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Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


27.43. Aber abgehalten (vom Glauben) hat sie das, dem sie anstatt Allahs diente, denn sie gehörte zu ungläubigen Leuten.

[ anNaml:43 ]


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Alle Suren anzeigen | alA'raf | 51-60 von 206 Ayaat, Seite 6/21

 

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Medina-Musshaf Seite 156

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.51. Alladhiina ittakhadhuudiinahum lahwan walaAAiban wagharrat-humu alhayatualddunya faalyawma nansahum kamanasuu liqaa yawmihim hatha wama kanuubi-ayatina yadschhaduuna

7.51. Who took their religion for a sport and pastime, and whom the life of the world beguiled. So this day We have forgotten them even as they forgot the meeting of this Day and as they used to deny Our tokens. (Pickthall)

7.51. Diejenigen, die sich ihre Religion als Ablenkung und Spiel genommen haben, und das Leben dieser Welt hat sie getäuscht, und an diesem Tag haben Wir sie vergessen, wie sie die Begegnung mit diesem ihrem Tag vergessen haben, und wie sie Unsere Zeichen bestritten haben. (Ahmad v. Denffer)

7.51. die ihre Religion zum Gegenstand der Zerstreuung und des Spiels genommen haben und die das diesseitige Leben getäuscht hat." Heute werden Wir sie vergessen, so wie sie die Begegnung mit diesem ihrem Tag vergaßen und wie sie Unsere Zeichen zu verleugnen pflegten. (Bubenheim)

7.51. denen, die ihre Religion als Spaß und Spiel betrachteten und sich vom Leben im Dießeits betören ließen. " Heute behandeln Wir sie als Vergessene, so wie sie die Begegnung mit Uns an diesem Jüngsten Tag vergaßen und Unsere Zeichen ablehnten. (Azhar)

7.51. Diejenigen, die ihren Din als Zeitvertreib und als Spielchen nahmen und vom dießeitigen Leben getäuscht wurden. An diesem Tag lassen WIR sie (im Feuer verweilen) wie Vergessene, genauso wie sie die Begegnung mit diesem ihrem Tag vergessen haben und wegen dem, wie sie Unsere Ayat zu leugnen pflegten. (Zaidan)

7.51. die ihre Religion als Zerstreuung betrachten und ihr Spiel mit ihr treiben, und die vom diesseitigen Leben betört sind. Heute, wollen wir sie nun vergessen, so wie sie (ihrerseits) vergaßen, daß sie (dereinst) diesen Tag erleben würden, und unsere Zeichen leugneten. (Paret)

7.51. die ihre Religion als Zerstreuung betrachteten und ihr Spiel mit ihr trieben und vom irdischen Leben betört waren." An diesem Tage nun vergessen Wir sie, wie sie die Begegnung an diesem ihrem Tage vergaßen und wie sie Unsere Zeichen zu leugnen pflegten. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 50 bis 51

And the inmates of Hell will cry out to the inmates of Paradise: "Pour upon us a little water or throw down a bit of the provisions Allah has bestowed upon you." They will reply, "Allah has forbidden both the things to the disbelievers, who had made their religion a pastime, sport and enjoyment, and who had been deluded by the worldly life. Allah says. `Today We will forget them just as they forgot the meeting of this Day and rejected Our Revelations'." ( 35 )

Desc No: 35
From this dialogue between the inmates of Paradise and the inmates of Hell and the people on 'the Heights,' we can form some idea of how strong the faculties of men will become in the Next World. The faculty of sight will become so strong that the people of Paradise and those of Hell and on 'the Heights' will be able to see one another whenever they will desire to do so. Likewise their faculties of speech and hearing will grow so strong that the people of the thee different worlds will be able to carry on their dialogues without any hindrance. From this and the like descriptions of the Next World in the Qur'an; we learn that the laws of life in the Hereafter will be quite different from the physical laws of this world, though there will be no change in our personalities. It is a pity that such descriptions in the Qur'an and Hadith have made certain people sceptical because they cannot imagine that there can be another world with greater potentialities than the limited physical world they live in. As they judge everything by the standards of this world, they make fun of such things they come across in the Qur'an and Hadith. But the fact is that the potentialities of life an not limited as their narrow minds arc. 




Medina-Musshaf Seite 157

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.52. Walaqad dschi/nahum bikitabin fassalnahuAAala AAilmin hudan warahmatan liqawmin yu/minuuna

7.52. Verily We have brought them a Scripture which We expound with knowledge, a guidance and a mercy for a people who believe. (Pickthall)

7.52. Und Wir haben ihnen schon eine Schrift gebracht, Wir haben sie nach Wissen verdeutlicht, als Rechtleitung und Barmherzigkeit für Leute, die glauben. (Ahmad v. Denffer)

7.52. Wir haben ihnen ja ein Buch gebracht, das Wir mit Wissen ausführlich dargelegt haben, als Rechtleitung und Barmherzigkeit für Leute, die glauben. (Bubenheim)

7.52. Wir haben ihnen ein Buch gegeben, das Wir mit Wissen klar darlegten, als Rechtleitung und Barmherzigkeit für die Gläubigen. (Azhar)

7.52. Und gewiß, bereits haben WIR ihnen doch eine Schrift zukommen lassen, die WIR mit Wissen verdeutlicht haben - als Rechtleitung und Gnade für Menschen, die den Iman verinnerlichen. (Zaidan)

7.52. Wir haben ihnen ja eine Schrift gebracht, die wir (ihnen) mit Bedacht auseinandergesetzt haben, als Rechtleitung und Barmherzigkeit für Leute, die glauben. (Paret)

7.52. Und wahrlich, Wir hatten ihnen ein Buch gebracht, das Wir mit Wissen darlegten als Richtschnur und Barmherzigkeit für die Leute, die gläubig sind. (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.53. Hal yandhuruuna illata/wiilahu yawma ya/tii ta/wiiluhu yaquulu alladhiinanasuuhu min qablu qad dschaat rusulu rabbina bialhaqqifahal lana min schufaAAaa fayaschfaAAuu lanaaw nuraddu fanaAAmala ghayra alladhii kunnanaAAmalu qad khasiruu anfusahum wadalla AAanhum makanuu yaftaruuna

7.53. Await they aught save the fulfillment thereof? On the day when the fulfillment thereof cometh, those who were before forgetful thereof will say: The messengers of our Lord did bring the Truth ! Have we any intercessors, that they may intercede for us? Or can we be returned (to life on earth), that we may act otherwise than we used to act? They have lost their souls, and that which they devised bath failed them. (Pickthall)

7.53. Warten sie nur auf ihre Auslegung? Am Tag, an dem ihre Auslegung kommt, sagen diejenigen, die sie vorher vergessen haben: "Die Gesandten unseres Herrn sind schon mit der Wahrheit gekommen, - also gibt es für uns irgend welche Fürsprecher und sie leisten Fürsprache für uns? Oder kehren wir um und machen anderes als was wir gemacht haben?" Sie haben sich schon selber verloren, und es ist von ihnen abgegangen, was sie sich ausgedacht haben. (Ahmad v. Denffer)

7.53. Erwarten sie (etwas anderes) als seine Deutung? An dem Tag, da seine Deutung eintrifft, werden diejenigen, die es zuvor vergessen haben, sagen: "Die Gesandten unseres Herrn sind wirklich mit der Wahrheit gekommen! Haben wir denn Fürsprecher, die für uns Fürsprache einlegen? Oder können wir zurückgebracht werden, daß wir anders handeln, als wir zu handeln pflegten?" Sie haben wirklich ihre Seelen verloren, und ihnen ist entschwunden, was sie zu ersinnen pflegten. (Bubenheim)

7.53. Wollen sie etwa die Erfüllung der koranischen Verheißungen abwarten? An dem Tag, an dem die Erfüllung eintrifft, werden diejenigen, die das bereits vergessen hatten, sagen: "Die Gesandten unseres Herrn haben die Wahrheit verkündet. Haben wir keine Fürsprecher, die für uns Fürsprache einlegen, oder können wir wieder ins Dieseits zurückgeschickt werden, damit wir andere Werke als die, die wir verrichtet haben, vollbringen?" Sie haben ihre Seelen verloren und gewiss nichts von dem wahr vorgefunden, was sie sich vorgelogen hatten. (Azhar)

7.53. Warten sie etwa auf etwas anderes außer auf die in ihr (angedrohten) Konsequenzen?! An dem Tage, wenn die in ihr (angedrohten) Konsequenzen eintreten, werden diejenigen, die sie vorher vergessen haben, sagen: „Bereits kamen die Gesandten unseres HERRN doch mit der Wahrheit. Hätten wir doch Fürsprecher, die für uns fürsprechen, und würden wir doch (ins Dießeits) zurückgeschickt, damit wir anders handeln als das, was wir vorher zu tun pflegten.“ Doch bereits haben sie sich selbst verloren und ihnen ist abhanden gekommen, was sie zu erlügen pflegten. (Zaidan)

7.53. Haben sie denn etwas anderes zu erwarten, als daß sie (mit ihren letzten Folgerungen) ausgelegt (und in die Wirklichkeit umgesetzt) wird? Am Tag, da sie ausgelegt (und in die Wirklichkeit umgesetzt) wird, sagen diejenigen, die sie vorher vergessen haben: "Die Gesandten unseres Herrn haben (wirklich) die Wahrheit gebracht. Haben wir denn keine Fürsprecher, daß sie Fürsprache für uns einlegen? Oder können wir nicht (ins Leben) zurückgebracht werden, damit wir anders handeln, als wir gehandelt haben?" Sie sind (dann) ihrer selbst verlustig gegangen, und ihnen ist entschwunden (und zu nichts geworden), was sie (an lügnerischem Götzenglauben) ausgeheckt haben. (Paret)

7.53. Warten sie auf etwas (anderes) als auf seine Auslegung? An dem Tage, da seine Auslegung Wirklichkeit wird, werden jene sagen, die es vordem vergessen hatten: "Die Gesandten unseres Herrn haben in der Tat die Wahrheit gebracht. Haben wir wohl Fürsprecher, die für uns Fürsprache einlegen? Oder könnten wir zurückgeschickt werden, auf daß wir anderes tun mögen, als wir zu tun pflegten?" Sie haben ihre Seelen zugrunde gerichtet, und das, was sie zu erdichten gewohnt waren, hat sie im Stich gelassen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 52 bis 53

We have brought to these people a Book which gives details based on knowledge ( 36 ) and which is a guidance and blessing for those who believe. ( 37 ) Now, are these people waiting for anything other than the consequence (of which they have been) warned in this Book? ( 38 ) When the consequence will come before them, those very people who aforetime had disregarded it, will say, "Indeed, the Messengers of our Lord had come with the Truth. Shall we have, then, any intercessors who will intercede for us? Or could we be sent back that we might do deeds different from those we did before?" ( 39 ) They have, indeed, incurred heavy loss upon themselves and all the false things they had invented have forsaken them today.

Desc No: 36
That is, "The Qur'an gives details of the reality and of the correct attitude man should adopt in the life of this world and of the basic principles of the Right Way of life. Then it may also be noted that these details an not based on guess-work or conjecture or whim but on pure and accurate knowledge." 

Desc No: 37
The Qur'an is `Guidance' because its teachings arc so clear that they show the right way to anyone who ponders over them. Moreover, the practical effects of that guidance can be seen in the lives of those who believe in it and follow its teachings. And it is really a great `blessing' because it brings a blessed change in the mental attitude, the moral out-look and the character of the one who accepts it. The truth of this was being proved by the wonderful changes that were taking place in the lives of the Companions of the Holy Prophet. 

Desc No: 38
In other words, it means: The distinction between right and wrong has been made clear in the most rational manner, but there are people who do not see it; they have the examples of those who have been totally changed for the better by following the Right Way, though they were just like them before this, yet they do not learn any lesson from this. Such people will admit their error only when they will suffer the consequences of their wrong ways.
Their case is similar to the case of a patient, who dces not follow the advice of the physician, nor does he learn a lesson from the other patients, who regained their health by following the instructions of the physician, when they were suffering from the same disease. Such a patient will admit that the ways of life he was following were fatal but only on his death-bed. 

Desc No: 39
When they will see, with their own eyes, the consequences of the rejection of the Message of the Prophets, they will say, "Now that we have witnessed that reality, which we denied at the time, when the Messengers informed us about it, we will behave in a different way if we are sent back to the same world". For response to such a request, see VI: 27, 28; XIV: 44, 45; XXXII: 12, 13; XXXV: 37; XXXIX: 56-59;XL: 11, 12.  "




Medina-Musshaf Seite 157

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.54. Inna rabbakumu Allahu alladhiikhalaqa alssamawati waal-ardafii sittati ayyamin thumma istawa AAalaalAAarschi yughschii allayla alnnahara yatlubuhuhathiithan waalschschamsa waalqamara waalnnudschuumamusakhkharatin bi-amrihi ala lahu alkhalqu waal-amrutabaraka Allahu rabbu alAAalamiina

7.54. Lo! your Lord is Allah Who created the heavens and the earth in six Days, then mounted He the Throne. He covereth the night with the day, which is in haste to follow it, and hath made the sun and the moon and the stars subservient by His command. His verily is all creation and commandment Blessed be Allah, the Lord of the Worlds! (Pickthall)

7.54. Euer Herr ist ja Allah, der die Himmel und die Erde geschaffen hat, in sechs Tagen, dann hat Er den Thron eingenommen, Er läßt die Nacht die Tageszeit einhüllen, sie sucht sie hurtig, und die Sonne und den Mond und die Sterne, Seinem Auftrag untergeben. Ist nicht Sein die Schöpfung und der Auftrag? Segenreich ist Allah, der Herr der Welten. (Ahmad v. Denffer)

7.54. Gewiß, euer Herr ist Allah, Der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschuf und Sich hierauf über den Thron erhob. Er läßt die Nacht den Tag überdecken, wobei sie ihn eilig einzuholen sucht. Und (Er schuf auch) die Sonne, den Mond und die Sterne, durch Seinen Befehl dienstbar gemacht. Sicherlich, Sein ist die Schöpfung und der Befehl. Segensreich ist Allah, der Herr der Weltenbewohner. (Bubenheim)

7.54. Euer Herr ist Gott, Der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschuf. Dann übernahm Er thronend die Macht. Er lässt die Nacht den Tag verhüllen, der ihr ständig nachfolgt. Die Sonne und der Mond und die Sterne folgen unterwürfig Seinem Befehl. Er allein schafft und verfügt. Voller Segen ist Gott, der Herr der Welten. (Azhar)

7.54. Gewiß, euer HERR ist ALLAH, Der die Himmel und die Erde in sechs Ayyam erschuf, dann wandte ER sich dem Al'ahrsch zu. ER lässt die Nacht den Tag überdecken - sie bleibt ihm prompt auf den Fersen. Auch die Sonne, der Mond und die Sterne sind Seinem Gebot unterworfen. Ja! Ihm alleine gehören die Schöpfung und das Gebieten. Immer allerhabener ist ALLAH, Der HERR aller Schöpfung. (Zaidan)

7.54. Euer Herr ist Allah, der Himmel und Erde in sechs Tagen geschaffen und sich daraufhin auf dem Thron zurechtgesetzt hat (um die Welt zu regieren). Er läßt die Nacht über den Tag kommen, wobei sie ihn eilends (einzuholen) sucht. Und (er hat) die Sonne, den Mond und die Sterne (geschaffen) und sie dabei durch seinen Befehl (amr) in den Dienst (der Menschen) gestellt. Steht nicht ihm (allein) die Erschaffung (der Welt) und der Befehl (amr) (über sie) zu? Allah, der Herr der Menschen in aller Welt (al-`aalamuun) ist voller Segen (tabaaraka). (Paret)

7.54. Seht, euer Herr ist Allah, Der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschuf, (und) Sich alsdann (Seinem) Reich majestätisch zuwandte: Er läßt die Nacht den Tag verhüllen, der ihr eilends folgt. Und (Er erschuf) die Sonne und den Mond und die Sterne, Seinem Befehl dienstbar. Wahrlich, Sein ist die Schöpfung und der Befehl! Segensreich ist Allah, der Herr der Welten. (Rasul)



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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.55. OdAAuu rabbakum tadarruAAanwakhufyatan innahu la yuhibbu almuAAtadiina

7.55. O mankind!) Call upon your Lord humbly and in secret. Lo! He loveth not aggressors. (Pickthall)

7.55. Ruft euren Herrn in Unterwerfung und insgeheim, Er liebt ja nicht die Übertreter. (Ahmad v. Denffer)

7.55. Ruft euren Herrn in Unterwürfigkeit flehend und im Verborgenen an. Gewiß, Er liebt nicht die Übertreter. (Bubenheim)

7.55. Bittet Gott, Euren Herrn, demütig und innig! Er liebt nicht die, die seine Gebote und Verbote übertreten. (Azhar)

7.55. Richtet Bittgebete an euren HERRN in Ergebenheit und im Verborgenen! Gewiß, ER liebt nicht die Übertretenden. (Zaidan)

7.55. Betet in Demut und im Verborgenen zu eurem Herrn! Er liebt die nicht, die Übertretungen begehen. (Paret)

7.55. Ruft euren Herrn in Demut und im verborgenen an. Wahrlich, Er liebt die Übertreter nicht. (Rasul)



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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.56. Wala tufsiduu fii al-ardibaAAda islahiha waodAAuuhu khawfan watamaAAaninna rahmata Allahi qariibun mina almuhsiniina

7.56. Work not confusion in the earth after the fair ordering (thereof), and call on Him in fear and hope. Lo! the mercy of Allah is nigh unto the good. (Pickthall)

7.56. Und stiftet kein Verderben auf der Erde, nach ihrer Ordnung, und ruft zu Ihm in Furcht und Hoffnung, die Barmherzigkeit Allahs ist ja nahe den Guthandelnden. (Ahmad v. Denffer)

7.56. Und stiftet auf der Erde nicht Unheil, nachdem sie in Ordnung gebracht worden ist! Und ruft Ihn in Furcht und Begehren an. Gewiß, die Barmherzigkeit Allahs ist den Gutes Tuenden nahe. (Bubenheim)

7.56. Stiftet kein Unheil auf Erden, wo alles schon zum Besten gestaltet ist! Bittet Gott in Frömmigkeit und Sehnsucht! Gottes Barmherzigkeit ist denen nah, die gute Werke verrichten. (Azhar)

7.56. Und richtet kein Verderben auf der Erde an, nachdem sie gut gemacht wurde, und richtet Bittgebete an Ihn in Furcht (vor Seiner Peinigung) und in Ersehnung (Seiner Belohnung)! Gewiß, ALLAHs Gnade liegt den Muhsin nahe. (Zaidan)

7.56. Richtet nicht Unheil auf der Erde an, nachdem sie in Ordnung gebracht worden ist (ba`da islaahihaa)! Und betet zu ihm in Furcht (vor seiner Strafe) und in Verlangen (nach seiner Barmherzigkeit)! Die Barmherzigkeit Allahs ist den Rechtschaffenen (al-muhsiniena) nahe. (Paret)

7.56. Und stiftet keinen Verderb auf Erden, nachdem dort Ordnung herrscht, und ruft Ihn in Furcht und Hoffnung an. Wahrlich, Allahs Barmherzigkeit ist denen nahe, die gute Werke tun. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 54 bis 56

In fact, your Lord is Allah alone, Who created the heavens and the earth in six days, ( 40 ) and then sat upon the Throne of His Kingdom; ( 41 ) Who makes the night cover the day and then the day follows the night swiftly; Who created the sun, the moon and the stars, all of which are under His Command. Note it well: His is the creation and His the Sovereignty. ( 42 ) Full of blessings is Allah, the Lord of the worlds. ( 43 ) Invoke your Lord with humility and in secret; indeed He does not like the transgressors. Do not spread chaos on the earth after it has been set in order, ( 44 ) and call your Lord with fear and with hope. ( 45 ) Surely, the mercy of Allah is near to the righteous people.

Desc No: 40
Here the word "day"has been used in the sense of period. This word has been used in the same sense in XXII:47: "The fact is that with your Lord a day is equal to one thousand years as you reckon", and also in LXX: 4: "Angels and Gabriel ascend to Him in a day which is equal to fifty thousand years". Allah alone Knows its real significance. (for further explanation see E.N.'s 11-I5 of XLI). 

Desc No: 41
It is very difficult for us to comprehend the nature of "He sat upon the Throne". It is just possible that after the creation of the universe, He fixed some place as the center of His limitless Kingdom, which may have been called "The Throne," from where He is showering His blessings on the whole universe and it is also possible that the Arabic word "Al- 'Arsh" " may have been used figuratively to express His Sovereignty and "seating Himself on the Throne" may mean "the taking of the reins of His Kingdom in His hands" . Anywise, whatever be the details of the Text, the Qur'an mentions this to impress the fact that Allah is not only the Creator of the universe but also its Sovereign as well as Ruler, that after its creation He has not cut off all connections with it and has not become disinterested in its affairs, but is practically governing each and every minute part of it; all the powers of Sovereignty are, in fact, in His hands; that everything is under His Command and is obedient to Him, and the destinies of everyone and everything are permanently in His hands. In this way the Qur'an cuts across the basic misunderstanding that gives rise to the errors like shirk and rebellion against Him. The creed that God has nothing to do with the affairs of the universe, inevitably leads to the belief that someone else is the maker or destroyer of one's destiny, and, therefore, one should bow down before that one or one should consider one's own self to be its maker and become independent of Him.
In this connection, it is worth while to consider the use of words akin to "kingdom" and "kingship", which the Qur'an usually employs to express the relation between Allah and man. Though it is dune obvious that the Qur'an has employed such words, technical terms, figures of speech and a style as may be within the comprehension of human beings, yet some critics with perverted minds have inferred from this use the strange conclusion that this Book is the invention of Muhammad (Allah's peace be upon him). The line of their argument is this: "The frequent use of the words like `king' shows that the 'author' of the Qur'an was irresistibly influenced by the system of kingship that was prevalent all around him during the period when this Book was composed; therefore its author cannot be Allah, Who knows that there can be no comparison between Him and a king, etc., etc." Obviously, this argument is very flimsy. The conception of the Sovereign of the earth and the heavens put forward in the Qur'an clearly shows that in contrast to the mortal weak kings of this world, having only a limited authority for a limited period, the King, Allah, is Eternal, All-Powerful, having the supreme Authority, above all others and for all times. This conception of the Sovereignty of `King' Allah falsifies the very basis of the theory of the critics, for no human king can fit in the conception of the `King' laid down in the Qur'an. For in this conception there is no scope for anyone to claim or assume powers of sovereignty like the King, because it requires that man should acknowledge Allah alone as the sole object of worship in the religious sense and the sole sovereign in the civil and political sense. 

Desc No: 42
This is a further explanation of the meanings of `seating Himself on the Throne': "Allah is not only the Creator but is also the Sovereign and Ruler of the universe. After its creation, He has neither relinquished its rule in favour of others nor has He made the whole of His creation or any part of it independent, but He has kept in His own hands the functioning of the whole universe. Day and night are not following each other by themselves but by the Command of Allah, Who has the power, to stop or change the present system totally. Likewise, the sun, the moon and the stars possess no inherent power of their own but are entirely under His Command, and are functioning perforce like slaves under His orders." 

Desc No: 43
43. The original meaning of barkat ("blessing") is growth, increase and development along with greatness, exaltation, permanence and stability. Besides all these meanings, the word carries with it the idea of goodness and welfare. Thus the Text means, "His good qualities and excellences are boundless; His beneficence spreads everywhere; He is the possessor of the highest position that has no limits. Above all, all His excellences are absolutely permanent and stable, without decay or decline." For further explanation see E.N.'s 1-19 of XXV. 

Desc No: 44
According to the Qur'an, the root cause of disorder in the world is that man breaks away from the service of God and, giving himself up to the service of his own self or of others and discarding His Guidance, adopts the guidance of others instead for the building up of his morality, society and culture. As this creates disorder and gives birth to many other kinds of disorder, the Qur'an aims at its eradication. At the same time it warns that disorder is not inherent in the system of the world so that it may be replaced by order. But it so happens that disorder over-whelms the order that was set in it, as a result of man's ignorance and rebellion. In other words, man did not start his life on the earth in ignorance, barbarism, shirk, rebellion and moral disorder, and then reforms were introduced afterwards to remove them by degrees. The fact is that he started life in peace and order, which was corrupted afterwards by the follies and mischiefs of the evil-doers. Then Allah sent His Messengers to eradicate that disorder and to set right the system of life again to bring it back to the original state. That is why they always invited the people to adopt the same old system of peace and order, and to refrain from spreading disorder.
It should also be noted that the point of view of the Qur'an in this matter is quite different from that of the evolutionists who assert that man has gradually come out of darkness into light and his life is being reformed by degrees. In contrast to this, the Qur'an declares that Allah settled man on the earth in full light and started his life with a system based on peace and order. Then afterwards man himself repeatedly followed the guidance of Satan and went into darkness and corrupted the original right and orderly system. Then Allah sent His Messengers over and over again to invite the people to come out of darkness into light and to refrain from disorder. (Please refer also to E.N. 230, AL-BAQARAH).  

Desc No: 45
It has become clear from this sentence that the `chaos' referred to above is that man should adopt someone else as his guardian, protector and helper and invoke that one for help. The order can, therefore, be restored by acknowledging Allah as the sole Guardian and Protector and Helper and by invoking Him alone.  "




Medina-Musshaf Seite 157

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.57. Wahuwa alladhii yursilu alrriyahabuschran bayna yaday rahmatihi hatta idhaaqallat sahaban thiqalan suqnahu libaladinmayyitin faanzalna bihi almaa faakhradschnabihi min kulli alththamarati kadhalikanukhridschu almawta laAAallakum tadhakkaruuna

7.57. And He it is Who sendeth the winds as tidings heralding His mercy, till, when they bear a cloud heavy (with rain), We lead it to a dead land, and then cause water to descend thereon, and thereby bring forth fruits of every kind. Thus bring We forth the dead. Haply ye may remember. (Pickthall)

7.57. Und Er ist derjenige, der die Winde aussendet, als gute Kunde vor Seiner Barmherzigkeit, bis, wenn sie schwerlastende Wolken getragen haben, Wir sie zu einem abgestorbenen Landstrich hintreiben, und Wir damit das Wasser herabsenden, und Wir bringen damit von all den Früchten hervor, derart bringen Wir die Gestorbenen hervor, damit ihr euch vielleicht erinnert. (Ahmad v. Denffer)

7.57. Und Er ist es, Der die Winde als Frohboten Seiner Barmherzigkeit (voraus)sendet, bis daß, wenn sie dann schwere Wolken herbeitragen, Wir sie zu einem toten Land treiben, dadurch Wasser hinabsenden und dann dadurch bedenken möget! alle Früchte hervorbringen. Ebenso bringen Wir (dereinst) die Toten hervor, auf daß ihr (Bubenheim)

7.57. Er ist es, Der die Winde mit der fröhlichen Ankündigung Seiner Barmherzigkeit schickt. Wenn sie regenbeladene, schwere Wolken tragen, leiten Wir sie zu einer leblosen Gegend, lassen Regenwasser herabkommen und alle Fruchtarten hervorsprießen. ?hnlich rufen Wir die Toten ins Leben zurück. Darüber sollt ihr nachdenken. (Azhar)

7.57. Und ER ist Derjenige, Der die Winde als Überbringer froher Botschaft vor Seiner Gnade voraußchickt. Wenn diese dann dicke Regenwolken trugen, lassen WIR ihn (den Regen) zu einer toten Landschaft treiben, dann lassen WIR darauf das Wasser herab. Und damit lassen WIR von den verschiedenen Früchten sprießen. Solcherart erwecken WIR die Toten, damit ihr euch entsinnt. (Zaidan)

7.57. Und er ist es, der die Winde schickt, daß sie frohe Botschaft bringen (indem sie) vor seiner Barmherzigkeit (vorauseilen und Regen ankündigen). Wenn sie schließlich schweres Gewölk aufkommen lassen, treiben wir es einem ausgedorrten Land zu und lassen dadurch das Wasser (vom Himmel) herabkommen. Und wir bringen dadurch allerlei Früchte hervor. So bringen wir (dereinst bei der Auferstehung) die Toten (wieder aus der Erde) hervor. Vielleicht würdet ihr euch mahnen lassen. (Paret)

7.57. Er ist es, Der in Seiner Barmherzigkeit die Winde als frohe Botschaft schickt, bis daß Wir sie, wenn sie eine schwere Wolke tragen, zu einem toten Ort treiben; dann lassen Wir Wasser aus ihr herab, mit dem Wir Früchte von jeglicher Art hervorbringen. So bringen Wir auch die Toten hervor, auf daß ihr dessen eingedenk sein möget. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 158

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.58. Waalbaladu alttayyibuyakhrudschu nabatuhu bi-idhni rabbihi waalladhiikhabutha la yakhrudschu illa nakidan kadhalikanusarrifu al-ayati liqawmin yaschkuruuna

7.58. As for the good land, its vegetation cometh forth by permission of its Lord; while as for that which is bad, only evil cometh forth (from it). Thus do We recount the tokens for people who give thanks. (Pickthall)

7.58. Und der gute Landstrich bringt seine Pflanzen mit der Erlaubnis seines Herrn hervor, und das, was übel ist, bringt nichts hervor außer Kärglichem, derart wechseln Wir die Zeichen ab für Leute, die dankbar sind. (Ahmad v. Denffer)

7.58. Und aus dem guten Land kommt sein Pflanzenwuchs mit Allahs Erlaubnis hervor, aus dem schlechten (Land) jedoch kommt (nur) Kümmerliches hervor. So legen Wir die Zeichen verschiedenartig dar für Leute, die dankbar sind. (Bubenheim)

7.58. Der gute Boden bringt mit Gottes Fügung gute Ernte hervor und der schlechte Boten nur eine kümmerliche. So stellen Wir die Zeichen auf vielfältige Weise für dankbare Menschen dar. (Azhar)

7.58. Und die gute Landschaft lässt ihre Pflanzen mit der Zustimmung ihres HERRN sprießen. Doch diejenige (Landschaft), die karg ist, lässt (ihre Pflanzen) nur spärlich sprießen. Solcherart verdeutlichen WIR die Ayat für Menschen, die sich dankbar erweisen. (Zaidan)

7.58. Aus dem guten Land kommen die Pflanzen mit Allahs Erlaubnis (reichlich und wüchsig) hervor, aus dem schlechten nur spärlich (nakidan). So wandeln wir die Zeichen ab für Leute, die dankbar sind. (Paret)

7.58. Und der gute Ort - seine Pflanzen sprießen nach der Erlaubnis seines Herrn hervor; der (Ort, der) aber schlecht ist - (seine Pflanzen) sprießen nur kümmerlich. Und so wenden Wir die Zeichen für Leute, die dankbar sind. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 57 bis 58

nd it is Allah, Who sends winds as harbingers of the good tidings of His mercy; when they gather up heavy clouds He drives them on to some dead land, and makes the rain fall upon it and brings forth many kinds of fruit (from the same dead land). Look! This is how We bring forth the dead from the state of death; it may be that you learn a lesson from this observation. The soil which is rich, yields rich produce by Allah's permission and the soil which is poor yields nothing but poor produce. ( 46 ) Thus We present Our Signs over and over again for those people who intend to be grateful.

Desc No: 46
It should be noted here that the allegorical use of rain and its blessings etc. does not only aim to describe the powers of Allah and to give a proof of the life-after-death (though that has been mentioned incidentally). Its main object is to present Prophethood and its blessings, as also how it helps to distinguish good from bad, pure from impure. The coming of the Messenger and the sending down of the Guidance and the teachings have been likened to the winds laden with clouds and the life-giving rainfall. Just as the rainfall brings back to life the dead soil, which begins to bring forth the treasures of life, so the teachings of the Prophet and his guidance bring back to life the dead humanity, which begins to pour out the treasures of goodness. Further on, the allegory points out that all these blessings profit only that soil which is intrinsically rich and fertile, and is only waiting for rainfall to bring forth its treasures. In the same way, only those people can benefit from the blessings of the guidance and teachings of the Messengers, who had the required capability but could not develop their latent qualities for lack of right guidance. As regards the mischievous and impure people, they are incapable of benefiting from the blessings of Prophethood for they are just like the bad soil, which brings forth only useless thorny bushes, if rain falls on it. That is why all their hidden mischiefs come into full play at the coming of the Messenger. The lesson derived from this allegory has been illustrated by citing a series of historical events in the succeeding passages, and it has been shown that on the coming of every Messenger in every age, mankind divided itself into two groups. One group consisted of pure and capable people, who benefited from the guidance of the' Messengers, developed their capabilities to the fullest and brought forth the fruit of goodness. The second group, that consisted of impure people, displayed all their impurities in their encounter with the Messengers, and was sorted out, just as alloy is separated from gold, as a useless and worthless metal.  "




Medina-Musshaf Seite 158

Mehr Übersetzungen

Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.59. Laqad arsalna nuuhan ilaqawmihi faqala ya qawmi oAAbuduu Allaha malakum min ilahin ghayruhu innii akhafu AAalaykumAAadhaba yawmin AAadhiimin

7.59. We sent Noah (of old) unto his people, and he said: O my people! Serve Allah. Ye have no other God save Him. Lo! I fear for you the retribution of an Awful Day. (Pickthall)

7.59. Wir haben schon Nuh zu seinem Volk gesandt, und er sagte: "Mein Volk, dient Allah, es gibt für euch keinen anderen Gott außer Ihm, ich fürchte ja für euch die Strafe eines gewaltigen Tages." (Ahmad v. Denffer)

7.59. Wir sandten doch bereits Nuh zu seinem Volk, und da sagte er: "O mein Volk, dient Allah! Keinen Gott habt ihr außer Ihm. Gewiß, ich fürchte für euch die Strafe eines gewaltigen Tages." (Bubenheim)

7.59. Wir haben Noah zu seinem Volk entsandt. Er sprach: "Ihr Menschen! Verehrt Gott! Ihr habt außer Ihm keinen Herrn. Ich fürchte für euch die Strafe des Großen Tages." (Azhar)

7.59. Gewiß, bereits haben WIR Nuh zu seinen Leuten entsandt, dann sagte er: „Meine Leute! Dient ALLAH! Ihr habt keinen Gott außer Ihm. Ich fürchte für 1 euch die Peinigung eines gewaltigen Tages.“ (Zaidan)

7.59. Wir haben ja den Noah (als unseren Boten) zu seinem Volk gesandt. Er sagte: "Ihr Leute! Dienet Allah! Ihr habt keinen anderen Gott als ihn. Ich fürchte, daß euch (falls ihr in eurem Unglauben verharrt) die Strafe eines gewaltigen Tages treffen wird." (Paret)

7.59. Wir entsandten Noah zu seinem Volk, und er sagte: "O mein Volk, dient Allah; ihr habt keinen anderen Gott außer Ihm. Wahrlich, ich fürchte für euch die Strafe eines großen Tages." (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 158

Mehr Übersetzungen

Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



7.60. Qala almalao min qawmihi innalanaraka fii dalalin mubiinin

7.60. The chieftains of his people said: Lo! we see thee surely in plain error. (Pickthall)

7.60. Die Würdenträger seines Volkes sagten: "Wir sehen dich ja bestimmt in klarem Fehlgehen." (Ahmad v. Denffer)

7.60. Die führende Schar aus seinem Volk sagte: "Wir sehen dich wahrlich in deutlichem Irrtum." (Bubenheim)

7.60. Die führenden Männer seines Volkes sagten: "Wir sehen dich wirklich in offenkundigem Irrtum." (Azhar)

7.60. Die Entscheidungsträger seiner Leute sagten: „Gewiß, wir sehen dich doch im offenkundigen Irrtum.“ (Zaidan)

7.60. Die Vornehmen (mala') aus seinem Volk sagten: "Wie wir sehen, befindest du dich offensichtlich im Irrtum." (Paret)

7.60. Es sagten die Vornehmen seines Volkes: "Wahrlich, wir sehen dich in einem offenkundigen Irrtum." (Rasul)



51-60 von 206 Ayaat, Seite 6/21

 

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