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Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


3.46. Und er wird in der Wiege zu den Menschen sprechen und im Mannesalter und einer der Rechtschaffenen sein."

[ al'Imran:46 ]


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Alle Suren anzeigen | alHadid | 11-20 von 29 Ayaat, Seite 2/3

 

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Medina-Musshaf Seite 538

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



57.11. Man dha alladhii yuqriduAllaha qardan hasanan fayudaAAifahulahu walahu adschrun kariimun

57.11. Who is he that will lend unto Allah a goodly loan, that He may double it for him and his may be a rich reward? (Pickthall)

57.11. Wer ist es, der Allah ein gutes Darlehen leiht? Also vermehrfacht Er es ihm, und für ihn gibt es edelmütige Belohnung. (Ahmad v. Denffer)

57.11. Wer ist es denn, der Allah ein gutes Darlehen gibt? So wird Er es ihm vervielfachen; und für ihn wird es trefflichen Lohn geben. (Bubenheim)

57.11. Wer möchte Gott durch Spenden ein schönes Darlehen machen, das Er ihm doppelt vergilt und für das Er ihn am Jüngsten Tag vortrefflich belohnt? (Azhar)

57.11. Wer ist dieser, der ALLAH (Seiner Sache) ein schönes Darlehen gibt?! Dann wird ER ihm dieses vervielfachen. Und für ihn ist eine edle Belohnung bestimmt. (Zaidan)

57.11. Wer will Allah ein gutes Darlehen geben (indem er gute Werke tut), damit er es ihm (bei der Abrechnung am jüngsten Tag) vervielfache und ihm vortrefflicher Lohn zuteil werde? (Paret)

57.11. Wer ist es, der Allah ein gutes Darlehen geben will? Er wird es ihm um ein Vielfaches mehren, und ihm wird ein würdiger Lohn zuteil sein. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 539

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



57.12. Yawma tara almu/miniina waalmu/minatiyasAAa nuuruhum bayna aydiihim wabi-aymanihim buschrakumualyawma dschannatun tadschrii min tahtiha al-anharukhalidiina fiiha dhalika huwa alfawzu alAAadhiimu

57.12. On the day when thou (Muhammad) wilt see the believers, men and women, their light shining forth before them and on their right hands, (and wilt hear it said unto them): Glad news for you this day: Gardens underneath which rivers flow, wherein ye are immortal. That is the supreme triumph. (Pickthall)

57.12. An dem Tag siehst du die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen, - ihr Licht läuft vor ihnen und zu ihrer Rechten: "Gute Kunde für euch heute, Gärten, unter denen Gewässer fließen, ewig dort zu sein, dies, es ist der gewaltige Gewinn." (Ahmad v. Denffer)

57.12. Am Tag, da du siehst, wie den gläubigen Männern und den gläubigen Frauen ihr Licht vorauseilt und (ebenso) zu ihrer Rechten: "Die frohe Botschaft für euch heute: Gärten, durcheilt von Bächen, ewig darin zu bleiben. Das ist der großartige Erfolg." (Bubenheim)

57.12. An dem Tag siehst du die gläubigen Männer und Frauen, wie ihr Licht ihnen vorne und zur Rechten vorangeht. "Wohl euch! Euch wird die frohe Botschaft verkündet, dass ihr Paradiesgärten bekommt, unterhalb derer Flüsse fließen. Darin werdet ihr ewig bleiben. Das ist der größte Gewinn." (Azhar)

57.12. An dem Tag, wenn du die Mumin-Männer und die Mumin-Frauen siehst, ihr Licht läuft vor ihnen und mit ihrer Rechten: „Eine frohe Botschaft gibt es heute für euch - Dschannat, die von Flüssen durchflossen sind, als Ewige darin.“ Dies ist der gewaltige Erfolg. (Zaidan)

57.12. Am Tag (des Gerichts), da du siehst, wie den gläubigen Männern und Frauen ihr Licht vor ihnen und in ihrer Rechten (in Richtung auf das Paradies) dahineilt (und ihnen zugerufen wird): "Euch wird heute frohe Botschaft zuteil: Gärten, in deren Niederungen Bäche fließen, und in denen ihr (ewig) weilen werdet"! Das ist das große Glück (al-fauz al-`aziem). (Paret)

57.12. Am Tage, da du die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sehen wirst, während (die Strahlen) ihres Lichts vor ihnen und zu ihrer Rechten hervorbrechen (,heißt es): "Eine frohe Botschaft (sei) euch heute (beschieden)! In den Gärten, durch die Bäche fließen, werdet ihr auf ewig weilen. Das ist der gewaltige Gewinn." (Rasul)



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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



57.13. Yawma yaquulu almunafiquuna waalmunafiqatulilladhiina amanuu ondhuruunanaqtabis min nuurikum qiila irdschiAAuu waraakum failtamisuunuuran faduriba baynahum bisuurin lahu babun batinuhufiihi alrrahmatu wadhahiruhumin qibalihi alAAadhabu

57.13. On the day when the hypocritical men and the hypocritical women will say unto those who believe: Look on us that we may borrow from your light! it will be said: Go back and seek for light! Then there will separate them a wall wherein is a gate, the inner side whereof containeth mercy, while the outer side thereof is toward the doom. (Pickthall)

57.13. An dem Tag sagen die heuchlerischen Männer und die heuchlerischen Frauen zu denjenigen, die glauben: "Wartet auf uns, wir nehmen Licht von eurem Licht." Es wird gesagt: Kehrt zurück, hinter euch, und sucht dort Licht! Dann wird zwischen sie eine Trennmauer gesetzt, sie hat ein Tor, in ihrem Inneren ist die Barmherzigkeit, und außen von ihr her ist die Strafe. (Ahmad v. Denffer)

57.13. Am Tag, da die Heuchler und die Heuchlerinnen zu denjenigen, die glauben, sagen: "Wartet auf uns, daß wir (unser Licht) von eurem Licht nehmen." Es wird (zu ihnen) gesagt werden: "Geht doch nach hinten zurück und sucht dort nach Licht." Da wird zwischen ihnen eine (Schutz)mauer gesetzt mit einem Tor, zu dessen Innenseite die Barmherzigkeit und zu dessen Außenseite, davor, die Strafe ist. (Bubenheim)

57.13. An dem Tag werden die Heuchler und die Heuchlerinnen den Gläubigen sagen: "Schaut zu uns her, damit wir von eurem Licht etwas empfangen können!" Ihnen wird dann gesagt: "Kehrt zurück, wenn ihr nur könnt, um selbst Licht zu erwerben!" Zwischen beiden Scharen wird eine Mauer mit einem Tor darin gezogen. Innen (zum Paradies hin) liegt die Barmherzigkeit und außen (zur Hölle hin) die Qual. (Azhar)

57.13. An dem Tag, wenn die Munafiq-Männer und die 3 Munafiq-Frauen zu denjenigen, die den Iman verinnerlichten, sagten: „Wartet auf uns, damit wir von eurem Licht etwas profitieren“, wird gesagt: „Geht nach hinten zurück, dann sucht nach Licht.“ Dann wurde zwischen ihnen eine Trennmauer errichtet, die eine Tür hat, in deren Innenseite ist Gnade, während außerhalb Peinigung ist. (Zaidan)

57.13. Am Tag, da die heuchlerischen Männer und Frauen (al-munaafiquuna wal-munafiqaatu) zu denen, die gläubig sind, sagen: "Wartet auf uns, damit wir von euch Licht bekommen (und unsere eigenen Leuchten anzünden können)!" Man sagt (dann zu ihnen): "Geht zurück, nach hinten (irdschi`uu waraa'akum), und sucht (dort) nach Licht!" Und eine Mauer mit einem Tor wird zwischen sie gesetzt. Innerhalb davon befindet sich die Barmherzigkeit, und außerhalb, diesseits, die Höllenstrafe. (Paret)

57.13. Am Tage, wenn die Heuchler und die Heuchlerinnen zu den Gläubigen sagen werden: "Wartet auf uns! Wir wollen ein wenig von eurem Lichtstrahl bekommen", da wird (zu ihnen) gesprochen werden: "Kehrt zurück und sucht (dort) Licht." Dann wird zwischen ihnen eine Mauer mit einem Tor darin errichtet werden. Innerhalb davon befindet sich die Barmherzigkeit und außerhalb davon die Strafe. (Rasul)



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57.14. Yunaduunahum alam nakun maAAakum qaluubala walakinnakum fatantum anfusakum watarabbastumwairtabtum wagharratkumu al-amaniyyu hattadschaa amru Allahi wagharrakum biAllahialgharuuru

57.14. They will cry unto them (saying): Were we not with you? They will say: Yea, verily; but ye tempted one another, and hesitated, and doubted, and vain desires beguiled you till the ordinance of Allah came to pass; and the deceiver deceived you concerning Allah; (Pickthall)

57.14. Sie rufen sie: "Waren wir nicht mit euch?" Sie sagen: "Ja doch, aber ihr habt euch selbst in Versuchung gebracht, und ihr habt abgewartet, und ihr habt angezweifelt, und es haben euch die Wünsche verblendet, bis der Befehl Allahs gekommen ist, und es hat euch über Allah der Verblender verblendet." (Ahmad v. Denffer)

57.14. Sie rufen ihnen zu: "Waren wir nicht mit euch?" Sie werden sagen: "Ja doch, aber ihr habt euch selbst der Versuchung ausgesetzt, ihr habt abgewartet und gezweifelt, und die Wünsche haben euch getäuscht, bis Allahs Befehl kam. Und getäuscht hat euch hinsichtlich Allahs der Täuscher. (Bubenheim)

57.14. Die Heuchler rufen den Gläubigen zu: "Sind wir nicht mit euch auf der Erde gewesen?" Sie werden sagen: "Doch, ihr seid mit uns dort gewesen, aber ihr habt euch zugrunde gerichtet, den Gläubigen Heimsuchungen gewünscht, am wahren Glauben gezweifelt und euch durch falsche Hoffnungen irreführen lassen, bis Gottes Todesbefehl erging und der verführerische Satan euch verleitete. (Azhar)

57.14. Sie rufen sie: „Waren wir nicht mit euch?“ Sie sagten: „Doch, mit Sicherheit! Aber ihr habt euch selbst der Fitna überlassen, abgewartet und angezweifelt, und euch täuschten die Hoffnungen, bis ALLAHs Anweisung kam. Und euch täuschte ALLAH gegenüber das Täuschende. (Zaidan)

57.14. Die Heuchler rufen den Gläubigen zu: "Haben wir es nicht mit euch gehalten?" Diese sagen: "Ja. Aber ihr habt euch selber in Versuchung geführt, abgewartet, Zweifel gehegt und euch von euren (eigenen) Wünschen betören lassen, bis (schließlich) die Entscheidung (amr) Allahs eintraf. Und der Betörer hat euch hinsichtlich Allahs betört. (Paret)

57.14. Sie werden jenen (Gläubigen) zurufen: "Waren wir nicht mit euch?" Jene werden sagen: "Doch, aber ihr versuchtet euch selber und wartetet und zweifeltet, und es betörten euch die eitlen Wünsche, bis Allahs Befehl kam. Und der Betörer hat euch über Allah betört." (Rasul)



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57.15. Faalyawma la yu/khadhuminkum fidyatun wala mina alladhiina kafaruu ma/wakumualnnaru hiya mawlakum wabi/sa almasiiru

57.15. So this day no ransom can be taken from you nor from those who disbelieved. Your home is the Fire; that is your patron, and a hapless journey ' s end. (Pickthall)

57.15. Und heute wird von euch keine Auslösung angenommen, und nicht von denjenigen, die den Glauben verweigert haben, eure Bleibe ist das Feuer, es ist euer Schutzherr, und ganz elend ist das letztendliche Sein. (Ahmad v. Denffer)

57.15. So wird heute von euch kein Lösegeld angenommen und auch nicht von denjenigen, die ungläubig sind. Euer Zufluchtsort ist das (Höllen)feuer; es ist euer Schutzherr - ein schlimmer Ausgang!" (Bubenheim)

57.15. Heute wird von euch kein Lösegeld angenommen, auch von den Ungläubigen nicht. Eure Wohnstätte ist die Hölle. Sie gebührt euch. Welch schlimmes Ende!" (Azhar)

57.15. So wird heute weder von euch eine Ersatzleistung entgegengenommen, noch von denjenigen, die Kufr betrieben haben. Eure Unterkunft ist das Feuer. Es ist euer Maula. Und erbärmlich ist das Werden.“ (Zaidan)

57.15. Heute wird nun weder von euch noch von denen, die ungläubig sind, Lösegeld angenommen. Das Höllenfeuer, das für euch zuständig ist, wird euch aufnehmen - ein schlimmes Ende!" (Paret)

57.15. So soll heute kein Lösegeld angenommen werden - weder von euch noch von den Ungläubigen. Eure Herberge ist das Feuer; es ist euer Schutzspender. Und eine schlimme Bestimmung ist das! (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 11 bis 15

Who is he who will give to Allah a loan?-a good loan, so that Allah may return it manifold; and he shall have the best reward. ( 16 ) That Day when you see the believing men and women, with their light running on before them and on their right hand, ( 17 ) (it will be said to them:) "There is good news for you today!" There will be Gardens underneath which rivers will be flowing, in which they shall live for ever, This is the supreme success. On that Day the hypocrites, men and women, will say to the believers, "Look towards us awhile so that we may benefit by your light." ( 18 ) But it will be said to them, "Go awa! seek your light elsewhere." Then a well shall be set up between them with a gate in it. Within the gate shall be mercy and outside of it torment. ( 19 ) They will cry out to the believers and say, "Were we not with you?" ( 20 ) The believers will reply, "Yes, but you led yourselves into temptation, ( 21 ) served the time, ( 22 ) entertained doubts, ( 23 ) and false hopes deluded you until Allah's Judgement came, ( 24 ) and the great deceiver ( 25 ) deceived you concerning Allah till the last moment. Therefore, no ransom shall be accepted from you today nor from those who disbelieved openly ( 26 ) Your abode is Hell: that will be your patron. ( 27 ) and this is an evil end. "

Desc No: 16
How Generous and Beneficent is Allah that if a man spends the wealth granted by Himself in His way, He calls it a loan Himself, provided that it is a good loan, that is, a loan which in given with a pure intention, without any selfish motive of winning reputation and renown, or of doing favour to somebody, but only for the sake of Allah's approval and to win His good-will and rewards. Allah makes two promises in this regard: (1) That He will repay it increasing it manifold; and (2) that He will also give from Himself the best reward for it.

According to a Hadith reported by Hadrat `Abdullah bin Mas'ud, when this verse was revealed and the people heard it from the Holy Prophet (upon whom be Allah's peace), Hadrat Abud-Dahdah Ansari asked: "O Messenger of Allah, dces Allah want a loan from us? The Holy Prophet replied: Yes, O Abud-Dahdah,. He said Kindly show me your hand. The Holy Prophet extended his hand towards him. He took his hand in his own hand and said: I give away my garden in loan to my Lord." Hadrat 'Abdullah bin Mas'ud says that the garden had 600 date-palms and his own house also in which his family lived- Saying this to the Holy Prophet (upon whom be Allah's peace) he went straight back home, and calling out to his wife said: "Come out, O mother of Dahdah, I have loaned this garden to my Lord." She replied: "Dahdah's father, you have made a, good bargain !' and she immediately vacated and left the garden with her effects and children." (Ibn Abi Hatim). This incident throws light on the conduct of the sincere believers of that time, and from this one can also understand the kind of the "good loan" that Allah has promised to return increasing it manifold with a rich reward in addition.  

Desc No: 17
This and the following verses show that the Light on the Day of Judgement will be specifically meant for the righteous believers only. As for the disbelievers and the hypocrites and the wicked people, they will be wandering about in the darkness as they had been in the world. The light there will be the light of righteous deeds. The sincerity of the faith and the piety of the character and conduct will turn into light that will lend brightness to the personality of the virtuous. The brighter the deed the more luminous will be his person, and when he will walk towards Paradise, his light will be running forward before him. The best explanation of it is Qatadah's mursal tradition in which he says; "The Holy Prophet (upon whom be Allah's peace and blessings) said: "The light of some one will be so .strong and sharp that it will be running on before him equal to the distance between Madinah and `Aden, of another equal to the distance between Madinah and San'a, and of another even less than that; to much so that there will be a believer whose light will Dot extend beyond his steps." (Ibn Jarir). In other words, the intensity of the light of a person will be proportionate to the extent of the good done and spread by him in the world, and the beams of his light will be running on before him in the Hereafter extending as far as his good will have extended in the world.

Here, a question may arise in the mind of the reader "One can understand the meaning of their light running on before the believers but what does their light running on only on their right hand mean? Will there be darkness on their left side? The answer is: When a man is walking with a light on his right hand, his left side also will be bright, though the fact of the matter is that the light will be on his right hand. This has been explained by the Hadith, which Hadrat Abu Dharr and Abu Darda' have reported, saying that the Holy Prophet (upon whom be Allah's peace;) said: "I shall recognize the righteous people of my Ummah by their light which will be running on before them and on their right and on their left." Hakim, Ibn Abi Hatim, Ibn Marduyah).  

Desc No: 18
It means that when the believers will be going towards Paradise, the light will be before them, and the hypocrites will be stumbling about in the darkness behind. At that time they will call out to the believers, who lived with than together in the same Muslim society in the world, saying: "Look back towards us awhile so that we also may get some light." 

Desc No: 19
This means that the people of Paradise will enter it awhile this gate and the gate will then be closed. On one side of the gate there will be the blessings of Paradise and on the other the torment of Hell. For the hypocrites it will not be possible to cross the barrier that will stand between them and Paradise. 

Desc No: 20
That is, "Did we not live with you together in the same Muslim society? Did we not affirm the Faith? Did we not offer the Prayers along with you and observe the Fast and perform the Hajj and pay the Zakat? Did we not sit with you in your assemblies and were we not bound in marriage ties and kinship with you? Then, how is it that we have been separated from you today?"  

Desc No: 21
That is In spite of yew claim to be Muslims, you never believed like true and ,sincere Muslims and remained suspended between belief and unbelief. You still had your interests attached to disbelief and the disbelievers and you never gave yourselves up wholly to Islam."  

Desc No: 22
Tarabbus (from which tarabbastum of the Text is derived) means to wait and tarry for an opportunity. When a person is unable to decide which of the two alternative ways he should choose but stands and waits to consider which way should be more favorable for him to follow, he is involved in tarabbus. The hypocrites, had adopted the same attitude during the critical time of the conflict between Islam and un-Islam. Neither were they siding with disbelief openly nor were spending their energy to support and help Islam with full conviction. They were sitting on the fence, waiting to set which party in the conflict became dominant, so that if it was Islam they may join it on the basis of their affimlation of the faith, and if it was unbelief they may side -with its supporters taking advantage of their neutral position in the conflict. 

Desc No: 23
This implies different kinds of doubts that a hypocrite suffers from, and the same also are the actual causes of his hypocrisy. He doubts the existence of God, the Prophethood of the Prophet, the Qur'an's being Allah's book, the Hereafter, its accountability, and its rewards and punishments, and he doubts whether the conflict between the Truth and falsehood is real, or a mere delusion; as for himself he considers the only truth to be that one should enjoy lift and its pleasures to the full, For unless a person is involved in such doubts he can never be a hypocrite.  

Desc No: 24
This can have two meanings: (1) "Until death came to him, you could not shed this delusion till the last moment"; and (2) "that Islam became dominant, while you looked on unconcerned." 

Desc No: 25
That is, Satan. 

Desc No: 26
This clearly shows that in the Hereafter the hypocrites will be doomed to the same fate as the disbelievers. 

Desc No: 27
The words hiya maula kum (Hell is your maula) can have two meanings: (1) "That Hell is the only proper place for you"; and (2) "that you never took Allah as your maula (friend, patron) so that He may look after you; now Hell only is your maula; therefore, Hell now will look after you "  "




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57.16. Alam ya/ni lilladhiina amanuuan takhschaAAa quluubuhum lidhikri Allahi wamanazala mina alhaqqi wala yakuunuu kaalladhiinauutuu alkitaba min qablu fatala AAalayhimu al-amadufaqasat quluubuhum wakathiirun minhum fasiquuna

57.16. Is not the time ripe for the hearts of those who believe to submit to Allah ' s reminder and to the truth which is revealed, that they become not as those who received the Scripture of old but the term was prolonged for them and so their hearts were hardened, and many of them are evil livers. (Pickthall)

57.16. Ist es nicht so weit für diejenigen, die glauben, daß ihre Herzen demütig werden von der Ermahnung Allahs und was Er von der Wahrheit herabgesandt hat, und daß sie nicht wie diejenigen sind, denen die Schrift vorher gegeben wurde, und es wurde die Zwischenzeit lang für sie, also wurden ihre Herzen hart, und viele von ihnen waren Frevler? (Ahmad v. Denffer)

57.16. Ist es denn nicht Zeit für diejenigen, die glauben, daß ihre Herzen demütig werden vor Allahs Ermahnung und vor dem, was von der Wahrheit herabgekommen ist, und daß sie nicht wie diejenigen sind, denen zuvor die Schrift gegeben wurde, es ihnen aber zu lang gedauert hat, und so ihre Herzen sich verhärtet haben? Und viele von ihnen sind Frevler. (Bubenheim)

57.16. Ist es noch nicht an der Zeit, dass die Herzen der Gläubigen sich andächtig erweichen, wenn sie über Gott und die offenbarte Wahrheit nachdenken und dass sie nicht wie die Schriftbesitzer vor ihnen werden, deren Herzen mit der Zeit hart wurden? Viele unter ihnen wurden anmaßende Frevler. (Azhar)

57.16. Ist es noch nicht Zeit für diejenigen, die den Iman verinnerlichten, dass ihre Herzen ALLAHs Gedenken und dem, was von der Wahrheit hinabgesandt wurde, Ehrfurcht erweisen, und dass sie nicht wie diejenigen werden, denen die Schrift vorher zuteil wurde, dann für sie die Zeit lang wurde, dann ihre Herzen hart wurden?! Und viele von ihnen sind Fasiq. (Zaidan)

57.16. Wird es für diejenigen, die glauben, nicht (allmählich) Zeit, daß ihr Herz sich vor der Mahnung Allahs und vor der Wahrheit, die (als Offenbarung zu ihnen) herabgekommen ist, demütigt, damit es mit ihnen nicht geht wie mit denen, die (schon) früher die Schrift erhalten haben, und denen es zu lang dauerte, so daß ihr Herz sich verhärtete und (schließlich) viele von ihnen Frevler waren? (Paret)

57.16. Ist nicht für die Gläubigen die Zeit gekommen, ihre Herzen zu demütigen vor der Ermahnung Allahs und vor der Wahrheit, die herabkam, und nicht so zu werden wie jene, denen zuvor die Schrift gegeben wurde und denen es zu lange dauerte, so daß ihre Herzen verstockt und viele von ihnen zu Frevlern wurden? (Rasul)



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57.17. IAAlamuu anna Allaha yuhyiial-arda baAAda mawtiha qad bayyanna lakumual-ayati laAAallakum taAAqiluuna

57.17. Know that Allah quickeneth the earth after its death. We have made clear Our revelations for you, that haply ye may understand. (Pickthall)

57.17. Wißt, daß Allah der Erde Leben gibt nach ihrem Absterben, Wir haben euch schon die Zeichen klar gemacht, damit ihr vielleicht verständig seid. (Ahmad v. Denffer)

57.17. Wißt, daß Allah die Erde nach ihrem Tod wieder lebendig macht. Wir haben euch die Zeichen bereits klargemacht, auf daß ihr begreifen möget. (Bubenheim)

57.17. Ihr sollt wissen, dass Gott die Erde, nachdem sie tot dagelegen hatte, belebt. Wir haben euch die Zeichen erläutert, damit ihr euch des Verstandes bedient. (Azhar)

57.17. Wißt, dass ALLAH gewiss die Erde nach ihrem Tod belebt. Bereits erläuterten WIR euch die Ayat, damit ihr begreift. (Zaidan)

57.17. Ihr müßt wissen, daß Allah die Erde (wieder) belebt, nachdem sie abgestorben ist. Wir haben euch die Verse klargemacht. Vielleicht würdet ihr verständig sein. (Paret)

57.17. Wisset, daß Allah die Erde nach ihrem Tode belebt. Wahrlich, Wir haben euch die Zeichen klar gemacht, auf daß ihr (sie) begreifen möget. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 16 bis 17

Has not the time yet arrived for the believers that their hearts should melt with the remembrance of Allah and should submit to the Truth sent down by Him, ( 28 ) and they should not be like those who were given the Book before them, and long ages passed over them and their hearts became hardened and today most of them are sinners? ( 29 ) Know it well that Allah gives life to the earth after its death. We have shown you the signs clearly: may .be that you use your common sense. ( 30 )

Desc No: 28
Here again, the word "believers" is general, but it dces not apply to all the Muslims; it refers to those particular Muslims who had professed the faith verbally and joined the followers of the Holy Prophet (upon whom be Allah's peace) though their hearts were devoid of any concern for Islam. They were watching that the pagan forces were bent upon wiping out Islam; they had encircled the handful of Muslims from all sides, who were being made the target of persecution everywhere in Arabia, and thus oppressed the Muslims were fleeing to Madinah empty-handed for refuge; the sincere Muslims were extending to them whatever economic help they could; yet they were, at the same time, engaged in a life and-death struggle with the enemy. But, in spite of this, these people who professed the faith were not being moved at all. So, here, they are being put to shame. as if to say: "What kind of believers are you? At this critical juncture for Islam, is it not yet time that your hearts should melt at the mention of Allah and be filled with the spirit of sacrifice for the sake of His Religion? Can the believers be such that they may 'have no feeling for Islam when it is confronted with hard times, that they may sit un-concerned when they are summoned in the name of Allah, that the hearts may neither tremble out of fear of Allah nor bow to His Command when He Himself should make an appeal for contributions in the Book sent down by Him, declaring it as a loan on Himself and plainly telling that the one who would regard his wealth as dearer than the cause of the true Faith would be a hypocrite and not a believer?"  

Desc No: 29
That is, "The Jews and Christians seem to have lost fervour and degenerated spiritually and morally hundreds of years after the passing away of their Prophets; but have you already become so depraved that while the Prophet is still present among you, and the Book of God is still being revealed, and not much time has passed over you since you affirmed the Faith, and you have started behaving like the Jews and Christians who have reached this state through centuries of playing and tempering with the Book of Allah and its verses?" 

Desc No: 30
The point contained here should be well understood, At several places in the Qur'an the Prophethood and the revelation of the Book have been compared to the rainfall, for the effects produced by them on humanity are precisely like those produced by rain on the soil. Just as the dead earth swells and blooms as soon -as it receives a shower of rain, so it is with the dead humanity in a country where a Prophet is raised through Allah's mercy and Revelation begins to be sent down to him. It starts revealing those virtues which lay hidden and suppressed for ages; it starts manifesting from within itself excellent morals and good deeds and virtues of every kind. Allusion has been made to this truth here so as to open the eyes of the Muslims of the weak faith and to make them ponder their state. The way humanity was being reformed by the blessed rainfall of the Prophethood and Revelation and the way it was being richly and generously blessed in every way was not a remote story for them. They were observing it themselves in the pious and righteous society of the Companions and experiencing it day and night around them. Polytheism with all its evils was present before them while the virtues and good things emanating from Islam also were blooming and flourishing before their eyes. Therefore, they did not need to be told any details. An allusion was enough to the effect, "The signs of how Allah grants life to the dead earth through the rainfall of His mercy have been shown to you; now you should use your common sense and consider it for yourself as to what benefit you arc deriving from this blessing. "  




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57.18. Inna almussaddiqiina waalmussaddiqatiwaaqraduu Allaha qardan hasanan yudaAAafulahum walahum adschrun kariimun

57.18. Lo! those who give alms, both men and women, and lend unto Allah a goodly loan, it will be doubled for them, and theirs will be a rich reward. (Pickthall)

57.18. Ja, die spendenden Männer und die spendenden Frauen und die Allah ein gutes Darlehen leihen, für sie wird es vervielfacht, und für sie gibt es edelmütige Belohnung, (Ahmad v. Denffer)

57.18. Gewiß, denjenigen Männern, die Almosen geben und denjenigen Frauen, die Almosen geben und (damit) ein gutes Darlehen geben, wird es vervielfacht werden; und für sie wird es trefflichen Lohn geben. (Bubenheim)

57.18. Die Spender und Spenderinnen geben Gott ein schönes Darlehen, das Gott ihnen doppelt vergilt. Sie erhalten am Jüngsten Tag einen vortrefflichen Lohn. (Azhar)

57.18. Gewiß, die spendenden Männer, die spendenden Frauen und diejenigen, die ALLAH (Seiner Sache) eine Hasan-Anleihe geben, diesen wird es vervielfacht und für sie ist eine schöne Belohnung bestimmt. (Zaidan)

57.18. Den Männern und Frauen, die Almosen und (damit) Allah ein gutes Darlehen geben, wird es (bei der Abrechnung am jüngsten Tag) vervielfacht, und sie haben vortrefflichen Lohn zu erwarten. (Paret)

57.18. Wahrlich, die mildtätigen Männer und die mildtätigen Frauen und jene, die Allah ein gutes Darlehen geben - es wird ihnen um ein Vielfaches gemehrt, und ihnen wird ein würdiger Lohn zuteil sein. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 540

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



57.19. Waalladhiina amanuu biAllahiwarusulihi ola-ika humu alssiddiiquuna waalschschuhadaoAAinda rabbihim lahum adschruhum wanuuruhum waalladhiinakafaruu wakadhdhabuu bi-ayatina ola-ikaas-habu aldschahiimi

57.19. And those who believe in Allah and His messengers, they are the loyal; and the martyrs are with their Lord; they have their reward and their light; while as for those who disbelieve and deny Our revelations, they are owners of hell fire. (Pickthall)

57.19. Und diejenigen, die an Allah und Seinen Gesandten glauben, diese, sie sind die Getreuen, und die Glaubenszeugen sind bei ihrem Herrn, sie haben ihre Belehnung und ihr Licht, und diejenigen, die den Glauben verweigert und Unsere Zeichen geleugnet haben, diese sind die Gefährten des Feuerbrandes. (Ahmad v. Denffer)

57.19. Und diejenigen, die an Allah und Seine Gesandten glauben, das sind die stets Wahrhaftigen und die Zeugen vor ihrem Herrn. Sie erhalten ihren Lohn und ihr Licht. Diejenigen aber, die ungläubig sind und Unsere Zeichen für Lüge erklären, das sind die Insassen des Höllenbrandes. (Bubenheim)

57.19. Diejenigen, die an Gott und Seinen Gesandten glauben, sind die Wahrhaftigen und die Zeugen; sie haben bei ihrem Herrn Lohn und Licht. Die Ungläubigen aber, die Unsere Zeichen der Lüge geziehen haben, sind die Bewohner der Hölle. (Azhar)

57.19. Und diejenigen, die den Iman an ALLAH und Seine Gesandten verinnerlichten, diese sind die äußerstWahrhaftigen und die Zeugen bei ihrem HERRN. Sie haben ihre Belohnung und ihr Licht. Und diejenigen, die Kufr betrieben und Unsere Ayat abgeleugnet haben, diese sind die Weggenossen der Hölle. (Zaidan)

57.19. Diejenigen, die an Allah und seine Gesandten glauben, sind (dereinst) bei ihrem Herrn (als) die Wahrhaftigen (as-siddiequun) und die Zeugen (asch-schuhadaa'). Sie werden (dort) ihren Lohn und ihr Licht haben. Diejenigen aber, die ungläubig sind und unsere Zeichen für Lüge erklären, werden Insassen des Höllenbrandes sein. (Paret)

57.19. Und diejenigen, die an Allah und Seine Gesandten glauben, sind die Wahrhaftigen und die Bezeugenden vor ihrem Herrn; sie werden ihren Lohn und ihr Licht empfangen. Diejenigen aber, die ungläubig sind und Unsere Zeichen leugnen, sind die Insassen der Dschahim. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 18 bis 19

Surely those from among men and women who practice chariy ( 31 ) and who have lent to Allah a good loan, shall be repaid manifold, and for them there is a generous reward. And those who have believed in Allah and His Messengers, ( 32 ) are indeed the most truthful ( 33 ) and the true witnesses ( 34 ) in the sight of their Lord. For them is their reward and their light. ( 35 ) As for those who have disbelieved and denied Our Revelations, they are the dwellers of Hell.

Desc No: 31
Sadagah, as an Islamic term, is the charity given sincerely and with a pure intention only with a view to seek Allah's good pleasure without making any show of it, and without the intention of doing any favour to the recipient. The donor should give it only because he has a true feeling of the service of his Lord. The word is derived from sidq; therefore, sadaqat(sincerity) is of its essence. No charity and no expending of the wealth can be a sadaqah unless it springs from a sincere and pure motive of spending only for the sake of Allah.  

Desc No: 32
Here, the believers imply those people of true faith whose attitude and conduct was absolutely different from that of the people of weak faith and the false claimants to Islam, and who were at that time vying with one another in making monetary sacrifices and were struggling with their lives in the cause of the true Faith. 

Desc No: 33
Siddiq (most truthful) is the superlative from sidq; however, one should clearly understand that sidq Is not merely a statement conforming to the truth, but a statement which is not only true in itself but its Bayer also upholds it as a truth sincerely. For instance, if a person says that Muhammad (upon whom be Allah's peace and blessings) is Allah's Messenger, this is by itself precisely according to 'the truth for the Holy Prophet is truly Allah's Messenger, but the person would be true in his statement only if he also believed and upheld him as Allah's Messenger. Therefore, a thing would be sidq if what was said was in conformity with the truth as well as with the Bayer's own conscience. Likewise, sidq also contains the sense of faithfulness, sincerity and practical righteousness. Sadiq-ul-wa d would be the person who kept his promise practically, who never broke it. Sadiq (true friend) would be he who did full justice to friendship in the time of need, and who never proved faithless to any, body in any way. In war, sadiq fil-qital (true soldier) would be the one who fought with all his heart and body and established his valour practically. Thus, sidq in essence implies that one's deed should fully conform to one's word. The one who acts contrary to his word cannot be Sadiq. On that very basis, the one who preaches one thing and acts contrary to it, is regarded as a false preacher. With this meaning of sidq and sadiq in view one can fully appreciate the meaning of the superlative sadiq. It would inevitably imply a righteous person who is free from every impurity, who has never swerved from the truth and piety, who could never be expected to say anything against his conscience. who believed in whatever he believed with full sincerity and remained faithful to it under all circumstances, and who has practically proved that he is a true believer in the full sense of the word. (For further explanation, see E.N. 99 of An-Nisa). 

Desc No: 34
The early commentators have differed about the explanation of this verse. Ibn 'Abbas, Masruq, Dahhak, Muqatil bin Hayyan and others say that the previous sentence ended with humsssiddiqun; and wash-shuhada'-u `inda Rabbihim la-hum ajru-hum wa nuru-hum is a separate and independent sentence According to this explanation, the translation of the sentence would be: "Those who have believed in Allah and His Messenger, are indeed the most truthful (as siddiqun); as for the true witnesses (ash-shuhada ), they will have their reward and their light from their Lord. " Contrary to this, Mujahid and several other commentators regard this whole expression as one sentence. According to them the translation would be that which we have given in the text above. The two commentaries differ because the first group has taken the word Shahid in the meaning of the martyr in the way of Allah. and seeing that every believer is not a shahid in this sense, has taken wash-shuhada'-u `inda Rabbi-him as a separate sentence. But the other group takes shahid in the meaning of the witness of the Truth, and not in the sense of the martyr, and in this sense every believer is a shahid. We are of the opinion that this second commentary is preferable and this is

"Thus have We made you a community of the 'Golden Mean' so that you may be witnesses in regard to mankind and the Messenger may be a witness in regard to you." (AI-Baqarah; 143).

"Allah had called you "Muslims" before this ant has called you (by the same name) in this (Qur'an) also so that the Messenger may be a witness in regard to you and you may be witnesses in regard to the rest of mankind." (Al-Hajj: 78)

In a Hadith, Hadrat Bara' bin 'Azib has related that he heard the Holy Prophet (upon whom be Allah's peace) say: ¦The believers of my Ummah are shahid (the witnesses); then he recited this very verse of Surah AI-Hadid. " (Ibn Jarir). Ibn Marduyah has related on the authority of Hadrat Abu ad-Darda' the tradition that the Holy Prophet (upon whom be Allah's peace) said: "The one who emigrates from a land in order to save his life and his faith from temptation, is recorded as a Siddiq (most truthful), and when he dies, Allah takes his soul as a shahid (true witness). Then aftar this, the Holy Prophet recited this very verse. " (For 'the explanation of this meaning of shahadat, see E:N. 144 of AI-Baqarah, E.N 99 of An-Nisa', E.N. 82 of Al-Ahzab).  

Desc No: 35
That is, "Each one of them will receive the reward and the light of the measure and degree he deserves. They will all get their own respective rewards and lights, and their shares have already been reserved for them,"  "




Medina-Musshaf Seite 540

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57.20. IAAlamuu annama alhayatualddunya laAAibun walahwun waziinatun watafakhurunbaynakum watakathurun fii al-amwali waal-awladikamathali ghaythin aAAdschaba alkuffara nabatuhuthumma yahiidschu fatarahu musfarran thumma yakuunu hutamanwafii al-akhirati AAadhabun schadiidun wamaghfiratunmina Allahi waridwanun wama alhayatualddunya illa mataAAu alghuruuri

57.20. Know that the life of this world is only play, and idle talk, and pageantry, and boasting among you, and rivalry in respect of wealth and children; as the likeness of vegetation after rain, whereof the growth is pleasing to the husbandman, but afterward it drieth up and thou seest it turning yellow then it becometh straw. And in the Hereafter there is grievous punishment, and (also) forgiveness from Allah and His good pleasure, whereas the life of the world is but matter of illusion. (Pickthall)

57.20. Wißt, daß das Leben dieser Welt nur Spiel ist und nichtiges Gerede und Schmuck und gegenseitiges Angeben zwischen euch, und das Vermehren der Vermögensgüter und der Kinder ist gleich reichlichem Regen: Es erfreut die Glaubensverweigerer sein Pflanzenwuchs, dann vertrocknet er, und du siehst ihn vergilben, dann ist er Zermalmtes, und im Jenseits gibt es harte Strafe und Verzeihung von Allah und Wohlgefallen, und das Leben dieser Welt ist nichts außer Genießen der Verblendung. (Ahmad v. Denffer)

57.20. Wißt, daß das diesseitige Leben nur Spiel und Zerstreuung ist, Schmuck und gegenseitige Prahlerei und Wettstreit nach noch mehr Besitz und Kindern. Es ist wie das Gleichnis von Regen, dessen Pflanzenwuchs den Ungläubigen gefällt. Hierauf aber trocknet er aus, und da siehst du ihn gelb werden. Hierauf wird es zu zermalmtem Zeug. Im Jenseits aber gibt es strenge Strafe und (auch) Vergebung von Allah und Wohlgefallen. Und das diesseitige Leben ist nur trügerischer Genuß. (Bubenheim)

57.20. Ihr sollt wissen, dass das irdische Leben Spiel, Ablenkung, Prunk, Prahlerei und Vermehrung von Vermögen und Kindern ist. Sein Gleichnis ist das des Regens, der Pflanzen wachsen lässt, über die sich die Bauern freuen, die du nach der Reife vergilbt siehst und die dann zu brüchigem Stroh werden. Im Jenseits gibt es schwere qualvolle Strafe, aber auch Vergebung und Wohlgefallen Gottes. Das irdische Leben ist eitler Genuss. (Azhar)

57.20. Wißt, dass das dießeitige Leben doch nur Vergnügen, Ablenkung, Schmuck, Wichtigtuerei unter euch und Vermehrung an Vermögen und Kindern ist. Es gleicht reichlichem Regen, dessen Pflanzenwuchs den Kafir gefällt. Dann vertrocknet er (der Pflanzenwuchs), und du siehst ihn gelb werden, dann wird er Zermalmtes, und im Jenseits gibt es harte Peinigung und Vergebung von ALLAH und Wohlgefallen. Doch das dießeitige Leben ist nichts außer Verbrauchsgut der Täuschung. (Zaidan)

57.20. Ihr müßt wissen, daß das diesseitige Leben nur Spiel, Zerstreuung und Flitter ist, und (darin besteht) daß ihr gegenseitig prahlt und mehr Vermögen und Kinder haben wollt (als die anderen). Es ist wie (wenn) reichlicher Regen (ghaith) (gefallen ist), dessen (Folgeerscheinung, üppiger) Pflanzenwuchs den Ungläubigen Freude macht (da sie mit Sicherheit eine gute Ernte erwarten). Hierauf vertrocknet es (? yahiedschu), und man sieht, daß es gelb wird. Hierauf wird es zu brüchigem Zeug (hutaam) (das zu nichts mehr zu gebrauchen ist). (Achtet vielmehr auf das Jenseits!) Im Jenseits gibt es (dereinst für die Ungläubigen) eine schwere Strafe, (für die Gläubigen) aber auch Vergebung von Allah, und (Allahs) Wohlgefallen. Das diesseitige Leben ist nichts als eine Nutznießung, durch die man sich (allzu leicht) betören läßt (mataa`u l-ghuruuri). (Paret)

57.20. Wisset, daß wahrlich das diesseitige Leben nur ein Spiel und ein Zeitvertreib ist und ein Prunk und Geprahle unter euch und ein Wettrennen um Vermehrung von Gut und Kindern. Es gleicht dem reichlichen Regen, dessen Pflanzenwuchs den Säern gefällt. Dann verdorrt er, und du siehst ihn vergilben; hierauf wird er brüchig. - Und im Jenseits gibt es eine strenge Strafe, aber auch Vergebung von Allah und Wohlgefallen. Und das diesseitige Leben ist nichts anderes als eine Nutznießung, durch die man sich betören läßt. (Rasul)



11-20 von 29 Ayaat, Seite 2/3

 

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