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Quran
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Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


34.47. Sag: Was auch immer an Lohn ich von euch hätte verlangen können, das gehört euch. Mein Lohn obliegt nur Allah. Und Er ist über alles Zeuge.

[ Saba':47 ]


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Alle Suren anzeigen | alMumtahana | 1-10 von 13 Ayaat, Seite 1/2

 

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Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen


Medina-Musshaf Seite 549

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



60.1. Ya ayyuha alladhiina amanuula tattakhidhuu AAaduwwii waAAaduwwakum awliyaatulquuna ilayhim bialmawaddati waqad kafaruu bima dschaakummina alhaqqi yukhridschuuna alrrasuula wa-iyyakuman tu/minuu biAllahi rabbikum in kuntum kharadschtumdschihadan fii sabiilii waibtighaa mardatiitusirruuna ilayhim bialmawaddati waana aAAlamu bimaakhfaytum wama aAAlantum waman yafAAalhu minkum faqad dallasawaa alssabiili

60.1. O ye who believe! Choose not My enemy and your enemy for friends. Do ye give them friendship when they disbelieve in that truth which hath come unto you, driving out the messenger and you because ye believe in Allah, your Lord? If ye have come forth to strive in My way and seeking My good pleasure, (show them not friendship). Do ye show friendship unto them in secret, when I am best Aware of what ye hide and what ye proclaim? And whosoever doeth it among you, be verily hath strayed from the right way. (Pickthall)

60.1. Ihr, die glauben, nehmt euch nicht Meinen Feind und euren Feind als Schutzfreunde! Ihr entbietet ihnen Zuneigung, und sie haben schon den Glauben an das verweigert, was zu euch von der Wahrheit gekommen ist, sie vertreiben den Gesandten und euch, weil ihr an Allah, euren Herrn, glaubt. Wenn ihr herausgekommen seid in ganzem Einsatz auf Meinem Weg und Erstreben Meiner Zufriedenheit - heimlich teilt ihr ihnen Zuneigung mit, und Ich weiß am besten, was ihr geheimhaltet und was ihr offenlegt, - und wer es von euch tut, der ist schon fehlgegangen vom ebenen Weg. (Ahmad v. Denffer)

60.1. O die ihr glaubt, nehmt nicht Meine Feinde und eure Feinde zu Schutzherren, indem ihr ihnen Zuneigung entgegenbringt, wo sie doch das verleugnen, was von der Wahrheit zu euch gekommen ist, und den Gesandten und euch selbst vertreiben, weil ihr an Allah, euren Herrn, glaubt. (Nehmt sie nicht zu Schutzherren), wenn ihr wirklich ausgezogen seid zum Abmühen auf Meinem Weg und im Trachten nach Meiner Zufriedenheit. (Tut das nicht, indem) ihr ihnen heimlich Zuneigung zeigt, wo Ich doch besser weiß, was ihr verbergt und was ihr offenlegt. Und wer von euch das tut, der ist fürwahr vom rechten Weg abgeirrt. (Bubenheim)

60.1. O ihr Gläubigen! Ihr sollt Meine und eure Feinde nicht als Verbündete nehmen, denen ihr Zuneigung entgegenbringt, haben sie doch die euch verkündete Wahrheit geleugnet, den Gesandten und euch selbst deswegen vertrieben, weil ihr an Gott, euren einzigen Herrn, glaubt. Wenn ihr ausgewandert seid, um für Meine Sache zu kämpfen und Mein Wohlgefallen zu gewinnen, sollt ihr sie nicht als Verbündete nehmen und ihnen nicht insgeheim Zuneigung entgegenbringen. Ich weiss genau, was ihr verborgen haltet und was ihr offen äußert. Wer von euch das doch tut, der ist vom geraden Weg abgeirrt. (Azhar)

60.1. Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Nehmt euch Meinen Feind und euren Feind nicht als Wali. Ihr erweist ihnen Liebe, während sie bereits Kufr dem gegenüber betrieben haben, was zu euch von derWahrheit kam. Sie vertreiben den Gesandten und euch, weil ihr den Iman an ALLAH, euren HERRN verinnerlicht habt. Solltet ihr dschihad-leistend auf Meinem Weg und im Streben nach Meinem Wohlgefallen weggegangen sein, (so nehmt sie nicht alsWali). Ihr bekundet ihnen heimlich Liebe, und ICH weiss besser Bescheid über das, was ihr verheimlicht und was ihr offenlegt. Und wer es tut von euch, so verfehlte er bereits den richtigen Weg. (Zaidan)

60.1. Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht meine und eure Feinde zu Freunden, indem ihr ihnen (eure) Zuneigung zu erkennen gebt, wo sie doch nicht an das glauben, was von der Wahrheit (der Offenbarung) zu euch gekommen ist, und den Gesandten und euch (nur darum aus Mekka) vertrieben haben, daß ihr an Allah, euren Herrn, glaubt! (Nehmt sie nicht zu Freunden) wenn (anders) ihr in der Absicht, um meinetwillen Krieg zu führen, und im Streben nach meinem Wohlgefallen ausgezogen seid! Wie könnt ihr ihnen heimlich (eure) Zuneigung zu verstehen geben, wo ich doch weiß, was ihr geheimhaltet, und was ihr bekannt gebt? Wenn einer von euch das tut, ist er (damit endgültig) vom rechten Weg abgeirrt. (Paret)

60.1. O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht Meine Feinde und eure Feinde zu Beschützern, indem ihr ihnen Zuneigung gutmütig zeigt, wo sie doch die Wahrheit leugnen, die zu euch gekommen ist, und den Gesandten und euch selbst austreiben, weil ihr an Allah, euren Herrn, glaubt. Wenn ihr zum Kampf für Meine Sache und im Trachten nach Meinem Wohlgefallen ausgezogen seid, gebt ihr ihnen insgeheim Zuneigung zu verstehen, während Ich doch am besten weiß, was ihr verbergt und was ihr kundtut. Und der, der von euch das tut, ist sicherlich vom geraden Weg abgeirrt. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 549

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



60.2. In yathqafuukum yakuunuu lakam aAAdaanwayabsutuu ilaykum aydiyahum waalsinatahum bialssuu-iwawadduu law takfuruuna

60.2. If they have the upper hand of you, they will be your foes, and will stretch out their hands and their tongues toward you with evil (intent), and they long for you to disbelieve. (Pickthall)

60.2. Wenn sie euch antreffen, sind sie eure Feinde, und sie strecken ihre Hände und ihre Zungen nach euch aus im Bösen, und sie würden es lieben, wenn ihr den Glauben verweigert. (Ahmad v. Denffer)

60.2. Wenn sie auf euch treffen, sind sie euch feind und strecken gegen euch ihre Hände und ihre Zungen zum Bösen aus. Sie möchten gern, ihr würdet ungläubig. (Bubenheim)

60.2. Wenn sie (euch auf dem Schlachtfeld antreffen und) die Oberhand über euch gewinnen, werden sie als eure Feinde auftreten und euch mit Wort und handgreiflicher Tat heimsuchen. Sie wünschen, ihr wäret ungläubig. (Azhar)

60.2. Wenn sie euch überwältigen, werden sie für euch Feinde sein, und ihre Hände und ihre Zungen mit dem Bösen gegen euch strecken. Und sie wünschten sich, dass ihr Kufr betreibt. (Zaidan)

60.2. Wenn sie euch zu fassen bekommen, sind sie euch feind, strecken in böser Absicht die Hand und die Zunge nach euch aus (indem sie gewalttätig werden und böse Worte gegen euch gebrauchen). Sie möchten gern, ihr wäret ungläubig. (Paret)

60.2. Wenn sie die Oberhand über euch gewinnen, dann werden sie sich gegen euch als Feinde betragen und ihre Hände und Zungen zum Bösen gegen euch ausstrecken; und sie wünschen inständig, daß ihr ungläubig würdet. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 549

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



60.3. Lan tanfaAAakum arhamukum walaawladukum yawma alqiyamati yafsilu baynakumwaAllahu bima taAAmaluuna basiirun

60.3. Your ties of kindred and your children will avail you naught upon the Day of Resurrection. He will part you. Allah is Seer of what ye do. (Pickthall)

60.3. Sicher nützen euch nicht eure Verwandtschaftsbande und nicht eure Kinder am Tag der Auferstehung, Er trennt zwischen euch, und Allah hat, was ihr tut, im Blick. (Ahmad v. Denffer)

60.3. Nicht nützen werden euch eure Blutsverwandten und auch nicht eure Kinder. Am Tag der Auferstehung wird Er (Allah) zwischen euch entscheiden´. Und was ihr tut, sieht Allah wohl. (Bubenheim)

60.3. Weder eure Blutsverwandten noch eure Kinder werden euch vor Gott nützen. Am Jüngsten Tag wird Er über euch entscheiden. Gott sieht genau, was ihr tut. (Azhar)

60.3. Euch werden weder eure Verwandten noch eure Kinder nützen. Am Tag der Auferstehung richtet ALLAH unter euch. Und ALLAH ist dessen, was ihr tut, allsehend. (Zaidan)

60.3. (Nehmt keine Rücksicht auf eure verwandtschaftlichen Beziehungen zu ihnen!) Weder eure Blutsverwandtschaft noch eure Kinder werden euch (dereinst etwas) nützen. Am Tag der Auferstehung wird Allah zwischen euch (auf Grund eures eigenen Verhaltens) entscheiden. Er durchschaut wohl, was ihr tut. (Paret)

60.3. Weder eure Blutsverwandtschaft noch eure Kinder werden euch nützen. Er wird zwischen euch am Tage der Auferstehung entscheiden. Und Allah sieht alles, was ihr tut. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 1 bis 3

O you ( 1 ) who have believed, if you have come out (from your homes and emigrated) in order to fight in My way and to seek My goodwill, then do not make friends with My enemies and your enemies. You show them friendship even though they have refused to believe in the Truth that has come to you, while they drive out the Messenger and you away only because you believe in Allah, your Lord. You send them friendly messages secretly, whereas I know full well whatever you do secretly and whatever you do openly. Whoever from among you does so, has indeed gone astray from the right way. If these people overcome you, they will be enemies to you and will use their hands and their tongues to harm you. They wish that you should turn unbelievers somehow. ( 2 ) On the Day of Resurrection neither will your relationships avail you anything nor your children. ( 3 ) Allah on that Day shall cause separation between you, ( 4 ) and He is Seer of whatever you do. ( 5 )

Desc No: 1
It would be appropriate to give at the outset the details of the incident concerning which these verses were sent down so that the subject that follows is understood easily. The commentators are agreed, and Ibn 'Abbas, Mujahid, Qatadah, 'Urwah bin Zubair and others also have unanimously reported, that these verses were revealed at the time when a letter of Hadrat Hatib bin Abi Balta'a to the pagans of Makkah was intercepted.

It so happened that, when the Quraish broke the Treaty of Hudaibiyah, the Holy Prophet (upon whom be Allah's peace) started making preparations for an invasion of Makkah, but he did not tell anyone, except a few close Companions, what was the goal of the expedition. By chance at about the same time a woman arrived from Makkah, who had been a slave-girl of the Bani 'Abdul Muttalib, and then after her freedom had adopted singing as her profession. She complained of poverty to the Holy Prophet and requested for financial help. The Holy Prophet appealed to the Bani 'Abdul Muttalib and the Bani al-Muttalib and satisfied her need. When she was about to leave for Makkah, Hadrat Hatib bin Abi Balta'a met her and quietly gave her a letter addressed to some of the.Makkah chiefs and paid her ten dinars so that she kept the secret and carried the letter to the addressees secretly. When she had just left Madinah, Allah informed the Holy Prophet (Upon whom be Allah's peace) of it. So the Holy Prophet immediately sent Hadrat 'AIi, Hadrat Zubair and Hadrat Miqdad bin Aswad after her with the instruction: "Make haste: At Raudah khaki (12 rules from Madinah on the road to Makkah) you will meet a woman, who carries a letter from Hatib to the pagans of Makkah Seize that letter by any means you like. If she delivers the letter willingly, Iet her go; if she refuses to deliver it, kill her." When these Companions reached the place, they found the woman there They demanded the letter from her. She replied that she had a letter. They searched her but could find no letter. At last, they told her to deliver the letter, otherwise they would strip her and search her. Whe she saw that there was no way of escape, she took out the letter from her hair-plait and delivered it to them, and they brought it to the Holy Prophet. When the letter was opened and read it was found to contain information to the Quraish that the Holy Prophet (upon whom be Allah's peace) was making preparations to attack them. (In different traditions different wordings of the letter have been reported but the purport of all is one and the same). The Holy Prophet asked Hadrat Hatib what induced him to act thus. He replied: "Sir, do not make haste in this matter of mine. I have not done this because I have become a disbeliever or an apostate, and have started preferring disbelief to Islam. But the truth is that my near and dear ones arc still in Makkah. I do not belong to the tribe of the Quraish, but had settled there under the guardianship of some of them. The families of the Emigrants, which are still in Makkah, will be defended and protected by their tribes and clans, but 1 have no tribe, which could give protection to my family. Therefore, I sent this letter in order to keep the Quraish under obligation so that they did not harm my children. " (According to Hadrat Hatib's .son `Abdur Rahman, Hadrat Habit had his children and brother still in Makkah at that time, and according to Hadrat Hatib's own report his mother also was there). Hearing what Hatib had to say, the Holy Prophet (upon whom be Allah's peace) said to the people: "Hatib has told you the truth. " That is, the real motive of his action was this and not any treachery against Islam or any intention to support disbelief. Hadrat `Umar rose and said: "Permit me, O Messenger of Allah, that I should cut off this hypocrite's head: he has been treacherous to Allah and His Messenger and the Muslims." The Holy Prophet said: "This man has participated in the Battle of Badr: You may not know, O `Umar, Allah may have looked favourably at the people of Badr and said: "Do as you please, I have forgiven you. " (The words in the last sentence are different in different traditions. In some these are to the effect: "I have granted you forgiveness"; in some other: I am your Forgiver"; and in still an other: "I will forgive you.") Hearing this Hadrat 'Umar wept and said: "Allah and His Messenger have the best knowledge. " This is a resume of those many traditions which Bukhari, Muslim, Ahmad, Abu Da'ud, Timidhi Nasa'i, Ibn Jarir Tabari, Ibn Hisham, Ibn Hibban and Ibn Abi Hatim have related on the authority of several reliable transmitters. The most authentic of these is the tradition which Hadrat `Ali's secretary, 'Ubaidullah bin Abu Rafi', heard from Hadrat `Ali himself, and from him Hadrat 'Ali's grandson, Hasan bin Muhammad bin Hanafiyah, heard and conveyed to the later reporters. In none of these there is .any mention that Hadrat Hatib was pardoned when he presented this excuse. But there is no hint either to show that he was awarded some punishment. That is why the Muslim scholars have concluded that Hadrat Hatib's excuse was accepted and he was pardoned. 

Desc No: 2
Although what has been said up to here, and what follows in this regard, was sent down in connection with the incident relating to Hadrat Hatib, Allah, instead of dwelling on his case only, has given the believers this lesson for ever and ever: "It is contrary to the profession of the Faith that a person should act, out of any motive or reason, in a way detrimental to the interests of Islam and subservient to the interests of disbelief when a conflict is going on between Islam and disbelief and some people have adopted a hostile attitude towards the Muslims only because they are Muslims. Even if a person be wholly free from any ill-will against Islam and acts thus not with an evil intention but for the sake of a dire personal need, the act anyhow is unbecoming of a believer, and whoever acts thus strays from the right way." 

Desc No: 3
The allusion is to Hadrat Hatib. As he had acted thus only in order to ensure that his mother and brother and children remained safe in the event of a war, it is being said: "The relations for whose sake you have committed this grave error, will not save you on the Day of Resurrection. No one will dare come forward in the Court of Allah and say: `Our father, or our son, or our brother had committed this sin for ow sake; therefore, we may be punished instead of him. At that time everyone will be worried only about himself, and weighed down with the anxiety of somehow saving himself from the consequences of his own acts, not to speak of being ready to take the burden of another's sins on his head," This thing has been expressed in clearer words at several other places in the Qur'an. At one place it has boon said: "To save oneself froth the torment of that Day, the culprit will wish to give his children, his wife, his brother, his kinsfolk, who gave him shelter, and all the people of the earth, in ransom that this device might rescue him." (Al-Ma'arij -11-14). At another place: `On the Day man shall flee froth his brother and his mother and his father and his wife and his children. Each one of them? an that Day, shall have enough to occupy him so as to make him heedless of others." ('Abasa: 34-37). 

Desc No: 4
That is, "All worldly relationships and bonds of lout and friendship shall be rendered void in the Hereafter. The people will not be judged as groups and parties and families, but every person will have to present himself as an individual and render his own account only. Therefore, no one in the world should commit a wrong for the sake of a relationship or friendship or fraternity, for he will himself have to face all its consequences, and no one else will become a partner in a matter of his personal responsibility." 

Desc No: 5
The following conclusions arc deduced from the details of the cast of .Hadrat Hatib, as mentioned above, and the verses which were sent down in this connection:
(1) Whatever the motive of the person, it was in itself an act of espionage, and a very dangerous kind of espionage on a critical occasion. The enemy, who was absolutely unaware, had been informed of the immanent attack from Madinah. Then it was not a case based on suspicion but a letter written by the concerned person himself had been intercepted, after which no other proof of the guilt was required. These were not peace but war time conditions; yet the Holy Prophet (upon whom be Allah's peace) did not place Hadrat Hatib in confinement without giving-him a chance of self-defence: This chance also was not given him in camera but publicly before the people. This makes it manifest that there is no room in Islam for such, laws and regulations under which the ruler may have the right in any case to imprison a person only on the basis of his own knowledge or ' suspicion. Islam also does not recognize the method of trying a person secretly in camera.
(2) Hadrat Hatib was not only one of the Emigrants but also a participant in the Battle of Badr, and enjoyed a distinguished place among the Companions. But despite this a serious crime happened to be committed by him and Allah took him to task for this in the Qur'an as is evident from the above verses. In the Hadith too, his case has been narrated in detail and among the commentators also there may be none who has not made a reference to it. These arc some of the evidences which prove that the Companions were not innocent. They also could commit errors because of human weaknesses, and errors happened to be committed by them practically. The teaching of regarding them with respect and reverence that Allah and His Messenger have given, does not at all require that if one of them happened to conunit an error, it should not be mentioned, for evidently, if this were their demand, neither would Allah have mentioned them in His Book, nor the Companions and their successors and the traditionists and the commentators would have related their details in their traditions and books.
(3) The view that Hadrat `Umar expressed in the case of Hadrat Hatib concerned the apparent aspect of the act. His reasoning was that the act was clearly in the nature of treachery to Allah and His Messenger and the Muslims; therefore, Hatib was a hypocrite and deserved to be put to death. But the Holy Prophet (upon whom be Allah's peace) rejected his viewpoint and explained the viewpoint of the Islamic Shari'ah, saying: "Decision should not be given only on the outward form of the act but it should also be seen what evidence is given by the past lift and general character of the person, who happens to commit the act and the circumstances under which he commits it. The act, no doubt, smacked of espionage, but did the attitude of the person concerned towards Islam and the followers of Islam until then indicate that he could do such a thing with the intention of treachery to Allah and His Messenger and the Muslims? He was one of those who had emigrated for the sake of the Faith. Could he have made such a sacrifice without sincerity? He fought in a critical battle like Badr for the sake of his Faith when the Muslims were facing an enemy much better equipped and three times their number, Could the sincerity of such a person be doubted? Or, could it be believed that he had the slightest inclination towards the Quraish? He was telling the plain truth that his family at Makkah did not enjoy the protection of any tribe or clan, which the families of the other Emigrants enjoyed; therefore, he acted thus during war time only in order to safeguard his children from the persecution of the disbelievers. The facts confirmed that he did not really belong to any tribe at Makkah and this too was known that his family members were still back at Makkah. Therefore, there was no reason why his statement should be taken as false and the opinion formed that his actual motive was not this but the intention of treachery. No doubt, for a sincere Muslim even with a good intention it was not lawful that he should inform the enemy of the military plans of the Muslims only for the sake of his personal interests, yet there is a great difference between the error of a sincere Muslim and the treachery of a hypocrite. Both cannot be awarded the same punishment only on the basis of the similarity between their acts. This was the Holy Prophet's decision in this case, and Allah confirmed it in the verses of Surah AIMumtahinah. A careful study of the above three verses will show that in these Allah has certainly reprimanded Hatib, but it is a kind of a reprimand administered to a believer and not the one administered to a hypocrite. Moreover, no penalty, or physical punishment was awarded to him, but he was administered a severe rebuke publicly and lot off, which meant that in a Muslim society even a blot on the honour of a guilty believer and his falling into disrepute also was a very severe punishment.
(4) About the great merit of tile Companions who fought at Badr, the Holy Prophet (upon whom be Allah's peace) said: You may not know Allah might have looked favourably at tilt people of Badr and said: 'Do as you please, I have forgiven you'." This does not moan that the Companions of Badr were forgiven each and . every sin and they were at liberty to commit whatever sin and crime they pleased, for forgiveness had already been guaranteed to them This was neither meant by the Holy Prophet (upon whom be Allah's peace) nor the Companions ever understood it in this meaning, nor any Canpartion of Badr after hearing this good news ever thought that he was free to commit any sin, nor ever any rule was made on the basis of this in the Islamic Shari'ah that if a Companion of Badr happened to commit a sin, he should not be given ally punishment for it. As a matter of fact, if one considers the circumstances under which this was said and the words that the Holy Prophet used on this occasion carefully, one can clearly understand the meaning to be this: "It would not be anything impossible if in view of the great and meritorious services that the Companions rendered at Badr out of sincerity and devotion and at the very risk of their lives for the sake of Allah and His Religion, Allah might have forgiven all their former and latter sins mercifully. Therefore, you should not suspect such a Companion of treachery and hypocrisy, and should accept the excuse that he himself is presenting for his crime."
(5) From the Qur'an and the Holy Prophet's sayings it also becomes evident that a Muslim's being involved in espionage for the disbelievers by itself is not a sufficient basis for the conclusion that he has become an apostate, or is devoid of the Faith, or is a hypocrite. For reaching such a conclusion if there arc some other circumstances and evidences, it would be a different thing; otherwise by itself this act is only a crime, not a sigin of disbelief.
(6) From these verses of the Qur'an it also becomes evident that for a Muslim it is in no case permissible that he should spy for the disbelievers, no matter how gravely his own life and property, or that of his near and dear ones, might be endangered.
(7) When Hadrat `Umar asked for the Holy Prophet's permission to put Hadrat Hatib to death for the crime of espionage, the Holy Prophet did not say that the crime was not punishable with -death, but declined permission on the ground that Hatib's being a Companion of Badr was an express proof of his being sincere, and the statement given by him was correct that be had acted thus not out of any good wishes for the enemies but for the sake of safeguarding his family from any possible persecution to death. From this one section of the jurists has argued that the general law in respect of a Muslim spy is that he should be put to death, unless there are very weighty-reasons for awarding him a lesser punishment or a mere reprimand. But the jurists have disputed this question. Imam Shafe'i and some other jurists hold the view that the Muslim spy is punishable, but not with death. Imam Abu Hanifah and Imam Auza'i maintain that he will be subjected to corporal punishment and long imprisonment. ImamMalik says that he will be put to death, but the Malik; jurists hold different views on this question. Ash'hab says that the Muslim ruler has vast powers in this matter. He can exercise his judgement keeping in view the circumstances of the crime and the culprit and award him any punishment. A saying of Imam Malik and Ibn al-Qasim also is to the same effect. Ibn al Majishun and `Abdul Malik bin Habib say that if the culprit is a habitual spy, he should be put to death. Ibn Wahb says that the punishment of the spy is death, but if he repents of spying, he may be pardoned. Sahnun says that one cannot know whether his repentance is genuine or deceptive; therefore, he should be put to death. There is a saying of Ibn al-Qasim also in support of this. And Asbagh says that the belligerent spy is punishable with death, but the Muslim or dhimmi spy should be given corporal punishment instead of the death sentence, unless he be helping the enemies openly as against the Muslims. (Ibn al-`Arabi, Ahkam al-Qur'an; 'Umdat al-Qari; Fath al-Bari.)
(8) The Hadith that has been cited above also permits that for the investigation of the crime not only the male but the female accused also can be stripped if so required. Although Hadrat `Ali, Hadrat Zubair and Hadrat Miqdad had not stripped the woman, yet they had threatened her that if she did not produce the letter, thay would strip and search her.. Obviously, if it were not lawful, the three illustrious Companions could not have threatened her thus. And one can understand that they must have reported the story of their expedition on their return to the Holy Prophet (upon whom be Allah s peace). Had he expressed his displeasure, it must have been reported. That is why the jurists have held it as permissible. ('Umdat al-Qari).  "




Medina-Musshaf Seite 549

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60.4. Qad kanat lakum oswatun hasanatunfii ibrahiima waalladhiina maAAahu idhqaluu liqawmihim inna buraao minkum wamimmataAAbuduuna min duuni Allahi kafarna bikum wabadabaynana wabaynakumu alAAadawatu waalbaghdaoabadan hatta tu/minuu biAllahi wahdahuilla qawla ibrahiima li-abiihi laastaghfiranna lakawama amliku laka mina Allahi min schay-in rabbanaAAalayka tawakkalna wa-ilayka anabna wa-ilayka almasiiru

60.4. There is a goodly pattern for you Abraham and those with him, when they told their folk; Lo! we are guiltless of you and all that ye worship beside Allah. We have done with you. And there hath arisen between us and you hostility and hate for ever until ye believe in Allah only save that which Abraham promised his father (when he said): I will ask forgiveness for thee, though I own nothing for thee from Allah Our Lord! In Thee we put our trust, and unto Thee we turn repentant, and unto Thee is the journeying. (Pickthall)

60.4. Und es war schon für euch ein gutes Beispiel, in Ibrahim und denjenigen mit ihm, als sie zu ihrem Volk sagten: "Wir sind Losgesagte von euch und von : dem, dem ihr anstelle Allahs dient, wir verweigern uns euch, und es ist zwischen uns und zwischen euch die Feindschaft sichtbar geworden, und der Haß, für immer, bis ihr an Allah allein glaubt, - außer dem Wort Ibrahims an seinen Vater: "Ganz bestimmt bitte ich für dich um Verzeihung, und ich vermag nicht irgend etwas für dich von Allah," - Unser Herr, auf Dich vertrauen wir, und zu Dir wenden wir uns reuig, und bei Dir ist das letztendliche Sein. (Ahmad v. Denffer)

60.4. Ihr habt doch ein schönes Vorbild in Ibrahim und denjenigen, die mit ihm waren, als sie zu ihrem Volk sagten: "Wir sind unschuldig an euch und an dem, dem ihr anstatt Allahs dient. Wir verleugnen euch, und zwischen uns und euch haben sich Feindschaft und Haß auf immer offenkundig gezeigt, bis ihr an Allah allein glaubt." (Dies), außer das Wort Ibrahims zu seinem Vater: "Ich werde ganz gewiß für dich um Vergebung bitten; doch vermag ich für dich vor Allah gar nichts auszurichten. Unser Herr, auf Dich verlassen wir uns, und Dir wenden wir uns reuig zu. Und zu Dir ist der Ausgang. (Bubenheim)

60.4. An Abraham und seinen Anhängern habt ihr ein schönes Beispiel. Einst sagten sie ihren Landsleuten: "Wir sagen uns von euch und von denen los, die ihr anstatt Gottes anbetet. Wir erkennen euch nicht an. Zwischen uns und euch zeigte sich offenbar für immer Feindschaft und Haß, bis ihr an Gott allein glaubt. Ausgenommen ist Abrahams Wort an seinen Vater: "Ich will für dich um Vergebung bitten, obgleich ich für dich gegen Gottes Strafe nichts tun kann." Ihr Gläubigen sagt: "Unser Herr! Auf Dich verlassen wir uns; zu Dir finden wir zurück; und zu Dir führt das Ende im Jenseits. (Azhar)

60.4. Bereits gab es für euch ein schönes Vorbild an Ibrahim und an denjenigen mit ihm, als sie zu ihren Leuten sagten: „ Gewiß, wir sagen uns los von euch und von dem, dem ihr anstelle von ALLAH dient. Wir betreiben Kufr euch gegenüber, und zwischen uns und euch sind sichtbar die Feindschaft und die Abneigung für immer, bis ihr den Iman an ALLAH alleine verinnerlicht - außer der Äusserung von Ibrahim seinem Vater gegenüber: „Ich werde doch für dich um Vergebung bitten, aber ich verfüge für dich bei ALLAH über nichts.“ - Unser HERR! Dir gegenüber üben wir Tawakkul, zu Dir kehren wir um und zu Dir ist das Werden. (Zaidan)

60.4. In Abraham und denen, die mit ihm waren, habt ihr doch ein schönes Beispiel. (Damals) als sie zu ihren Landsleuten sagten: "Wir sind unschuldig an euch und an dem, was ihr an Allahs Statt verehrt. Wir wollen nichts von euch wissen. Feindschaft und Haß ist zwischen uns offenbar geworden (ein Zustand, der) für alle Zeiten (an dauern wird) (abadan), solange ihr nicht an Allah allein glaubt." Abraham sagte allerdings zu seinem Vater: "Ich werde (Allah) bestimmt für dich um Vergebung bitten. Doch vermag ich gegen Allah nichts für dich auszurichten. Herr! Auf dich vertrauen wir, und dir wenden wir uns (bußfertig) zu. Bei dir wird es (schließlich alles) enden. (Paret)

60.4. Ihr habt bereits ein vortreffliches Beispiel an Abraham und denen mit ihm, als sie zu ihrem Volk sagten: "Wir haben nichts mit euch noch mit dem zu schaffen, was ihr statt Allah anbetet. Wir verwerfen euch. Und zwischen uns und euch ist offenbar für immer Feindschaft und Haß entstanden, (solange,) bis ihr an Allah glaubt und an Ihn allein!" - abgesehen von Abrahams Wort zu seinem Vater: "Ich will gewiß für dich um Verzeihung bitten, obwohl ich nicht die Macht dazu habe, bei Allah für dich etwas auszurichten." (Sie beteten:) "Unser Herr, in Dich setzen wir unser Vertrauen, und zu Dir kehren wir reumütig zurück, und zu Dir ist die letzte Einkehr. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 549

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60.5. Rabbana la tadschAAalnafitnatan lilladhiina kafaruu waighfir lanarabbana innaka anta alAAaziizu alhakiimu

60.5. Our Lord! Make us not a prey for those who disbelieve, and forgive us, our Lord! Lo! Thou, only Thou, art the Mighty, the Wise. (Pickthall)

60.5. Unser Herr, mache uns nicht zu einer Prüfung für diejenigen, die den Glauben verweigert haben, und verzeihe uns, unser Herr, Du bist ja, Du, der Mächtige, der Weise." (Ahmad v. Denffer)

60.5. Unser Herr, mache uns nicht zu einer Versuchung für diejenigen, die ungläubig sind. Und vergib uns, unser Herr. Du bist ja der Allmächtige und Allweise." (Bubenheim)

60.5. Unser Herr! Laß uns nicht zu einer Versuchung für die Ungläubigen werden und vergib uns, unser Herr! Du bist der Allmächtige, der Allweise." (Azhar)

60.5. Unser HERR! Lasse uns nicht eine Fitna sein, für diejenigen, die Kufr betrieben, und vergib uns - unser HERR! - gewiß, DU bist Der Allwürdige, Der Allweise!“ (Zaidan)

60.5. Herr! Mach uns nicht zu einer Versuchung (fitna) für die Ungläubigen, und vergib uns, Herr! Du bist der Mächtige und Weise." (Paret)

60.5. Unser Herr, mache uns nicht zu einer Versuchung für die Ungläubigen und vergib uns, unser Herr; denn Du, und Du allein, bist der Erhabene, der Allweise." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 4 bis 5

There is indeed an excellent example for you in Abraham and his Companions when they said to their people plainly: "We have nothing to do will: you and your gods, whom ,you worship instead of Allah; 'we renounce you ( 6 ) and there has arisen between us and you emnity and hatred for ever, until you believe in Allah, the One." But Abraham's saying this to his father (is excepted); "I shall certainly pray for your forgiveness, though I have no power to get anything for you from Allah. " ( 7 ) (And the prayer of Abraham and his companions was: ) "O our Lord, in you alone have we put our trust and to Y ou alone have we turned and to You we shall return finally. O our Lord: make us not a test and trial for those who have disbelieved; ( 8 ) and O our Lord, pardon us our errors. You indeed are the All-Mighty, the All-Wise.

Desc No: 6
That is, "We reject you: we neither consider you to be in the right nor your religion. " The inevitable demand of the faith in Allah is denial of taghut (Satan): "Whoever rejects taghut and believes in Allah has taken a firm support that never gives way." (Al-Baqarah: 256). 

Desc No: 7
In other words, it means: "Though there is an excellent example for you in Abraham's conduct in that he expressed disapproval of his pagan people and broke off all connections with them, yet his promise to pray for the forgiveness of his pagan father and then carrying it out practically is not worth following, for the believers should not have even this much relationship of love and sympathy with the disbelievers. In At-Taubah: 113, Allah has clearly warned: "It does not behove the Prophet and those who have believed that they should pray for the forgiveness of the polytheists even though they be near kinsmen. " Thus, no Muslim is allowed to pray for the forgiveness of his unbelieving kinsmen on the basis of the argument that the Prophet Abraham had done so. As for the question, why did the Prophet Abraham pray thus, and did he carry out his promise practically? the answer has been provided by the Qur'an in full detail. When his father expelled him from the house, he had said on his departure: "I bid you farewell: I will pray to my Lord for your forgiveness." (maryam: 47). On the basis of this very promise he prayed for him twice. One prayer is contained in Surah IbrMhim: 41: "Lord, forgive me and my parents and the believers on the Day when reckoning will be hold. " And the second prayer is in Surah AshShua'ra 86: "Forgive my father, for indeed he is from among those who have strayed and do not disgrace the an the Day when the people will be raised back to life." But afterwards when he realized that the father for whose forgiveness he was praying, wan an enemy of Allah, he excused himself from it and broke off even this relationship of love and sympathy with him:

"As regards the prayer of Abraham for his father, it was only to fulfil a promise he bad made to him, but when he realized that he was an enemy of Allah, he disowned him. The fact is that Abraham was a tender-hearted, Godfearing and forbearing man (AT-Taubah: 114).

A study of these verses make: the principle manifest that only that act of the prophets u worthy of following, which they persistently practised till the end. As regards those atta which they themselves gave up, or which Allah restrained them from practising or which were forbidden in the Divine Shari ah, they are not worth following, and no one shoWd follow such acts of theirs on the basis of the argument that that was such and such a prophet's practice.

Here, another question also arises, which may create confusion in some minds. In the verse under discussion, the saying of the Prophet Abraham which Allah has declared as not worth following, has two parts. The first part is that he said to his father: "I will pray for your forgiveness," and the second: `I have no power to get anything for you from Allah. " Of these the first thing's not being a worthy examples to be. followed is understandable, but, what is wrong with the second thing that that too has been made an exception from being an example worthily of imitation, whereas it by itself is a truth? The answer is that the saying of the Prophet Abraham has been included in the exception for the reason that when a person after making a promise with another to do something, says that it is riot in his power to do anything beyond that for him, it automatically gives the meaning that if it were in his power to do anything further for him, he would have done that too for his sake. This makes his relationship of sympathy with the other person even more manifest. On that very basis this second part of the saying of the Prophet Abraham also deserved to be included in the exception, although its subject was true in so far as it does not lit even in the power of a Prophet to have a person forgiven by Allah. 'Allama Alusi also in his Ruh al-Ma ani has given this same answer to this question. 

Desc No: 8
There are several ways in which the believers can become a cause of trial for the disbelievers, for which every believer should seek Allah's refuge. For example, (1) the disbelievers may gain in upper hand over them and consider it a proof of their being in the right and the believers' being in the wrong; otherwise it could not be that in spite of Allah's good pleasure that they claim to enjoy, the disbelievers would have been able to gain an upper hand over them; (2) the persecution of the believers by the disbelievers may become unbearable with the result that they may yield to them and abandon their Faith and moral values this would subject the believers to public ridicule and would provide the disbelievers with an opportunity w humiliate and debase than and their religion: (3) in spite of being the standard-bearers of the true Faith the believers may lose their moral superiority that should accrue W than as believers. and the people ma! ste the same defects and deficiencies in their character as are commonly found in an unIslamic community: this would give the disbelievers an opportunity to say that the Faith of the believers was in no way superior W their disbelief. (For further details sec E.N. 8.3 of Surah Yunus). 




Medina-Musshaf Seite 550

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60.6. Laqad kana lakum fiihim oswatun hasanatunliman kana yardschuu Allaha waalyawma al-akhirawaman yatawalla fa-inna Allaha huwa alghanniyyu alhamiidu

60.6. Verily ye have in them a goodly pattern for everyone who looketh to Allah and the Last Day. And whosoever may turn away, lo! still Allah, He is the Absolute, the Owner of Praise. (Pickthall)

60.6. Es war schon für euch in ihnen ein gutes Beispiel für denjenigen, der auf Allah hofft und auf den Letzten Tag, und wer sich abkehrt, so ist ja Allah, Er, der Reiche, der Gelobte. (Ahmad v. Denffer)

60.6. Ihr habt ja in ihnen ein schönes Vorbild, und zwar für einen (jeden), der auf Allah und (auf) den Jüngsten Tag hofft. Wer sich jedoch abkehrt, so ist Allah der Unbedürftige und Lobenswürdige. (Bubenheim)

60.6. Ihr habt an ihnen ein schönes Beispiel für denjenigen, der Gott und den Jüngsten Tag anstrebt. Wer sich davon abwendet, schadet Gott nicht. Gott ist der Reiche, der Preiswürdige. (Azhar)

60.6. Gewiß, bereits gab es für euch in ihnen ein schönes Vorbild für jeden, der auf ALLAH und auf den Jüngsten Tag hofft. Und wer sich abwendet, also gewiß, ALLAH ist Der absolut Autarke, Der Alllobenswürdige. (Zaidan)

60.6. Ihr habt doch ein schönes Beispiel in ihnen - (alle haben in ihnen ein schönes Beispiel), die auf Allah hoffen und sich auf den jüngsten Tag gefaßt machen. Wer sich jedoch abwendet (hat selber den Schaden davon). Allah ist der, der reich und des Lobes würdig ist. (Paret)

60.6. Wahrlich, ihr habt an ihnen ein vortreffliches Beispiel (und so) ein jeder, der auf Allah hofft und den Jüngsten Tag fürchtet. Und wer sich abwendet - wahrlich, Allah ist es, Der auf keinen angewiesen ist, Der des Lobes Würdig ist. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 6 bis 6

There is certainly in the conduct of those people an excellent example for you and for every such person who is hopeful of Allah and the last Day. ( 9 ) But whoever turns away from this (should know that) Allah is All-Sufficient and Self-Praiseworthy. ( 10 )

Desc No: 9
"Who is hopeful Or Allah and the Last Day": who expects that one Day he will have to present himself before Allah and is hopeful that Allah will treat him benevolently and help him attain to success in the Hereafter. 

Desc No: 10
That is, "Allah has be need of such believers, who profess to believe in His Religion as well as maintain friendly relations with His enemies. He is Self Sufficient: His Godhead does not require that they should acknowledge Him as God. He is Self-Praiseworthy, i.e.'His being praiseworthy is not dependent on the people's praising and glorifying Him. , If they affirm the faith, they faith, they do so not for any good of Allah, but for their own good: and they cannot gain anything from their affirmation of the faith until they break off all connections of love and friendship with the enemies of Allah as the Prophet Abraham and his companions did. " 




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60.7. AAasa Allahu an yadschAAalabaynakum wabayna alladhiina AAadaytum minhummawaddatan waAllahu qadiirun waAllahughafuurun rahiimun

60.7. It may be that Allah will ordain love between you and those of them with whom ye are at enmity. Allah is Mighty, and Allah is Forgiving, Merciful. (Pickthall)

60.7. Es kann sein, daß Allah zwischen euch und zwischen denjenigen von ihnen, mit denen ihr Feindschaft habt, Zuneigung macht, und Allah ist imstande, und Allah ist verzeihend, barmherzig. (Ahmad v. Denffer)

60.7. Vielleicht setzt Allah zwischen euch und denjenigen von ihnen, mit denen ihr verfeindet seid, Zuneigung! Und Allah ist Allmächtig. Und Allah ist Allvergebend und Barmherzig. (Bubenheim)

60.7. Möge Gott zwischen euch und den von euch Angefeindeten Zuneigung schaffen, wenn sie gläubig werden. Gott ist allmächtig. Gott ist voller Vergebung und Barmherzigkeit. (Azhar)

60.7. Vielleicht lässt ALLAH zwischen euch und denjenigen von ihnen, die ihr angefeindet habt, Liebe entstehen. Und ALLAH ist allmächtig, und ALLAH ist allvergebend, allgnädig. (Zaidan)

60.7. Vielleicht wird Allah bewirken, daß sich zwischen euch und denjenigen von ihnen, mit denen ihr (bisher) verfeindet waret, (gegenseitige) Zuneigung einstellt. Allah kann (alles). Er ist barmherzig und bereit zu vergeben. (Paret)

60.7. Vielleicht wird Allah Zuneigung setzen zwischen euch und denen unter ihnen, mit denen ihr in Feindschaft lebt; denn Allah ist Allmächtig und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 7 bis 7

It may well be that Allah will place love between you and those whose enmity you have now earned, ( 11 ) Allah is All-Powerful, and He is All-Forgiving, All-Merciful.

Desc No: 11
Although the true believers were following the exhortation to sever their connections with the unbelieving kinsmen patiently, yet Allah knew how hard it was to break off one's connections with one's parents, brothers and sisters and near relations. Therefore, Allah consoled them with the hope that a time would soon come when their same relations would become Muslims and their today's enmity would again change into love tomorrow. When this thing was said no one could understand how this would happen. But hardly a few weeks had passed after the revelation of these verses when Makkah fell and the people of Quraish began to enter Islam in large numbers, and the Muslims witnessed with their own eyes how the hope they were given materialized. 




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60.8. La yanhakumu AllahuAAani alladhiina lam yuqatiluukum fii alddiiniwalam yukhridschuukum min diyarikum an tabarruuhum watuqsituuilayhim inna Allaha yuhibbu almuqsitiina

60.8. Allah forbiddeth you not those who warred not against you on account of religion and drove you not out from your homes, that ye should show them kindness and deal justly with them. Lo ! Allah loveth the just dealers. (Pickthall)

60.8. Allah untersagt euch nicht gegen diejenigen, die nicht mit euch wegen der Religion kämpfen und euch nicht heraustreiben aus euren Heimstätten, daß ihr ihnen gut seid und sie richtig behandelt, Allah liebt ja die Richtighandelnden. (Ahmad v. Denffer)

60.8. Allah verbietet euch nicht, gegenüber denjenigen, die nicht gegen euch der Religion wegen gekämpft und euch nicht aus euren Wohnstätten vertrieben haben, gütig zu sein und sie gerecht zu behandeln. Gewiß, Allah liebt die Gerechten. (Bubenheim)

60.8. Gott verbietet euch nicht, gegen diejenigen, die euch des Glaubens wegen nicht bekämpft und euch aus euren Häusern nicht vertrieben haben, gütig und gerecht zu sein. Gott liebt die Gerechten. (Azhar)

60.8. ALLAH verbietet euch nicht diejenigen, die euch nicht des Din wegen bekämpften und euch nicht aus euren Wohnstätten vertrieben haben, dass ihr ihnen mit Güte begegnet und sie gerecht behandelt. Gewiß, ALLAH liebt die Gerechten. (Zaidan)

60.8. Allah verbietet euch nicht, gegen diejenigen pietätvoll und gerecht zu sein, die nicht der Religion wegen gegen euch gekämpft, und die euch nicht aus euren Wohnungen vertrieben haben. Allah liebt die, die gerecht handeln. (Paret)

60.8. Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich, Allah liebt die Gerechten. (Rasul)



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60.9. Innama yanhakumu AllahuAAani alladhiina qataluukum fii alddiiniwaakhradschuukum min diyarikum wadhaharuuAAala ikhradschikum an tawallawhum waman yatawallahumfaola-ika humu aldhdhalimuuna

60.9. Allah forbiddeth you only those who warred against you on account of religion and have driven you out from your homes and helped to drive you out, that ye make friends of them. Whosoever maketh friends of them (All) such are wrong doers. (Pickthall)

60.9. Allah untersagt euch gegen diejenigen, die mit euch wegen der Religion kämpfen und euch aus euren Heimstätten heraustreiben und unterstützen bei eurer Heraustreibung, daß ihr euch mit ihnen befreundet, und wer sich mit ihnen befreundet, also diese, sie sind die Unrechthandelnden. (Ahmad v. Denffer)

60.9. Er verbietet euch nur, diejenigen, die gegen euch der Religion wegen gekämpft und euch aus euren Wohnstätten vertrieben und zu eurer Vertreibung Beistand geleistet haben, zu Schutzherren zu nehmen. Diejenigen, die sie zu Schutzherren nehmen, das sind die Ungerechten. (Bubenheim)

60.9. Er verbietet euch nur, euch mit denjenigen zu verbünden, die euch des Glaubens wegen bekämpft, euch aus euren Häusern vertrieben und anderen bei eurer Vertreibung Beistand geleistet haben. Das sind die Ungerechten. (Azhar)

60.9. ALLAH verbietet euch nur diejenigen, die euch des Din wegen bekämpften, 3 euch aus euren Wohnstätten vertrieben und bei eurer Vertreibung Beistand leisteten, dass ihr sie alsWali nehmt. Und wer sie alsWali nimmt, so sind diese die eigentlichen Unrecht-Begehenden. (Zaidan)

60.9. Er verbietet euch nur, euch denen anzuschließen, die der Religion wegen gegen euch gekämpft, und die euch aus euren Wohnungen vertrieben oder bei eurer Vertreibung mitgeholfen haben. Diejenigen, die sich ihnen anschließen, sind die (wahren) Frevler. (Paret)

60.9. Doch Allah verbietet euch, mit denen, die euch des Glaubens wegen bekämpft haben und euch aus euren Häusern vertrieben und (anderen) geholfen haben, euch zu vertreiben, Freundschaft zu schließen. Und wer mit ihnen Freundschaft schließt - das sind die Missetäter. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 8 bis 9

Allah does not forbid you to treat kindly and act equitably towards those who have neither fought you in the matter of religion nor driven you out of your homes. Indeed Allah loves the just.' ( 12 ) He only forbids you to take for friends those who fought you in the matter of religion, and drove you out of your homes, and cooperated with others in your expulsion. Those who take them for friends are indeed the wrongdoers.' ( 13 )

Desc No: 12
Here a doubt may arise in the minds. It is all right to treat the disbelievers, who are not hostile, kindly, but should only they be treated un-justly? And should the disbelievers, who arc hostile, be treated un-justly? The answer is that in this context, the word justice, in fact, has been used in a special sense. It means: "Justice demands that you should not be hostile to those who are not hostile to you, for it is not justice to treat the enemy and the non-enemy alike. You have every right to adopt a stem attitude towards those who persecuted you for embracing Islam and compelled you to leave yew homes and pursued you even after your expulsion. But as for those who were not partners in persecuting you, you should treat them well and should fulfil the right they have on you because of blood and other relationships. " 

Desc No: 13
The instructions to sever relations with the disbelievers given in the preceding verses, could cause the people the misunderstanding that this was because of their being the disbelievers. Therefore, in these verses it has been made clear that its actual cause is not their disbelief but their hostility to Islam and their tyrannical treatment of the followers of Islam. The Muslims, therefore, should distinguish between the hostile disbeliever and the non-hostile disbeliever, and should treat those disbelievers well who have never treated them evilly. Its best explanation is the incident that took place between Hadrat Asma', daughter of Abu Bakr, and her disbelieving mother. A wife of Hadrat Abu Bakr's was Qutaylah bint 'Abdul `Uzza, who wax a disbeliever and had remained behind in Makkah after the migration. Hadrat Asma' had been born of her. After the peace treaty of Hudaibiyah when the traffic opened between Makkah and Madinah, she came to Madinah to see her daughter and also brought sane gifts. Hadrat Asma' herself has related that she went to the Holy Prophet and asked: "Should I see my mother? And can I treat her as a daughter should treat her mother?" The Holy Prophet replied: "Yes, treat her as your mother. " (Musnad Ahmad, Bukhari, Muslim). Hadrat Asma's son, 'Abdullah bin Zubair, has given further details of this incident. He says that Hadrat Asma' in the beginning had refused to sec her mother. Then, when she received Allah and His Messenger's permission she met her. (Musnad Ahmad, Ibn Jarir, Ibn Abi Hatim). This by itself leads to the conclusion that a Muslim's serving his unbelieving parents and his helping his unbelieving brothers and sisters and relatives is permissible when they are not hostile to Islam; Likewise one can spend one s charities also on the indigent among the dhimmis (Al-Jassas, Ahkam al-Qur'an; Ruh al-Ma ani) 




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60.10. Ya ayyuha alladhiina amanuuidha dschaakumu almu/minatu muhadschiratinfaimtahinuuhunna Allahu aAAlamu bi-iimanihinnafa-in AAalimtumuuhunna mu/minatin falatardschiAAuuhunna ila alkuffari la hunna hillunlahum wala hum yahilluuna lahunna waatuuhumma anfaquu wala dschunaha AAalaykum an tankihuuhunnaidha ataytumuuhunna odschuurahunna walatumsikuu biAAisami alkawafiri wais-aluu maanfaqtum walyas-aluu ma anfaquu dhalikum hukmuAllahi yahkumu baynakum waAllahuAAaliimun hakiimun

60.10. O ye who believe! When believing women come unto you as fugitives, examine them. Allah is best aware of their faith. Then, if ye know them for true believers, send them not back unto the disbelievers. They are not lawful for the disbelievers, nor are the disbelievers lawful for them. And give the disbelievers that which they have spent (upon them). And it is no sin for you to marry such women when ye have given them their dues. And hold not to the ties of disbelieving women; and ask for (the return of) that which ye have spent; and let the disbelievers ask for that which they have spent. That is the judgment of Allah. He judgeth between you. Allah is Knower, Wise. (Pickthall)

60.10. Ihr, die glauben, wenn zu euch die gläubigen Auswandererfrauen kommen, so prüft sie, - Allah kennt ihren Glauben am besten, - und wenn ihr sie als gläubige Frauen erkennt, so schickt sie nicht zurück zu den Glaubensverweigerern. Sie sind nicht statthaft für sie, und sie sind nicht gestattet für sie, und gebt ihnen, was sie ausgegeben haben, und es ist kein Vergehen auf euch, daß ihr sie heiratet, wenn ihr ihnen ihre Entschädigungen gegeben habt, und haltet nicht fest am Band mit den glaubensverweigernden Frauen, und verlangt, was ihr ausgegeben habt, und sie sollen verlangen, was sie ausgegeben haben, dies ist die Entscheidung Allahs, Er entscheidet zwischen euch, und Allah ist wissend, weise. (Ahmad v. Denffer)

60.10. O die ihr glaubt, wenn gläubige Frauen als Auswanderer zu euch kommen, dann prüft sie. Allah weiß besser über ihren Glauben Bescheid. Wenn ihr sie dann als gläubig erkennt, dann schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück. Weder sind sie ihnen (zur Ehe) erlaubt, noch sind sie ihnen (diesen Frauen) erlaubt. Und gebt ihnen (jedoch), was sie (früher als Morgengabe) ausgegeben haben. Es ist für euch kein Vergehen, sie zu heiraten, wenn ihr ihnen ihren Lohn gebt. Und haltet nicht an der Ehe mit den ungläubigen Frauen fest, und fordert, was ihr (als Morgengabe) ausgegeben habt, zurück. Auch sie sollen zurückfordern, was sie ausgegeben haben. Das ist Allahs Urteil; Er richtet zwischen euch. Und Allah ist Allwissend und Allweise. (Bubenheim)

60.10. O ihr Gläubigen! Wenn gläubige Frauen als Auswanderer zu euch kommen, sollt ihr sie auf Wahrhaftigkeit hin prüfen. Gott allein weiß, wie es um ihren Glauben steht. Wenn ihr feststellt, dass sie gläubig sind, sollt ihr sie nicht zu den Ungläubigen zurückschicken. Sie sind ihnen als Ehefrauen nicht erlaubt, und die ungläubigen Männer sind ihnen als Ehemänner nicht erlaubt. Den ungläubigen Ehemännern erstattet aber die seinerzeit geleistete Morgengabe zurück! Ihr dürft sie heiraten, wenn ihr ihnen die Morgengabe gebt. Ihr sollt den Ehebund mit ungläubigen Frauen (die in der Stadt der Ungläubigen - Dar asch-Schirk - bleiben) nicht aufrecht erhalten. Fordert eure Morgengabe zurück! Die ungläubigen Ehemänner dürfen ebenfalls ihre Morgengabe zurückfordern. Das ist Gottes Urteil. Gott urteilt zwischen euch. Gott ist allwissend, allweise. (Azhar)

60.10. Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Wenn zu euch die Mumin-Frauen hidschra-unternehmend kommen, dann prüft sie. ALLAH weiss besser Bescheid über ihren Iman. Und wenn ihr sie als Mumin erkennt, so schickt sie nicht zu den Kafir zurück! Weder sie (die Mumin-Frauen) sind halal für sie (die Kafir), noch sie sind halal für sie. Und gebt ihnen (den Kafir), was sie (als Brautgabe) ausgaben. Und es trifft euch keine Verfehlung, wenn ihr sie heiratet, wenn ihr ihnen ihre Brautgabe gebt. Und haltet nicht die Kafir-Ehepartner! Und verlangt, was ihr ausgabt, und sie sollen verlangen, was sie ausgaben. Dies ist ALLAHs Entscheidung. ER richtet unter euch. Und ALLAH ist allwissend, allweise. (Zaidan)

60.10. Ihr Gläubigen! Wenn gläubige Frauen als Auswanderer zu euch kommen, dann prüft sie (ob sie auch wirklich gläubig sind)! - Allah weiß (allerdings) besser über ihren Glauben Bescheid (als ihr). Wenn ihr (auf Grund der Prüfung) festgestellt habt, daß sie (wirklich) gläubig sind, dann schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück (fa-laa tardschi`uuhunna ilaa l-kuffaari)! Die gläubigen Frauen sind diesen nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt. Gebt ihnen aber, was sie (seinerzeit bei der Eheschließung für die betreffenden Frauen) ausgegeben haben! Und es ist keine Sünde für euch, sie (eurerseits) zu heiraten, wenn ihr ihnen ihre Brautgabe gebt. Aber haltet nicht an den (ehelichen) Verbindungen mit ungläubigen Frauen fest (da sie euch nach eurem übertritt zum Islam nicht mehr zur Ehe erlaubt sind)! Verlangt (von den Ungläubigen), was ihr (seinerzeit bei der Eheschließung für die betreffenden Frauen) ausgegeben habt! Und sie sollen (im umgekehrten Fall) verlangen, was sie (ihrerseits) ausgegeben haben. Das (zaalikum) ist die Entscheidung (hukm) Allahs. Er entscheidet zwischen euch. Allah weiß Bescheid und ist weise (hakiem). (Paret)

60.10. O ihr, die ihr glaubt, wenn gläubige Frauen als Flüchtlinge zu euch kommen, so prüft sie. Allah weiß am besten, wie ihr Glaube in Wirklichkeit ist. Wenn ihr sie dann gläubig findet, so schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück. Diese (Frauen) sind ihnen nicht erlaubt, noch sind sie (als Ehemänner) diesen (Frauen) erlaubt. Jedoch zahlt (ihren ungläubigen Ehemännern) das zurück, was sie (für sie) ausgegeben haben. Und es ist keine Sünde für euch, sie zu heiraten, wenn ihr ihnen ihre Brautgabe gegeben habt. Und haltet nicht am Ehebund mit den ungläubigen Frauen fest, sondern verlangt das zurück, was ihr (für sie) ausgegeben habt, und lasset (die Ungläubigen) das zurückverlangen, was sie (für sie) ausgegeben haben. Das ist Allahs Gebot. Er richtet zwischen euch. Und Allah ist Allwissend, Allweise. (Rasul)



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