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Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


113.3. und vor dem Übel der Dunkelheit, wenn sie zunimmt,

[ alFalaq:3 ]


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Alle Suren anzeigen | atTauba | 11-20 von 129 Ayaat, Seite 2/13

 

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Medina-Musshaf Seite 188

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.11. Fa-in tabuu waaqamuu alssalatawaatawuu alzzakata fa-ikhwanukum fiialddiini wanufassilu al-ayatiliqawmin yaAAlamuuna

9.11. But if they repent and establish worship and pay the poor due, then are they your brethren in religion. We detail Our revelations for a people who have knowledge. (Pickthall)

9.11. Und wenn sie reuig umgekehrt sind und das Gebet eingerichtet haben und die Zakat-Steuer gegeben haben, so sind sie eure Brüder in der Religion, und Wir machen die Zeichen deutlich für wissende Leute. (Ahmad v. Denffer)

9.11. Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann sind sie eure Brüder in der Religion. Wir legen die Zeichen ausführlich dar für Leute, die Bescheid wissen. (Bubenheim)

9.11. Wenn sie jedoch reuevoll den Unglauben aufgeben, das Gebet verrichten und die Zakat-Abgaben entrichten, sind sie eure Glaubensbrüder. Wir machen die Zeichen deutlich für Menschen, die sich um Wissen bemühen. (Azhar)

9.11. Wenn sie dennoch bereut, das rituelle Gebet ordnungsgemäß verrichtet und die Zakat entrichtet haben, so sind sie eure Geschwister im Din. Und WIR erläutern die Ayat für Menschen, die wissen. (Zaidan)

9.11. Wenn sie sich nun bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, sind sie (damit) eure Glaubensbrüder (geworden). Wir machen die Zeichen klar für Leute, die Bescheid wissen. (Paret)

9.11. Bereuen sie aber und verrichten sie das Gebet und entrichten sie die Zakah, so sind sie eure Brüder im Glauben. Und Wir machen die Zeichen klar für die wissenden Leute. (Rasul)



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9.12. Wa-in nakathuu aymanahum min baAAdiAAahdihim wataAAanuu fii diinikum faqatiluua-immata alkufri innahum la aymana lahumlaAAallahum yantahuuna

9.12. And if they break their pledges after their treaty (hath been made with you) and assail your religion, then fight the heads of disbelief Lo! they have no binding oaths in order that they may desist. (Pickthall)

9.12. Und wenn sie ihre Eide nach ihrer Abmachung gebrochen haben und sie euch wegen eurer Religion herabgewürdigt haben, so kämpft gegen die Vorsteher der Glaubensverweigerung - für sie gibt es ja keine Eide, - damit sie vielleicht ablassen. (Ahmad v. Denffer)

9.12. Wenn sie ihre Eide aber nach Vertragsabschluß brechen und eure Religion schmähen, dann kämpft gegen die Anführer des Unglaubens - für sie gibt es ja keine Eide -, auf daß sie aufhören mögen. (Bubenheim)

9.12. Sollten sie ihre unter Eid eingegangenen Verpflichtungen brechen und über eure Religion lästern, habt ihr die Anführer der Ungläubigen (samt Anhängern) zu bekämpfen, denn sie stehen nicht zu ihren Eiden. Vielleicht geben sie dann den Unglauben auf. (Azhar)

9.12. Doch sollten sie ihre Eide gebrochen haben, nachdem sie ihre Verträge abgeschlossen hatten, und eurem Din gegenüber Beleidigungen ausgesprochen haben, dann führt den bewaffneten Kampf gegen die Imame des Kufr - denn gewiss sie achten die Eide nicht -, damit sie aufhören. (Zaidan)

9.12. Wenn sie aber, nachdem sie eine Verpflichtung eingegangen haben, ihre Eide brechen und hinsichtlich eurer Religion ausfällig werden, dann kämpft (gegen sie), die Anführer des Unglaubens! Für sie gibt es keine Eide. Vielleicht hören sie (wenn ihr den Kampf gegen sie eröffnet, mit ihrem gottlosen Treiben) auf. (Paret)

9.12. Wenn sie aber nach ihrem Vertrag ihre Eide brechen und euren Glauben angreifen, dann bekämpft die Anführer des Unglaubens - sie halten ja keine Eide -, so daß sie (davon) ablassen. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 9 bis 12

They bartered away Allah's revelations for paltry worldly gains ( 12 ) and then debarred others from His Way: ( 13 ) indeed very evil were the deeds they did. They do not observe the ties of kindred in regard to the Believers nor observe the obligations of treaty, and it is they who have always been the transgressors: yet if they -repent even now, and establish Salat and pay Zakat dues, then they shall be your brethren in faith. Thus We make plain Our Messages to those who try to understand. ( 14 ) But if they break their oaths after making compacts and revile your Faith you should fight with these ringleaders of disbelief because their oaths are not trustworthy: it may be that sword alone will restrain 14a them. ( 15 )

Desc No: 12
That is, "When they had to make a choice between the Divine Guidance and the transitory worldly ambitions, they chose the latter, because they did not comprehend the comparative values of the two. Whereas the Revelations of Allah were inviting them to goodness, righteousness and observance of the Divine Law, which lead to eternal bliss, they chose to follow the unbridled lusts of their selves which gained some transitory worldly benefits for them, but consequently led them to eternal perdition. 

Desc No: 13
Those evil-doers "blocked His Way for others", for they not only chose misguidance for themselves but also tried to prevent others from following the right way. They put every kind of obstruction in the way of the invitation to righteousness; nay, they tried their worst to gag the mouths of those who were extending that invitation and make their lives hard for them. In short, they did all they could to prevent the establishment of the righteous system of life that Allah required the people to establish. 

Desc No: 14
Here, too, it has explicitly been stated that those who repent will not become your brethren in faith without the observance of Salat and Zakat.
"Yet if ........they shall be your brethren in faith": This means that "if they fulfil those conditions, then not only shall their lives and properties become unlawful for you but also they shall enjoy equal rights with you in the Islamic Community. There shall be no distinction between them and the other Muslims in regard to social, cultural, legal and political rights, and nothing will stand in their way to the progress for which they are otherwise qualified.
14a. "........you should fight with them.....":perhaps the fear of war may force them to desist from breaking oaths and reviling Islam. 

Desc No: 15
In the context,the words, oaths and compacts mean the compact of the acceptance of Islam. Therefore, the question of making a new compact with them does not arise. As regards the old pacts, they had already broken all of them. It is on account of this that the declaration of immunity (from obligations) by Allah and His Messenger has been clearly made. It has also been stated that such people are not worthy of any treaty and they can only be let off if they repent of their disbelief and shirk and establish Salat and pay Zakat dues. This verse states clearly how the renegades should be treated. As a matter of fact, .this verse forestalled the mischief of apostasy that broke out a year and a half after its revelation and Hadrat Abu Bakr followed the guidance given in this verse to crush it. (For further explanation, see my book entitled Murtad ki Saza Islami Qanun men).  "




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9.13. Ala tuqatiluuna qawmannakathuu aymanahum wahammuu bi-ikhradschi alrrasuuliwahum badauukum awwala marratin atakhschawnahum faAllahuahaqqu an takhschawhu in kuntum mu/miniina

9.13. Will ye not fight a folk who broke their solemn pledges, and purposed to drive out the messenger and did attack you first? What! Fear ye them? Now Allah hath more right that ye should fear Him, if ye are believers. (Pickthall)

9.13. Kämpft ihr nicht gegen Leute, die ihre Eide gebrochen haben und die Vertreibung des Gesandten im Sinn hatten, und sie haben mit euch zuerst begonnen? Habt ihr Angst vor ihnen? So hat Allah mehr Recht, daß ihr vor Ihm Angst habt, wenn ihr Gläubige seid. (Ahmad v. Denffer)

9.13. Wollt ihr nicht gegen Leute kämpfen, die ihre Eide gebrochen haben und vorhatten, den Gesandten zu vertreiben, wobei sie zuerst gegen euch (mit Feindseligkeiten) anfingen? Fürchtet ihr sie? Aber Allah hat ein größeres Anrecht darauf, daß ihr Ihn fürchtet, wenn ihr gläubig seid. (Bubenheim)

9.13. Wollt ihr denn nicht gegen jene Ungläubige vorgehen, die ihre Eide gebrochen und einst versucht haben, Gottes Gesandten zu vertreiben? Sie sind es, die begonnen haben. Oder fürchtet ihr euch etwa vor ihnen? Gott ist es, Den ihr fürchten solltet, wenn ihr wirklich gläubige Menschen seid. (Azhar)

9.13. Wollt ihr etwa nicht den bewaffneten Kampf gegen Menschen führen, die ihre Eide gebrochen haben und bestrebt waren, den Gesandten zu vertreiben – und diejenigen waren, die euch zuerst angegriffen haben?! Fürchtet ihr sie etwa?! So ist ALLAH würdiger, von euch gefürchtet zu werden, wäret ihr Mumin. (Zaidan)

9.13. Wollt ihr nicht gegen Leute kämpfen, die ihre Eide gebrochen und den Gesandten am liebsten vertrieben hätten, wobei sie (ihrerseits) zuerst mit euch (Feindseligkeiten) anfingen? Fürchtet ihr sie denn? Ihr solltet eher Allah fürchten, wenn (anders) ihr gläubig seid. (Paret)

9.13. Wollt ihr nicht gegen Leute kämpfen, die ihre Eide gebrochen haben und die den Gesandten zu vertreiben planten - sie waren es ja, die euch zuerst angegriffen haben -? Fürchtet ihr sie etwa? Allahs Würde geziemt es eher, daß ihr Ihn fürchtet, wenn ihr Gläubige seid. (Rasul)



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9.14. Qatiluuhum yuAAadhdhibhumu Allahubi-aydiikum wayukhzihim wayansurkum AAalayhim wayaschfi suduuraqawmin mu/miniina

9.14. Fight them! Allah will chastise them at your hands, and He will lay them low and give you victory over them, and He will heal the breasts of folk who are believers. (Pickthall)

9.14. Kämpft mit ihnen, - Allah straft sie durch eure Hände, und macht sie zuschanden und hilft euch gegen sie und heilt die Gemüter von gläubigen Leuten. (Ahmad v. Denffer)

9.14. Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Brüste von gläubigen Leuten heilen´ (Bubenheim)

9.14. Zieht in den Kampf gegen sie! Gott wird sie durch eure Hände peinigen und schmählich erniedrigen. Er wird euch über sie siegen lassen und manchem Gläubigen innere Genugtuung gewähren (Azhar)

9.14. Führt gegen sie den bewaffneten Kampf! ALLAH peinigt sie durch euch, erniedrigt sie, lässt euch über sie siegen und lässtMenschen, dieMumin sind, danach Genugtuung empfinden, (Zaidan)

9.14. Wenn ihr gegen sie kämpft, wird Allah sie durch euch bestrafen, sie zuschanden machen, euch zum Sieg über sie verhelfen und Leuten, die gläubig sind, innere Genugtuung verschaffen (Paret)

9.14. Bekämpft sie; so wird Allah sie durch eure Hand bestrafen und demütigen und euch gegen sie helfen und den Herzen eines gläubigen Volkes Heilung bringen ; (Rasul)



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9.15. Wayudhhib ghaydhaquluubihim wayatuubu Allahu AAala man yaschaowaAllahu AAaliimun hakiimun

9.15. And He will remove the anger of their hearts. Allah relenteth toward whom He will. Allah is Knower, Wise. (Pickthall)

9.15. Und Er läßt den Zorn aus ihren Herzen gehen, und Allah wendet sich vergebend zu wem Er will, und Allah ist wissend, weise. (Ahmad v. Denffer)

9.15. und den Grimm in ihren Herzen vergehen lassen. Allah nimmt die Reue an, von wem Er will. Allah ist Allwissend und Allweise. (Bubenheim)

9.15. und den Groll aus ihren Herzen vertreiben. Gott verzeiht, wem Er will. Gottes Wissen und Weisheit sind unermesslich. (Azhar)

9.15. und lässt den Zorn ihrer Herzen sich legen. Und ALLAH lässt bereuen, wen ER will. Und ALLAH ist allwissend, allweise. (Zaidan)

9.15. und den Groll, den sie in ihrem Herzen (gegen die Ungläubigen) hegen, dahinschwinden lassen. Allah wendet sich (gnädig) wieder zu, wem er will. Er weiß Bescheid und ist weise. (Paret)

9.15. und Er wird die Wut aus ihren Herzen bannen. Und Allah kehrt Sich gnädig dem zu, dem Er will. Und Allah ist Allwissend, Allweise. (Rasul)



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9.16. Am hasibtum an tutrakuu walammayaAAlami Allahu alladhiina dschahaduu minkumwalam yattakhidhuu min duuni Allahi walarasuulihi wala almu/miniina waliidschatan waAllahukhabiirun bima taAAmaluuna

9.16. Or deemed ye that ye would be left (in peace) when Allah yet knoweth not those of you who strive, choosing for familiar none save Allah and His messenger and the believers? Allah is Informed of what ye do. (Pickthall)

9.16. Oder habt ihr damit gerechnet, daß ihr in Ruhe gelassen würdet, während Allah diejenigen kennt, die sich von euch ganz eingesetzt haben, und die sich außer Allah und Seinem Gesandten und den Gläubigen niemanden als vertrauten Freund genommen haben? Und Allah ist dessen kundig, was ihr tut. (Ahmad v. Denffer)

9.16. Oder meint ihr etwa, daß ihr (in Ruhe) gelassen werdet, ohne daß Allah zuvor diejenigen kenne, die von euch sich abgemüht und außer Allah, Seinem Gesandten und den Gläubigen keinen Vertrauten genommen haben? Und Allah ist Kundig dessen, was ihr tut. (Bubenheim)

9.16. Oder wähnt ihr, dass Gott euch ungeprüft lässt und dass Er etwa nicht weiß, welche unter euch kämpfen und keine Vertrauten außer Gott, Seinem Gesandten und den Gläubigen nehmen? Gott kennt alles, was ihr unternehmt. (Azhar)

9.16. Oder habt ihr etwa gedacht, dass ihr in Ruhe gelassen würdet, ohne dass ALLAH diejenigen unter euch kenntlich macht, die Dschihad geleistet und außer ALLAH, Seinem Gesandten und den Mumin keine Vertraute genommen haben?! Und ALLAH ist dessen allkundig, was ihr tut. (Zaidan)

9.16. Oder meint ihr, daß ihr (in Ruhe) gelassen werdet, wo Allah doch noch nicht jene von euch gezeichnet hat, die (um seinetwillen) gekämpft und niemand außer Allah und seinem Gesandten und den Gläubigen sich zum Freund (waliedscha) genommen haben? Allah ist wohl darüber unterrichtet, was ihr tut. (Paret)

9.16. Meint ihr etwa, ihr würdet (in Ruhe) gelassen, wo Allah doch noch nicht jene von euch gezeichnet hat, die (in Seiner Sache) kämpfen und sich keinen zum Vertrauten nehmen außer Allah und Seinen Gesandten und die Gläubigen? Und Allah weiß recht wohl, was ihr tut. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 13 bis 16

Will you not fight ( 16 ) such people who have been breaking their solemn pledges, who conspired to banish the Messenger and were the first to transgress against you? Are you afraid of them? If you are true Believers, surely Allah has a greater right that you should fear Him. Fight them. Allah will chastise them by your hands and will bring disgrace and degradation upon them and succour you against them and soothe the hearts of many believers. And He may remove the wrath of their hearts; and may also show guidance towards repentance ( 17 ) to whomsoever He wills; Allah is All-Knowing, All-Wise. Do you think that you will be left (without a trial)? Note it well that Allah has not as yet seen which of you exerted your utmost in His (Allah his way) and did not take as intimate friends any other than Allah, His Messenger and the Believers ( 18 ) Allah has full knowledge of what you do.

Desc No: 16
In this passage the addressees are the Muslims. They have been urged to fight perseveringly in the Way of Allah, without paying the least heed to their ties of blood and relationship and to their worldly interests. In order to understand fully the spirit of this passage, the reader should keep in view the state of affairs at the time, when the abrogation of the treaties was declared. Though Islam was reigning supreme in the greater part of Arabia and there was no greater power to challenge its supremacy, still superficial observers saw a number of dangers in the extreme step which was being taken at that time.
First, it was feared that the abrogating of the treaties with all the mushrik clans at one and the same time, and debarring them from Haj and changing the guardianship of the Ka`abah and abolishing all the rituals of `ignorance', would so incite the mushriks and the hypocrites and enkindle such fire of enmity that they would be ready to shed the last drop of their blood for safeguarding their interests and prejudices.
Secondly, it was feared that the mushriks would be greatly enraged by this declaration which granted freedom of movement to the Muslims to perform Haj, whereas it forbade the non-Muslims. Obviously this would also affect adversely their economic condition, for Haj played a very important part in the economic life of Arabia during that period of her history.
Lastly, it was feared that this would put to a hard trial those people who had embraced Islam recently after the Peace Treaty of Hudaibiyah and the Conquest of Makkah. For many of their kith and kin were still mushriks, some of whom had their interests closely bound up with those offices of `ignorance' which were abolished. Now it was obvious that the total war against the mushriks demanded that these new Muslims should not only kill their own near and dear ones but should also themselves abolish those ancient offices and distinctions which they had enjoyed for centuries.
Though it is true that none of these dangers took any practical shape, there were good reasons for these apprehensions, for none could foresee the trends of events at the time of the abrogation of the treaties. And the dangers were averted because these Commandments had prepared them beforehand to meet them. More than that: this preparedness produced other good results. The delegates from the remnants of the mushriks, their chiefs and rulers began to visit Al-Madinah and take the oath of allegiance to Islam and obedience to the Holy prophet, who let them retain their old positions and offices. These things proved that if the Muslims had not been in a state of readiness to take immediate action for enforcing the terms of the "Declaration" with the sword, the events which followed might have taken a different direction. Therefore it was the need of the hour that the Muslims should have been vehemently urged for Jihad, and their apprehensions removed. T. hat is why it was being enjoined that they should not let anything hinder them from doing the Will of Allah. And this is the theme of this discourse. 

Desc No: 17
This was a subtle reference to the possibility of what actually was going to happen afterwards. "And He may remove ......... repentance": this was to remove the misunderstandings of the Muslims who apprehended a bloody war as a result of the Declaration. They were told that it was also possible that some of the enemies might repent and embrace Islam. This was not made quite plain lest it should slacken the war preparations of the Muslims on one side and weaken the force of the warning to the mushriks on the other. The latter thing might have hindered the mushriks from giving a serious thought to the critical position they were in that finally led them to embrace Islam. 

Desc No: 18
The addressees in v. 16 were those Muslims who had recently embraced Islam. It means to tell them plainly: "Now that you have embraced Islam, you shall ave to give a genuine proof by a trial that you have accepted it ecause you believe in its Truth and not because it has become supreme in the country by the exertions of the true Believers. The trial is that you shall have to sacrifice your lives, wealths and your near and dear ones for the sake of Allah and His Way. Then and only then, you will be regarded as true Believers."  "




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9.17. Ma kana lilmuschrikiina anyaAAmuruu masadschida Allahi schahidiina AAalaanfusihim bialkufri ola-ika habitataAAmaluhum wafii alnnari hum khaliduuna

9.17. It is not for the idolaters to tend Allah ' s sanctuaries, bearing witness against themselves of disbelief. As for such, their works are vain and in the Fire they will abide. (Pickthall)

9.17. Es ist nicht an den Mitgöttergebenden, daß sie die Gebetsstätten Allahs besuchen als Zeugen der Glaubensverweigerung gegen sich selbst, - diese, hinfällig sind ihre Werke, und im Feuer bleiben sie ewig. (Ahmad v. Denffer)

9.17. Es steht den Götzendienern nicht zu, Allahs Gebetsstätten zu bevölkern, wo sie gegen sich selbst Zeugnis ablegen durch den Unglauben. Deren Werke werden hinfällig, und im (Höllen)feuer werden sie ewig bleiben. (Bubenheim)

9.17. Die Götzendiener dürfen Gottes Moscheen nicht hüten, wenn sie selbst ihren Unglauben öffentlich bekunden. Ihre Werke taugen nichts, und sie werden ewig im Höllenfeuer bleiben. (Azhar)

9.17. Es gebührt sich nicht für die Muschrik, dass sie die Moscheen ALLAHs zum „Gottesdienst” aufsuchen, während sie Kufr sich selbst gegenüber bezeugen. Diesen wurden ihre Werke zunichte gemacht und im Feuer werden sie ewig bleiben. (Zaidan)

9.17. Die Heiden dürfen die Kultstätten (masaadschid) Allahs nicht instandhalten (? ya`muruu), wo sie (doch) gegen sich selber bezeugen, daß sie ungläubig sind. Ihre Werke sind hinfällig, und sie werden (ewig) im Höllenfeuer weilen. (Paret)

9.17. Den Götzendienern steht es nicht zu, die Moscheen Allahs zu erhalten, solange sie gegen sich selbst den Unglauben bezeugen. Sie sind es, deren Werke nichtig sein sollen, und sie müssen auf ewig im Feuer bleiben. (Rasul)



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9.18. Innama yaAAmuru masadschida Allahiman amana biAllahi waalyawmi al-akhiriwaaqama alssalata waataalzzakata walam yakhscha illa AllahafaAAasa ola-ika an yakuunuu mina almuhtadiina

9.18. He only shall tend Allah ' s sanctuaries who believeth in Allah and the Last Day and observeth proper worship and payeth the poor due and feareth none save Allah. For such (only) is it possible that they can be of the rightly guided. (Pickthall)

9.18. Ja, die Gebetsstätten Allahs besucht, wer an Allah glaubt und an den Letzten Tag und das Gebet einrichtet und die Zakat-Steuer gibt und nichts fürchtet außer Allah, und für diese kann es sein, daß sie zu den Rechtgeleiteten gehören. (Ahmad v. Denffer)

9.18. Gewiß, Allahs Gebetsstätten bevölkert nur, wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, das Gebet verrichtet, die Abgabe entrichtet und niemanden außer Allah fürchtet. Diese aber werden vielleicht zu den Rechtgeleiteten gehören. (Bubenheim)

9.18. Gottes Moscheen dürfen nur durch jene gehütet werden, die an Gott und an den Jüngsten Tag glauben, das Gebet verrichten, die Zakât-Abgaben entrichten und nur Gott allein fürchten. Diese mögen zu denen gehören, die den rechten Weg gehen. (Azhar)

9.18. Ausschließlich sucht die Moscheen ALLAHs zum Gottesdienst derjenige auf, der den Iman an ALLAH und an den Jüngsten Tag verinnerlicht, das Gebet ordnungsgemäß verrichtet, die Zakat entrichtet und keinen außer ALLAH fürchtet. Diese mögen unter den Rechtgeleiteten sein. (Zaidan)

9.18. Die Kultstätten Allahs sollen (vielmehr) von denen instandgehalten werden, die an Allah und den jüngsten Tag glauben, das Gebet (salaat) verrichten, die Almosensteuer (zakaat) geben und niemand fürchten außer Allah. Vielleicht gehören (eben) sie zu denen, die rechtgeleitet sind. (Paret)

9.18. Wahrlich, der allein vermag die Erhaltung der Moscheen Allahs vorzunehmen, der an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt und das Gebet verrichtet und die Zakah entrichtet und keinen außer Allah fürchtet: diese also mögen unter denen sein, welche den rechten Weg finden. (Rasul)



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9.19. AdschaAAaltum siqayata alhadschdschiwaAAimarata almasdschidi alharami kaman amanabiAllahi waalyawmi al-akhiri wadschahadafii sabiili Allahi la yastawuuna AAinda AllahiwaAllahu la yahdii alqawma aldhdhalimiina

9.19. Count ye the slaking of a pilgrim ' s thirst and tendance of the Inviolable Place of Worship as (equal to the worth of him) who believeth in Allah and the Last Day, and striveth in the way of Allah? They are not equal in the sight of Allah. Allah guideth not wrongdoing folk. (Pickthall)

9.19. Macht ihr das dem Wallfahrer zu trinken Geben und das Besuchen der Heiligen Moschee gleich mit einem, der an Allah glaubt und an den Letzten Tag und sich ganz einsetzt auf dem Weg Allahs? Sie sind nicht gleich bei Allah, und Allah leitet nicht das Volk der Unrechthandelnden recht. (Ahmad v. Denffer)

9.19. Stellt ihr etwa die Tränkung der Pilger und das Bevölkern der geschützten Gebetsstätte (den Werken) dessen gleich, der an Allah und den Jüngsten Tag glaubt und sich auf Allahs Weg abmüht? Sie sind nicht gleich bei Allah. Und Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. (Bubenheim)

9.19. Wollt ihr der Versorgung der Pilger mit Trinkwasser und der Pflege der Heiligen Moschee den gleichen Wert beimessen, wie jemand, der an Gott und den Jüngsten Tag glaubt und auf dem Weg Gottes gekämpft hat? Nach Gottes Urteil sind sie überhaupt nicht gleich. Gott leitet die Ungerechten nicht zum rechten Pfad. (Azhar)

9.19. Wollt ihr etwa (denjenigen, der sichert) die Versorgung der Wallfahrer mit Trinkwasser und das Aufsuchen von Almasdschidil-haram zum Gottesdienst, gleichsetzen mit demjenigen, der den Iman an ALLAH und an den Jüngsten Tag verinnerlicht und Dschihad fi-sabilillah leistet?! Sie sind bei ALLAH nicht gleich! ALLAH leitet nicht diejenigen Menschen recht, die Unrecht begehen. (Zaidan)

9.19. Wollt ihr denn die Tränkung der Pilger und die Instandhaltung der heiligen Kultstätte gleich bewerten, wie wenn jemand an Allah und den jüngsten Tag glaubt und um Allahs willen kämpft? Bei Allah gelten sie nicht gleich (viel). Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht. (Paret)

9.19. Wollt ihr etwa die Tränkung der Pilger und die Erhaltung der heiligen Moschee (den Werken) dessen gleichsetzen, der an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt und auf Allahs Weg kämpft? Vor Allah sind sie nicht gleich. Und Allah weist nicht den ungerechten Leuten den Weg. (Rasul)



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9.20. Alladhiina amanuu wahadscharuuwadschahaduu fii sabiili Allahi bi-amwalihimwaanfusihim aAAdhamu daradschatan AAinda Allahiwaola-ika humu alfa-izuuna

9.20. Those who believe, and have left their homes and striven with their wealth and their lives in Allah ' s way are of much greater worth in Allah ' s sight. These are they who are triumphant. (Pickthall)

9.20. Diejenigen die geglaubt haben und ausgewandert sind und sich ganz eingesetzt haben auf dem Weg Allahs mit ihren Vermögensgütern und sich selbst, sind von bedeutenderem Rang bei Allah, und diese, sie sind die Glückseligen. (Ahmad v. Denffer)

9.20. Diejenigen, die glauben und ausgewandert sind und sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person abgemüht haben, haben einen größeren Vorzug bei Allah. Das sind die Erfolgreichen. (Bubenheim)

9.20. Die Gläubigen, die sich zu Gott bekannt haben, ausgewandert sind und auf Gottes Weg mit ihrem Leben und Hab und Gut gekämpft haben, sind bei Gott höher eingestuft. Das sind die Gewinner. (Azhar)

9.20. Die- 1 jenigen, die den Iman verinnerlicht, Hidschra unternommen und Dschihad fisabilillah mit ihrem Vermögen und mit sich selbst geleistet haben, genießen eine höhere Stellung bei ALLAH. Und diese sind die wirklichen Erfolgreichen. (Zaidan)

9.20. Diejenigen, die glauben und ausgewandert sind und mit ihrem Vermögen und in eigener Person um Allahs willen gekämpft haben, stehen bei Allah in höherem Ansehen (als die anderen). Sie sind es, die das große Glück gewinnen. (Paret)

9.20. Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 17 bis 20

It does not behove the mushriks to become the guardians and servants of Allah's houses of worship, the while they themselves bear witness against themselves to their disbelief; ( 19 ) in fact, all their works have gone to waste ( 20 ) and they shall abide in the Fire for ever. Only those are worthy of being the guardians and servants of Allah's houses of worship, who believe in Allah and the Last Day, and establish Salatand pay Zakat dues, and fear none but Allah: for these alone are expected to follow the Right Way. Have you made the mere giving of water to pilgrims and the guardianship of the Masjid-i-Haram as equal to the works of the one who has believed in Allah and the Last Day, and exerted his utmost in the Way of Allah ? ( 21 ) Well, these things are not equal in the sight of Allah, and Allah does not show guidance to the workers of iniquity. Those alone who have believed, and left their homes and exerted their utmost with their lives and possessions in the Way of Allah, shall have the highest ranks with Allah: they are truly successful.

Desc No: 19
This lays down the general principle for the guardianship of the places of worship that ave been built exclusively for the worship of Allah. Obviously, those people who associate thers with Allah in His essence, His rights and His powers cannot be the proper persons to be the guardians, the servants, the managers etc. of such sacred places. And when they themselves reject the invitations to Tauhid, and openly declare that they are not going to dedicate their worship and obedience exclusively o Allah, they automatically forfeit any right they ad for the guardianship of such places of worship that had been built for the worship of Allah alone. Though the principle is of a general nature, it has been mentioned here with the particular object of removing the mushriks from the guardianship of the Ka`abah and Masjid-i-Haram and establishing permanently the guardianship of the worshippers of One God over them. 

Desc No: 20
".........all their works have gone to waste.....", including the little real service they did to the `House of Allah' because they mixed with it shirk and other practices of ignorance. Their little good was destroyed by their far greater evils. 

Desc No: 21
This question has been posed to bring home the fact that the guardianship of a shrine or attendance at it or other religious acts that are done for show, and are exploited by worldly people to establish and maintain the show of their piety, have no value whatsoever in the sight of Allah. The real worth of a person with Allah is that he should be sincere in his beliefs and make sacrifices in the Way of Allah, no matter whether he enjoys or does not enjoy such distinctions or happens to descend or not from a family of `saints'. On the contrary, those people who lack these excellences have no value with Allah, no matter whether they be the descendants of saints or inherit the guardianship of shrines from a long line of saints, or perform some `religious' acts for show on special occasions. And it is not lawful in any way that the guardianship, etc. of sacred places and institutions should be left in the hands of these worthless people just because they happen to inhere such rights from their forefathers. 




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