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Der edle Koran in deutscher ??bersetzung Sahih Werk von Imam Buchari in deutscher Ãœbersetzung Riyaad usSalihin - G??rten der Tugendhaften von Imam an-Nawawi al-Bayaan Sammlung 1400 Hadithe Sammlung Sahih Bukhari englisch Sahih Muslim englisch Muwatta Imam Malik englisch

Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


57.14. Sie rufen ihnen zu: "Waren wir nicht mit euch?" Sie werden sagen: "Ja doch, aber ihr habt euch selbst der Versuchung ausgesetzt, ihr habt abgewartet und gezweifelt, und die Wünsche haben euch getäuscht, bis Allahs Befehl kam. Und getäuscht hat euch hinsichtlich Allahs der Täuscher.

[ alHadid:14 ]


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Alle Suren anzeigen | alA'raf | 21-30 von 206 Ayaat, Seite 3/21

 

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Medina-Musshaf Seite 152

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.21. Waqasamahuma innii lakumalamina alnnasihiina

7.21. And he swore unto them (saying): Lo! I am a sincere adviser unto you. (Pickthall)

7.21. Und er schwor ihnen beiden: "lch bin euch ja ein guter Ratgeber." (Ahmad v. Denffer)

7.21. Und er schwor ihnen: "Ich gehöre wahrlich zu denjenigen, die euch guten Rat geben." (Bubenheim)

7.21. Er schwor ihnen hoch und heilig: "Ich bin euch ein zuverlässiger Ratgeber." (Azhar)

7.21. Auch schwur er ihnen: „Gewiß, ich bin für euch doch von den Ratgebern!“ (Zaidan)

7.21. Und er schwur ihnen (und beteuerte): "Ich rate euch gut." (Paret)

7.21. Und er schwor ihnen: "Gewiß, ich bin euch ein aufrichtiger Ratgeber." (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 152

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.22. Fadallahuma bighuruurin falammadhaqa alschschadscharata badat lahuma saw-atuhumawatafiqa yakhsifani AAalayhimamin waraqi aldschannati wanadahuma rabbuhumaalam anhakuma AAan tilkuma alschschadscharatiwaaqul lakuma inna alschschaytana lakumaAAaduwwun mubiinun

7.22. Thus did he lead them on with guile. And when they tasted of the tree their shame was manifest to them and they began to hide (by heaping) on themselves some of the leaves of the Garden. And their Lord called them, (saying): Did I not forbid you from that tree and tell you: Lo! Satan is an open enemy to you? (Pickthall)

7.22. Und er ließ sie beide herabsinken mit einer Täuschung, und als sie von dem Baum geschmeckt hatten, wurde ihnen ihre Scham sichtbar, und sie machten sich daran, über sich Blätter des Paradiesgartens zusammenzuflicken, und es rief sie ihr Herr: Habe Ich nicht euch beiden diesen Baum untersagt, und habe Ich euch nicht gesagt: Der Teufel ist euch beiden ja ein klarer Feind? (Ahmad v. Denffer)

7.22. So verführte er sie trügerisch. Als sie dann von dem Baum gekostet hatten, zeigte sich ihnen ihre Blöße offenkundig, und sie begannen, Blätter des (Paradies)gartens auf sich zusammenzuheften. Und ihr Herr rief ihnen zu: "Habe Ich euch nicht jenen Baum verboten und euch gesagt: Der Satan ist euch ein deutlicher Feind?" (Bubenheim)

7.22. Er verführte sie durch Betrug. Als sie von dem Baum kosteten, wurden sie ihrer Blöße ansichtig und schickten sich an, sich mit dem Laub des Paradieses zu bedecken. Da rief ihr Herr ihnen zu: "Habe Ich euch diesen Baum nicht verboten, und habe Ich nicht gesagt, dass Satan euer eindeutiger Feind ist?" (Azhar)

7.22. So betrog er sie mit Täuschung. Als sie dann vom Baum gekostet haben, wurden ihnen ihre Schamteile sichtbar, und sie begannen eilends, sich mit den Blättern der Dschanna zu bedecken. Und ihr HERR hat sie rufen lassen: „Habe ICH euch etwa nicht diesen Baum verboten und gesagt, dass der Satan für euch gewiss ein entschiedener Feind ist?!“ (Zaidan)

7.22. Und so beschwatzte er sie (fa-dallaahumaa), indem er (sie) betörte. Als sie nun von dem Baum gegessen hatten, wurde ihnen ihre Scham kund, und sie begannen, Blätter (von Bäumen) des Paradieses über sich zusammenzuheften. Und ihr Herr rief ihnen zu: "Habe ich euch nicht jenen Baum verboten und euch gesagt: Der Satan ist euch ein ausgemachter Feind?" (Paret)

7.22. So verführte er sie durch Trug. Und als sie von dem Baum kosteten, wurde ihnen ihre Scham offenbar und sie begannen, sich mit den Blättern des Gartens zu bekleiden; und ihr Herr rief sie: "Habe Ich euch nicht diesen Baum verwehrt und euch gesagt: »Wahrlich, Satan ist euer offenkundiger Feind«?" (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.23. Qala rabbana dhalamnaanfusana wa-in lam taghfir lana watarhamnalanakuunanna mina alkhasiriina

7.23. They said: Our Lord! We have wronged ourselves. If Thou forgive us not and have not mercy on us, surely we are of the lost! (Pickthall)

7.23. Sie sagten-" "Unser Herr, wir haben uns selber Unrecht getan, und wenn Du uns nicht verzeihst und uns barmherzig bist, sind wir ganz bestimmt welche von den Verlierern." (Ahmad v. Denffer)

7.23. Sie sagten: "Unser Herr, wir haben uns selbst Unrecht zugefügt. Wenn Du uns nicht vergibst und Dich unser erbarmst, werden wir ganz gewiß zu den Verlorenen gehören." (Bubenheim)

7.23. Sie sagten: "Unser Herr! Wir haben uns selbst Unrecht getan, und wenn Du uns nicht vergibst und Dich unser nicht erbarmst, gehören wir zu den Verlierern." (Azhar)

7.23. Sie sagten: „Unser HERR! Wir begingen Unrecht und wenn DU uns nicht vergibst und Gnade erweist, werden wir doch zu den Verlierern gehören.“ (Zaidan)

7.23. Sie sagten: "Herr! Wir haben (indem wir dein Verbot mißachteten) gegen uns selber gefrevelt. Wenn du uns nicht vergibst und dich unser erbarmst, werden wir (dereinst) zu denen gehören, die den Schaden haben." (Paret)

7.23. Sie sagten: "Unser Herr, wir haben gegen uns selbst gesündigt; und wenn Du uns nicht verzeihst und Dich unser erbarmst, dann werden wir gewiß unter den Verlierern sein." (Rasul)



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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.24. Qala ihbituu baAAdukumlibaAAdin AAaduwwun walakum fii al-ardi mustaqarrunwamataAAun ila hiinin

7.24. He said: Go down (from hence), one of you a foe unto the other. There will be for you on earth a habitation and provision for a while. (Pickthall)

7.24. Er sprach: Geht hinab, einer von euch dem anderen Feind, und für euch gibt es auf der Erde Wohnung und Nutznießung für eine Zeitlang! (Ahmad v. Denffer)

7.24. Er (Allah) sagte: "Geht fort! Einer sei des anderen Feind. Und auf der Erde sollt ihr Aufenthalt und Nießbrauch auf Zeit haben." (Bubenheim)

7.24. Da sprach Er: "Geht alle hinab. Der eine ist der Feind des anderen. Auf der Erde habt ihr bis zum bestimmten Zeitpunkt eine Bleibe und Genuss." (Azhar)

7.24. ER sagte: „Steigt hinab! Die einen von euch (Menschen) sind den anderen (Satanen) Feind. Und auf der Erde habt ihr einen Aufenthaltsort und Nießbrauch bis zu einer bestimmten Zeit.“ (Zaidan)

7.24. Allah sagte: "Geht hinab (auf die Erde)! Ihr seid (künftig) einander feind. Und ihr sollt auf der Erde (euren) Aufenthalt haben, und Nutznießung auf eine (beschränkte) Zeit." (Paret)

7.24. Er sprach: "Hinab mit euch; die einen von euch seien der anderen Feinde. Und es sei euch auf der Erde (nur) ein Aufenthaltsort und eine Versorgung auf Zeit bestimmt." (Rasul)



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7.25. Qala fiiha tahyawnawafiiha tamuutuuna waminha tukhradschuuna

7.25. He said: There shall ye live, and there shall ye die, and thence shall ye be brought forth. (Pickthall)

7.25. Er sprach: Dort lebt ihr und dort sterbt ihr und von dort werdet ihr hervorgebracht! (Ahmad v. Denffer)

7.25. Er (Allah) sagte: "Auf ihr werdet ihr leben, und auf ihr werdet ihr sterben, und aus ihr werdet ihr hervorgebracht werden." (Bubenheim)

7.25. Er sprach: "Dort sollt ihr leben und sterben, und von dort werdet ihr zum Jüngsten Tag geholt werden." (Azhar)

7.25. ER sagte: „Darauf werdet ihr leben und darauf werdet ihr sterben und daraus werdet ihr hervorgebracht.“ (Zaidan)

7.25. Er sagte: "Auf ihr werdet ihr leben und auf ihr sterben, und aus ihr werdet ihr (dereinst bei der Auferstehung wieder) hervorgebracht werden." (Paret)

7.25. Er sprach: "Auf ihr sollt ihr leben, und auf ihr sollt ihr sterben, und aus ihr werdet ihr (wieder) hervorgebracht werden." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 20 bis 25

Then Satan tempted them so that he might reveal to them their shameful parts which had been hidden froth each other. He said to them, "Your Lord has forbidden you to go near this tree only lest you should become angels or become immortals." He swore an oath and assured them, "I am your true well-wisher." Thus he beguiled them and gradually moulded them to his design. So, when they tasted (the fruit I of the tree, their shameful parts became visible to each other and they began to cover themselves with the leaves.of the Garden.
Then their Lord called out to them, saying, "Did I not forbid you to go near this tree, and warn you that Satan was your open enemy?"
Both of them at once replied, "O Lord, we have wronged ourselves gravely; if You do not forgive us and have mercy upon us, we shall be totally ruined.” ( 13 )
Allah commanded, "Go down; ( 14 ) you are enemies to each other: the earth shall be a dwelling place for you for a fixed term and there you will get your livelihood". He added, "There you shall live and there you shall die and from there you shall be brought forth at last."

Desc No: 13
In this story the Qur'an has brought to light the following important
facts:
(1) The feelings of shyness and modesty are natural and instinctive. Their first expression is the natural shyness one feels in exposing one's shameful parts before anyone else. The Qur'an tells us that this shyness has not been artificially created in man by the evolution of civilization nor has it been acquired by him as has been asserted by some disciples of Satan. This is an instinct that has been inherent in man from the first day of his creation.
(2) The sex instinct is the greatest weakness of the human race. That is catty Satan selected this weak spot for his attack on the adversary and devised the scheme to strike at their modesty. Therefore, the first step he took in this direction was to expose their nakedness to them so as to open the door of indecency before them and beguile them into sexuality. Even to this day, Satan and his disciples are adopting the same scheme of depriving the woman of the feelings of modesty and shyness, and they cannot think of any scheme of `progress' unless they expose and exhibit the woman to all and sundry.
(3) It is human nature not to accept easily an open invitation to wickedness. That is why every Satan has to pose as a sincere well-wisher of man in order to entangle him in his snare.
(4) Man has a great natural yearning for a higher position than the existing one, or for obtaining immortality. That is why Satan succeeded in beguiling them by offering to make them angels or immortals. Even now he first tempts man by the allurements of a higher position and a better condition, and then leads him to follow the way that throws him into the abyss of degeneration.
(5) The Qur'an refutes the commonly known version that Satan first beguiled Eve and then used her to mislead Adam. It says that Satan beguiled both of them and both of them were deceived. Though the difference between. the two versions appears to be trivial, yet a careful appraisal of the two will show that they have far-reaching implications. The first version played a great part in degrading woman morally, legally and socially, whereas the Quranic version has helped raise the status of woman to a high level.
(6) This story makes it, quite clear that whenever man disobeys Allah, he is exposed sooner or later. The nakedness of Adam and Eve became visible because they disobeyed the command of Allah, and not because of any inherent quality of the forbidden tree: At first Allah had made His own special arrangement to cover their nakedness, but when they disobeyed Him by eating the forbidden fruit, He undid that arrangement and they were left to themselves to cover themselves in their own way, if they so desired. And if they had no intention of covering themselves, or if they did not do anything in this connection, Allah did not care at all about the condition in which they moved about. This meant to show that Allah would help them only if they remained obedient to Him. As soon as they would transgress the bounds of His obedience, He would withdraw His protection and leave them to do whatever they liked. The Holy Prophet also stated the same thing in several Traditions. He used to pray, "O my Allah. I expect Mercy from Thee: so do not leave me to myself even for a moment" .
(7) In his conflict with man, Satan wanted to prove that tnan was not superior to him in any way. So he beguiled him to eat the forbidden fruit. Though Satan was successful in beguiling him into disobeying his Lord, yet on the whole man proved his moral. superiority over Satan. (a) Satan exhibited pride by claiming to be superior to man, but man did not put up such a claim. (b) Satan disobeyed Allah solely because of his pride without any external temptation. On the contrary, man did not commit disobedience because he intended it, but he was beguiled into it by Satan, who approached in the guise of a well-wisher. Even then, he was misled because he imagined that he was going towards a higher position. (c) When Satan was warned of his sin, he did not confess it nor return to the way of obedience, but became all the more obdurate. On the contrary, when man was warned of his sin, he did not show obduracy, nor arrogance; but felt ashamed and sorry; he confessed it, turned to the way of obedience to his Lord and begged His forgiveness in order to seek His blessing.
(8) This story has been related here mainly to teach the lesson that the right course for the offspring of Adam is to follow His way and not that of Satan. The Satan's way has been clearly made distinct from Adam's way. It is to turn away from Allah's obedience and to adopt the way of rebellion against Him and to persist in it with pride in spite of warning, and to beguile into disobedience those who are treading the path of obedience. Therefore the Right Way for man is to fight against satanic deceptions and to understand and counteract his cunning devices and to be ever on the guard to protect himself from his evil designs, and to repent, if, in spite of all his precautions; he sometimes falls a victim to Satan and disobeys his Allah. He should, then, confess it, feel sorry for it and be ashamed of it and turn to Allah and make amends for it.
It also meant to warn the people who were opposing the Holy Prophet, as if to say, "The way you are following is the way of Satan, who has made you swerve from the Right Way. The very fact that you have made the satans from among the jinns and mankind your patrons and that you are persisting in your error, in spite of repeated warnings, shows that you have fallen a victim to your open and permanent enemy. As you are going to be utterly ruined by him and meeting with the same consequences that are in store for Satan, if you are not your own enemies, and if you have any common-sense left in you, you should take a warning and turn to the way of your first parents., Adam and Eve, and repent. " 

Desc No: 14
The words "Go down" should not give rise to the misunderstanding that they were exiled from Paradise as a punishment for their disobedience. The Qur'an has at several places declared clearly that Allah accepted their repentance and forgave them their sin. And there is nothing in this command that might be regarded as punishment. They were sent to the earth as His vicegerents and this was the very purpose of the creation of man. (Refer to E.N.'s 48 and 53 of A/Baqarah. )  "




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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.26. Ya banii adama qad anzalnaAAalaykum libasan yuwarii saw-atikumwariischan walibasu alttaqwa dhalikakhayrun dhalika min ayati AllahilaAAallahum yadhdhakkaruuna

7.26. O Children of Adam! We have revealed unto you raiment to conceal your shame, and splendid vesture, but the raiment of restraint from evil, that is best. This is of the revelations of Allah, that they may remember. (Pickthall)

7.26. Ihr, Kinder Adams, Wir haben schon Kleider auf euch herabgesandt, um eure Scham damit zu verbergen und als Zierde, und das Kleid der Gottesfurcht, das ist besser. Dies ist etwas von den Zeichen Allahs, damit sie sich vielleicht erinnern. (Ahmad v. Denffer)

7.26. O Kinder Adams, Wir haben auf euch Kleidung hinabgesandt, die eure Blöße verbirgt, und Gefieder. Aber die Kleidung der Gottesfurcht, die ist besser. Das ist (eines) von Allahs Zeichen, auf daß sie bedenken mögen. (Bubenheim)

7.26. Ihr Kinder Adams! Wir haben euch Kleidung gewährt, die eure Blöße bedeckt und euch zur Zierde gereicht. Die beste Kleidung ist jedoch die Frömmigkeit. Das sind Gottes Zeichen; darüber sollen die Menschen nachdenken. (Azhar)

7.26. Kinder Adams! Bereits haben WIR euch Kleidung hinabgesandt, die eure Schamteile bedeckt, auch schmückende Kleidung. Doch die Kleidung der Taqwa ist besser. Dies ist von ALLAHs Ayat, damit ihr euch entsinnt. (Zaidan)

7.26. Ihr Kinder Adams! Wir haben Kleidung auf euch herabgesandt, daß sie eure Scham verberge, und Schmuck. Aber die Kleidung der Gottesfurcht, die ist besser (als die Kleidung, die nur äußerlich die Scham verhüllt). Das ist (eines) von den Zeichen Allahs. Vielleicht würden sie sich mahnen lassen. (Paret)

7.26. O Kinder Adams, Wir gaben euch Kleidung, um eure Scham zu bedecken und zum Schmuck; doch das Kleid der Frömmigkeit - das ist das beste. Dies ist eins der Zeichen Allahs, auf daß sie (dessen) eingedenk sein mögen. (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.27. Ya banii adama layaftinannakumu alschschaytanu kama akhradschaabawaykum mina aldschannati yanziAAu AAanhuma libasahumaliyuriyahuma saw-atihima innahu yarakumhuwa waqabiiluhu min haythu la tarawnahum innadschaAAalna alschschayatiina awliyaa lilladhiinala yu/minuuna

7.27. O Children of Adam! Let not Satan seduce you as he caused your (first) parents to go forth from the Garden and tore off from them their robe (of innocence) that be might manifest their shame to them. Lo! he seeth you, he and his tribe, from whence ye see him not. Lo! We have made the devils protecting friends for those who believe not. (Pickthall)

7.27. Ihr, Kinder Adams, der Teufel darf euch nicht versuchen, wie er eure beiden Eltern aus dem Paradiesgarten herausgebracht hat, - er nahm ihnen ihre Kleidung, damit ihnen ihre Scham sichtbar wurde, - er sieht euch ja, er und seine Sippschaft, von wo ihr ihn nicht seht. Wir haben ja die Teufel Schutzfreunde gemacht für diejenigen, die nicht glauben. (Ahmad v. Denffer)

7.27. O Kinder Adams, der Satan soll euch ja nicht der Versuchung aussetzen, wie er eure (Stamm)eltern aus dem (Paradies)garten vertrieben hat, indem er ihnen ihre Kleidung wegnahm, um ihnen ihre Blöße zu zeigen. Gewiß, er sieht euch, er und sein Stamm, von wo ihr sie nicht seht. Gewiß, Wir haben die Satane zu Schutzherren für diejenigen gemacht, die nicht glauben. (Bubenheim)

7.27. Ihr Kinder Adams! Achtet darauf, dass der Satan euch nicht verführt, wie er eure Eltern aus dem Paradies vertrieben hat. Er nahm ihnen ihre Kleidung weg und ließ sie ihre Blöße sehen. Er und seine Gefolgsleute sehen euch, während ihr sie nicht seht. Wir haben Satan und die Seinen zu den Vertrauten derjenigen gemacht, die nicht glauben. (Azhar)

7.27. Kinder Adams! Lasst den Satan euch nicht durch Fitna verführen, wie er eure Eltern aus der Dschanna hinausbrachte. Er hat ihnen ihre Kleidung ausgezogen, damit er ihnen ihre Schamteile sichtbar macht. Gewiß, er sieht euch - er mit seiner Sippe, während ihr sie nicht seht. Gewiß, WIR haben die Satane als Wali für diejenigen eingesetzt, die nicht den Iman verinnerlichen. (Zaidan)

7.27. Ihr Kinder Adams! Lasset der Satan euch nur nicht in Versuchung führen, wie er (einst) eure Stammeltern (in Versuchung geführt und) aus dem Paradies vertrieben hat, indem er ihnen (gewissermaßen) ihre Kleider auszog, um sie ihre Scham sehen zu lassen! Er und seine Sippschaft (qabiel) sehen euch, wobei ihr sie nicht seht. Denen, die nicht glauben, haben wir die Satane zu Freunden gemacht. (Paret)

7.27. O Kinder Adams, lasset Satan euch nicht verführen, (so) wie er eure Eltern aus dem Garten vertrieb und ihnen ihre Kleidung entriß, um ihnen ihre Scham zu zeigen. Wahrlich, er sieht euch, er und seine Schar, von wo ihr sie nicht seht. Denn seht, Wir haben die Satane zu Freunden derer gemacht, die nicht glauben. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 26 bis 27

O children of Adam. ( 15 ) We have sent down to you clothing in order to cover the shameful parts of your body, and to serve as protection and decoration; and the best garment is the garment of piety. This is one of the signs of Allah; it may be the people learn a lesson from this. O children of Adam, let not Satan seduce you in the same way that he caused your first parents to be driven out of the Garden and stripped them of their garments in order to expose their shameful parts before each other. He and his party see you from where you cannot see them. We have made these satans the guardians of those who do not believe. ( 16 )

Desc No: 15
In this passage, the Qur'an has used the story of Adam and Eve for the eradication of the evil of nakedness. Satan had seduced the Arabs of the pre-Islamic period into believing that clothing was meant merely for the purpose of decorating and protecting the body from the hardships of weather. Accordingly they totally disregarded its real purpose and paid no heed to cover their shameful parts and did not hesitate to uncover them before others in the open. Above all, they would go round the Ka'abah in perfect nudity during the Haj season; and their women were even more shameless than their men. That was because they considered it a religious act and did this as if it were a virtuous deed.
The whole human race has been addressed because this evil was not confined to the Arabs alone but many people of the world had been (and even today are) guilty of this. Therefore the whole human race has been warned, as if to say, "O children of Adam! Nudity is a clear manifestation of the fact that you have been seduced by Satan. As you have discarded the Guidance of your Lord, and rejected the Message of His Prophets, you have given yourselves up to Satan who has misled you from the way of natural modesty into that shameful state, in which he intended to mislead your first parents. If you consider it seriously, you will come to the inevitable conclusion that you can neither understand rightly the demands of your nature nor fulfil them without the Guidance of the Messengers." 

Desc No: 16
This passage brings out clearly the following facts about clothing:
(1) The need of clothing has not been artificially created in man, but it is an important urge of human nature. That is why Allah has not created a natural covering for the human body, as He has done in the case of all other animals. Instead, He has instilled inherently the feelings of modesty and shyness in human nature. Besides this, He has not made his sex organs as merely sex organs, but has also made them shameful organs, which, by his very nature, he does not like to expose before others. Moreover, He has not given man any ready-made covering for hiding the shameful parts, but has ingrained in the human nature that man should hide them with a clothing. This is what v. 26 implies. Allah has inspired man with the urge to hide the shameful parts of the body. Therefore man should understand the nature of this inspired urge and make clothing for himself from the material provided by Him.
(2) The fact that in v. 26 the covering of the shameful parts precedes the protecting and decorating of the body, is a clear proof that more importance has been attached to the moral than the physical function of clothing. Thus it is obvious that the human nature is quite different from the animal nature. That is why Nature has made provision for the protection and decoration of the body of the animals, but has ingrained no urge in them for the covering of their shameful parts. But when the human beings discarded the Guidance of Allah and began to follow the guidance of Satan, they reversed the above order as if to say, "Your clothing is merely to protect and decorate your bodies just as the skins cover the bodies of the animals. As regards the covering of the shameful parts, garments have absolutely no importance, for these are merely sex organs and not shameful organs."
(3) The garments should not only be the means of covering the shameful parts and of protection and decoration but should also enable man to attain piety. The dress should, therefore, be such as to conceal those parts of the body that should be hidden from others; it should neither be too expensive nor too poor with regard to the position of the wearers; it should not smack of haughtiness nor arrogance nor hypocrisy. Moreover, the garment of piety demands that the male should not wear the female dress and vice versa, and that the Muslims should not imitate blindly the non-Muslims in dress. It is obvious that only those who believe in the Guidance of Allah and follow it, can attain the desired standard of the garment of piety. But those who discard the Guidance of God and make satans their guides, are misled by them into one error or the other in regard to clothing.
(4) Clothing is one of Allah's many Signs which are spread all over the world and which lead men to the recognition of the Reality, provided that one sincerely seeks it. If one seriously considers the above-mentioned three facts about clothing, one can easily understand how clothing is an important Sign of Allah.  "




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7.28. Wa-idha faAAaluu fahischatan qaluuwadschadna AAalayha abaana waAllahuamarana biha qul inna Allaha laya/muru bialfahscha-i ataquuluuna AAalaAllahi ma la taAAlamuuna

7.28. And when they do some lewdness they say: We found our fathers doing it and Allah hath enjoined it on us. Say: Allah, verily, enjoineth not lewdness. Tell ye concerning Allah that which ye know not? (Pickthall)

7.28. Und wenn sie eine Abscheulichkeit getan haben, sagen sie: "Wir haben unsere Väter darauf vorgefunden, und Allah hat es uns aufgetragen." Sag: Allah trägt ja nichts Abscheuliches auf. Sagt ihr von Allah, was ihr nicht wißt? (Ahmad v. Denffer)

7.28. Und wenn sie eine Abscheulichkeit begehen, sagen sie: "Wir haben unsere Väter darin (vorgefunden, und Allah hat es uns geboten." Sag: Allah gebietet nicht Schändliches. Wollt ihr (denn) über Allah sagen, was ihr nicht wißt? (Bubenheim)

7.28. Wenn die Ungläubigen eine abscheuliche Tat begehen, sagen sie: "Wir fanden es so bei unseren Vätern. Gott hat es uns auch befohlen. " Sprich: "Gott befiehlt nicht, abscheuliche Taten zu begehen. Wie könnt ihr Gott etwas zuschreiben, worüber ihr nichts wißt?" (Azhar)

7.28. Und wenn sie eine Abscheulichkeit getan haben, sagten sie: „Wir fanden unsere Ahnen diese praktizieren und ALLAH gebot sie uns.“ Sag: ‚Gewiß, ALLAH gebietet keine Abscheulichkeit!‘ Wollt ihr von ALLAH etwas behaupten, was ihr nicht wisst?! (Zaidan)

7.28. Und wenn sie etwas Abscheuliches begehen, sagen sie: "Wir haben es als Brauch unserer Väter vorgefunden, und Allah hat es uns befohlen." Sag: Allah befiehlt nichts Abscheuliches. Wollt ihr (denn) gegen Allah etwas aussagen, wovon ihr kein Wissen habt? (Paret)

7.28. Und wenn sie eine Schandtat begehen, sagen sie: "Wir fanden unsere Väter dabei, und Allah hat sie uns befohlen." Sprich: "Wahrlich, Allah befiehlt keine Schandtaten. Wollt ihr denn von Allah reden, was ihr nicht wisset?" (Rasul)



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7.29. Qul amara rabbii bialqistiwaaqiimuu wudschuuhakum AAinda kulli masdschidin waodAAuuhumukhlisiina lahu alddiina kama badaakumtaAAuuduuna

7.29. Say: My Lord enjoineth justice. And set your faces, upright (toward Him) at every place of worship and call upon Him, making religion pure for Him (only). As He brought you into being, so return ye (unto Him). (Pickthall)

7.29. Sag: Mein Herr hat Gerechtigkeit aufgetragen, und richtet eure Gesichter bei jeder Moschee aus, und ruft Ihn an, die Religion ausschließlich für Ihn, -wie Er euch erstmals angefangen hat, kehrt ihr zurück. (Ahmad v. Denffer)

7.29. Sag: Mein Herr hat Gerechtigkeit geboten, und ihr sollt euer Gesicht bei jeder Gebetsstätte aufrichten und Ihn anrufen, (wobei ihr) Ihm gegenüber aufrichtig in der Religion (sein sollt). So wie Er euch anfangs gebracht hat, werdet ihr zurückkehren. (Bubenheim)

7.29. Sprich: "Gott, mein Herr, gebietet das Rechte. Ihr sollt Ihm euer Gesicht bei jeder Gebetsstätte zuwenden und Ihn aufrichtig anbeten. So wie Er euch erschaffen hat, werdet ihr wiederkehren. (Azhar)

7.29. Sag: ‚Mein HERR gebietet Gerechtigkeit. Und richtet euch zu Ihm bei jedem Sudschud und richtet Bittgebete an Ihn in lauterem Din . Wie ER euch das erste Mal erschuf, so werdet ihr nochmals zurückkehren.‘ (Zaidan)

7.29. Sag: Mein Herr hat befohlen, Gerechtigkeit zu üben, und (er hat befohlen) ihr sollt euer Antlitz bei jeder Kultstätte (auf ihn) richten und zu ihm beten, indem ihr euch in eurem Glauben ganz auf ihn einstellt. So wie er euch (bei eurer Erschaffung) ein erstes Mal gemacht hat, werdet ihr (dereinst bei der Auferstehung durch Allahs Allmacht zum Dasein) zurückkehren. (Paret)

7.29. Sprich: "Mein Herr hat Gerechtigkeit befohlen. Und ihr sollt euer Antlitz bei jeder Gebetsstätte (zu Ihm) richten, und ihr sollt Ihn in lauterem Gehorsam anrufen. Wie Er euch ins Dasein gebracht hat, so werdet ihr (zu Ihm) zurückkehren." (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 153

Mehr Übersetzungen

Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.30. Fariiqan hada wafariiqan haqqaAAalayhimu alddalalatu innahumu ittakhadhuualschschayatiina awliyaa min duuni Allahiwayahsabuuna annahum muhtaduuna

7.30. A party hath He led aright, while error hath just hold over (another) party, for lo! they choose the devils for protecting friends instead of Allah and deem that they are rightly guided. (Pickthall)

7.30. Einen Teil hat Er rechtgeleitet, und auf einen Teil hat das Fehlgehen Anrecht, sie haben sich ja die Teufel als Schutzfreunde genommen anstelle Allahs, und sie rechnen damit, daß sie rechtgeleitet sind. (Ahmad v. Denffer)

7.30. Einen Teil hat Er rechtgeleitet, an einem (anderen) Teil aber hat sich das Irregehen bewahrheitet, denn sie haben sich die Satane anstatt Allahs zu Schutzherren genommen und meinen, sie seien rechtgeleitet. (Bubenheim)

7.30. Im Jenseits gibt es Menschen, die Gott rechtleitete und andere, die Er irregehen ließ, denn sie haben aus eigener Entscheidung die Satane anstelle Gottes zu Vertrauten genommen und wähnten, rechtgeleitet zu sein. (Azhar)

7.30. Eine Gruppe leitete ER recht und eine Gruppe ließ ER mit Recht abirren; gewiß, diese haben die Satane als Wali anstelle von ALLAH und sie glauben, sie wären rechtgeleitet. 1 (Zaidan)

7.30. Einen Teil (von den Menschen) hat er rechtgeleitet. An einem (anderen) Teil ist der Irrtum (der ihm vorherbestimmt war) in Erfüllung gegangen. Sie haben sich die Satane an Allahs Statt zu Freunden genommen und meinen, sie seien rechtgeleitet. (Paret)

7.30. Eine Schar hat Er geleitet, einer anderen aber wurde nach Gebühr Irrtum zuteil, da sie sich die Satane zu Beschützern außer Allah genommen hatten; und (sie) meinen, sie seien rechtgeleitet. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 28 bis 30

Whenever these people commit a shameful deed, they say. "We found our forefathers doing this, and Allah Himself has enjoined us to do this." ( 17 ) Say to them, "Allah never enjoins a shameful thing. ( 18 ) Do you attribute to Allah's name and say things which you know not to be from Him?" O Muhammad, say to them, "My Lord has enjoined justice and righteousness; (He has also enjoined that) you should keep aright your direction during every act of worship and invoke Him alone, dedicating your faith sincerely and exclusively to Him; you shall be created again just as He has created you now. ( 19 ) He has shown the Right Way to some but has justly left others to go astray. This is because, instead of Allah, they have made satans their guardians, and yet think that they are on the Right Way."

Desc No: 17
This refers to the custom of the Arabs of going round the Ka`abah in perfect nudity (E.N. 15), considering it to be a religious act, enjoined by Allah. 

Desc No: 18
This brief sentence ("Allah never enjoins a shameful thing") contains a very forceful argument against their beliefs and customs of ignorance. In order to understand the force of the argument, it is necessary to understand two basic things:
(1) Though the Arabs practiced nudism in the performance of certain religious rituals, they considered nakedness itself a shameful thing. That is why, in spite of this custom, no respectable Arab ever chose to practise nudism in a civilised gathering, in the bazar or before one's kith and kin.
(2) Even though they considered nudism to be a shameful thing, they said that they practised it because this custom had been enjoined by Allah. This claim was based on the wrong notion that their religion was from Allah. But the Qur'an refutes their claim by arguing like this: "You yourselves consider nudism to be an indecent thing. Therefore your claim that Allah has enjoined the practice of nudism is absolutely false. As a corollary to this, if this indecent custom is approved by your religion, it is a clear proof of the fact that your religion is not froth Allah. " 

Desc No: 19
In v. 29, Allah showed, by contrast, that the religion prescribed by Him had no connection whatsoever with their senseless customs, which were contradictory to the following fundamental principles of His religion:
(1) A man should conduct his life in accordance with justice and righteousness;
(2) He should keep his direction right during worship. That is, "It should be exclusively directed towards Allah and there should be absolutely nothing of shirk in it and he should not show any sort of obedience or obeisance or servility to any other than Allah.
(3) He should invoke Allah and none else, for guidance, succour, help and protection. He should, however, dedicate his entire life exclusively to Allah before invoking His help, for it is absurd to lead a life of shirk. disbelief, disobedience, and slavery of others, and then invoke Allah, as if to say, "O God, help us in carrying out successfully our rebellion against Thyself."
(4) Above all, he should sincerely and firmly believe that he shall be resurrected in the Next World, just as he has been given birth in this world, and then shall be called upon to render an account of all his deeds in this world.  "




21-30 von 206 Ayaat, Seite 3/21

 

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