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53.61. und seid ihr noch belustigt?

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



5.61. Wa-idha dschauukum qaluu amannawaqad dakhaluu bialkufri wahum qad kharadschuu bihi waAllahuaAAlamu bima kanuu yaktumuuna

5.61. When they come unto you (Muslims), they say: We believe; but they came in unbelief and they went out in the same; and Allah knoweth best what they were hiding. (Pickthall)

5.61. Und wenn sie zu euch kommen, sagen sie: "Wir glauben!", und sie sind schon mit der Glaubensverweigerung hereingekommen, und sie sind schon damit herausgegangen, und Allah weiß am besten, was sie immer verschwiegen haben. (Ahmad v. Denffer)

5.61. Wenn sie zu euch kommen, sagen sie: "Wir glauben", wo sie schon mit Unglauben (behaftet) eintreten und auch noch mit ihm (behaftet wieder) herausgehen. Doch Allah weiß sehr wohl, was sie verbergen. (Bubenheim)

5.61. Wenn diese Heuchler zu euch kommen und sagen: "Wir glauben", so treten sie ungläubig ein und ungläubig aus. Gott weiß, was sie verbergen. (Azhar)

5.61. Und wenn sie zu euch kommen, sagen sie: „Wir haben den Iman bekundet.“, während sie selbst doch mit dem Kufr eingetreten und mit diesem fortgegangen sind. Und ALLAH kennt besser das, was sie zu verbergen pflegten. (Zaidan)

5.61. Wenn sie zu euch kommen, sagen sie: "Wir glauben." Dabei befinden sie sich im Unglauben, wenn sie (zu euch) hereinkommen, und wenn sie (von euch) hinausgehen. Aber Allah weiß sehr wohl, was sie (in sich) verborgen halten. (Paret)

5.61. Und wenn sie zu euch kommen, sagen sie: "Wir glauben", während sie doch mit Unglauben eintreten und in diesem fortgehen; und Allah weiß am besten, was sie verborgen halten. (Rasul)



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5.62. Watara kathiiran minhum yusariAAuunafii al-ithmi waalAAudwani waaklihimu alssuhtalabi/sa ma kanuu yaAAmaluuna

5.62. And thou seest many of them vying one with another in sin and transgression and their devouring of illicit gain. Verily evil is what they do. (Pickthall)

5.62. Und du siehst viele von ihnen um die Wette laufen zur mutwilligen Sünde und zur Übertretung und zu ihrem Verzehren des Unerlaubten, bestimmt, ganz elend ist, was sie tun. (Ahmad v. Denffer)

5.62. Und du siehst viele von ihnen in Sünde, feindseligem Vorgehen und dem Verschlingen von unrechtmäßig Erworbenem dahineilen. Fürwahr, wie schlimm ist, was sie tun! (Bubenheim)

5.62. Du siehst, dass sich viele unter ihnen ereifern, Vergehen und ?bertretungen zu begehen und unrechtmäßiges Gut zu verzehren. So begehen sie die schlimmsten Taten. (Azhar)

5.62. Und du siehst viele von ihnen, wie sie sich beeilen, Verfehlungen und Übertretungen zu begehen und sich Verbotenes anzueignen. Und erbärmlich ist dies, was sie zu tun pflegten. (Zaidan)

5.62. Und du siehst, daß sich viele von ihnen in Sünde und Übertretung (der göttlichen Gebote) ereifern, und darin, daß sie zu Unrecht erworbenes Gut (? suht) verzehren. Etwas Schlimmes tun sie da! (Paret)

5.62. Und du siehst, wie viele von ihnen in Sünde und Übertretung und im Verzehr verbotener Dinge wetteifern. Übel ist wahrlich, was sie getan haben. (Rasul)



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5.63. Lawla yanhahumu alrrabbaniyyuunawaal-ahbaru AAan qawlihimu al-ithmawaaklihimu alssuhta labi/sa ma kanuuyasnaAAuuna

5.63. Why do not the rabbis and the priests forbid their evil speaking and their devouring of illicit gain? Verily evil is their handiwork. (Pickthall)

5.63. Warum untersagen ihnen nicht die Rabbiner und die Schriftgelehrten ihr Wort der mutwilligen Sünde und ihr Verzehren des Unerlaubten? Bestimmt, ganz elend ist, was sie fertigbringen. (Ahmad v. Denffer)

5.63. Warum verbieten ihnen nicht die Leute des Herrn und die Gelehrten die sündhaften Worte und das Verschlingen von unrechtmäßig Erworbenem? Fürwahr, wie schlimm ist, was sie machen! (Bubenheim)

5.63. Ihre Geistlichen und Schriftgelehrten hätten ihnen verbieten müssen, Lügen zu verbreiten und unrechtmäßig erworbenes Gut zu verzehren. So begehen sie die schlimmsten Taten. (Azhar)

5.63. Würden die Gelehrten und Rabbiner sie doch nur abhalten, Verwerfliches zu bekunden und sich Verbotenes anzueignen. Und gewiss erbärmlich ist dies, was sie zu bewerkstelligen pflegten. (Zaidan)

5.63. Warum verbieten ihnen (denn) nicht die Rabbiner und Gelehrten (ahbaar), sündhafte Reden zu führen und zu Unrecht erworbenes Gut (? suht) zu verzehren? Etwas Schlimmes stellen sie da an! (Paret)

5.63. Warum untersagen ihnen die Rabbiner und die Schriftgelehrten nicht ihre sündige Rede und ihren Verzehr von Verbotenem? Übel ist wahrlich, was sie getrieben haben. (Rasul)



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5.64. Waqalati alyahuudu yadu Allahimaghluulatun ghullat aydiihim waluAAinuu bima qaluubal yadahu mabsuutatani yunfiqu kayfa yaschaowalayaziidanna kathiiran minhum ma onzila ilayka minrabbika tughyanan wakufran waalqaynabaynahumu alAAadawata waalbaghdaa ilayawmi alqiyamati kullama awqaduu naran lilharbiatfaaha Allahu wayasAAawna fii al-ardifasadan waAllahu la yuhibbualmufsidiina

5.64. The Jews say: Allah ' s hand is fettered. Their hands are fettered and they are accursed for saying so. Nay, but both His hands are spread out wide in bounty. He bestoweth as He will. That which bath been revealed unto thee from thy Lord is certain to increase the contumacy and disbelief of many of them, and We have cast among them enmity and hatred till the Day of Resurrection. As often as they light a fire for war, Allah extinguisheth it. Their effort is for corruption in the land, and Allah loveth not corrupters. (Pickthall)

5.64. Und es sagten die Juden: "Die Hand Allahs ist gefesselt!" Ihre Hände sind gefesselt, und sie wurden verf lucht wegen dem, was sie gesagt haben. Vielmehr sind Seine beiden Hände ausgestreckt, Er gibt her, wie Er will, und ganz bestimmt nehmen viele von ihnen, wegen dem, was zu dir herabgesandt wurde von deinem Herrn, zu an Auflehnung und Glaubensverweigerung, und Wir haben zwischen sie die Feindschaft geworfen und den Haß, bis zum Tag der Auferstehung. Jedesmal, wenn sie ein Feuer zum Krieg anzünden, macht Allah es aus, und sie bemühen sich auf der Erde um Verderben, und Allah liebt nicht die Verderbenstifter. (Ahmad v. Denffer)

5.64. Und die Juden sagen: "Allahs Hand ist gefesselt." Ihre (eigenen) Hände seien gefesselt und sie seien verflucht für das, was sie sagen. Nein! Vielmehr sind Seine Hände (weit) ausgestreckt; Er gibt aus, wie Er will. Was zu dir (als Offenbarung) von deinem Herrn herabgesandt worden ist, wird sicherlich bei vielen von ihnen die Auflehnung und den Unglauben noch mehren. Und Wir haben unter ihnen Feindschaft und Haß erregt bis zum Tag der Auferstehung. Jedesmal, wenn sie ein Feuer zum Krieg anzünden, löscht Allah es aus. Und sie bemühen sich, auf der Erde Unheil zu stiften. Aber Allah liebt nicht die Unheilstifter. (Bubenheim)

5.64. Die Juden sagen: "Gottes Hand ist (vor lauter Geiz) wie gefesselt. " Mögen ihre Hände gefesselt werden! Verdammt seien sie wegen dieses unerhörten Wortes! Gottes Hände sind großzügig offen; Er spendet, wie Er will. Die dir von deinem Herrn herabgesandte Offenbarung löst bei vielen von ihnen Haß aus und führt sie zu mehr Zügellosigkeit und Unglauben. Wegen ihrer schlimmen Taten haben Wir Feindseligkeit und Haß bis zum Jüngsten Tag unter ihnen gesät. Sooft sie Feuer zum Krieg gegen den Gesandten und die Gläubigen entfachen, löscht es Gott. Sie sind eifrig dabei, Unheil auf Erden zu stiften. Gott liebt nicht diejenigen, die Unheil stiften. (Azhar)

5.64. Die Juden sagten, ALLAH sei geizig! Ihre Hände mögen gefesselt werden und sie selbst verflucht sein für das, was sie gesagt haben. Nein, sondern ER ist übergroßzügig. ER gibt, wie ER will. Und viele von ihnen wird das, was dir von deinem HERRN hinabgesandt wurde, gewiss zu noch mehr Übertretung und Kufr veranlassen. Und WIR haben zwischen ihnen die (gegenseitige) Feindschaft und Abneigung bis zum Tag der Auferstehung gesetzt. Jedesmal, als sie ein Feuer zum Krieg angezündet haben, hat ALLAH es ausgelöscht. Und sie bemühen sich auf der Erde um Verderben. Doch ALLAH liebt nicht die Verderben-Anrichtenden. (Zaidan)

5.64. Die Juden sagen: "Die Hand Allahs ist gefesselt". Ihre (eigenen) Hände sollen gefesselt sein, und verflucht sollen sie sein (zur Strafe) für das, was sie (da) sagen. Nein! Er hat seine beiden Hände ausgebreitet und spendet, wie er will. Was von deinem Herrn (als Offenbarung) zu dir herabgesandt worden ist, wird sicher viele von ihnen in ihrer Widersetzlichkeit und ihrem Unglauben noch bestärken. Und wir ließen unter ihnen Feindschaft und Haß entstehen (ein Zustand, der) bis zum Tag der Auferstehung (andauern wird). Sooft sie ein Feuer zum Krieg anzünden, löscht Allah es aus. Und sie sind (überall) im Land auf Unheil bedacht (? yas`auna fie l-ardi fasaadan). Aber Allah liebt die nicht, die Unheil anrichten. (Paret)

5.64. Und die Juden sagen: "Die Hand Allahs ist gefesselt." Ihre Hände sollen gefesselt sein, und sie sollen verflucht sein um dessentwillen, was sie da sprechen. Nein, Seine Hände sind weit offen; Er spendet, wie Er will. Und was auf dich von Deinem Herrn herabgesandt wurde, wird gewiß viele von ihnen in ihrem Aufruhr und Unglauben noch bestärken. Und Wir haben unter ihnen Haß und Zwietracht bis zum Tage der Auferstehung gesät. Sooft sie ein Feuer für den Krieg anzündeten, löschte Allah es aus, und sie trachteten nur nach Unheil auf Erden; und Allah liebt nicht die Unheilstifter. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 64 bis 64

The Jews say that the hands of Allah are chained ( 92 ) Nay chained indeed are their own hands ( 93 ) and accursed they have become because of the blasphemy they utter ( 94 ) Allah's hands are free and He expends in whatever way He wills.
The fact is that the Message which has been sent down to you from your Lord has rather increased the rebellion and disbelief of many of them ( 95 ) : (as a consequence of this) We have cast between them enmity and hatred till the Day of Resurrection. Whenever they kindle the fire of war, Allah extinguishes it; now they are striving to spread mischief in the world but Allah does not like the mischiefmakers.

Desc No: 92
According to the Arabic idiom, one whose hands are `chained' is an excessively parsimonious person. What the Jews meant by this was that Allah had ceased to be bounteous. When they nad fallen into the lowest state of degradation for centuries and lost all hope of their national recovery, they used to lament their lost glory and blame Allah for showing niggardliness towards them. The foolish people from among them went so far as to say, "God has become so stingy that He has shut the doors of His treasures against us. He has now nothing left with Him for us except calamities and misfortunes."
This attitude is not peculiar to the Jews alone. The foolish people of other communities also instead of turning to Allah, utter insolent words like these when a calamity befalls them.  

Desc No: 93
That is, they themselves have become so niggardly as to become a proverb for parsimony and narrow-mindedness. 

Desc No: 94
If they meant to provoke Allah to bounty by their taunts, they miserably failed in their object. On the contrary, they became subject to the curse of Allah in consequence of their insolent and impudent words and were deprived of His blessing and clemency.  

Desc No: 95
Instead of producing the desired effect on the Jews, the Word of God fell on deaf ears. So they did not learn any lesson from it but in their obduracy began to oppose the Truth. Instead of redressing their wrong doings and evil deeds and mending their ways, they strove hard to suppress that Voice so that no one else might listen to it. Thus the Word of God that was sent down to Muhammad (Allah's peace be upon him) for their own good and the good of humanity produced no good effect upon them but increased the rebellion and disbelief of many of them.  "




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5.65. Walaw anna ahla alkitabi amanuuwaittaqaw lakaffarna AAanhum sayyi-atihimwalaadkhalnahum dschannati alnnaAAiimi

5.65. If only the People of the Scripture would believe and ward off (evil), surely We should remit their sins from them and surely We should bring them into Gardens of Delight. (Pickthall)

5.65. Und wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten und gottesfürchtig gewesen wären, ganz bestimmt würden Wir ihre Schlechtigkeiten zudecken, und ganz bestimmt würden Wir sie in Gärten der Gnade hineingehen lassen. (Ahmad v. Denffer)

5.65. Wenn die Leute der Schrift nur glaubten und gottesfürchtig wären, würden Wir ihnen wahrlich ihre bösen Taten tilgen und sie wahrlich in die Gärten der Wonne eingehen lassen. (Bubenheim)

5.65. Wenn die Schriftbesitzer wirklich glauben würden und gottesfürchtig wären, hätten Wir ihnen ihre Sünden verziehen und sie in die paradiesischen Gärten geführt. (Azhar)

5.65. Und hätten die Schriftbesitzer doch den Iman verinnerlicht und die Taqwa gemäß gehandelt, gewiss hätten WIR ihnen ihre gottmißfälligen Taten vergeben und gewiss hätten WIR sie in Dschannat des Wohlergehens eintreten lassen. (Zaidan)

5.65. Und wenn die Leute der Schrift glauben würden und gottesfürchtig wären, würden wir ihnen ihre schlechten Taten tilgen und sie in Gärten der Wonne eingehen lassen. (Paret)

5.65. Wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten und gottesfürchtig gewesen wären, hätten Wir gewiß ihre Übel von ihnen hinweggenommen und Wir hätten sie gewiß in die Gärten der Wonne geführt. (Rasul)



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5.66. Walaw annahum aqamuu alttawratawaal-indschiila wama onzila ilayhim min rabbihimlaakaluu min fawqihim wamin tahti ardschulihim minhum ommatunmuqtasidatun wakathiirun minhum saa mayaAAmaluuna

5.66. If they had observed the Torah and the Gospel and that which was revealed unto them from their Lord, they would surely have been nourished from above them and from beneath their feet. Among them there are people who are moderate, but many of them are of evil conduct. (Pickthall)

5.66. Und wenn sie die Taura feststehend machen würden und das Indschil und was zu ihnen herabgesandt wurde von ihrem Herrn, bestimmt würden sie von über ihnen zu essen bekommen und von unter ihren Füßen. Unter ihnen ist eine Gemeinschaft in der Mitte, und bei vielen von ihnen ist schlecht, was sie tun. (Ahmad v. Denffer)

5.66. Wenn sie nur die Tora und das Evangelium und das befolgten, was zu ihnen (als Offenbarung) von ihrem Herrn herabgesandt wurde, würden sie fürwahr von (den guten Dingen) über ihnen und unter ihren Füßen essen. Unter ihnen ist eine gemäßigte Gemeinschaft; aber wie böse ist bei vielen von ihnen, was sie tun. (Bubenheim)

5.66. Hätten sie die Thora, das Evangelium und was ihnen von ihrem Herrn herabgesandt wurde (den Koran), walten lassen, hätten sie viel Gewinn aus allen Richtungen, von oben wie von unten, erzielt. Einige von ihnen sind gerecht und vernünftig, aber viele sind schlimme Missetäter. (Azhar)

5.66. Und hätten sie doch eingehalten At-taurat, Alindschil und das, was ihnen von ihrem HERRN hinabgesandt wurde, gewiss hätten sie reichlich von über ihnen und von unter ihren Füßen zu speisen bekommen. Unter ihnen ist eine gemäßigte Umma - doch viele von ihnen (den anderen) - es ist schlimm, was sie tun. (Zaidan)

5.66. Und wenn sie die Thora und das Evangelium, und was (sonst noch) von ihrem Herrn (als Offenbarung) zu ihnen herabgesandt worden ist, halten würden, würden sie sicherlich über sich und zu ihren Füßen Nahrung finden. Unter ihnen gibt es eine Gruppe, die einen gemäßigten Standpunkt vertritt (? umma muqtasida). Aber schlimm ist, was viele (andere) von ihnen tun. (Paret)

5.66. Und hätten sie die Thora befolgt und das Evangelium und das, was zu ihnen von ihrem Herrn herabgesandt wurde, würden sie sicherlich über sich und zu ihren Füßen Nahrung finden. Es gibt unter ihnen Leute, die Mäßigung üben; doch viele von ihnen verrichten üble Dinge. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 65 bis 66

If (instead of this rebellion), the people of the Book had believed and adopted the way of God-fearing, We would have removed their evils from them, and admitted them into the gardens of bliss. Had they observed the Torah and the Gospel and the other Books which had been sent down to them by their Lord, abundance would have been given to them from above and from beneath ( 96 ) . Though there are some among them who are righteous, most of them are evil-doers.

Desc No: 96
This concise sentence refers to a speech of the Prophet Moses contained in Leviticus 26 and Deuteronorny 28. In this he warned the Israelites in detail: "If you will carefully carry out all His Commands......., then your God will lift you high above all the nations of the earth and all His blessings shall come Upon you", but "If you do not listen to the voice of God and are not mindful of all His commands and rules,........ then shall all sorts of curses, calamities and plagues come upon you.......The Eternal will have you routed in front of your foes . " 




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5.67. Ya ayyuha alrrasuuluballigh ma onzila ilayka min rabbika wa-in lam tafAAal famaballaghta risalatahu waAllahu yaAAsimukamina alnnasi inna Allaha la yahdiialqawma alkafiriina

5.67. O Messenger! Make known that which hath been revealed unto thee from thy Lord, for if thou do it not, thou will not have conveyed His message. Allah will protect thee from mankind. Lo! Allah guideth not the disbelieving folk. (Pickthall)

5.67. Du, Gesandter, mache bekannt, was zu dir herabgesandt wurde von deinem Herrn, - und wenn du es nicht tust, so hast du Seine Gesandschaft nicht bekanntgemacht, - und Allah beschützt dich vor den Menschen, Allah leitet ja nicht das Volk der Glaubensverweigerer recht. (Ahmad v. Denffer)

5.67. O du Gesandter, übermittele, was zu dir (als Offenbarung) von deinem Herrn herabgesandt worden ist! Wenn du es nicht tust, so hast du Seine Botschaft nicht übermittelt. Allah wird dich vor den Menschen schützen. Gewiß, Allah leitet das ungläubige Volk nicht recht. (Bubenheim)

5.67. O Gesandter! Verkünde alles, was dir von deinem Herrn offenbart worden ist. Wenn du das nicht tust, dann hast du Seine Botschaft nicht übermittelt. Gott schützt dich vor den Menschen; wahrlich Gott zeigt den Ungläubigen nicht den rechten Weg. (Azhar)

5.67. Gesandter! Verkünde, was dir von deinem HERRN hinabgesandt wurde! Und solltest du dies nicht tun, dann hast du Seine Botschaft nicht verkündet. Und ALLAH schützt dich vor den Menschen. Gewiß, ALLAH leitet die kufrbetreibende Gemeinschaft nicht recht. (Zaidan)

5.67. Du (mein) Gesandter! Richte (den Menschen) aus, was von deinem Herrn (als Offenbarung) zu dir herabgesandt worden ist! Wenn du es nicht tust, richtest du seine Botschaft nicht aus. Allah wird dich vor den Menschen schützen. Allah leitet das Volk der Ungläubigen nicht recht. (Paret)

5.67. O du Gesandter! Verkünde, was zu dir von deinem Herrn herabgesandt wurde; und wenn du es nicht tust, so hast du Seine Botschaft nicht verkündigt. Und Allah wird dich vor den Menschen schützen. Wahrlich, Allah weist den ungläubigen Leuten nicht den Weg. (Rasul)



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5.68. Qul ya ahla alkitabi lastumAAala schay-in hatta tuqiimuu alttawratawaal-indschiila wama onzila ilaykum min rabbikumwalayaziidanna kathiiran minhum ma onzila ilayka minrabbika tughyanan wakufran fala ta/sa AAalaalqawmi alkafiriina

5.68. Say: O People of the Scripture! Ye have naught (of guidance) till ye observe the Torah and the Gospel and that which was revealed unto you from your Lord. That which is revealed unto thee (Muhammad) from thy Lord is certain to increase the contumacy and disbelief of many of them. But grieve not for the disbelieving folk. (Pickthall)

5.68. Sag: Ihr, Leute der Schrift, ihr fußt auf nichts, bis ihr die Taura feststehend macht und das Indschil, und was zu euch herabgesandt wurde von eurem Herrn, und bestimmt nehmen viele von ihnen, wegen dem, was auf dich herabgesandt wurde von deinem Herrn, zu an Auflehnung und Glaubensverweigerung, also sei nicht betrübt über das Volk der Glaubensverweigerer. (Ahmad v. Denffer)

5.68. Sag: O Leute der Schrift, ihr fußt auf nichts, bis ihr die Tora und das Evangelium und das befolgt, was zu euch (als Offenbarung) von eurem Herrn herabgesandt worden ist. Was zu dir (als Offenbarung) von deinem Herrn herabgesandt worden ist, wird ganz gewiß bei vielen von ihnen die Auflehnung und den Unglauben noch mehren. So sei nicht betrübt über das ungläubige Volk! (Bubenheim)

5.68. Sprich: "Ihr Schriftbesitzer! Solange ihr die Thora, das Evangelium und was danach von eurem Herrn offenbart wurde, nicht befolgt, habt ihr keine Religion. Die dir von deinem Herrn herabgesandte Offenbarung löst bei vielen von ihnen Haß aus und bringt sie zu mehr Zügellosigkeit und Unglauben. Trauere den Ungläubigen nicht nach!" (Azhar)

5.68. Sag: ‚Ihr Schriftbesitzer! Ihr habt nichts (vom Din), bis ihr At-taurat und Alindschil und das einhaltet, was euch von eurem HERRN hinabgesandt wurde. Und viele von ihnen wird das, was dir von deinem HERRN hinabgesandt wurde, gewiss zu noch mehr Übertretung und Kufr veranlassen. So sei nicht traurig wegen der kufr-betreibenden Gemeinschaft! (Zaidan)

5.68. Sag: Ihr Leute der Schrift! Ihr entbehrt (in euren Glaubensanschauungen) der Grundlage, solange ihr nicht die Thora und das Evangelium, und was (sonst noch) von eurem Herrn (als Offenbarung) zu euch herabgesandt worden ist, haltet. Was von deinem Herrn (als Offenbarung) zu dir herabgesandt worden ist, wird sicher viele von ihnen in ihrer Widersetzlichkeit und ihrem Unglauben noch bestärken. Mach dir wegen des Volkes der Ungläubigen keinen Kummer! (Paret)

5.68. Sprich: "O Leute der Schrift, ihr fußt auf nichts, ehe ihr nicht die Thora und das Evangelium und das in die Tat umsetzt, was von eurem Herrn zu euch herabgesandt wurde." Aber gewiß, das, was von deinem Herrn zu dir herabgesandt wurde, wird viele von ihnen in ihrem Aufruhr und Unglauben bestärken. Darum betrübe dich nicht über die ungläubigen Leute. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 67 bis 68

O Messenger, convey to the people whatever has been sent down to you from your Lord; for, if you do not do this, you will not be doing justice to His Message. Allah will protect you from the mischievous deeds of the people. Rest assured that He will not show the disbelievers the way to success (against you). Tell them plainly, "O people of the Book, you have no valid ground to stand on unless you observe the Torah and the Gospel and the other Books which have been sent down to you from your Lord. " ( 97 ) It is certain that the foregoing decree which has been sent down to you from your Lord, will increase all the more the rebellion and disbelief of many of them, ( 98 ) but you should not grieve for the disbelievers.

Desc No: 97
"To observe the Torah and the Gospel" means to follow their teachings sincerely and to follow the code of life laid down in them.
In this connection, one must keep in mind that the Bible contains two kinds of writings. Some portions in it have been interpolated by the Jewish and the Christian scholars. It is obvious that the Qur'an does not demand the observance of these parts. But there are other portions that have been put down as the Commandments of God or as the sayings of Moses, Jesus and other Prophets (Allah's peace be upon them all). The Qur'an demands the observance of the latter parts only, for there is no marked difference between the teachings contained in them and those !;f the Qur'an. Though even these parts of the Bible have not remained wholly intact and have been tampered with by the translators, the commentators etc., nevertheless, one does feel that they teach the same fundamental principle of Tauhid that the Qur'an teaches, present the same creed which the Qur'an presents, and guides man to the same way of life that has been laid down in the Qur'an. Thus it is clear that if the Jews and the Christians had been following those teachings which have been attributed to God and their Prophets in the Bible, must surely they would have been a community of righteous people at the time when Muhammad (Allah's peace be upon him) was sent as a Messenger and would have readily recognized that the Qur'an contained the same Message that was contained in the former Books. In that case they would have felt no difficulty in following the Holy Prophet, for, then, there would have been no question of changing their religion: this would have been a continuation of the same way that they were following before. 

Desc No: 98
The foregoing decree enjoined by Allah will increase their rebellion and disbelief .because they will not consider it with a cool mind but in their obduracy oppose it more vigorously.   "




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5.69. Inna alladhiina amanuu waalladhiinahaduu waalssabi-uuna waalnnasaraman amana biAllahi waalyawmi al-akhiriwaAAamila salihan fala khawfun AAalayhim walahum yahzanuuna

5.69. Lo! those who believe, and those who are Jews, and Sabaeans, and Christians whosoever believeth in Allah and the Last Day and doeth right there shall no fear come upon them neither shall they grieve. (Pickthall)

5.69. Ja, diejenigen, die glauben, und die Juden und die Sabier und die Christen, -wer an Allah glaubt und den Letzten Tag und rechtschaffen handelt, so ist keine Furcht auf ihnen und sie sind nicht traurig. (Ahmad v. Denffer)

5.69. Gewiß, diejenigen, die glauben´, und diejenigen, die dem Judentum angehören, und die Säbier und die Christen, - wer (immer) an Allah und den Jüngsten Tag glaubt und rechtschaffen handelt, - über die soll keine Furcht kommen, noch sollen sie traurig sein. (Bubenheim)

5.69. Die Gläubigen, die Juden, die Gottgläubigen - Sabäer - und die Christen, sofern sie wirklich an Gott und den Jüngsten Tag glauben und gute Werke vollbringen, haben im Jenseits keine Strafe zu befürchten, und sie sollen nicht traurig sein. (Azhar)

5.69. Gewiß, diejenigen, die den Iman bekundet haben, diejenigen, die Juden wurden, die Sabia und die Nazarener, wer von ihnen den Iman an ALLAH und den Jüngsten Tag verinnerlicht und gottgefällig Gutes getan hat – um sie gibt es weder Angst noch werden sie traurig sein. (Zaidan)

5.69. Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die dem Judentum angehören, und die Saabier und die Christen, - (alle) die, die an Allah und den jüngsten Tag glauben und tun, was recht ist, brauchen (wegen des Gerichts) keine Angst zu haben, und sie werden (nach der Abrechnung am jüngsten Tag) nicht traurig sein. (Paret)

5.69. Jene, die geglaubt haben, und die Juden und die Sabäer und die Christen - wer an Allah glaubt und gute Werke tut -, keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie traurig sein. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 69 bis 69

(Believe it that none enjoys any privilege): whoever from among the Muslims or the Jews or the Sabaeans or the Christians believes in Allah and the Last Day and does good deeds will have no cause of fear or grief or sorrow. ( 99 )

Desc No: 99
Please refer to verse 62 and E.N. 80 of Al-Baqarah. 99a. "Thou shalt worship the Lord thy God, and Him only shalt thou serve." (Matthew 4 : 10).   "




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Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



5.70. Laqad akhadhna miithaqabanii isra-iila waarsalna ilayhim rusulan kullamadschaahum rasuulun bima la tahwaanfusuhum fariiqan kadhdhabuu wafariiqan yaqtuluuna

5.70. We made a covenant of old with the Children of Israel and We sent unto them messengers. As often as a messenger came unto them with that which their souls desired not (they became rebellious). Some (of them) they denied and some they slew. (Pickthall)

5.70. Wir haben schon den Vertrag mit den Kindern Israils geschlossen und zu ihnen Gesandte gesandt, jedesmal, wenn ein Gesandter zu ihnen kam mit dem, was sie in ihren Seelen nicht wünschten, haben sie einen Teil der Lüge bezichtigt und einen Teil getötet, (Ahmad v. Denffer)

5.70. Und Wir trafen doch schon mit den Kindern Isra´ils ein Abkommen und sandten zu ihnen Gesandte. Jedesmal, wenn ein Gesandter zu ihnen kam mit etwas, wozu sie selbst nicht neigten, bezichtigten sie einen Teil (der Gesandten) der Lüge und töteten einen (anderen) Teil. (Bubenheim)

5.70. Wir haben die Verpflichtung der Kinder Israels entgegengenommen, die von Uns offenbarten Vorschriften einzuhalten und ihnen Gesandte geschickt. Wenn immer Gesandte zu ihnen mit etwas kamen, was ihnen mißfiel, bezichtigten sie einige der Lüge und töteten andere. (Azhar)

5.70. Gewiß, bereits haben WIR das Gelöbnis der Kinder Israils entgegengenommen und ihnen Gesandte entsandt. Jedesmal, wenn zu ihnen ein Gesandter nicht mit dem kam, wozu ihre Seelen geneigt haben, haben sie einen Teil (der Gesandten) der Lüge bezichtigt und einen Teil getötet. (Zaidan)

5.70. Wir haben doch (seinerzeit) die Verpflichtung der Kinder Israel entgegengenommen und (immer wieder) Gesandte zu ihnen geschickt (die den Bund bekräftigen sollten). (Aber) jedesmal, wenn ein Gesandter ihnen etwas überbrachte, was nicht nach ihrem Sinn war, erklärten sie einige von ihnen für Lügner und brachten andere um. (Paret)

5.70. Wahrlich, Wir hatten einen Bund mit den Kindern Israels geschlossen und Gesandte zu ihnen geschickt. Sooft aber Gesandte zu ihnen mit etwas kamen, was ihre Herzen nicht begehrten, erklärten sie einige von ihnen für Lügner und brachten andere um. (Rasul)



61-70 von 120 Ayaat, Seite 7/12

 

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