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Der edle Koran in deutscher ??bersetzung Sahih Werk von Imam Buchari in deutscher Ãœbersetzung Riyaad usSalihin - G??rten der Tugendhaften von Imam an-Nawawi al-Bayaan Sammlung 1400 Hadithe Sammlung Sahih Bukhari englisch Sahih Muslim englisch Muwatta Imam Malik englisch

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14.20. Und dies ist für Allah keineswegs schwer.

[ Ibrahim:20 ]


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Medina-Musshaf Seite 190

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.21. Yubaschschiruhum rabbuhum birahmatinminhu waridwanin wadschannatin lahum fiihanaAAiimun muqiimun

9.21. Their Lord giveth them good tidings of mercy from Him, and acceptance, and Gardens where enduring pleasure will be theirs; (Pickthall)

9.21. Ihr Herr kündet ihnen Barmherzigkeit an von Sich und Zufriedenheit und Garten, in denen für sie bleibende Gnadengaben sind. (Ahmad v. Denffer)

9.21. Ihr Herr verkündet ihnen Barmherzigkeit von sich und Wohlgefallen und Gärten, in denen sie beständige Wonne haben, (Bubenheim)

9.21. Ihr Herr verkündet ihnen die frohe Botschaft, dass Er ihnen Barmherzigkeit, Wohlgefallen und Gärten gewährt, in denen sie sich immerwährender Wonne erfreuen. (Azhar)

9.21. Ihr HERR überbringt ihnen frohe Botschaft: eine Gnade von Ihm, Zufriedenheit und Dschannat, in denen für sie beständige Wonne bestimmt ist. (Zaidan)

9.21. Ihr Herr verkündet ihnen (aus dem Schatz seiner Gnade) Barmherzigkeit und Wohlgefallen, und (daß ihnen) Gärten (zuteil werden), in denen sie beständig Wonne empfinden, (Paret)

9.21. Ihr Herr verheißt ihnen Seine Barmherzigkeit und Sein Wohlgefallen und Gärten, in deren ewiger Wonne sie sein werden. (Rasul)



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9.22. Khalidiina fiiha abadan innaAllaha AAindahu adschrun AAadhiimun

9.22. There they will abide for ever. Lo! with Allah there is immense reward. (Pickthall)

9.22. Ewig sind sie dort, für immer, ja, Allah, bei Ihm gibt es gewaltige Belohnung. (Ahmad v. Denffer)

9.22. ewig und auf immer darin zu bleiben. Gewiß, bei Allah gibt es großartigen Lohn. (Bubenheim)

9.22. Darin werden sie ewig bleiben. Bei Gott ist überaus großer Lohn. (Azhar)

9.22. Ewig verbleiben sie in ihnen - für immer. Gewiß, ALLAH hat bei sich unermessliche Belohnung. (Zaidan)

9.22. und in denen sie ewig weilen werden. Bei Allah gibt es (dereinst) gewaltigen Lohn. (Paret)

9.22. Dort werden sie auf ewig und immerdar verweilen. Wahrlich, bei Allah ist ein riesiger Lohn. (Rasul)



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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.23. Ya ayyuha alladhiina amanuula tattakhidhuu abaakum wa-ikhwanakumawliyaa ini istahabbuu alkufra AAala al-iimaniwaman yatawallahum minkum faola-ika humu aldhdhalimuuna

9.23. O ye who believe! Choose not your fathers nor your brethren for friends if they take pleasure in disbelief rather than faith. Whoso of you taketh them for friends, such are wrong doers. (Pickthall)

9.23. Ihr, die glauben, nehmt euch nicht eure Vater und eure Brüder als Schutzfreunde, wenn sie die Glaubensverweigerung dem Glauben vorziehen, und wer sie sich von euch zu Schutzfreunden macht, also diese, sie sind die Unrechthandelnden. (Ahmad v. Denffer)

9.23. O die ihr glaubt, nehmt nicht eure Väter und eure Brüder zu Schutzherren´, wenn sie den Unglauben mehr lieben als den Glauben! Wer von euch sie zu Vertrauten nimmt, das sind die Ungerechten. (Bubenheim)

9.23. O ihr Gläubigen! Nehmt nicht eure Väter und eure Brüder zu Vertrauten, wenn sie auf ihrem Unglauben beharren und ihn dem Glauben vorziehen! Wer unter euch sie doch zu Vertrauten nimmt, das sind die Ungerechten. (Azhar)

9.23. Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Nehmt euch eure Eltern und eure Geschwister nicht als Wali, wenn sie den Kufr dem Iman vorziehen. Und wer von euch sie als Wali nimmt, diese sind die wirklichen Unrecht-Begehenden. (Zaidan)

9.23. Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht eure Väter und eure Brüder zu Freunden, wenn diese den Unglauben dem Glauben vorziehen! Diejenigen von euch, die sich ihnen anschließen, sind die (wahren) Frevler. (Paret)

9.23. O ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht eure Väter und eure Brüder zu Beschützern, wenn sie den Unglauben dem Glauben vorziehen. Und diejenigen von euch, die sie zu Beschützern nehmen - das sind die Ungerechten. (Rasul)



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9.24. Qul in kana abaokumwaabnaokum wa-ikhwanukum waazwadschukumwaAAaschiiratukum waamwalun iqtaraftumuuha watidscharatuntakhschawna kasadaha wamasakinu tardawnahaahabba ilaykum mina Allahi warasuulihi wadschihadinfii sabiilihi fatarabbasuu hatta ya/tiya Allahubi-amrihi waAllahu la yahdii alqawma alfasiqiina

9.24. Say: If your fathers, and your sons, and your brethren, and your wives, and your tribe, and the wealth ye have acquired, and merchandise for which ye fear that there will be no sale, and dwellings ye desire are dearer to you than Allah and His messenger and striving in His way: then wait till Allah bringeth His command to pass. Allah guideth not wrong doing folk. (Pickthall)

9.24. Sag: Wenn eure Väter und eure Söhne und eure Brüder und eure Gattinnen und eure Anverwandten und eure Vermögensgüter, die ihr euch angeeignet habt, und Handelsgut, dessen Unverkäuflichkeit ihr befürchtet, und Wohnungen, die euch gefallen, euch lieber sind als Allah und Sein Gesandter und ganzer Einsatz auf Seinem Weg, so wartet, bis Allah mit Seinem Befehl kommt, und Allah leitet nicht das Volk der Frevler recht. (Ahmad v. Denffer)

9.24. Sag: Wenn eure Väter, eure Söhne, eure Brüder, eure Gattinnen und eure Sippemitglieder, Besitz, den ihr erworben habt, Handel, dessen Niedergang ihr fürchtet, und Wohnungen, an denen ihr Gefallen findet, euch lieber sind als Allah und Sein Gesandter und das Abmühen auf Seinem Weg, dann wartet ab, bis Allah mit Seiner Anordnung kommt! Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht. (Bubenheim)

9.24. Sprich: "Wenn euch eure Eltern, Kinder, Geschwister, Ehepartner, Verwandten und das von euch erworbene Vermögen und der Handel, um dessen Rückgang ihr bangt, und die Wohnstätten, die ihr gern habt, euch lieber sind als Gott, Sein Gesandter und der Kampf auf Gottes Weg, dann wartet Gottes schwerwiegendes Urteil ab!" Gott leitet die Frevler nicht zum rechten Pfad. (Azhar)

9.24. Sag: ‚Sollten euch eure Eltern, eure Kinder, eure Geschwister, eure Ehepartner, euer Stamm, Vermögenswerte, die ihr erworben habt, Handel, dessen Stagnation ihr fürchtet, und von euch bevorzugte Wohnstätten lieber sein als ALLAH, Sein Gesandter und Dschihad für Ihn, so wartet ab, bis ALLAH Seine Bestimmung vollzieht.‘ ALLAH leitet die fisq-betreibenden Leute nicht recht. (Zaidan)

9.24. Sag: Wenn eure Väter, eure Söhne, eure Brüder, eure Gattinnen und eure Sippe (`aschiera), Herdenbesitz, den ihr gewonnen habt, Handel, dessen Niedergang ihr fürchtet, und Wohnungen, die euch gefallen, euch lieber sind als Allah und sein Gesandter und Kriegführen um Allahs willen, dann wartet (nur) ab, bis Allah mit seiner Entscheidung (amr) kommt! Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht. (Paret)

9.24. Sprich: "Wenn eure Väter und eure Söhne und eure Brüder und eure Frauen und eure Verwandten und das Vermögen, das ihr euch erworben habt, und der Handel, dessen Niedergang ihr fürchtet, und die Wohnstätten, die ihr liebt, euch lieber sind als Allah und Sein Gesandter und das Kämpfen für Seine Sache, dann wartet, bis Allah mit Seiner Entscheidung kommt; und Allah weist den Ungehorsamen nicht den Weg." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 23 bis 24

O Believers, do not take your fathers and brothers as allies, if. they choose disbelief in preference to Faith; for whoso of you will take them as allies shall surely be the workers of iniquity. O Prophet, tell them plainly, "If your fathers and your sons, and your brothers and your wives, and your near and dear ones and the wealth which you have acquired and the trade you fear may decline and the homes which delight you-if all these things-are dearer to you than Allah and His Messenger and the struggle in His Way, then wait till Allah passes His judgment on you; ( 22 ) for Allah does not guide the wicked people" .

Desc No: 22
That is: "The judgment will deprive them of the blessings of the true Faith, and of the honour of bearing its standard and leading the world towards its guidance. and bestow these on others". 




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9.25. Laqad nasarakumu Allahu fiimawatina kathiiratin wayawma hunaynin idhaAAdschabatkum kathratukum falam tughni AAankum schay-an wadaqatAAalaykumu al-ardu bima rahubat thummawallaytum mudbiriina

9.25. Allah hath given you victory on many fields and on the day of Huneyn, when ye exulted in your multitude but it availed you naught, and the earth, vast as it is, was straitened for you; then ye turned back in flight; (Pickthall)

9.25. Allah hat euch schon geholfen, an vielen Orten, und am Tag von Hunain, als ihr stolz wart auf eure große Zahl, und sie hat euch nichts genutzt, und das Land wurde euch zu eng, wiewohl es weit war, dann habt ihr den Rücken gekehrt, (Ahmad v. Denffer)

9.25. Allah hat euch doch an vielen Orten zum Sieg verholfen, und auch am Tag von Hunain, als eure große Zahl euch gefiel, euch aber nichts nutzte. Die Erde wurde euch eng bei all ihrer Weite. Hierauf kehrtet ihr den Rücken (zur Flucht). (Bubenheim)

9.25. Gott hat euch an vielen Orten siegen lassen. Gedenkt der Schlacht bei Hunain, als euch eure große Zahl stolz machte, euch aber nichts nützte. Die Erde, so weitläufig sie auch war, wurde euch während des Angriffs zu eng, und ihr ergrifft die Flucht. (Azhar)

9.25. Gewiß, bereits hat ALLAH euch den Sieg an vielen Kampfplätzen verliehen sowie am Kampftag von Hunain , als euch eure Überzahl stolz machte, aber euch nichts nützte und das Land trotz seiner Weite euch eng erschien und ihr dann flüchtend den Rücken kehrtet. (Zaidan)

9.25. Allah hat euch (doch) an vielen Orten zum Sieg verholfen, (so) auch am Tag von Hunain, (damals) als eure (große) Menge euch gefiel (und euch selbstsicher machte). Sie half euch aber nichts, und die Erde wurde euch in ihrer Weite eng. Hierauf kehrtet ihr den Rücken (um zu fliehen). (Paret)

9.25. Wahrlich, Allah half euch schon an vielen Orten zum Sieg, und am Tage von Hunain, als eure große Zahl euch stolz machte - doch sie nutzte euch nichts, und die Erde wurde euch in ihrer Weite eng - da wandtet ihr euch zur Flucht. (Rasul)



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9.26. Thumma anzala Allahu sakiinatahu AAalarasuulihi waAAala almu/miniina waanzala dschunuudan lamtarawha waAAadhdhaba alladhiina kafaruu wadhalikadschazao alkafiriina

9.26. Then Allah sent His peace of reassurance down upon His messenger and upon the believers, and sent down hosts ye could not see, and punished those who disbelieved. Such is the reward of disbelievers. (Pickthall)

9.26. Dann hat Allah Seine Gottesruhe auf Seinen Gesandten herabgesandt und auf die Gläubigen, und Er hat Heerscharen herabgesandt, die ihr nicht seht, und Er hat diejenigen, die den Glauben verweigern, gestraft, und dies ist die Vergeltung der Glaubensverweigerer. (Ahmad v. Denffer)

9.26. Daraufhin sandte Allah Seine innere Ruhe auf Seinen Gesandten und auf die Gläubigen herab, und Er sandte Heerscharen, die ihr nicht saht, herab und strafte diejenigen, die ungläubig waren. Das war der Lohn der Ungläubigen. (Bubenheim)

9.26. Dann sandte Gott auf Seinen Gesandten und auf die Gläubigen innere Ruhe herab und ließ unsichtbare Kräfte herabkommen. Er bestrafte die Ungläubigen hart. Das ist die Vergeltung der Ungläubigen. (Azhar)

9.26. Dann sandte ALLAH Seinem Gesandten und den Mumin Seine beruhigende Gnade hinab und sandte Kämpfer hinab, die ihr nicht gesehen habt, und peinigte diejenigen, die Kufr betrieben haben. Und dies ist die Vergeltung für die Kafir. (Zaidan)

9.26. Dann sandte Allah seinen Frieden auf seinen Gesandten und auf die Gläubigen herab, und er sandte (zu eurer Unterstützung) Truppen, die ihr nicht sahet, (vom Himmel) herab und bestrafte die Ungläubigen. Das ist der Lohn derer, die ungläubig sind. (Paret)

9.26. Dann sandte Allah Seinen Frieden auf Seinen Gesandten und auf die Gläubigen herab und sandte Heerscharen hernieder, die ihr nicht saht, und strafte jene, die ungläubig waren. Das ist der Lohn der Ungläubigen. (Rasul)



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9.27. Thumma yatuubu Allahu min baAAdi dhalikaAAala man yaschao waAllahu ghafuurunrahiimun

9.27. Then afterward Allah will relent toward whom He will; for Allah is Forgiving, Merciful. (Pickthall)

9.27. Dann wendet sich Allah hiernach vergebend zu wem Er will, und Allah ist verzeihend, barmherzig. (Ahmad v. Denffer)

9.27. Hierauf nimmt Allah nach alledem die Reue an, von wem Er will. Und Allah ist Allvergebend und Barmherzig. (Bubenheim)

9.27. Gott verzeiht dann, wem Er will. Gottes Vergebung und Barmherzigkeit sind unermesslich. (Azhar)

9.27. Dann lässt ALLAH danach bereuen wen ER will. Und ALLAH ist allvergebend, allgnädig. (Zaidan)

9.27. Hierauf, nachdem die (alles) geschehen ist (und nunmehr der Vergangenheit angehört), wendet sich Allah (gnädig) wieder zu, wem er will. Er ist barmherzig und bereit zu vergeben. (Paret)

9.27. Doch hernach kehrt Sich Allah gnädig dem zu, dem Er will; und Allah ist Allvergebend, Barmherzig. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 25 bis 27

Allah has helped you on many occasions before this; (recently you witnessed the glory of His help ( 23 ) ) on the day of the Battle of Hunain; you were proud of your great numbers which had deluded you but it availed you nothing and the earth, with all its vastness, became too narrow for you, and turning your backs, you fled. Then Allah sent down His sakinat (peace and tranquillity) upon His Messenger and the Believers and sent (to your aid) forces which you could not see and chastised those who denied the Truth: for this is the due recompense of those who deny the Truth. Then (you have also seen that) after giving chastisement like this, Allah guides to repentance whom He wills: ( 24 ) Allah is Forgiving and Merciful.

Desc No: 23
This has been mentioned to allay the fears of those who were afraid of the consequences of the Declaration of the abrogation of the treaties, as if to say, "Why are you afraid of war? That Allah, Who helped you in far worse and dangerous situations on so many occasions before this, is there even now to help you. Had this Mission depended on your might, it could not have come out victorious in the hard trials at Makkah nor in the Battle of Badr when the odds were heavily against you. This is because Allah's Power has been helping you, and past experiences have shown you how effective that Power is. Rest assured that the same Power will help you to succeed in your Mission."
The Battle of Hunain had taken place in the valley of Hunain between Ta'if and Makkah in the month of Shawwal A.H. 8, a year or so before the Revelation of this discourse. This was the first battle in which the Muslim army consisted of 12,000 fighters and this far outnumbered the army of the disbelievers. But in spite of this the archers of the Hawazin clan wrought havoc among the Muslim army and put them to rout. The Holy Prophet and a few of his bravest Companions, however, firmly stood their ground and rallied the routed army, and ultimately won the victory. It was because of their perseverance that the army reassembled and the Muslims ultimately won the victory; otherwise they would have lost much more at Hunain than they had gained by the conquest of Makkah. 

Desc No: 24
".....Allah enables .....to repent" refers to the large number of the disbelievers who embraced Islam after the victory at Hunain as a result of the kind and generous treatment they received from the Holy Prophet, in spite of their former antagonism. This was mentioned to allay the anxiety of those new Muslims who feared that, as a result of the Declaration, all of their mushrik relatives would be put to death. (E.N. 16). They have been told to expect, in the light of the previous experiences, that the mushriks would be obliged to accept Islam, when they realize that neither any hope of the revival of the order of 'ignorance' was Ieft nor of any props to support it.  




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9.28. Ya ayyuha alladhiina amanuuinnama almuschrikuuna nadschasun fala yaqrabuualmasdschida alharama baAAda AAamihim hathawa-in khiftum AAaylatan fasawfa yughniikumu Allahu min fadlihiin schaa inna Allaha AAaliimun hakiimun

9.28. O ye who believe! The idolaters only are unclean. So let them not come near the Inviolable Place of Worship after this their year. If ye fear poverty (from the loss of their merchandise) Allah shall preserve you of His bounty if He will. Lo! Allah is Knower, Wise. (Pickthall)

9.28. Ihr, die glauben, die Mitgöttergebenden sind ja unrein, also kommen sie nicht der Heiligen Moschee nahe nach diesem ihrem Jahr, und wenn ihr Verarmung befürchtet, so wird Allah euch durch Seine Gunst reich machen, wenn Er will, Allah ist ja wissend, weise. (Ahmad v. Denffer)

9.28. O die ihr glaubt, die Götzendiener sind fürwahr unrein, so sollen sie sich der geschützten Gebetsstätte nach diesem, ihrem Jahr nicht mehr nähern! Und wenn ihr (deshalb) Armut befürchtet, so wird Allah euch durch Seine Huld reich machen, wenn Er will. Gewiß, Allah ist Allwissend und Allweise. (Bubenheim)

9.28. O ihr Gläubigen! Wahrlich, die Götzendiener sind unrein. Sie sollen sich der Heiligen Moschee nach diesem Jahr nicht mehr nähern. Wenn ihr dadurch Verluste fürchtet, seid gewiß, dass Gott aus Seiner Gabenfülle Reichtum gewährt, wem Er will. Gottes Wissen und Weisheit sind unermesslich. (Azhar)

9.28. Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Die Muschrik sind wie die rituelle Unreinheit, so lasst sie, nach diesem ihrem Jahr, nicht in die Nähe von Almasdschidilharam kommen! Und wenn ihr (deswegen) Armut fürchtet, so wird ALLAH euch von Seiner Gunst genügen, wenn ER will. Gewiß, ALLAH ist allwissend, allweise. (Zaidan)

9.28. Ihr Gläubigen! Die Heiden sind (ausgesprochen) unrein. Daher sollen sie der heiligen Kultstätte nach dem jetzigen Jahr nicht (mehr) nahekommen. Und wenn ihr (etwa) fürchtet (deswegen) zu verarmen (macht ihr euch unnötig Sorgen): Allah wird euch durch seine Huld (auf andere Weise) reich machen (und schadlos halten), wenn er will. Allah weiß Bescheid und ist weise. (Paret)

9.28. O ihr, die ihr glaubt! Wahrlich, die Götzendiener sind unrein. Darum dürfen sie sich nach diesem ihrem Jahr der heiligen Moschee nicht nähern. Und falls ihr Armut befürchtet, so wird euch Allah gewiß aus Seiner Fülle reich machen, wenn Er will. Wahrlich, Allah ist Allwissend, Allweise. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 28 bis 28

O Believers, the mushriks are unclean; therefore let them not come near the Masjid-i-Haram ( 25 ) after this year (of their pilgrimage); if you fear poverty Allah will enrich you, out of His bounty if He wills: for Allah is All-knowing, All-Wise.

Desc No: 25
This prohibition was meant to root out all the vestiges of shirk and ' ignorance' . For the mushriks were prohibited not only from the performance of Haj and attendance at the Masjid-i-Haram but also from entering into its sacred precincts .
They are "unclean" in their creeds, in their morals, in their deeds, and in their ways of `ignorance', and not in their physical bodies by themselves. That is the reason why they have been prohibited from entering the sacred precincts of the Holy Place.
This prohibition has been interpreted in different ways. Imam Abu Hanifah is of the view that it prohibits them only from the performance of Haj and Umrah, and from the observance of the rites of `ignorance' in the Holy Precincts. But Imam Shafi`i is of the opinion that they have been forbidden even to enter the Masjid-i-Haram for any purpose whatsoever. Imam Malik is of the opinion that they are forbidden not only to enter Masjid-i-Haram but any mosque at all. It is, however, obvious that the last opinion is not correct, as the Holy Prophet himself permitted mushriks to enter the Prophet's Mosque at AI-Madinah. 




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9.29. Qatiluu alladhiina layu/minuuna biAllahi wala bialyawmial-akhiri wala yuharrimuuna ma harramaAllahu warasuuluhu wala yadiinuuna diina alhaqqimina alladhiina uutuu alkitaba hattayuAAtuu aldschizyata AAan yadin wahum saghiruuna

9.29. Fight against such of those who have been given the Scripture as believe not in Allah nor the Last Day, and forbid not that which Allah hath forbidden by His messenger, and follow not the religion of truth, until they pay the tribute readily, being brought low. (Pickthall)

9.29. Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben und nicht an den Letzten Tag und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und die nicht die Religion der Wahrheit befolgen - von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde - bis sie die Ersatzsteuer aus der Hand gegeben haben und sie klein beigeben. (Ahmad v. Denffer)

9.29. Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen - von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde -, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind! (Bubenheim)

9.29. Kämpft gegen jene unter den Schriftbesitzern, die nicht an Gott und den Jüngsten Tag glauben und die nicht verbieten, was Gott und Sein Gesandter verbieten und die sich nicht zum wahren Glauben bekennen, bis sie die Dschizya-Steuer freiwillig und folgsam entrichten. (Azhar)

9.29. Führt den bewaffneten Kampf gegen diejenigen, die weder den Iman an ALLAH, noch an den Jüngsten Tag verinnerlichen, noch das für haram erklären, was ALLAH und Sein Gesandter für haram erklärten, noch sich dem wahren Din fügen von denjenigen, denen die Schrift zuteil wurde, bis sie die Dschizya in Ergebenheit entrichten, während sie unterwürfig sind. (Zaidan)

9.29. Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören - von denen, die die Schrift erhalten haben - (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten! (Paret)

9.29. Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen - von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 29 bis 29

Fight with those from among the people of the Book, who do not believe in Allah nor in the Last Day; ( 26 ) who do not make unlawful that which Allah and His Messenger have made unlawful, ( 27 ) and do not adopt the Right way as their way. (Fight with them) until they pay Jizyah with their own hands and are humbled. ( 28 )

Desc No: 26
Though the people of the Book professed to believe in Allah and the Hereafter, in fact they believed in neither. For only that person really believes in Allah who acknowledges Him as the only One God and the only One Lord, and does not associate with Him any other, whatsoever, in His Being, in His characteristics, in His rights and in His powers and authority. But according to this definition of shirk both the Christians and the Jews were guilty of shirk as has been made plain in the verses that follow: therefore their profession of belief in Allah was meaningless. Likewise they did not really believe in the Hereafter, in spite of the fact that they believed in Resurrection. For it is not enough: one must also believe that on that Day absolute justice will be done on the basis of one's belief and actions. One should also believe that no ransom and no expiation and no 'spiritual' relationships with any 'saint' shall be of any avail on that Day. It is absolutely meaningless to believe in the Hereafter without this. And the Jews and the Christians had polluted their faiths because they believed that such things would protect them against justice on that Day. 

Desc No: 27
The second reason why Jihad should be waged against them is drat they did not adopt the Law sent down by Allah through His Messenger. 

Desc No: 28
This is the aim of Jihad with the Jews and the Christians and it is not to force them to become Muslims and adopt the `Islamic Way of Life.' They should be forced to pay Jizyah in order to put an end to their independence and supremacy so that they should not remain rulers and sovereigns in the land. These powers should be wrested from them by the followers of the true Faith, who should assume the sovereignty and lead others towards the Right Way, while they should become their subjects and pay jizyah. jizyah is paid by those non-Muslims who live as Zimmis (proteges) in an Islamic State, in exchange for the security and protection granted to them by it. This is also symbolical of the fact that they themselves agree to live in it as its subjects. This is the significance of "..... they Pay jizyah with their own hands," that is, "with full consent so that they willingly become the subjects of the Believers, who perform the duty of the vicegerents of Allah on the earth. "
At first this Command applied only to the Jews and the Christians. Then the Holy Prophet himself extended it to the Zoroastrians also. After his death, his Companions unanimously applied this rule to all the non-Muslim nations outside Arabia.
This is jizyah " of which the Muslims have been feeling apologetic during the last two centuries of their degeneration and there are still some people who continue to apologize for it. But the Way of Allah is straight and clear and does trot stand in need of any apology to the rebels against Allah. Instead of offering apologies on behalf of Islam for the measure that guarantees security of life, property and faith to those who choose to live under its protection, the Muslims should feel proud of such a humane law as that of jizyah. For it is obvious that the maximum freedom that can be allowed to those who do not adopt the Way of Allah but choose to tread the ways of error is that they should be tolerated to lead the life they like. That is why the Islamic State offers them protection, if they agree to live as its Zimmis by paying jizyah, but it cannot allow that they should remain supreme rulers in any place and establish wrong ways and impose them on others. As this state of things inevitably produces chaos and disorder, it is the duty of the true Muslims to exert their utmost to bring to an end their wicked rule and bring them under a righteous order.
As regards the question, "What do the non-Muslims get in return for Jizyah " it may suffice to say that it is the price of the freedom which the Islamic State allows them in following their erroneous ways, while living in the jurisdiction of Islam and enjoying its protection. The money thus collected is spent in maintaining the righteous administration that gives them the freedom and protects their rights. This also serves as a yearly reminder to them that they have been deprived of the honour of paying Zakat in the Way of Allah, and forced to pay jizyah instead as a price of following the ways of error. 




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9.30. Waqalati alyahuudu AAuzayrun ibnu Allahiwaqalati alnnasara almasiihuibnu Allahi dhalika qawluhum bi-afwahihim yudahi-uunaqawla alladhiina kafaruu min qablu qatalahumu Allahuanna yu/fakuuna

9.30. And the Jews say:. Ezra is the son of Allah, and the Christians say: The Messiah is the son of Allah. That is their saying with their mouths. They imitate the saying of those who disbelieved of old. Allah (himself) fighteth against them. How perverse are they! (Pickthall)

9.30. Und die Juden haben gesagt: "Uzair ist der Sohn Allahs", und die Christen haben gesagt: "Der Messias ist der Sohn Allahs". Das ist ihr Wort mit ihren Mündern. Sie entsprechen dem Wort derjenigen, die vorher den Glauben verweigert haben. Allah bekämpfe sie - wie sind sie getrogen! (Ahmad v. Denffer)

9.30. Die Juden sagen: "´Uzair ist Allahs Sohn", und die Christen sagen: "Al-Masih ist Allahs Sohn." Das sind ihre Worte aus ihren (eigenen) Mündern. Sie führen ähnliche Worte wie diejenigen, die zuvor ungläubig waren. Allah bekämpfe sie! Wie sie sich (doch) abwendig machen lassen! (Bubenheim)

9.30. Die Juden sagen: " §Uzair ist der Sohn Gottes", und die Christen sagen: "Christus ist der Sohn Gottes." Dies sind ihre erdichteten Worte. Sie folgen mit ihren Aussagen dem Beispiel der früheren Ungläubigen. Gott möge sie verwünschen! Wie sie lügen! (Azhar)

9.30. Und die Juden sagten: „Uzair ist ALLAHs Sohn. Und die Nazarener sagten: „Almasih ist ALLAHs Sohn.“ Dies ist lediglich ihre Aussage mit ihren Mündern. Sie ähneln (damit) der Aussage derjenigen, die vorher Kufr betrieben haben. ALLAH möge sie zugrunde richten, wie sie (andere) irreführen. (Zaidan)

9.30. Die Juden sagen: "`Uzair ist der Sohn Allahs." Und die Christen sagen: "Christus ist der Sohn Allahs." Das ist, was sie mit ihrem Mund sagen (ohne daß damit ein realer Sachverhalt gegeben wäre). Sie tun es (mit dieser ihrer Aussage) denen gleich, die früher ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie können sie nur so verschroben sein! (Paret)

9.30. Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeleitet! (Rasul)



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