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52.10. und die Berge sich in der Tat bewegen werden,

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Alle Suren anzeigen | alA'raf | 161-170 von 206 Ayaat, Seite 17/21

 

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7.161. Wa-idh qiila lahumu oskunuu hadhihialqaryata wakuluu minha haythu schi/tum waquuluu hittatunwaodkhuluu albaba sudschdschadan naghfir lakum khatii-atikumsanaziidu almuhsiniina

7.161. And when it was said unto them: Dwell in this township and eat therefrom whence ye will, and say "Repentance, and enter the gate prostrate; We shall forgive you your sins; We shall increase (reward) for the right doers. (Pickthall)

7.161. Und als zu ihnen gesagt wurde: Bewohnt diese Ansiedlung und eßt davon, wo ihr wollt, und sagt: "Vergebung”, und geht hinein in das Tor, euch niederwerfend, Wir verzeihen euch eure Überschreitungen, Wir werden den Guthandelnden mehr geben! (Ahmad v. Denffer)

7.161. Und als zu ihnen gesagt wurde: "Bewohnt diese Stadt und eßt von (dem, was in) ihr (ist), wo immer ihr wollt! und sagt: "Vergebung!" und tretet, euch niederwerfend, durch das Tor ein, so vergeben Wir euch eure Verfehlungen. Und Wir werden den Gutes Tuenden noch mehr erweisen. (Bubenheim)

7.161. Ihnen wurde einmal gesagt: "Bewohnt diesen Ort und esst von ihrem Ertrag, wo immer ihr wollt, bittet Gott, euch eure Sünden zu vergeben und tretet demütig durch das Tor ein mit gesenktem Kopf, damit Wir euch eure Sünden vergeben und den Lohn derer vermehren, die gute Taten vollbringen!" (Azhar)

7.161. (Und erinnere daran), als ihnen gesagt wurde: „Bewohnt diesen Ort, esst darin allerorts, wo ihr wollt, sagt: ‚Entlastung!‘ und tretet ein durch das Tor in Sudschud- Haltung, dann vergeben WIR euch eure Verfehlungen. Noch mehr werden WIR den Muhsin gewähren!“ (Zaidan)

7.161. Und (damals) als zu ihnen gesagt wurde: "Nehmt diese Stadt zur Wohnung und eßt davon, wo ihr wollt! Und sagt "hitta" und tretet zum Tor ein, indem ihr euch niederwerft! Dann werden wir euch eure Sünden vergeben. - Wir werden denen, die rechtschaffen sind, noch mehr (Gnade) erweisen (als ihnen von Rechts wegen zusteht)." (Paret)

7.161. Und wenn ihnen gesagt wird: "Wohnt in dieser Stadt und nehmet von ihr eure Speise, wo immer ihr wollt, und sprecht: »Vergebung!« und geht durch das Tor ein, indem ihr euch niederwerft! Dann werden Wir euch eure Sünden vergeben; wahrlich, Wir werden jenen, die Gutes tun, noch mehr (an Gnade) erweisen." (Rasul)



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7.162. Fabaddala alladhiina dhalamuuminhum qawlan ghayra alladhii qiila lahum faarsalnaAAalayhim ridschzan mina alssama-i bima kanuuyadhlimuuna

7.162. But those of them who did wrong changed the word which had been told them for another saying, and We sent down upon them wrath from heaven for their wrongdoing. (Pickthall)

7.162. Da wechselten es diejenigen, die von ihnen unrecht handelten, aus mit einem Wort, anders als das, welches zu ihnen gesprochen worden war, und Wir haben auf sie erschütternde Strafe vom Himmel gesandt, weil sie immer unrecht handelten. (Ahmad v. Denffer)

7.162. Doch da tauschten diejenigen von ihnen, die Unrecht taten, das Wort gegen ein anderes aus, das ihnen nicht gesagt worden war. Und da sandten Wir auf sie eine unheilvolle Strafe vom Himmel hinab dafür, daß sie Unrecht zu tun pflegten. (Bubenheim)

7.162. Die Ungerechten unter ihnen ersetzten die Worte, die ihnen gesagt worden waren, durch andere, die sie erdichteten. Daraufhin sandten Wir ihnen eine Strafe vom Himmel herab wegen des von ihnen begangenen Unrechts. (Azhar)

7.162. Diejenigen von ihnen, die Unrecht begangen 1 haben, vertauschten dann ein anderes Wort als das, was ihnen bereits verkündet wurde. So schickten WIR ihnen Peinigung vom Himmel für das, was sie an Unrecht zu begehen pflegten. (Zaidan)

7.162. Da vertauschten diejenigen von ihnen, die frevelten den Ausspruch, den man ihnen gesagt hatte, mit einem anderen. Und da sandten wir über sie ein Strafgericht (ridschz) vom Himmel (zur Vergeltung) dafür, daß sie gefrevelt hatten. (Paret)

7.162. Da vertauschten die Ungerechten unter ihnen den Ausspruch mit einem anderen als dem, der zu ihnen gesprochen worden war. Darum sandten Wir wegen ihres frevelhaften Tuns ein Strafgericht vom Himmel über sie hernieder. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 161 bis 162

And ( 120 ) call to mind the time when it was said to them, "Go and dwell in this town, and get therefrom provision for yourselves out of its produce, according to your liking, and say "hittatun". "hittatun", and enter the gate of the town, bowing down with humility. We shall pardon your sins and increase all the more the rewards of the doers of good" . But those from among them who were bent on wrongdoing changed that word which had been said to them. Consequently, We sent down scourge upon them ( 121 ) from heaven because of the wrongs they were doing.

Desc No: 120
Now some incidents from the history of the Israelites are being related to show that their response to the above-mentioned favours of Allah was very wicked and rebellious, which gradually threw them into the lowest abyss of destruction. 

Desc No: 121
Please refer to E.N.'s 74 and 75 of AL-BAQARAH. 




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7.163. Wais-alhum AAani alqaryati allatii kanathadirata albahri idh yaAAduuna fii alssabtiidh ta/tiihim hiitanuhum yawma sabtihimschurraAAan wayawma la yasbituuna la ta/tiihim kadhalikanabluuhum bima kanuu yafsuquuna

7.163. Ask them (O Muhammad) of the township that was by the sea, how they did break the sabbath, how their big fish came unto them visibly upon their sabbath day and on a day when they did not keep sabbath came they not unto them. Thus did We try them for that they were evil livers. (Pickthall)

7.163. Und frage sie nach der Ansiedlung, die vorhanden war am Meer, als sie den Sabbat übertraten, als zu ihnen ihre Fische kamen, an ihrem Sabbat-Tag, zugänglich, und am Tag, den sie nicht als Sabbat hielten, kamen sie nicht zu ihnen, derart haben Wir sie geprüft, weil sie immer gefrevelt haben. (Ahmad v. Denffer)

7.163. Und frag sie nach der Stadt, die am Meer lag, als sie den Sabbat übertraten, als ihre Fische zu ihnen an ihrem Sabbat sichtbar (geschwommen) kamen, aber an dem Tag, an dem sie nicht Sabbat hielten, nicht zu ihnen kamen. So prüfen Wir sie dafür, daß sie zu freveln pflegten. (Bubenheim)

7.163. Frage sie nach der am Meer gelegenen Ortschaft, deren Bewohner das Sabbatgebot mißachteten und Fische fingen! Die Fische waren dann an jedem Sabbat sichtbar und fangbereit. An den Tagen, an denen kein Sabbat zu halten war, kamen jedoch keine Fische. So prüften Wir sie wegen der Frevel, die sie begangen hatten. (Azhar)

7.163. Und frage sie nach der Ortschaft, die in der Nähe des Meeres lag, als sie am Sabbat übertreten haben, als zu ihnen die Fische am Sabbat sichtbar (übers Wasser) kamen, während diese außerhalb des Sabbat nicht kamen. Solcherart prüfen wir sie wegen dem, was sie an Fisq zu betreiben pflegten. (Zaidan)

7.163. Und frag sie nach der Stadt, die am Meer lag, (wie es damals zuging) als sie (unser Gebot) hinsichtlich des Sabbats übertraten! (Damals) als ihre Fische am Tag, an dem sie Sabbat hatten, zu ihnen nach oben geschwommen (? schurra`an) kamen, jedoch dann, wenn sie nicht Sabbat feierten, (überhaupt) nicht. So prüften wir sie (zur Vergeltung) dafür, daß sie gefrevelt hatten. (Paret)

7.163. Und frage sie nach der Stadt, die am Meer lag, und (danach,) wie sie den Sabbat entweihten, wie ihre Fische scharenweise an ihrem Sabbattage zu ihnen kamen. Doch an dem Tage, da sie den Sabbat nicht feierten, da kamen sie nicht zu ihnen. So prüften Wir sie, weil sie gefrevelt hatten. (Rasul)



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7.164. Wa-idh qalat ommatun minhumlima taAAidhuuna qawman Allahu muhlikuhum awmuAAadhdhibuhum AAadhaban schadiidan qaluumaAAdhiratan ila rabbikum walaAAallahum yattaquuna

7.164. And when a community among them said: Why preach ye to a folk whom Allah is about to destroy and punish with an awful doom, they said: In order to be free from guilt before your Lord, and that haply they may ward off (evil). (Pickthall)

7.164. Und als eine Gemeinschaft von ihnen sagte: "Warum ermahnt ihr Leute, die Allah vernichtet oder mit harter Strafe bestraft?" Sie sagten: "Um gerechtfertigt zu sein bei eurem Herrn, damit sie vielleicht gottesfürchtig werden." (Ahmad v. Denffer)

7.164. Und als eine Gemeinschaft von ihnen sagte: "Warum ermahnt ihr Leute, die Allah vernichten oder mit strenger Strafe strafen wird?", sagten sie: "Als eine Entschuldigung bei eurem Herrn und auf daß sie gottesfürchtig werden mögen." (Bubenheim)

7.164. Einmal fragte eine Gruppe unter ihnen: "Warum predigt ihr überhaupt für diese Menschen, die Gott vernichten oder qualvoll bestrafen wird?" Sie antworteten: "Das tun wir, um uns eurem Herrn gegenüber der Ermahnungspflicht zu entledigen und in der Hoffnung, sie würden fromm werden." (Azhar)

7.164. Und (erinnere daran), als eine Umma von ihnen sagte: „Wozu ermahnt ihr Leute, die ALLAH zugrunde richten oder mit einer qualvollen Peinigung peinigen wird?“ Sie sagten: „(Unsere Ermahnung ist) eine Entschuldigung vor eurem HERRN und damit sie vielleicht Taqwa gemäß handeln.“ (Zaidan)

7.164. Und (damals) als eine Gemeinschaft (umma) von ihnen sagte: "Warum ermahnt ihr (überhaupt) Leute, die Allah (nach eurer Behauptung unweigerlich) zugrunde gehen lassen oder (doch) schwer bestrafen wird?" Sie sagten:" (Wir tun das) um vor eurem Herrn (damit) entschuldigt zu sein (daß wir unseren Sendungsauftrag erfüllt haben). Und vielleicht würden sie (schließlich doch noch) gottesfürchtig sein." (Paret)

7.164. Und als eine Gemeinschaft unter ihnen sagte: "Warum ermahnt ihr Leute, die Allah vernichten oder mit einer strengen Strafe bestrafen will?" - da sagten sie (die Ermahner): "Zur Entschuldigung vor eurem Herrn, und damit sie gottesfürchtig werden mögen." (Rasul)



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7.165. Falamma nasuu ma dhukkiruubihi andschayna alladhiina yanhawna AAani alssuu-iwaakhadhna alladhiina dhalamuubiAAadhabin ba-iisin bima kanuu yafsuquuna

7.165. And when they forgot that whereof they had been reminded, We rescued those who forbade wrong, and visited those who did wrong with dreadful punishment because they were evil livers. (Pickthall)

7.165. Und als sie vergessen hatten, woran sie erinnert worden waren, haben Wir diejenigen gerettet, die das Böse untersagten, und Wir haben diejenigen, die unrecht handelten, mit Strafe voller Unglück ergriffen, weil sie immer gefrevelt haben. (Ahmad v. Denffer)

7.165. Und als sie vergessen hatten, womit sie ermahnt worden waren, retteten Wir diejenigen, die das Böse verboten, und ergriffen diejenigen, die Unrecht taten, mit schlimmer Strafe dafür, daß sie zu freveln pflegten. (Bubenheim)

7.165. Als sie die Ermahnung mißachteten und so taten, als hätten sie sie vergessen, retteten Wir die Guten, die von üblen Taten abrieten, und erlegten den Ungerechten wegen der begangenen Frevel eine qualvolle Strafe auf. (Azhar)

7.165. Doch als sie vergessen haben, womit sie ermahnt wurden, erretteten WIR diejenigen, die das Verwerfliche verboten, und setzten diejenigen, die Unrecht begingen, einer qualvollen Peinigung aus für das, was sie an Fisq zu betreiben pflegten. (Zaidan)

7.165. Und als sie vergessen hatten, womit sie gemahnt worden waren, erretteten wir diejenigen, die verboten, was böse ist, (vor dem Strafgericht) und ließen über diejenigen, die frevelten, eine schlimme Strafe kommen (zur Vergeltung) dafür, daß sie gesündigt hatten. (Paret)

7.165. Und als sie das vergaßen, womit sie ermahnt worden waren, da retteten Wir jene, die das Böse verhindert hatten, und erfaßten die Ungerechten mit peinlicher Strafe, weil sie gefrevelt hatten. (Rasul)



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7.166. Falamma AAataw AAan ma nuhuuAAanhu qulna lahum kuunuu qiradatan khasi-iina

7.166. So when they took pride in that which they had been forbidden, We said unto them: Be ye apes despised and loathed! (Pickthall)

7.166. Und als sie anmaßend waren gegen das, was ihnen untersagt worden war, sprachen Wir zu ihnen: Seid verscheuchte Affen! (Ahmad v. Denffer)

7.166. Als sie dann das mißachteten, was ihnen verboten war, sagten Wir zu ihnen: "Werdet verstoßene Affen!" (Bubenheim)

7.166. Weil sie die ihnen vorgeschriebenen Verbote unentwegt mißachteten, erklärten Wir ihnen: "Ihr sollt, weil ihr euch so verhaltet, verächtlichen Affen gleichen!" (Azhar)

7.166. Und nachdem sie sich über das erhoben hatten, was ihnen untersagt wurde, sagten WIR ihnen: „Seid erniedrigte Affen!“ (Zaidan)

7.166. Und als sie sich über das, was ihnen verboten worden war, hinwegsetzten (? `atau), sagten wir zu ihnen: "Werdet zu menschenscheuen Affen!" (Paret)

7.166. Und als sie trotzig bei dem verharrten, was ihnen verboten worden war, da sprachen Wir zu ihnen: "Werdet denn verächtliche Affen!" (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 163 bis 166

And ask them about the township which was situated on the sea shore. ( 122 ) Remind them of what befell its people who used to break the Sabbath (Saturday). Each Sabbath-day the fish appeared in abundance before them on the surface of the water ( 123 ) but did not appear at all on other days than Sabbath. This was because We were putting them to test on account of the acts of disobedience they did. ( 124 ) Also remind them that when some people from among them asked the others the answer that was given by some of them, "Why do you admonish those people whom Allah is about to destroy or punish severely?" they replied, "We admonish them in order to be able to offer an excuse before your Lord and we also hope that they might refrain from disobedience to Him." However, when they totally forgot the teachings they were reminded of, We saved those who used to forbid evil, and seized with a severe scourge all others who were transgressors, because of the acts of disobedience they did. ( 125 ) But when even after this they disdainfully persisted in that from which they were forbidden, We said to them, "Become apes-- despised and disgraced!" ( 126 )

Desc No: 122
The research scholars are of the opinion that the place refers to AiIah or Elat or Elote where the modern Jewish state of Israel has constructed a seaport of the same name and near which is situated Jordan's famous seaport of Aqabah. It is at the end of that long inlet of the Red Sea which is between the eastern pan of the Sinai Peninsula and the western side of Arabia. It was a very important trade center in the heyday of the Israelites. Prophet Solomon had made this city the chief port of his fleet in the Red Sea.
The incident referred to here has neither been mentioned in the religious books of the Jews nor in their history books but the way in which the Qur'an has related it here and in Al-Baqarah clearly shows that at the time of its Revelation, it was well known among the Israelites. That is why the Jews of AI-Madinah did not challenge its validity; although they never missed a chance of raising an objection against the Holy Prophet.  

Desc No: 123
Sabbath (Saturday) is the Holy day of the week. The Lord made Saturday the Sabbath day for the Jews, saying, "Verily my Sabbaths ye will keep: for it is a sign between Me and you throughout your generations .... every one that defileth it shall surely be put to death: for whosoever death any work therein, that soul shall be cut off from among his people. . . wherefore the children of Israel shall keep the sabbath, to observe the sabbath throughout their generations, for a perpetual covenant." (Exodus 31: 12-16). But, in spite of this Commandment that held out the punishment of death for any worldly work-from burning fire in the houses to taking any service from animals or slaves, the Israelites had begun to practise open violation of this law. So much so that during the time of Prophet Jeremiah (628-586 B.C.), they used to carry in loads through the gates of Jerusalem on the sabbath day. Therefore the Prophet had to hold out the threat that he would 'light a fire in the city-gates that would burn up the buildings of Jerusalem and never be put out.' (Jeremiah 17: 21-27). Likewise Prophet Ezekiel (595-536 B.C.) also complains bitterly of the desecration of Lord's Sabbath by the Jews on a national scale (Ezekiel 20: 12-24). From these quotations it appears that the desecration of Sabbath mentioned here in the Qur'an probably took place during this period. 

Desc No: 124
Allah puts His servants to trial in many ways. When He sees that some of them are turning away from obedience to His Law, and are growing more and more prone to disobedience, He opens the doors of disobedience before them by holding out such temptations as are very alluring to those people. Thus their evil intentions openly come to the surface and they commit such crimes from which they had refrained only for the lack of necessary opportunities for them. 

Desc No: 125
This shows that there were three kinds of people in that town. First, there were those who were openly and boldly violating the Divine rules and regulations. Then there were some who did not violate the laws themselves but silently saw others violating them: they told admonishers that it was no good to give any piece of advice to those hardened law-breakers. Lastly, there were others who were so much imbued with the sense of honour and courage that they could not tolerate such open violations of the Divine Law. They enjoined the lawbreakers to practise virtue and refrain from evil in the hope that they would return to the Right Way, or at least, they themselves would be in a position to present the proof before their Lord that they, on their part, did their duty to admonish those law-breakers. Accordingly, when the scourge of Allah befell that township, the only people who were delivered from it were those who belonged to the third group. According to the Qur'an, they were delivered because they had shown their concern for the eradication of evil. The other two groups were counted among the workers of iniquity and punished in proportion to the nature and extent of their crime.
Some commentators are of the view that it cannot be said with certainty whether the second group was among those who were delivered or among those who were punished, for the Qur'an is not explicit about this. According to a tradition from Ibn `Abbas (Allah be pleased with him), he was at first of the opinion that the second group was among those who were punished, but afterwards his disciple 'Ikrimah convinced him that it was among those who were delivered. But when we consider deeply the words of the Qur'an, we feel that his tirst opinion was correct for it is obvious that on the occasion of a scourge, the concerned township was divided into two groups only. One group consisted of those who were visited by the scourge, and the other of those who were delivered from it. Now when the Qur'an is explicit that the group that was delivered consisted of those who were forbidding evil, the other two groups must have been among those who were not delivered. This conclusion is supported by "in order to offer an excuse before your Lord", and also by the succeeding verse, It is quite clear from this that the whole township, wherein the law of Allah is openly violated, is seized by His wrath, with the only exception of those who forbid evil. One will not be delivered simply because one did not violate the Law but shall (rave to show practically that one did exert one's utmost to establish virtue and eradicate vice. This view is further supported by other passages from the Qur'an and Hadith that this is the Law of Allah concerning collective crimes. The Qur'an says, "Fear that trial which will not involve in scourge only those who will be guilty of transgression from among you ......." (VIII: 25). Explaining this verse, the Holy Prophet says, "Allah dces not punish the common people for the sins of sinful people unless the common people connive at those glaring sins that are committed before their very eyes and show no displeasure at them, in spite of the fact that they are in a position to do so. When they degenerate to such a degree, then Allah seizes the criminals as well as the connivers".
Besides this, it appears from the verses under discussion that the scourge of Allah was sent to that township in two instalments. The first has been called ;severe scourge.") The second was "Be apes". We are of the opinion that the scourge in the first case was inflicted on both the first and the second groups, but in the second case it was inflicted on the first group only. (And Allah knows best. If I am right, this is from Allah and if I am wrong, it is from me. And Allah is Forgiving and Merciful. ) known" .  

Desc No: 126
Please refer to E.N. 83, Al-Baqarah.  "




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7.167. Wa-idh taadhdhana rabbukalayabAAathanna AAalayhim ila yawmi alqiyamati manyasuumuhum suu-a alAAadhabi inna rabbaka lasariiAAu alAAiqabiwa-innahu laghafuurun rahiimun

7.167. And (remember) when thy Lord proclaimed that He would raise against them till the Day of Resurrection those who would lay on them a cruel torment. Lo! verily thy Lord is swift in prosecution and lo! verify He is Forgiving, Merciful. (Pickthall)

7.167. Und als dein Herr ausrufen ließ, daß Er ganz bestimmt manchen gegen sie schickt, bis zum Tag der Auferstehung, der sie mit schlimmer Strafe belegt, -Dein Herr ist ja bestimmt schnell im Bestrafen, und Er ist ja bestimmt verzeihend, barmherzig. (Ahmad v. Denffer)

7.167. Und als dein Herr ankündigte, Er werde ganz gewiß gegen sie bis zum Tag der Auferstehung jemanden schicken, der ihnen eine böse Qual auferlegt. Dein Herr ist fürwahr schnell im Bestrafen, aber Er ist auch wahrlich Allvergebend und Barmherzig. (Bubenheim)

7.167. Einst erklärte Gott, Er werde bis zum Jüngsten Tag Menschen über sie herfallen lassen, die ihnen qualvolle Pein zufügen. Dein Herr ist schnell im Strafen, aber auch verzeihend und barmherzig. (Azhar)

7.167. Und (erinnere daran), als dein HERR es bekanntmachte: ‚ER wird ihnen doch bis zum Jüngsten Tag Menschen schicken, die ihnen das Härteste an Peinigung zufügen.‘ Gewiß, Dein HERR ist zweifelsohne schnell im Strafen und gewiß, ER ist doch allvergebend, allgnädig. (Zaidan)

7.167. Und (damals) als dein Herr ankündigte, er werde (immer wieder) bis zum Tag der Auferstehung (gewisse) Leute über sie schicken, die ihnen eine schlimme Qual auferlegen! Dein Herr ist schnell im Bestrafen. Aber er ist (auch) barmherzig und bereit zu vergeben. (Paret)

7.167. Und (gedenke der Zeit,) da dein Herr verkündete, Er wolle gewiß gegen sie bis zum Tage der Auferstehung solche entsenden, die sie mit grimmiger Pein bedrängen würden. Wahrlich, dein Herr ist schnell im Strafen. Und wahrlich, Er ist Allvergebend, Barmherzig. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 167 bis 167

And recall the time when your Lord declared, ( 127 ) "I will set over the Israelites over and over again up to the Day of Resurrection, people who should inflict upon them the severest torment." ( 128 ) Your Lord, indeed, is swift in retribution, and He is indeed also Forgiving and Merciful.

Desc No: 127
The Arabic word (ta-azzana) "to give notice" or ,"to make known". 

Desc No: 128
Such a warning had heen administerd over and over again to the Israelites ever since the eighth century before the Christian era and is contained in the Books of lsaiah. Jeremiah and of the Prophets after them. Then Prophet Christ also administered the same in several of his addresses in the Gospels. Last of all, the Qur'an also gave the same warning. The fact that since then the Jewish people have always been abased and degraded at one place or the other is a clear proof that the Qur'an and those Books are really the Books of Allah. 




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7.168. WaqattaAAnahum fii al-ardiomaman minhumu alssalihuuna waminhum duuna dhalikawabalawnahum bialhasanati waalssayyi-atilaAAallahum yardschiAAuuna

7.168. And We have sundered them in the earth as (separate) nations. Some of them are righteous, and some far from that. And We have tried them with good things and evil things that haply they might return. (Pickthall)

7.168. Und Wir haben sie auf der Erde in Gemeinschaften zertrennt, unter ihnen sind die Rechtschaffenen und unter ihnen sind die jenseits davon, und Wir haben sie mit den guten Dingen geprüft und den schlechten Dingen, damit sie vielleicht umkehren. (Ahmad v. Denffer)

7.168. Und Wir zerteilten sie auf der Erde in Gemeinschaften. Unter ihnen gab es Rechtschaffene und solche, die dies nicht waren. Und Wir prüften sie mit Gutem und Bösem, auf daß sie umkehren mögen. (Bubenheim)

7.168. Wir haben sie in Gemeinschaften auf der Erde verstreut. Manche von ihnen sind rechtschaffene Menschen, und manche sind ?beltäter. Wir haben sie mit Gutem und Bösem geprüft, damit sie zur Wahrheit zurückfinden. (Azhar)

7.168. Und WIR teilten sie auf der Erde in Umam ein. Unter ihnen sind die gottgefällig Guttuenden und unter ihnen sind manche, die darunter sind. Und WIR prüften sie mit gottgefälligen guten Taten und mit den gottmißfälligen Taten, damit sie umkehren. (Zaidan)

7.168. Und wir haben sie auf der Erde in (verschiedene) Gemeinschaften (umam) zerteilt. Unter ihnen gab es solche, die rechtschaffen waren (as-saalihuuna), und solche, die es nicht waren. Und wir setzten sie mit Gutem und Schlimmem (gewissen) Prüfungen aus, damit sie sich vielleicht bekehren würden. (Paret)

7.168. Und Wir haben sie auf Erden in Gemeinschaften zerteilt. Unter ihnen sind Rechtschaffene, und unter ihnen gibt es welche, die nicht so sind. Und Wir prüften sie durch Gutes und durch Böses, auf daß sie sich bekehren mögen. (Rasul)



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7.169. Fakhalafa min baAAdihim khalfun warithuualkitaba ya/khudhuuna AAarada hathaal-adna wayaquuluuna sayughfaru lana wa-in ya/tihimAAaradun mithluhu ya/khudhuuhu alam yu/khadhAAalayhim miithaqu alkitabi an la yaquuluuAAala Allahi illa alhaqqa wadarasuu mafiihi waalddaru al-akhiratu khayrun lilladhiinayattaquuna afala taAAqiluuna

7.169. And a generation hath succeeded them who inherited the Scriptures. They grasp the goods of this low life (as the price of evil doing) and say: It will be forgiven us. And if there came to them (again) the offer of the like, they would accept it (and would sin again). Hath not the covenant of the Scripture been taken on their behalf that they should not speak aught concerning Allah save the truth? And they have studied that which is therein. And the abode of the Hereafter is better, for those who ward off (evil). Have ye then no sense? (Pickthall)

7.169. Und es folgten nach ihnen Nachfolger, welche die Schrift erbten, sie nehmen die Güter dieses Näherliegenden und sagen: "Uns wird verziehen werden!", und wenn zu ihnen gleiche Güter kommen, sie nehmen sie. Wurde nicht mit ihnen der Vertrag der Schrift geschlossen, daß sie über Allah nichts sagen außer der Wahrheit? Und sie studieren, was darin ist! Und die Heimstätte des Jenseits ist besser für diejenigen, die gottesfürchtig sind, also haben sie keinen Verstand? (Ahmad v. Denffer)

7.169. Dann folgten nach ihnen Nachfolger, die die Schrift erbten. Sie greifen nach den Glücksgütern des Diesseitigen und sagen: "Es wird uns vergeben werden." Und wenn sich ihnen gleiche Glücksgüter bieten, greifen sie danach. Wurde nicht mit ihnen das Abkommen der Schrift getroffen, sie sollen über Allah nur die Wahrheit sagen? Sie haben doch das, was darin steht, erlernt. Und die jenseitige Wohnstätte ist besser für diejenigen, die gottesfürchtig sind. Begreift ihr denn nicht? (Bubenheim)

7.169. Nach ihnen waren es ihre Nachfolger, die das Buch, die Thora, erbten. Sie verschrieben sich aber den vergänglichen irdischen Gütern und meinten: "Uns wird bestimmt verziehen werden." Wenn sich ihnen wieder vergängliche irdische Güter bieten, werden sie sich ihnen aufs Neue verschreiben. Ist ihnen im Buch, der Thora, nicht die Verpflichtung auferlegt worden, Gott nichts anderes zuzuschreiben als die Wahrheit? Das haben sie im Buch studiert. Das Jenseits ist für die Gläubigen, die alle Frevel meiden, besser als das Dießeits. Wollt ihr das denn nicht verstehen? (Azhar)

7.169. Dann folgten ihnen schlechte Nachfolger nach, welche die Schrift erbten. Sie eignen sich das Minderwertige dieses Vergänglichen an und sagen (dennoch): „Es wird uns vergeben!“ Doch wenn zu ihnen Ähnliches an Vergänglichem kommt, eignen sie es sich (wieder) an. Wurde von ihnen etwa nicht das Gelöbnis der Schrift entgegengenommen, dass sie im Namen ALLAHs nichts außer der Wahrheit sagen?! Und sie haben in ihr (der Schrift) studiert. Und die jenseitige Wohnstätte ist besser für diejenigen, die Taqwa gemäß handeln. Wollt ihr etwa nicht verständig sein?! (Zaidan)

7.169. Und nach ihnen kamen andere nach, die die Schrift erbten. Sie greifen nach den Glücksgütern (`arad) hier vom diesseitigen (Dasein) und sagen: "Uns wird vergeben werden." Und wenn sich ihnen (daraufhin nochmals) ebensolche Glücksgüter (? `aradun mithluhuu) bieten, greifen sie (auch) danach. Ist ihnen denn nicht die Verpflichtung der Schrift abgenommen worden, daß sie gegen Allah nichts aussagen sollen, außer der Wahrheit? Und sie haben (doch) über den Inhalt der Schrift geforscht. Die jenseitige Behausung ist aber für diejenigen, die gottesfürchtig sind, besser. Habt ihr denn keinen Verstand? (Paret)

7.169. Es folgten ihnen dann Nachkommen, die die Schrift erbten; sie greifen aber nach den armseligen Gütern dieser niedrigen (Welt) und sagen: "Es wird uns verziehen werden." Doch wenn (abermals) derartige Güter zu ihnen kämen, griffen sie wiederum danach. Wurde denn der Bund der Schrift nicht mit ihnen geschlossen, damit sie von Allah nichts als die Wahrheit aussagen sollten? Und sie haben gelesen, was darin steht. Aber die Wohnstätte im Jenseits ist besser für die Gottesfürchtigen. Wollt ihr es denn nicht begreifen? (Rasul)



Medina-Musshaf Seite

Mehr Übersetzungen

Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.170. Waalladhiina yumassikuuna bialkitabiwaaqamuu alssalata inna lanudiiAAu adschra almuslihiina

7.170. And as for those who make (men) keep the Scripture, and establish worship lo! We squander not the wages of reformers. (Pickthall)

7.170. Und diejenigen, die an der Schrift festhalten und das Gebet einrichten -Wir lassen ja nicht die Belohnung der Rechtschaffenen verlorengehen. (Ahmad v. Denffer)

7.170. Und diejenigen, die an der Schrift festhalten und das Gebet verrichten - gewiß, Wir lassen den Lohn der Heilstifter nicht verlorengehen. (Bubenheim)

7.170. Jene, die am Buch, der Thora, festhalten und das Gebet verrichten, werden belohnt, denn Wir lassen den Lohn der Rechtschaffenen nicht fallen. (Azhar)

7.170. Und (für) diejenigen, welche die Schrift eingehalten und das rituelle Gebet ordnungsgemäß verrichtet haben, gewiß, WIR lassen die Belohnung der gottgefällig Guttuenden nicht verloren gehen. (Zaidan)

7.170. Diejenigen, die an der Schrift festhalten und das Gebet (salaat) verrichten (werden dereinst nicht zu kurz kommen). Wir bringen diejenigen, die tun, was recht ist (al-muslihiena), nicht um ihren Lohn. (Paret)

7.170. Und diejenigen, die an der Schrift festhalten und das Gebet verrichten - Wir lassen den Rechtschaffenen den Lohn nicht verlorengehen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 168 bis 170

And We divided them into many separate communities all over the earth: some of these people were righteous and some of them were different from this: We tested them with prosperity and with adversity so that they might turn back. Then after the following generations, unworthy people succeeded them: they inherited the Book, but in spite of this they grab the fleeting good things of this low world, and say. "We expect to be forgiven." Yet if similar worldly things again come before them. they again grab them. ( 129 ) Has not the Covenant of the Book been taken from them that they should ascribe to AIlah nothing but the truth? And they themselves have studied well that which is written in the Book. ( 130 ) And the abode of the Hereafter is better for those who fear Allah. ( 131 ) Do you not understand even this thing? As for those who strictly observe the Book and establish Salat, surely We will not let go waste the reward of such righteous people.

Desc No: 129
In other words, "They commit a sin, like illegal possession, knowing well that it is a sin, in the expectation of forgiveness. They rely on the presumption that they are the favourites of Allah; therefore, they will be pardoned somehow or other, in spite of what they did. That is why they neither feel ashamed bf a sin nor repent of it. Moreover they would again commit a similar sin, as soon as there is another opportunity for it. What a wretched people they are! They inherited the Book that was to make them the leaders of the world; yet they aspired to nothing higher than to grab the transitory things of this world. Thus they became the wretched worshippers of this world, instead of being the bearers of the banner of justice and righteousness and the leaders of virtue and reform." 

Desc No: 130
They themselves have studied the Book, and know that there is absolutely no mention in the Torah of an unconditional salvation of the Israelites. When neither Allah guaranteed to them nor did their Prophets ever give them the assurance that they would obtain salvation anyhow, what right have they to ascribe to Allah what He never told them? Besides this, their guilt becomes more heinous because they were breaking the Covenant they had made with Allah that they would say nothing but the truth in the name of Allah. 

Desc No: 131
This verse may be translated in two ways. The one that has been adopted in the Text means this: "The abode of the Hereafter is worthy of good people and will be given only to those who arc Godfearing for it is not the monopoly of any person or family as such. How can it be possible that one should commit such deeds as deserve punishment yet get a good place in the Hereafter, just because one is a Jew or an Israelite"? The second rendering will be this: The abode of the Hereafter is better for Godfearing people who prefer the good life in the Hereafter to a life of pleasure in this world, for only those people who have no fear of Allah can prefer the pleasures of this life to the joys and peace of the Next World. "  




161-170 von 206 Ayaat, Seite 17/21

 

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