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37.100. Mein Herr, schenke mir einen von den Rechtschaffenen."

[ asSaffat:100 ]


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Alle Suren anzeigen | alAnfal | 31-40 von 75 Ayaat, Seite 4/8

 

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Medina-Musshaf Seite 180

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



8.31. Wa-idha tutla AAalayhim ayatunaqaluu qad samiAAna law naschao laqulnamithla hatha in hatha illa asatiirual-awwaliina

8.31. And when Our revelations are recited unto them they say: We have heard. If we wish we can speak the like of this. Lo! this is naught but fables of the men of old. (Pickthall)

8.31. Und wenn ihnen Unsere Zeichen verlesen werden, sagen sie: "Wir haben schon gehört, wenn wir wollen, bestimmt würden wir etwas diesem Gleiches sagen, dies sind nur die Fabeleien der Früheren." (Ahmad v. Denffer)

8.31. Und wenn ihnen Unsere Zeichen verlesen werden, sagen sie: "Wir haben es bereits gehört. Wenn wir wollten, könnten wir fürwahr etwas Gleichartiges sagen. Das sind nur Fabeln der Früheren." (Bubenheim)

8.31. Als Unsere Verse ihnen vorgetragen wurden, sprachen sie: "Wir haben gehört und wir können, wenn wir wollen, ?hnliches sagen. Das sind ja nur Legenden der Urahnen." (Azhar)

8.31. Und als ihnen Unsere Ayat vorgetragen wurden, sagten sie: „Bereits hörten wir es, hätten wir es gewollt, hätten wir doch Ähnliches wie dieses gesagt. Dies sind doch nur die Legenden der Vorfahren.“ (Zaidan)

8.31. Und wenn ihnen unsere Verse verlesen werden, sagen sie: "(Ja) wir haben (es) gehört. Wenn wir wollten, würden wir etwas vortragen, was dem gleich ist. Das sind nichts als die Schriften der früheren (Generationen)." (Paret)

8.31. Und wenn ihnen Unsere Verse verlesen werden, sagen sie: "Wir haben es gehört. Wollten wir es, könnten wir gewiß Derartiges äußern; denn das sind ja Fabeln der Früheren." (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



8.32. Wa-idh qaluu allahummain kana hatha huwa alhaqqa min AAindika faamtirAAalayna hidscharatan mina alssama-iawi i/tina biAAadhabin aliimin

8.32. And when they said: O Allah! If this be indeed the truth from Thee, then rain down stones on us or bring on us some painful doom! (Pickthall)

8.32. Und als sie gesagt haben: "O Allah, wenn dies die Wahrheit von dir ist, so lasse auf uns Steine regnen vom Himmel oder komme uns mit schmerzender Strafe." (Ahmad v. Denffer)

8.32. Und als sie sagten: "O Allah, wenn dies tatsächlich die Wahrheit von Dir ist, dann lasse auf uns Steine vom Himmel regnen, oder bringe schmerzhafte Strafe über uns!" (Bubenheim)

8.32. Sie sagten: "Gott! Wenn das die Wahrheit ist, laß Steine vom Himmel auf uns herabregnen, oder laß eine qualvolle Strafe uns ereilen!" (Azhar)

8.32. Und (erinnere daran), als sie sagten: „ALLAH! Wäre dies die Wahrheit von Dir, so lasse auf uns Steine vom Himmel regnen oder lasse uns eine qualvolle Peinigung zuteil werden!“ (Zaidan)

8.32. Und (damals) als sie sagten: "O Allah (allaahumma)! Wenn das (was uns hier vorgetragen wird) die Wahrheit ist (und) von dir (kommt), dann laß (doch) Steine vom Himmel auf uns (herab) regnen oder bring (irgendeine andere) schmerzhafte Strafe über uns!" (Paret)

8.32. Und da sagten sie: "O Allah, wenn dies wirklich die Wahrheit von Dir ist, dann laß Steine vom Himmel auf uns niederregnen oder bringe eine schmerzliche Strafe auf uns herab." (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



8.33. Wama kana AllahuliyuAAadhdhibahum waanta fiihim wama kanaAllahu muAAadhdhibahum wahum yastaghfiruuna

8.33. But Allah would not punish them while thou wast with them, nor will He punish them while they seek forgiveness. (Pickthall)

8.33. Und es ist nicht an Allah, daß Er sie straft, und du bist unter ihnen, und es ist nicht an Allah, sie zu strafen, und sie bitten ihn um Verzeihung. (Ahmad v. Denffer)

8.33. Aber Allah würde sie nimmer strafen, solange du unter ihnen bist; und Allah würde sie nimmer strafen, solange sie um Vergebung bitten. (Bubenheim)

8.33. Gott würde sie aber niemals heimsuchen, solange du unter ihnen wirkst, und Er würde sie niemals heimsuchen, solange sie um Vergebung bitten. (Azhar)

8.33. Doch ALLAH wird sie nicht strafen, solange du unter ihnen bist. Und ALLAH wird sie nicht strafen, solange sie Ihn um Vergebung bitten. (Zaidan)

8.33. Und Allah konnte sie unmöglich bestrafen, während du (noch) unter ihnen weiltest. Er hätte sie auch nicht bestraft, wenn sie (sich eines Besseren besonnen und) um Vergebung gebeten hätten. (Paret)

8.33. Allah aber wollte sie nicht bestrafen, solange du unter ihnen weiltest, noch wollte Allah sie bestrafen, während sie um Vergebung baten. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 181

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



8.34. Wama lahum alla yuAAadhdhibahumuAllahu wahum yasudduuna AAani almasdschidi alharamiwama kanuu awliyaahu in awliyaohu illaalmuttaquuna walakinna aktharahum la yaAAlamuuna

8.34. What (plea) have they that Allah should not punish them, when they debar (His servants) from the Inviolable Place of Worship, though they are not its fitting guardians. Its fitting guardians are those only who keep their duty to Allah. But most of them know not. (Pickthall)

8.34. Und was ist mit ihnen, daß Allah sie nicht strafen würde - und sie halten ab von der Heiligen Moschee, und sie waren nicht ihre Schutzherren. Ihre Schutzherren sind nur die Gottesfürchtigen, aber die meisten von ihnen wissen es nicht. (Ahmad v. Denffer)

8.34. Und was haben sie nun, daß Allah sie nicht strafen sollte, wo sie (euch) von der geschützten Gebetsstätte abhalten? Und sie waren nicht ihre Beschützer. Ihre Beschützer sind ja nur die Gottesfürchtigen´! Aber die meisten von ihnen wissen nicht. (Bubenheim)

8.34. Sie würden es verdienen. Es wäre recht, dass Gott sie qualvoll heimsucht, da sie die Gläubigen von der Heiligen Moschee in Mekka zurückwiesen. Sie sind keineswegs ihre Hüter. Ihre Hüter sind allein die frommen Gläubigen. Aber die meisten Ungläubigen wissen es nicht. (Azhar)

8.34. Und weshalb sollte ALLAH sie (ansonsten) nicht strafen, wo sie von Almasdschidil-haram abhalten?! Und sie waren niemals dessen Wali. Dessen Wali sind gewiss nur die Muttaqi. Doch viele von ihnen wissen es nicht. (Zaidan)

8.34. Aber warum sollte Allah sie (nunmehr) nicht bestrafen, wo sie (euch) doch von der heiligen Kultstätte abhalten? Sie sind (ja) auch nicht seine Freunde. Das sind nur die Gottesfürchtigen. Aber die meisten von ihnen wissen (es) nicht. (Paret)

8.34. Aber, warum sollte Allah sie nicht bestrafen, wenn sie (die Gläubigen) von (dem Besuch) der heiligen Moschee abhalten, wo sie doch nicht deren Beschützer sind? Ihre Beschützer sind nur die Gottesfürchtigen, jedoch die meisten von ihnen wissen es nicht. (Rasul)



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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



8.35. Wama kana salatuhumAAinda albayti illa mukaan watasdiyatan fadhuuquualAAadhaba bima kuntum takfuruuna

8.35. And their worship at the (holy) House is naught but whistling and hand clapping. Therefore (it is said unto them): Taste of the doom because ye disbelieve. (Pickthall)

8.35. Und ihr Gebet beim Haus ist nur Pfeifen und Klatschen - also schmeckt die Strafe, weil ihr immer den Glauben verweigert habt. (Ahmad v. Denffer)

8.35. Und ihr Gebet beim Haus ist nur Pfeifen und Klatschen. Kostet nun die Strafe dafür, daß ihr stets ungläubig wart. (Bubenheim)

8.35. Ihr Gebet beim Haus Gottes war nichts anderes als Pfeifen und in die Hände Klatschen. Für euren Unglauben sollt ihr eine qualvolle Strafe erleiden. (Azhar)

8.35. Und ihr Gebet bei Al-bait war nichts anderes als Pfeifen und Klatschen. Also erfahrt die Peinigung wegen dem, was ihr an Kufr zu betreiben pflegtet. (Zaidan)

8.35. Ihr Gebet (salaat) beim Haus (der Ka`ba) besteht nur aus Pfeifen (mukaa') und Klatschen (tasdiya). Jetzt bekommt ihr dafür, daß ihr ungläubig waret, die Strafe (der Hölle) zu fühlen. (Paret)

8.35. Und ihr Gebet vor dem Haus (Ka'ba) ist nichts anderes als Pfeifen und Händeklatschen. "Kostet denn die Strafe dafür, daß ihr ungläubig waret." (Rasul)



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8.36. Inna alladhiina kafaruu yunfiquunaamwalahum liyasudduu AAan sabiili Allahifasayunfiquunaha thumma takuunu AAalayhim hasratanthumma yughlabuuna waalladhiina kafaruu iladschahannama yuhscharuuna

8.36. Lo! those who disbelieve spend their wealth in order that they may debar (men) from the way of Allah. They will spend it, then it will become an anguish for them, then they will be conquered. And those who disbelieve will be gathered unto hell, (Pickthall)

8.36. Diejenigen, die den Glauben verweigern, geben ihre Vermögensgüter her, damit sie abhalten vom Weg Allahs, also werden sie sie hergeben, dann ist Jammer über ihnen, dann werden sie besiegt, und diejenigen, die den Glauben verweigern, werden zur Hölle zusammengebracht, (Ahmad v. Denffer)

8.36. Diejenigen, die ungläubig sind, geben ihren Besitz aus, um von Allahs Weg abzuhalten. Sie werden ihn ausgeben, und hierauf wird es eine gramvolle Reue für sie sein. Hierauf werden sie besiegt werden. Und diejenigen, die ungläubig sind, werden zur Hölle versammelt werden, (Bubenheim)

8.36. Die Ungläubigen geben ihr Vermögen dafür aus, die Menschen vom Wege Gottes abzuhalten. Sie können es wie sie wollen ausgeben; doch dafür werden sie sich nur grämen. Sie werden besiegt werden, und die Ungläubigen werden am Jüngsten Tag in Scharen in die Hölle geführt werden. (Azhar)

8.36. Gewiß, diejenigen, die Kufr betrieben haben, geben ihr Vermögen aus, um vom Wege ALLAHs abzuhalten. So werden sie es ausgeben, dann wird es für sie ein Jammer sein und dann werden sie besiegt werden. Und diejenigen, die Kufr betrieben haben, werden zu Dschahannam versammelt. (Zaidan)

8.36. Diejenigen, die ungläubig sind, geben ihr Vermögen aus, um (ihre Mitmenschen) vom Wege Allahs abzuhalten. Sie werden es nun (für diesen Zweck) ausgeben. Hierauf wird es ein (schmerzliches) Bedauern für sie sein (so gehandelt zu haben). Hierauf werden sie besiegt werden. Und diejenigen, die ungläubig sind, werden (dereinst) zur Hölle versammelt werden. (Paret)

8.36. Die Ungläubigen geben wahrlich ihr Vermögen (dafür) aus, um von Allahs Weg abzuhalten. Sie werden es ausgeben; dann aber werden sie darüber jammern, und dann werden sie besiegt werden. Und die Ungläubigen werden in Dschahannam versammelt werden , (Rasul)



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8.37. Liyamiiza Allahu alkhabiitha mina alttayyibiwayadschAAala alkhabiitha baAAdahu AAala baAAdinfayarkumahu dschamiiAAan fayadschAAalahu fii dschahannama ola-ikahumu alkhasiruuna

8.37. That Allah may separate the wicked from the good. The wicked will He place piece upon piece, and heap them all together, and consign them unto hell. Such verily are the losers. (Pickthall)

8.37. Damit Allah das Üble vom Guten absondert, und Er legt das Üble eins davon auf das andere und häuft es insgesamt auf, und Er steckt es in die Hölle. Diese, sie sind die Verlierer. (Ahmad v. Denffer)

8.37. damit Allah das Schlechte vom Guten sondere und das Schlechte übereinander tue, es alles zusammenhäufe und in die Hölle bringe. Das sind die Verlierer. (Bubenheim)

8.37. So will Gott die Schlechten von den Guten trennen, die Schlechten sammeln und zu einer alle umfassenden Schar zusammenstellen, die Er in die Hölle bringt. Diese sind gewiss die Verlierer. (Azhar)

8.37. Zweifelsohne wird ALLAH das Verwerfliche vom Guten absondern, das Verwerfliche übereinander legen und dann alles anhäufen und in Dschahannam hineinschicken. Diese sind die wirklichen Verlierer. (Zaidan)

8.37. Allah will (auf diese Weise) das Schlechte vom Guten scheiden und das Schlechte aufeinander tun und alles zusammenhäufen und in die Höllen bringen. Das sind die, die (letzten Endes) den Schaden haben. (Paret)

8.37. auf daß Allah die Bösen von den Guten scheide, und die Bösen einen zum anderen und sie alle zusammen auf einen Haufen versammele (und) sie dann in Dschahannam werfe. Diese sind wahrlich die Verlierer. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 30 bis 37

It is worth-while to remember the time when those who rejected the Truth, were making plots against you to capture you or to slay you or to exile you. ( 25 ) They were plotting their plots and Allah was devising His schemes: and Allah's schemes are most effective of all. When Our revelations were recited to them, they said, "Well, we have heard: if we will, we also can fabricate such things: for these are the same ancient tales which have already been told again and again by the former people. " And recall also to mind the thing they said, "If it is the Truth and has been sent down by Thee, rain down stones on us from the heavens or send down any other painful torment on us." ( 26 ) At that time Allah would not send down any torment on them for you dwelt in their midst: nor does Allah chastise people while they are asking His forgiveness. ( 27 ) But now there is no reason why He should not send torment on them, when they are barring the way to the Masjid-i-Haram whereas they are not its lawful guardians. Indeed the Godfearing people alone can be its lawful guardians, but most of the people do not know this thing: And what is their "prayer" near the House of Allah ?: it is nothing but whistling and clapping of hands. ( 28 ) So now take the chastisement and taste the torment in requital for your persistent denial of the Truth. ( 29 ) Those who have denied the Truth spend their wealth in blocking the way of Allah, and will go on spending still more of it. But in the end, these very efforts of theirs will become a cause of their regret; then they will be overcome, and the disbelievers shall be gathered and driven towards Hell: so that Allah may separate the filthy from the pure and gather together every sort of filth and then throw the whole heap into Hell: they are the people who have, in fact, become bankrupt. ( 30 )

Desc No: 25
This plot was made at the time when the Quraish realized that the Holy Prophet also was going to migrate to Al-Madinah. They felt that if he succeeded in emigrating from Makkah, he would be out of their reach and become fomidable. Accordingly they held an urgent meeting of their chiefs in Dar-unNadvah (Council House) to discuss the matter and come to a final decision in regard to him. Some were of the opinion that he should be chained and imprisoned for life. But this plan was not approved for it was feared that his Companions would go on working for the mission and would do their best to release him, even at the risk of their own lives, as soon as they would gain some power. The others proposed that he should be exiled from Makkah for that would at least relieve them of the `disorder' he was creating among them. Then it would not matter for them where he lived and what he did. But the chiefs rejected this plan, saying, "This man possesses the art of a charming speech and of winning hearts. If he leaves this place, he may go to the other Arab clans and win them over to his side, and then after gaining power, he may attack Makkah". At last Abu Jahl, putting forward his plan, said, "Let us select from each of our families one strong, stout and smart young man of high rank. They should all attack Muhammad at one and the same time and kill him. In this way, the responsibility for his blood will be divided equally among all the families of the Quraish, and it will not be possible for Banu `Abd Manaf, the family of Muammad, to fight with all of them and they will be forced to accept blood-money for him". They approved this plan unanimously and nominated young men to kill him at the appointed time. Accordingly the would-be murderers reached their places on the night fixed for the crime, but the Holy Prophet, throwing dust in their eyes, escaped safely from Makkah. Thus their plot ended in utter failure at the eleventh hour.  

Desc No: 26
These words were not uttered as a prayer but as a challenge. What they really meant was this: Had this been really the Truth sent down by God, He would have rained down stones on us from heaven or sent down some other painful torment on us, in consequence of its rejection by us. But as nothing of the sort has happened, it means that it is neither the Truth nor has it been sent down by Allah. 

Desc No: 27
This is the answer to their challenge that was implied in their seeming prayer. They have been told that a torment was not sent down during the Makkan period because of the presence of the Messenger in their midst. For Allah gives respite to the people to reform themselves as long as the Messenger continues to invite them to the Truth, as He dces not deprive them of the opportunity of reforming themselves by sending down a scourge before the expiry of the term. The second reason is that Allah dces not send down a scourge on an habitation as long as there remain in it any people, who tray ask His forgiveness for their past negligences and deviations and mend their ways. However, a scourge is sent down on the habitation when the Messenger considers that he has done all he could to admonish its people and emigrates from it or is expelled from it or is murdered by its people. This is because that habitation proves practically that it cannot tolerate in it even the presence of any good element. 

Desc No: 28
They have been further warned to this effect: "Now that you have incurred a torment, you should be ready for it for nothing will save you now from it" . The Quraish were under the delusion that they would not be visited by any torment because they were the guardians and keepers of the House of God. This misunderstanding has been removed by declaring, so to say, "They arc not its lawful guardians for mere inheritance does not entitle them to its guardianship. The pious people alone are the rightful guardians of this Sacred Place. The people of the Quraish have forfeited that right now if they had any right to it, because they were barring the way of the really pious people to this House, which is dedicated to the exclusive worship of Allah. The Quraish were behaving not as the guardians and keepers and servants of the House but as its masters, and prevented anyone they liked from visiting it. As regards their worship in the House, it was nothing more than making meaningless noises by whistling and clapping of hands: it was void of devotion towards Allah and of His remembrance and of all its requirements. How could they, then, expect any favour from Allah or any guarantee of immunity from His scourge?" 

Desc No: 29
They have been told that the scourge of Allah had visited them in thy shape of utter defeat in the Battle of Badr, which had given life to the Islamic Way and brought death to their way of 'ignorance'. This was necessary to remove their wrong notion that the scourge of Allah came only in the shape of rain or storm from the heavens or the like. 

Desc No: 30
"They have become bankrupt", for all their efforts, abilities, time and wealth ultimately proved to be absolutely worthless. It not only failed to earn any interest or profit for them but has also driven them to utter ruin.  "




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8.38. Qul lilladhiina kafaruu in yantahuuyughfar lahum ma qad salafa wa-in yaAAuuduu faqad madatsunnatu al-awwaliina

8.38. Tell those who disbelieve that if they cease (from persecution of believers) that which is past will be forgiven them; but if they return (thereto) then the example of the men of old hath already gone (before them, for a warning). (Pickthall)

8.38. Sag zu denjenigen, die den Glauben verweigern: Wenn sie aufhören, wird ihnen verziehen, was schon vorausgegangen ist, und wenn sie zurückkehren, so war schon der Brauch der Früheren dagewesen. (Ahmad v. Denffer)

8.38. Sag zu denen, die ungläubig sind: Wenn sie aufhören, wird ihnen vergeben, was bereits vergangen ist. Wenn sie aber (dazu) zurückkehren, - so hat sich schon die Gesetzmäßigkeit an den Früheren vollzogen. (Bubenheim)

8.38. Sage den Ungläubigen, wenn sie mit dem Unglauben brechen, wird Gott ihnen ihre bisherigen Sünden vergeben. Kehren sie aber zum Irrweg zurück, verlieren sie, so wie es seit den frühesten Menschen Gottes Verfügung ist. (Azhar)

8.38. Sag zu denjenigen, die Kufr betrieben haben: ‚Wenn sie damit aufhören, wird ihnen das Vergangene vergeben; sollten sie jedoch (zum Kufr/Krieg) zurückkehren, so wird bereits nach dem Beispiel der Vorfahren vorgegangen. (Zaidan)

8.38. Sag zu denjenigen, die ungläubig sind: Wenn sie (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören, wird ihnen vergeben, was bereits geschehen ist. Aber wenn sie (es) (künftig) wieder tun, - nun, ist das Beispiel der Früheren schon dagewesen. (Auch sie wird dann dasselbe Los treffen.) (Paret)

8.38. Sprich zu denen, die ungläubig sind, daß ihnen das Vergangene verziehen wird, wenn sie (von ihrem Unglauben) absehen; kehren sie aber (zum Unglauben) zurück, dann wahrlich, ist das Beispiel der Früheren schon dagewesen. (Rasul)



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8.39. Waqatiluuhum hatta latakuuna fitnatun wayakuuna alddiinu kulluhu lillahifa-ini intahaw fa-inna Allaha bima yaAAmaluuna basiirun

8.39. And fight them until persecution is no more, and religion is all for Allah. But if they cease, then lo! Allah is Seer of what they do. (Pickthall)

8.39. Und kämpft mit ihnen, bis es keine Versuchung gibt, und die Religion ganz für Allah ist, und wenn sie ablassen, so hat Allah im Blick, was sie tun. (Ahmad v. Denffer)

8.39. Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun. (Bubenheim)

8.39. Kämpft gegen die Ungläubigen, bis es keine Verfolgung mehr gibt und der Glaube an Gott allein vorherrscht! Wenn sie den Kampf aufgeben, wird Gott sie entsprechend richten, sieht Er doch alles. (Azhar)

8.39. Und führt gegen sie den bewaffneten Kampf, damit es keine Fitna mehr gibt und der Din insgesamt nur für ALLAH bleibt. Und wenn sie aufhören, so ist ALLAH gewiss dessen allsehend, was sie tun. (Zaidan)

8.39. Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), so durchschaut Allah wohl, was sie tun. (Paret)

8.39. Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun. (Rasul)



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8.40. Wa-in tawallaw faiAAlamuu anna Allahamawlakum niAAma almawla waniAAma alnnasiiru

8.40. And if they turn away, then know that Allah is your Befriender, a transcendent Patron, a transcendent Helper! (Pickthall)

8.40. Und wenn sie sich abkehren, so wißt, daß Allah euer Schutzfreund ist, welch gütiger Schutzfreund und welch gütiger Helfer! (Ahmad v. Denffer)

8.40. Und wenn sie sich abkehren, so wisset, daß Allah euer Schutzherr ist. Wie trefflich ist der Schutzherr, und wie trefflich ist der Helfer! (Bubenheim)

8.40. Wenden sie sich von dir ab, so müsst ihr wissen, dass Gott der beste Hüter und der beste Beschützer ist. (Azhar)

8.40. Und wenn sie sich abwenden, 1 dann wisst, dass ALLAH sicher euer Maula ist. ER ist Der beste Maula und Der beste Beistehende. (Zaidan)

8.40. Wenn sie sich aber abwenden (und euch weiter Widerstand leisten), müßt ihr wissen, daß Allah euer Schutzherr (maulaa) ist. Welch trefflicher Schutzherr und Helfer! (Paret)

8.40. Und wenn sie (euch) den Rücken kehren, dann wisset, daß Allah euer Beschützer ist; welch bester Beschützer und welch bester Helfer ist Er! (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 39 bis 40

O Believers, fight with the disbelievers till there is no more mischief and the way of life prescribed by Allah is established in its entirety. ( 31 ) Then if they desist from mischief, surely Allah beholds what they do, but if they give no heed, know it that Allah is your Protector, and He is the best of all protectors and helpers.

Desc No: 31
Here the war aim of Islam, which had previously been declared in 11: 193, has been repeated. This aim has two aspects-- the negative and the positive. On the negative side, the aim of war is to abolish (fitnah), and on the positive, it is to establish Allah's Way completely and in its entirety. This is the only objective for which it is lawful, nay, obligatory for the believers to fight. There is no other object for which fighting is lawful, and it does not behove the believers to resort to fighting for any other objective. (For fuller details, please see E.N.'s 204 and 205 of Al-Baqarah.)  




31-40 von 75 Ayaat, Seite 4/8

 

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