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3.62. Gewiß, dies sind die wahren Geschichten. Und keinen Gott gibt es außer Allah. Allah - Er ist wahrlich der Allmächtige und Allweise.

[ al'Imran:62 ]


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Ansicht der Ahadith 1-12 von 40 Ahadith, Seite 1/4

 

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Kapitel: 4, Nummer: 121
650 - Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
"Einige der Prophetengefährten sahen das Zeichen der Nacht der Macht (Lailatu-l-Qadr) im Traum in den letzten sieben Tagen (des Monats Ramadan).
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte:
>>Ich sehe, dass ihre Traumgesichter sich darin einig sind, dass diese Nacht mit einem der letzten sieben Tagen (des Monats Ramadan) zusammenfällt. Wer sie erwarten möchte, der kann sie in den letzten sieben Tagen (in jenen Tagen) erwarten.<<"

(Bukhari, Muslim, Abu Dawud, Ahmad Ibn Hanbal, Malik und Darimi)

aus: Al-Bayan CD-ROM v2.0 Copyright (c) Harf Information Technology 2000


Kapitel: 4, Nummer: 122
527 - Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
"Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: >>Es gibt niemanden, der Gold oder Silber besitzt und dessen Anteil nicht gibt, ohne dass ihm Platten aus Feuer am Tag der Auferstehung gebreitet werden, die im Höllenfeuer erhitzt werden. Dann werden seine Seite, seine Stirn und sein Rücken mit ihnen (den Platten) gebrannt. Jedesmal wenn sie kalt werden, werden sie wieder für ihn an einem Tag erhitzt, dessen Ausmaß fünfzigtausend Jahre beträgt, bis es zwischen den Dienern entschieden wird. Danach sieht er seinen Weg entweder zum Paradies oder zur Hölle.<<
Da wurde ihm gesagt: >>O Gesandter Allahs, und was ist der Fall mit den Kamelinnen?<<
Er sagte: >>Jeder, der Kamelinnen besitzt und ihren Anteil nicht gibt und dies liegt darin, dass sie am Tag ihres Tränkens gemolken werden sollen wird am Tag der Auferstehung zu einem Boden, der am weitesten ist, geworfen. Alle Söhne solcher Kamelinnen werden ihn mit ihren Hufen betreten und mit ihren Mündern beißen. Jedesmal wenn der erste von ihnen an ihm vorbeigeht, wird der letzte wieder zu ihm an einem Tag geführt, dessen Ausmaß fünfzigtausend Jahre beträgt, bis es zwischen den Dienern entschieden wird. Danach sieht er seinen Weg entweder zum Paradies oder zur Hölle.<<
Es wurde dann gesagt: >>O Gesandter Allahs, was ist denn der Fall mit Kühen und Schafen?<<
Da sagte er: >>Jeder, der Kühe oder Schafe besitzt und ihren Anteil nicht gibt, wird am Tag der Auferstehung zu einem Boden, der am weitesten ist, geworfen. Unter diesen gibt es keine, die krummes Horn, kein Horn oder gespaltetes Ohr haben. Sie alle werden ihn mit ihren Hörnern stoßen und mit ihren Hufen betreten. Jedesmal wenn der erste von ihnen an ihm vorbeigeht, wird der letzte wieder zu ihm an einem Tag geführt, dessen Ausmaß fünfzigtausend Jahre beträgt, bis es zwischen den Dienern entschieden wird. Danach sieht er seinen Weg entweder zum Paradies oder zur Hölle.<<
Da wurde ihm gesagt: >>O Gesandter Allahs, was ist der Fall mit Pferden?<<
Er sagte: >>Pferde sind in drei Gruppen eingeteilt: Sie können für ihren Besitzer eine Bürde oder eine Sicherheit sein, oder sie können ihm Lohn einbringen. Der Mann, dessen Pferde für ihn eine Bürde sind, hält sie sich aus Gründen der Wichtigtuerei, des Stolzes und der Feindschaft gegen die Muslime. So werden sie für ihn eine Bürde sein. Der Mann, dessen Pferde für ihn eine Sicherung sind, hält sie auf dem Weg Allahs, vergißt nicht, seinen Pflichten gegenüber Allah nachzukommen und überanstrengt sie nicht. So sind sie für ihn eine Sicherung. Der Mann, dessen Pferde ihm Lohn einbringen werden, hält sich diese Tiere um der Sache Allahs willen für die Muslime. Er bindet sie auf der Weide oder im Garten an, dass sie fressen können, und alles, was sie von dieser Weide oder diesem Garten fressen, wird dem Besitzer als gute Taten angerechnet. Auch werden ihm ihr Dung und ihr Mist als gute Taten angerechnet. Und wenn die Pferde ihren Strick zerreißen und über ein oder zwei Anhöhen hinweggaloppieren, so werden ihre Spuren und ihr Dung dem Pferdehalter als gute Taten angerechnet.
Und wenn sie von ihrem Besitzer zu einem Fluss geführt werden, und er sie trinken lässt, wird auch das ihm zugute geschrieben.<<
Er wurde schließlich gefragt: >>O Gesandter Allahs, was ist denn der Fall mit Eseln?<<
Er erwiderte: >>Über Eseln wurde mir nichts offenbart, mit Ausnahme des folgenden, allgemeingültigen Qur´anverses: >>Wer Gutes im Gewicht eines Stäubchens getan hat, wird es am Tag des Gerichts zu sehen bekommen, und wer Böses im Gewicht eines Stäubchens getan hat, wird es ebenfalls sehen!<< <<"

(Bukhari, Muslim, Tirmidhi, Nasaî, Abu Dawud, Ibn Majah, Ahmad Ibn Hanbal und Malik)

aus: Al-Bayan CD-ROM v2.0 Copyright (c) Harf Information Technology 2000


Kapitel: 4, Nummer: 123
552 - Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte:
"Ein Mann sagte: Heute abend gebe ich doch ein Almosen. Er nahm das Almosen mit und ging heraus. Dann legte er es in die Hand einer Hure. Am Morgen sagten (die Leute): Gestern abend wurde einer Hure ein Almosen gegeben. Da sagte er: O Allah mein Gott, Dein ist alles Lob, (dass ich jemandem ein Almosen gab), auch wenn es für eine Hure ist. Ich gebe doch ein (anderes) Almosen. Er nahm das Almosen mit und ging heraus. Dann legte er es in die Hand eines Reichen. Am Morgen sagten die Leute: Gestern abend wurde einem Reichen ein Almosen gegeben. Da sagte er: O Allah mein Gott, Dein ist alles Lob, (dass ich jemandemm ein Almosen gab), auch wenn es für einen Reichen ist. Ich gebe doch ein anderes) Almosen. Er nahm das Almosen mit und ging heraus. Dann legte er es in die Hand eines Diebes. Am Morgen sagten die Leute: Gestern abend wurde einem Dieb ein Almosen gegeben. Da sagte er: O Allah, Dein ist alles Lob, dass ich einer Hure, einem Reichen und einem Dieb Almosen gab. Da kamen (die Engel) zu ihm, und ihm wurde gesagt: Dein Almosen wurde (von Allah) angenommen. Was die Hure betrifft, vielleicht enthält sie sich damit der Hurerei. Vielleicht der Reiche lässt sich ermahnen und spendet aus dem, was Allah ihm gegeben hat. In bezug auf den Dieb, vielleicht enthält er sich damit des Diebstahles."

(Bukhari, Muslim, Nasaî und Ahmad Ibn Hanbal)

aus: Al-Bayan CD-ROM v2.0 Copyright (c) Harf Information Technology 2000


Kapitel: 4, Nummer: 124
474 - Gabir Ibn `Abdillah, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
"Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, stand am Tage des Fastenbrechenfestes auf und fing erst mit dem Gebet an; dann hielt er den Menschen die Predigt. Als er diese beendete, kam er herunter und begab sich zu den Frauen. Er ermahnte sie, während er sich auf der Hand von Bilal stützte, und Bilal hielt seinerseits sein Gewand offen; und die Frauen warfen ihre Almosen hinein."

(Bukhari, Muslim, Nasaî, Abu Dawud, Ahmad Ibn Hanbal und Darimi)

aus: Al-Bayan CD-ROM v2.0 Copyright (c) Harf Information Technology 2000


Kapitel: 4, Nummer: 125
479 - `A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
"Abu Bakr trat bei mir ein, während zwei von den Sklavinnen der Ansar bei mir waren. Sie sangen die Gedichte, mit denen die Ansar am Tag von (der Schlacht) Bu`aith zueinander redeten. Sie waren jedoch keine Sängerinnen.
Abu Bakr sagte: >>Wie kann ein (solcher) Psalm des Satans im Haus des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, verwendet werden, während es der Tag des Festes ist?<<
Da sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm: >>O Abu Bakr, jede Gesellschaft hat ihr (eigenes) Fest, und das ist unser Fest. (So laß sie singen!)<<"

(Bukhari, Muslim, Nasaî, Ibn Majah und Ahmad Ibn Hanbal)

aus: Al-Bayan CD-ROM v2.0 Copyright (c) Harf Information Technology 2000


Kapitel: 4, Nummer: 126
475 - Der Hadith von Ibn `Abbas und Gabir Ibn `Abdillah Al-Ansariy, Allah Wohlgefallen auf ihnen: Ibn Guraig berichtete:
>>`Ata´ erzählte mir von Ibn Abbas und Gabir Ibn `Abdullah Al-Ansariy, dass sie sagten:
"Es gibt sowohl am Tag des Fastenbrechenfestes als auch am Tag des Opferfestes (gewöhnlich) keinen Ruf (zum Festgebet)."
Ich fragte ihn (`Ata´) nach einiger Zeit (nochmals) danach.
Da sagte er zu mir: "Gabir Ibn `Abdillah Al-Ansariy teilte mir mit, dass es keinen Ruf (zum Festgebet) am Tag des Fastenbrechenfestes gibt, sowohl wenn der Imam sich zum Gebet begibt, als auch nachdem er zum Gebet hinausgegangen ist. An jenem Tag wird der Gebetsbeginn nicht angesagt, und es gibt gar keine Art vom Ruf (zum Festgebet)."<<

(Bukhârî, Muslim, Nasaî, Abû Dâwûd, Ibn Mâjah, Ahmad Ibn Hanbal und Dârimî)

aus: Al-Bayan CD-ROM v2.0 Copyright (c) Harf Information Technology 2000


Kapitel: 4, Nummer: 127
480 - Abû Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
>>Während die Männer aus Abessinien (einmal) in der Gegenwart des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, (den Schaukampf) mit ihren Lanzen übten, trat `Umar Ibn al-Khattab ein. Er streckte seine Hände (,als er sie sah,) nach kleinen Steinen, und wollte sie damit bewerfen (,um sie zu vertreiben).
Da sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm: "Laß sie in Ruhe, `Umar!"<<

(Bukhârî, Muslim, Nasaî und Ahmad Ibn Hanbal )

Anm.: Dies ereignete sich an einem Festtag.
An Festtagen soll man Spiele spielen, Lieder singen (s. Daily Hadith Nr. 126) und fröhlich sein.
Frohes Fest!

aus: Al-Bayan CD-ROM v2.0 Copyright (c) Harf Information Technology 2000


Kapitel: 4, Nummer: 128
1276 - Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
>>Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: "Im Schwarzkümmel gibt es Heilung für jede Erkrankung, mit Ausnahme des Todes."<<

(Bukhârî, Muslim, Tirmîdhî, Ibn Mâjah und Ahmad Ibn Hanbal )

aus: Al-Bayan CD-ROM v2.0 Copyright (c) Harf Information Technology 2000


Kapitel: 4, Nummer: 129
1532 - Abu Sa`îd Al-Khudrî, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
>>Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: "Ihr werdet gewiss das Brauchtum derjenigen vor euch Handspanne für Handspanne und Ellenlänge für Ellenlänge befolgen, bis ihr ihnen auch dann nachgeht, wenn sie durch das Loch eines Dabb (ein stinkendes Tier in der Wüste.) durchgehen würden!"
Wir sagten: "O Gesandter Allahs, die Juden und die Christen (meinst du)?"
Und er antwortete: "Wen sonst?" <<

(Bukhârî, Muslim und Ahmad Ibn Hanbal )

aus: Al-Bayan CD-ROM v2.0 Copyright (c) Harf Information Technology 2000


Kapitel: 4, Nummer: 130
1521 - Ibn Mas`ud, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
>>Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte zu uns und er ist ja der wahrhaftige, der glaubwürdige:
"Wahrlich, die Schöpfung eines jeden von euch wird im Leibe seiner Mutter in vierzig Tagen (als Samentropfen) zusammengebracht; danach wird er ebensolang ein Blutklumpen; danach ist er ebensolang ein kleiner Fleischklumpen. Danach entsendet Allah den Engel, der ihm die Seele einhaucht. Dann wird der Engel mit viererlei beauftragt: Mit der Bestimmung seines Lebensunterhalt, seiner Lebensdauer, seiner Taten und ob er elend oder glückselig sein wird. Ich schwöre bei Dem, außer Dem es keinen anderen Gott gibt, dass es einige unter euch gibt, die wahrhaftig solche Werke der Bewohner des Paradieses vollbringen, bis sie von ihm nur um eine Ellenlänge entfernt sind, dann ereilt ihnen das Vorbestimmte, und somit vollbringen sie die Werke der Bewohner der Hölle, und gehen in diese ein. Und es gibt einige unter euch, die wahrhaftig solche Werke der Bewohner der Hölle vollbringen, bis sie von ihr nur um eine Ellenlänge oder zwei Ellenlängen entfernt sind, dann ereilt ihnen das Vorbestimmte, und somit vollbringen sie die Werke der Bewohner des Paradieses, und gehen in dieses ein."<<

(Bukhârî, Muslim, Tirmîdhî, Abû Dawûd, Ibn Mâjah und Ahmad Ibn Hanbal )

aus: Al-Bayan CD-ROM v2.0 Copyright (c) Harf Information Technology 2000


Kapitel: 4, Nummer: 131
74 - Abû Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
>>Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte:
"Allah hat wahrlich dem Menschen in meiner Umma (Gemeinde) das erlassen, was er in seinem Innern hegt, solange er dies nicht in die Tat umgesetzt oder davon herumgesprochen hat."<<

(Bukhârî, Muslim, Tirmîdhî, Nasaî, Abû Dawûd, Ibn Mâjah und Ahmad Ibn Hanbal )

aus: Al-Bayan CD-ROM v2.0 Copyright (c) Harf Information Technology 2000


Kapitel: 4, Nummer: 132
997 - Zaid Ibn Khâlid Al-Guhanî, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
>>Ein Mann kam zum Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, und fragte ihn, was mit einer Fundsache geschehen soll.
Er erwiderte: "Betrachte die Verpackung des Fundstücks und das Band, mit dem es gebunden wird! Erzähle dann ein Jahr lang allen Menschen, was du gefunden hast. Wenn der Eigentümer sich meldet, so gib es ihm zurück, sonst darfst du es für dich behalten."
Der Mann fragte: "Und was ist der Fall damit, wenn ich Schafe finde?"
Der Prophet sagte: "Die Schafe sind für dich, deinen Bruder oder für den Wolf!"
Er fragte weiter: "Und wenn man ein Kamel findet?"
Er sagte: "Was geht dich denn das Kamel an? Es hat doch sein Wassergefäß, und es hat seine Füße! Es kann zum Brunnen laufen und die Blätter von den Bäumen fressen, bis es stirbt."<<

(Bukhârî, Muslim, Tirmîdhî, Abû Dâwûd, Ibn Mâjah, Ahmad Ibn Hanbal und Mâlik)

aus: Al-Bayan CD-ROM v2.0 Copyright (c) Harf Information Technology 2000



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