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55.73. welche der Wohltaten eures Herrn wollt ihr beide denn leugnen? -,

[ alRahman:73 ]


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Alle Suren anzeigen | atTauba | 101-110 von 129 Ayaat, Seite 11/13

 

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.101. Wamimman hawlakum mina al-aAArabimunafiquuna wamin ahli almadiinati maraduu AAala alnnifaqila taAAlamuhum nahnu naAAlamuhum sanuAAadhdhibuhummarratayni thumma yuradduuna ila AAadhabin AAadhiimin

9.101. And among those around you of the wandering Arabs there are hypocrites, and among the townspeople of Al-Mad ' inah (there are some who) persist in hypocrisy whom thou (O Muhammad) knowest not. We, We know them, and We shall chastise them twice; then they will be relegated to a painful doom. (Pickthall)

9.101. Und unter denen von den Wüstenarabern um euch herum gibt es Heuchler, und unter den Leuten Medinas. Sie sind störrisch auf der Heuchelei.Du kennst sie nicht, Wir kennen sie, Wir werden sie zweimal strafen, dann werden sie zu gewaltiger Strafe zurückgebracht. (Ahmad v. Denffer)

9.101. Unter den Wüstenarabern in eurer Umgebung gibt es Heuchler und (auch) unter den Bewohnern von al-Madina, die in der Heuchelei geübt sind. Du kennst sie nicht, aber Wir kennen sie. Wir werden sie zweimal strafen, und hierauf werden sie einer gewaltigen Strafe zugeführt werden. (Bubenheim)

9.101. Unter den Wüstenarabern in eurer Umgebung gibt es Heuchler. Auch unter den Bewohnern Medinas gibt es hinterlistige Scheinheilige. Du kennst sie nicht, Wir aber kennen sie. Wir werden sie zweimal bestrafen, dann werden sie sich einer gewaltigen, qualvollen Strafe unterziehen müssen. (Azhar)

9.101. Und unter denjenigen von den Wüstenarabern um euch herum sind Munafiq sowie unter den Bewohnern von Madina. Sie beharren auf Nifaq. Du kennst sie nicht; doch WIR kennen sie. WIR werden sie zweimal peinigen, dann werden sie wieder in eine überharte Peinigung hineingeschickt. (Zaidan)

9.101. Und unter den Beduinen (die ihre Wohnsitze) in eurer Umgebung (haben) - wie auch unter den Bewohnern von Medina - gibt es welche, die Heuchler (munaafiquun) sind, (- Leute) die sich (ganz und gar) auf die Heuchelei verlegt haben. Du kennst sie nicht, aber wir. Wir werden sie (noch zu ihren Lebzeiten) doppelt bestrafen. Hierauf werden sie einer gewaltigen Strafe zugewiesen werden. (Paret)

9.101. Und unter den Wüstenarabern, die in eurer Gegend wohnen, gibt es auch Heuchler, wie im Volk von Al-Madina. Sie sind verstockt in ihrer Heuchelei. Du kennst sie nicht; Wir aber kennen sie. Wir werden sie zweimal bestrafen. Hierauf werden sie einer gewaltigen Strafe zugewiesen werden. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 101 bis 101

There are many hypocrites among the Bedouins who dwell around you; likewise among the citizens of Al-Madinah there are hypocrites who have become experts in hypocrisy. You do not know them, but We do know them. ( 97 ) The time is coming when We will give them double chastisement: ( 98 ) then they shall be returned to a far greater torment.

Desc No: 97
They had become so expert in the art of hiding their hypocrisy that even the Holy Prophet could not recognize them, though he possessed immense sagacity and insight into human nature; so Allah informed him about them. 

Desc No: 98
This double chastisement will be the loss of their worldly advantages and the victory of the Islamic Mission in the teeth of their opposition. Thus one chastisement shall be the loss of their worldly benefits for which they practised deceptions and adopted hypocritical attitudes, and instead of gaining wealth, honour and prestige they shall meet with disgrace and utter failure. The second chastisement will be in the shape of the victory of the Islamic Mission to defeat which they exerted their utmost by their machinations and plots. But the Islamic Mission will come out successful in the teeth of their evil wishes, desires, intentions and vicious efforts and they themselves shall witness its victory to their utter despair, regret, grief and sorrow. 




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9.102. Waakharuuna iAAtarafuu bidhunuubihimkhalatuu AAamalan salihan waakharasayyi-an AAasa Allahu an yatuuba AAalayhim inna Allahaghafuurun rahiimun

9.102. And (there are) others who have acknowledged their faults. They mixed a righteous action with another that was bad. It may be that Allah will relent toward them. Lo! Allah is Relenting, Merciful. (Pickthall)

9.102. Und andere, die ihre Sünden bekannt haben, sie haben rechtschaffenes Tun zusammengetan mit anderem, schlechtem. Es kann sein, daß Allah sich ihnen vergebend zuwendet, Allah ist ja verzeihend, barmherzig. (Ahmad v. Denffer)

9.102. Und (es gibt) andere, die ihre Sünden bekennen. Sie haben eine rechtschaffene Tat mit einer anderen bösen vermischt. Vielleicht wird Allah ihre Reue annehmen. Gewiß, Allah ist Allvergebend und Barmherzig. (Bubenheim)

9.102. Andere wieder haben ihre Sünden bekannt. Sie haben eine gute Tat mit einer üblen verquickt. Sie hoffen, Gott möge ihnen verzeihen. Gottes Vergebung und Barmherzigkeit sind unermesslich. (Azhar)

9.102. Und es gibt andere, die ihre Verfehlungen zugaben: sie vermischten gottgefällig gute Tat mit einer anderen Schlechten. ALLAH möge ihnen vergeben. Gewiß, ALLAH ist allvergebend, allgnädig. (Zaidan)

9.102. (Es gibt unter ihnen aber) auch andere, die ihre Schuld bekennen. Sie vermengen rechtschaffenes und anderes, schlechtes Handeln miteinander. Vielleicht wendet Allah sich ihnen (gnädig) wieder zu. Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben. (Paret)

9.102. Und es gibt andere, die ihre Schuld bekennen. Sie vermischten eine gute Tat mit einer anderen, schlechten. Allah möge Sich ihnen mit Erbarmen wieder zuwenden. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig. (Rasul)



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9.103. Khudh min amwalihim sadaqatantutahhiruhum watuzakkiihim biha wasalliAAalayhim inna salataka sakanun lahum waAllahusamiiAAun AAaliimun

9.103. Take alms of their wealth, wherewith thou mayst purify them and mayst make them grow, and pray for them. Lo! thy prayer is an assuagement for them. Allah is Nearer, Knower. (Pickthall)

9.103. Nimm von ihrem Vermögen Spenden, du reinigst sie und läuterst sie damit, und bete für sie, dein Gebet ist ja Beruhigung für sie, und Allah ist hörend, wissend. (Ahmad v. Denffer)

9.103. Nimm von ihrem Besitz ein Almosen, mit dem du sie rein machst und läuterst, und bete für sie, denn dein Gebet ist für sie eine Beruhigung! Allah ist Allhörend und Allwissend. (Bubenheim)

9.103. Nimm von ihrem Vermögen Sadaqa-Spenden, um sie rein zu machen und zu läutern und bete für sie, bringen ihnen doch deine Gebete innere Ruhe! Gott hört alles und ist allwissend. (Azhar)

9.103. Nimm von ihrem Vermögen eine Sadaqa, mit der du sie reinigst und (ihre Belohnung) vermehrst, und sprich für sie Bittgebete, denn dein Bittgebet ist eine Beruhigung für sie. Und ALLAH ist allhörend, allwissend. (Zaidan)

9.103. Nimm aus ihrem Vermögen eine Almosengabe (sadaqa), um sie damit rein zu machen und zu läutern (tutahhiruhum wa-tuzakkiehim bihaa), und sprich den Segen über sie (salli `alaihim)! Dein Segen (salaat) ist eine Beruhigung für sie. Allah hört und weiß (alles). - (Paret)

9.103. Nimm Almosen von ihrem Besitz, auf daß du sie dadurch reinigen und läutern mögest. Und bete für sie; denn dein Gebet verschafft ihnen Beruhigung. Und Allah ist Allhörend, Allwissend. (Rasul)



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9.104. Alam yaAAlamuu anna Allaha huwayaqbalu alttawbata AAan AAibadihi waya/khudhualssadaqati waanna Allaha huwa alttawwabualrrahiimu

9.104. Know they not that Allah is He Who accepteth repentance from His bondmen and taketh the alms, and that Allah is He Who is the Relenting, the Merciful. (Pickthall)

9.104. Wissen sie nicht, daß Allah es ist, - Er nimmt die reuige Umkehr an von Seinen Knechten, und Er nimmt die Spenden, - und daß Allah, Er, der Vergebende, der Barmherzige ist? (Ahmad v. Denffer)

9.104. Wissen sie denn nicht, daß Allah es ist, Der die Reue von Seinen Dienern annimmt und die Almosen nimmt, und daß Allah der Reue-Annehmende und Barmherzige ist? (Bubenheim)

9.104. Wissen sie denn nicht, dass es Gott ist, Der von Seinen Dienern die Reue annimmt und die Sadaqa-Spenden empfängt? Gottes Begnadigung und Barmherzigkeit sind unermesslich. (Azhar)

9.104. Wussten sie etwa nicht, dass ALLAH Derjenige ist, Der die Reue von Seinen Dienern akzeptiert und die Sadaqat annimmt, und dass ALLAH gewiss Der Reue- Annehmende, Der Allgnädige ist?! (Zaidan)

9.104. Wissen sie (denn) nicht, daß Allah es ist, der die Buße (tauba) von seinen Dienern annimmt und (daß er) der Empfänger der Almosengaben (sadaqaat) ist, und daß er der Gnädige (tauwaab) und Barmherzige ist? (Paret)

9.104. Wissen sie denn nicht, daß es Allah allein ist, Der von Seinen Dienern Reue annimmt und Almosen entgegennimmt, und daß Allah der Allvergebende, der Barmherzige ist? (Rasul)



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9.105. Waquli iAAmaluu fasayara AllahuAAamalakum warasuuluhu waalmu/minuuna wasaturadduuna ilaAAalimi alghaybi waalschschahadatifayunabbi-okum bima kuntum taAAmaluuna

9.105. And say (unto them): Act! Allah will behold your actions, and (so will) His messenger and the believers, and ye will be brought back to the Knower of the invisible and the visible, and He will tell you what ye used to do. (Pickthall)

9.105. Und sag: Handelt, und Allah wird euer Handeln sehen und Sein Gesandter und die Gläubigen, und ihr werdet zurückgebracht zum Wissenden des Verborgenen und des Offenkundigen, und Er teilt euch mit, was ihr getan habt. (Ahmad v. Denffer)

9.105. Und sag: Wirkt! Allah wird euer Tun sehen, und (auch) Sein Gesandter und die Gläubigen. Und ihr werdet zum Kenner des Verborgenen und des Offenbaren zurückgebracht werden, und dann wird Er euch kundtun, was ihr zu tun pflegtet. (Bubenheim)

9.105. Sprich: "Arbeitet (und tut Gutes)! Gott wird eure Arbeit sehen, auch der Gesandte und die Gläubigen. Ihr werdet dereinst zum Kenner des Unsichtbaren und des Sichtbaren zurückgebracht. Er wird euch über eure Taten berichten und deren Vergeltung verkünden. (Azhar)

9.105. Und sag: ‚Handelt, denn ALLAH wird euer Handeln sehen sowie Sein Gesandter und die Mumin. Und ihr werdet zum Allwissenden über das Verborgene und das Sichtbare zurückgebracht, dann wird ER euch das kundtun, was ihr zu tun pflegtet.‘ (Zaidan)

9.105. Und sag: Tut (was ihr wollt)! Allah wird es dann sehen, (er) und sein Gesandter und die Gläubigen. Und ihr werdet (dereinst beim Gericht) vor den gebracht werden, der über das, was verborgen, und was allgemein bekannt ist (schahaada), Bescheid weiß. Dann wird er euch Kunde geben über das, was ihr (in eurem Erdenleben) getan habt. - (Paret)

9.105. Und sprich: "Wirkt! Allah wird euer Wirken sehen, und so (auch) Sein Gesandter und die Gläubigen. Und ihr sollt zu dem Kenner des Verborgenen und des Offenbaren zurückgebracht werden; dann wird Er euch verkünden, was ihr zu tun pflegtet." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 102 bis 105

There are some others who have confessed their sins: they have a mixed record of deeds, good and bad. It may be that Allah will turn to them again with kindness for He is Forbearing and Compassionate. O Prophet, accept propitiatory offerings from their possessions to cleanse and purify them thereby, and help them onward (in the way of virtue); and pray for blessings for them because your prayer will bring comfort to them; and Allah hears everything and knows everything. Do these people not know that it is Allah alone Who accepts the repentance of His servants and approves of their propitiatory offerings, and that Allah is indeed Forgiving, Compassionate? And tell them, O Prophet: Do as you will: Allah and His Messenger and the Believers will now keep a watch over your conduct; ( 99 ) then you shall return to Him Who knows all that is visible and hidden and He will tell you all that you have been doing. ( 100 )

Desc No: 99
In this passage a clear line of demarcation has been drawn between the hypocritical "Muslims" and the true Muslims, and instructions have been given regarding the treatment that should be meted out to the hypocrites. Therefore, the one who claims to be a Muslim but dots not sincerely devote himself to Allah, His Way and the Islamic Community, should be severely dealt with, if there is a clear proof, from his conduct, that he lacks sincerity; or if he offers anything in the Way of Allah, it should be rejected forthwith: or when he dies the Muslims should neither join his funeral prayer nor beg God's pardon for him, even though he be one's father or brother. In contrast to this, if a believer is guilty of some sin and confesses it, he should be pardoned, and his offerings should be accepted and prayers should be said for his forgiveness.
As regards the criterion by which it will be judged whether one is or is not a hypocrite, though one might have been guilty of an act of insincerity, three things have been implied in this passage:
(1) A sincere follower will openly and clearly confess his sin without offering any lame excuses and giving false explanations and interpretations of his offence.
(2) It will be judged from his previous conduct whether he was a habitual offender or he committed the sin on the spur of the moment because of some weakness. If he had been behaving like a righteous Muslim and if his record showed sincere services, sacrifices and good deeds to his credit, it will be reasonably concluded that he was not a hypocrite.
(3) His future conduct will be watched to see whether his confession was verbal or there had really been a change of heart. If he sincerely feels sorry for his sin and is anxious to compensate for it and his whole conduct shows that he intends to eradicate the root cause of the weakness in his Faith that misled him into the sin, it will be concluded that he sincerely feels sorry for his sin and that he was not a hypocrite but a sinful believer.
The event that is connected with the occasion on which this passage was sent down, makes this subject quite clear. It is related by the scholars of Traditions that these verses were revealed in regard to Abu Lubabah bin `Abdul Manzar and his Companions. Hadrat Abu Lubabah was one of those people who had embraced Islam on the occasion of the Oath of Allegiance at `Aqabah before the migration of the Holy Prophet to Al-Madinah. He had taken part in the battles of Badr, Uhd and other campaigns. But on the occasion of the Tabuk Expedition, he succumbed to some inner weakness and stayed at home without any genuine and lawful excuse. The same was the case of the other six Companions, who were sincere Muslims. When the Holy Prophet returned from Tabuk and they came to know that Allah and His Messenger had a very bad opinion of those who had stayed behind, they were filled with shame and regret. Therefore they tied themselves to a pillar even before they were called upon to explain their conduct. Then they declared, "We will neither eat anything nor sleep unless we are pardoned or die in the same condition." After some days they fell down in an unconscious condition because of hunger and sleeplessness. When at last they were informed that Allah and His Messenger had pardoned them, they went to see the Holy Prophet and said, `Sir, we request you to accept from us as propitiatory offerings our houses and the whole of our possessions. As these were responsible for our sin of omission, we desire to give them away in the Way of Allah. "But the Holy Prophet replied, "There is no need to give the whole of your property for only one-third of it will suffice."
A deep consideration of this event clearly brings out the kind of weaknesses that are pardonable. All of these people were not habitual offenders and defaulters. Their whole past conduct showed that they were sincere Muslims: none of them invented false explanations to excuse themselves but confessed their sin. By offering the whole of their properties as. propitiatory offerings, they proved that they were really sorry for their conduct and wanted to atone for their sin.
In this connection, another important lesson should also be learnt from these verses. In order to atone for one's sins, one should give a practical proof along with the verbal confession and heartfelt regret. One way of this is to give charity in the Way of Allah for this helps to cleanse the filth which was being nourished in the heart and which was responsible for the sin. This not only eradicates the hidden evil but also increases the capacity for good works. For the confession of one's sin is like the feeling of one who has fallen into a pit. He at once realizes that he is in a critical situation in a pit, where he dces not like to abide, and is troubled over it. Therefore he thinks out plans for getting out of it and makes practical efforts for this. Likewise the one who confesses his sin and feels ashamed of it and takes practical steps to atone for it by making offerings and doing other good works, intends to come out of the pit of sin. 

Desc No: 100
"... then you shall return to Allah ...." Who is the ultimate judge of everything and from Whom nothing can be concealed. Therefore even if one succeeds in hiding one's hypocrisy in this world or is judged to be up to the standard in one's Faith and sincerity, it does not mean in any way that such a one will succeed in escaping chastisement for hypocrisy in the Hereafter also.  "




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9.106. Waakharuuna murdschawna li-amri Allahiimma yuAAadhdhibuhum wa-imma yatuubuAAalayhim waAllahu AAaliimun hakiimun

9.106. And (there are) others who await Allah ' s decree, whether He will punish them or will forgive them. Allah is knower, Wise. (Pickthall)

9.106. Und andere, bis zu Allahs Befehl Abwartende, ob Er sie straft oder ob Er sich ihnen vergebend zuwendet, und Allah ist wissend, weise. (Ahmad v. Denffer)

9.106. Und (wieder) andere werden zurückgestellt, bis die Anordnung Allahs (ergeht). Entweder straft Er sie, oder Er nimmt ihre Reue an. Allah ist Allwissend und Allweise. (Bubenheim)

9.106. Andere hoffen auf Gottes Gnade. Entweder bestraft Er sie, oder Er begnadigt sie. Gottes Wissen und Weisheit sind unermesslich. (Azhar)

9.106. Und es gibt andere, die (bis zum Eintreffen) der Entscheidung ALLAHs zurückgestellt werden - entweder peinigt ER sie oder nimmt ER ihre Reue an. Und ALLAH ist allwissend, allweise. (Zaidan)

9.106. Und mit (wieder) anderen (von den Beduinen und den Bewohnern von Medina) wird zugewartet, bis Allah über sie entscheidet. Entweder bestraft er sie, oder er wendet sich ihnen (gnädig) wieder zu. Allah weiß Bescheid und ist weise. (Paret)

9.106. Und es gibt andere, die auf Allahs Entscheidung warten müssen. Er mag sie bestrafen, oder Er mag Sich mit Erbarmen zu ihnen wenden; und Allah ist Allwissend, Allweise. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 106 bis 106

There are some others who yet await Allah's decision: He may either punish them or turn to them again with mercy: Allah knows everything and is All-Wise. ( 101 )

Desc No: 101
The case of these people had been deferred because it could not yet be legally decided whether they were sinners or hypocrites and not because their case was doubtful in the sight of Allah. This was because the symptoms of their diseases had not as yet come to the surface to indicate clearly which of the two they were. For Islam teaches the Muslims not to pass judgement on a person or a party unless they possess definite knowledge based on conscious reasoning and not on intuition and the like to support it. 




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9.107. Waalladhiina ittakhadhuumasdschidan diraran wakufran watafriiqan baynaalmu/miniina wa-irsadan liman haraba Allahawarasuulahu min qablu walayahlifunna in aradna illaalhusna waAllahu yaschhadu innahum lakadhibuuna

9.107. And as for those who chose a place of worship out of opposition and disbelief, and in order to cause dissent among the believers, and as an outpost for those who warred against Allah and His messenger aforetime, they will surely swear: We purposed naught save good. Allah beareth witness that they verily are liars. (Pickthall)

9.107. Und diejenigen, die sich eine Moschee zum Schaden und aus Glaubensverweigerung nehmen und zur Spaltung zwischen den Gläubigen und als Stützpunkt für den, der zuvor Krieg geführt hat mit Allah und Seinem Gesandten - und ganz bestimmt schwören sie: "Wir möchten nur das Gute!", und Allah bezeugt, sie sind bestimmt Lügner. (Ahmad v. Denffer)

9.107. Und (es) gibt (auch) diejenigen, die sich eine Gebetsstätte genommen haben in der Absicht der Schädigung und aus Unglauben und zur Spaltung der Gläubigen und zur Beobachtung für denjenigen, der zuvor gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg geführt hat. Sie werden ganz gewiß schwören: "Wir haben nur das Beste gewollt." Doch Allah bezeugt, daß sie fürwahr Lügner sind. (Bubenheim)

9.107. Achte auf diejenigen, die die auf Schaden und Unglauben ausgerichtete Moschee erbauten, um die Gläubigen zu entzweien und Beobachtungen zugunsten derer anstellten, die einst gegen Gott und Seinen Gesandten Krieg führten. Sie werden hoch und heilig schwören: "Wir bezweckten nur Gutes." Gott bezeugt, dass sie hartnäckige Lügner sind. (Azhar)

9.107. Und (zu den Mißbilligten gehören) diejenigen, die eine Moschee errichteten als Schädigung (für die Mumin), als (Verstärkung von) Kufr, als Spaltung der Mumin und als Wachturm für denjenigen, der vorher ALLAH und Seinen Gesandten bekriegt hat. Und sie werden gewiss schwören: „Wir erstrebten nur das Beste!“ Und ALLAH bezeugt, dass sie bestimmt Lügner sind. (Zaidan)

9.107. Und (was) diejenigen (angeht), die sich eine (eigene) Kultstätte (masdschid) gemacht haben, um (den Gesandten) zu schikanieren (diraaran), dem Unglauben zu frönen (kufran) und unter den Gläubigen ein Zerwürfnis hervorzurufen, und als Stützpunkt (? irsaadan) für (gewisse) Leute, die früher gegen Allah und seinen Gesandten Krieg geführt haben - und sie schwören bestimmt, daß sie es in bester Absicht getan haben. Aber Allah bezeugt, daß sie lügen -: (Paret)

9.107. Und (es gibt) jene, die eine Moschee erbaut haben, um Unheil, Unglauben und Spaltung unter den Gläubigen zu stiften, und um einen Hinterhalt für den (zu schaffen), der zuvor gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führte. Und sie werden sicherlich schwören: "Wir bezwecken nur Gutes"; doch Allah ist Zeuge, daß sie bloß Lügner sind. (Rasul)



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9.108. La taqum fiihi abadan lamasdschidunossisa AAala alttaqwa min awwali yawmin ahaqquan taquuma fiihi fiihi ridschalun yuhibbuuna an yatatahharuuwaAllahu yuhibbu almuttahhiriina

9.108. Never stand (to pray) there. A place of worship which was founded upon duty (to Allah) from the first day is more worthy that thou shouldst stand (to pray) therein, wherein are men who love to purify themselves. Allah loveth the purifiers. (Pickthall)

9.108. Stehe dort nicht, niemals, bestimmt, eine Moschee gegründet auf der Gottesfurcht vom ersten Tag an hat mehr Anrecht, daß du dort stehst. Dort sind Männer, die es lieben, daß sie sich reinigen, und Allah liebt die sich Reinigenden. (Ahmad v. Denffer)

9.108. Stell dich niemals in ihr (zum Gebet) hin! Eine Gebetsstätte, die vom ersten Tag an auf die Gottesfurcht gegründet worden ist, hat wahrlich ein größeres Anrecht darauf, daß du dich in ihr hinstellst. In ihr sind Männer, die es lieben, sich zu reinigen. Und Allah liebt die sich Reinigenden. (Bubenheim)

9.108. Du sollst niemals darin beten! Eine Moschee, die vom ersten Tag an auf der Basis der Frömmigkeit errichtet wurde, hat eher den Anspruch darauf, dass du darin betest. Darin sind Menschen, die sich läutern wollen. Gott liebt die, die sich läutern. (Azhar)

9.108. Bete in ihr nie und nimmer! Sicher, einer Moschee, die vom ersten Tag an auf Taqwa funda- 1 mentiert wurde, gebührt es mehr, dass du in ihr betest. In ihr sind Männer, die es lieben, sich zu reinigen. Und ALLAH liebt die Sich-Reinigenden. (Zaidan)

9.108. Stell dich niemals (zum Gebet) in ihr auf! Eine Kultstätte, die vom ersten Tag an auf der Gottesfurcht gegründet war, verdient dies eher. In ihr sind Männer, die es lieben, sich zu reinigen. Und Allah liebt diejenigen, die sich reinigen. (Paret)

9.108. Stehe nie (zum Gebet) darin (in dieser Moschee). Eine Moschee, die vom allerersten Tag an auf Frömmigkeit gegründet wurde, ist wahrlich würdiger, um darin zu stehen. In ihr sind Männer, die sich gerne reinigen; und Allah liebt diejenigen, die sich reinigen. (Rasul)



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9.109. Afaman assasa bunyanahu AAalataqwa mina Allahi waridwanin khayrunam man assasa bunyanahu AAala schafa dschurufinharin fainhara bihi fii naridschahannama waAllahu la yahdii alqawma aldhdhalimiina

9.109. Is he who founded his building upon duty to Allah and His good pleasure better; or he who founded his building on the brink of a crumbling, overhanging precipice so that it toppled with him into the fire of hell? Allah guideth not wrongdoing folk. (Pickthall)

9.109. Also wer sein Gebäude auf Gottesfurcht vor Allah und Wohlgefallen gegründet hat, ist besser oder wer sein Gebäude am äußersten Rand eines unterspülten einbrechenden Abhangs gegründet hat, und er bricht mit ihm in das Feuer der Hölle? Und Allah leitet nicht das Volk der Unrechthandelnden recht. (Ahmad v. Denffer)

9.109. Ist derjenige, der seinen Bau auf Furcht vor Allah und (Sein) Wohlgefallen gegründet hat, besser oder der, der seinen Bau auf den Rand eines abstürzenden Hanges gegründet hat, so daß er mit ihm ins Feuer der Hölle abstürzt? Und Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. (Bubenheim)

9.109. Ist der, der sein Gebäude auf der Frömmigkeit Gott gegenüber und auf dem Wohlgefallen Gottes gründet besser oder der, der sein Gebäude am Rand eines verfallenen vom Wolkenbruch unterspülten Sandhanges gründet, der mit ihm in das Höllenfeuer hinabstürzt? Gott leitet die ungerechte Schar nicht zum rechten Pfad. (Azhar)

9.109. Ist etwa diejenige , deren Bauwerk auf Taqwa von ALLAH und Zufriedenheit fundamentiert, besser oder diejenige, deren Bauwerk auf der einbruchgefährdeten Uferböschung eines Sturzbaches fundamentiert, die dann mit ihr ins Feuer von Dschahannam einbricht?! Und ALLAH leitet nicht die Unrecht-Begehenden recht. (Zaidan)

9.109. Ist denn einer, der seinen Bau auf Furcht Allahs und auf Wohlgefallen (von ihm) gegründet hat, besser (daran), oder einer, der ihn auf den Rand einer brüchigen Steilwand gegründet hat, worauf er mit ihm in das Feuer der Hölle abstürzt? Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht. (Paret)

9.109. Ist nun dieser besser, der sein Gebäude aus Furcht vor Allah und (um Sein) Wohlgefallen gegründet hat, oder jener, der sein Gebäude auf den Rand einer wankenden, unterspülten Sandbank gründete, die mit ihm in das Feuer der Dschahannam gestürzt ist? Und Allah weist nicht den frevelhaften Leuten den Weg. (Rasul)



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9.110. La yazalu bunyanuhumualladhii banaw riibatan fii quluubihim illa an taqattaAAaquluubuhum waAllahu AAaliimun hakiimun

9.110. The building which they built will never cease to be a misgiving in their hearts unless their hearts be torn to pieces. Allah is Knower, Wise. (Pickthall)

9.110. Ihr Gebäude, das sie gebaut haben, hört nicht auf, ein Zweifel in ihren Herzen zu sein, außer wenn ihre Herzen in Stücke geschnitten sind, und Allah ist wissend, weise. (Ahmad v. Denffer)

9.110. Ihr Bau, den sie errichtet haben, wird nicht aufhören, Zweifel (hervorzurufen), bis ihre Herzen in Stücke gerissen sind. Allah ist Allwissend und Allweise. (Bubenheim)

9.110. Das Gebäude, das sie so errichtet haben, wird ständig Zweifel in ihren Herzen schüren, es sei denn, ihre Herzen werden in Stücke gerissen. Gottes Wissen und Weisheit sind unermesslich. (Azhar)

9.110. Ihr Bauwerk, das sie errichteten, wird unaufhörlich Zweifel in ihren Herzen verursachen, bis ihre Herzen (in Stücke) brechen. Und ALLAH ist allwissend, allweise. (Zaidan)

9.110. Der Bau, den sie errichtet haben, wird in ihren Herzen immer wieder Zweifel (und Beunruhigung) hervorrufen, es sei denn, ihr Herz zerreißt (und hört auf zu schlagen). Allah weiß Bescheid und ist weise. (Paret)

9.110. Das Gebäude, das sie errichtet haben, wird nicht aufhören, Zweifel in ihren Herzen zu erregen, bis ihre Herzen in Stücke gerissen sind. Und Allah ist Allwissend, Allweise. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 107 bis 110

There are others who built a "mosque" in order to harm the Righteous Mission and to practise unbelief (instead of Allah's worship) and to cause discord among the Believers, and to make this (place of worship') an ambush for the one who even before this had been in conflict with Allah and His Messenger. They will take solemn oaths and say, "Our intention was nothing but good." But Allah is a witness that they are absolute liars. You should never stand in that building: the Mosque which has been founded on piety from the very first day, is the proper place for you to stand (for prayer). For there are such people in it as would like to keep themselves pure; and Allah likes those people who like to keep themselves pure. ( 102 ) Why, is he better who founded his building upon Allah's fear and for His approval or he who founded his building on the brink of an under-mined bank ( 103 ) that tumbled with him down into the fire of Hell? Allah never shows the Right Way to such workers of iniquity ( 104 ) . This building which they have built will never cease to create doubts in their hearts (from which there is no way to come out) unless it be that their hearts are cut into pieces: ( 105 ) and Allah is All-Knowing, All-Wise.

Desc No: 102
" . . the one in conflict . . . Messenger" was Abu `Amir who belonged to the clan of Aus of AI-Madinah. He had become Christian monk during the period of `ignoranc' before the migration of the Holy Prophet and was well-known as a scholar of the Scriptures and was held in great reverence as a pious monk. But his scholarship and asceticism, instead of leading him to the Truth, became hindrance in the way. That was why he not only rejected Islam but also became a bitter enemy of the Holy Prophet and his Mission, for he took the Prophet for a rival in the "holy business" of priesthood. At first he ignored the Holy Prophet and his Mission in the hope that the power of the Quraish would suffice to crush him and his Mission. But when the Quraish suffered an utter defeat in the battle of Badr, he could no longer ignore it, so he started a vigorous vicious campaign against the Islamic Movement. Accordingly he left Al-Madinah and visited . different clans, in order to incite them against Islam, and was one of those who brought about the battle of Uhd. It is said that he had got some pits dug in the battle-field of Uhd, and that the Holy Prophet fell into one of these and received injuries. Then he played an important role in organizing the armies which came to invade Al-Madinah in the battle of Ahzab. Likewise this Christian Monk took a very active part in giving support to the mushriks against Islam in all the subsequent battles up to the battle of Hunain, At last when he realized that no power in Arabia could withstand the onslaught of lslam. he left Arabia and went to the Roman Caesar in order to warn him of the rising "danger" from AI-Madinah. It was because of his efforts that the Caesar began to make preparations for invading Arabia, to counteract which the Holy Prophet went forth on the expedition to Tabuk.
Now let us consider the background of the building of the `mosque' that was built to harm the Righteous Mission.
A section of the hypocrites of AI-Madinah collaborated wholeheartedly with Abu `Amir in all the above-mentioned hostile activities against Islam. They also fully agreed with him that he should use his "spiritual" influence to obtain military help from the Roman Caesar and the Christian states of northern Arabia. Accordingly, when he was preparing to go to the Roman Caesar to urge him to invade Arabia. they devised a plan of making a `mosque' of their own to serve as a safe meeting place for organizing themselves into a separate party because none would suspect that they were carrying on evil activities under the garb of religion. Moreover. this `mosque' would serve as an ambush for the agents of Abu `Amir who could stay in it as travellers and mendicants without raising any suspicion that they were spies of the enemy.
As there were already two mosques in Al-Madinah-one at Quba and the other, Masjid-i-Nabavi, in the city obviously there was no need for a third one. The hypocrite's themselves understood this: therefore they began to invent "reasons" to show that there was really a need for a third mosque. Accordingly, they went to the Holy Prophet and said, "We need another `mosque' because it is very difficult for the people of this area, especially the old, the sick and the disabled, to offer the five prescribed Prayers in either of the two Mosques, during the winter season and the rainfall. Therefore we intend to build a new `mosque' only for the convenience of those who live at a distance from the two Mosques but are desirous of saying their prayers in congregation."
With such professedly pure motives, these mischief makers built the 'mosque' and then went to the Holy Prophet with the request, "Sir, please stand in this new 'mosque' and lead the congregation in one of the prescribed prayers so as to perform its opening ceremony." But the Holy Prophet postponed the matter, saying, "At this time I am wholly engaged in making preparations for the expedition to Tabuk. I shall consider the matter on my return home. " After this he went forth to Tabuk, and they started their nefarious activities. They went on organizing themselves and conspiring against Islam in the `mosque' and decided to crown Abdullah-bin-Ubayy as their king, as soon as the Muslims would meet with reverses and be utterly crushed down by the Romans, as they had expected. But their expectations were all frustrated by what happened at Tabuk. Then on the revelation of these verses during the return journey at a place, Zi Avan, near AI-Madinah, the Holy Prophet despatched some men to demolish the mosque' before his entry into the city. 

Desc No: 103
In order to comprehend fully the implications of this simile, let us first consider the significance of the Arabic word ~~ (Juruf). This applies to the brink of that piece of land which has been undermined by a river or a stream, leaving its surface without any support. In this meaningful simile the construction of the structure of life on the Godless foundations has been compared to that building which is built on the river brink, which has been undermined by its water. It is obvious that the ignorant man who builds a structure on the surface of such a piece of land, merely because it is a piece of land, will not only lose the building but will also lose his own life, for it will inevitably fall down into the river along with him because it has nothing to support it. Likewise, the one who lays the foundation of the structure of the system of his life on the surface of worldly things, without any regard to God's fear or His favour which are the only permanent supports of human life, is like the man who builds his structure on the surface undermined by the river. For such a man himself undermines the structure of his life by his wrong deeds which inevitably follow if there is no bed-rock of God's fear and His favour. Therefore the surface on which he had built his life would one day inevitably tumble down into the abyss of Hell along with the earnings of his whole life. 

Desc No: 104
"The Right Way" that leads to man's real success. 

Desc No: 105
That is. these hypocrites have deprived their hearts of the capability of receiving and accepting faith by the commission of the most heinous sin of building a `mosque' to do harm to that very Islam for the propagation of which mosques are built. This crime has set the desire of disbelief so deep in their hearts that it will remain there as long as they are alive and will leave them only at the time of death when their hearts will cease to beat in their breasts. Obviously, the case of such people is quite different from that of those unbelievers, who openly build idol-temples or openly make preparations for war against God. For it is possible that such a one may get Guidance just because he is honest, sincere and bold. Moreover, his open antagonism shows that he has the courage of his convictions and may, therefore, accept Islam, when he would be convinced of its Truth. But there is no hope for that cowardly lying and cunning man who builds a 'mosque' for the service of kufr and puts on the garb of God-worship for fighting against Allah's Way. This is because a conduct like this kills all the noble sentiments within him and renders him utterly incapable of understanding and accepting Islam. 




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