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Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


81.28. für jemanden von euch, der sich recht verhalten will.

[ atTakwir:28 ]


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Alle Suren anzeigen | atTauba | 31-40 von 129 Ayaat, Seite 4/13

 

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Medina-Musshaf Seite 191

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.31. Ittakhadhuu ahbarahumwaruhbanahum arbaban min duuni Allahi waalmasiihaibna maryama wama omiruu illa liyaAAbuduu ilahanwahidan la ilaha illa huwa subhanahuAAamma yuschrikuuna

9.31. They have taken as lords beside Allah their rabbis and their monks and the Messiah son of Mary, when they were bidden to worship only One God. There is no god save Him. Be He glorified from all that they ascribe as partner (unto Him) ! (Pickthall)

9.31. Sie haben sich ihre Rabbiner und ihre Mönche als Herren anstelle Allahs genommen und den Messias, Sohn Marjams, und ihnen wurde nur aufgetragen, daß sie einem einzigen Gott dienen, es gibt keinen Gott außer Ihm, Preis Ihm über das, was sie an Mitgöttern geben. (Ahmad v. Denffer)

9.31. Sie haben ihre Gelehrten und ihre Mönche zu Herren genommen außer Allah, sowie al-Masih ibn Maryam, wo ihnen doch nur befohlen worden ist, einem einzigen Gott zu dienen. Es gibt keinen Gott außer Ihm. Preis sei Ihm! (Erhaben ist Er) über das, was sie (Ihm) beigesellen. (Bubenheim)

9.31. Sie nahmen ihre Schriftgelehrten und ihre Mönche zu Göttern anstelle von Gott, sowie den Messias, den Sohn Marias. Ihnen war doch nur geboten worden, einem Gott zu dienen, außer Dem es keinen Gott gibt. Erhaben ist Er über das, was sie Ihm beigesellen. (Azhar)

9.31. Sie nahmen 1 ihre Rabbiner und Priester als Herren anstelle von ALLAH sowie Almasih Ibnu- Maryam. Ihnen wurde jedoch nur geboten, einem einzigen Gott zu dienen. Es gibt keine Gottheit außer Ihm. Gepriesen-erhaben ist ER über das, was sie an Schirk betreiben. (Zaidan)

9.31. Sie haben sich ihre Gelehrten (ahbaar) und Mönche sowie Christus, den Sohn der Maria, an Allahs Statt zu Herren genommen. Dabei ist ihnen (doch) nichts anderes befohlen worden, als einem einzigen Gott zu dienen, außer dem es keinen Gott gibt. Gepriesen sei er! (Er ist erhaben) über das, was sie (ihm an anderen Göttern) beigesellen. (Paret)

9.31. Sie haben sich ihre Schriftgelehrten und Mönche zu Herren genommen außer Allah; und den Messias, den Sohn der Maria. Und doch war ihnen geboten worden, allein den Einzigen Gott anzubeten. Es ist kein Gott außer Ihm. Gepriesen sei Er über das, was sie (Ihm) zur Seite stellen! (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 192

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.32. Yuriiduuna an yutfi-uu nuura Allahibi-afwahihim waya/ba Allahu illa anyutimma nuurahu walaw kariha alkafiruuna

9.32. Fain would they put out the light of Allah with their mouths, but Allah disdaineth (aught) save that He shall perfect His light, however much the disbelievers are averse. (Pickthall)

9.32. Sie möchten, daß sie das Licht Allahs ausmachen mit ihren Mündern, und Allah weist es zurück, - nur daß Er Sein Licht vollkommen macht, und wenn es den Glaubensverweigerern zuwider ist. (Ahmad v. Denffer)

9.32. Sie wollen Allahs Licht mit ihren Mündern auslöschen. Aber Allah besteht darauf, Sein Licht doch zu vollenden, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist. (Bubenheim)

9.32. Sie wollen Gottes Licht mit ihrem Gerede auslöschen. Gott aber will Sein Licht vollenden, auch wenn es die Ungläubigen hassen. (Azhar)

9.32. Sie wollen ALLAHs Licht mit ihren Mündern auslöschen. Doch ALLAH lehnt es ab, Sein Licht nicht zu vervollständigen; selbst dann, würden die Kafir demgegenüber abgeneigt sein. (Zaidan)

9.32. Sie wollen das Licht Allahs ausblasen. Aber Allah will sein Licht unbedingt in seiner ganzen Helligkeit erstrahlen lassen - auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist. (Paret)

9.32. Sie wollten Allahs Licht mit ihrem Munde auslöschen; jedoch Allah will nichts anderes, als Sein Licht zu vollenden; mag es den Ungläubigen auch zuwider sein. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 192

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.33. Huwa alladhii arsala rasuulahu bialhudawadiini alhaqqi liyudhhirahu AAala alddiinikullihi walaw kariha almuschrikuuna

9.33. He it is who hath sent His messenger with the guidance and the Religion of Truth, that He may cause it to prevail over all religion, however much the idolaters may be averse. (Pickthall)

9.33. Er ist es, der Seine Gesandten mit der Rechtleitung gesandt hat und der Religion der Wahrheit, damit sie über alle die Religion siegt, und wenn es den Mitgöttergebenden zuwider ist. (Ahmad v. Denffer)

9.33. Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand über alle Religion zu geben´, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist. (Bubenheim)

9.33. Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Rechtleitung und dem wahren Glauben entsandt hat; Er setzt den wahren Glauben durch, bis Er die Oberhand über alle Religionen gewinnt, auch wenn das den Götzendienern zuwider ist. (Azhar)

9.33. ER ist Derjenige, Der Seinen Gesandten mit der Rechtleitung und dem Din der Wahrheit entsandte, um ihn sämtliche Din übertreffen zu lassen; selbst dann, würden die Muschrik demgegenüber abgeneigt sein. (Zaidan)

9.33. Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg zu verhelfen über alles, was es (sonst) an Religion gibt - auch wenn es den Heiden zuwider ist. (Paret)

9.33. Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle (anderen) Religionen siegen lasse; mag es den Götzendienern auch zuwider sein. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 192

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.34. Ya ayyuha alladhiina amanuuinna kathiiran mina al-ahbari waalrruhbanilaya/kuluuna amwala alnnasi bialbatiliwayasudduuna AAan sabiili Allahi waalladhiinayaknizuuna aldhdhahaba waalfiddatawala yunfiquunaha fii sabiili Allahifabaschschirhum biAAadhabin aliimin

9.34. O ye, who believe! Lo! many of the (Jewish) rabbis and the (Christian) monks devour the wealth of mankind wantonly and debar (men) from the way of Allah. They who hoard up gold and silver and spend it not in the way of Allah, unto them give tidings (O Muhammad) of a painful doom (Pickthall)

9.34. Ihr, die glauben, viele von den Rabbinern und den Mönchen verbrauchen ja die Vermögensgüter der Leute auf nichtige Weise und halten ab vom Weg Allahs, und denjenigen, die das Gold und das Silber horten und es nicht auf dem Weg Allahs ausgeben, - so künde ihnen schmerzende Strafe an, (Ahmad v. Denffer)

9.34. O die ihr glaubt, viele von den Gelehrten und den Mönchen verschlingen fürwahr den Besitz der Menschen auf nichtige Weise und halten von Allahs Weg ab. Diejenigen, die Gold und Silber horten und es nicht auf Allahs Weg ausgeben, denen verkünde schmerzhafte Strafe, (Bubenheim)

9.34. O Ihr Gläubigen! Viele Schriftgelehrte und Mönche eignen sich die Güter der Menschen unrechtmäßig an und halten die Menschen von Gottes Pfad ab. Jenen, die Gold und Silber horten und es nicht für Gottes Sache ausgeben, verkünde qualvolle Strafe! (Azhar)

9.34. Ihr, die den Iman verinnerlicht habt! Zweifelsohne eignen sich viele von den Rabbinern und Priestern Vermögenswerte von Menschen durch das für nichtig Erklärte an und halten vom Weg ALLAHs ab. Und denjenigen, die Gold und Silber horten und nicht fi-sabilillah ausgeben, überbringe die „frohe Botschaft“ einer qualvollen Peinigung! (Zaidan)

9.34. Ihr Gläubigen! Viele von den Gelehrten (ahbaar) und Mönchen bringen die Leute in betrügerischer Weise um ihr Vermögen und halten (ihre Mitmenschen) vom Wege Allahs ab. Denjenigen nun, die Gold und Silber horten und es nicht um Allahs willen spenden, verkünde (daß sie dereinst) eine schmerzhafte Strafe (zu erwarten haben), (Paret)

9.34. O ihr, die ihr glaubt, wahrlich, viele der Schriftgelehrten und Mönche verzehren das Gut der Menschen zu Unrecht und wenden sie von Allahs Weg ab. Und jenen, die Gold und Silber horten und es nicht für Allahs Weg verwenden - ihnen verheiße schmerzliche Strafe. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 192

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.35. Yawma yuhma AAalayhafii nari dschahannama fatukwa biha dschibahuhumwadschunuubuhum wadhuhuuruhum hatha makanaztum li-anfusikum fadhuuquu ma kuntum taknizuuna

9.35. On the day when it will (all) be heated in the fire of hell, and their foreheads and their flanks and their backs will be branded therewith (and it will be said unto them): Here is that which ye hoarded for yourselves. Now taste of what ye used to hoard. (Pickthall)

9.35. Am Tag, an dem es im Feuer der Hölle heißgemacht wird und damit ihre Stirnen und ihre Seiten und ihre Rücken gebrandmarkt werden: Dies ist, was ihr für euch selbst gehortet habt, also schmeckt, was ihr gehortet habt! (Ahmad v. Denffer)

9.35. am Tag, da im Feuer der Hölle darüber heiß gemacht wird und damit ihre Stirnen, ihre Seiten und ihre Rücken gebrandmarkt werden: Dies ist, was ihr für euch selbst gehortet habt. Nun kostet, was ihr zu horten pflegtet! (Bubenheim)

9.35. Am Jüngsten Tag wird es im Höllenfeuer erglühen, und sie werden damit auf Stirn, Seiten und Rücken gebrandmarkt werden. "Das ist, was ihr für euch gehortet habt. So kostet das, was ihr emsig gehortet habt!" (Azhar)

9.35. Am Tag, an dem sie (Gold und Silber) im Feuer von Dschahannam erhitzt werden, dann damit ihre Stirnen, ihre Seiten und ihre Rücken gebrandmarkt werden. Dies ist, was ihr für euch selbst gehortet habt, also erfahrt, was ihr gehortet habt. (Zaidan)

9.35. am Tag (des Gerichts), da es im Feuer der Hölle erhitzt wird und ihnen Stirn, Seite und Rücken damit gebrandmarkt werden (während zu ihnen gesagt wird): Das ist das, was ihr für euch gehortet habt. Nun bekommt ihr es (leibhaftig) zu fühlen. (Paret)

9.35. An dem Tage, wo es (Gold und Silber) im Feuer der Dschahannam glühend gemacht wird und ihre Stirnen und ihre Seiten und ihre Rücken damit gebrandmarkt werden (, wird ihnen gesagt): "Dies ist, was ihr für euch selbst gehortet habt; kostet nun, was ihr zu horten pflegtet." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 30 bis 35

The Jews say, "Ezra (`Uzair) is the son of Allah,” ( 29 ) and the Christians say, "The Messiah is the son of God." Such are the baseless things they utter with their tongues, following in the footsteps of the former unbelievers. ( 30 ) May Allah afflict them with chastisement! Wherefrom are they being perverted? They have made their scholars and monks as their Lords beside Allah, ( 31 ) and likewise the Messiah, the son of Mary, although they were enjoined not to worship any other than the One Deity, besides Whom there is none worthy of worship. He is absolutely pure and free from what they associate with Him. These people desire to extinguish the light of Allah with puffs from their mouths and Allah refuses (His consent to their desire) but wills to perfect His light, even though the disbelievers be much averse to it. He is Allah Who has sent His Messenger with Guidance and the Right way so that He may make it prevail over all other ways, ( 32 ) even though the mushriks be much averse to it. O Believers, indeed most of the scholars and monks of the people of the Book devour the wealth of others by evil means, and debar them from the Way of Allah. ( 33 ) Give them the good news of a painful torment, who hoard up gold and silver and expend not these in the Way of Allah. The Day shall surely come when the same gold and silver shall be heated in the fire of Hell, and therewith their foreheads, their bodies and their backs shall be .branded, (saying), "Here is that treasure you had hoarded up for yourselves: now taste the evil of your hoarded treasure"

Desc No: 29
Uzair (Ezra) lived during the period around 450 B.C. The Jews regarded him with great reverence as the revivalist of their Scriptures which had beat lost during their captivity in Babylon aftar the death of Prophet Solomon. So much so that they had lost all the knowledge of their Law, their traditions and of Hebrew, their national language. Then it was Ezra who re-wrote the Old Testament and revived the Law. That is why they used very exaggerated language in his reverence which misled some of the Jewish sects to make him 'the son of God'. The Qur'an, however, does not assert that all the Jews were unanimous in declaring Ezra as 'the son of God'. What it intends to say is that the perversion in the articles of faith of the Jews concerning Allah had degenerated to such an extent that there were some amongst them who considered Ezra as the son of God. 

Desc No: 30
"Those who were involved in Kufr before them" were the Egyptians, the Greeks, the Romans, the Persians, etc. The Jews and the Christians were so influenced by their philosophies, their superstitions and fancies that they also invented erroneous creeds like theirs. (For details sec E.N. 101 of Al-Ma Idah). 

Desc No: 31
"They have taken their scholars and monks as their Lords the Holy Prophet himself explained its true significance. According to a Tradition, when Hadrat `Adi bin Hatim, who was formerly a Christian, came to the Holy Prophet with the intention of understanding Islam, he asked several questions in order to remove his doubts. One of these was: "This verse accuses us of taking our scholars and monks as our lords. What is its real meaning, sir? For we do not take them as our fords."
As a reply to this, the Holy Prophet put him a counter-question: "Is it not a fact that you accept as unlawful what they declare to be unlawful, and lawful what they declare to be lawful?" 'Adi confessed, "Yes, sir, it is so." The Holy Prophet replied, "This amounts to making them your lords." Incidentally, this Tradition shows that those who themselves set limits to the lawful and the unlawful without the authority of Allah's Book, assume for themselves the rank of Godhead, and those who acknowledge their right of making laws take them as their Lords.
It should be noted that they have been charged with (a) attributing sons to Allah, and (b) giving the right of making laws to others than Allah. These are to prove that their claim, that they believed in Allah, is false, even though they should believe in his existence. But such a wrong conception of Allah makes their belief in Allah meaningless. 

Desc No: 32
The Arabic word ad-din has been translated into 'ways'. For the word din, as has already been explained in E.N. 204, :Al-Baqarah, is used for the 'way of life' or the 'system of life', which is followed in obedience to the supreme authority.
Now Iet us try to understand the significance of this verse. The object of the Mission of the Messenger is to make the Guidance and the Right Way he has brought from Allah dominant over all the other ways and systems of life. In other words, the Messenger is not sent to allow Allah's Way to remain subordinate to other ways in order to enjoy concessions from them. He is sent by the Sovereign of the earth and the heavens to make His Way dominant over all other ways. And if a wrong way is at all allowed to remain on the earth, it should be tolerated only under its own protection by the payment of Jizyah under the limits conferred by the Divine System as in the cast of the system of life of the ZimmIs who pay Jizyah. 

Desc No: 33
These religious leaders are guilty of two sins. First, they devour the wealth of the common people by selling false decrees, and by taking bribes, gifts and presents on different pretexts. They invent religious regulations and rituals as tempt people to buy their salvations and fortunes in life from them and make deaths and marriages dependent on the payment of due `price' to these "monopolists" of Paradise. To add to this another sin, they debar the people from the Way of Allah by involving them into different sorts of deviations and by obstructing the way of every Righteous Mission with the obstacles of `learned' doubts and `pious' suspicions. 




Medina-Musshaf Seite 192

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9.36. Inna AAiddata alschschuhuuri AAinda Allahiithna AAaschara schahran fii kitabi Allahiyawma khalaqa alssamawati waal-ardaminha arbaAAatun hurumun dhalika alddiinualqayyimu fala tadhlimuu fiihinna anfusakumwaqatiluu almuschrikiina kaffatan kama yuqatiluunakumkaffatan waiAAlamuu anna Allaha maAAaalmuttaqiina

9.36. Lo! the number of the months with Allah is twelve months by Allah ' s ordinance in the day that He created the heavens and the earth. Four of them are sacred: that is the right religion. So wrong not yourselves in them. And wage war on all the idolaters as they are waging war on all of you. And know that Allah is with those who keep their duty (unto Him). (Pickthall)

9.36. Die Anzahl der Monate bei Allah ist ja zwölf Monate in der Schrift Allahs, am Tag, als Er die Himmel und die Erde geschaffen hat. Davon sind vier heilig, dies ist die rechte Religion, also tut euch selbst in ihnen kein Unrecht an und kämpft mit den Mitgöttergebenden gänzlich, wie sie mit euch gänzlich kämpfen, und wißt, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist. (Ahmad v. Denffer)

9.36. Gewiß, die Anzahl der Monate bei Allah ist zwölf Monate, im Buch Allahs (festgelegt) am Tag, da Er die Himmel und die Erde schuf. Davon sind vier geschützt, Das ist die richtige Religion. So fügt euch selbst in ihnen kein Unrecht zu. Und kämpft gegen die Götzendiener allesamt wie sie gegen euch allesamt kämpfen! Und wißt, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist! (Bubenheim)

9.36. Die Anzahl der Monate bei Gott in allen Offenbarungen, seit dem Tag, an dem Er Himmel und Erde erschuf, ist zwölf. Vier davon sind heilig. Das ist Gottes rechte Lehre. In den heiligen Monaten sollt ihr euch nicht unrecht tun. Ihr sollt die Götzendiener ohne Ausnahme bekämpfen, wie sie euch ohne Ausnahme bekämpfen. Wisset, dass Gott mit den Frommen ist! (Azhar)

9.36. Gewiß, die Anzahl der Monate beträgt in ALLAHs Schrift zwölf Monate; (so war es) am Tag, als ER die Himmel und die Erde erschuf - davon sind vier Haram-Monate . Dies ist der rechte Din. So begeht in ihnen kein Unrecht gegen euch selbst! Und führt den bewaffneten Kampf gegen die Muschrik allesamt, wie sie den bewaffneten Kampf gegen euch allesamt führen. Und wisst, dass ALLAH den Muttaqi gewiss beisteht. (Zaidan)

9.36. Zwölf gilt bei Allah als die (richtige) Zahl der Monate. (Das ist) in der Schrift Allahs (bereits) am Tag, da er Himmel und Erde schuf (festgelegt worden). Davon sind vier heilig. Das ist die richtige Religion (ad-dien al-qaiyim). Frevelt nun in ihnen nicht gegen euch selber (indem ihr euch mit Sünde beladet)! Und kämpft allesamt (? kaaffatan) gegen die Heiden, so wie sie (ihrerseits) allesamt (? kaffatan) gegen euch kämpfen! Ihr müßt wissen, daß Allah mit denen ist, die (ihn) fürchten. (Paret)

9.36. Wahrlich, die Zahl der Monate bei Allah beträgt zwölf Monate; (so sind sie) im Buche Allahs (festgelegt worden) seit dem Tage, da Er die Himmel und die Erde erschuf. Von diesen (Monaten) sind vier heilig. Das ist der beständige Glaube. Darum versündigt euch nicht in diesen (Monaten). Und bekämpft die Götzendiener allesamt, wie sie euch allesamt bekämpfen; und wisset, daß Allah mit denjenigen ist, die Ihn fürchten. (Rasul)



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9.37. Innama alnnasii-o ziyadatunfii alkufri yudallu bihi alladhiina kafaruu yuhilluunahuAAaman wayuharrimuunahu AAaman liyuwati-uuAAiddata ma harrama Allahu fayuhilluuma harrama Allahu zuyyina lahum suu-o aAAmalihimwaAllahu la yahdii alqawma alkafiriina

9.37. Postponement (of a sacred month) is only an excess of disbelief whereby those who disbelieve are misled, they allow it one year and forbid it (another) year, that they may make up the number of the months which Allah hath hallowed, so that they allow that which Allah hath forbidden. The evil of their deeds is made fair-seeming unto them. Allah guideth not the disbelieving folk. (Pickthall)

9.37. Das Aufschieben ist ja Hinzufügung zur Gottesverweigerung, womit diejenigen fehlgehen, die den Glauben verweigern. Sie gestatten es ein Jahr und verwehren es ein Jahr, damit sie die Anzahl übereinstimmend machen mit dem. was Allah heilig gemacht hat, also gestatten sie, was Allah verwehrt hat. Schön gemacht ist für sie das Schlechte ihrer Taten, und Allah leitet nicht das Volk der Glaubensverweigerer recht. (Ahmad v. Denffer)

9.37. Das Verschieben eines Monats ist nur eine Mehrung des Unglaubens. Damit werden diejenigen, die ungläubig sind, in die Irre geführt; sie erklären ihn in einem Jahr für ungeschützt und in einem (anderen) Jahr für geschützt, um der Anzahl dessen gleichzukommen, was Allah für geschützt erklärt hat; so erklären sie für ungeschützt, was Allah für geschützt erklärt hat. Ihre bösen Taten sind ihnen ausgeschmückt worden. Allah leitet das ungläubige Volk nicht recht. (Bubenheim)

9.37. Die Verschiebung eines heiligen Monats ist ein ?bermaß an Unglauben. Dadurch verfehlen die Ungläubigen den rechten Weg Gottes. In einem Jahr erklären sie den einen Monat für heilig und in einem anderen für nicht heilig, damit sie der Zahl der von Gott bestimmten heiligen Monate entsprechen. So erklären sie für nicht heilig, was Gott für heilig erklärt hat. Ihre üblen Taten scheinen ihnen gut und schön. Gott leitet die Ungläubigen nicht zum rechten Pfad. (Azhar)

9.37. Das Verschieben (eines Haram-Monats) ist eine Steigerung von Kufr. Damit werden diejenigen irregeleitet, die Kufr betrieben haben. Sie erklären ihn in einem Jahr für einen Nicht-Haram-Monat und in einem anderen Jahr für einen Haram-Monat, um der Anzahl der von ALLAH festgelegten Haram-Monate zu entsprechen und dann für halal zu erklären, was ALLAH für haram erklärte. Ihnen wurde das Schlechte ihrer Handlungen als schön dargeboten. ALLAH leitet die Kafir-Leute nicht recht. (Zaidan)

9.37. Die Verschiebung (der Kalenderordnung durch einen Schaltmonat) ist ein Übermaß an Unglauben. Diejenigen, die (an sich schon) ungläubig sind, werden dadurch (noch mehr) irregeführt. Sie erklären ihn in einem Jahr für profan, in einem anderen für heilig, um der Zahl dessen, was Allah (an Monaten) für heilig erklärt hat, gleichzukommen (und nicht etwa fünf Monate für heilig zu erklären), und (um andererseits) für profan zu erklären, was Allah für heilig erklärt hat. Das Böse, das sie tun, zeigt sich ihnen im schönsten Licht. Allah leitet das Volk der Ungläubigen nicht recht. (Paret)

9.37. Das Verschieben (eines heiligen Monats) ist nur eine Steigerung des Unglaubens. Die Ungläubigen werden dadurch irregeführt. Sie erlauben es in einem Jahr und verbieten es in einem anderen Jahr, damit sie eine Übereinstimmung in der Anzahl (der Monate) erreichen, die Allah heilig gemacht hat, und so erlauben sie das, was Allah verwehrt hat. Das Böse ihrer Taten wird ihnen schön vor Augen geführt. Doch Allah weist dem ungläubigen Volk nicht den Weg. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 36 bis 37

The fact is that the number of months ordained by Allah has been twelve since the time He created the heavens and the earth, ( 34 ) and out of these four are forbidden months: this is the right code of reckoning: therefore do not wrong yourselves by violating these months. ( 35 ) And fight against the mushriks all together even as they fight against you all together: ( 36 ) and note it well that Allah is with the Godfearing people. Nasi is but one more instance of disbelief, whereby these disbelievers are led astray. In one year they make a certain month lawful and in another year they make the same a forbidden month, so as they might make up for the number of the forbidden months and, at the same time, make lawful that which is forbidden by Allah. ( 37 ) Their evil deeds have been made seeming fair to them: for Allah does not guide those who deny the Truth.

Desc No: 34
This means that ever since Allah created the sun, the moon and the earth, the new moon takes place only once in a month; thus the year has always been of twelve months.
This has been mentioned to refute the practice of nasi (v. 37) whereby the pagan Arabs increased the number of the months of a year to 13 or 14 to enable them to interpose in the calendar the forbidden month which had been made lawful by them. (For fuller explanation see E.N. 37). 

Desc No: 35
"....do not wrong yourselves ....": "Do not let go waste the good things for which fighting has been made unlawful during these months by creating disorder in them that will ultimately be harmful to you also" . The four forbidden months are . . Zil-Q`adah, Zil-Hajjah and Muharram for Haj and Rajab for ' Umrah.  

Desc No: 36
That is, ¦If the mushriks do not desist from fighting during these months, you should also fight them and present a united front against them, just as they put up a united front against you". This verse has been explained by v. 194 of Al-Baqarah. 

Desc No: 37
The pagan Arabs practised s. (nasi) in two ways. Whenever it suited them, they would declare a prohibited month to be an ordinary month in which fighting, robbery and murder in retaliation were lawful for them. Then they would declare an ordinary month to be a prohibited month instead of this month in order to make up for the deficiency caused in the number of the prohibited months.
The other way of nasi was the addition of a month in order to harmonize the lunar with the solar year so that the Haj should always fall in the same season and they should be saved from the botheration and inconveniences that are experienced by its observance according to the lunar year. In this way Haj was observed for 36 years on dates other than the actual dates. Then in the thirty seventh year it was again observed on the 9th and 10th of Zil-Hajjah, as they should have actually fallen according to the lunar calendar. It so happened that on the occasion when the Holy Prophet performed Hajja-tul-Wida'a (his Last Haj). these dates by rotation coincided with the actual dates of Haj according to the lunar calendar. So he declared during the course of his historic address at `Arafat: "This year the dates of Haj have again occurred exactly at their natural and proper time after a long period of circulation. " Accordingly, since that `Last Haj' of A.H. 9, it is being observed up to this day according to the correct dates of the lunar year.
By making nasi unlawful and forbidding it, the Law declared that the two objects for which it was practised were also sinful. First, they not only made lawful what Allah had made unlawful but also tried to practise deception on Allah by the seeming observance of the Law. As regards the second object of making the season of Haj fixed permanently according to the solar calendar, this too, was in fact the worst kind of rebellion against the Divine Law, although it appeared to be a harmless thing done for public good. But it defeated the very object of the Divine Law which prescribed the lunar calendar instead of the solar calendar for the observance of obligatory duties. Allah did this to ensure many good things for the Muslims, one of which is that His servants should be so trained as to obey His Commandments at all times of the year and under all circumstances. For instance, the month of Ramadan circulates among all the seasons of the year and the Muslims get used to obeying His Commandments whether it be summer or winter, dry or rainy season. This gives them that excellent moral training which is the real object of all the obligatory duties imposed by the Divine Law. Likewise, the dates of Haj according to the lunar calendar, fall during different seasons: therefore the servants of Allah have to travel during all the seasons, favourable and unfavourable. Thus they come out successful in the Divine test under all the circumstances and learn to be steadfast in their obedience.
It is obvious that such a training will stand them in good stead in many other fields in which one has to fight the battle of the Truth.
Now it would have become quite clear why nasi was made unlawful and forbidden. It was designed to fix the season of Haj in order to suit their own conveniences though it defeated the Divine purpose of Haj and of the forbidden months. It meant that they had rebelled against Allah and become independent of Him; this is kufr. Besides this, Islam is a universal religion and for all human beings. It is obvious that the periods of fasting and performing Haj cannot satisfy all if they be fixed in accordance with the months of the solar year. For if they are performed in fixed months according to the solar year, the one and the same month will not equally suit all for the simple reason that it will fall during the same seasons in different places-summer or winter or very hot or very cold or rainy or dry or harvesting or sowing-year after year.
In this connection it may also be kept in view that the proclamation about the prohibition of "nasi " was made on the occasion of Haj in A. H . 9 and next year,the Haj was performed on right dates which were in accordance with the lunar year. Since that time Haj is being performed according to exact dates.  "




Medina-Musshaf Seite 193

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.38. Ya ayyuha alladhiina amanuuma lakum idha qiila lakumu infiruu fii sabiili Allahiiththaqaltum ila al-ardi aradiitum bialhayatialddunya mina al-akhirati fama mataAAualhayati alddunya fii al-akhiratiilla qaliilun

9.38. O ye who believe! What aileth you that when it is said unto you: Go forth in the way of Allah, ye are bowed down to the ground with heaviness. Take ye pleasure in the life of the world rather than in the Hereafter? The comfort of the life of the world is but little in the Hereafter. (Pickthall)

9.38. Ihr, die glauben, was ist mit euch? Als zu euch gesagt wurde: "Zieht aus auf dem Weg Allahs!", habt ihr schwerfällig auf der Erde gelastet. Seid ihr mit dem Leben dieser Welt mehr zufrieden als dem Jenseits? Und die Nutznießung des Lebens dieser Welt ist hinsichtlich des Jenseits nur wenig. (Ahmad v. Denffer)

9.38. O die ihr glaubt, was ist mit euch, daß, wenn zu euch gesagt wird: "Rückt aus auf Allahs Weg!", ihr euch schwer zur Erde sinken laßt? Seid ihr mit dem diesseitigen Leben mehr zufrieden als mit dem Jenseits? Aber der Genuß des diesseitigen Lebens wird im Jenseits nur gering (erscheinen). (Bubenheim)

9.38. O ihr Gläubigen! Warum zögert ihr und lasst den Kopf hängen, wenn euch gesagt wird: "Rückt aus zum Kampf für Gottes Sache!" Seid ihr mit dem Leben auf Erden anstatt mit dem Leben im Jenseits zufrieden? Der Genuss des Lebens auf Erden verglichen mit dem des Jenseits ist bei weitem geringer. (Azhar)

9.38. Ihr, die den Iman verinnerlicht habt!Weshalb, wenn euch gesagt wird: „Brecht auf fi-sabilillah“, werdet ihr träge an der Stelle haftend?! Seid ihr etwa zufrieden mit dem dießeitigen Leben anstelle des Jenseits?! Die Freuden und Gebrauchsgüter des dießeitigen Lebens sind neben dem Jenseits sicherlich unbedeutend. (Zaidan)

9.38. Ihr Gläubigen! Warum laßt ihr den Kopf hängen, wenn zu euch gesagt wird: "Rückt aus (und kämpft) um Allahs willen"? Seid ihr (denn) mit dem diesseitigen Leben eher zufrieden als mit dem Jenseits? Die Nutznießung des diesseitigen Lebens hat (doch) im Hinblick auf das Jenseits nur wenig zu bedeuten. (Paret)

9.38. O ihr, die ihr glaubt, was ist mit euch, daß ihr euch schwer zur Erde sinken lasset, wenn euch gesagt wird: "Zieht aus auf Allahs Weg"? Würdet ihr euch denn mit dem diesseitigen Leben statt mit jenem im Jenseits zufrieden geben? Doch der Genuß des irdischen Lebens ist gar gering, verglichen mit dem des Jenseits. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 193

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.39. Illa tanfiruu yuAAadhdhibkumAAadhaban aliiman wayastabdil qawman ghayrakum walatadurruuhu schay-an waAllahu AAalakulli schay-in qadiirun

9.39. If ye go not forth He will afflict you with a painful doom, and will choose instead of you a folk other then you Ye cannot harm Him at all. Allah is Able to do all things (Pickthall)

9.39. Wenn ihr nicht auszieht, straft Er euch mit schmerzender Strafe und wechselt euch aus gegen ein anderes Volk als euch, und ihr schadet Ihm gewiß nichts, und Allah ist zu allem imstande. (Ahmad v. Denffer)

9.39. Wenn ihr nicht ausrückt, wird Er euch mit schmerzhafter Strafe strafen und euch durch ein anderes Volk ersetzen, und ihr (könnt) Ihm keinerlei Schaden zufügen. Allah hat zu allem die Macht. (Bubenheim)

9.39. Wenn ihr nicht zum Kampf ausrückt, wird Er euch schwer bestrafen und euch durch ein anderes Volk ersetzen. Ihm schadet ihr nicht. Gottes Allmacht umfasst alles. (Azhar)

9.39. Wenn ihr nicht (fi-sabilillah) aufbrechen wollt, wird ER euch einer qualvollen Peinigung außetzen und euch durch andere Leute ersetzen - und ihr werdet Ihm in keiner Weise schaden. Und ALLAH ist über alles allmächtig. 1 (Zaidan)

9.39. Wenn ihr nicht ausrückt, läßt er euch eine schmerzhafte Strafe zukommen und ein anderes Volk eure Stelle einnehmen, und ihr könnt ihm (wenn er das tut) nichts anhaben. Allah hat zu allem die Macht. (Paret)

9.39. Wenn ihr nicht auszieht, wird Er euch mit schmerzlicher Strafe bestrafen und wird an eurer Stelle ein anderes Volk erwählen, und ihr werdet Ihm gewiß keinen Schaden zufügen. Und Allah hat Macht über alle Dinge. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 193

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.40. Illa tansuruuhu faqad nasarahuAllahu idh akhradschahu alladhiina kafaruu thaniyaithnayni idh huma fii alghari idhyaquulu lisahibihi la tahzan inna AllahamaAAana faanzala Allahu sakiinatahu AAalayhiwaayyadahu bidschunuudin lam tarawha wadschaAAala kalimata alladhiinakafaruu alssufla wakalimatu Allahi hiyaalAAulya waAllahu AAaziizun hakiimun

9.40. If ye help him not, still Allah helped him when those who disbelieve drove him forth, the second of two; when they two were in the cave, when he said unto his comrade: Grieve not. Lo! Allah is with us. Then Allah caused His peace of reassurance to descend upon him and supported him with hosts ye cannot see, and made the word of those who disbelieved the nethermost, while Allah ' s word it was that became the uppermost. Allah is Mighty, Wise. (Pickthall)

9.40. Wenn ihr ihm nicht helft, so hat Allah ihm schon geholfen, als ihn diejenigen vertrieben haben, die den Glauben verweigerten, als zweitem von zweien, als sie beide in der Grotte waren, als er zu seinem Gefährten sagte: "Sei nicht traurig, Allah ist ja mit uns!", da sandte Allah Seine Gottesruhe auf ihn herab und stärkte ihn mit Heerscharen, die ihr nicht seht, und Er machte das Wort derjenigen, die den Glauben verweigert haben, das unterste, und das Wort Allahs, es ist das oberste, und Allah ist mächtig, weise. (Ahmad v. Denffer)

9.40. Wenn ihr ihm nicht helft, so hat Allah ihm (schon damals) geholfen, als diejenigen, die ungläubig waren, ihn als einen von Zweien vertrieben; als sie beide in der Höhle waren und als er zu seinem Gefährten sagte: "Sei nicht traurig! Gewiß, Allah ist mit uns!" Da sandte Allah Seine innere Ruhe auf ihn herab und stärkte ihn mit Heerscharen, die ihr nicht saht, und erniedrigte das Wort derjenigen, die ungläubig waren, während Allahs Wort (doch) das hohe ist. Allah ist Allmächtig und Allweise. (Bubenheim)

9.40. Wenn ihr ihm (dem Propheten) nicht im Kampf beisteht, wird Gott ihm beistehen. Er hat ihm doch einst beigestanden, als die Ungläubigen ihn (aus seiner Heimatstadt Mekka) vertrieben. Einer von zweien war er alsdann in der Höhle. Seinem Gefährten sagte er: "Sei nicht traurig! Gott ist mit uns." Gott sandte innere Ruhe auf ihn herab und stärkte ihn mit unsichtbaren Kräften. Er setzte das Wort der Ungläubigen tief herab. Das Wort Gottes ist das allerhöchste. Gottes Macht und Weisheit sind unermesslich. (Azhar)

9.40. Wenn ihr ihm (dem Gesandten) nicht beistehen wollt, (so wird ALLAH ihm beistehen), wie ALLAH ihm beistand, als ihn diejenigen, die Kufr betrieben haben, vertrieben haben als einen von Zweien, als beide in der Höhle waren, als er seinem Gefährten sagte: „Sei nicht traurig! Gewiß, ALLAH ist mit uns.“ Dann ließ ALLAH (ihnen) Seine beruhigende Gnade zuteil werden und unterstützte ihn mit Kämpfern, die ihr nicht gesehen habt, und hat das Wort derjenigen, die Kufr betrieben haben, als das Niedrige gemacht. Und das Wort ALLAHs ist das Erhobene! Und ALLAH ist allwürdig, allweise. (Zaidan)

9.40. Wenn ihr ihm keinen Beistand leistet (tansuruuhu) (kann er doch auf die Hilfe Allahs rechnen). Allah hat ihm ja schon (damals) Beistand geleistet, als die Ungläubigen ihn zu zweit (aus Mekka) vertrieben. (Damals) als die beiden in der Höhle waren, und als er zu seinem Gefährten sagte: "Sei nicht traurig! Allah ist mit uns." Da sandte Allah seinen Frieden auf ihn herab und stärkte ihn mit Truppen (vom Himmel), die ihr nicht sahet. Und er verwies das Wort der Ungläubigen ganz nach unten, während das Wort Allahs obenauf war (und allein Geltung hatte). Allah ist mächtig und weise. (Paret)

9.40. Wenn ihr ihm nicht helft, so (wisset, daß) Allah ihm damals half, als die Ungläubigen ihn vertrieben haben -, wie sie da beide in der Höhle waren und er zu seinem Begleiter sagte: "Sei nicht traurig; denn Allah ist mit uns." Da ließ Allah Seinen Frieden auf ihn herab und stärkte ihn mit Heerscharen, die ihr nicht saht, und erniedrigte das Wort der Ungläubigen; und Allahs Wort allein ist das höchste. Und Allah ist Erhaben, Allweise. (Rasul)



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