recognize and accept the Truth in whatever form it comes. Such people will never hesitate to submit to the new regulations sent by Allah to replace the former ones. On the contrary, those, who do not understand the true spirit of the Way, but consider the regulations and their details alone to be the Way and who have become static and prejudiced because of their own additions to it, will reject every new thing that comes from Allah to replace what they already possess. And such a test was essential to distinguish the two above-mentioned kinds of people; therefore different laws and regulations were prescribed.
(3) As the real object of all the laws is the cultivation of virtues, Allah has commanded the people to excel one another in virtues, without paying heed to the apparent differences in different Laws. This is why those people, who keep in view the real aim of the Law, should advance towards it on the lines indicated by the Divine Laws and regulations.
(4) As regards the differences, which have been produced by the prejudices, obduracies and wrong mental attitudes, these can neither be resolved in polemical symposiums nor on the battlefield, but will be decided by Allah Himself in His Final Judgement. Then the Reality will be revealed and the people will come to know the amount of truth or falsehood that lay hidden in the arguments in which they were engaged throughout their lives. 

Desc No: 82
From here the same subject has been resumed that was interrupted by the parenthesis. 

Desc No: 83
The word Jahiliyyat (ignorance) is the antonym of Islam. The way of Islam is entirely based on the knowledge imparted by Allah Who possesses the knowledge of all realities. On the contrary, every way different from and opposed to the way of Islam is the way of ignorance. The pre-Islamic period of Arabia is called the period of ignorance in the sense that the people had invented their own ways of life that were based on mere guess-work or lusts. Therefore whenever any of these ways will be adopted, that period will be called the period of "ignorance". Likewise the knowledge which is imparted in Schools and Universities today is only a partial knowledge end cannot in any way suffice for the right guidance of mankind. That is why all the systems of life that are based on fancies and and lusts with the help of such partial knowledge, in utter disregard of knowledge, shall likewise be the ways of "ignorance" like the ways of the pre-Islamic period. conjectures the Divine.  "




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