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Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


60.1. O die ihr glaubt, nehmt nicht Meine Feinde und eure Feinde zu Schutzherren, indem ihr ihnen Zuneigung entgegenbringt, wo sie doch das verleugnen, was von der Wahrheit zu euch gekommen ist, und den Gesandten und euch selbst vertreiben, weil ihr an Allah, euren Herrn, glaubt. (Nehmt sie nicht zu Schutzherren), wenn ihr wirklich ausgezogen seid zum Abmühen auf Meinem Weg und im Trachten nach Meiner Zufriedenheit. (Tut das nicht, indem) ihr ihnen heimlich Zuneigung zeigt, wo Ich doch besser weiß, was ihr verbergt und was ihr offenlegt. Und wer von euch das tut, der ist fürwahr vom rechten Weg abgeirrt.

[ alMumtahana:1 ]


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Medina-Musshaf Seite 256

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Tafsir auf arabisch:
Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

Tafsir auf englisch:
Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



14.9. Alam ya/tikum nabao alladhiina minqablikum qawmi nuuhin waAAadin wathamuuda waalladhiinamin baAAdihim la yaAAlamuhum illa Allahu dschaat-humrusuluhum bialbayyinati faradduu aydiyahum fii afwahihimwaqaluu inna kafarna bima orsiltumbihi wa-inna lafii schakkin mimma tadAAuunanailayhi muriibun

14.9. Hath not the history of those before you reached you: the folk of Noah. and (the tribes of) Aad and Thamud, and those after them? None save Allah knoweth them. Their messengers came unto them with clear proofs, but they thrust their hands into their mouths, and said: Lo! we disbelieve in that wherewith ye have been sent, and lo! we are in grave doubt concerning that to which ye call us. (Pickthall)

14.9. Kam nicht die Kunde zu euch von denjenigen, die vor euch waren: Das Volk Nuhs und Ad und Thamud und diejenigen nach ihnen? Keiner kennt sie, außer Allah, ihre Gesandten sind zu ihnen gekommen mit den klaren Beweisen, und sie haben ihre Hände in ihre Münder gesteckt und gesagt: "Wir verweigern den Glauben an das, womit ihr gesandt seid, und wir sind bestimmt in verdächtigem Zwiespalt über das, wozu ihr uns ruft." (Ahmad v. Denffer)

14.9. Ist zu euch nicht die Kunde von denjenigen vor euch gekommen, des Volkes Nuhs, der ´Ad und der Tamud und derjenigen nach ihnen? Nur Allah kennt sie. Ihre Gesandten kamen zu ihnen mit den klaren Beweisen; sie aber steckten (vor Grimm) ihre Hände in den Mund und sagten: "Wir verleugnen das, womit ihr gesandt seid, und wir sind über das, wozu ihr uns aufruft, fürwahr in einem starken Zweifel." (Bubenheim)

14.9. Sind nicht zu euch die Nachrichten über die früheren Völker gekommen, das Volk von Noah, die §?d, die Thamûd und die anderen nach ihnen - um die Gott allein weiß?" Ihre Gesandten haben ihnen die Beweise übermittelt, da haben sie verwundert die Hand auf den Mund gelegt und gesagt: "Wir verleugnen eure Botschaft, und wir sind im Zweifel über den Glauben, zu dem ihr uns einladet und haben Bedenken." (Azhar)

14.9. Wurde euch etwa keine Mitteilung zuteil über diejenigen, die vor euch waren - die Leute von Nuh, 'Aad und Thamud - und diejenigen nach ihnen, die nur ALLAH kennt?! Zu ihnen kamen ihre Gesandten mit deutlichen Zeichen, dann hielten sie ihre Hände vor ihre Münder und sagten: „Gewiß, wir betreiben Kufr dem gegenüber, womit ihr entsandt wurdet, und wir haben am dem, wozu ihr uns auffordert, ja Verdacht schleichende Zweifel.“ (Zaidan)

14.9. Ist (denn) nicht die Kunde von denen, die vor euch lebten, zu euch gekommen, - von den Leuten von Noah, von `Aad und Thamuud und von denen, die (in den Generationen) nach ihnen lebten, und die nur Allah (alle) kennt? Ihre Gesandten kamen mit den klaren Beweisen (baiyinaat) zu ihnen. Aber da taten sie sich die Hand in den Mund und sagten: "Wir glauben nicht an die Botschaft, die euch aufgetragen worden ist. Und wir hegen über das, wozu ihr uns auffordert, bedenklichen Zweifel." (Paret)

14.9. Kam zu euch (denn) nicht die Kunde von jenen, die vor euch waren - von dem Volk Noahs, den 'Ads und Thamuds - und von denen, die nach ihnen (kamen)? Niemand kennt sie außer Allah. Ihre Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen, jedoch sie hielten ihnen die Hände vor den Mund und sagten: "Wir glauben nicht an das, womit ihr gesandt worden seid, und wir befinden uns wahrlich in bedenklichem Zweifel über das, wozu ihr uns auffordert." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 9 bis 9

Has ( 14 ) not the story reached you of those who have gone before you of the people of Noah and Ad and Thamud, and of those who came after them? Allah alone knows their number. When their Messengers came to them with plain teachings and manifest Signs, they thrust their hands into their mouths, ( 15 ) saying, "We reject the Message with which you have been sent and we have a disquieting doubt about that thing ( 16 ) to which you are inviting us."

Desc No: 14
The speech of Prophet Moses ended with v. 8. From here begins a direct address to the disbelievers of Makkah. 

Desc No: 15
There has been a great deal of difference of opinion in regard to the meaning of the Arabic words of the Text and different commentators have assigned different meanings to them. But we arc of the opinion that these express merely the intolerance and perplexity and a bit of anger that was being shown by the disbelievers towards the Message and this is confirmed by the subsequent sentence.  

Desc No: 16
They had a "disquieting doubt" about the Message because it had taken away their peace of mind. This was because invitation to the Message always makes the minds uneasy, for it becomes hard even for its opponents to reject it out-right or oppose it with peace of mind. Howsoever they might give vent to their doubts about it and oppose it tooth and nail the force of its truth and its sound arguments, its frankness and candour and its winning manners of exposition produce a great agitation in the minds of its bitterest opponents: then the pure and spotless character of the Messenger and the marked change for the better brought about in his followers produce such an accumulative effect on their minds that even their most bitter antagonists begin to feel uneasy about their own stand. Thus, those who try to disturb the peace of mind of the upholders of the Truth are themselves deprived of their own peace of mind. 



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