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Der edle Koran in deutscher ??bersetzung Sahih Werk von Imam Buchari in deutscher Ãœbersetzung Riyaad usSalihin - G??rten der Tugendhaften von Imam an-Nawawi al-Bayaan Sammlung 1400 Hadithe Sammlung Sahih Bukhari englisch Sahih Muslim englisch Muwatta Imam Malik englisch

Quran
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Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


40.65. Er ist der Lebendige. Es gibt keinen Gott außer Ihm. So ruft Ihn an, (wobei ihr) Ihm gegenüber aufrichtig in der Religion (seid). (Alles) Lob gehört Allah, dem Herrn der Weltenbewohner!

[ Gafir:65 ]


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Medina-Musshaf Seite 198

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.71. Waalmu/minuuna waalmu/minatubaAAduhum awliyao baAAdin ya/muruuna bialmaAAruufiwayanhawna AAani almunkari wayuqiimuuna alssalatawayu/tuuna alzzakata wayutiiAAuuna Allahawarasuulahu ola-ika sayarhamuhumu Allahuinna Allaha AAaziizun hakiimun

9.71. And the believers, men and women, are protecting friends one of another; they enjoin the right and forbid the wrong, and they establish worship and they pay the poor-due, and they obey Allah and His messenger. As for these, Allah will have mercy on them. Lo! Allah is Mighty, Wise. (Pickthall)

9.71. Und die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen, die einen sind die Schutzfreunde der anderen, sie tragen das Rechte auf und untersagen das Verwerfliche und richten das Gebet ein und geben die Zakat-Steuer, und sie gehorchen Allah und Seinem Gesandten, diesen wird Allah barmherzig sein, Allah ist ja mächtig, weise. (Ahmad v. Denffer)

9.71. Die gläubigen Männer und Frauen sind einer des anderen Beschützer. Sie gebieten das Rechte und verbieten das Verwerfliche, verrichten das Gebet und entrichten die Abgabe und gehorchen Allah und Seinem Gesandten. Sie sind es, derer Allah Sich erbarmen wird. Gewiß, Allah ist Allmächtig und Allweise. (Bubenheim)

9.71. Die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einander Beschützer und Helfer. Sie gebieten das Würdige und verbieten das Unwürdige. Sie verrichten das Gebet, entrichten die Zakat-Abgaben und gehorchen Gott und Seinem Gesandten. Gott wird sie in seine Barmherzigkeit aufnehmen. Gottes Macht und Weisheit sind unermesslich. (Azhar)

9.71. DieMumin-Männer und dieMumin-Frauen sind einander Wali. Sie rufen zum Gebilligten auf, raten vom Mißbilligten ab, verrichten ordnungsgemäß das rituelle Gebet, entrichten die Zakat und gehorchen ALLAH und Seinem Gesandten. Diesen wird ALLAH Gnade erweisen. Gewiß, ALLAH ist allwürdig, allweise. (Zaidan)

9.71. Und die gläubigen Männer und Frauen sind untereinander Freunde (und bilden eine Gruppe für sich). Sie gebieten, was recht ist, und verbieten, was verwerflich ist, verrichten das Gebet (salaat), geben die Almosensteuer (zakaat) und gehorchen Allah und seinem Gesandten. Ihrer wird sich Allah (dereinst) erbarmen. Allah ist mächtig und weise. (Paret)

9.71. Und die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen Beschützer: Sie gebieten das Gute und verbieten das Böse und verrichten das Gebet und entrichten die Zakah und gehorchen Allah und Seinem Gesandten. Sie sind es, derer Allah Sich erbarmen wird. Wahrlich, Allah ist Erhaben, Allweise. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 198

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.72. WaAAada Allahu almu/miniina waalmu/minatidschannatin tadschrii min tahtiha al-anharukhalidiina fiiha wamasakina tayyibatanfii dschannati AAadnin waridwanun mina Allahiakbaru dhalika huwa alfawzu alAAadhiimu

9.72. Allah promiseth to the believers, men and women, Gardens underneath which rivers flow, wherein they will abide blessed dwellings in Gardens of Eden. And greater (far) ! acceptance from Allah. That is the supreme triumph. (Pickthall)

9.72. Allah hat den gläubigen Männern und den gläubigen Frauen Gärten versprochen, unter denen Gewässer fließen, ewig sind sie dort, und gute Wohnstätten in den Gärten Edens, - und Wohlgefallen von Allah ist größer, dies, es ist die große Glückseligkeit. (Ahmad v. Denffer)

9.72. Allah hat den gläubigen Männern und Frauen Gärten versprochen, durcheilt von Bächen, ewig darin zu bleiben, und gute Wohnungen in den Gärten Edens. Wohlgefallen von Allah ist aber (noch) größer. Das ist der großartige Erfolg. (Bubenheim)

9.72. Gott hat den gläubigen Männern und den gläubigen Frauen Gärten verheißen, unter denen Ströme fließen und in denen sie ewig bleiben werden. Er hat ihnen vortreffliche Wohnstätten in den Gärten von Eden verheißen. Doch größer ist Gottes Wohlgefallen. Das ist der höchste Erfolg. (Azhar)

9.72. ALLAH hat den Mumin-Männern und den Mumin-Frauen Dschannat versprochen, die von Flüssen durchflossen werden - darin werden sie ewig bleiben, und behagliche Wohnstätten in den Dschannat von 'Adn sowie Wohlgefallen von ALLAH, das noch größer ist. Dies ist der unermessliche Erfolg. (Zaidan)

9.72. Allah hat den gläubigen Männern und Frauen Gärten versprochen, in deren Niederungen Bäche fließen, daß sie (ewig) darin weilen, und gute Wohnungen in den Gärten von Eden (`Adn). Aber Wohlgefallen Allahs bedeutet (noch) mehr (als all dies). Das ist der gewaltige Gewinn (al-fauz al-`aziem). (Paret)

9.72. Allah hat den gläubigen Männern und den gläubigen Frauen verheißen, immerdar in Gärten zu verweilen, die von Bächen durchflossen werden, und (Er hat ihnen) herrliche Wohnstätten in den Gärten von Eden (verheißen). Allahs Wohlgefallen aber ist noch größer. Das ist der gewaltige Gewinn. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 71 bis 72

As regards the true Believers, men and women, they are all comrades to one another: they enjoin what is good and forbid what is evil; they establish Salat, pay Zakat dues, and obey Allah and His Messenger. ( 80 ) It is they upon whom Allah will most surely send His blessings. Allah is All-Mighty, All Wise. Allah has promised to the Believers, both men and women, the Gardens underneath which canals :low and wherein they will abide for ever: there will be neat and clean Swelling places for them in these Gardens of perpetual bliss; and, above all, they will enjoy Allah's pleasure: this is the great success

Desc No: 80
The contrast between the characteristics of the hypocrites (v. 67) and of the true Believers (v. 71) clearly shows that the two are entirely different from each other, in spite of their outwardly similar profession of faith in Islam and obedience to it. The difference lies in their morals, conducts, habits, attitudes and ways of thinking. On the one hand are the hypocrites whose tongues are never tired of professing faith in Islam, but who are void of sincere faith, and whose whole conduct belies their professions. They are, as it were, like bottles which have labels of "musk", but contain cow-dung which may easily be recognized from its appearance and unpleasant odour. On the other hand are the true Believers, who are like those bottles which contain musk which may be tested in any way-by its appearance, its smell and other characteristics-to be musk. Likewise, though the outward label of Islam apparently makes both of them one community of Muslims, the real characteristics of the hypocritical Muslims are so different from those of the true Muslims that they have, in fact, become two different communities. The hypocritical Muslims, men and women, form a separate community with those who have similar characteristics. They all are neglectful of Allah, take interest in evil things and deviate from all that is good and never co-operate with tare Believers and, in short, they are allies to one another and practically dissociate themselves from true Believers and form a group of their own. In contrast to them, the true Believers, men and women, have practically become one community. All of them take interest in what is good, and abhor what is evil: they remember Allah day and night and cannot think of life without the constant remembrance of Allah; they are very generous in spending in the Way of Allah, and obey Him and His Messenger without any mental reserv ations. These common characteristics have dissociated them from the hypocrites and united them in one Community and trade them allies to one another.  "




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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.73. Ya ayyuha alnnabiyyu dschahidialkuffara waalmunafiqiina waoghludhAAalayhim wama/wahum dschahannamu wabi/sa almasiiru

9.73. O Prophet! Strive against the disbelievers and the hypocrites ! Be harsh with them. Their ultimate abode is hell, a hapless journey ' s end. (Pickthall)

9.73. Du, der Prophet! Setze dich ganz ein gegen die Glaubensverweigerer und die Heuchler und sei hart gegen sie, und ihre Bleibe ist die Hölle, und ganz elend ist das endgültige Sein. (Ahmad v. Denffer)

9.73. O Prophet, mühe dich gegen die Ungläubigen und Heuchler ab und sei hart gegen sie! Ihr Zufluchtsort wird die Hölle sein - ein schlimmer Ausgang! (Bubenheim)

9.73. O Prophet! Setze dich unentwegt gegen die Ungläubigen und die Heuchler ein, und sei streng ihnen gegenüber! Sie enden in der Hölle. Welch ein schlimmes Ende! (Azhar)

9.73. Prophet! Leiste Dschihad gegen die Kafir und die Munafiq und begegne ihnen mit Härte. Ihre Unterkunft ist Dschahannam und erbärmlich ist dieses Werden. 1 (Zaidan)

9.73. Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiquun) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen, - ein schlimmes Ende! (Paret)

9.73. O Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler. Und sei streng mit ihnen. Ihre Herberge ist Dschahannam, und schlimm ist das Ende. (Rasul)



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9.74. Yahlifuuna biAllahi maqaluu walaqad qaluu kalimata alkufri wakafaruubaAAda islamihim wahammuu bima lam yanaluuwama naqamuu illa an aghnahumu Allahuwarasuuluhu min fadlihi fa-in yatuubuu yaku khayran lahumwa-in yatawallaw yuAAadhdhibhumu Allahu AAadhabanaliiman fii alddunya waal-akhiratiwama lahum fii al-ardi min waliyyin wala nasiirin

9.74. They swear by Allah that they said nothing (wrong), yet they did say the word of disbelief, and did disbelieve after their Surrender (to Allah). And they purposed that which they could not attain, and they sought revenge only that Allah by His messenger should enrich them of His bounty. If they repent it will be better for them; and if they turn away, Allah will afflict them with a painful doom in the world and the Hereafter, and they have no protecting friend nor helper in the earth (Pickthall)

9.74. Sie schwören bei Allah, sie hätten nichts gesagt, und sie haben schon das Wort der Glaubensverweigerung gesagt und haben den Glauben verweigert nach ihrem Islam, und sie hatten im Sinn, was sie nicht erreichten, und sie haben nur übelgenommen, daß Allah und Sein Gesandter sie reich gemacht hat, durch Seine Gunst, und wenn sie reuig umkehren würden, wäre es besser für sie, und wenn sie sich abkehren, straft sie Allah mit schmerzender Strafe in dieser Welt und im Jenseits, und für sie gibt es auf der Erde keinen Schutzfreund und keinen Helfer. (Ahmad v. Denffer)

9.74. Sie schwören bei Allah, sie hätten (es) nicht gesagt. Aber sie haben ja das Wort des Unglaubens gesagt und sind, nachdem sie den Islam (angenommen) hatten, ungläubig geworden. Sie hatten vor (, das auszuführen), was sie (doch) nicht erreicht haben´. Und sie grollten darüber nur, daß Allah - und (auch) Sein Gesandter - sie von Seiner Huld reich gemacht hat. Wenn sie nun bereuen, ist es besser für sie. Wenn sie sich aber abkehren, wird Allah sie mit einer schmerzhaften Strafe im Diesseits und Jenseits strafen, und sie werden auf der Erde weder Schutzherrn noch Helfer haben. (Bubenheim)

9.74. Sie schwören bei Gott, sie hätten nichts gesagt. Sie haben aber das Wort des Unglaubens gesagt. Nachdem sie gläubig geworden waren, sind sie wieder ungläubig geworden. Sie wollten Untaten begehen, die ihnen nicht gelangen. Sie sind neidisch geworden und voller Haß, weil Gott und auch Sein Gesandter, ihnen aus Gottes Gabenfülle so viel gaben, dass sie reich wurden. Wenn sie ihre Taten bereuen, ist das gut für sie. Wenn sie sich aber abwenden, wird Gott sie im Dieseits und im Jenseits qualvoll bestrafen, und sie werden nirgends auf der Erde weder Beschützer noch Helfer haben. (Azhar)

9.74. Sie schwören bei ALLAH, dass sie (es ) nicht sagten. Und gewiß, bereits sprachen sie das Kufr-Wort und betrieben Kufr, nachdem sie den Islam angenommen hatten, und leiteten etwas in die Wege, was ihnen nicht gelungen ist. Und nichts erfüllte sie mit Haß, außer dass ALLAH und Sein Gesandter sie von Seiner Gunst reich machte. Doch wenn sie bereuen, ist das besser für sie. Aber wenn sie sich abwenden, wird ALLAH sie einer qualvollen Peinigung im Dießeits und im Jenseits außetzen. Und sie finden auf der Erde weder Wali noch Beistehenden. (Zaidan)

9.74. Sie schwören bei Allah, sie hätten das Wort des Unglaubens nicht gesagt. Dabei haben sie es doch (tatsächlich) gesagt und sind ungläubig geworden, nachdem sie Muslime gewesen waren, und haben (etwas) im Sinn gehabt, was sie (allerdings) nicht erreichen konnten, und sie haben nur darüber gegrollt, daß Allah - und sein Gesandter - sie durch seine Huld reich gemacht hat. Wenn sie sich nun bekehren, ist es besser für sie. Wenn sie sich aber abwenden (und die Aufforderung zur Bekehrung ablehnen), wird Allah ihnen im Diesseits und Jenseits eine schmerzhafte Strafe zukommen lassen. Und sie haben (dann) auf der Erde weder Freund noch Helfer. (Paret)

9.74. Sie schwören bei Allah, daß sie nichts gesagt hätten, doch sie führten unzweifelhaft lästerliche Rede, und sie fielen in den Unglauben zurück, nachdem sie den Islam angenommen hatten. Sie begehrten das, was sie nicht erreichen konnten. Und sie nährten nur darum Haß, weil Allah - und Sein Gesandter - sie in Seiner Huld reich gemacht hatten. Wenn sie nun bereuen, so wird es besser für sie sein; wenden sie sich jedoch (vom Glauben) ab, so wird Allah sie in dieser Welt und im Jenseits mit schmerzlicher Strafe bestrafen, und sie haben auf Erden weder Freund noch Helfer. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 73 bis 74

O Prophet, ( 81 ) strive hard against the disbelievers and the hypocrites and be adamant and stern with them. ( 82 ) In the end, their abode shall be Hell, and it is the worst of all abodes. They swear by Allah that they did not say the thing, when in fact, they did utter the word of unbelief. ( 83 ) Thus, they were guilty of unbelief after they had professed Islam: however, they could not accomplish what they had intended to do. ( 84 ) They had no reason to be spiteful except that Allah and His Messenger had enriched them by His bounty. ( 85 ) If even now they repent of their misbehaviour, it will be good for their own selves, but if they do not repent, Allah will chastise them with a painful chastisement in this world and in the Hereafter, and there will be none on the earth to protect and help them.

Desc No: 81
From here begins !he third discourse that was sent down after the expedition to Tabuk. 

Desc No: 82
This Command enunciated the change of policy towards the hypocrites. Up to this time, leniency was being shown to them for two reasons. First, the Muslims had not as yet become so powerful as to take the risk of an internal conflict in addition to the one with the external enemies. The other reason was to give trough respite to those people who were involved in doubts and suspicions so that they could get sufficient time for attaining to faith and belief. But now the time had come far a change of policy. The whole of Arabia had been subdued and a bitter conflict with the external enemies was about to start; therefore it was required that these internal enemies should be crushed down so that they should not be able to conspire with the external enemies to stir up any internal danger to the Muslims. And now it had become possible to crush them. As regards !he second reason, these hypocrites had been given respite for a period of nine years to observe, to consider and test the Right Way, and they could have availed of it, if they had any good in them. So there was no reason why any more leniency should be shown to them. Therefore, Allah enjoined the Muslims to treat the hypocrites on one and the same level with the disbelievers and start Jihad against them, and to give up the policy of leniency Grey had adopted towards them and adopt a fine and stern policy instead.
In this connection, it should also be noted that this verse does not enjoin the Muslims to fight with the hypocrites. It merely meant to end the policy of leniency that had hitherto been adopted towards them. This verse enjoined that they were no more to be considered a part and parcel of the Muslim community nor were they to be allowed to take part in the management of its affairs nor consulted about any matter, so that they might not be able to spread the poison of hypocrisy. This changed policy required that the true Believers should expose all those, who adopted a hypocritical attitude and conduct and showed in any way that they were not sincere allies to Allah, His Messenger and the true Muslims. Each and every one of such hypocrites should be openly criticized and reproved so that there should remain for them no more place of honour and trust in the Muslim society: they should be socially boycotted and kept away from the consultations of the Community: their evidence in the courts of law should be regarded as untrustworthy: the doors of offices and positrons of trust should be closed against them and they should be held in contempt in the social meetings. In short; every Muslim should show by his behaviour to such a one that there was no place of honour or respect or trust for a hypocrite in the Muslim society. Besides this, if any one of them was found to be guilty of treachery, there should be no connivance at his crime, nor should he be pardoned but openly tried in a court of law and should be duly punished.
This Command was urgently needed at the time it came. It was obvious that in order to save the Muslim Conununity from fall and degradation, it was essential to purge it of all the internal dangers to its solidarity, because a Conununity, which nourishes hypocrites and traitors and allows the internal enemies to flourish with honour and security, wall inevitably be doomed to moral degradation and ultimate destruction. Hypocrisy is a plague and a hypocrite is the rat that carries and spreads its germs. Therefore to allow him the freedom of movement in the society is to expose the whole population to the danger of hypocrisy. Likewise, to give a place of honour and prestige to a hypocrite is to encourage many others in hypocrisy and treachery, for this shows that it is not sincerity, true faith and its welfare that count in it. One may flourish and prosper in it even if one verbally professes ;o be a Muslim and at the same time indulges in dishonesty and treachery. The Holy Prophet has expressed the same thing in a pithy saying. He said, "Whoso honours and respects the inventor of new practices which are un-Islamic, indeed helps to demolish the very structure of Islam." 

Desc No: 83
We cannot say with certainty what that "word of unbelief" was which they had uttered. There are, however, traditions that mention several things of unbelief which were uttered by the hypocrites during that time. For instance, it is related that a hypocrite, while he was talking to a young Muslim, a near relative of his, said, "If all that this man (referring to the Holy Prophet) is saying be true, then we are worse than donkeys." Another tradition relates that when, during the expedition to Tabuk, one of the she-camels of the Holy Prophet went astray and the Muslims were moving about in search of it, a party of the hypocrites made a good deal of fun of this, saying to one another, "(Just consider the Prophethood of this man! ) He tells news of heavens but cannot tell where his she-camel is!' 

Desc No: 84
This is a reference to the plots which the hypocrites had made during the Tabuk expedition. On the return journey they conspired to pus!' the Holy Prophet down into some ravine, while he would be passing over some hill at night. The Holy Prophet got wind of the plot and ordered that the army should take the longer route through the valley round the hills, while he himself along with 'Ammar-bin-Yasir and Huzaifah-bin-Yaman would make the short-cut over the hi" . While they were on the way, suddenly they discovered that a dozen of the hypocrites, with covered faces, were following them. At this Hadrat Huzaifah tented towards them so that he may drive away their camels but they were terrified when they saw him coming towards them and took to flight lest they should be recognized.
The other plot was to declare `Abdullah bin Ubayy as king at Al-Madinah as soon as they should hear some 'bad news' about the Muslim army, because according to their expectations, the Holy Prophet and his faithful Companions could never fare well against tire armies of the Great Roman Empire. 

Desc No: 85
This is an insinuation to put to shame by an indirect suggestion the hypocrites of AI-Madinah. This refereed to the prosperity of AI-Madinah and its peoples, for AI-Madinah was a small town before the migration of the Holy Prophet to it, and its two clans-Aus and Khazraj-did not hold any high position in regard to wealth or prestige. But within the short period of nine years or so, this small town became the capital of Arabia because of the residence of the Holy Prophet and the sacrifices of the Ansar, the true Muslims. As a result of this, the former peasants-Aus and Khazraj of AI-Madinah became the `Great Ones' of the Islamic State and wealth began to flow into this central city on account of spoils of war and increased commercial activity. The hypocrites were rebuked in this verse that, instead of being grateful to the Holy Prophet, they showed anger and spite against him for no other "sin" than that he had brought forth prosperity among them.  "




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9.75. Waminhum man AAahada Allahala-in atana min fadlihi lanassaddaqannawalanakuunanna mina alssalihiina

9.75. And of them is he who made a covenant with Allah (saying): If He give us of His bounty We will give alms and become of the righteous. (Pickthall)

9.75. Und unter ihnen ist mancher, der mit Allah abgemacht hatte: Wenn Er uns von Seiner Gunst gibt, ganz bestimmt geben wir Spenden, und ganz bestimmt sind wir welche von den Rechtschaffenen! (Ahmad v. Denffer)

9.75. Unter ihnen gibt es manche, die gegenüber Allah eine Verpflichtung eingegangen sind: Wenn Er uns etwas von Seiner Huld gewährt, werden wir ganz gewiß Almosen geben und ganz gewiß zu den Rechtschaffenen gehören. (Bubenheim)

9.75. Manche unter ihnen gelobten Gott: "Wenn Er uns aus Seiner Gabenfülle gibt, werden wir spenden und zu den Rechtschaffenen gehören." (Azhar)

9.75. Und manche von ihnen versprachen ALLAH: „Ließe ER uns von Seiner Gunst zuteil werden, so würden wir gewiss spenden und doch von den gottgefällig Guttuenden sein!“ (Zaidan)

9.75. Und unter ihnen gibt es welche, die sich Allah gegenüber verpflichtet hatten: Wenn er uns (etwas) von seiner Huld gibt, werden wir Almosen geben und (dereinst) zu den Rechtschaffenen (as-saalihiena) gehören. (Paret)

9.75. Und unter ihnen sind so manche, die Allah versprachen: "Wenn Er uns aus Seiner Fülle gibt, dann wollen wir bestimmt Almosen geben und rechtschaffen sein." (Rasul)



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9.76. Falamma atahum min fadlihibakhiluu bihi watawallaw wahum muAAriduuna

9.76. Yet when He. gave them of His bounty, they boarded it and turned away, averse; (Pickthall)

9.76. Und als Er ihnen von Seiner Gunst gegeben hat, waren sie damit geizig und haben sich abgekehrt, und sie waren abgewendet. (Ahmad v. Denffer)

9.76. Als Er ihnen aber von Seiner Huld gewährt hatte, geizten sie damit, und sie kehrten sich widerstrebend ab. (Bubenheim)

9.76. Doch als Gott ihnen aus Seiner Gabenfülle gab, geizten sie damit und wandten sich ablehnend ab. (Azhar)

9.76. Und nachdem ER ihnen von Seiner Gunst hatte zuteil werden lassen, geizten sie damit und wandten sich ab, während sie ablehnend waren. (Zaidan)

9.76. Aber als er ihnen (etwas) von seiner Huld gegeben hatte, geizten sie damit, kehrten den Rücken und wandten sich ab. (Paret)

9.76. Doch als Er ihnen dann aus Seiner Fülle gab, geizten sie damit und wandten sich in Abneigung ab. (Rasul)



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9.77. FaaAAqabahum nifaqan fii quluubihimila yawmi yalqawnahu bima akhlafuu Allaha mawaAAaduuhu wabima kanuu yakdhibuuna

9.77. So He hath made the consequence (to be) hypocrisy in their hearts until the day when they shall meet Him, because they broke their word to Allah that they promised Him, and because they lied. (Pickthall)

9.77. Also ließ Er ihnen die Heuchelei in ihre Herzen nachgehen bis zu dem Tag an dem sie Ihm begegnen, weil sie Allah gegenüber brachen, was sie Ihm versprochen hatten, und weil sie immer gelogen haben. (Ahmad v. Denffer)

9.77. So setzte Er als Folge davon in ihre Herzen Heuchelei bis zum Tag, an dem sie Ihm begegnen werden, dafür, daß sie gegenüber Allah brachen, was sie Ihm versprochen hatten, und daß sie zu lügen pflegten. (Bubenheim)

9.77. Deswegen ließ Er Heuchelei in ihren Herzen aufkommen bis zum Tag, an dem sie Ihm im Jenseits begegnen werden, weil sie Gott gegenüber ihr Versprechen brachen und unentwegt gelogen haben. (Azhar)

9.77. So hat ER in ihre Herzen Nifaq einziehen lassen - bis zu dem Tag, an dem sie Ihm begegnen werden -, weil sie ALLAH gegenüber das verletzten, was sie Ihm versprachen, und wegen dem, was sie zu lügen pflegten. (Zaidan)

9.77. Er ließ ihnen daraufhin Heuchelei (nifaaq) ins Herz kommen (damit sie darin sei) bis zu dem Tag, da sie ihm (beim Gericht) begegnen würden. (Das geschah ihnen) dafür, daß sie Allah das Versprechen brachen, das sie ihm gegeben hatten, und dafür, daß sie logen. (Paret)

9.77. Zur Vergeltung pflanzte Er Heuchelei in ihre Herzen. (Sie währt) bis zu dem Tage, an dem sie Ihm begegnen werden, weil sie Allah nicht gehalten haben, was sie Ihm versprochen hatten, und weil sie gelogen hatten. (Rasul)



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9.78. Alam yaAAlamuu anna Allaha yaAAlamusirrahum wanadschwahum waanna Allaha AAallamualghuyuubi

9.78. Know they not that Allah knoweth both their secret and the thought that they confide, and that Allah is the Knower of Things Hidden? (Pickthall)

9.78. Wissen sie nicht, daß Allah ihr Geheimnis kennt und ihr vertrautes Gespräch, und daß Allah die verborgenen Dinge kennt? (Ahmad v. Denffer)

9.78. Wissen sie denn nicht, daß Allah ihr Geheimes und ihre vertraulichen Gespräche kennt und daß Allah der Allwisser der verborgenen Dinge ist? (Bubenheim)

9.78. Wissen sie etwa nicht, dass Gott alles weiß, was sie geheimhalten und was sie einander anvertrauen und dass Gott alles Verborgene genauestens kennt? (Azhar)

9.78. Wussten sie etwa nicht, dass ALLAH gewiss ihre Heimlichkeiten und ihre Tuscheleien genau kennt, und dass ALLAH gewiss Der Allwissende über das Verborgene ist?! (Zaidan)

9.78. Wissen sie denn nicht, daß Allah weiß, was sie geheimhalten und (in vertrautem Kreis unter sich) besprechen (nadschwaahum), und daß er sich in den verborgenen Dingen auskennt? (Paret)

9.78. Wußten sie denn nicht, daß Allah ihre Geheimnisse und ihre vertraulichen Beratungen kennt, und daß Allah der Kenner des Verborgenen ist? (Rasul)



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9.79. Alladhiina yalmizuuna almuttawwiAAiinamina almu/miniina fii alssadaqati waalladhiinala yadschiduuna illa dschuhdahum fayaskharuuna minhumsakhira Allahu minhum walahum AAadhabun aliimun

9.79. Those who point at such of the believers as give the alms willingly and such as can find naught to give but their endeavors, and deride them Allah (Himself) derideth them. Theirs will be a painful doom. (Pickthall)

9.79. Diejenigen, welche die Folgsamen von den Gläubigen schmähen wegen ihrer Spenden, und diejenigen, welche nichts finden außer ihrem Bemühen, und sie machen sich über sie lustig - Allah macht sich über sie lustig, und für sie gibt es schmerzende Strafe. (Ahmad v. Denffer)

9.79. Diejenigen, die gegen die Freiwilligen unter den Gläubigen wegen der Almosen verhöhnen und (auch) gegen diejenigen, die nichts als ihre Mühe (als Leistung zu erbringen) finden, und dann über sie spotten - Allah spottet über sie, und für sie wird es schmerzhafte Strafe geben. (Bubenheim)

9.79. Diejenigen, die über jene Gläubigen lästern, die gern spenden, obwohl sie nichts haben als den Ertrag ihrer Arbeit, lässt Gott zum Gespött werden und verhängt über sie eine qualvolle Strafe. (Azhar)

9.79. Diejenigen, welche die freiwillig Spendenden unter den Mumin wegen ihrer Spenden schmähen - solche (Mumin), die nur das spenden, was sie vermögen, und deshalb diese sich über sie lustig machen - ALLAH machte sie lächerlich und für sie ist eine qualvolle Peinigung bestimmt. (Zaidan)

9.79. Die (Nörgler), die (einerseits) die zu freiwilligen Leistungen (und Spenden) bereiten Gläubigen wegen der (von ihnen zusätzlich dargebrachten) Almosengaben (sadaqaat) bekritteln, und (die andererseits) diejenigen (bekritteln), die (aus Mangel an Mitteln) nichts als ihren Eifer vorweisen können, und über sie spotten, - über die spottet (dereinst) Allah (wenn sie zum Gericht kommen), und eine schmerzhafte Strafe haben sie zu erwarten. (Paret)

9.79. Diejenigen, die da jene Gläubigen schelten, die freiwillig Almosen geben, wie auch jene, die nichts (zu geben) finden als ihre eigene Leistung, und sie deswegen verhöhnen, denen wird Allah ihren Hohn vergelten, und ihnen wird eine schmerzliche Strafe zuteil sein. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 75 bis 79

There are some among them, who made this covenant with Allah: If He gives us of His bounty, we will disburse charity and lead a righteous life." But when Allah enriched them by His bounty, they grew niggardly and went back on their covenant, and paid no heed to it. ( 86 ) As a consequence of the breach of the covenant they had made with Allah and the lies they told, He set hypocrisy deep in their hearts that will follow them till the Day when they shall meet Him. Do these people not know that Allah knows fully well even their secrets and their conspiracies and that Allah knows fully well all that is hidden. (He fully knows those stingy rich people) who find fault with the monetary sacrifices of those Believers who make willing and voluntary contributions generously and scoff at those people who find nothing to contribute (to the cause of Allah) except what little they contribute sacrificing their own needs: ( 87 ) Allah scoffs at those who scoff and there is a painful punishment in store for them.

Desc No: 86
This is an instance of their ingratitude for which the hypocrites were rebuked in v. 74.
They broke their covenant with Allah which enjoined them to spend money in charity, if Allah enriched Them by His bounty. This shows that they were confirmed criminals and they did not care in the least for the agreements they made, and were niggardly and had no moral code to observe. 

Desc No: 87
This refers to the mean conduct which the hypocrites evinced on the occasion of the appeal of the Holy Prophet for contributions towards the Tabuk expedition. The well-to-do hypocrites did not themselves make any contributions, but when the sincere Muslims carne forward with generous contributions according to their means, they began to deride them. If a well-to-do Muslim made a handsome contribution, they would at once accuse him to be guilty of a 'showoff . On the other hand, if a poor Muslim contributed a paltry sum which he could hardly spare after sacrificing some of the barest necessities of his family or contributing the small earnings obtained b; hard work, they would at once ridicule, saying, `Lo! Here is the farthing that will help conquer the forts of the Roman Empire!" 




Medina-Musshaf Seite 200

Mehr Übersetzungen

Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



9.80. Istaghfir lahum aw la tastaghfirlahum in tastaghfir lahum sabAAiina marratan falan yaghfira Allahulahum dhalika bi-annahum kafaruu biAllahiwarasuulihi waAllahu la yahdii alqawma alfasiqiina

9.80. Ask forgiveness for them (O Muhammad), or ask not forgiveness for them; though thou ask forgiveness for them seventy times Allah will not forgive them. That is because they disbelieved in Allah and His messenger, and Allah guideth not wrongdoing folk. (Pickthall)

9.80. Bitte um Verzeihung für sie - oder bitte nicht um Verzeihung für sie -, wenn du siebzig Mal für sie um Verzeihung bittest, so verzeiht ihnen Allah sicher nicht. Dies, weil sie den Glauben verweigert haben an Allah und Seinen Gesandten, und Allah leitet nicht die frevlerischen Leute recht. (Ahmad v. Denffer)

9.80. Bitte um Vergebung für sie, oder bitte nicht um Vergebung für sie; wenn du (auch) siebzigmal um Vergebung für sie bittest, so wird Allah ihnen doch nicht vergeben. Dies (geschieht deshalb), weil sie Allah und Seinen Gesandten verleugnet haben. Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht. (Bubenheim)

9.80. Bitte für sie um Vergebung oder bitte nicht, Gott wird ihnen sowieso nicht vergeben, auch wenn du siebzigmal für sie um Vergebung bitten würdest! Das geschieht ihnen recht, weil sie Gott und Seinen Gesandten leugnen. Gott leitet die Frevler nicht zum rechten Pfad. (Azhar)

9.80. Ob du für sie um Vergebung bittest oder nicht bittest, selbst dann, solltest du siebzig Mal für sie um Vergebung bitten, ALLAH wird ihnen sicher nie vergeben. Dies ist so, weil sie Kufr ALLAH und Seinem Gesandten gegenüber betrieben haben. Und ALLAH leitet die fisqbetreibenden Leute nicht recht. (Zaidan)

9.80. Du magst (Allah) um Vergebung für sie bitten oder nicht, (ja) du magst (ihn sogar) siebzigmal um Vergebung für sie bitten, Allah wird ihnen (so oder so) nicht vergeben. Dies (geschieht ihnen) dafür, daß sie an Allah und seinen Gesandten nicht glauben. Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht. (Paret)

9.80. Ob du für sie um Verzeihung bittest oder nicht um Verzeihung für sie bittest, oder ob du siebzigmal für sie um Verzeihung bittest, Allah wird ihnen niemals verzeihen. Deshalb, weil sie nicht an Allah und Seinen Gesandten glaubten. Und Allah weist den frevelhaften Leuten nicht den Weg. (Rasul)



71-80 von 129 Ayaat, Seite 8/13

 

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