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Quran
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Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


9.107. Und (es) gibt (auch) diejenigen, die sich eine Gebetsstätte genommen haben in der Absicht der Schädigung und aus Unglauben und zur Spaltung der Gläubigen und zur Beobachtung für denjenigen, der zuvor gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg geführt hat. Sie werden ganz gewiß schwören: "Wir haben nur das Beste gewollt." Doch Allah bezeugt, daß sie fürwahr Lügner sind.

[ atTauba:107 ]


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Medina-Musshaf Seite 201

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.91. Laysa AAala aldduAAafa-iwala AAala almarda wala AAalaalladhiina la yadschiduuna ma yunfiquuna haradschunidha nasahuu lillahi warasuulihi maAAala almuhsiniina min sabiilin waAllahughafuurun rahiimun

9.91. Not unto the weak nor unto the sick nor unto those who can find naught to spend is any fault (to be imputed though they stay at home) if they are true to Allah and His messenger. Not unto the good is there any road (of blame). Allah is Forgiving, Merciful. (Pickthall)

9.91. Keine Bedrängnis gegen die Schwachen und nicht gegen die Kranken und nicht gegen diejenigen, die nichts finden, was sie ausgeben, wenn sie aufrichtig waren zu Allah und Seinem Gesandten - gegen die Guthandelnden gibt es keinen Weg, und Allah ist verzeihend, barmherzig, (Ahmad v. Denffer)

9.91. Kein Grund zur Bedrängnis (wegen des Daheimbleibens) ist es für die Schwachen, für die Kranken und für diejenigen, die nichts finden, was sie ausgeben (können), wenn sie sich gegenüber Allah und Seinem Gesandten aufrichtig verhalten. Gegen die Gutes Tuenden gibt es keine Möglichkeit (, sie zu belangen) - Allah ist Allvergebend und Barmherzig -, (Bubenheim)

9.91. Die Schwachen, die Kranken und die Armen, die nichts spenden können, werden befreit und bleiben ohne Vorwurf daheim, wenn sie aufrichtig zu Gott und Seinem Gesandten halten. Die Rechtschaffenen, die gute Werke vollbringen, sind keineswegs zu tadeln. Gottes Vergebung und Barmherzigkeit sind unermesslich. (Azhar)

9.91. Weder für die Schwachen, noch für die Kranken, noch für diejenigen, die nichts zum Spenden finden, ist es eine Verfehlung, wenn sie ALLAH und Seinem Gesandten gegenüber aufrichtig waren. Weder gegen die Muhsin gibt es etwas (zu mißbilligen) - und ALLAH ist allvergebend, allgnädig - (Zaidan)

9.91. Die Schwachen und die Kranken und diejenigen, die nichts zur Verfügung haben, was sie (für den Krieg gegen die Ungläubigen) spenden könnten, (sie alle) brauchen sich (darüber) nicht bedrückt zu fühlen (daß sie sich am Krieg nicht beteiligen), wenn sie (nur) Allah und seinem Gesandten aufrichtig zugetan sind (nasahuu). Gegen die, die rechtschaffen sind, gibt es nichts einzuwenden. Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben. (Paret)

9.91. Kein Tadel trifft die Schwachen und die Kranken und diejenigen, die nichts zum Ausgeben finden, wenn sie nur gegen Allah und Seinen Gesandten aufrichtig sind. Kein Vorwurf trifft jene, die Gutes tun - und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 201

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.92. Wala AAala alladhiina idhama atawka litahmilahum qulta la adschidu maahmilukum AAalayhi tawallaw waaAAyunuhum tafiidumina alddamAAi hazanan alla yadschiduu mayunfiquuna

9.92. Nor unto those whom, when they came to thee (asking) that thou shouldest mount them, thou didst tell: I cannot find whereon to mount you. They turned back with eyes flowing with tears, for sorrow that they could not find the means to spend. (Pickthall)

9.92. Und nicht gegen diejenigen, zu denen du, als sie zu dir kamen, damit du sie beförderst, gesagt hast: Ich finde nichts, worauf ich euch befördere! - sie kehrten sich ab und ihre Augen strömten über vor Tränen aus Traurigkeit, weil sie nichts finden, was sie ausgeben. (Ahmad v. Denffer)

9.92. und (auch) nicht gegen diejenigen, die, als sie zu dir kamen, damit du ihnen gäbest, (worauf) sie mitreiten (könnten), und du sagtest: "Ich finde nichts, worauf ich euch mitreiten lassen kann", sich abkehrten, während ihre Augen von Tränen überflossen aus Traurigkeit darüber, daß sie nichts fanden, was sie ausgeben (konnten). (Bubenheim)

9.92. Auch nicht zu tadeln sind jene, die zu dir kamen, damit du ihnen Reittiere zuteilst und zu denen du sagtest: "Ich habe keine Reittiere mehr für euch", woraufhin sie fortgingen unter heißen Tränen, traurig darüber, dass sie nichts zu spenden besaßen. (Azhar)

9.92. noch gegen diejenigen, die zu dir kamen, damit du ihnen Transportmittel bereitstellst, (zu denen) du jedoch sagtest: „Ich finde nichts (an Reittieren), worauf ich euch befördern könnte“, dann sie umkehrten, während ihre Augen voller Tränen waren - aus Traurigkeit darüber, dass sie nichts finden, was sie spenden können. (Zaidan)

9.92. Auch nicht gegen diejenigen (gibt es etwas einzuwenden), die zu dir kommen, damit du ihnen die Möglichkeit zum Reiten verschaffst, und (zu denen) du sagst: "Ich kann nichts finden, womit ich euch beritten machen könnte." Da kehrten sie um, während ihre Augen von Tränen überfließen aus Trauer darüber, daß sie nichts zur Verfügung haben, was sie spenden könnten. (Paret)

9.92. Noch (trifft) jene (ein Tadel), die zu dir kamen, damit du ihnen die Möglichkeit zu reiten verschafftest, und (zu denen) du sagtest: "Ich kann nichts finden, womit ich euch beritten machen könnte." Da kehrten sie um, während ihre Augen von Tränen überflossen aus Kummer darüber, daß sie nichts fanden, was sie hätten ausgeben können. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 201

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.93. Innama alssabiilu AAalaalladhiina yasta/dhinuunaka wahum aghniyaoraduu bi-an yakuunuu maAAa alkhawalifi watabaAAaAllahu AAala quluubihim fahum la yaAAlamuuna

9.93. The road (of blame) is only against those who ask for leave of thee (to stay at home) when they are rich. They are content to be with the useless. Allah hath sealed their hearts so that they know not. (Pickthall)

9.93. Den Weg gibt es gegen die, welche dich um Erlaubnis fragen, und sie sind reich. Sie waren zufrieden, daß sie mit den Zurückbleibenden waren, und Allah hat über ihre Herzen gesiegelt, also wissen sie nicht Bescheid. (Ahmad v. Denffer)

9.93. Eine Möglichkeit (zu belangen) gibt es nur gegen diejenigen, die dich um Erlaubnis bitten, obwohl sie reich sind. Sie waren damit zufrieden, (zusammen) mit den zurückbleibenden Frauen zu sein. Allah hat ihre Herzen versiegelt, so daß sie nicht Bescheid wissen. (Bubenheim)

9.93. Zu tadeln sind jene, die dich bitten, sie zu entschuldigen, obwohl sie bemittelt sind. Es gefällt ihnen, mit den Zurückgebliebenen daheim zu bleiben. Gott hat ihre Herzen versiegelt, so dass sie nichts wissen. (Azhar)

9.93. Etwas (zu mißbilligen), gibt es außchließlich gegen diejenigen, die dich um Erlaubnis (zum Zurückbleiben) bitten, während sie reich sind. Sie waren einverstanden damit, unter den Zurückbleibenden zu sein, und ALLAH hat ihre Herzen versiegelt, so wissen sie nicht. (Zaidan)

9.93. Etwas einzuwenden gibt es nur gegen diejenigen, die dich um Dispens bitten, obwohl sie reich sind (und deshalb wohl in der Lage wären, mit ins Feld zu ziehen). Sie sind damit zufrieden, mit denen (zusammen) zu sein, die zurückbleiben. Allah hat ihnen das Herz versiegelt. Daher wissen sie nicht Bescheid. (Paret)

9.93. Ein Vorwurf trifft nur jene, die dich um Erlaubnis bitten, obwohl sie reich sind. Sie sind damit zufrieden, bei den Zurückbleibenden zu sein. Allah hat ein Siegel auf ihre Herzen gelegt, so daß sie kein Wissen haben. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 91 bis 93

There is no harm if the weak, the sick and those that have no means of providing for Jihad stay behind, provided they are sincerely faithful to Allah and His Messenger. ( 92 ) There is no cause of blame against such righteous people: and Allah is Forgiving and Compassionate. Likewise there can be no ground for criticising those people who came to you in person and requested you to provide them with mounts. For when you said to them, "I am unable to provide you with mounts, they returned with heavy hearts, their eyes overflowing with tears: they were filled with sorrow that they had no means of going forth for Jihad at their own expense. ( 93 ) However, the conduct of those who are well-to-do and still ask for exemption from Jihad, is indeed very objectionable. As such people chose to stay behind with women, Allah set a seal upon their hearts: therefore now they do not know anything (about the consequences they shall incur in Allah's court).

Desc No: 92
This implies that even those people who are otherwise excusable because of disability, sickness or indigence will be pardoned only if they are sincerely and truly faithful to Allah and His Messenger. Without this fidelity, no one shall be pardoned merely because he was sick or indigent at the time when he was called upon to go forth for Jihad. For Allah dces not judge merely by appearances and treat alike and forgive all those who present "medical certificates" of their disability because of sickness, old age or some other physical defect. On the Day of Judgement, He will examine minutely the heart of each and everyone, and take into account his whole conduct, open and hidden, and will consider whether his excuse was of a faithful servant or of a traitor and rebel. It is obvious that each and every case, in spite of apparent similarity, requires a separate and different judgement. For instance, let us take the case of two men who suddenly fell ill on the eve of Jihad. One of them thanked his lucky stars for the timely disease, as if to say, "How lucky it is that I have fallen ill on the opportune moment! Otherwise, this calamity of Jihad could not have been avoided and I would have had to suffer it anyhow." On the contrary, the other man was filled with sorrow at his illness, and he cried in anguish, "Ah! what a bad luck! I have been attacked by this sudden disease at the time when I ought to have been in the battle-field instead of lying down here in bed !" One of them made his illness not only an excuse for exemption from Jihad but also tried to dissuade others from it. On the contrary, the other one, though lying in the sick-bed, went on urging his own dear relatives, friends and others to go forth to Jihad; nay, he entreated even those who were attending him, saying, "Leave me in the care of the Real Master, and go forth to Jihad. I am sure that the arrangements for my nursing will be made somehow or other: therefore you should not waste your precious chance for my sake but go forth and serve the Right Way." But the other, who stayed at home, spent all this time in spreading discontent and bad news and in damaging war efforts and in disrupting the affairs of the families of the fighters. The other man in similar circumstances did his very best to make the home front as strong as he could. Though these two men had similar excuses for exemption, they cannot be considered as equal in the sight of Allah: the second one only may expect Allah's pardon, and not the first man who was a traitor and rebel against Allah, though he might have had a genuine excuse for exemption. 

Desc No: 93
Such people as felt a strong urge for Jihad but could not join it because of some really genuine excuse, will be counted by Allah among those who actually took part in it, even though they could not join it in person and do anything practically for it. This is because they were sincerely grieved at their absence from Jihad for no fault of theirs, just as a man of the world would be grieved if he were deprived of some lucrative business or of some high profit. Allah considers such a one as on duty, because his heart was serving in the Way of Allah, though he had been deprived of active service on account of some genuine excuse. The Holy Prophet, while returning from Tabuk, stated the same thing like this: "There are some people at Al-Madinah (at this time) who have been travelling and marching all along with you through every valley. Naturally the Companions to whom he was speaking were wonder struck at this. So they asked, "While staying at Al-Madinah?" He replied, "Yes! while staying at AIMadinah! This is because they were compelled by the circumstances to stay behind at AI-Madinah: otherwise they would certainly have accompanied you. "  "




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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.94. YaAAtadhiruuna ilaykum idharadschaAAtum ilayhim qul la taAAtadhiruu lan nu/minalakum qad nabbaana Allahu min akhbarikumwasayara Allahu AAamalakum warasuuluhu thummaturadduuna ila AAalimi alghaybi waalschschahadatifayunabbi-okum bima kuntum taAAmaluuna

9.94. They will make excuse to you (Muslims) when ye return unto them. Say: Make no excuse, for we shall not believe you. Allah hath told us tidings of you. Allah and His messenger will see your conduct, and then ye will be brought back unto Him Who knoweth the invisible as well as the visible, and He will tell you what ye used to do. (Pickthall)

9.94. Sie entschuldigen sich bei euch, wenn ihr zurückgekehrt seid zu ihnen. Sag: Entschuldigt euch nicht, wir glauben euch sicher nicht. Allah hat uns schon kundgetan von euch, und Allah und Sein Gesandter wird euer Tun sehen, dann werdet ihr zurückgebracht zum Wissenden des Verborgenen und des Offenkundigen, und Er teilt euch mit, was ihr getan habt! (Ahmad v. Denffer)

9.94. Sie werden sich bei euch entschuldigen, wenn ihr zu ihnen zurückkehrt. Sag: Entschuldigt euch nicht! Wir werden euch (doch) nicht glauben. Allah hat uns ja von den Nachrichten über euch kundgetan. Allah wird euer Tun sehen und (auch) Sein Gesandter. Hierauf werdet ihr zum Kenner des Verborgenen und des Offenbaren zurückgebracht werden, und dann wird Er euch kundtun, was ihr zu tun pflegtet. (Bubenheim)

9.94. Sie werden sich bei euch entschuldigen, wenn ihr nach der Schlacht zu ihnen zurückkehrt. Sage ihnen: "Bittet nicht um Entschuldigung! Wir werden euch kein Vertrauen schenken. Gott hat uns Nachrichten über euch herabgesandt. Gott und Sein Gesandter werden sehen, wie ihr euch verhalten werdet. Ihr werdet zu Gott, dem Kenner des Unsichtbaren und des Sichtbaren, zurückgeführt werden, Der euch über eure Taten berichten und euch die Vergeltung dafür verkünden wird." (Azhar)

9.94. Sie tragen euch ihre Entschuldigungen vor, wenn ihr zu ihnen zurückkommt. Sag: ‚Tragt keine Entschuldigungen vor! Wir glauben euch niemals. Bereits ALLAH hat uns von euren Begebenheiten kundgetan. Und ALLAH wird eure Taten sehen sowie Sein Gesandter, dann werdet ihr zum Allwissenden über das Verborgene und das Sichtbare zurückgebracht, dann wird ER euch das kundtun, was ihr zu tun pflegtet. (Zaidan)

9.94. Sie bringen euch Entschuldigungen vor, wenn ihr (nach Beendigung des Feldzugs) zu ihnen zurückkommt. Sag: Ihr braucht keine Entschuldigungen vorzubringen. Wir werden euch nicht glauben. Allah hat uns einiges, was es über euch zu berichten gibt (min akhbaarikum), kundgetan. Und Allah wird euer Tun sehen, (er) und sein Gesandter. Hierauf werdet ihr vor den gebracht werden, der über das, was verborgen, und was allgemein bekannt ist (schahaada), Bescheid weiß. Dann wird er euch Kunde geben über das, was ihr (in eurem Erdenleben) getan habt. (Paret)

9.94. Sie werden euch Entschuldigungen vorbringen, wenn ihr zu ihnen zurückkehrt. Sprich: "Bringt keine Entschuldigungen vor; wir glauben euch doch nicht. Allah hat uns schon über eure Angelegenheit belehrt. Allah und Sein Gesandter werden auf euer Tun schauen; dann werdet ihr zu dem Kenner des Verborgenen und des Offenbaren zurückgebracht werden, und Er wird euch alles verkünden, was ihr zu tun pflegtet." (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.95. Sayahlifuuna biAllahilakum idha inqalabtum ilayhim lituAAriduu AAanhumfaaAAriduu AAanhum innahum ridschsun wama/wahumdschahannamu dschazaan bima kanuu yaksibuuna

9.95. They will swear by Allah unto you, when ye return unto them, that ye may let them be. Let them be, for lo! they are unclean, and their abode is hell as the reward for what they used to earn. (Pickthall)

9.95. Sie werden euch bei Allah schwören, wenn ihr zu ihnen zurückgekehrt seid, damit ihr von ihnen ablaßt. Also laßt von ihnen ab, sie sind ja eine Gräßlichkeit, und ihre Bleibe ist die Hölle, als Vergeltung für das, was sie erworben haben. (Ahmad v. Denffer)

9.95. Sie werden euch bei Allah schwören, wenn ihr zu ihnen zurückgekehrt seid, damit ihr von ihnen ablaßt. So laßt von ihnen ab, denn sie sind ein Greuel! Ihr Zufluchtsort ist die Hölle als Lohn für das, was sie erworben haben. (Bubenheim)

9.95. Sie werden euch bei Gott beschwören, wenn ihr nach der Schlacht zu ihnen zurückkehrt, dass ihr euch von ihnen abwendet. Wendet euch von ihnen ab! Sie sind unrein. Sie werden in der Hölle enden als Vergeltung für die Untaten, die sie vorsätzlich begangen haben. (Azhar)

9.95. Sie werden euch im Namen ALLAHs schwören, wenn ihr zu ihnen zurückkommt, damit ihr sie nicht behelligt, so behelligt sie nicht! Gewiß, sie sind (wie) die rituelle Unreinheit und ihre Unterkunft ist Dschahannam als Vergeltung für das, was sie zu tun pflegten. (Zaidan)

9.95. Sie werden euch, wenn ihr (nach dem Kriegszug) zu ihnen heimkehrt, bei Allah schwören (sie wären am liebsten auch mit in den Krieg gezogen. So werden sie schwören), damit ihr euch von ihnen abwendet (und sie nicht zur Rede stellt). Aber wendet euch von ihnen (nur) ab! Sie sind (ein Ausbund von) Unreinheit (ridschs). Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen zum Lohn für das, was sie (in ihrem Erdenleben) begangen haben. (Paret)

9.95. Sie werden vor euch bei Allah schwören, wenn ihr zu ihnen zurückkehrt, daß ihr sie sich selbst überlassen sollt. Überlaßt sie also sich selbst. Sie sind eine Plage, und ihre Herberge ist Dschahannam, als Entgelt für das, was sie sich selbst erwarben. (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.96. Yahlifuuna lakum litardawAAanhum fa-in tardaw AAanhum fa-inna Allaha layarda AAani alqawmi alfasiqiina

9.96. They swear unto you, that ye may accept them. Though ye accept them, Allah verily accepteth not wrongdoing folk. (Pickthall)

9.96. Sie schwören euch, damit ihr mit ihnen zufrieden seid, - und wenn ihr mit ihnen zufrieden seid, so ist Allah nicht zufrieden mit den frevlerischen Leuten. (Ahmad v. Denffer)

9.96. Sie schwören euch, damit ihr mit ihnen zufrieden seid. Und wenn ihr auch mit ihnen zufrieden seid, so ist Allah doch nicht zufrieden mit dem Volk der Frevler. (Bubenheim)

9.96. Sie beschwören euch, damit ihr ihnen verzeiht. Auch wenn ihr ihnen verzeihen solltet, verzeiht Gott der Schar der Frevler nicht. (Azhar)

9.96. Sie schwören euch, damit ihr mit ihnen zufrieden seid. Und solltet ihr mit ihnen zufrieden werden, so ist ALLAH mit den fisq-betreibenden Leuten nie zufrieden. (Zaidan)

9.96. Sie schwören euch, damit ihr mit ihnen zufrieden seiet. Aber wenn ihr (auch) mit ihnen zufrieden seid, so ist (doch) Allah mit dem Volk der Frevler nicht zufrieden. (Paret)

9.96. Sie werden euch schwören, daß ihr mit ihnen wohl zufrieden sein könntet. Doch wäret ihr auch mit ihnen zufrieden, Allah würde doch nicht mit einer Schar von Frevlern zufrieden sein. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 94 bis 96

When you return to them, they will apologise to you, offering many sorts of excuses: but say to them plainly, "Make no excuses: we will not believe in anything you say for Allah has revealed to us the whole truth about you. Now Allah and His Messenger will keep a watch over your conduct: then you shall return to Him Who knows all that is visible and hidden, and He will tell you all that you have been doing. " On your return they will take solemn oaths by Allah to reassure you, so that you may turn away from theta. So turn away from them ( 94 ) because they are a filth and their real abode is Hell which shall be the recompense of what they have earned. They will take solemn oaths before you to satisfy you, but even if you accept their excuses. Allah will never accept the excuses of the evil-doers.

Desc No: 94
The Arabic words and are of the same root but have different senses in the two sentences in which they occur. In the first sentence it means, "... so that you may turn away from them and forbear them and may not take them to task ...." In the second sentence it means, "... so turn away from them and break off all connections with them and have nothing to do with them, as if you had broken off completely with them,, and they with you" . 




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9.97. Al-aAArabu aschaddu kufran wanifaqanwaadschdaru alla yaAAlamuu huduuda ma anzalaAllahu AAala rasuulihi waAllahuAAaliimun hakiimun

9.97. The wandering Arabs are more hard in disbelief and hypocrisy, and more likely to be ignorant of the limits which Allah hath revealed unto His messenger. And Allah is knower, Wise. (Pickthall)

9.97. Die Wüstenaraber sind am stärksten an Glaubensverweigerung und Heuchelei und am ehesten so, daß sie nicht die Grenzen kennen, die Allah auf Seinen Gesandten herabgesandt hat, und Allah ist wissend, weise. (Ahmad v. Denffer)

9.97. Die Wüstenaraber sind mehr ungläubig und heuchlerischer, und es paßt eher zu ihnen, daß sie die Grenzen dessen, was Allah auf Seinen Gesandten (als Offenbarung) herabgesandt hat, nicht kennen. Und Allah ist Allwissend und Allweise. (Bubenheim)

9.97. Die Wüstenaraber übertreffen in Unglauben und Heuchelei die Sesshaften, und sie sind eher dafür veranlagt, die Bestimmungen der von Gott auf Seinen Gesandten herabgesandten Offenbarung nicht zu begreifen. Gottes Wissen und Weisheit sind unermesslich. (Azhar)

9.97. Die Wüstenaraber betreiben noch mehr Kufr und Nifaq und ihnen gebührt noch mehr, die Schranken dessen nicht zu kennen, was ALLAH Seinem Ge- 1 sandten hinabsandte. Und ALLAH ist allwissend, allweise. (Zaidan)

9.97. Die Beduinen sind mehr (als die seßhaften Araber) dem Unglauben und der Heuchelei (nifaaq) ergeben und eher geneigt, die Gebote (huduud), die Allah auf seinen Gesandten (als Offenbarung) herabgesandt hat, zu übersehen. Allah weiß Bescheid und ist weise. (Paret)

9.97. Die Wüstenaraber sind am härtesten in Unglauben und Heuchelei und sind eher dazu geneigt, die Schranken nicht anzuerkennen, die Allah Seinem Gesandten offenbart hat. Und Allah ist Allwissend, Allweise. (Rasul)



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9.98. Wamina al-aAArabi man yattakhidhuma yunfiqu maghraman wayatarabbasu bikumu alddawa-iraAAalayhim da-iratu alssaw-i waAllahusamiiAAun AAaliimun

9.98. And of the wandering Arabs there is he who taketh that which he expendeth (for the cause of Allah), as a loss, and awaiteth (evil) turns of fortune for you (that he may be rid of it). The evil turn of fortune will be theirs. Allah is Nearer, Knower. (Pickthall)

9.98. Und unter den Wüstenarabern ist mancher, der, was er ausgibt, als Verlust auffasst, und er erwartet für euch die Schicksalswenden. Auf ihnen ist die Schicksalswende des Bösen, und Allah ist hörend, wissend. (Ahmad v. Denffer)

9.98. Unter den Wüstenarabern gibt es (auch) manche, die das, was sie (als Spende) ausgeben, als erzwungene Zahlung ansehen und für euch die Schicksalswendungen abwarten. Gegen sie wird die böse Schicksalswendung sein. Allah ist Allhörend und Allwissend. (Bubenheim)

9.98. Manche Wüstenaraber halten die Abgaben, die sie zu entrichten haben, für eine Last und für Verlust und hoffen, dass euch ein Schicksalswechsel zugrunde richtet, damit sie befreit werden. Der Schicksalswechsel wird ihnen aber Unheil bringen. Gott hört alles und ist allwissend. (Azhar)

9.98. Und unter den Wüstenarabern ist manch einer, der das, was er (an Sadaqa ) abgibt, als Tribut ansieht und darauf wartet, dass euch Vernichtendes trifft; das Vernichtende möge sie treffen. Und ALLAH ist allhörend, allwissend. (Zaidan)

9.98. Und unter den Beduinen gibt es welche, die das, was sie spenden, als eine (lästige) Zahlungsverpflichtung (maghram) betrachten, und (die) für euch (schlimme) Schiksalswendungen erwarten. (Aber nein!) Über sie (selber) wird eine schlimme Schicksalswendung kommen. Allah hört und weiß (alles). (Paret)

9.98. Und unter den Wüstenarabern sind so manche, die das, was sie spenden, als eine erzwungene Buße ansehen; und sie warten nur auf euer Mißgeschick. Allein sie selbst wird ein unheilvolles Mißgeschick treffen. Und Allah ist Allhörend, Allwissend. (Rasul)



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9.99. Wamina al-aAArabi man yu/minu biAllahiwaalyawmi al-akhiri wayattakhidhu mayunfiqu qurubatin AAinda Allahi wasalawatialrrasuuli ala innaha qurbatun lahumsayudkhiluhumu Allahu fii rahmatihi inna Allahaghafuurun rahiimun

9.99. And of the wandering Arabs there is he who believeth in Allah and the Last day, and taketh that which he expandeth and also the prayers of the messenger as acceptable offering for in the sight of Allah. Lo! verily it is an acceptable offering for them. Allah will bring them into His mercy. Lo! Allah is Forgiving, Merciful. (Pickthall)

9.99. Und unter den Wüstenarabern ist mancher, der an Allah glaubt und an den Letzten Tag, und er fasst auf, was er ausgibt, als Mittel der Annäherung an Allah und der Segenswünsche des Gesandten. Ist dies kein Mittel der Annäherung für sie? Allah wird sie in Seine Barmherzigkeit hineingehen lassen, Allah ist ja verzeihend, barmherzig. (Ahmad v. Denffer)

9.99. Und unter den Wüstenarabern gibt es (aber auch) manche, die an Allah und den Jüngsten Tag glauben und das, was sie (als Spende) ausgeben, als Mittel der Annäherung zu Allah ansehen, und (auch) die Gebete des Gesandten. Es ist sicherlich für sie ein Mittel der Annäherung (zu Allah). Allah wird sie in Seine Barmherzigkeit eingehen lassen. Gewiß, Allah ist Allvergebend und Barmherzig. (Bubenheim)

9.99. Unter den Wüstenarabern gibt es aber auch Rechtschaffene, die an Gott und den Jüngsten Tag glauben und durch ihre gern geleisteten Abgaben Gottes Nähe und die Segenswünsche des Gesandten erhoffen. Sie kommen wahrhaftig dadurch in Gottes Nähe, und Gott nimmt sie in Seine Barmherzigkeit auf. Gottes Vergebung und Barmherzigkeit sind unermesslich. (Azhar)

9.99. Und unter den Wüstenarabern ist manch einer, der den Iman an ALLAH und an den Jüngsten Tag verinnerlicht und das, was er abgibt, als etwas (dem Wohlgefallen von) ALLAH Näher- Bringendes ansieht sowie den Bittgebeten des Gesandten. Ja! Dies ist gewiss etwas (dem Wohlgefallen ALLAHs) Näher-Bringendes für sie. ER wird sie mit Seiner Gnade umgeben. Gewiß, ALLAH ist allvergebend, allgnädig. (Zaidan)

9.99. Jedoch gibt es unter den Beduinen (auch) welche, die an Allah und den jüngsten Tag glauben und (die) das, was sie spenden, als Möglichkeiten betrachten, Allah nahezukommen (? qurubaatin `inda llaahi), - (das, was sie spenden) und die Worte des Segens, die der Gesandte (für sie) spricht (? wa-salawaati r-rasuuli). Ist dies nicht (wirklich) eine Möglichkeit für sie, (Allah) nahezukommen (qurba)? Allah wird sie (dereinst) in seine Barmherzigkeit eingehen lassen. Er ist barmherzig und bereit zu vergeben. (Paret)

9.99. Doch unter den Wüstenarabern sind auch solche, die an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die das, was sie spenden, als ein Mittel betrachten, sich Allah zu nähern und die Segnungen des Propheten (zu empfangen). Wahrlich, für sie ist es ein Mittel der Annäherung. Allah wird sie bald in Seine Barmherzigkeit einführen. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 97 bis 99

These Bedouins are most stubborn in unbelief and hypocrisy,and, in all probability, will remain ignorant of the laws of the Way which Allah has sent down to His Messenger: ( 95 ) and Allah is All-Knowing, All-Wise. There are such among the Bedouins, who regard what they expend in the Way as a penalty ( 96 ) and await some change of fortune to turn against you (so that they should be able to overthrow the government you have imposed on them,) whereas they themselves have been encircled by a vicious circle; and Allah hears everything and knows everything. But among these Bedouins there are some, who believe in Allah and the Last Day and regard what they expend in the Way as a means of bringing themselves nearer to Allah and of seeking the Messenger's prayers for Allah's blessing; yes, this is indeed a means of bringing them nearer to Allah, and Allah will certainly admit them to His blessing; indeed Allah is Forgiving and Compassionate.

Desc No: 95
As has already been stated in E.N. 90, the "Bedouins" here refers to those rustic Arabs of the desert who had settled in the suburbs of Al-Madinah.
The background which may help one to comprehend the meanings of the verse is this. Though these people had outwardly embraced Islam, they had not done so from conviction. When they saw the rising of the organized power of Islam in Al-Madinah, they were so overawed by it that they could not ignore it. So at first they adopted the attitude of the opportunists towards the conflict between Islam and kufr. But when the power of the Islamic Government spread over the major portions of Hijaz and Najd, and the power of its enemy clans began to decline, they thought it expedient to enter the fold of Islam. But there were very few among them who had sincerely accepted Islam from the conviction that it was the Right Way. That is why they did not make any sincere efforts to fulfil the implications of the true Faith, and observe the obligatory duties imposed by Islam. On the contrary, the majority of them had accepted Islam just because it was the best policy for them. They merely desired to take advantages of being "Muslims" in order to gain those benefits to which they were entitled as members of the ruling party, without performing those duties which became obligatory on them by the very acceptance of Islam. Therefore they were utterly averse to saying the prescribed Prayers, observing the Fast, paying the Zakat dues from their datepalm gardens and their herds of cattle. Moreover, they smarted under the discipline of the Islamic State and resented being subdued by any power for the first time in history. Above all, it was against their very nature to make sacrifices of their lives and wealth in the Way of Allah, as was being demanded by Islam, for they were accustomed to fight only for plunder and spoils. That is why they always invented one excuse or the other for exemption from the restrictions and obligations that were being imposed on them. For they had no interest in the Truth or the welfare of humanity; their only concern was their camels and their goats, that is, the narrow world around their tents. As regards anything higher than these, the only thing which they could believe in was irrational reverence for those who would guarantee their worldly welfare and protect them from calamities and give them amulets to safeguard them against haran and evil, and say prayers for them as a recompense for their offerings to them. Hut they were not prepared to accept any faith or belief that would bring under its moral and legal discipline every aspect of their cultural, social and economic life, and demand from them the sacrifices of lives and wealth for the cause of a universal reform.
In this verse, the above-mentioned mental and moral condition of the Bedouins has been described like this: "These Bedouins are more hypocritical than the urban Arabs and are more stubborn and obdurate in their denial of the Truth. This is because the urban people make use of the opportunities of meeting the learned and pious people and thus learn the laws and regulations of the Way. On the other hand, in all probability, the Bedouins will learn little about the Divine Way, because they get few opportunities for this. Moreover, they lead lives of "economic animals" rather than of human beings having moral and spiritual values; therefore they do not think of higher things than their animal urges.
It should also be noted that the main cause of the subsequent storm of rebellion and apostasy during the caliphate of Hadrat Abu Bakr two years after the revelation of these verses (97-99) was the same that has been mentioned therein.  

Desc No: 96
This means that they regarded the payment of Zakat dues as a fine and the expenditure on hospitality, an Islamic duty, a penalty. Likewise, if they had to make any contributions towards Jihad, they did so to show that they were loyal to the Islamic State and not because they wanted to please Allah by giving sincere monetary help for His cause. 




Medina-Musshaf Seite 203

Mehr Übersetzungen

Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.100. Waalssabiquuna al-awwaluunamina almuhadschiriina waal-ansari waalladhiinaittabaAAuuhum bi-ihsanin radiya AllahuAAanhum waraduu AAanhu waaAAadda lahum dschannatintadschrii tahtaha al-anharu khalidiinafiiha abadan dhalika alfawzu alAAadhiimu

9.100. And the first to lead the way, of the Muha ' jirin and the Ansar, and those who followed them in goodness Allah is well pleased with them and they are well pleased with Him and He hath made ready for them Gardens underneath which rivers flow, wherein they will abide for ever. That is the supreme triumph. (Pickthall)

9.100. Und die vorangehenden Ersten von den Auswanderern und den Helfern und diejenigen, die ihnen folgten, auf beste Weise, Allah ist mit ihnen zufrieden, und sie sind mit Ihm zufrieden, und Er hat für sie Gärten vorbereitet, unter denen Gewässer fließen, ewig sind sie dort, für immer, dies ist die gewaltige Glückseligkeit. (Ahmad v. Denffer)

9.100. Die vorausgeeilten Ersten von den Auswanderern und den Helfern und diejenigen, die ihnen auf beste Weise gefolgt sind - Allah hat Wohlgefallen an ihnen, und sie haben Wohlgefallen an Ihm. Und Er hat für sie Gärten bereitet, durcheilt von Bächen, ewig und auf immer darin zu bleiben; das ist der großartige Erfolg. (Bubenheim)

9.100. An den bahnbrechenden Ersten, den Ausgewanderten (Muhâdschirûn), den Helfern (Ansâr) und den Rechtschaffenen, die ihrem guten Vorbild folgten, hat Gott Wohlgefallen, und sie haben an Gott Wohlgefallen. Gott hat ihnen Paradiesgärten bereitet, unter denen Flüsse fließen. Darin werden sie ewig bleiben. Das ist der höchste Gewinn. (Azhar)

9.100. Und die Pioniere, die ersten von den Muhadschir , die Ansar und diejenigen, die ihnen im gottgefällig Guten gefolgt sind, mit diesen ist ALLAH zufrieden und sie sind mit Ihm zufrieden. Und ER hat für sie Dschannat vorbereitet, die von Flüssen durchflossen werden, darin bleiben sie ewig - für immer. Dies ist der unermessliche Gewinn. (Zaidan)

9.100. Diejenigen, die als erste gewonnen haben, nämlich die Auswanderer (aus Mekka) (muhaadschiruun) und die Helfer (aus Medina) (ansaar), und diejenigen, die ihnen in der Frömmigkeit (bi-ihsaanin) gefolgt sind, - an denen hat Allah (dereinst) Wohlgefallen, und sie an ihm. Und er hat für sie Gärten bereit, in deren Niederungen Bäche fließen, und in denen sie ewig weilen werden. Das ist dann der gewaltige Gewinn (al-fauz al-`aziem). (Paret)

9.100. Die Allerersten, die ersten der Auswanderer und der Helfer und jene, die ihnen auf die beste Art gefolgt sind - mit ihnen ist Allah wohl zufrieden und sie sind wohl zufrieden mit Ihm; und Er hat ihnen Gärten vorbereitet, durch welche Bäche fließen. Darin sollen sie verweilen auf ewig und immerdar. Das ist der gewaltige Gewinn. (Rasul)



91-100 von 129 Ayaat, Seite 10/13

 

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