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Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


2.102. Und sie folgten dem, was die Teufel unter der Herrschaft Sulaimans (den Menschen) verlasen. Nicht Sulaiman war ungläubig, sondern die Teufel waren es, indem sie die Menschen in der Zauberei unterwiesen und in dem, was auf die (beiden) engelhaften Männer) in Babel, Harut und Marut, herabgesandt worden war. Und sie (beide) unterwiesen niemanden (in der Zauberei), ohne zu sagen: "Wir sind nur eine Versuchung; so werde (darum) nicht ungläubig." Und so lernten sie von ihnen (beiden) das (Zaubermittel), womit man Zwietracht zwischen den Ehegatten stiftet. Doch können sie damit niemandem schaden, außer mit Allahs Erlaubnis. Und sie erlernten, was ihnen schadet und nicht nützt. Und sie wußten doch, daß, wer es erkaufte, am Jenseits wahrlich keinen Anteil hätte. Fürwahr, wie schlimm ist das, wofür sie ihre Seelen verkauft haben, wenn sie (es) nur wußten!

[ alBaqara:102 ]


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Ansicht der Ahadith 1-12 von 40 Ahadith, Seite 1/4

 

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Kapitel: 18, Nummer: 681
Von Ibn `Abbâs (r):
>> Ich hörte Allâhs Gesandten (s) sagen:
"Ein Muslim, der einen (anderen) Muslim mit einem Gewand bekleidet, ist in Allâhs Obhut, solange davon ein Tuchfetzen auf diesem bleibt." <<

(Ahmad Ibn Hanbal und Tirmîdhî)

Worte des Propheten S. 14 Zusammengestellt von Ghazi Ahmad Ins Deutsche übertragen von Ahmad von Denffer ISBN 3-88933-014-2


Kapitel: 18, Nummer: 682
Von Abû Huraira (r):
>> Ein Mann sagte (einmal):
"O Allâhs Gesandter, wer hat das meiste Anrecht auf gute Behandlung meinerseits?"
Er sagte:
"Deine Mutter."
Jener sagte:
"Wer danach?"
Er sagte:
"Deine Mutter."
Jener sagte:
"Wer danach?"
Er sagte:
"Deine Mutter."
Jener sagte:
"Wer danach?"
Er sagte:
"Dein Vater."

(Bukhârî und Muslim)

Worte des Propheten S. 32 Zusammengestellt von Ghazi Ahmad Ins Deutsche übertragen von Ahmad von Denffer ISBN 3-88933-014-2


Kapitel: 18, Nummer: 683
Abû al-Ahwas al-Juschâmî (r) berichtete von seinem Vater:
>> Ich sprach:
"O Gesandter Allâhs, sieh, wenn ich zu einem Mann komme, der mich nicht bewirtet, mich nicht gastlich aufnimmt, und der dann danach zu mir kommt, soll ich ihn bewirten, oder ihm (sein Tun mit gleichem) vergelten?"
Er sagte:
"Nein, bewirte ihn!" <<

(Tirmîdhî)

Worte des Propheten S. 27 Zusammengestellt von Ghazi Ahmad Ins Deutsche übertragen von Ahmad von Denffer ISBN 3-88933-014-2


Kapitel: 18, Nummer: 684
Von `Abdullâh Ibn `Amr (r):
>> Allâhs Gesandter (s) hat gesagt:
"Dass der Mensch seine Eltern beschimpft, gehört zu den grossen Sünden."
Jemand sagte:
"O Allâhs Gesandter, beschimpft (etwa) jemand seine Eltern?"
Er sagte:
"Ja, jemand schmäht eines anderen Vater, worauf dieser seinen Vater schmäht, und jemand schmäht eines anderen Mutter, so dass dieser seine Mutter schmäht."

(Bukhârî und Muslim)

Worte des Propheten S. 32 Zusammengestellt von Ghazi Ahmad Ins Deutsche übertragen von Ahmad von Denffer ISBN 3-88933-014-2


Kapitel: 18, Nummer: 685
Von Hudhaifa (r):
>> Allâhs Gesandter (s) hat gesagt:
"Seid keine Opportunisten und sagt (nicht):
"Wenn die Menschen gut sind, sind (auch) wir gut und wenn die Menschen Unterdrückung ausüben, üben (auch) wir Unterdrückung aus."
Sondern gewöhnt euch daran, dass, wenn die Menschen gut sind, ihr gut seid, und wenn sie schlecht sind, ihr (dennoch) kein Unrecht tut!" <<

(Tirmîdhî)

Worte des Propheten S. 47 Zusammengestellt von Ghazi Ahmad Ins Deutsche übertragen von Ahmad von Denffer ISBN 3-88933-014-2


Kapitel: 18, Nummer: 686
Von Abû Dharr (r):
"Mein Freund (der Prophet) trug mir siebenerlei auf:
(1) Er trug mir die Liebe zu den Armen auf, und ihnen nahe zu sein.
(2) Er trug mir auf, auf den zu sehen, der unter mir ist und nicht auf den, der über mir ist.
(3) Er trug mir auf, die Verwandschaftsbande zu festigen, auch wenn (die Verwandtschaft) weit entfernt ist.
(4) Er trug mir auf, niemanden um etwas zu bitten.
(5) Er trug mir auf, die Wahrheit zu sagen, auch wenn es bitter ist.
(6) Er trug mir auf, um Allâhs willen, den Schimpf des Fluchenden nicht zu fürchten,
(7) und er trug mir auf, oftmals zu sagen: "Es gibt keine Macht noch Kraft außer bei Allâh,"*
denn diese (Worte) gehören zum Schatz unter dem Throne (Allâhs)."

* im Original: Lâ hawla wa lâ quwwata illâ biLLÂH

(Ahmad Ibn Hanbal)

Worte des Propheten S. 43 Zusammengestellt von Ghazi Ahmad Ins Deutsche übertragen von Ahmad von Denffer ISBN 3-88933-014-2


Kapitel: 18, Nummer: 687
Nach Jâbir Ibn Abdillâh hat der Prophet (s) gesagt:
"Wenn ein Mann etwas berichtet und sich dann abwendet (und weggeht), so ist (sein Bericht wie) ein anvertrautes Gut."

(Tirmîdhî, Abû Dâwûd)

Worte des Propheten S. 42 Zusammengestellt von Ghazi Ahmad Ins Deutsche übertragen von Ahmad von Denffer ISBN 3-88933-014-2


Kapitel: 18, Nummer: 688
Von Ibn `Umar (r)
>> Allâhs Gesandter (s) hat gesagt:
"Hören und Gehorchen obliegt dem Muslim in (all) dem, was er liebt und was er verabscheut, solange ihm nicht eine Sünde befohlen wird. Und wenn ihm eine Sünde befohlen wird, so (gibt es) kein Hören und Gehorchen." <<

(Bukhârî und Muslim)

Worte des Propheten S. 20 Zusammengestellt von Ghazi Ahmad Ins Deutsche übertragen von Ahmad von Denffer ISBN 3-88933-014-2


Kapitel: 18, Nummer: 689
Von Abû Huraira (r):
>> Allâhs Gesandter (s) hat gesagt:
"Das beste Haus der Muslime ist das (Haus), in dem eine Waise gut behandelt wird, und das schlechteste Haus der Muslime ist das (Haus), in dem eine Waise schlecht behandelt wird." <<
(Ibn Mâjah)

Worte des Propheten S. 34 Zusammengestellt von Ghazi Ahmad Ins Deutsche übertragen von Ahmad von Denffer ISBN 3-88933-014-2


Kapitel: 18, Nummer: 690
Nach Abû Huraira (r) klagte ein Mann bei Allâhs Gesandtem (s) über sein hartes Herz.
Er sagte:
"Streiche über den Kopf der Waise und speise den Armen."

(Ahmad Ibn Hanbal)

Worte des Propheten S. 35 Zusammengestellt von Ghazi Ahmad Ins Deutsche übertragen von Ahmad von Denffer ISBN 3-88933-014-2


Kapitel: 18, Nummer: 691
Von Abû Dharr, der Allâhs Gesandten (s) sagen hörte:
"Wer Anspruch erhebt auf das, was nicht sein ist, der gehört nicht zu uns, und er soll seinen Platz im Höllenfeuer einnehmen."

(Muslim)

Worte des Propheten S. 23 Zusammengestellt von Ghazi Ahmad Ins Deutsche übertragen von Ahmad von Denffer ISBN 3-88933-014-2


Kapitel: 18, Nummer: 692
Nach `Abdu^llâh Ibn `Amr (r) hat Allâhs Gesandter (s) gesagt:
"Der Untergang der Welt ist für Allâh gewiss weniger bedeutend als das Töten eines Muslims."

(Tirmîdhî und Nasa´î)

Worte des Propheten S. 23 Zusammengestellt von Ghazi Ahmad Ins Deutsche übertragen von Ahmad von Denffer ISBN 3-88933-014-2



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