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Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


4.60. Siehst du nicht jene, die behaupten, an das zu glauben, was zu dir (als Offenbarung) herabgesandt worden ist, und was vor dir herabgesandt wurde, während sie sich in Entscheidungsfragen an falsche Götter wenden wollen, wo ihnen doch befohlen worden ist, es zu verleugnen´? Aber der Satan will sie weit in die Irre führen.

[ anNisa:60 ]


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Alle Suren anzeigen | alMa'ida | 71-80 von 120 Ayaat, Seite 8/12

 

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Medina-Musshaf Seite 120

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



5.71. Wahasibuu alla takuunafitnatun faAAamuu wasammuu thumma taba AllahuAAalayhim thumma AAamuu wasammuu kathiirun minhum waAllahubasiirun bima yaAAmaluuna

5.71. They thought no harm would come of it, so they were willfully blind and deaf. And afterward Allah turned (in mercy) toward them. Now (even after that) are many of them willfully blind and deaf. Allah is Seer of what they do. (Pickthall)

5.71. Und sie rechneten damit, daß es keine Heimsuchung gibt, und sie wurden blind und taub, dann wandte sich Allah ihnen vergebend zu, dann wurden sie blind und taub, viele von ihnen, und Allah hat im Blick, was sie tun. (Ahmad v. Denffer)

5.71. Und sie meinten, daß es keine Versuchung gäbe. Sie waren blind und taub. Hierauf nahm Allah ihre Reue an. Dann aber wurden (wieder) viele von ihnen blind und taub. Und Allah sieht wohl, was sie tun. (Bubenheim)

5.71. Da sie glaubten, dass sie keiner Prüfung ausgesetzt würden, verhielten sie sich wie Blinde und Stumme der Wahrheit gegenüber. Sie wurden aber geprüft, bereuten ihre Taten, und Gott verzieh ihnen. Dann aber verhielten sich viele von ihnen wieder wie Blinde und Stumme. Gott sieht alles, was sie tun. (Azhar)

5.71. Und sie dachten, dass es keine Fitna sein würde. So waren sie (der Wahrheit gegenüber) blind und taub, dann hat ALLAH ihnen vergeben, dann wurden sie wieder blind und taub - viele von ihnen. Und ALLAH ist dessen allsehend, was sie tun. (Zaidan)

5.71. Und sie meinten, daß keine Prüfung (über sie) kommen werde (so daß sie sich im Glauben nicht erst würden bewähren müssen), und waren blind und taub. Hierauf kehrte Allah sich ihnen (gnädig) wieder zu. (Aber) viele von ihnen waren hierauf (wieder) blind und taub. Doch Allah durchschaut wohl, was sie tun. (Paret)

5.71. Und sie dachten, dies würde keine Verwirrung zur Folge haben; so wurden sie blind und taub. Dann wandte Sich Allah ihnen gnädig wieder zu; trotzdem wurden viele von ihnen abermals blind und taub; und Allah sieht wohl, was sie tun. (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



5.72. Laqad kafara alladhiina qaluuinna Allaha huwa almasiihu ibnu maryama waqalaalmasiihu ya banii isra-iila oAAbuduu Allaharabbii warabbakum innahu man yuschrik biAllahi faqadharrama Allahu AAalayhi aldschannata wama/wahualnnaru wama lildhdhalimiinamin ansarin

5.72. They surely disbelieve who say: Lo! Allah is the Messiah, son of Mary. The Messiah (himself) said: O Children of Israel, worship Allah, my Lord and your Lord. Lo! whoso ascribeth partners unto Allah, for him Allah hath forbidden Paradise. His abode is the Fire. For evildoers there will be no helpers. (Pickthall)

5.72. Bestimmt haben schon diejenigen den Glauben verweigert, die sagten: Allah, Er ist ja der Messias, Sohn Maijams", und es sagte der Messias: Thr, Kinder Israils, dient Allah, meinem Herrn und eurem Herrn, ja, wer Allah Mitgötter gibt, so hat Allah ihm schon den Paradiesgarten verwehrt, und seine Bleibe ist das Feuer, und für die Unrechthandelnden gibt es keine Helfer." (Ahmad v. Denffer)

5.72. Fürwahr, ungläubig sind diejenigen, die sagen: "Gewiß, Allah ist al-Masih, der Sohn Maryams", wo doch al-Masih (selbst) gesagt hat: "O Kinder Isra´ils, dient Allah, meinem Herrn und eurem Herrn!" Wer Allah (etwas) beigesellt, dem verbietet fürwahr Allah das Paradies, und dessen Zufluchtsort wird das (Höllen)feuer sein. Die Ungerechten werden keine Helfer haben. (Bubenheim)

5.72. Ungläubig sind diejenigen, die sagen, Gott sei Jesus Christus, Marias Sohn. Was Jesus Christus sagte, war aber: "O Ihr Kinder Israels, dient Gott, meinem und eurem Herrn! Wer Gott andere Gottheiten beigesellt, dem hat Gott das Paradies verboten, und Er führt ihn in die Hölle, die ihm als Heimstätte dient. Die Ungerechten finden keinen, der ihnen heraushilft." (Azhar)

5.72. Gewiß, bereits betreiben Kufr diejenigen, die sagten: „ALLAH ist doch selbst Almasih Ibnu-Maryam.“ Doch Almasih sagte: „Kinder Israils! Dient ALLAH, meinem HERRN und eurem HERRN. Gewiß, wer ALLAH gegenüber Schirk betreibt, dem hat ALLAH bereits die Dschanna für haram erklärt und sein Aufenthaltsort ist das Feuer.“ Und für die Unrecht-Begehenden gibt es keine Helfer. (Zaidan)

5.72. Ungläubig sind diejenigen, die sagen: "Allah ist Christus, der Sohn der Maria." Christus hat (ja selber) gesagt: "Ihr Kinder Israel! Dienet Allah, meinem und eurem Herrn!" Wer (dem einen) Allah (andere Götter) beigesellt, dem hat Allah (von vornherein) den Eingang in das Paradies versagt. Das Höllenfeuer wird ihn (dereinst) aufnehmen. Und die Frevler haben (dann) keine Helfer. (Paret)

5.72. Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: "Allah ist der Messias, der Sohn der Maria", während der Messias doch selbst gesagt hat: "O ihr Kinder Israels, betet zu Allah, meinem Herrn und eurem Herrn." Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah das Paradies verwehrt, und das Feuer wird seine Herberge sein. Und die Frevler sollen keine Helfer finden. (Rasul)



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5.73. Laqad kafara alladhiina qaluuinna Allaha thalithu thalathatin wamamin ilahin illa ilahun wahidun wa-inlam yantahuu AAamma yaquuluuna layamassanna alladhiinakafaruu minhum AAadhabun aliimun

5.73. They surely disbelieve who say: Lo! Allah is the third of three; when there is no God save the One God. If they desist not from so saying a painful doom will fall on those of them who disbelieve. (Pickthall)

5.73. Bestimmt haben schon diejenigen den Glauben verweigert, die sagten:Allah ist ja ein dritter von dreien!", und es gibt keinen Gott außer einem einzigen Gott, und wenn sie nicht aufhören mit dem, was sie sagen, bestimmt trifft diejenigen von ihnen, die den Glauben verweigert haben, schmerzende Strafe. (Ahmad v. Denffer)

5.73. Fürwahr, ungläubig sind diejenigen, die sagen: "Gewiß, Allah ist einer von dreien." Es gibt aber keinen Gott außer dem Einen Einzigen. Wenn sie mit dem, was sie sagen, nicht aufhören, so wird denjenigen von ihnen, die ungläubig sind, ganz gewiß schmerzhafte Strafe widerfahren. (Bubenheim)

5.73. Ungläubig sind diejenigen, die sagen, Gott sei die dritte von drei Gottheiten. Es gibt nur einen einzigen Gott. Wenn sie nicht aufhören, diese Behauptungen zu vertreten, werden die Ungläubigen unter ihnen eine qualvolle Strafe erleiden. (Azhar)

5.73. Gewiß, bereits betreiben Kufr diejenigen, die sagten: „ALLAH ist einer von Dreien.“ Doch es gibt keine Gottheit außer einer einzigen Gottheit! Und sollten sie das nicht unterlassen, was sie sagen, wird gewiss diejenigen von ihnen, die Kufr betrieben, qualvolle Peinigung überkommen. (Zaidan)

5.73. Ungläubig sind diejenigen, die sagen: "Allah ist einer von dreien." Es gibt keinen Gott außer einem einzigen Gott. Und wenn sie mit dem, was sie (da) sagen, nicht aufhören (haben sie nichts Gutes zu erwarten). Diejenigen von ihnen, die ungläubig sind, wird (dereinst) eine schmerzhafte Strafe treffen. (Paret)

5.73. Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: "Allah ist der Dritte von dreien"; und es ist kein Gott da außer einem Einzigen Gott. Und wenn sie nicht von dem, was sie sagen, Abstand nehmen, wahrlich, so wird diejenigen unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen. (Rasul)



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5.74. Afala yatuubuuna ila Allahiwayastaghfiruunahu waAllahu ghafuurun rahiimun

5.74. Will they not rather turn unto Allah and seek forgiveness of Him? For Allah is Forgiving, Merciful. (Pickthall)

5.74. Also kehren sie nicht reuig um zu Allah und bitten Ihn um Verzeihung?Und Allah ist verzeihend, barmherzig. (Ahmad v. Denffer)

5.74. Wenden sie sich denn nicht in Reue zu Allah und bitten Ihn um Vergebung? Allah ist All vergebend und Barmherzig. (Bubenheim)

5.74. Sie sollten doch reuevoll zu Gott zurückfinden und Ihn um Vergebung bitten. Gott ist voller Vergebung und Barmherzigkeit. (Azhar)

5.74. Wollen sie etwa keine Reue ALLAH gegenüber zeigen und Ihn um Vergebung bitten?! Und ALLAH ist allvergebend, allgnädig. (Zaidan)

5.74. Wollen sie sich denn nicht (reumütig) Allah wieder zuwenden und ihn um Vergebung bitten? Allah ist (ja) barmherzig und bereit zu vergeben. (Paret)

5.74. Wollen sie sich denn nicht reumütig Allah wieder zuwenden und Ihn um Verzeihung bitten? Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. (Rasul)



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5.75. Ma almasiihu ibnu maryama illarasuulun qad khalat min qablihi alrrusulu waommuhu siddiiqatunkana ya/kulani alttaAAamaondhur kayfa nubayyinu lahumu al-ayatithumma ondhur anna yu/fakuuna

5.75. The Messiah, son of Mary, was no other than a messenger, messengers (the like of whom) had passed away before him. And his mother was a saintly woman. And they both used to eat (earthly) food. See how we make the revelations clear for them, and see how they are turned away! (Pickthall)

5.75. Der Messias, Sohn Maijams, ist nichts als ein Gesandter, schon vor ihm sind die Gesandten davongegangen, und seine Mutter war eine Wahrhafte. Sie beide haben die Speise gegessen! Sieh, wie Wir für sie die Zeichen klarmachen, dann sieh, wie sie getrogen sind. (Ahmad v. Denffer)

5.75. Al-Masih, der Sohn Maryams, war doch nur ein Gesandter, vor dem bereits Gesandte vorübergegangen waren. Und seine Mutter war sehr wahrheitsliebend; sie (beide) pflegten Speise zu essen. Schau, wie Wir ihnen die Zeichen klar machen, und schau, wie sie sich abwendig machen lassen! (Bubenheim)

5.75. Jesus Christus ist weiter nichts als ein Gesandter, dem andere Gesandte vorausgegangen sind. Seine Mutter hat sich der Wahrheit verschrieben. Sie beide waren Menschen, die wie alle anderen Nahrung zum Leben zu sich nahmen. Sieh, wie Wir ihnen die Beweise klar darlegen und sieh, wie sie von der Wahrheit abgebracht werden! (Azhar)

5.75. Almasih Ibnu-Maryam war gewiss nur ein Gesandter, vor dem andere Gesandte bereits dahingingen, und seine Mutter war eine Wahrheitsliebende. Beide haben die Speisen gegessen. Siehe, wie WIR ihnen die Ayat verdeutlichen, dann siehe, wie sie (von der Rechtleitung) abgebracht werden! (Zaidan)

5.75. Christus, der Sohn der Maria, ist nur ein Gesandter. Vor ihm hat es schon (verschiedene andere) Gesandte gegeben. Und seine Mutter ist eine Wahrhaftige (? siddieqa). Sie pflegten (als sie noch auf Erden weilten, wie gewöhnliche Sterbliche) Speise zu sich zu nehmen. Sieh, wie wir ihnen die Zeichen klar machen! Und dann sieh, wie verschroben sie sind (so daß sie trotz aller Belehrung kein Einsehen haben)! (Paret)

5.75. Der Messias, der Sohn der Maria, war nur ein Gesandter; gewiß, andere Gesandte sind vor ihm dahingegangen. Und seine Mutter war eine Wahrhaftige; beide pflegten Speise zu sich zu nehmen. Siehe, wie Wir die Zeichen für sie erklären, und siehe, wie sie sich abwenden. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 75 bis 75

The Messiah, son of Mary, was no more than a Messenger: many Messengers had already passed away before him. His mother was a righteous woman and they both ate food. Behold! how We make clear to them the signs leading to the Reality, and, again behold, how they are perverted. ( 100 )

Desc No: 100
This verse repudiates very clearly the Christian doctrine of the divinity of Jesus. If one sincerely wishes to know what he really was, one can judge very easily with the help of the signs given herein that he was no more than a man. The Gospel itself bears witness that he was a human being, and subject to the usual wants and necessities of ordinary persons: he was born of a woman (Mary): he had a genealogical tree like all other human beings: he had a human body which had all the characteristics and limitations of other human bodies: he slept, he ate food and he felt heat and cold: he was even tempted by the devil. These things clearly show that he could not be God nor could he have been a partner with God in His Godhead.
But it is a strange feat of mental perversion that the Christians insist on ascribing Godhead to Jesus inspite of the fact that their own Gospels depict him purely as a human being. This is a clear proof of the fact that they do not believe in the Gospels but in an imaginary Christ whom they themselves have invented and raised to Godhead.  "




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5.76. Qul ataAAbuduuna min duuni Allahi mala yamliku lakum darran wala nafAAan waAllahuhuwa alssamiiAAu alAAaliimu

5.76. Say: Serve ye in place of Allah that which possesseth for you neither hurt nor use? Allah it is Who is the Hearer, the Knower. (Pickthall)

5.76. Sag: Dient ihr anstelle Allahs, was für euch nicht Schaden vermag und nicht Nutzen? Und Allah, Er ist der Hörende, der Wissende. (Ahmad v. Denffer)

5.76. Sag: Wollt ihr außer Allah dem dienen, was euch weder Schaden noch Nutzen zu bringen vermag? Und Allah ist es (doch), der Allhörend und Allwissend ist. (Bubenheim)

5.76. Sage ihnen: "Dient ihr anstelle Gottes einem, der euch weder schaden noch nützen kann? Gott allein hört alles und weiss alles." (Azhar)

5.76. Sag: ‚Wollt ihr etwas anstelle ALLAH dienen, was euch weder Schaden noch Nutzen bringt?!‘ Und ALLAH ist Der Allhörende, Der Allwissende. (Zaidan)

5.76. Sag: Wollt ihr an Allahs Statt etwas verehren, was euch weder zu schaden noch zu nützen vermag? Allah ist der, der (alles) hört und Bescheid weiß. (Paret)

5.76. Sprich: "Wollt ihr statt Allah das anbeten, was nicht die Macht hat, euch zu schaden oder zu nützen?" Und Allah allein ist der Allhörende, der Allwissende. (Rasul)



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5.77. Qul ya ahla alkitabi lataghluu fii diinikum ghayra alhaqqi wala tattabiAAuuahwaa qawmin qad dalluu min qablu waadalluukathiiran wadalluu AAan sawa-i alssabiili

5.77. Say: O People of the Scripture! Stress not in your religion other than the truth, and follow not the vain desires of folk who erred of old and led many astray, and erred from a plain road. (Pickthall)

5.77. Sag: Ihr, Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurer Religion, über die Wahrheit hinaus, und folgt nicht den eigenen Wünschen von Leuten, die schon vorher fehlgegangen sind und viele fehlgehen liessen, und sie sind fehlgegangen vom ebenen Weg. (Ahmad v. Denffer)

5.77. Sag: O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurer Religion außer in (dem Rahmen) der Wahrheit und folgt nicht den Neigungen von Leuten, die schon zuvor irregegangen sind und viele (andere mit ihnen) in die Irre geführt haben und vom rechten Weg abgeirrt sind. (Bubenheim)

5.77. Sage: "Ihr Schriftbesitzer! ?berschreitet nicht die Grenzen der Wahrheit in eurer Religion zu falschen Behauptungen! Folgt nicht den Launen von Menschen, die sich verirrt und viele irregeführt haben und vom rechten Weg abgekommen sind!" (Azhar)

5.77. Sag: ‚Ihr Schriftbesitzer! Übertreibt nicht in eurem Din (und sagt nichts) außer der Wahrheit und folgt nicht den Neigungen von Leuten, die bereits vorher irregegangen sind, viele in die Irre verleitet haben und vom rechten Weg abgekommen sind.‘ (Zaidan)

5.77. Sag: Ihr Leute der Schrift! Treibt es in eurer Religion nicht zu weit (und sagt nichts aus) außer der Wahrheit (laa taghlun fie dienikum ghaira l-haqqi)! Und folgt nicht der (persönlichen) Neigung von Leuten, die (schon) früher irregegangen sind und viele irregeführt haben und vom rechten Weg abgeirrt sind! (Paret)

5.77. Sprich: "O Leute der Schrift, übertreibt nicht zu Unrecht in eurem Glauben und folgt nicht den bösen Neigungen von Leuten, die schon vordem irregingen und viele irregeführt haben und weit vom rechten Weg abgeirrt sind." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 76 bis 77

Say to them, "Do you worship instead of Allah that which has no power to harm nor benefit you'? In fact, it is Allah alone Who hears everyone and knows everything." Say, "O people of the Book, do not transgress the bounds of truth in your religion, and do not follow the fancies of those who themselves went astray before you and led astray many others and strayed away from the Right Way." ( 101 )

Desc No: 101
This refers to the mis-guided nations from whom the Christians picked up wrong creeds and false ways. The reference is especially to the Greek philosophers whose fancies misled the Christians from the Right Way which had been shown to them at the start. The beliefs of the first followers of the Messiah conformed to .a great extent to the reality they themselves had witnessed and to what had been taught to them by their Prophet. But later on the Christians went so much beyond the limits in showing reverence and veneration to the Messiah and were so influenced by the fancies and philosophical interpretations of their beliefs that they invented a new religion that had nothing in common with the real teachings of the Messiah. In this connection, the following extracts from Jesus Christ, by the Rev. Charles Anderson Scott (Encyclopaedia Britannica, Fourteenth Edition) are worth reading :-
"Apart from the Birth stories at the opening of Matthew, Mark and Luke (the exact signiticance of which in this respect is ambiguous) there is nothing in these three Gospels to suggest that their writers thought of Jesus as other than human, a human being specially endued with the spirit of God and standing in an unbroken relation to God which justified His being spoken of as the "Son of God". Even Matthew refers to him as a carpenter's son and records that after Peter had acknowledged Him as Messiah he "took him and began to rebuke Him" (Matt. XVI. 22). And in Luke the two disciples on the way to Emmaus can still speak of Him as "a Prophet mighty in deed and word before God and all the people" (Luke, XXIV. 19). It is very singular that inspite of the fact that before Mark was composed, "the Lord" had become the description of Jesus common among Christians; he is never so described in the second Gospel (nor yet in the first, though the word is freely used to refer to God). AlI three relate the Passion of Jesus with a fulness and emphasis of its great significance, but except the "ransom" passage (Mark, X. 45) and certain words at the Last Supper. there is no indication of the meaning which was afterwards attached to it. It is not even suggested that the death of resus had any relation to sin or forgiveness. Had the "ransom" saying been suggested by Paul, it would not stand as it does in its isolated vagueness."
The same author says, "That He ranked Himself as a Prophet appears from a few passages such as `I have to go on my way today, tomorrow or day after tomorrow, because it cannot be that a Prophet perish out of Jerusalem." (Luke, 13 : 33) He frequently referred to himself as "the Son of Man. '...... "Jesus never refers to Himself as the "Son of God", and the title when bestowed upon Him by others probably involves no more than the acknowledgement that He was the Messiah. But He does describe himself "as the Son" absolutely.....Moreover, he uses the word "Father" in the same absolute way to define His relationship to God. It is conceivable that He did not always realise the uniqueness of this relationship, that in early life He thought of the privilege as one which He shared with other men, but that experience of life and deeper knowledge of human nature forced upon Him the discovery that in this He stood alone.
"Certain words of Peter spoken at the time of Pentecost, `A man approved of God,' describe Jesus as He was known and regarded by His contemporaries......The Gospels leave no room for doubt as to the completeness with which these statements are to be accepted. From them we learn that Jesus passed through the natural' stages of development, physical and mental, that He hungered, thirsted, was weary and slept, that He could be surprised and require information, that He suffered pain and died. He not only made no claim to omniscience, He distinctly waived it. Indeed any claim to omniscience would be not only inconsistent with the whole impression created by the Gospels, it could not be reconciled with the cardinal experiences of the Temptation, of Gethsemane and of Calvary. Unless such experiences were to be utterly unreal, Jesus must have entered into them and passed through them under the ordinary limitations of human knowledge. subject only to such modifications of human knowledge as might be due to prophetic insight or the sure vision of God. There is still less reason to predicate omnipotence of Jesus. There is no indication that He ever acted independently of God, or as an independent God. Rather does He acknowledge dependence upon God, by His habit of prayer and in such words as "this kind goeth not forth save by prayer". He even repudiates the ascription to Himself of goodness in the absolute sense in which it belongs to God alone. It is a remarkable testimony to the truly historical character of these Gospels that though they were not finally set down until the Christian Church had begun to look up to the risen Christ as to a Divine Being, the records on the one hand preserve all the evidence of His true humanity and on the other nowhere suggest that He thought of Himself as God..... "
"lt may not be possible to decide whether it was the primitive community or Paul himself who first put fully religious content into the title "Lord" as used of Christ. Probably it was the former. But the Apostle undoubtedly adopted the title in its full meaning and did much to make that meaning clear by transferring to "the Lord Jesus Christ" many of the ideas and phrases which in the Old Testament had been specifically assigned to the Lord Jehovah. He gave unto him that name that is above every name the name of "Lord." At the same time by equating Christ with the Wisdom of God and with Glory of God, as well as ascribing to Him Sonship in an absolute sense, Paul claimed for Jesus Christ a relation to God which was inherent and unique, ethical and personal, eternal. While, however, Paul in many ways and in many aspects, equated Christ with God, he definitely stopped short of speaking of him as God....." (Pages 22-25, Enc. Britt., Vol. 13, 1946).
The moulds of thought (of Trinity) are those of Greek philosophy and into these were run the Jewish teachings. We have thus a peculiar combination the religious doctrines of the Bible, as culminating in the person of Jesus, run through the forms of alien philosophy....."
For the Doctrine of Trinity, "The Jewish source furnished the terms Father, Son and Spirit. Jesus seldom employed the last term and Paul's use of it is not altogether clear. Already in Jewish literature it has been all but personified. Thus the material is Jewish, though already doubtless modified by Greek influence: but the problem is Greek; it is not primarily ethical nor even religious but it is metaphysical. What is the ontological relationship between these three factors'? The answer of the Church is given in the Nicene formula, which is characteristically Greek....."
(Enc. Britannica, Vol. 5, page 633 last line, Article "Christianity"')
In the same connection, the following passage from "Church History" (Enc. Britannica, Vol 5, Copy Right 1946) is also worth reading:
"The recognition of Christ as the incarnation of the "logos" was practically universal before the close of the 3rd century, but His deity was still widely denied and the Arian controversy which distracted the Church of the 4th century concerned the latter question. At the council of Nicaea in 325 the deity of Christ received official sanction and was given formulation in the original Nicene creed. Controversy continued for some time, but finally the Nicene decision was recognised both in East and West as the only orthodox faith. The deity of the Son was believed to carry with it that of the Spirit, who was associated with Father and Son in the baptismal formula and in the current symbols and so the victory of the Nicene Christology meant the recognition of the doctrine of the Trinity as a part of orthodox faith.
"The assertion of the deity of the Son incarnate in Christ raised another problem which constituted the subject of dispute in the Christological controversies of the 4th and following centuries. What is the relation of the divine and human natures in Christ? At the council of Chalcedon in 451 it was declared that in the person of Christ are united two complete natures, divine and human, which retain after the union all their properties unchanged. This was supplemented at the third council of Constantinople in 680 by the statement that each of the natures contains a will, so that Christ possesses two wills. The Western Church accepted the decisions of Nicaea, Chalcedon and Constantinople and so the doctrines of the Trinity and of the two natures in Christ were handed down as orthodox dogma in West as well as East.......
"Meanwhile in the Western Church the subject of sin and grace and the relation of divine and human activity in salvation, received special attention and finally, at the 2nd Council of Orange in 529, after both Pelagianism and semi- Pelagianism had been repudiated, a moderate form of Augustinianism was adopted, involving the theory that every man as a result of the Fall is in such a condition that he can take no steps in the direction of salvation until he has been renewed by the divine grace given in baptism, and that he cannot continue in the good thus begun except by the constant assistance of that grace which is mediated only by the Catholic Church". (Page 677-678).
It has become very clear from the above quotations from Christian Scholars that the first thing which misled the Christians was their exaggerated credulity. Accordingly, they went beyond the limits in their reverence and love of Christ. That is why they began to apply epithets like "Lord" and "Son of God" to Jesus Christ (Allah's peace be upon him) and to ascribe Divine Attributes to him and to invent the Doctrine of Atonement, when, in fact, there was absolutely no room, for such things in his teachings. Afterwards when they came under the influence of philosophy, they began to put forward interpretations to justify the errors of their former religious leaders and went on inventing new creeds, one after the other, in utter disregard of the real teachings of Jesus Christ, merely on the strength of Philosophy and Logic, whereas the right thing for them would have been to turn to the real teachings of Christ. It is against such wrong beliefs that the Qur'an warns in vv. 72-77.   "




Medina-Musshaf Seite 121

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



5.78. LuAAina alladhiina kafaruu min baniiisra-iila AAala lisani dawuudawaAAiisa ibni maryama dhalika bima AAasawwakanuu yaAAtaduuna

5.78. Those of the children of Israel who went astray were cursed by the tongue of David, and of Jesus, son of Mary. That was because they rebelled and used to transgress. (Pickthall)

5.78. Verflucht wurden diejenigen, die den Glauben verweigert haben, von den Kindern Israils durch die Zunge Dawuds und Isas, Sohn Marjams, dies, weil sie sich widersetzt und immer übertreten haben. (Ahmad v. Denffer)

5.78. Verflucht wurden diejenigen von den Kindern Isra´ils, die ungläubig waren, durch den Mund Dawuds und ´Isas, des Sohnes Maryams. Dies dafür, daß sie sich widersetzten und stets übertraten. (Bubenheim)

5.78. Die Ungläubigen unter den Kindern Israels wurden von David und Jesus Christus, Marias Sohn, verdammt, weil sie ungehorsam waren und die Vorschriften Gottes übertraten. (Azhar)

5.78. Diejenigen von den Kindern Israils, die Kufr betrieben haben, wurden aus dem Munde von Dawud und von 'Isa Ibnu-Maryam verflucht. Dies war wegen dem, was sie sich widersetzt haben, und dem, was sie zu übertreten pflegten. (Zaidan)

5.78. Diejenigen von den Kindern Israel, die ungläubig waren, wurden (seinerzeit) durch den Mund Davids und Jesus, des Sohns der Maria, verflucht. Dies (trat ein zur Strafe) dafür, daß sie widerspenstig waren und (die Gebote Allahs) übertraten. (Paret)

5.78. Verflucht wurden die Ungläubigen von den Kindern Israels durch die Zunge Davids und Jesus', des Sohnes der Maria. Dies, weil sie ungehorsam waren und (gegen die Gebote) verstießen. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 121

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



5.79. Kanuu la yatanahawnaAAan munkarin faAAaluuhu labi/sa ma kanuuyafAAaluuna

5.79. They restrained not one another from the wickedness they did. Verily evil was that they used to do! (Pickthall)

5.79. Sie haben einander nicht das Verwerfliche untersagt, sie haben es getan, bestimmt, ganz elend ist, was sie getan haben. (Ahmad v. Denffer)

5.79. Sie pflegten einander nichts Verwerfliches, das sie taten, zu verbieten. Fürwahr, wie schlimm ist, was sie zu tun pflegten! (Bubenheim)

5.79. Sie hielten einander nicht von Missetaten ab. Wie übel handelten sie! (Azhar)

5.79. Sie pflegten nicht sich gegenseitig vom Mißbilligten, was sie getan haben, abzuhalten. Gewiß, erbärmlich war dies, was sie zu tun pflegten. (Zaidan)

5.79. Sie verboten einander nicht verwerfliche Handlungen, die sie begingen. Etwas Schlimmes haben sie da getan! (Paret)

5.79. Sie hinderten einander nicht an den Missetaten, die sie begingen. Übel wahrlich war das, was sie zu tun pflegten. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 121

Mehr Übersetzungen

Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



5.80. Tara kathiiran minhum yatawallawnaalladhiina kafaruu labi/sa ma qaddamat lahumanfusuhum an sakhita Allahu AAalayhim wafii alAAadhabihum khaliduuna

5.80. Thou seest many of them making friends with those who disbelieve. surely ill for them is that which they themselves send on before them: that Allah will be wroth with them and in the doom they will abide. (Pickthall)

5.80. Du siehst viele von ihnen, - sie befreunden sich mit denjenigen, die den Glauben verweigern, bestimmt, ganz elend ist, was sie selber für sich vorausgeschickt haben, daß Allah Mißfallen gegenüber ihnen hat, und in der Strafe bleiben sie ewig. (Ahmad v. Denffer)

5.80. Du siehst viele von ihnen diejenigen, die ungläubig sind, zu Vertrauten nehmen. Fürwahr, wie schlimm ist, was sie sich selbst vorausgeschickt haben; (es ist,) daß Allah ihnen gegenüber Sein Mißfallen zeigt; und ewig werden sie in der Strafe bleiben. (Bubenheim)

5.80. Du siehst, wie viele von ihnen auf die Ungläubigen vertrauen. Welch schlimmes Verhalten! Dafür haben sie sich Gottes Zorn zugezogen, und in der Qual der Hölle werden sie ewig bleiben. (Azhar)

5.80. Du siehst viele von ihnen diejenigen als Wali nehmen, die Kufr betrieben haben. Gewiß, erbärmlich ist dies, was sie für sich selbst voraußchicken, dass ALLAH über sie erzürnt ist und dass sie in der Peinigung ewig bleiben werden. (Zaidan)

5.80. Du siehst, daß viele von ihnen sich denen anschließen, die ungläubig sind. Schlimm ist, was sie selber früher (an Werken) begangen haben (maa qaddamat lahum anfusuhum), (so) daß Allah (nunmehr) über sie aufgebracht ist. Und sie werden (ewig) in der Strafe der (Hölle) weilen. (Paret)

5.80. Du siehst, wie sich viele von ihnen die Ungläubigen zu Beschützern nehmen. Wahrlich, übel ist das, was sie selbst für sich vorausgeschickt haben, so daß Allah ihnen zürnt; und in der Strafe werden sie auf ewig bleiben. (Rasul)



71-80 von 120 Ayaat, Seite 8/12

 

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