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Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


38.34. Und Wir setzten ja Sulaiman der Versuchung aus und setzten eine Gestalt auf seinen Thron. Hierauf wandte er sich (Allah) reuig zu.

[ Sad:34 ]


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Alle Suren anzeigen | alAnfal | 51-60 von 75 Ayaat, Seite 6/8

 

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Medina-Musshaf Seite 183

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



8.51. Dhalika bima qaddamat aydiikumwaanna Allaha laysa bidhallaminlilAAabiidi

8.51. This is for that which your own hands have sent before (to the Judgment), and (know) that Allah is not a tyrant to His slaves. (Pickthall)

8.51. Dies für das, was eure Hände vorausgeschickt haben, und da Allah kein Unrechthandelnder an Seinen Knechten ist. (Ahmad v. Denffer)

8.51. Dies (geschieht) wegen dessen, was eure Hände vorausgeschickt haben, und deshalb, weil Allah keiner ist, der den Menschen Unrecht zufügt." (Bubenheim)

8.51. Dieses wegen der von euch begangenen Untaten. Gott ist keineswegs ungerecht Seinen Dienern gegenüber." (Azhar)

8.51. Dies ist für das, was ihr euch erworben habt. Und gewiss ist ALLAH den Dienern in keiner Weise ein Unrecht- Zufügender.“ (Zaidan)

8.51. Das (kommt über euch zur Strafe) für die früheren Werke eurer Hände und (darum) daß Allah nicht gewohnt ist, den Menschen Unrecht zu tun (vielmehr Lohn und Strafe nach Gebühr verteilt). (Paret)

8.51. Dies (geschieht) um dessentwillen, was eure Hände (euch) vorausgeschickt haben; und (wisset), daß Allah niemals ungerecht gegen die Diener ist." (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 183

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



8.52. Kada/bi ali firAAawna waalladhiinamin qablihim kafaruu bi-ayati Allahi faakhadhahumuAllahu bidhunuubihim inna Allaha qawiyyunschadiidu alAAiqabi

8.52. (Their way is) as the way of Pharaoh ' s folk and those before them; they disbelieved the revelations of Allah, and Allah took them in their sins. Lo! Allah is Strong, severe in punishment. (Pickthall)

8.52. Wie im Fall der Zugehörigen Pharaos und denjenigen, die vor ihnen waren: Sie haben den Glauben an die Zeichen Allahs verweigert, also hat Allah sie ergriffen wegen ihrer Sünden, Allah ist ja stark, hart im Bestrafen. (Ahmad v. Denffer)

8.52. Nach der Art der Leute Fir´auns und derjenigen vor ihnen: Sie verleugneten Allahs Zeichen, und da ergriff Allah sie für ihre Sünden. Gewiß, Allah ist Stark und streng im Bestrafen. (Bubenheim)

8.52. ?hnlich machten es einst die Angehörigen von Pharao und die, die vor ihnen da waren. Da sie Gottes Zeichen leugneten, bestrafte Er sie wegen ihrer Sünden. Gott ist allmächtig und verhängt schwere Strafen. (Azhar)

8.52. (Ihre Vorgehensweise) war wie die der Leute von Pharao und derjenigen vor ihnen: sie haben Kufr ALLAHs Ayat gegenüber betrieben, dann hat ER sie aufgrund ihrer Verfehlungen vernichtet. Gewiß, ALLAH ist allkraftvoll, hart im Strafen. (Zaidan)

8.52. (Es wird ihnen ergehen) wie den Leuten Pharaos und denen, die vor ihnen lebten: Sie glaubten nicht an die Zeichen Allahs, und da kam Allah (zur Vergeltung) für ihre Schuld (mit einem Strafgericht) über sie. Allah ist stark und verhängt schwere Strafen. (Paret)

8.52. (Es wird ihnen) wie den Leuten Pharaos und denen (ergehen), die vor ihnen waren: Sie glaubten nicht an die Zeichen Allahs; darum bestrafte Allah sie für ihre Sünden. Wahrlich, Allah ist Allmächtig und streng im Strafen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 48 bis 52

Just think of the time when Satan made their foul deeds seem fair to them and said, "Today no one can overcome you, for I am with you." But when the two armies confronted each other, he took to his heels, saying, "I have nothing to do with you; I see that which you cannot see. Indeed I fear Allah, for Allah is very severe in inflicting chastisement" At the same time, the hypocrites and all those who had diseased hearts were saying: "Their Faith has made them crazy"; ( 39 ) whereas the' fact is that whoso trusts in Allah (finds that) Allah is AllMighty and All-Wise. Would that you could see how it was when the angels were seizing the souls of the slain disbelievers! They were striking on their faces and hips and saying, "Now taste the torment of burning; this is the recompense for what your hands had prepared beforehand; for Allah does not do injustice to His servants". This happened to them just as it had been happening to the people of Pharaoh and to the peoples before them: this was because they rejected His revelations and He seized them as a consequence of their sins, indeed Allah is All-Powerful and severe in inflicting chastisement.

Desc No: 39
This was the opinion of the hypocrites and the worldly-wise people of Al-Madinah. When they saw that the small band of Muslims was going to fight with the large and superior force of the Quraish they said to one another, "Overenthusiasm for their religion has made these people mad and they are going to meet with utter destruction. As they have been blinded by their Prophet, they cannot see that they are going into the very mouth of death" . 




Medina-Musshaf Seite 184

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



8.53. Dhalika bi-anna Allaha lamyaku mughayyiran niAAmatan anAAamaha AAala qawmin hattayughayyiruu ma bi-anfusihim waanna Allaha samiiAAunAAaliimun

8.53. That is because Allah never changeth the grace He hath bestowed on any people until they first change that which is in their hearts, and (that is) because Allah is Hearer, Knower. (Pickthall)

8.53. Dies, weil Allah niemals eine Gnade ändert, mit der Er ein Volk begnadet hat, bis sie ändern, was bei ihnen selbst ist, und da Allah hörend, wissend ist. (Ahmad v. Denffer)

8.53. Dies, weil Allah nimmer eine Gunst, die Er einem Volk erwiesen hat, ändert, bis sie das ändern, was in ihnen selbst ist, und weil Allah Allhörend und Allwissend ist. (Bubenheim)

8.53. Gott würde die Huld, die Er einem Volk gewährt hat, nicht ändern, bis sie sich selbst gewandelt haben. Gott hört alles und weiss alles. (Azhar)

8.53. Es ist so! Denn ALLAH wandelt keine Gabe (in Bestrafung) um, die ER Leuten beschert hat, bis sie sich selbst (zum Schlechten) verändern. Und ALLAH ist gewiss allhörend, allwissend. (Zaidan)

8.53. Dies (geschieht) deshalb, weil Allah eine Gnade, die er einem Volk erwiesen hat, nicht abstellen will, solange sie nicht (ihrerseits) abstellen, was sie an sich haben. Allah hört und weiß (alles). (Paret)

8.53. Dies (ist so), weil Allah niemals eine Gnade ändern würde, die Er einem Volk gewährt hat, es sei denn, daß es seine eigene Einstellung änderte, und weil Allah Allhörend, Allwissend ist. (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



8.54. Kada/bi ali firAAawna waalladhiinamin qablihim kadhdhabuu bi-ayati rabbihimfaahlaknahum bidhunuubihim waaghraqna alafirAAawna wakullun kanuu dhalimiina

8.54. (Their way is) as the way of Pharoah ' s folk and those before them; they denied the revelations of their Lord, so We destroyed them in their sins. And We drowned the folk of Pharaoh. All were evil doers. (Pickthall)

8.54. Wie im Fall der Zugehörigen Pharaos und derjenigen, die vor ihnen waren: Sie haben die Zeichen ihres Herrn als Lüge bezeichnet, also haben Wir sie vernichtet wegen ihrer Sünden, und Wir haben die Zugehörigen Pharaos ertränkt, und alle waren Unrechthandelnde. (Ahmad v. Denffer)

8.54. Nach der Art der Leute Fir´auns und derjenigen vor ihnen: Sie erklärten die Zeichen ihres Herrn für Lüge, und da vernichteten Wir sie für ihre Sünden, und Wir ließen die Leute Fir´auns ertrinken. Sie alle waren ungerecht. (Bubenheim)

8.54. ?hnlich machten es einst die Angehörigen von Pharao und die, die vor ihnen da waren. Da sie die Zeichen ihres Herrn leugneten, ließen Wir sie sich wegen ihrer Sünden zugrunde richten und ließen die Angehörigen Pharaos ertrinken. Alle waren ungerecht. (Azhar)

8.54. (Ihre Vorgehensweise) ist wie die der Leute von Pharao und derjenigen vor ihnen: sie haben ALLAHs Ayat verleugnet, dann haben WIR sie aufgrund ihrer Verfehlungen vernichtet. Und die Leute von Pharao haben WIR ertrinken lassen. Und allesamt waren Unrecht-Begehende. (Zaidan)

8.54. (Es wird ihnen ergehen) wie den Leuten Pharaos und denen, die vor ihnen lebten: Sie erklärten die Zeichen ihres Herrn für Lüge, und da ließen wir sie (zur Vergeltung) für ihre Schuld zugrunde gehen. Und wir ließen die Leute Pharaos (im Meer) ertrinken. Sie waren alle Frevler. (Paret)

8.54. (Es wird ihnen) wie den Leuten Pharaos und denen (ergehen), die vor ihnen waren: Sie hielten die Zeichen ihres Herrn für eine Lüge, darum ließen Wir sie zugrunde gehen um ihrer Sünden willen, und Wir ertränkten die Leute Pharaos; sie alle waren Frevler. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 53 bis 54

This happened in accordance with Allah's way that He does not withdraw the favour He bestows on any people unless they themselves change their ways; ( 40 ) Allah hears everything and knows everything. This same principle was applied to the people of Pharaoh and the other peoples before them: when they treated the revelations of Allah as false, We destroyed them in consequence of their sins, and drowned the people of Pharaoh; all these peoples were the workers of iniquity.

Desc No: 40
That is, "Allah does not withdraw His favour from any people until they themselves prove by their conduct that they have become unworthy of it". 




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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



8.55. Inna scharra alddawabbi AAindaAllahi alladhiina kafaruu fahum la yu/minuuna

8.55. Lo! the worst of beasts in Allah ' s sight are the ungrateful who will not believe; (Pickthall)

8.55. Das schlechteste der Viecher bei Allah sind ja diejenigen, die den Glauben verweigern und sie, sie glauben nicht, (Ahmad v. Denffer)

8.55. Gewiß, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und (auch) weiterhin nicht glauben, (Bubenheim)

8.55. Die schlimmsten Lebewesen sind nach Gottes Urteil die Ungläubigen, die vorsätzlich nicht glauben wollen, (Azhar)

8.55. Gewiß, die Übelsten der sich bewegenden Lebewesen, sind bei ALLAH diejenigen, die Kufr betrieben haben, so verinnerlichen sie den Iman nicht. (Zaidan)

8.55. Als die schlimmsten Tiere (dawaabb) gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden, - (Paret)

8.55. Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden ; (Rasul)



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8.56. Alladhiina AAahadta minhumthumma yanquduuna AAahdahum fii kulli marratin wahum layattaquuna

8.56. Those of them with whom thou madest a treaty, and, then at every opportunity they break their treaty, and they keep not duty (to Allah). (Pickthall)

8.56. Diejenigen, mit denen du eine Abmachung getroffen hast, und dann brechen sie ihre Abmachung, jedesmal, und sie sind nicht gottesfürchtig. (Ahmad v. Denffer)

8.56. mit denen du eine Verpflichtung eingegangen bist, die aber dann ihre Verpflichtung jedesmal brechen und nicht gottesfürchtig sind. (Bubenheim)

8.56. jene, mit denen du ein Bündnis geschlossen hast, das sie immer wieder brachen und sich vor Gott nicht fürchteten. (Azhar)

8.56. (Diese sind) diejenigen von ihnen, mit denen du einen Vertrag abgeschlossen hast, und sie dann ihren Vertrag ständig verletzen und nicht Taqwa gemäß handeln. (Zaidan)

8.56. (besonders) diejenigen von ihnen, mit denen du eine bindende Abmachung eingegangen hast, und die dann jedes Mal (wenn es darauf ankommt) ihre Abmachung in gottloser Weise brechen. (Paret)

8.56. es sind jene, mit denen du einen Bund geschlossen hast; dann brechen sie jedesmal ihren Bund, und sie fürchten (Allah) nicht. (Rasul)



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8.57. Fa-imma tathqafannahum fii alharbifascharrid bihim man khalfahum laAAallahum yadhdhakkaruuna

8.57. If thou comest on them in the war, deal with them so as to strike fear in those who are behind them, that haply they may remember. (Pickthall)

8.57. Und wenn du sie im Krieg antriffst, so vertreibe mit ihnen, wer hinter ihnen ist, damit sie sich vielleicht erinnern. (Ahmad v. Denffer)

8.57. Wenn du nun auf sie im Krieg triffst, dann verscheuche mit ihnen diejenigen, die hinter ihnen stehen, auf daß sie bedenken mögen. (Bubenheim)

8.57. Wenn du ihnen im Krieg begegnest, vertreibe sie und die, die ihnen nachfolgen, auf dass sie die Lehre daraus ziehen mögen und sich ermahnen lassen! (Azhar)

8.57. Und solltest du sie im Krieg unterwerfen, dann laß durch (die Härte gegen) sie diejenigen, die hinter ihnen stehen, auseinander stieben, damit sie sich besinnen. (Zaidan)

8.57. Wenn du sie nun im Krieg zu fassen bekommst, dann verscheuche mit ihnen diejenigen, die hinter ihnen dreinkommen! Vielleicht werden sie sich (dann) mahnen lassen. (Paret)

8.57. Darum, wenn du sie im Kriege anpackst, verscheuche mit ihnen diejenigen, die hinter ihnen sind, auf daß sie ermahnt seien. (Rasul)



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8.58. Wa-imma takhafanna min qawminkhiyanatan fainbidh ilayhim AAalasawa-in inna Allaha la yuhibbu alkha-iniina

8.58. And if thou fearest treachery from any folk, then throw back to them (their treaty) fairly. Lo! Allah loveth not the treacherous. (Pickthall)

8.58. Und wenn du von einem Volk Treulosigkeit befürchtest, so wirf sie ihnen hin auf gleiche Weise, Allah liebt ja nicht die Treulosen. (Ahmad v. Denffer)

8.58. Und wenn du dann von irgendwelchen Leuten Verrat befürchtest, so verwirf ihnen (die Verpflichtung) in gleicher Weise. Gewiß, Allah liebt nicht die Verräter. (Bubenheim)

8.58. Solltest du fürchten, dass die Vertragspartner Vertragsbruch und Verrat begehen, so löse den Vertrag rechtmäßig und offen auf! Gott liebt die Verräter nicht. (Azhar)

8.58. Und solltest du von Leuten Verrat fürchten, dann löse mit ihnen den Vertrag ebenfalls auf! Gewiß, ALLAH liebt nicht die Verräter. (Zaidan)

8.58. Und wenn du von (gewissen) Leuten Verrat fürchtest, dann wirf ihnen (den Vertrag) ganz einfach hin! Allah liebt diejenigen nicht, die Verrat begehen. (Paret)

8.58. Und wenn du von einem Volk Verrat fürchtest, so verwirf (den) gegenseitigen (Vertrag). Wahrlich, Allah liebt nicht die Verräter. (Rasul)



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8.59. Wala yahsabanna alladhiinakafaruu sabaquu innahum la yuAAdschizuuna

8.59. And let not those who disbelieve suppose that they can outstrip (Allah ' s purpose). Lo! they cannot escape. (Pickthall)

8.59. Und ganz bestimmt können nicht diejenigen, die den Glauben verweigern damit rechnen, daß sie zuvorkommen, sie sind ja nicht fähig dazu. " (Ahmad v. Denffer)

8.59. Und diejenigen, die ungläubig sind, sollen ja nicht meinen, sie könnten zuvorkommen. Sie werden sich (Mir) gewiß nicht entziehen. (Bubenheim)

8.59. Die Ungläubigen sollen nicht meinen, dass sie Gottes Strafe entwichen sind. Gott fällt es nicht schwer, sie zur Rechenschaft zu ziehen. (Azhar)

8.59. Und diejenigen, die Kufr betrieben haben, sollen nicht denken, dass sie (Uns) entkamen. Gewiß, sie machen (Uns) nicht zu schaffen. (Zaidan)

8.59. Und diejenigen, die ungläubig sind, sollen ja nicht meinen, sie würden (uns) davonlaufen. Sie können sich (unserem Zugriff) nicht entziehen. (Paret)

8.59. Laß die Ungläubigen nicht meinen, sie hätten (Uns) übertroffen. Wahrlich, sie können nicht siegen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 55 bis 59

Indeed the vilest creatures in the sight of Allah are those people who denied the Truth, and then would not believe in it. As regards those from among them with whom you made treaties and who violate them time after time and do not fear Allah in the least, ( 41 ) if you encounter them in combat, make of them a fearsome example for others who would follow them so that they might be unnerved. ( 42 ) It is expected that they will learn a lesson from the end of the treacherous people. And if you ever fear treachery from any people, throw their treaty openly before them ( 43 ) ; indeed Allah does not like the treacherous people. Let not those who deny the Truth delude themselves that they have won the game; indeed they are incapable of frustrating Us.

Desc No: 41
"Those ..... who violate the treaties....." were the Jews. On his migration to AI-Madinah, they were the first people with whom the Holy Prophet had entered into an alliance to co-operate for mutual good. He did his very best to establish good relations with them, for he considered them to be nearer to Islam than the mushriks, and he preferred their way to those of the mushriks, whenever a choice had to be made between the two. But their scholars and rabbis did not at all like the pure doctrine of Tauhid, taught by him, and the high standard of morality presented by him, and the exertions put in by him for the establishment of the Right Way. Therefore, in spite of the treaties they were persistently trying to defeat the New Movement. Accordingly, they adopted several measures: they conspired with the hypocrites of AI-Madinah against the true Muslims: they incited the clans of Aus and Khazraj against each other in order to enkindle the fire of the old enmity that existed between the two before the advent of Islam and had led to bloody feuds, and they contrived plots with the Quraish and other hostile clans to ruin the Muslims. Though the Jews had all along been violating the written treaty the Holy Prophet had made with them, their enmity and jealousy had become even more furious than before, after the victory at Badr. For they had expected that the Movement would receive a crushing blow at the hands of the Quraish, but the result had been quite the reverse of it. Therefore they increased their inimical activities all the more in order to prevent Islam from becoming a formidable force. So much so that on hearing the news of the defeat of the Quraish, one of their leaders, Ka`ab bin Ashraf, cried out in anguish, "Today the bowels of the earth are far better for us than its surface". Accordingly, he himself went to Makkah and recited exciting elegies to incite the people of Quraish to wreak their vengeance. More than that: the people of one of their clans, Bani Qainqa `, setting aside the good neighbourly manners, began to tease the Muslim women who used to go to their habitations for business. When the Holy Prophet reproved them, they gave an impudent reply and said, "We are not weak like the Quraish: we are a people who know how to fight even to the death: you will have an experience of our courage when you encounter us. " 

Desc No: 42
That is, "If we 'have made a treaty with a certain people and they disregard its obligations and take part in a fight against us we shall also be absolved from the obligations of the treaty and fight against them. Likewise if we are fighting against any people and find any of our allies among the enemies we should not hesitate to kill them and treat them as enemies. For by discarding the obligations of the alliance as individuals, they forfeit all the rights of an ally in regard to the security of life and property." 

Desc No: 43
This verse lays down a very clear and strict rule for the breaking of a treaty when necessary, and enjoins the Muslims to "throw their treaty openly before them" . According to this verse, it is unlawful to make a unilateral decision of its termination, even if the Muslims felt that the other party with whom they had entered into an alliance, was not observing the treaty strictly and properly, or if they were afraid that the other party would turn treacherous on the first opportunity. Therefore it forbids them to treat the other party in a way as if there had been no treaty with it at all. On the other hand, this verse binds the Muslims to inform the other party in clear words, before taking any step against it, that the treaty with it had been terminated. This is essential so that the other party should have no misunderstanding whatsoever that the treaty was still in force. The Holy Prophet based the international policy of Islam on this verse. He decreed, "The one that has made a treaty with another party is bound by it until the expiry of its teen. Or if obliged, then one should throw it before the other party so that both may be set on equal footing" . Then he extended the same principle to all other affairs, saying, "Behave not treacherously even towards those who are treacherous to you" . And he had impressed the same so deeply on the minds that this principle was observed most strictly both in letter and in spirit. That is why when Amir Mu'aviyah assembled his army near the frontiers of the Roman Empire with the intention that he would invade their territory immediately after the expiry of the term of the treaty, Hadrat Amar bin `Anbasah, a Companion of the Holy Prophet, strongly protested against this and recited the same Tradition before him according to which even concentration of army was a piece of treachery. The Amir had to submit to this, and he gave up the concentration of army.
It may also be noted that the practice of unilateral abrogation of treaties `and invading the enemy without any declaration of war was common during the time of `ignorance' in the ancient times and is also in vogue in the civilised ignorance: of today. For example, during World War' II, Germany invaded Russia, and Britain and Russia took military action against Iran without any formal declaration of war. It may be noted that the pleas put forward for such breaches and violations are very flimsy: it is argued that if a declaration of war had been made beforehand, the other party would have taken precautionary measures and given a tough fight; or that if they had not taken action, their enemy would have forestalled them. But they seem to forget that if moral responsibilities were to be set aside on such lame excuses, then there remains no crime and no sin that cannot be justified on one plea or the other, and every thief, every robber; every adulterer, every murderer and every forgerer can put forward a justification for his crime or sin. But it is strange that the modem leaders have two standards of judgment. While they justify the acts of treachery in the international sphere, they condemn the same when these are committed in their own national sphere.
There is, however, an exception to the above principle. The Islamic Law allows the Muslims to attack the other party, if it violates the treaty openly and takes some specific inimical action against them. In such a clear case, this verse dces not bind them to give a due notice of the termination of the treaty, but grants them the right to take military action against such a treacherous party without giving any ultimatum. The Muslim jurists have deduced this exception from a precedent set by the Holy Prophet. When the Quraish openly broke the treaty of Hudaibiyah, in regard to Bani Khuza`ah, he did not consider it obligatory to give them a notice that he, too, had terminated the same. He, therefore, invaded Makkah without giving them any notice. But here we must strike a note of warning. In order to take advantage of this exception, we must consider all the circumstances under which the Holy Prophet thought it right to invade Makkah. In that case, and in that alone, it is lawful for us to follow the precedent set by him; otherwise we are liable to take undue advantage of it. We learn from the books of Hadith and Sirat that the following circumstances led him to take this step:
(1) The violation of the treaty by the Quraish was so glaring that there was absolutely no doubt that there had been a breach and they themselves confessed that the treaty had come to an end. That is why they sent Abu Sufyan to AI-Madinah for its renewal. Though that was a proof that they also knew that the treaty had come to an end, it does not mean that this exception will be justifiable only if those who violate the treaty also know it and confess it. The exception will be only justifiable if the violation would be quite clear and beyond any doubt.
(2) After the violation of the treaty, the Holy Prophet did not indicate in any way whatever by word or by deed or by implication- that in spite of the violation of the treaty by them he regarded the treaty to be still in force; nor did he continue such relations with them as might indicate the same. All the traditions show that he rejected the offer of the renewal of the treaty made by Abu Sufyan.
(3) He openly took the military action against the Quraish and did nothing at all to show an outward display of peace while harbouring secret intentions of war.
This is the excellent precedent set by the Holy Prophet in this matter. An exception to the injunction contained in this verse can, therefore, be made under such specific circumstances that existed on the occasion, and that, too, in the same straightforward noble way.
Besides, it is lawful for the Muslims to use force for the settlement of an issue if and when they find that the other party is neither willing to solve it by mutual talk nor by international arbitration, but is bent upon using force. In such a case, this verse makes it incumbent on the Muslims to make a clear and open declaration to this effect before taking any action. Islam considers a secret military action as immoral and dces not allow it, if the Muslims are not prepared to make an open declaration of war.   "




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8.60. WaaAAidduu lahum ma istataAAtummin quwwatin wamin ribati alkhayli turhibuuna bihiAAaduwwa Allahi waAAaduwwakum waakhariina minduunihim la taAAlamuunahumu Allahu yaAAlamuhum wamatunfiquu min schay-in fii sabiili Allahi yuwaffa ilaykumwaantum la tudhlamuuna

8.60. Make ready for them all thou canst of (armed) force and of horses tethered, that thereby ye may dismay the enemy of Allah and your enemy, and others beside them whom ye know not. Allah knoweth them. Whatsoever ye spend in the way of Allah it will be repaid to you in full, and ye will not be wronged. (Pickthall)

8.60. Und rüstet gegen sie, wozu ihr imstande seid an Streitmacht und an gekoppelten Pferden, damit schüchtert ihr die Feinde Allahs und eure Feinde ein, und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt. Allah kennt sie, und was ihr ausgebt von einer Sache auf dem Weg Allahs, kommt euch voll zu, und euch wird kein Unrecht angetan. (Ahmad v. Denffer)

8.60. Und haltet für sie bereit, was ihr an Kraft und an kampfbereiten Pferden (haben) könnt, um damit den Feinden Allahs und euren Feinden Angst zu machen, sowie anderen außer ihnen, die ihr nicht kennt; Allah aber kennt sie! Und was immer ihr auf Allahs Weg ausgebt, wird euch in vollem Maß zukommen, und es wird euch kein Unrecht zugefügt. (Bubenheim)

8.60. Bereitet gegen sie alles vor, was ihr an Kriegsausrüstung, und berittenen Kämpfern aufbieten könnt, um Gottes Feinde, eure Feinde und andere außer ihnen abzuschrecken, die ihr nicht durchschaut, die Gott aber gewiss kennt. Was ihr für Gottes Sache spendet, wird euch vergolten. Euch geschieht kein Unrecht. (Azhar)

8.60. Und bereitet euch ihnen gegenüber mit allem vor, was euch an Macht und an (für den Kampf vorgesehenen) Pferden zur Verfügung steht, um damit die Feinde ALLAHs, eure Feinde und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt aber ALLAH kennt, abzuschrecken. Und was immer ihr fi-sabilillah spendet, wird euch zurückerstattet, und ihr werdet dabei keine Vorenthaltung erfahren. (Zaidan)

8.60. Und rüstet für sie, soviel ihr an Kriegsmacht (quuwa) und Schlachtrossen (? ribaat al-khail) (aufzubringen) vermögt, um damit Allahs und eure Feinde einzuschüchtern, und andere außer ihnen, von denen ihr keine Kenntnis habt, (wohl) aber Allah! Und wenn ihr etwas um Allahs willen spendet, wird es euch (bei der Abrechnung im Jenseits) voll heimgezahlt. Und euch wird (dabei) nicht Unrecht getan. (Paret)

8.60. Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind - und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt - abschreckt; Allah kennt sie (alle). Und was ihr auch für Allahs Sache aufwendet, es wird euch voll zurückgezahlt werden, und es soll euch kein Unrecht geschehen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 60 bis 60

And to encounter them, provide whatever force and trained ever-ready horses you can afford ( 44 ) whereby you may strike terror into the enemies of Allah and your enemies as well and others besides them whom you do not know but whom Allah knows. The reward of whatever you expend in the way of Allah shall be repaid to you in full, and you shall not be wronged in any way.

Desc No: 44
This means, "You should always keep in readiness the necessary military equipment and an organised standing army so that you may be able to take military action immediately without the least delay, should the enemy attack you suddenly. These precautionary measures should be taken so that there should be no confusion and no hurry to urge you to enlist half-trained and ill-equipped volunteers; nor would there be any fear that the enemy would take you unawares and inflict irreparable losses on you before you could get ready for the defence" . 




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