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Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


27.44. Es wurde zu ihr gesagt: "Tritt in den Prachtbau ein." Als sie ihn sah, hielt sie ihn für ein tiefes Wasser und entblößte ihre Unterschenkel. Er sagte: "Es ist ein mit Glas ausgelegter Prachtbau." Sie sagte: "Mein Herr, ich habe mir selbst Unrecht zugefügt, aber ich ergebe mich (nun), zusammen mit Sulaiman, Allah, dem Herrn der Weltenbewohner."

[ anNaml:44 ]


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Alle Suren anzeigen | alMa'arig | 11-20 von 44 Ayaat, Seite 2/5

 

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Medina-Musshaf Seite 569

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



70.11. Yubassaruunahum yawaddu almudschrimu lawyaftadii min AAadhabi yawmi-idhin bibaniihi

70.11. Though they will be given sight of them. The guilty man will long be able to ransom himself from the punishment of that day at the price of his children (Pickthall)

70.11. Sie sind ihrem Anblick ausgesetzt, liebend gern hätte es der Verbrecher, wenn er sich von der Strafe dieses Tages mit seinen Kindern auslöste, (Ahmad v. Denffer)

70.11. obwohl sie ihrem Anblick ausgesetzt sein werden. Der Übeltäter hätte es gern, wenn er sich von der Strafe jenes Tages loskaufte mit seinen Söhne (Bubenheim)

70.11. Sie werden aber einander solange sehen, bis sie sich kennen. Der Schuldige möchte sich gern von der qualvollen Strafe dieses Tages freikaufen und seine Kinder dafür geben, (Azhar)

70.11. Und sie werden ihnen gezeigt. Der schwer Verfehlende wünscht sich, er könnte sich von der Peinigung an diesem Tag freikaufen mit seinen Söhnen, (Zaidan)

70.11. Sie haben die Möglichkeit, die Menschen (mit denen sie seinerzeit zusammengelebt haben) zu sehen. (Und) der Sünder möchte sich dann gern von der Strafe jenes Tages mit seinen Söhnen loskaufen, (Paret)

70.11. werden sie in Sichtweite zueinander gebracht werden, und der Schuldige würde sich wohl (gern) loskaufen von der Strafe jenes Tages mit seinen Kindern (Rasul)



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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



70.12. Wasahibatihi waakhiihi

70.12. And his spouse and his brother (Pickthall)

70.12. Und seiner Gefährtin und seinem Bruder, (Ahmad v. Denffer)

70.12. und seiner Gefährtin und seinem Bruder (Bubenheim)

70.12. sowie seine Frau und seinen Bruder, (Azhar)

70.12. mit seiner Gefährtin, mit seinem Bruder, (Zaidan)

70.12. mit seiner Ehegenossin, seinem Bruder, (Paret)

70.12. und seiner Frau und seinem Bruder (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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70.13. Wafasiilatihi allatii tu/wiihi

70.13. And his kin that harbored him (Pickthall)

70.13. Und seiner Familie, die ihm Bleibe gibt, (Ahmad v. Denffer)

70.13. und seiner Familie, die ihn aufgenommen hat, (Bubenheim)

70.13. und seine Sippe, die ihm Geborgenheit bot, (Azhar)

70.13. mit seiner Großfamilie, die ihn aufnimmt, (Zaidan)

70.13. (mit) seiner Sippe (fasiela), bei der er Aufnahme fand (wenn immer er in Not war), (Paret)

70.13. und seiner Verwandtschaft, die ihn beherbergt hat , (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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70.14. Waman fii al-ardi dschamiiAAan thummayundschiihi

70.14. And all that are in the earth, if then it might deliver him. (Pickthall)

70.14. Und wer auf der Erde ist, allesamt, wenn es ihn denn retten würde. (Ahmad v. Denffer)

70.14. und allen, die auf der Erde sind. (Er wünscht,) dies möge ihn hierauf retten. (Bubenheim)

70.14. und alle Menschen, die es auf der Erde gab, in der Hoffnung, gerettet zu werden. (Azhar)

70.14. und mit allen auf der Erde, allesamt, dann dass dies ihn errettet. (Zaidan)

70.14. und (mit überhaupt) allen (Menschen), die es auf der Erde gibt. Das würde dann seine Rettung sein. (Paret)

70.14. und allen, die insgesamt auf Erden sind, wenn es ihn nur retten könnte. (Rasul)



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70.15. Kalla innaha ladha

70.15. But nay! for lo! it is the fire of hell (Pickthall)

70.15. Keineswegs! Es ist eine Lohe, reißend, (Ahmad v. Denffer)

70.15. Keineswegs! Es ist doch ein loderndes Feuer, (Bubenheim)

70.15. Nein! Das ist die Hölle mit lodernden Flammen, (Azhar)

70.15. Nein! Es ist eine Feuerflamme, (Zaidan)

70.15. Aber nein! (In die Hölle mit ihm!) Sie ist ein loderndes Feuer (lazaa), (Paret)

70.15. Nein! Es ist wahrlich eine Feuerflamme , (Rasul)



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70.16. NazzaAAatan lilschschawa

70.16. Eager to roast; (Pickthall)

70.16. Die Kopfhäute wegreißend, (Ahmad v. Denffer)

70.16. das die Kopfhaut abzieht´, (Bubenheim)

70.16. die nach Haut und Gliedmaßen greift. (Azhar)

70.16. Abziehende der Kopfhäute, (Zaidan)

70.16. das (einem) die Kopfhaut völlig verbrennt, (Paret)

70.16. die die Kopfhaut gänzlich wegbrennt. (Rasul)



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70.17. TadAAuu man adbara watawalla

70.17. It calleth him who turned and fled (from truth), (Pickthall)

70.17. Es ruft, wer den Rücken gekehrt und sich abgekehrt hat (Ahmad v. Denffer)

70.17. das (den) rufen wird, wer den Rücken kehrt und sich abkehrt, (Bubenheim)

70.17. Sie ruft jeden, der sich von der Wahrheit abwandte und kehrt machte, (Azhar)

70.17. die denjenigen ruft, der den Rücken kehrte und sich abwandte (Zaidan)

70.17. und das (alle) diejenigen (zu sich) ruft, die (der Wahrheit der göttlichen Botschaft) den Rücken kehren und sich (davon) abwenden, (Paret)

70.17. Den wird sie rufen, der (Mir) den Rücken kehrt und sich (von Mir) abwendet (Rasul)



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70.18. WadschamaAAa faawAAa

70.18. And hoarded (wealth) and withheld it. (Pickthall)

70.18. Und angesammelt hat und behalten hat. (Ahmad v. Denffer)

70.18. (Besitz) zusammenträgt und dann in Behältern hortet. (Bubenheim)

70.18. der Vermögen anhäufte und hortete und keine Spenden gab. (Azhar)

70.18. und anhäufte, dann (nur für sich) behielt. (Zaidan)

70.18. und die (mehr und mehr Geld und Gut) zusammenbringen und horten. (Paret)

70.18. und (Reichtum) aufhäuft und hortet. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 1 bis 18

A demander has demanded a torment, ( 1 ) (the torment) which must befall It is for the disbelievers. There is none to avert it. It will come from that God Who is the Owner of the Steps of Ascent. ( 2 ) The angels and the Spirit ( 3 ) ascend to His Presence ( 4 ) in a day whose measure is fifty thousand years ( 5 ) So, have patience, O Prophet, a graceful patience. ( 6 ) They think it is far off, but We see it as near at hand. ( 7 ) (The torment shall befall on the Day) ( 8 ) when the heavens shall be like molten silver, ( 9 ) and the mountains like carded wool of different colours ( 10 ) And no close friend shall ask after his close friend, though they will be shown to each other. ( 11 ) To save himself from the torment of that Day, the culprit shall wish to give his children, his wife, his brother, his kinsfolk who gave him shelter, and all the people of the earth, in ransom that this device might rescue him. No, never! It will be the flame of the blazing Fire, that will eat up the very flesh. It shall summon to itself every such person who drew away and turned his back and amassed wealth and guarded it jealously. ( 12 )

Desc No: 1
Some conunentators have taken the verb sa'ala in the Text in the meaning of asking, and have interpreted the verse to mean: "The asker has asked: whom will the torment with which we are being threatened befall'" And Allah has answered it, saying: "!t will befall the disbelievers." But most of the conunentators have taken sa ala here in the meaning of demanding. Nasa'i and other traditionists have related a tradition from Ibn 'Abbas, and Hakim hold it as authentic, that Nadr bin al-Harith Kaladah had said "O God, if it is really the Truth sent dawn by You, then rain down stones on us from the heavens, or send down any other painful torment on us." (AI-Anfal: 32). Apart from this, at several places in the Qur'an the disbelievers' this challenge has been related: "Why don't you bring down on us the torment that you threaten us with?" For instance, see Yunus: 4b-48, Al-Anbiya': 36-41, An-Naml; 67-72, Saba: 26-30, Ya Sin: 45-52, Al-Mink: 24-27. 

Desc No: 2
Ma'arij is plural of Mi'raj, which means a stairway, or a ladder, or something by which one may go up. To call Allah dhil-Ma'aij (Owner of the Steps of Ascent) means that He is Most High and in order to go up into His Presence the angels have to ascend many heights, one above the other, as has been stated in the following verses. 

Desc No: 3
"The Spirit": the Angel Gabriel (peace be on him), who has been mentioned separately from the angels in order to impress his unique glory and greatness. In Surah Ash-Shu'ara' it has been said: "The trustworthy Spirit has came down with this Qur'an upon your heart", (v. 193), and in Surah AI-Baqarah "Say to them: whoever is an enemy to Gabriel, should understand that he has, by .Allah's command. revealed upon your heart this Qur'an." (v. 97). These verses when read together show that Ar-Ruh (the Spirit) implies the Angel Gabriel. 

Desc No: 4
This is an ambiguous theme the meaning of which cannot be determined precisely. We neither have any knowledge of the reality of the angels, nor can understand the nature of their ascent, nar can conceive the stairways on which they ascend. Besides, about Allah also it cannot be imagined that He lives in a particular place, for He is exalted and free froth the restrictions of space and time. 

Desc No: 5
In Al-Hajj: 47, it has heen said: "These people are demanding of you to hasten the torment; Allah will never tail to fulfil His threat, but a day with ycur Lord is equal to a thousand years as you reckon." In Surah As-Sajdah: 5, it has been said: "He administers the affairs of the world from the heavens to the earth, and the report of this administration ascends (to be presented) before Him in a Day whose length, according to your reckoning, is a thousand years". And here, in response to the demand for the torment, the measure of Allah's one day has been stated to be fifty thousand years. Then the Holy Prophet (upon whom be peace) has been consoled, saying: "Have patience at the demand for the torment which the people make out of jest and fun," and then it is said: "They think it is far off, but We see it as near at hand." When all these verses are read together, what becomes obvious is: "The people, because of their narrow and restricted outlook, measure the time of Allah's decrees by their own scales of time and, therefore, consider a hundred years or so to be a very lengthy period, whereas in the Divine conduct of affairs there are schemes spreading over a thousand years each, or fifty thousand years each, as you reckon, and this measure also is only by way of example; otherwise schemes in the universe may extend over millions and billions of years as well. Of these one is the scheme under which Mankind has been created on the earth, and a time limit has been set during which it has been allowed to function here. No man can know when this scheme began, what time-limit has been decreed for its completion, what Hour has been appointed for bringing it to an end, when Resurrection will take place, and what time has been fixed for raising all men, born since the beginning of creation till Resurrection, from death simultaneously and calling them to account for their deeds. We only know to some extent that part of the scheme which is passing before us, or a partial history of the past ages which exists with us. As for its beginning and end, to say nothing of knowing it, we do not even have the power to understand it, not to speak of understanding the wisdom which works behind and underlies it. Now the people who demand that the scheme be cut short and its conclusion be brought immediately before them, and if this is not done. they use it for an argument to prove that the universe has no end and conclusion, in fact, present a proof of their own ignorance and folly. (For further explanation, see E.N.'s 92, 93 of Surah Al-Hajj, E.N. 9 of As-Sajdah). 

Desc No: 6
"A goodly patience": "A kind of patience that behoves a magnanimous person like you." 

Desc No: 7
This can have two meanings: (1) "That these people think it cannot possibly take place, and in Our view it is going to take place very soon"; and (2) "that these people think Resurrection is yet remote and far off, and in Our sight it is close at hand and may occur any moment. " 

Desc No: 8
A section of the commentators regard this sentence as related to "a day whose measure is fifty thousand years"; they say that the day whose measure has been stated to be fifty thousand years is the Day of Resurrection. In Musnad Ahmad and in the Tafsir by Ibn Jarir, a tradition has been related on the authority of Hadrat Abu Sa'id Khudri, saying: "When wonder and amazment was expressed before the Holy Prophet (upon whom be peace) about the length of this Day with reference to this verse, he replied: 'By Him in Whose hand is my life, the believer will find the Day even lighter (of shorter duration) than the time he takes in performing an obligatory Prayer in the world" . " Had this tradition been reported through authentic channels, this verse could not be interpreted in any other way, but two of its transmitters, Darraj and his teacher Abul Haytham, are both weak and untrustworthy. 

Desc No: 9
That is, it will change its colour over and over again. 

Desc No: 10
As the colours of the mountains are different, when they are uprooted and they drift about weight less, they will appear like flakes of carded wool of different colours. 

Desc No: 11
Not so that they will not see each other, therefore they will not ask after each other's welfare, but each will be seeing the other in agony and distress, yet will ignore him, being wholly preoccupied with his own torment. 

Desc No: 12
Here also, as in Al-Haaqqah: 33-34, two causes have been mentioned of a person's evil end in the Hereafter: (1) His repudiation of the Truth and refusal to affirm faith; and (2) his worship of the world and stinginess because of which he amasses wealth and refuses to spend it on any good cause. 




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70.19. Inna al-insana khuliqa haluuAAan

70.19. Lo! man was created anxious, (Pickthall)

70.19. Der Mensch wurde ja als beunruhigt geschaffen, (Ahmad v. Denffer)

70.19. Gewiß, der Mensch ist als kleinmütig erschaffen. (Bubenheim)

70.19. Der Mensch ist schreckhaft veranlagt. (Azhar)

70.19. Gewiß, der Mensch wurde als ein ängstlich Ungeduldiger erschaffen. (Zaidan)

70.19. Der Mensch ist von Natur kleinmütig (? haluu`): (Paret)

70.19. Wahrlich, der Mensch ist (seiner Natur nach) kleinmütig geschaffen worden. (Rasul)



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70.20. Idha massahu alschscharrudschazuuAAan

70.20. Fretful when evil befalleth him (Pickthall)

70.20. Wenn ihn das Schlechte anrührt, vor Angst vergehend, (Ahmad v. Denffer)

70.20. Wenn ihm Schlechtes widerfährt, ist er sehr mutlos; (Bubenheim)

70.20. Wenn ihn Unheil trifft, ist er verzweifelt. (Azhar)

70.20. Wenn ihn das Böse trifft, so ist er äußerst ungeduldig (Zaidan)

70.20. Wenn Unheil über ihn kommt, er ist ängstlich, (Paret)

70.20. Wenn ihn ein Unheil trifft, so gerät er in große Panik , (Rasul)



11-20 von 44 Ayaat, Seite 2/5

 

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