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Der edle Koran in deutscher ??bersetzung Sahih Werk von Imam Buchari in deutscher Ãœbersetzung Riyaad usSalihin - G??rten der Tugendhaften von Imam an-Nawawi al-Bayaan Sammlung 1400 Hadithe Sammlung Sahih Bukhari englisch Sahih Muslim englisch Muwatta Imam Malik englisch

Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


58.8. Siehst du nicht jene, denen verboten wurde, vertrauliche Gespräche zu führen, die aber hierauf zurückkehren zu dem, was ihnen verboten wurde und miteinander über Sünde, feindseliges Vorgehen und Ungehorsam gegen den Gesandten vertraulich sprechen? Und wenn sie zu dir kommen, grüßen sie dich, wie nicht einmal Allah dich grüßt, und sagen unter sich: "Würde Allah uns doch nur strafen für das, was wir sagen!" Ihre Genüge ist die Hölle, der sie ausgesetzt sein werden - ein schlimmer Ausgang!

[ alMugadala:8 ]


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Alle Suren anzeigen | alA'raf | 171-180 von 206 Ayaat, Seite 18/21

 

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.171. Wa-idh nataqna aldschabalafawqahum kaannahu dhullatun wadhannuuannahu waqiAAun bihim khudhuu ma ataynakumbiquwwatin waodhkuruu ma fiihi laAAallakumtattaquuna

7.171. And when We shook the Mount above them as it were a covering, and they supposed that it was going to fall upon them (and We said): Hold fast that which We have given you, and remember that which is therein, that ye may ward off (evil). (Pickthall)

7.171. Und als Wir den Felsenberg über ihnen gerüttelt haben, als wäre er ein Schattendach, und sie dachten, daß er auf sie fällt: Nehmt, was Wir euch gegeben haben, mit Kraft, und erinnert euch, was darin ist, vielleicht werdet ihr gottesfürchtig! (Ahmad v. Denffer)

7.171. Und als Wir den Berg über sie heraushoben, als wäre er ein Schattendach, und sie glaubten, er würde auf sie fallen: "Haltet fest an dem, was Wir euch gegeben haben, und gedenkt dessen, was es enthält, auf daß ihr gottesfürchtig werden möget!" (Bubenheim)

7.171. Einst hoben Wir den Berg über ihnen wie einen Nebelstreif. Sie dachten, er würde auf sie herabfallen. Wir sprachen: "Haltet an den Offenbarungen fest, die Wir euch gewährt haben und denkt über ihren Sinn nach, auf dass ihr gottesfürchtig werdet!" (Azhar)

7.171. Und (erinnere daran), als WIR den Berg über sie erhoben haben, als wäre er eine Wolke, und sie dachten, dass er doch auf sie herabfallen würde. Nehmt mit Ernsthaftigkeit, was WIR euch zuteil werden ließen und entsinnt euch dessen, damit ihr Taqwa gemäß handelt. (Zaidan)

7.171. Und (damals) als wir den Berg (Sinai) über ihnen schüttelten, wie wenn er eine Hütte (zulla) wäre, und sie meinten, er würde auf sie fallen (und sie unter sich begraben)! (Wir forderten sie auf): Haltet fest (in eurem Besitz), was wir euch (als Offenbarungsschrift) gegeben haben, und gedenket dessen, was es enthält! Vielleicht werdet ihr (dann) gottesfürchtig sein. (Paret)

7.171. Und da Wir den Berg über ihnen schüttelten, als wäre er ein Schattenspender, und sie dachten, er würde auf sie stürzen (, da sprachen Wir): "Haltet fest, was Wir euch gegeben haben, und denkt daran, was darin steht, auf daß ihr gottesfürchtig werden möget." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 171 bis 171

Do they also remember the time when We shook the Mountain and spread over them as though it were an umbrella, and they thought that it was going to fall upon them; (then We said to them), "Hold fast the Book We are giving you, and keep in mind what it contains: it is expected that you will refrain from wrong ways. " ( 132 )

Desc No: 132
This is a reference to the event that occurred at the foot of Mt. Sinai on the occasion when the Stone Tablets containing the Covenant were given to Moses. The Bible says, "And Moses brought forth the people out of the camp to meet with God; and they stood at the nether part of the mount. And mount Sinai was altogether on a smoke because the Lord descended upon it in fire: and the smoke thereof ascended as the smoke of a furnace, and the whole mount quaked greatly". (Exodus l9: I7-18).
Allah caused such conditions before taking a Covenant from the children of Israel in the above environment so that they might realize the greatness, the exaltation and the glory of Allah with Whom they were making the Covenant, and the importance of the Covenant itself. It dces not, however, mean that they were not willing to enter into the Compact with Allah and were coerced to do so in this terrifying way. The fact is that they all were sincere believers and had gone to the foot of the mountain for the very object of making a Covenant with Allah. But, instead of making the Covenant in an ordinary way, these awe-inspiring conditions were created in order to impress on theta its great importance so that they should keep in mind the power of the Almighty God, with Whom they were making it and the fear of grave consequences of breaking it.
Here the address to the Israelites comes to an end. In the succeeding passages, it is directed to mankind in general, and to the people of the Holy Prophet in particular.  "




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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.172. Wa-idh akhadha rabbuka minbanii adama min dhuhuurihim dhurriyyatahumwaaschhadahum AAala anfusihim alastu birabbikum qaluubala schahidna an taquuluu yawma alqiyamatiinna kunna AAan hatha ghafiliina

7.172. And (remember) when thy Lord brought forth from the Children of Adam, from their reins, their seed, and made them testify of themselves, (saying): Am I not your Lord? They said: Yea, verily. We testify. (That was) lest ye should say at the Day of Resurrection: Lo! of this we were unaware; (Pickthall)

7.172. Und als dein Herr von den Kindern Adams aus ihren Rücken ihre Nachkommenschaft nahm und sie gegen sich selbst Zeugnis gaben: Bin Ich nicht euer Herr? Sie sagten: "Ja doch, wir bezeugen es!", - daß ihr nicht am Tag der Auferstehung sagt: "Wir waren ja diesem gegenüber achtlos!", (Ahmad v. Denffer)

7.172. Und als dein Herr aus den Kindern Adams, aus ihren Rücken, ihre Nachkommenschaft nahm und sie gegen sich selbst zeugen ließ: "Bin Ich nicht euer Herr?" Sie sagten: "Doch, wir bezeugen (es)!" (Dies,) damit ihr nicht am Tag der Auferstehung sagt: "Wir waren dessen unachtsam", (Bubenheim)

7.172. Dein Herr hat aus dem Rückgrat der Kinder Adams Generationen hervorgebracht, die aufeinander folgten. Er hat ihnen den Verstand gegeben, damit sie Gott erkennen können und über sich selbst gleichsam Zeugnis ablegen, indem Er sie fragte: "Bin Ich nicht euer Herr?" Darauf antworteten sie: "Doch, wir bezeugen es (da wir durch unseren Verstand die Wahrheit über Gott erkannt haben.)" Das haben Wir so verfügt, damit ihr am Jüngsten Tag nicht sagt: "Wir haben die Wahrheit über Gott nicht erkennen können." (Azhar)

7.172. Und (erinnere daran), als dein HERR von den Kindern Adams, aus ihren Rücken (Becken) ihre Nachkommenschaft entnahm und sie gegen sich selbst Zeugnis ablegen ließ: „Bin ICH etwa nicht euer HERR?!“ Sie sagten: „Doch mit Sicherheit!Wir bezeugen es.“ Also, damit ihr am Tag der Auferstehung nicht sagt: 1 ‚Gewiß, wir waren demgegenüber achtlos‘, (Zaidan)

7.172. Und (damals) als dein Herr aus der Lende der Kinder Adams deren Nachkommenschaft nahm und sie gegen sich selber zeugen ließ! (Er sagte:) "Bin ich nicht euer Herr?" Sie sagten: "Jawohl, wir bezeugen es." (Dies tat er) damit ihr (nicht etwa) am Tag der Auferstehung sagt: "Wir hatten davon keine Ahnung." (Paret)

7.172. Und als dein Herr aus den Kindern Adams - aus ihren Lenden - ihre Nachkommenschaft hervorbrachte und sie zu Zeugen gegen Sich Selbst machte (,indem Er sprach): "Bin Ich nicht euer Herr?", sagten sie: "Doch, wir bezeugen es." (Dies ist so,) damit ihr nicht am Tage der Auferstehung sprecht: "Siehe, wir wußten nichts davon." (Rasul)



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7.173. Aw taquuluu innama aschraka abaonamin qablu wakunna dhurriyyatan min baAAdihimafatuhlikuna bima faAAala almubtiluuna

7.173. Or lest ye should say: (It is) only (that) our fathers ascribed partners to Allah of old and we were (their) seed after them. Wilt Thou destroy us on account of that which those who follow falsehood did? (Pickthall)

7.173. Oder ihr sagt: "Unsere Väter haben vorher Mitgötter gegeben, und wir waren die Nachkommen, nach ihnen, also vernichtest Du uns wegen dem, was die Taugenichtse getan haben?" (Ahmad v. Denffer)

7.173. oder (auch) nicht sagt: "Unsere Väter gesellten doch zuvor (Allah) Teilhaber zu, und wir sind (nur) eine Nachkommenschaft nach ihnen. Willst du uns vernichten für das, was diejenigen getan haben, die Nichtiges tun?" (Bubenheim)

7.173. Damit ihr nicht sagt: "Es waren unsere Väter, die Vielgötterei betrieben, und wir als ihre Nachkommenschaft haben es ihnen nachgemacht. Willst Du uns wegen der Untaten dieser Ungläubigen eine vernichtende Strafe auferlegen?" (Azhar)

7.173. oder sagt: ‚Nur unsere Ahnen haben vorher Schirk betrieben und wir waren Nachkommenschaft nach ihnen! Willst DU uns etwa zugrunde richten für das, was die des Unwahren Verbreitenden taten?‘ (Zaidan)

7.173. Oder (damit) ihr (nicht) sagt: " (Schon) unsere Väter haben früher (Allah andere Götter) beigesellt. Wir sind (nichts als) Nachkommenschaft (von ihnen), nachdem sie nicht mehr da sind (und tun eben, was sie uns vorgemacht haben). Willst du uns denn zugrunde gehen lassen (zur Strafe) für das, was diejenigen getan haben, die (deine Zeichen) für nichtig erklärten?" (Paret)

7.173. Oder (damit ihr nicht) sprecht: "Es waren bloß unsere Väter, die vordem Götzendiener waren; wir aber waren ein Geschlecht nach ihnen. Willst Du uns denn vernichten um dessentwillen, was die Verlogenen taten?" (Rasul)



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7.174. Wakadhalika nufassilu al-ayatiwalaAAallahum yardschiAAuuna

7.174. Thus We detail Our revelations, that haply they may return. (Pickthall)

7.174. Und derart verdeutlichen Wir die Zeichen, und damit sie vielleicht umkehren. (Ahmad v. Denffer)

7.174. So legen Wir die Zeichen ausführlich dar, - auf daß sie umkehren mögen. (Bubenheim)

7.174. So stellen Wir die Verse klar dar, auf dass sie zur Wahrheit zurückfinden. (Azhar)

7.174. Und solcherart verdeutlichen WIR die Ayat und damit sie (zum Iman) zurückkehren. (Zaidan)

7.174. So machen wir die Zeichen (den Leuten) klar. Vielleicht würden sie sich bekehren. (Paret)

7.174. Und so machen Wir die Zeichen klar, auf daß sie sich bekehren mögen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 172 bis 174

And, O Prophet, ( 133 ) remind the people of the time, when your Lord brought forth from the loins of the Children of Adam, their descendants and made them bear witness about themselves. He asked them, "Am I not your Lord?" They replied, "Most certainly, Thou alone art our Lord; we bear witness to this. " ( 134 ) This We did lest you should say on the Day of Resurrection, "We were unaware of this thing," or lest you should say, "Our forefathers started the practice of shirk before us and we were born after them to their descendants: dost Thou. then, punish us for the sin that was committed by the wrongdoers?" ( 135 ) Behold, this is how We make Our Signs clear ( 136 ) so that these people return to the right way. ( 137 )

Desc No: 133
The previous theme ended with this that God took a Covenant from the children of Israel to the effect that they should surrender to and obey their Lord. From here the address is being directed to the whole of mankind, which is being reminded that all the people, and not the Israelites alone, are bound by a .Covenant. Therefore they shall be called upon to render individually an account as to how far they had observed it. 

Desc No: 134
We team from several traditions that. this thing happened on the occasion of the creation of Adam. At that time the angels were gathered together and commanded to bow down before him and man's appointment as Allah's vicegerent was proclaimed; likewise the whole of mankind that was to be born up to the Day of Resurrection was brought into existence at one and the same time and imbued with common-sense and brought forth in His presence and asked to testify that Allah is their Lord.
A tradition of Hadrat Ubayy-bin-Ka`ab which is most probably based on the knowledge he received from the Holy Prophet, is the best commentary or this verse. He says:
"Allah gathered the whole of mankind and arranged it into separate groups according to their kinds or periods and gave them human shape and power of speech. Then He took a Covenant from them and made them witnesses concerning themselves and asked, `Am I not your Lord?' They answered, 'Most certainly, You alone are our Lord.' Then Allah said, `I ask the earth and the heavens and your father Adam to bear witness to this effect lest you should say on the Day of Resurrection that you had no knowledge of this. So note it well that none other than I is worthy of worship and that there is no other Lord than I. You should not set up any partner with Me. I will send to you My Messengers, who will remind you of this Covenant that you are Making with Me; I will also send My Book to you . At this the whole of mankind replied, "We bear witness to this: You alone are our Lord and our Deity: we have no other lord or deity than You."
Some people take vv.172-173 as a symbolic narration: They are of the opinion that in this way the Qur'an intends merely to impress the fact that Allah's Divinity is implanted in the human nature and relates it in a way as if it had happened as a tangible event. But we do not consider this interpretation as correct because the Qur'an and the Hadith describe it as an event which actually took place. More than that it has been asserted that on the Day of Judgement the event of the Covenant will be brought forward as an authentic proof against mankind. Therefore there is no reason why we should regard this event as a symbolic narration. We believe that this event actually took place in the physical world. The All-Powerful Allah did actually bring into existence and gave understanding and power of speech to each and every individual in the posterity of Adam whom He intended to create up to the Day of Resurrection and assembled before Himself at one and the same time and took the Covenant from all of them to the effect that they had no other lord or god than Himself and that they had no other right way of life than Islam (surrender and submission to Allah).
Those who consider such an assemblage as impossible are in fact sceptical of the limitless powers of Allah: otherwise they would not have entertained any doubts about it because this is as easy for Allah as the gradual birth of mankind. The AlI-Powerful Allah, Who is bringing human beings into existence in the way he is doing now, has also the power to assemble all mankind before its birth and after its death. It meals to reason that Allah let all mankind know that He was going to make His vicegerents after giving them wisdom and understanding and authority and the right to exploit the resources of the earth, and that He also took the oath of allegiance from them. Thus it is obvious and clear that there is nothing impossible or strange in this assemblage of the whole of mankind on the occasion of Adam's creation.  

Desc No: 135
In this verse the object, for which the Covenant was taken from the whole of mankind has been stated: it was to make each and every individual fully and consciously responsible for his deeds so that those who would rebel against their Lord should be held accountable for their guilt. It has been made plain that after this Covenant they could not justify any sin on the ground that they had committed it in ignorance nor could they shift the responsibility for deviation on to their predecessors. Allah warns that by taking this Covenant He has imbued in the heart of every individual that He alone is his Allah and Lord. Therefore none can absolve himself from the responsibility for a deviation, saying, "I was quite unaware of this", or "I was led astray by my wrong environment."
In this connection, let us now consider a few questions that might arise. Supposing that this Covenant did take place, do we have any remembrance of this? Is anyone of us conscious that he was brought before his Allah on the occasion of the Creation and that the said dialogue did actually take place? If the answer is in the negative, then how can it be justified to bring such a Covenant as evidence against us, when we do not remember it nor are conscious of this Covenant?
The answer is that this will be brought against us as an evidence because, though its remembrance and consciousness has been removed from the memory and the conscious mind, it has been retained in the subconscious mind.
As to why it has been removed from the memory and the conscious mind the answer is obvious. If the impression of the Covenant had remained fresh in the memory and the conscious mind, then everyone would have automatically observed it, and the trial and test would have become meaningless. Thus the very object for which man has been created would have been tendered meaningless. It has, however, been retained in the subconscious mind as a potentiality, and can be brought into consciousness by intuition and internal factors as in the case of all other branches of subconscious knowledge. The fact is that whatever man has achieved in culture, civilization, morality, sciences and all other aspects of human activities, lay hidden as potentialities and was brought out by external factors and intuition. But it is also a fact that no education, no training, no environment, no external factor, no intuition is capable of creating any other thing than the one that already lies potentially in the subconscious mind. Likewise none of these factors is in any way capable of totally effacing the things that lie hidden potentially in the subconscious mind. The most that these factors can do is to pervert its nature, but in spite of all efforts to pervert it, it will still remain latent in the subconcious mind and will try to come to the surface in response to external factors. The following is true of all the branches of potential knowledge:
All these exist as potentialities in our subconscious minds and prove their existence when they appear as actual actions.
All potentialities require external stimuli, teaching and training to take practical shapes which, in fact. are a response of our potentialities to the external stimuli.
All these things can be suppressed and made dormant by wrong desires and environment and perversions but can never be effaced totally from the subconscious mind. Therefore these can be reformed and converted by the help of inner feelings and external efforts.
Exactly the same is true of the intuitional knowledge we have regarding our own position in the universe and our relationship to the Creator of the universe.
That this knowledge dces really exist is proved by the fact that it has been appearing every now and then in every period of human life in every pan of the earth, in every habitation, in every posterity and in every generation and that no earthly power has been successful in effacing it.
That this conforms to the reality is shown by the fact that whenever this knowledge has actually been applied to practical life, it has always produced good and useful results.
There has always been need of some external appeal to cause them to appear and take practical shapes. Accordingly the Prophets, the Books, and inviters to the Truth from among the followers of the Prophets have been performing this service. That is why the Qur'an calls them remembrancers: for the Prophets, the Books and the inviters to the Truth do not create anything new in the minds of the people but refresh and bring to the surface by reminders what was already latent in them.
Another proof of the existence of this hidden knowledge in the human mind is that in every age, it has made a positive response to the call of the inviter and has come out as soon as it recognized his voice.
Above all, the greatest proof of the existence of this knowledge is that it Has survived in the human heap in spite of the strenuous and continuous efforts to suppress, conceal and pervert it. Though the powers of ignorance and folly, lusts and prejudices, misguidance and temptations, have succeeded in producing shirk, atheism, irreligiousness, deviation, they have failed to efface the impress of this inherent knowledge from the human heart. That is why it comes to the surface whenever efforts are made to revive it.
As regards the evidence of this inherent knowledge on the Day of Judgement, Allah will refresh and revive the memory of this Covenant, whereby they all acknowledged Allah alone as their Lord and Deity. Then He will show that this remained embedded in their hearts, in spite of its persistent denial in this world and will provide from their own selves the proof of the fact that the impress of this Covenant was always present in their minds and will show from the records of their lives how and when they suppressed the voice of this inherent knowledge: how and when their intuitional knowledge rebelled against their deviations, and how often it urged theta to respond to the invitation of the inviters to the Truth and how they silenced their inner voice by means of different pretexts. At that time, when all the secrets will be exposed, none will be able to put forward any excuses. Everyone shall have to confess one's guilt in plain and clear words. That is why the Qur'an says that they shall not say, "We had no knowledge of this Covenant," but will have to confess, "We were disbelievers and knowingly denied the Truth". They will stand witness against themselves to the effect that they were disbelievers.  

Desc No: 136
"Our Signs" are the impresses of the knowledge of the Truth that have been embedded in the human heart and point clearly to Allah's existence. 

Desc No: 137
That is, "So that these people should (turn away from the paths of deviation and rebellion and) come back (to the paths of obedience and service)".  "




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7.175. Waotlu AAalayhim nabaa alladhiiataynahu ayatina fainsalakhaminha faatbaAAahu alschschaytanu fakanamina alghawiina

7.175. Recite unto them the tale of him to whom We gave Our revelations, but he sloughed them off, so Satan overtook him and he became of those who lead astray. (Pickthall)

7.175. Und verlies ihnen die Mitteilung von demjenigen, dem Wir Unsere Zeichen gegeben haben, und er machte sich los von ihnen, und es folgte ihm der Teufel, und er wurde einer von den Irregehenden. (Ahmad v. Denffer)

7.175. Und verlies ihnen die Kunde von dem, dem Wir Unsere Zeichen gaben und der sich dann ihrer entledigte. Da verfolgte ihn der Satan, und so wurde er einer der Verirrten. (Bubenheim)

7.175. Trage ihnen die Geschichte des Mannes vor, dem Wir Unsere Zeichen gewährt haben und der sich dann davon abwandte! Deshalb folgte ihm Satan mit seiner Verführung, bis er zu den Verirrten zählte. (Azhar)

7.175. Und trage ihnen vor die Nachricht über denjenigen, dem WIR Unsere Ayat zuteil werden ließen, dann hat er sich von ihnen abgewendet, dann folgte ihm der Satan, so wurde er von den Verführten. (Zaidan)

7.175. Und verlies ihnen die Geschichte von dem, dem wir unsere Zeichen gaben, und der sich dann ihrer entledigte (fa-nsalakha minhaa)! Da nahm ihn der Satan in seine Gefolgschaft. Und so war er einer von denen die abgeirrt sind. (Paret)

7.175. Und erzähle ihnen die Geschichte dessen, dem Wir Unsere Zeichen gaben, der aber an ihnen vorbeiglitt; so folgte Satan ihm nach, und er wurde einer der Irregegangenen. (Rasul)



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7.176. Walaw schi/na larafaAAnahu bihawalakinnahu akhlada ila al-ardi waittabaAAahawahu famathaluhu kamathali alkalbi in tahmilAAalayhi yalhath aw tatruk-hu yalhath dhalika mathalualqawmi alladhiina kadhdhabuu bi-ayatinafaoqsusi alqasasa laAAallahumyatafakkaruuna

7.176. And had We willed We could have raised him by their means, but he clung to the earth and followed his own lust. Therefor his likeness is as the likeness of a dog; if thou attackest him he panteth with his tongue out, and if thou leavest him he panteth with his tongue out. Such is the likeness of the, people who deny Our revelations. Narrate unto them the history (of the men of old), that haply they may take thought. (Pickthall)

7.176. Und wenn Wir gewollt hätten, bestimmt hätten Wir ihn mit ihnen erhoben, *ber er verharrte aj der Erde, uno er folgte seinen eigenen Wünschen Und sein Gleichnis ist wie das Gleichnis des Hundes, - ob du ihn angreifst, er " hechelt, oder ob du ihn läßt, er hechelt. Dies ist das Gleichnis der Leute, die Unsere Zeichen als Lüge bezeichnen, also erzähle ihnen die Geschichte, damit sie vielleicht nachdenken. (Ahmad v. Denffer)

7.176. Und wenn Wir gewollt hätten, hätten Wir ihn durch sie fürwahr erhöht. Aber er neigte zur Erde hin und folgte seiner Neigung. So ist sein Gleichnis das eines Hundes: Wenn du auf ihn losgehst, hechelt er; läßt du ihn (in Ruhe), hechelt er (auch). So ist das Gleichnis der Leute, die Unsere Zeichen für Lüge erklärten. Berichte die Geschichte, auf daß sie nachdenken mögen. (Bubenheim)

7.176. Wenn Wir gewollt hätten, hätten Wir ihn durch die ihm gegebenen Zeichen erhöhen können. Er verschrieb sich aber den irdischen Gütern und ging stets seinen Gelüsten nach, wie der Hund, der immer hechelt; so hechelt er, wenn ihr ihn wegtreibt und auch wenn man ihn verlässt. Das ist das Gleichnis der Menschen, die Unsere Zeichen für Lügen halten und sich ihren Gelüsten hingeben. Trage ihnen die belehrenden Geschichten vor, damit sie darüber nachdenken! (Azhar)

7.176. Und hätten WIR es gewollt, hätten WIR ihm damit (den Ayat) doch eine hohe Stellung gewährt. Doch er neigte zur Erde (zum Dießeits) und folgte seinen Neigungen. So ähnelt sein Gleichnis dem Gleichnis eines Hundes: ‚Wenn du ihn verjagst, hechelt er, und wenn du ihn in Ruhe lässt, hechelt er auch.‘ Solcherart ist das Gleichnis von Leuten, die Unsere Ayat ableugneten. So erzähle die (dir offenbarten) Begebenheiten, damit sie sich entsinnen. (Zaidan)

7.176. Wenn wir gewollt hätten, hätten wir ihn durch sie emporgehoben. Aber er war der Erde zugewandt (akhlada ilaa l-ardi) und folgte seinen (persönlichen) Neigungen. Er ist einem Hund zu vergleichen. Treibst du ihn fort, so hängt er die Zunge heraus, läßt du aber von ihm ab, so hängt er auch die Zunge heraus. So ist es bei den Leuten, die unsere Zeichen für Lüge erklären. (Aber) berichte nun, was es zu berichten gibt! Vielleicht werden sie (wenn sie es hören, doch) nachdenken. (Paret)

7.176. Und hätten Wir es gewollt, hätten Wir ihn dadurch erhöhen können; doch er neigte der Erde zu und folgte seiner eigenen Neigung. Er gleicht daher einem Hunde: treibst du ihn fort, so hängt er seine Zunge heraus; läßt du aber von ihm ab, so hängt er auch seine Zunge heraus. Gerade so ergeht es Leuten, die Unsere Zeichen leugnen. Darum erzähle (ihnen) die Geschichten, auf daß sie sich besinnen mögen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 175 bis 176

And. O Muhammad, relate to them the story of the person whom We had given the knowledge of Our Revelations, ( 138 ) but he turned away from their observance. Then Satan pursued him until he became one of those who had gone astray. If We had willed We would have exalted him by means of those revelations, but he clung on to the earth and followed his own lusts. Therefore he began to behave like a dog: it lolls out its tongue if you chase it away and it lolls out its tongue if you leave it alone. ( 139 ) Such is the likeness of those who treat Our Revelations as false.

Desc No: 138
The wording of the Text shows that he was not an imaginary person invented for the sake of a parable but did really exist. Allah and His Messenger did not mention him by name because the purpose for which the event had been narrated was served without this. Therefore his name was kept secret so as to avoid giving him unnecessary notoriety; and this generous way has generally been followed both in the Qur'an and the Traditions. That is why they have not mentioned the name of the person who has been cited as a bad example. Some commentators have, however, mentioned some specific names belonging to the ancient history or to the time of the Holy Prophet. For instance, some mention the name of Ba'alam, the son of Ba`ura, others that of Umayyah-bin-Abi-Assalt and Saifi-ibn Ar-Rahib. But the fact is that the identity of that person has not been established by the Qur'an or the Hadith. Therefore it is still a secret, but the parable applies to everyone who bears such a conduct. 

Desc No: 139
As this passage deals with a very important subject, it requires detailed continents.
The person, who has been held out as a bad type, possessed the knowledge of the Revelations of Allah and was acquainted with the Reality.
Therefore it was reasonably expected that his knowledge ought to have guarded him against the way he knew to be wrong, and guided him to the way he knew to be right. Then Allah would have exalted him to the high rank of humanity because of his practice in accordance with the knowledge of the Revelation. But he became inclined towards the benefits, lusts and comforts of the world and succumbed to temptations. He was so overpowered by avarice of these lower desires that he discarded all the higher things and let go waste all the rational and moral potentialities of progress. Thus he transgressed all the limits that he ought to have observed in accordance with the demand of his knowledge. When Satan, who was lying in ambush nearby, saw him turning away deliberately and wilfully from the Truth because of his moral weaknesses, he chased him down and down froth one abyss to the other, till he fell into the company of those who had utterly last their reason under his misguidance.
Allah has likened such a person to a dog because of his similarity to it in avarice and lust. The dog is proverbial for these characteristics: its ever hanging tongue and watering mouth point to its insatiable greed: it goes on smelling the earth even when it is hit with a piece of stone; it picks it up in its teeth, hoping that it might be a piece of bone. Its intense greed for exclusive ownership becomes manifest when it comes across a big carcass, sufficient to feed a number of dogs; but it does not let any other dog share it. The second characteristic of the dog is its being very sexy. It is because of these things that the worldly man, who transgresses all bounds imposed by Faith and knowledge, has been likened to a dog. Then he, like the dog, looks for nothing but the means of filling up his belly and gratifying his lust.   "




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7.177. Saa mathalan alqawmu alladhiinakadhdhabuu bi-ayatina waanfusahum kanuuyadhlimuuna

7.177. Evil as an example are the folk who denied Our revelations, and were wont to wrong themselves. (Pickthall)

7.177. Schlecht als Beispiel sind die Leute, die Unsere Zeichen als Lüge bezeichnet haben und sich selber Unrecht angetan haben. (Ahmad v. Denffer)

7.177. Wie böse ist das Gleichnis der Leute, die Unsere Zeichen für Lüge erklärten und sich selbst Unrecht zu tun pflegten! (Bubenheim)

7.177. Das Beispiel der Menschen, die Unsere Zeichen für Lügen halten und sich so unrecht tun, ist gewiss ein schlechtes Beispiel. (Azhar)

7.177. Erbärmlich ist das Gleichnis der Menschen, die Unsere Ayat ableugneten, und sich selbst Unrecht anzutun pflegten. (Zaidan)

7.177. Wie schlimm steht es mit den Leuten (saa'a mathalani l-qaumu), die unsere Zeichen für Lüge erklären und (damit) gegen sich selber freveln! (Paret)

7.177. Schlimm ist das Beispiel der Leute, die Unsere Zeichen leugnen und gegen sich selbst gesündigt haben. (Rasul)



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7.178. Man yahdi Allahu fahuwa almuhtadiiwaman yudlil faola-ika humu alkhasiruuna

7.178. He who Allah leadeth, he indeed is led aright, while he whom Allah sendeth astray they indeed are losers. (Pickthall)

7.178. Wen Allah rechtleitet, so ist er der Rechtgeleitete, und wen Er fehlgehen läßt, also diese, sie sind die Verlierer. (Ahmad v. Denffer)

7.178. Wen Allah rechtleitet, der ist (in Wahrheit) rechtgeleitet. Wen Er aber in die Irre gehen läßt, das sind die Verlierer. (Bubenheim)

7.178. Wen Gott rechtleitet, weil er sich darum bemüht, ist wirklich rechtgeleitet, und wen Er irregehen lässt, weil er sich dafür entschieden hat, der gehört zu den Verlierern. (Azhar)

7.178. Wen ALLAH rechtleitet, ist gewiss der Rechtgeleitete. Wen ER aber abirren lässt, so sind diese die wirklichen Verlierer. (Zaidan)

7.178. Wen Allah rechtleitet, der ist (in Wahrheit) rechtgeleitet. Diejenigen aber, die er irreführt, haben (letzten Endes) den Schaden. (Paret)

7.178. Derjenige, den Allah rechtleitet, ist auf dem rechten Weg. Diejenigen aber, die Er irreführt, sind wahrlich jene, die verloren haben. (Rasul)



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7.179. Walaqad dhara/na lidschahannamakathiiran mina aldschinni waal-insi lahum quluubun layafqahuuna biha walahum aAAyunun la yubsiruunabiha walahum athanun la yasmaAAuuna bihaola-ika kaal-anAAami bal hum adalluola-ika humu alghafiluuna

7.179. Already have We urged unto hell many of the jinn and humankind, having hearts wherewith they understand not, and having eyes wherewith they see not, and having ears wherewith they hear not. These are as the cattle nay, but they are worse! These are the neglectful. (Pickthall)

7.179. Und Wir haben schon viele von den Dschinn und der Menschheit für die Hölle erzeugt, sie haben Herzen, mit denen sie nicht verstehen, und sie haben Augen mit denen sie nicht erblicken, und sie haben Ohren, mit denen sie nicht hören, - diese, sie sind wie das Vieh, vielmehr sind sie mehr fehlgehend, diese, sie sind die Achtlosen. (Ahmad v. Denffer)

7.179. Wir haben ja schon viele von den Ginn und den Menschen für die Hölle erschaffen. Sie haben Herzen, mit denen sie nicht verstehen; sie haben Augen, mit denen sie nicht sehen; und sie haben Ohren, mit denen sie nicht hören. Jene sind wie das Vieh. Aber nein! Sie irren noch weiter ab. Jene sind (überhaupt) die Unachtsamen. (Bubenheim)

7.179. Wir haben viele Menschen und Dschinn für die Hölle vorgesehen, die Verstand haben, den sie aber nicht benutzen, um die Wahrheit zu erkennen. Sie haben Augen, mit denen sie nicht sehen und Ohren, mit denen sie nicht hören. Sie ähneln dem Vieh, vielmehr sind sie in ihrer Verirrung noch niedriger. Das sind fürwahr die Achtlosen. (Azhar)

7.179. Und gewiß, bereits erschufen WIR für Dschahannam viele von den Dschinn und den Menschen. Sie haben Herzen, mit denen sie keine Einsicht gewinnen, und Augen, mit denen sie (die Wahrheit) nicht erblicken, und Ohren, mit denen sie (die Ermahnung) nicht hören. Diese sind wie die An'am ; nein, sondern sie sind noch abirrender! Diese sind die wirklichen Achtlosen. (Zaidan)

7.179. Wir haben ja viele von den Dschinn und Menschen für die Hölle geschaffen (zara'naa). Sie haben ein Herz, mit dem sie nicht verstehen, Augen, mit denen sie nicht sehen, und Ohren, mit denen sie nicht hören. Sie sind (stumpfsinnig) wie Vieh. Nein, sie irren noch eher (vom Weg) ab und geben (überhaupt) nicht acht. (Paret)

7.179. Und Wir haben wahrlich viele Dschinn und Menschen erschaffen, deren Ende Dschahannam sein wird! Sie haben Herzen, mit denen sie nicht begreifen, und sie haben Augen, mit denen sie nicht sehen, und sie haben Ohren, mit denen sie nicht hören; sie sind wie das Vieh; nein, sie irren noch eher (vom Weg) ab. Sie sind wahrlich unbedacht. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 177 bis 179

You should go on relating these stories to them: it may be that they consider them seriously. Very bad is the example of those who treated Our Revelations as false and they have been doing wrong to their own selves. Only he whom Allah guides is rightly guided, and they whom Allah deprives of His guidance become losers. And this is a tact that there are many jinns and human beings whom We Dave created (as if) for Hell. ( 140 ) they have hearts but they do not think with them; they have eyes but they do not see with them; they have ears but they do not Hear with them. They are like animals; nay.,even worse, for they are the people who have become utterly heedless.

Desc No: 140
It does not mean that.... "There are many Jinns and human beings whom We have created for the sole purpose of sending them to Hell and with the intention of making them fuel for it." But what it means is this: "We created them and gave them hearts, brains, eyes and ears but these wicked people did not make use of these faculties to discern the Truth from falsehood and made themselves fuel for Hell by their evil deeds."
The way that has been adopted to express the above thing is that of showing intense regret in human language. For example, when the young sons of a mother are killed in the battle she says to the people, "I brought them up to become fodder for the cannon". But she does not mean that she really brought them up for this purpose. She wants to show her intense regret and sorrow and blame those who were responsible for the battle.  "




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7.180. Walillahi al-asmao alhusnafaodAAuuhu biha wadharuu alladhiinayulhiduuna fii asma-ihi sayudschzawna ma kanuuyaAAmaluuna

7.180. Allah ' s are the fairest names. Invoke Him by them. And leave the company of those who blaspheme His names. They will be requited what they do. (Pickthall)

7.180. Und Allahs sind die schönsten Namen, also ruft Ihn damit an, und laß diejenigen, die hinsichtlich Seiner Namen abfallen, - ihnen wird vergolten werden, was sie getan haben. (Ahmad v. Denffer)

7.180. Allahs sind die schönsten Namen; so ruft Ihn damit an und laßt diejenigen, die mit Seinen Namen abwegig umgehen. Ihnen wird das vergolten, was sie zu tun pflegten. (Bubenheim)

7.180. Gott allein hat die schönsten Namen, ruft Ihn damit an und wendet euch von den Menschen ab, die ketzerisch damit umgehen! Sie werden für ihre Untaten bestraft werden. (Azhar)

7.180. Und ALLAH hat die schönsten/besten Namen, so benennt Ihn damit. Und lasst ab von denjenigen, die Seine Namen entstellen. Ihnen wird das vergolten, was sie zu tun pflegten. (Zaidan)

7.180. Und Allah stehen die schönsten Namen zu. Ruft ihn damit an und laßt diejenigen, die hinsichtlich seiner Namen eine abwegige Haltung einnehmen! (Sie mögen tun, was sie wollen.) Ihnen wird (dereinst) vergolten werden für das, was sie (in ihrem Erdenleben) getan haben. (Paret)

7.180. Und Allahs sind die Schönsten Namen; so ruft Ihn mit ihnen an. Und lasset jene sein, die hinsichtlich Seiner Namen eine abwegige Haltung einnehmen. Ihnen wird das vergolten werden, was sie getan haben. (Rasul)



171-180 von 206 Ayaat, Seite 18/21

 

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